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Donnerstag, 14. Juli
Programmwoche 28/2011
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6:25
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Ruanda: Gleichberechtigung in Ruanda


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Donauten (3/6)

Sackl und Packl, die Zülln und ein kroatischer Traum

(Wh.)


(3sat/ORF)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Traumhäuser (3/10)

Ein Haus mit Flachdach

(Wh.)


(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)



9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

USA: Erzkonservative


9:20
Stereo-Ton16:9 Format

Die Donauten (3/6)

Sackl und Packl, die Zülln und ein kroatischer Traum

(Wh.)


(3sat/ORF)


9:50
Stereo-Ton16:9 Format

Traumhäuser (3/10)

Ein Haus mit Flachdach

(Wh.)


(ARD/BR)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hart aber fair

Euro retten und Steuern senken - ist Deutschland dafür

stark genug?

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:35
Stereo-Ton16:9 Format

Kolumbien - von Medellin bis nach Bogota



(ARD)


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Diskrete Jäger

Reportage von Karo Wolm

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")


Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt steht der Mensch und sein Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten.
(ORF)


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12:25
Stereo-Ton16:9 Format

Streifzug durch Lissabon



(ORF)


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12:30

World Courier (1/6)

Venezuela

Film von Rudolf Sporrer

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Die Familie Rosas-Villaruel lebt und arbeitet seit vielen Generationen auf der zu Venezuela gehörenden Karibikinsel Margarita. Zentrum des Familienclans ist der Ort San Juan im Inneren des Eilandes, der durch die Kunst der Palmblattflechter berühmt ist. Die Familie ...
(ARD/BR)

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Die Familie Rosas-Villaruel lebt und arbeitet seit vielen Generationen auf der zu Venezuela gehörenden Karibikinsel Margarita. Zentrum des Familienclans ist der Ort San Juan im Inneren des Eilandes, der durch die Kunst der Palmblattflechter berühmt ist. Die Familie bestreitet mit dieser Tätigkeit überwiegend ihren Lebensunterhalt, wobei jeder seine Aufgabe hat. Großvater Agustin besteigt noch immer persönlich die Palmwipfel um die richtigen Zweige für die Flechtarbeiten zu "ernten".
Erste Folge der sechsteiligen Reihe. Die Reporter des "World Courier" reisen dorthin, wo Fernsehteams sonst nur dann hinkommen, wenn Naturkatastrophen über das Land hereingebrochen sind. Sie besuchen Familien in der Dritten und Vierten Welt, erkunden, wie sie leben und fragen nach, was sie denken und fühlen.

Die weiteren Folgen der Reihe "World Courier" zeigt 3sat immer donnerstags, um 12.30 Uhr.
(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der Asylchef und die Nigerianer

Die harte Tour im Flüchtlingswesen

Film von Karin Bauer

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Joseph Chiakwa war ein Wirtschaftsflüchtling, der seine Hoffnung auf ein besseres Leben mit dem Tod bezahlen musste. Die meisten Asylbewerber in der Schweiz stammen derzeit wie Joseph aus Nigeria: 1.800 sind im Jahr 2009 eingereist, ein Einziger bekam Asyl. Alle anderen ...

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Joseph Chiakwa war ein Wirtschaftsflüchtling, der seine Hoffnung auf ein besseres Leben mit dem Tod bezahlen musste. Die meisten Asylbewerber in der Schweiz stammen derzeit wie Joseph aus Nigeria: 1.800 sind im Jahr 2009 eingereist, ein Einziger bekam Asyl. Alle anderen sollen das Land verlassen. Weigern sie sich, werden sie von den Behörden gefesselt und gewaltsam abgeschoben. Nach Joseph Chiakwas tragischem Tod stoppte der Direktor des Bundesamts für Migration, Alard du Bois-Reymond, die Abschiebungen nach Nigeria. Als Folge setzen mehrere Kantone nigerianische Abschiebehäftlinge auf freien Fuss. In Basel freut sich der verurteilte Drogendealer Livinus M. auf seine unerwartete zweite Chance in der Schweiz. Auch die Beziehung zur nigerianischen Regierung belastet Joseph Chiakwas Tod schwer.
Die Dokumentation "Der Asylchef und die Nigerianer" beleuchtet die Abschiebemethoden der Schweiz.


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14:05
Stereo-Ton16:9 Format

Die Italiener vom 9. Stock

(Wh.)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Im Garten der Lüste

Europas neue Geschmackskultur

Film von Gero von Boehm

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Die Fischer von Noli an der Ligurischen Küste wehren sich gegen die strengen EU-Vorschriften, die sie an ihrer traditionellen Fischerei hindern. Im Alten Land, im Norden Deutschlands, rettet ein Obstbauer Hunderte alter heimischer Apfelsorten vor dem Aussterben, und ein ...

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Die Fischer von Noli an der Ligurischen Küste wehren sich gegen die strengen EU-Vorschriften, die sie an ihrer traditionellen Fischerei hindern. Im Alten Land, im Norden Deutschlands, rettet ein Obstbauer Hunderte alter heimischer Apfelsorten vor dem Aussterben, und ein Koch im Schwarzwald findet in den heimischen Wiesen fast vergessene Wildkräuter.
"Im Garten der Lüste", eine bunte Bilderreise durch Europa, führt zu den Protagonisten der Esskultur: zu Produzenten und Konsumenten, zu Kämpfern und Genießern.


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kauai - die Garteninsel Hawaiis

Film von Thomas Hies

(aus der ZDF-Reihe "reiselust")

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Kauai im Pazifischen Ozean ist die älteste der Hawaii-Inseln. Sie hat eine einzigartige Naturlandschaft und trägt nicht von ungefähr den Beinamen "die Garteninsel": Durch die abgeschiedene Lage wurde Kauai zu einem Treibhaus der Evolution. An keinem anderen Ort der ...

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Kauai im Pazifischen Ozean ist die älteste der Hawaii-Inseln. Sie hat eine einzigartige Naturlandschaft und trägt nicht von ungefähr den Beinamen "die Garteninsel": Durch die abgeschiedene Lage wurde Kauai zu einem Treibhaus der Evolution. An keinem anderen Ort der Welt findet sich ein höheres Maß an Farbenpracht und Artenvielfalt. Doch nirgendwo sonst ist zugleich auch so viel biologische Vielfalt in Gefahr. Allein innerhalb der letzten 200 Jahre wurde die Hälfte aller ursprünglichen Pflanzen- und Tierarten der Insel ausgelöscht. Jede Spezies, die auf Kauai verloren geht, ist für immer von der Erde verschwunden.
Der Film aus der Reihe "reiselust" besucht die Pazifikinsel und begleitet Artenschützer bei ihrer Arbeit.


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tief im Regenwald (1/2)

Im Bann des Kaimans

Film von Marion Pöllmann und Mike Allicock

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Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Schwerer als Bison oder Grizzlybär und genauso lang wie die ...

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Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Schwerer als Bison oder Grizzlybär und genauso lang wie die Salzwasserkrokodile Australiens, ist der Mohrenkaiman ein wahrer Gigant im Regenwald. Bisher weiß die Wissenschaft kaum etwas über das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Mensch ist der einzige wirkliche Feind dieser Echsen, die sich seit den Zeiten der Dinosaurier unverändert behaupten konnten. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht. Bei ihren Begegnungen mit dem Mohrenkaiman erhalten sie einen einmaligen Einblick in das Leben der "Urzeitmonster" und entdecken in ihnen viel mehr als nur unberechenbare Fressmaschinen.
Erster Teil eines zweiteiligen Films über den Regenwald.

3sat zeigt den zweiten Teil von "Tief im Regenwald" im Anschluss um 16.45 Uhr.


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16:45
Stereo-Ton16:9 Format

Tief im Regenwald (2/2)

Auf der Spur der Harpyie

Film von Marion Pöllmann und Mike Allicock

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Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden. Die seltenen Adler leben in ...

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Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden. Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien sind in der Mythologie grausige Luftgeister, halb Vogel, halb Frau. In der Zoologie zählen sie zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären. Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen. Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer nicht nur faszinierende Einblicke in das Leben der Harpyien, sie finden auch verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren wie dem Riesengürteltier oder der Tayra, einer in Mittel- und Südamerika lebenden Raubtierart aus der Familie der Marder.
"Auf der Spur der Harpyie" ist der zweite Teil des Films "Tief im Regenwald".


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17:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Odyssee des Menschen - Die Eroberung der Neuen Welt

Film von Manfred Baur und Hannes Schuler

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Im Land der Haida-Indianer an der kanadischen Westküste erzählt man sich, dass es einst eine große Flut gab, die nur wenige Auserwählte überlebt haben. Als die Flut schließlich zurückging, begannen die Überlebenden das Land zu besiedeln. Doch woher kamen die ...

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Im Land der Haida-Indianer an der kanadischen Westküste erzählt man sich, dass es einst eine große Flut gab, die nur wenige Auserwählte überlebt haben. Als die Flut schließlich zurückging, begannen die Überlebenden das Land zu besiedeln. Doch woher kamen die Überlebenden? Wer waren die ersten Amerikaner? Lange glaubte man, dass sie über die Beringstraße Alaska erreichten und sich dann durch einen eisfreien Korridor nach Süden hin ausbreiteten. Doch in den letzten Jahren wurden Zweifel an dieser These laut. Zwei Modelle stehen ihr gegenüber: Einmal könnten die frühen Amerikaner mit Booten aus Nordostasien gekommen sein, es ist aber auch vorstellbar, dass - lange vor den Wikingern und Kolumbus - "Seefahrer" aus Europa kamen. Für jedes dieser Denkmodelle haben die Wissenschaftler Funde und Argumente, die die Diskussionen um die ersten Amerikaner spannend und aufregend machen.
"Die Odyssee des Menschen - Die Eroberung der neuen Welt" folgt den Spuren der frühen Eroberer durch Nord- und Südamerika.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Mecklenburg-Vorpommern

Themen:
- Hundewellness
- Fish & Chips
- Segeln in der Wismarbucht
- Poel zu Pferde
- Österreich in Fürstenhagen
- Kupfer für's künstliche Gelenk
- Gartengalerie Schlüter

Moderation: Sibylle Rothe

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/NDR/3sat)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Traumhäuser (4/10)

Ein Haus auf Pfählen

Film von Sandra Schlittenhardt

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Tradition und neueste Technik verbinden sich in einer modernen Fischerhütte am Schliersee. Die aufgrund des feuchten Uferbodens statisch notwendigen Stützen werden gleichzeitig als Erdwärmeleiter genutzt. Die Bauherrin hat in New York und Mombasa gelebt, in Perugia ...
(ARD/BR)

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Tradition und neueste Technik verbinden sich in einer modernen Fischerhütte am Schliersee. Die aufgrund des feuchten Uferbodens statisch notwendigen Stützen werden gleichzeitig als Erdwärmeleiter genutzt. Die Bauherrin hat in New York und Mombasa gelebt, in Perugia studiert und ist als Fotografin auf allen Kontinenten unterwegs. Um ihr Traumhaus zu bauen, ist sie nun in ihren Heimatort Schliersee zurückgekehrt. Der Bauherr ist Fahrzeug-Ingenieur und beschäftigt sich beruflich mit modernem Energiemanagement und alternativen Antriebskonzepten. Sein Know-how konnte er in die Entwicklung des Energiekonzepts dieses Traumhauses einbringen. Zusammen mit Architekt Helgo von Meier haben Barbara Maurer und ihr Mann ein modernes Energiesparhaus mit regionalem Charakter gebaut. Das Haus vereint modernes Design und Energieeffizienz mit Bodenständigkeit und Heimatverbundenheit.
In der vierten Folge der zehnteiligen Reihe über "Traumhäuser" geht es um ein Haus auf Pfählen.
(ARD/BR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit kompakt


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Das 3sat-Magazin "Kulturzeit" macht Sommerpause. In dieser Zeit zeigt 3sat "Kulturzeit kompakt": Acht Minuten täglich von Montag bis Freitag mit Nachrichten und Reporterstücken, die über aktuelle Kulturereignisse informieren, ergänzt durch "Kulturzeit"-Tipps zu ...

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Das 3sat-Magazin "Kulturzeit" macht Sommerpause. In dieser Zeit zeigt 3sat "Kulturzeit kompakt": Acht Minuten täglich von Montag bis Freitag mit Nachrichten und Reporterstücken, die über aktuelle Kulturereignisse informieren, ergänzt durch "Kulturzeit"-Tipps zu Festivals und Lesungen sowie Veranstaltungen und Events des Kultursommers. "Kulturzeit kompakt" wird nicht moderiert.

"Kulturzeit" ist bis einschließlich Freitag, 12. August in Sommerpause.


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19:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Donauten (4/6)

2800 Kilometer mit dem Kanu auf der Donau

Ein Wrack, Winnetous Stausee und ein paar

spitze Zäune gegen Vampire

Film von Lutz Neumann

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Auf der Suche nach den "Gesichtern der Donau" besteigen die Brüder Lars und Niels Hoffmann im spätwinterlichen Schwarzwald ihr Kanu "Cold Nose". Ihr Ziel: das Schwarze Meer. Mit von der Partie ist die Husky-Hündin Flicka. Die Brüder und Kanuten sind ein eingespieltes ...
(3sat/ORF)

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Auf der Suche nach den "Gesichtern der Donau" besteigen die Brüder Lars und Niels Hoffmann im spätwinterlichen Schwarzwald ihr Kanu "Cold Nose". Ihr Ziel: das Schwarze Meer. Mit von der Partie ist die Husky-Hündin Flicka. Die Brüder und Kanuten sind ein eingespieltes Expeditionsteam und verstehen sich ohne viele Worte. Ausgerüstet sind die beiden Abenteurer nur mit Kamera, Notizbuch, Gaslampe und Zelt. Die Donauten wählen Hausen im Tal als Ausgangspunkt für ihre Reise. Die Donau ist dort gerade einmal 70 Zentimeter tief und acht Meter breit.
3sat zeigt die vierte Folge der sechsteiligen Reihe "Die Donauten" über eine poetische Reise der Stille und der Begegnungen - über 2.848 Kilometer Länge und durch sechs Staaten. In Teil vier erfahren die massenscheuen Donauten Serbiens Metropole vor allem als einen Ort mit Espressotrinkern und Sahneeisessern. Es ist endgültig Sommer geworden, und das vollgepackte Kanu gleitet an den Abraumhalden der Müll-Zivilisation vorbei. Einzig ein Schiffswrack wird von fleißigen Händen recycelt. Vielleicht steuerte dies noch kurz zuvor durch die Steilwände am "Eisernen Tor", wie es Tage später Lars und Niels Hoffmann tun. Im letzten Dorf vor Transsylvanien werden die Donauten zu den Stadtchronisten von Toplet und porträtieren ein Dorf und seine Menschen - ganz ohne Vampire.
(3sat/ORF)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Giganten im Kornfeld (1/2)

Von der Sense zum Mähdrescher

Film von Gabriele Holzner

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Noch vor gut 100 Jahren war das Ernten Handarbeit: Ganze Kolonnen von Erntearbeitern waren wochenlang mit Mähen, Garbenbinden und Einfahren beschäftigt, um danach den Winter über zu Dreschen. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden Maschinen mit Flügeln und Haspeln ...
(ARD/HR)

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Noch vor gut 100 Jahren war das Ernten Handarbeit: Ganze Kolonnen von Erntearbeitern waren wochenlang mit Mähen, Garbenbinden und Einfahren beschäftigt, um danach den Winter über zu Dreschen. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden Maschinen mit Flügeln und Haspeln zum Mähen genutzt: Sie hießen "Flügler", "Selbstableger" und "Mähbinder". Das riesige klappernde Monster von Dreschmaschine wegen der schweren Arbeit für die Maschinenhelfer "Schinderhannes" genannt. "Das ist Technik pur" begeistert sich Alexander Speer von der Dreschgemeinschaft Dühren, "da greifen Zahnräder ineinander, das rauscht und klappert und dreht sich". Speer liebt und sammelt Dreschmaschinen. Jedes Jahr veranstaltet seine Dreschgemeinschaft einen historischen Erntetag und dann werden die alten Maschinen aus der Scheune geholt und angeworfen. Die kleinste ist seine Lieblingsmaschine, eine Minerva-Handdreschmaschine.
"Giganten im Kornfeld" zeigt in zwei Teilen die Technikgeschichte von der Sense bis zum riesigen, GPS-gesteuerten modernen Mähdrescher und erzählt, wie die Maschinen das Leben der Menschen in der Landwirtschaft im Laufe der Zeit verändert haben.

Den zweiten Teil des Films "Giganten im Kornfeld" zeigt 3sat am Freitag, 15. Juli, um 20.15 Uhr.
(ARD/HR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel - Risiko

Mit den Gästen Gerd Gigerenzer (Psychologe und Direktor
des Zentrums für Adaptives Verhalten und Kognition am
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin) und
Ortwin Renn (Volkswirt und Soziologe, lehrt als Ordinarius für
Umwelt- und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart)

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"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!", so die Redensart. Doch sind die Sieger immer jene, die viel riskieren? Gehören zu den Siegern nicht selten sogar diejenigen, die zuerst versuchen das Risiko zu berechnen und dann zu handeln? Oder sogar die Unentschlossenen, die aus ...

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"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!", so die Redensart. Doch sind die Sieger immer jene, die viel riskieren? Gehören zu den Siegern nicht selten sogar diejenigen, die zuerst versuchen das Risiko zu berechnen und dann zu handeln? Oder sogar die Unentschlossenen, die aus Sicherheitsgründen das Wagnis meiden? Und umgekehrt: Bedeutet Risikovermeidung einen Verlust an innovativer Kraft? Tatsache ist, dass etwas zu riskieren immer auch bedeutet, mit unkalkulierbaren Gefahren zu spielen. Am Ende können Gewinner zwar mit Glücksgefühlen belohnt werden, doch dem gegenüber stehen mögliche unabsehbare Folgen: Die Banken- und Finanzkrise sowie die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko sind die jüngsten Beispiele dafür. Der Alltag in einer immer komplexer werdenden Welt ist geprägt von riskanten Entscheidungen. Funktionsweisen und -abläufe sind nur noch ausschnittsweise zu überschauen und zu verstehen. Unmittelbare Risiken stellen nicht nur Unfallgefahren beispielsweise im Verkehr oder im Haushalt dar. Weitreichende Entscheidungen haben zum Teil erhebliche Auswirkungen auf die Natur, die Wirtschaft, die politischen, gesellschaftlichen und technologischen Systeme.
"scobel - Risiko" fragt, wie Menschen in komplexen Systemen so handeln können, dass das Risiko negativer Folgen weitgehend ausgeschaltet werden kann. Welche Strategien und Konzepte im Umgang mit Risiko gibt es? Nicht der quotenträchtige Blick vieler Medien auf drohende Gefahren steht bei Gert Scobel und seinen Gästen im Mittelpunkt, sondern die realistische Einschätzung und der alltägliche Umgang mit Risiken.


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22:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Kampf ums Kreuz

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")

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In dem Rechtsstreit um die Rechtmäßigkeit von Kreuzen in Klassenzimmern hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte seinen ersten Entscheid von 2009 aufgehoben und stattdessen festgehalten: Ein christliches Kreuz im Klassenzimmer schränkt die Religionsfreiheit ...
(ORF)

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In dem Rechtsstreit um die Rechtmäßigkeit von Kreuzen in Klassenzimmern hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte seinen ersten Entscheid von 2009 aufgehoben und stattdessen festgehalten: Ein christliches Kreuz im Klassenzimmer schränkt die Religionsfreiheit von Schülern und Eltern nicht ein. Das Urteil wurde nicht zuletzt deshalb mit Spannung erwartet, weil es für ganz Europa richtungsweisend ist.
"Der Kampf ums Kreuz" aus der Reihe "Kreuz und Quer" fragt: Wie soll sich der säkulare Staat in einer multireligiösen Gesellschaft zur Religion verhalten? Was eigentlich heißt Religionsfreiheit, und ist Religion eine Frage der Öffentlichkeit oder reine Privatsache?
(ORF)


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22:25
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

In 3 Tagen bist Du tot (2/2)

Spielfilm, Österreich 2008

Darsteller:
NinaSabrina Reiter
MonaJulia Rosa Stöckl
KoglerAndreas Kiendl
GustMartin Loos
GabiAnna Rot
u.a.
Regie: Andreas Prochaska
Länge: 109 Minuten

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Zum ersten Mal seit anderthalb Jahren hört Nina Monas Stimme wieder. Nina wollte allen Erinnerungen an jenen schrecklichen Sommer entfliehen, durch den nächtlichen Anruf wird sie aber schlagartig von der Vergangenheit eingeholt. Mona braucht Hilfe. Als Nina beginnt ihre ...
(ORF)

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Zum ersten Mal seit anderthalb Jahren hört Nina Monas Stimme wieder. Nina wollte allen Erinnerungen an jenen schrecklichen Sommer entfliehen, durch den nächtlichen Anruf wird sie aber schlagartig von der Vergangenheit eingeholt. Mona braucht Hilfe. Als Nina beginnt ihre Freundin zu suchen, scheint diese verschwunden. Monas Spuren führen nach Tirol, hin zu einem einsam gelegenen Gasthof in den Bergen. Entgegen aller Warnungen fährt Nina hin. Für sie beginnt ein Albtraum in Schnee und Eis.
"In 3 Tagen bist du tot II" schließt an den österreichischen Thriller "In 3 Tagen bist du tot" von Andreas Prochaska an.
(ORF)


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0:15
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:45
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Themen:
- Arm und reich: Sommerserie - zwei Gemeinden, zwei Welten
- Riskante Route: Augenzeugenberichte aus dem gefährlichen
Westpakistan
- Mit den Waffen der Frau: wie junge Ukrainerinnen gegen
die Korruption kämpfen


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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1:25
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Themen:
- Die Abofalle auf dem Kaffeepad - Wie sich deutsche
Top-Marken von einem Internetdienst austricksen lassen
- Stimmt's oder stimmt's nicht? Mythen der Technik
- Die zerstörte Privatsphäre - Auf der Suche nach
persönlichen Spuren im Internet

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)



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2:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Am großen Strom

Mythos Amazonas: Zwischen Traum und Schicksal

Film von Bernd Reufels

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Amazonas und Nil: Über Jahrtausende gottgleich verehrt von den Menschen, deren Leben von den Launen des Wassers abhing. Generationen von Forschern versuchten den Strömen ihre Geheimnisse zu entreißen. Ihre Namen stehen für die abenteuerlichsten Expeditionen der ...

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Amazonas und Nil: Über Jahrtausende gottgleich verehrt von den Menschen, deren Leben von den Launen des Wassers abhing. Generationen von Forschern versuchten den Strömen ihre Geheimnisse zu entreißen. Ihre Namen stehen für die abenteuerlichsten Expeditionen der Geschichte. Bis heute streiten sich Wissenschaftler, welcher der beiden Ströme wirklich der größte ist. Der Amazonas ist wohl der wasserreichste Fluss der Erde - und der Nil ist vermutlich der längste.
Der Film "Am großen Strom" begibt sich auf eine Reise auf dem Amazonas - zu den Menschen, die an seinen Ufern leben. Er berichtet von deutschen Siedlern, die seit Generationen in Brasilien nach fruchtbarem Land suchen, von asiatischen Bullen, die von der Polizei als Reittiere zu Patrouillen eingesetzt werden - und von jungen, wohlhabenden Brasilianerinnen, die in entfernten Dschungeldörfern medizinische Hilfe leisten.


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3:10
Stereo-Ton16:9 Format

Im Garten der Lüste

(Wh.)


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3:55
Stereo-Ton16:9 Format

Kauai - die Garteninsel Hawaiis

(Wh.)


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4:40
VPS 04:39

Stereo-Ton16:9 Format

Scheitern, scheitern, besser scheitern

Gert Voss im Gespräch mit Harald Schmidt


(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr