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Mittwoch, 6. Juli
Programmwoche 27/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Country Roads

Mit Veronica Ballestrini ("Don t Say"), Jason
Aldean ("My Kinda Party"), Jeff Wood ("Use Mine"),
Bec Lavelle ("Breakthrough Away"), Brett Eldrege
("Raymond"), Sons Of The Desert ("Whatever Comes
First"), Toby Keith ("Bullets In The Gun"), Craig
Morgan ("Tough"), Country Music Meeting Berlin:
Debbie Nunn ("9 To 5"), The Thompson Brothers
("Red Beans And Rice") Jolanda Hunter & The Freedom
Fries ("Hell Yeah"), The Lennerockers ("Hot Rod Baby"),
Dave Roberts ("Sweet Like Honey"), The Grascals
("Last Train To Clarksville"), Brittany Wells
("From Harms Way"), Mike Henderson/Oldie 1
("Hillbilly Jitters (1994)"), Deborah Allen/Oldie 2
("Break These Chains (1994)"), James House/Oldie 3
("Little By Little (1995)"), Elizabeth Cook ("All The
time"), Blake Shelton ("Who Are You When I m Not
Looking"), Slam & Howie ("You Ain't Free"), Christian
Kane ("The House Rules")

Erstausstrahlung


In "Country Roads" steht Countrymusic aus den USA im Mittelpunkt. Neben altbekannten Künstlern der Szene werden auch Newcomer vorgestellt.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Berlin - Saigon (1/4)

Dirk Sagers Eisenbahnreise um die halbe Welt

Aufbruch an die Wolga

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Von Berlin nach Saigon - weiter kann man von Deutschlands Hauptstadt aus auf Schienen nicht reisen. 16.000 Kilometer Eisenbahnfahrt lagen vor Dirk Sager und seinem Team, als sie im Berliner Vorortbahnhof Lichtenberg in den Zug stieg. Von da an waren sie monatelang in ...

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Von Berlin nach Saigon - weiter kann man von Deutschlands Hauptstadt aus auf Schienen nicht reisen. 16.000 Kilometer Eisenbahnfahrt lagen vor Dirk Sager und seinem Team, als sie im Berliner Vorortbahnhof Lichtenberg in den Zug stieg. Von da an waren sie monatelang in Dutzenden von Zügen unterwegs. Dabei hat Dirk Sager Routen ausgewählt, die abseits der großen Touristenströme liegen. In vier Folgen begleitet die Dokumentation Berlin - Saigon seine Reise und stellt Land und Leute entlang der Route vor.
Die erste Etappe führt von Berlin bis an die Wolga.

Die weiteren Teile von "Berlin - Saigon" zeigt 3sat im Anschluss, ab 14.00 Uhr.


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Berlin - Saigon (2/4)

Dirk Sagers Eisenbahnreise um die halbe Welt

Zum Höllenfeuer nach Kasachstan

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Von Berlin nach Saigon - weiter kann man von Deutschlands Hauptstadt aus auf Schienen nicht reisen. 16.000 Kilometer Eisenbahnfahrt lagen vor Dirk Sager und seinem Team, als sie im Berliner Vorortbahnhof Lichtenberg in den Zug stieg. Von da an waren sie monatelang in ...

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Von Berlin nach Saigon - weiter kann man von Deutschlands Hauptstadt aus auf Schienen nicht reisen. 16.000 Kilometer Eisenbahnfahrt lagen vor Dirk Sager und seinem Team, als sie im Berliner Vorortbahnhof Lichtenberg in den Zug stieg. Von da an waren sie monatelang in Dutzenden von Zügen unterwegs. Dabei hat Dirk Sager Routen ausgewählt, die abseits der großen Touristenströme liegen. In vier Folgen begleitet die Dokumentation Berlin - Saigon seine Reise und stellt Land und Leute entlang der Route vor.
Die zweite Etappe führt von Berlin bis nach China.


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14:45
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Berlin - Saigon (3/4)

Dirk Sagers Eisenbahnreise um die halbe Welt

Morgenröte im Reich der Mitte

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Von Berlin nach Saigon - weiter kann man von Deutschlands Hauptstadt aus auf Schienen nicht reisen. 16.000 Kilometer Eisenbahnfahrt lagen vor Dirk Sager und seinem Team, als sie im Berliner Vorortbahnhof Lichtenberg in den Zug stieg. Von da an waren sie monatelang in ...

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Von Berlin nach Saigon - weiter kann man von Deutschlands Hauptstadt aus auf Schienen nicht reisen. 16.000 Kilometer Eisenbahnfahrt lagen vor Dirk Sager und seinem Team, als sie im Berliner Vorortbahnhof Lichtenberg in den Zug stieg. Von da an waren sie monatelang in Dutzenden von Zügen unterwegs. Dabei hat Dirk Sager Routen ausgewählt, die abseits der großen Touristenströme liegen. In vier Folgen begleitet die Dokumentation Berlin - Saigon seine Reise und stellt Land und Leute entlang der Route vor.
Die dritte Etappe führt über Lanzhou nach Chengdu und Kunming in den subtropischen Süden Chinas.


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Berlin - Saigon (4/4)

Dirk Sagers Eisenbahnreise um die halbe Welt

Frühlingszauber in Vietnam

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Von Berlin nach Saigon - weiter kann man von Deutschlands Hauptstadt aus auf Schienen nicht reisen. 16.000 Kilometer Eisenbahnfahrt lagen vor Dirk Sager und seinem Team, als sie im Berliner Vorortbahnhof Lichtenberg in den Zug stieg. Von da an waren sie monatelang in ...

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Von Berlin nach Saigon - weiter kann man von Deutschlands Hauptstadt aus auf Schienen nicht reisen. 16.000 Kilometer Eisenbahnfahrt lagen vor Dirk Sager und seinem Team, als sie im Berliner Vorortbahnhof Lichtenberg in den Zug stieg. Von da an waren sie monatelang in Dutzenden von Zügen unterwegs. Dabei hat Dirk Sager Routen ausgewählt, die abseits der großen Touristenströme liegen. In vier Folgen begleitet die Dokumentation Berlin - Saigon seine Reise und stellt Land und Leute entlang der Route vor.
Die vierte Etappe führt nach Vietnam.


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16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kreml, Kaviar und Milliarden (1/2)

Russlands neue Zaren

Film von Gero von Boehm

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Moskau bleibt selbst in Krisenzeiten das Mekka der neuen Zaren. Russlands Milliardäre haben sich in exklusiven, schwer bewachten Wohnparks eingerichtet und lassen Nacht für Nacht in Privatklubs die Puppen tanzen. Die Bälle, die sie veranstalten, erinnern an den ...

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Moskau bleibt selbst in Krisenzeiten das Mekka der neuen Zaren. Russlands Milliardäre haben sich in exklusiven, schwer bewachten Wohnparks eingerichtet und lassen Nacht für Nacht in Privatklubs die Puppen tanzen. Die Bälle, die sie veranstalten, erinnern an den dekadenten Prunk der Zarenzeit. Wer sind die Herren in ihren Maybach-Limousinen?
Gero von Boehm gelangen intime Einblicke ins Gesellschaftsleben reicher Russen. Erster Teil.

Den zweiten Teil von "Kreml, Kaviar und Milliarden" zeigt 3sat im Anschluss, um 17.00 Uhr.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kreml, Kaviar und Milliarden (2/2)

Russlands neue Zaren

Film von Gero von Boehm

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Keine Krise ohne Kaviar: Russlands neue Zaren lieben das Feiern, ihr Land und vor allem Moskau. Längst haben sie aber auch andere Metropolen entdeckt und spielen in der Liga der Superreichen eine Hauptrolle. Britische Fußballclubs und Schlösser stehen ebenso auf der ...

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Keine Krise ohne Kaviar: Russlands neue Zaren lieben das Feiern, ihr Land und vor allem Moskau. Längst haben sie aber auch andere Metropolen entdeckt und spielen in der Liga der Superreichen eine Hauptrolle. Britische Fußballclubs und Schlösser stehen ebenso auf der Einkaufsliste der russischen Tycoone wie mitteleuropäische Traditionsunternehmen.
Gero von Boehm zeigt, wie die neue russische Elite lebt. Zweiter Teil.


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17:45
Stereo-Ton

Toskana: Italiens Reich der Sinne

Film von Antje Christ

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Die Toskana zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen Europas. Sanft gewellte Hügel, Olivenhaine und Zypressenreihen prägen die Landschaft.
Für ihren Film "Toskana: Italiens Reich der Sinne" treibt Antje Christ mit den Butteri, den "Cowboys der Toskana", frei ...

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Die Toskana zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen Europas. Sanft gewellte Hügel, Olivenhaine und Zypressenreihen prägen die Landschaft.
Für ihren Film "Toskana: Italiens Reich der Sinne" treibt Antje Christ mit den Butteri, den "Cowboys der Toskana", frei lebende Rinderherden ein, begegnet italienischer Lebensart in Lucignano und während einer Fahrt durch die Region Chianti und unternimmt eine Städtetour durch Florenz und Siena.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Vorgeburtlicher Gentest
Warum die Präimplantationsdiagnostik Ängste und
Hoffnungen zugleich weckt

- Herzstück der Elektronik
Im Erzgebierge lagern rund 50.000 Tonnen Lithium

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Um die Wette - die 35. Tage der deutschsprachigen
Literatur in Klagenfurt

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Alles Holz!

Neues vom universellen High-Tech-Stoff der Zukunft

Film von Doris Fercher

Erstausstrahlung

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Holz ist ein extrem vielseitiger Rohstoff: Häuser, Kleidungsstücke, Treibstoffe, Spielzeug, Instrumente, Papier und Heizmaterial - dies alles und vieles mehr kann aus Holz gemacht werden. Am meisten Holz wird in der Bauwirtschaft verbraucht. Auch in den Städten ist das ...
(ORF/3sat)

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Holz ist ein extrem vielseitiger Rohstoff: Häuser, Kleidungsstücke, Treibstoffe, Spielzeug, Instrumente, Papier und Heizmaterial - dies alles und vieles mehr kann aus Holz gemacht werden. Am meisten Holz wird in der Bauwirtschaft verbraucht. Auch in den Städten ist das "ländliche" Baumaterial gefragt. Für neue Entwicklungen im Fertigteilbau wird ebenfalls Holz verwendet, darüber hinaus wird mit Hochhäusern aus Holz experimentiert, denn sie haben wesentlich kürzere Bauzeiten und vor allem eine niedrigere CO2-Belastung als klassische Hochhäuser. Mit Holz als Ersatzstoff für Erdöl beschäftigt sich einer der wichtigsten Forschungszweige, die Erdölchemie. Im österreichischen Güssing wurde eine Anlage gebaut, die als weltweit erste synthetisches Erdgas produzieren kann. Auch Kleidung aus Holz, bislang ein Nischenprodukt, boomt. Seit der Erfindung von Viskose vor 70 Jahren gab es einige Innovationsschübe. Die neueste Holzfaser heißt "Tencel" und findet sich in Sportbekleidung, Unterwäsche, Handtüchern, Bettwäsche und Bettdecken. Als Fließe werden sie im Kosmetik- und Medizinbereich eingesetzt.
Die Dokumentation "Alles Holz!" stellt österreichische Entwicklungen mit dem High-Tech-Stoff der Zukunft vor.
(ORF/3sat)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Urwald zu Kleinholz

Raubholzhändlern auf der Spur

Film von Thomas Reutter

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Seit Stunden sind sie in der Taiga unterwegs und folgen den Schneespuren der Lastwagen. In der russischen Hafenstadt Archangelsk haben sie die Fährte aufgenommen. Von den dortigen Sägewerken aus geht das Holz auf die Reise. Es landet als Billigware in deutschen ...
(ARD/SWR)

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Seit Stunden sind sie in der Taiga unterwegs und folgen den Schneespuren der Lastwagen. In der russischen Hafenstadt Archangelsk haben sie die Fährte aufgenommen. Von den dortigen Sägewerken aus geht das Holz auf die Reise. Es landet als Billigware in deutschen Baumärkten - versehen mit der Aufschrift: "Holz aus Deutschlands Wäldern - aus nachhaltiger Forstwirtschaft". "In Wirklichkeit werden Europas letzte Urwälder zu Kleinholz gemacht", sagt der Biologe und Greenpeace-Aktivist Thomas Henningsen. Der Raubbau an der Natur zerstört die einmalige Artenvielfalt unberührter Nadelwälder. Henningsens Spurensuche in der Taiga ist schwierig. Kaum jemand spricht offen über den Raubbau. 15 russische Förster, die sich gegen die Kahlschläge eingesetzt hatten, kamen innerhalb von zwei Jahren auf ungeklärte Weise ums Leben. Beim Holzgeschäft geht es um viel Geld. Der Urwald kostet nur einen Dollar pro Hektar - so wenig wie nirgendwo sonst, und die Gewinnspannen sind gigantisch. Nach langem Marsch durch die verschneite Taiga stehen Henningsen und sein Team schließlich vor einem Camp - mitten im Urwald. Dort arbeitet die Raubholz-Mafia.
Die Reportage "Urwald zu Kleinholz" verfolgt gemeinsam mit Umweltschützern die Spur der Raubholzhändler.
(ARD/SWR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bauerfeind

Moderation: Katrin Bauerfeind

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Musik, Web, Politik, Unterhaltung - Popkultur ist überall, und Katrin Bauerfeind ist mittendrin. Auf ihrem Touchscreen präsentiert die gebürtige Schwäbin alle zwei Wochen Schönes, Fragwürdiges und Abseitiges und sorgt für Denkanstöße.
In dieser Ausgabe trifft ...

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Musik, Web, Politik, Unterhaltung - Popkultur ist überall, und Katrin Bauerfeind ist mittendrin. Auf ihrem Touchscreen präsentiert die gebürtige Schwäbin alle zwei Wochen Schönes, Fragwürdiges und Abseitiges und sorgt für Denkanstöße.
In dieser Ausgabe trifft Katrin Bauerfeind den Spitzenkoch Tim Raue in dem Stadtteil der Hauptstadt, in dem er lange Zeit alles andere getan hat, als sich um die feine Küche zu sorgen - in Kreuzberg. Hier wuchs Raue in einem zerrütteten Elternhaus auf und trat in jungen Jahren der berüchtigten "36 Boys"-Gang bei. Es schien klar, dass er es nie zu etwas bringen würde. Doch heute ziert die Tür zu Raues Restaurant ein Michelin Stern. Mitten in Kreuzberg liegt der Feinschmeckertempel. Außerdem geht es in dieser Ausgabe um die Schlampenwelle "Slut Walk", die nun auch nach Deutschland kommt, und um die bemannte US-Raumfahrt, die möglicherweise bald Geschichte sein wird.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Nachbarinnen

Spielfilm, Deutschland 2004

Darsteller:
DoraDagmar Manzel
JolaGrazyna Szapolowska
ConnyJörg Schüttauf
BerndBerst Stübner
GabiRamona Libnow
MarkleinHelga Lang
u.a.
Regie: Franziska Meletzky
Länge: 87 Minuten

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Die spröde Paketzustellerin Dora lebt zurückgezogen in einem Leipziger Plattenbau. Alleinstehend meistert sie ihr Leben mit trockenem Humor, einer rauen Schale und penibler Ordnung. "Ich hab' ihn tot geschossen!" - Mit diesen Worten fällt eines Tages ihre Nachbarin, die ...
(ARD/RBB)

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Die spröde Paketzustellerin Dora lebt zurückgezogen in einem Leipziger Plattenbau. Alleinstehend meistert sie ihr Leben mit trockenem Humor, einer rauen Schale und penibler Ordnung. "Ich hab' ihn tot geschossen!" - Mit diesen Worten fällt eines Tages ihre Nachbarin, die Polin Jola, in ihre Wohnung ein. Dort will sie bleiben, denn sie hat Angst vor der Polizei, die sie sucht. Jola hat im Streit ihren Chef, den Kneipenwirt Bernd, erschossen. Das glaubt sie zumindest. Sie bittet Dora, sie für einige Tage zu beherbergen. Dora, die anfangs nur widerwillig hilft, entwickelt im Laufe der Zeit eine immer größere Zuneigung für ihren unfreiwilligen Gast. Von Jola hört sie erstmals das polnische Sprichwort: "Wer liebt, riskiert zu leiden - wer nicht liebt, leidet schon." Dora erlebt durch Jolas Anwesenheit eine Verwandlung, die auch ihrer Umwelt nicht verborgen bleibt. Zunehmend gefangen in ihren Gefühlen und in wieder aufbrechenden Konflikten aus der Vergangenheit tut Dora alles, um Jola bei sich zu behalten. Als sie erfährt, dass sich die Vorwürfe gegen Jola zerschlagen haben, belügt sie sie über den Stand der Ermittlungen. Doch Jola kommt hinter ihre Lüge.
"Nachbarinnen" ist ein Fernsehfilm mit Dagmar Menzel und Grazyna Szapolowska.
(ARD/RBB)


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23:50
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:20
VPS 00:19

Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Schlaflos in Deutschland

Wenn Menschen nicht mehr zur Ruhe kommen

Film von Marc Haenecke und Dominique Klughammer

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)


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0:50

... nicht mehr heimisch in der Welt

Einblicke ins Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin

Film von Hans-Dieter Grabe

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"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt", schrieb der Schriftsteller Jean Améry aus eigener Erfahrung. Der ehemalige KZ-Häftling nahm sich 1978 das Leben. Anfang 1992 begannen drei Ärzte, zwei Psychiater, eine Körpertherapeutin, eine ...

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"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt", schrieb der Schriftsteller Jean Améry aus eigener Erfahrung. Der ehemalige KZ-Häftling nahm sich 1978 das Leben. Anfang 1992 begannen drei Ärzte, zwei Psychiater, eine Körpertherapeutin, eine Kunsttherapeutin, ein Sozialarbeiter und einige Dolmetscher im Klinikum Westend Berlin mit der Behandlung von Folteropfern. 1992 und 1993 fanden dort 350 Patienten Rat und Hilfe - neben Stasi-Opfern vor allem Kurden, Palästinenser und Bosnier. Sie ganz zu heilen, wird nicht möglich sein. Ihre körperlichen und seelischen Leiden, ihr Fremdsein in der Welt können aber gemildert werden.
Der Film " ... nicht mehr heimisch in der Welt" von Hans-Dieter Grabe gibt Einblicke ins Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin.

Im Anschluss, um 1.50 Uhr, zeigt 3sat mit "Gebrochene Glut" einen weiteren Film von Hans-Dieter Grabe.


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1:50

Gebrochene Glut

Meine Besuche 1999/2000 bei Jürgen Böttcher/Strawalde

Dokumentarfilm von Hans-Dieter Grabe, Deutschland 2001

Länge: 96 Minuten

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"So muss man malen", begeistert sich Jürgen Böttcher, der sich "Maler Strawalde" nennt, als aus den Lautsprechern in seiner Berliner Wohnung das Musikstück "Haunted Nights" von Duke Ellington erklingt. Seit der Wende befindet sich Strawalde im Schaffensrausch: Es ...

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"So muss man malen", begeistert sich Jürgen Böttcher, der sich "Maler Strawalde" nennt, als aus den Lautsprechern in seiner Berliner Wohnung das Musikstück "Haunted Nights" von Duke Ellington erklingt. Seit der Wende befindet sich Strawalde im Schaffensrausch: Es entstehen gegenständliche wie abstrakte Bilder in betörender Vielfalt und Vitalität der Farben und Formen. "Das Wichtigste ist für mich", so Strawalde, "dass ich in einer bestimmten Spannung eine große Fläche schnell und aggressiv erobere", so dass das Bild sich wie "aus einer gebrochenen Glut heraus entwickelt".
Hans-Dieter Grabe und Jürgen Böttcher kennen sich seit den 1950er Jahren, als sie Regiestudenten an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg waren. Grabe verließ die DDR und ging zum Westdeutschen Fernsehen. Böttcher wurde Dokumentarfilmregisseur im Ostberliner DEFA-Studio. Immer wieder besuchte Grabe den Freund. 1999 begann er, sieben seiner Besuche mit der Kamera festzuhalten. Aus diesen Aufzeichnungen entstand der Dokumentarfilm "Gebrochene Glut".


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3:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kreml, Kaviar und Milliarden (1/2)

(Wh.)


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4:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kreml, Kaviar und Milliarden (2/2)

(Wh.)


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5:00
Stereo-Ton

Toskana: Italiens Reich der Sinne

(Wh.)


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

In 30 Minuten um die Welt

Eine Reise ins größte Miniaturparadies

Film von Michael Petsch

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Wie bereist man Deutschland, Österreich, die Schweiz, Skandinavien und die USA innerhalb weniger Stunden? Ganz einfach, man besucht das "Miniatur Wunderland" in Hamburgs Speicherstadt - eine gewaltige Anlage im Maßstab 1:87. Dort fahren gleichzeitig über 1.000 Züge mit ...

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Wie bereist man Deutschland, Österreich, die Schweiz, Skandinavien und die USA innerhalb weniger Stunden? Ganz einfach, man besucht das "Miniatur Wunderland" in Hamburgs Speicherstadt - eine gewaltige Anlage im Maßstab 1:87. Dort fahren gleichzeitig über 1.000 Züge mit rund 11.000 Waggons. Über 200.000 Plastikfiguren bevölkern diese Miniaturwelt. Über 60 Super-Anlagen soll es in Deutschland mittlerweile geben, doch bisher reicht keine an die gigantischen Ausmaße dieser Modellwelt heran: Sie gilt als die größte ihrer Art - und entsprechend ist die Besucherresonanz.
Der Film "In 30 Minuten um die Welt" ist eine Reise durch die große Welt im Kleinen.

Sendeende: 6:15 Uhr