Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Dienstag, 14. Juni
Programmwoche 24/2011
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:00
16:9 Format

Die Rückkehr der Seeadler

Neue Hoffnung am Stettiner Haff

Film von Michael Wiedemann

Ganzen Text anzeigen
Vor 50 Jahren waren Seeadler in Deutschland fast ausgestorben, heute gibt es sie wieder am Stettiner Haff. Der Niedergang der exzessiven Landwirtschaft und der Industrie in der Region nach der politischen Wende in Polen hat zu einer Renaturierung der Landschaft und zur ...

Text zuklappen
Vor 50 Jahren waren Seeadler in Deutschland fast ausgestorben, heute gibt es sie wieder am Stettiner Haff. Der Niedergang der exzessiven Landwirtschaft und der Industrie in der Region nach der politischen Wende in Polen hat zu einer Renaturierung der Landschaft und zur Rückkehr der Greifvögel geführt. Die neuen Bedingungen am Stettiner Haff fördern einen sanften Tourismus, zu dem auch das so genannte Eagle-Watching gehört.
"Die Rückkehr der Seeadler" ist eine Dokumentation von Michael Wiedemann über die neue Hoffnung am Stettiner Haff.


6:45
VPS 06:43

Das letzte Geheimnis von Pompeji

Film von Gero von Boehm und Riccardo de Sanctis


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Gesichter Europas

Ein Laden in London

Jamals bengalischer Supermarkt

Ganzen Text anzeigen
Jamal Quayum ist der Besitzer eines bengalischen Supermarkts in London. Sein Laden liegt in Shoreditch, einem der ärmsten Viertel im Nordosten der Stadt, dort, wo die Hochhäuser des Bankenviertels der City immer näher an die Brick Lane heran wachsen. Jamals Klientel ist ...

Text zuklappen
Jamal Quayum ist der Besitzer eines bengalischen Supermarkts in London. Sein Laden liegt in Shoreditch, einem der ärmsten Viertel im Nordosten der Stadt, dort, wo die Hochhäuser des Bankenviertels der City immer näher an die Brick Lane heran wachsen. Jamals Klientel ist so gegensätzlich wie diese beiden Welten. Doch Jamal vereinigt die Gegensätze der Brick Lane in seiner Person: Seine Familie lebt getreu der islamischen Tradition, aber Jamal sieht sich eher als Engländer, als erfolgreichen, modernen Geschäftsmann. Er spricht besser Englisch als Bengalisch und ist stolz darauf, viel Geld mit seinem Supermarkt zu verdienen.
Die Dokumentation "Gesichter Europas" porträtiert den bengalischen Supermarkt von Jamal Quayum in London.


9:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Stoff, aus dem die Bäume sind

Entdeckung Holz

Ganzen Text anzeigen
Holz ist ein vielseitiger Naturstoff. Aus Holz lassen sich Häuser ebenso herstellen wie zierliche Teeschalen. Aber Holz ist nicht einfach zu verarbeiten: Man muss wissen, welcher Baum für welches Vorhaben der Richtige ist, wann er geschlagen werden und wie lange das Holz ...

Text zuklappen
Holz ist ein vielseitiger Naturstoff. Aus Holz lassen sich Häuser ebenso herstellen wie zierliche Teeschalen. Aber Holz ist nicht einfach zu verarbeiten: Man muss wissen, welcher Baum für welches Vorhaben der Richtige ist, wann er geschlagen werden und wie lange das Holz lagern muss.
Der Film "Der Stoff, aus dem die Bäume sind" stellt Menschen vor, die ihre Arbeit ganz dem Holz widmen: den Künstler Ernst Gamperl, der aus Holz millimeterdünne Gefäße drechselt, und Julius Natterer aus Lausanne, für den Holz besonders als Hightech-Baustoff interessant ist. Ein Beispiel dafür war der Schweizer Pavillon bei der "Expo 2000" in Hannover.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kölner Treff

Mit den Gästen Christine Westermann und Götz Alsmann,
Anne Will, Angela Winkler, Raimund H. Drommel,
Jack Nasher und Angelika Kindt

Moderation: Bettina Böttinger


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


Seitenanfang
11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Veit Heinichen - Mein Triest

Film von Günter Schilhan

(aus der ORF/3sat-Reihe "Inter-City Spezial")

Ganzen Text anzeigen
Krimiautor Veit Heinichen hat Triest zu seiner Wahlheimat gemacht. Die italienische Hafenstadt ist der Schauplatz der Ermittlungen seines Helden Commissario Proteo Laurenti. Triest ist für Heinichen eine Stadt an der Grenze, in der 90 Ethnien friedlich zusammenleben, aber ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Krimiautor Veit Heinichen hat Triest zu seiner Wahlheimat gemacht. Die italienische Hafenstadt ist der Schauplatz der Ermittlungen seines Helden Commissario Proteo Laurenti. Triest ist für Heinichen eine Stadt an der Grenze, in der 90 Ethnien friedlich zusammenleben, aber auch ein Kreuzungspunkt des organisierten Verbrechens von Westeuropa und dem Balkan.
In der Dokumentation "Veit Heinichen - Mein Triest" führt der Autor nicht nur an die Schauplätze seiner Romane, sondern unternimmt auch einen Streifzug durch die abwechslungsreiche Geschichte der Stadt. So wie sein Kommissar Proteo Laurenti schätzt auch Veit Heinichen die kulinarischen Genüsse der Region. Von der Antike bis in die Gegenwart Triests reicht die kulturhistorische Menüfolge, die Veit Heinichen gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, der Spitzenköchin Ami Scabar, auftischt.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
12:35
Stereo-Ton16:9 Format

Holzland Salzburg

(Wh.)


(ORF)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wege aus der Finsternis - Europa im Mittelalter (1/4)

Von Rittern und Turnieren

Film von Uwe Kersken und Christian Feyerabend

Ganzen Text anzeigen
Dem Mittelalter haftet zu Unrecht das Attribut der Rückständigkeit an: Im sogenannten "dunklen Zeitalter" wurden Universitäten gegründet, modernes Denken, Wissenschaft und Technik entwickelten sich. Es wurden riesige, gotische Kathedralen erbaut, und die Troubadoure ...

Text zuklappen
Dem Mittelalter haftet zu Unrecht das Attribut der Rückständigkeit an: Im sogenannten "dunklen Zeitalter" wurden Universitäten gegründet, modernes Denken, Wissenschaft und Technik entwickelten sich. Es wurden riesige, gotische Kathedralen erbaut, und die Troubadoure beschworen die Liebe in ihrer Minnedichtung. Das christliche Abendland holte kulturell auf und ließ die Welt der Mittelmeerantike endgültig hinter sich.
Der Film "Wege aus der Finsternis - Europa im Mittelalter" räumt mit den gängigen Klischees über das Mittelalter auf. In Teil eins geht es um Ritter und Turniere.

3sat zeigt die weiteren drei Folgen der vierteiligen Reihe im Anschluss, ab 14.00 Uhr.


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wege aus der Finsternis - Europa im Mittelalter (2/4)

Von Mönchen und Ketzern

Film von Uwe Kersken und Christian Feyerabend

Ganzen Text anzeigen
Zum Bild des "dunklen Mittelalters" trugen die Scheiterhaufen der Inquisition bei. Doch die Inquisitionsprozesse des 14. Jahrhunderts haben das moderne Rechtssystem entscheidend beeinflusst. Denn zu den Gerichtsverfahren der Inquisition gehörte die Vereidigung der ...

Text zuklappen
Zum Bild des "dunklen Mittelalters" trugen die Scheiterhaufen der Inquisition bei. Doch die Inquisitionsprozesse des 14. Jahrhunderts haben das moderne Rechtssystem entscheidend beeinflusst. Denn zu den Gerichtsverfahren der Inquisition gehörte die Vereidigung der Angeklagten, die außerdem das Recht hatten, Widerspruch einzulegen.
Der Film "Wege aus der Finsternis - Europa im Mittelalter" räumt mit den gängigen Klischees über das Mittelalter auf. Teil zwei zeigt, dass es schon im Mittelalter Ansätze von Rationalismus, Aufklärung und Materialismus gab.


Seitenanfang
14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wege aus der Finsternis - Europa im Mittelalter (3/4)

Von Bauern und Edelmännern

Film von Uwe Kersken und Christian Feyerabend

Ganzen Text anzeigen
"Bauernarbeit trägt die Welt", heißt es im Mittelalter. Über Dreiviertel der Menschen sind Bauern, Leibeigene oder Tagelöhner, die die Ritter und Geistlichen ernähren. Aber Not macht erfinderisch: Um das Jahr 1000 beginnt eine Agrarrevolution, die Europa von Grund auf ...

Text zuklappen
"Bauernarbeit trägt die Welt", heißt es im Mittelalter. Über Dreiviertel der Menschen sind Bauern, Leibeigene oder Tagelöhner, die die Ritter und Geistlichen ernähren. Aber Not macht erfinderisch: Um das Jahr 1000 beginnt eine Agrarrevolution, die Europa von Grund auf verändert und zu einer Bevölkerungsexplosion führt. Aus dem Einsatz von Wasser- und Windenergie und der Mühlentechnik erwächst Europa außerdem ein entscheidender Vorsprung in der Industrialisierung.
Der Film "Wege aus der Finsternis - Europa im Mittelalter" räumt mit den gängigen Klischees über das Mittelalter auf. Teil drei verfolgt die Wurzeln der Industrialisierung zurück ins Mittelalter.


Seitenanfang
15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wege aus der Finsternis - Europa im Mittelalter (4/4)

Von Städten und Kathedralen

Film von Uwe Kersken und Christian Feyerabend

Ganzen Text anzeigen
Die Welt des Mittelalters ist im Umbruch: Zwischen 1035 und 1348 werden allein in Europa 3.000 neue Städte gegründet, oftmals von genialen Stadtplanern auf dem Reißbrett entworfen. Dabei wird so hoch gebaut wie nie zuvor. Bis heute sind die gotischen Kathedralen ...

Text zuklappen
Die Welt des Mittelalters ist im Umbruch: Zwischen 1035 und 1348 werden allein in Europa 3.000 neue Städte gegründet, oftmals von genialen Stadtplanern auf dem Reißbrett entworfen. Dabei wird so hoch gebaut wie nie zuvor. Bis heute sind die gotischen Kathedralen Wahrzeichen vieler europäischen Städte. Auch der Fernhandel entwickelt sich rasant, Seefahrer brechen zu neuen Kontinenten auf, und in Italien wird der bargeldlose Zahlungsverkehr erfunden.
Der Film "Wege aus der Finsternis - Europa im Mittelalter" räumt mit den gängigen Klischees über das Mittelalter auf. Teil vier zeichnet die Entwicklung von Städtebau und Fernhandel im Mittelalter nach.


Seitenanfang
16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mit Schwert und Kreuz

Karl der Große und die Christianisierung der Sachsen

Film von Gerold Hoffmann

Ganzen Text anzeigen
Bis heute gilt Karl der Große (747 - 814) als blutrünstiger Sachsenschlächter, der die heidnischen Nachbarn im Nordosten seines Reichs unterwarf und ihnen das Christentum mit dem Schwert beibrachte. "Tod oder Taufe" soll seine Losung gewesen sein. Doch Karl der Große ...

Text zuklappen
Bis heute gilt Karl der Große (747 - 814) als blutrünstiger Sachsenschlächter, der die heidnischen Nachbarn im Nordosten seines Reichs unterwarf und ihnen das Christentum mit dem Schwert beibrachte. "Tod oder Taufe" soll seine Losung gewesen sein. Doch Karl der Große hat die Missionspolitik in der zweiten Hälfte seiner Regierungszeit deutlich verändert.
Der Film "Mit Schwert und Kreuz" stellt die Sachsenmission in den Rahmen der weltpolitischen Bedeutung Karls des Großen, der zu Recht als "Vater Europas" und Begründer des christlichen Abendlandes bezeichnet wird.


Seitenanfang
17:00
Stereo-Ton

Guédelon - Burgenbau wie im 13. Jahrhundert

Film von Reinhard Kungel

Ganzen Text anzeigen
Über einen Zeitraum von circa 20 Jahren errichten im französischen Guédelon 50 Menschen eine Ritterburg. Die Bauarbeiten werden von Historikern, Medizinern und Archäologen begleitet und finden unter denselben Bedingungen wie vor 800 Jahren statt. So entsteht eine ...

Text zuklappen
Über einen Zeitraum von circa 20 Jahren errichten im französischen Guédelon 50 Menschen eine Ritterburg. Die Bauarbeiten werden von Historikern, Medizinern und Archäologen begleitet und finden unter denselben Bedingungen wie vor 800 Jahren statt. So entsteht eine Zeitreise ins 13. Jahrhundert, die von Touristen miterlebt werden kann.
Ein Film über den Burgenbau in Guédelon.


Seitenanfang
17:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kreuzzug in die Hölle - Die Tempelritter

Film von Jens-Peter Behrend

(aus der ZDF-Reihe "Sphinx")

Ganzen Text anzeigen
Am 13. Oktober 1307 werden Tausende von Männern überall in allen Teilen Frankreichs festgenommen. Das Ziel ist die Zerschlagung des Templerordens, einer der mächtigsten Organisationen des Mittelalters und noch heute geheimnisumwittert.
Der Film "Kreuzzug in die ...

Text zuklappen
Am 13. Oktober 1307 werden Tausende von Männern überall in allen Teilen Frankreichs festgenommen. Das Ziel ist die Zerschlagung des Templerordens, einer der mächtigsten Organisationen des Mittelalters und noch heute geheimnisumwittert.
Der Film "Kreuzzug in die Hölle - Die Tempelritter" rollt die Verfahren der Inquisition anhand historischer Akten wie auch aktueller Erkenntnisse noch einmal auf.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Generation Zukunft: Klaus Blaum

- Rettende Blutspenden:
Durch die EHEC-Epidemie könnten in der anstehenden
Urlaubszeit Blutkonserven knapp werden
- Strahlende Schmugglerware:
Kernforscher wollen mit neuen Analyseverfahren dem
illegalen Uranhandel auf die Spur kommen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Klaus Blaum wurde mit gerade 35 Jahren einer der jüngsten Direktoren an einem Max-Planck-Institut. Ihn interessiert, was die Welt "im innersten zusammenhält": Die Antwort steckt für ihn in der Masse der Atome und ihrer Bestandteile. Denn aus der Masse kann man die ...

Text zuklappen
Klaus Blaum wurde mit gerade 35 Jahren einer der jüngsten Direktoren an einem Max-Planck-Institut. Ihn interessiert, was die Welt "im innersten zusammenhält": Die Antwort steckt für ihn in der Masse der Atome und ihrer Bestandteile. Denn aus der Masse kann man die Stärke der Bindungskräfte zwischen Neutronen und Protonen, die sogenannte Starke Wechselwirkung, für jedes einzelne Element ableiten.
Vom 14. bis zum 17. Juni setzt "nano" seine Reihe "Generation Zukunft" fort. Täglich wird ein junger Wissenschaftler vorgestellt, der entweder preisgekrönt oder mit der Leitung einer besonderen Forschungsabteilung oder eines ganzen Instituts betraut wurde.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Onkel Toms Container - moderne Sklaverei in Deutschland

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Patriarchin (3/3)

Fernsehfilm, Deutschland 2004

Darsteller:
Nina VandenbergIris Berben
Bent PeersonUlrich Noethen
Wolf SeveningChristoph Waltz
Finja VandenbergNadja Bobyleva
Kai VandenbergFelix Eitner
Nils VandenbergAdrian Topol
u.a.
Buch: Christian Schnalke
Regie: Carlo Rola

Ganzen Text anzeigen
Bei dem New-York-Geschäft von Kai Vandenberg und Bent Peerson ist nicht nur viel Geld verloren gegangen, sondern auch Kais Anteile an der Firma Vandenberg - und damit Ninas Mehrheit in der Firma. Wolf Sevening scheint als endgültiger Sieger aus dem internen Machtkampf ...

Text zuklappen
Bei dem New-York-Geschäft von Kai Vandenberg und Bent Peerson ist nicht nur viel Geld verloren gegangen, sondern auch Kais Anteile an der Firma Vandenberg - und damit Ninas Mehrheit in der Firma. Wolf Sevening scheint als endgültiger Sieger aus dem internen Machtkampf hervorzugehen. Da setzt Nina Vandenberg alles auf eine Karte und kann den Staatsanwalt Reuter zu einem Deal überreden: Sie will ihm alle Personen liefern, die mit dem Betrug zu tun haben. Ninas größte Sorge gilt aber ihrem Sohn Nils, der seit dem Tod seines Vaters aus der Bahn geworfen wurde und seine Mutter für den Zerfall der Familiendynastie Vandenberg verantwortlich macht. Sein unmittelbar bevorstehender 18. Geburtstag sichert ihm die endgültige Verfügung über sein Erbe: ausreichend Stimmenanteile, um die Zukunft der Firma Vandenberg entscheidend mitzubestimmen. Ist Ninas Kampf doch umsonst gewesen, oder gelingt es ihr, die Beziehung zu ihrem Sohn zu retten? Zeitgleich kommt Nina den Hintermännern der illegalen Geschäfte in der Firma Vandenberg auf die Spur. Mit Hilfe von Bent Peerson und Finanzermittler Jens Thiede - den einzigen Personen, denen Nina noch vertrauen kann - stellt sie ihnen eine Falle. Allerdings kann Nina selbst kurz vor der erhofften Erlösung das volle Ausmaß der Tragödie noch nicht erahnen.
Letzter Teil des dreiteiligen Fernsehfilms, in dem Iris Berben "Die Patriarchin" spielt.


Seitenanfang
21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Valparaiso, Chile

Eine Stadt wie ein Regenbogen

Film von Christian Romanowski

Ganzen Text anzeigen
Wenn man vom Pazifik in den Hafen von Valparaiso in Chile einläuft, sind es die Farben der Häuser, die einem zuerst ins Auge fallen. Die bunten Gebäude scheinen die 27 Hügel, die die weite Bucht begrenzen, hinaufzuwachsen. 1536 entdeckten die Spanier die von Indianern ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Wenn man vom Pazifik in den Hafen von Valparaiso in Chile einläuft, sind es die Farben der Häuser, die einem zuerst ins Auge fallen. Die bunten Gebäude scheinen die 27 Hügel, die die weite Bucht begrenzen, hinaufzuwachsen. 1536 entdeckten die Spanier die von Indianern bewohnte Bucht an der Pazifikküste, tauften sie "Paradies-Tal", nahmen sie in Besitz und begannen dort zu siedeln. Um die Kirche Iglesia La Matriz wuchs auf dem schmalen Uferstreifen die Altstadt, die heute zum UNSESCO-Welterbe gehört. Vor 100 Jahren zerstörte ein Erdbeben die Stadt fast völlig. Daher ist unter den Häusern in Valparaiso heute kaum noch ein wirklich historisches Gebäude zu finden. Außerdem hat der Fortschritt auch vor der chilenischen Stadt nicht haltgemacht: Die Einwohner sind froh, dass sie die Aufzüge benutzen können, die in die steile Altstadt hinauffahren.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt das UNESCO-Weltkulturerbe Valparaiso in Chile vor.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Monothema: Inside Iran

Kennwort Kino: Teheran ist überall

Kinobilder einer Stadt

Film von Maik Platzen

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Die Berlinale 2011 stand ganz im Zeichen des iranischen Kinos: "Nader und Simin - Eine Trennung" von Regisseur Asghar Farhadi gewann den "Goldenen Bären" und Farhadis Darsteller-Ensemble wurde auch noch kollektiv mit den "Silbernen Bären" für die besten ...

Text zuklappen
Die Berlinale 2011 stand ganz im Zeichen des iranischen Kinos: "Nader und Simin - Eine Trennung" von Regisseur Asghar Farhadi gewann den "Goldenen Bären" und Farhadis Darsteller-Ensemble wurde auch noch kollektiv mit den "Silbernen Bären" für die besten schauspielerischen Leistungen geehrt. Doch gab es in Berlin nicht nur Grund zum Feiern: Der Regisseur Jafar Panahi wurde kurz zuvor in Teheran zu sechs Jahren Haft und 20 Jahren Berufsverbot verurteilt. Während die Berlinale Panahis Gesamtwerk noch einmal zeigte, organisierte Panahis Freund und Regie-Kollege Rafi Pitts eine Protestkundgebung am 11. Februar, dem 32. Jahrestag der iranischen Revolution. Bereits seit einiger Zeit schlägt das Kino aus dem Iran wieder hohe Wellen. Junge Filmemacher haben sich vom Image der beschaulichen neorealistischen Filme ihrer Vorgänger emanzipiert und verleihen vor allem der urbanen und westlich geprägten Jugend eine Stimme. Zu ihnen zählt auch Rafi Pitts, dessen Film "Zeit des Zorns" während der Präsidentschaftswahlen im Juni 2009 in Teheran spielt, oder auch Bahman Ghobadi. Dessen Film "No One Knows About Persian Cats" hatte 2009 auf dem Filmfestival von Cannes Premiere. In semi-dokumentarischen Bildern porträtiert Ghobadi die Underground-Musikszene Teherans und fängt die Träume und Sehnsüchte der iranischen Jugend in bislang nicht gesehener Offenheit ein. Die Folge war der endgültige Bruch mit den offiziellen Stellen in Teheran. Seither lebt und arbeitet Ghobadi im Exil. Zwar zählt sich keiner der Filmemacher zu jener iranischen "Grünen Bewegung", die gegen den Wahlsieg von Präsident Ahmadinedschad protestierte. Doch ihre Filme, die das Politische im sozialen Miteinander finden, finden starke Bilder für die Absurdität der Repression und verfolgen die Überlebensstrategien ihrer Protagonisten mit engagierter Anteilnahme.
"Kennwort Kino: Teheran ist überall" stellt einige der wichtigsten Vertreter des neuen iranischen Kinos vor und befragt sie zu ihrer derzeitigen Lebens- und Arbeitssituation.

Genau zwei Jahre nach den Präsidentschaftswahlen im Iran und den anschließenden Massendemonstrationen und Protestaktionen zeigt 3sat bis 19. Juni die Reihe "Inside Iran". Eine Auswahl von aktuellen Spiel- und Dokumentarfilmen jüngerer iranischer Regisseure - vielbeachtet auf internationalen Filmfestivals - vermittelt einen authentischen Eindruck von der jungen Generation in Iran, von ihrer künstlerischen und gesellschaftlichen Identität unter den Beschränkungen des Systems. Als nächster Beitrag dieser Reihe folgt im Anschluss, um 22.55 Uhr, der Dokumentarfilm "Salaam Isfahan."


Seitenanfang
22:55
Stereo-Ton16:9 Format

Monothema: Inside Iran

Salaam Isfahan

Dokumentarfilm von Sanaz Azari, Iran/Belgien 2010

Länge: 59 Minuten

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Für ihren Debütfilm "Salaam Isfahan" kehrt die in Belgien lebende Filmemacherin Sanaz Azari in ihre iranische Heimatstadt Isfahan zurück. In der Zeit um die Wiederwahl des ultrakonservativen und umstrittenen Staatspräsidenten Ahmadinedschad begegnet sie Menschen auf ...

Text zuklappen
Für ihren Debütfilm "Salaam Isfahan" kehrt die in Belgien lebende Filmemacherin Sanaz Azari in ihre iranische Heimatstadt Isfahan zurück. In der Zeit um die Wiederwahl des ultrakonservativen und umstrittenen Staatspräsidenten Ahmadinedschad begegnet sie Menschen auf der Straße, die ihren alltäglichen Besorgungen nachgehen. Unter dem Vorwand, sie fotografieren zu wollen, sucht Azari das Gespräch mit ihnen. Viele haben im Kontext der Wahlen Angst, sich ablichten zu lassen oder ihre Meinung frei zu äußern. Trotzdem entlockt Azari in einigen kurzen Gesprächen Aussagen zu den Wünschen, Träumen, politischen Ansichten, Lebensphilosophien und alltäglichen Erlebnissen der Einwohner Isfahans. So entsteht langsam ein Mosaik, in dem Männer und Frauen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen zu Wort kommen. Der Film endet in den Wirren der beginnenden Demonstrationen um die Wahlmanipulation durch Präsident Ahmadinedschad und liefert ein einzigartiges Porträt einer Nation im Umbruch.
Ursprünglich hatte Regisseurin Sanaz Azari geplant, einen Film über den Alltag der Einwohner Isfahans zu drehen. Im Zuge der manipulierten Wahlergebnisse und der blutigen Proteste der Folgewochen wurde das Projekt jedoch zum politischen Seismografen. Azaris Team musste beim Ausbruch der Krisensituation das Land verlassen, doch die junge Regisseurin blieb, um weiter zu filmen. Von Straßenschlachten und Großdemonstrationen ist in ihrem Film nichts zu sehen, und trotzdem sind die ruhigen, teilweise träumerischen Bilder und die Gespräche über Hoffnungen und Träume der Passanten durchdrungen von der politischen Unruhe, die sie umgibt. Der brisante Film wurde beim Dokumentarfilm-Festival "Visions du Réel" in Nyon mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

Als nächster Film der Reihe "Inside Iran" folgt am Mittwoch, 15. Juni, um 22.25 Uhr, "No One Knows About Persian Cats".


Seitenanfang
23:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Patriarchin (1/3)

Fernsehfilm, Deutschland 2004

(Wh.)


Seitenanfang
1:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Patriarchin (2/3)

Fernsehfilm, Deutschland 2004

(Wh.)


Seitenanfang
3:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Patriarchin (3/3)

Fernsehfilm, Deutschland 2004

(Wh.)


Seitenanfang
4:55
Stereo-Ton16:9 Format

Mit Charme und Dollars

Ein Kapitalist macht Beute

Film von Carmen Butta

Ganzen Text anzeigen
Guy Wyser-Pratte ist ein moderner amerikanischer Investor. Als "Heuschrecke" mag er sich aber nicht sehen, im Gegenteil: "Es gibt viele unterbewertete Unternehmen in Europa. Und der Versuch, sie zu mehr Wert in Form von Dividenden oder Marktpreis zu treiben, ist ethisch ...

Text zuklappen
Guy Wyser-Pratte ist ein moderner amerikanischer Investor. Als "Heuschrecke" mag er sich aber nicht sehen, im Gegenteil: "Es gibt viele unterbewertete Unternehmen in Europa. Und der Versuch, sie zu mehr Wert in Form von Dividenden oder Marktpreis zu treiben, ist ethisch und verantwortungsvoll", sagt der selbst ernannte Interessenvertreter der Aktionäre.
Für den Film "Mit Charme und Dollars" hat die Journalistin Carmen Butta, die auch für das Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" arbeitet, den in Frankreich geborenen und von New York aus operierenden "Firmenjäger" auf eine Akquisitonstour durch Europa begleitet.

Sendeende: 5:55 Uhr