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Dezember 2017
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Sonntag, 29. Mai
Programmwoche 22/2011
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6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Rüdiger Vaas: Hirn und Humor - Der Witz im Visier

der Wissenschaft

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Witze machen, Lachen und Humor gehören zu unserem Alltag. Über sich selbst und andere lachen zu können ist eine wichtige Entlastung von den Beschwernissen des Lebens. "Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt", formuliert es der Dichter Joachim ...
(ARD/SWR)

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Witze machen, Lachen und Humor gehören zu unserem Alltag. Über sich selbst und andere lachen zu können ist eine wichtige Entlastung von den Beschwernissen des Lebens. "Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt", formuliert es der Dichter Joachim Ringelnatz. Doch dahinter verbergen sich komplexe Leistungen des Gehirns. Selbst ein einfacher Witz setzt Sprachvermögen, abstraktes Denken, soziales Erkennen und die Zuschreibung von Absichten voraus. .
3sat zeigt eine Aufzeichung des Vortrags von Rüdiger Vaas über die wissenschaftliche Erforschung des Witzes. Der Publizist Rüdiger Vaas ist Redakteur beim Monatsmagazin "bild der wissenschaft", Mitverfasser des Lexikons der Neurowissenschaft und Autor mehrerer Bücher zur Neuro- und Naturphilosophie
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Eduardo Viana: Die Kleine "La Petite"


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Kunst des Vergessens im digitalen Zeitalter

Viktor Mayer-Schönberger im Gespräch mit Barbara Bleisch

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Das digitale Zeitalter ist eines der perfekten Erinnerung: Niemals zuvor haben wir so viele Informationen speichern können wie heute. Speichermedien werden immer kleiner, potenter und billiger, und dank dem Internet gelingt der Zugriff auf Daten aus aller Welt. Wir haben ...

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Das digitale Zeitalter ist eines der perfekten Erinnerung: Niemals zuvor haben wir so viele Informationen speichern können wie heute. Speichermedien werden immer kleiner, potenter und billiger, und dank dem Internet gelingt der Zugriff auf Daten aus aller Welt. Wir haben das Vergessen verlernt, sagt Viktor Mayer-Schönberger, Professor am renommierten Internet Institute der Oxford University und Autor des Buches "Delete: Die Tugend des Vergessens in digitalen Zeiten". Dabei wäre das Vergessen ein exzellenter Mechanismus zur Gewichtung von Information. Ohne vergessen zu können, sind wir nicht mehr fähig, im Hier und Jetzt zielführende Entscheidungen zu treffen. Und weil das Internet nicht vergisst, können Menschen noch Jahrzehnte nach einem gravierenden Fehltritt dafür abgestraft werden. Ist Vergessen also die neue Tugend? Und das gezielte Erinnern eine Kunst? Kann das Internet überhaupt vergessen lernen? Mit welchen Konsequenzen?
Barbara Bleisch spricht in "Sternstunde Philosophie" mit Viktor Mayer-Schönberger über "Die Kunst des Vergessens im digitalen Zeitalter".


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Thea Dorn im Gespräch mit Alfred Grosser

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"Eine Lebensbilanz" nennt der Politologe Alfred Grosser seine Erinnerungen. 1925 in Deutschland geboren, 1933 von den Nazis vertrieben, den deutschen Häschern nach 1940 entflohen, wurde Grosser zu einer der bedeutenden Stimmen der deutsch-französischen Versöhnung. Sein ...
(ARD/SWR)

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"Eine Lebensbilanz" nennt der Politologe Alfred Grosser seine Erinnerungen. 1925 in Deutschland geboren, 1933 von den Nazis vertrieben, den deutschen Häschern nach 1940 entflohen, wurde Grosser zu einer der bedeutenden Stimmen der deutsch-französischen Versöhnung. Sein Buch ist mehr als nur eine Autobiografie. Es schildert einen geistigen Werdegang, der Alfred Grosser zu dem gemacht hat, was er ist: ein streitbarer Publizist, ein glänzender Redner, ein Mahner, der daran erinnert, dass jede Politik sich vor der Moral zu verantworten hat.
Für "Literatur im Foyer" spricht Thea Dorn mit Alfred Grosser unter anderem über sein Buch "Die Freude und der Tod".
(ARD/SWR)


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Martins-Passion

Dokumentarfilm von Irene Langemann, Deutschland 2003

Länge: 96 Minuten

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Ein Romanautor würde in Bedrängnis kommen, eine solche Lebensgeschichte zu erfinden: Erfolg und persönliche Tragödie, traumatische Verletzungen und triumphale Comebacks zeichnen das Schicksal des Starpianisten Joao Carlos Martins. Anfang der 1960er Jahre wird der ...
(ARD/WDR)

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Ein Romanautor würde in Bedrängnis kommen, eine solche Lebensgeschichte zu erfinden: Erfolg und persönliche Tragödie, traumatische Verletzungen und triumphale Comebacks zeichnen das Schicksal des Starpianisten Joao Carlos Martins. Anfang der 1960er Jahre wird der Brasilianer, der Fußball genauso passioniert spielt wie Klavier, als größter Bach-Interpret nach Glenn Gould gefeiert. Ein Sportunfall bringt sein Leben jedoch aus dem Gleichgewicht: Martins verliert nach einem Sturz das Gefühl in der rechten Hand. Ende der 1990er Jahre scheint Martins Karriere endgültig beendet zu sein, denn er muss den Nerv seiner Rechten durchtrennen lassen. Doch dem einarmigen Pianisten gelingt ein Comeback. Mit fanatischem Eifer verlangt er der linken Hand die Arbeit von zweien ab. Der Konzerttermin in London mit einem renommierten Orchester steht bereits fest, als wieder etwas Unfassbares geschieht.
"Die Martins-Passion" ist ein Film über einen Menschen, der nie aufgibt und seiner Passion, der Musik, treu bleibt.
(ARD/WDR)


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12:20
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Taxifahrer in Havanna


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

zdf.kulturpalast

Moderation: Pegah Ferydoni

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Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem Teil haben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, ...

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Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem Teil haben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, manchmal auch bösen Erzählung aus der Welt der Performing Arts.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wein, Keller, Klöster

Eine Reise in die Südtiroler Weinbaugeschichte

Film von Friedrich Moser

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Girlan hat das größte zusammenhängende Kellerensemble Südtirols. Allerdings: Der älteste Keller im Dorf aus der Zeit um 1350 ist kein Weinkeller. Gab es im Mittelalter etwa noch keinen Weinbau in Girlan?
Der Film "Wein, Keller, Klöster" unternimmt eine Reise in ...
(ORF)

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Girlan hat das größte zusammenhängende Kellerensemble Südtirols. Allerdings: Der älteste Keller im Dorf aus der Zeit um 1350 ist kein Weinkeller. Gab es im Mittelalter etwa noch keinen Weinbau in Girlan?
Der Film "Wein, Keller, Klöster" unternimmt eine Reise in die Südtiroler Weinbaugeschichte. Ausgangspunkt der Spurensuche sind die Kellergewölbe des Weinorts Girlan. Ab dem Mittelalter entwickelten sich enge Verbindungen der Südtiroler Weingegend zu Klöstern in Nordtirol und Bayern. Die Dokumentation verfolgt diese am Beispiel der Klöster Stams und St. Georgenberg- Fiecht.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton

Wie der Wein wohnt

Winzer als Bauherren

Film von Martin Traxl

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Seit der Weinskandal vor über 20 Jahren einen Neubeginn markierte, ist immer wieder vom österreichischen "Weinwunder" die Rede, eine neue Winzergeneration hat es an die Weltspitze geschafft. Gleichzeitig hat sich eine eigene Architektursprache entwickelt, die sich ...
(ORF)

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Seit der Weinskandal vor über 20 Jahren einen Neubeginn markierte, ist immer wieder vom österreichischen "Weinwunder" die Rede, eine neue Winzergeneration hat es an die Weltspitze geschafft. Gleichzeitig hat sich eine eigene Architektursprache entwickelt, die sich selbstbewusst zwischen Tradition und Moderne bewegt.
Der Film "Wie der Wein wohnt" stellt eine Auswahl von österreichischen Wein-Projekten und Bauten vor - von Argentinien bis Ungarn, von Wilhelm Holzbauer bis Steven Holl.
(ORF)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Weinland (8/10)

Rheingau

Film von Paul Weber

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Weine von Weltruf. Weingüter mit klingenden Namen. Der Rheingau glänzt in Sachen Riesling. Allein 84 Prozent seiner knapp 3.200 Hektar Rebfläche sind mit dieser Sorte bestockt. Der Rheingau ist eine Wein-Kulturlandschaft der Superlative. Hier gibt es die älteste ...
(ARD/SWR)

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Weine von Weltruf. Weingüter mit klingenden Namen. Der Rheingau glänzt in Sachen Riesling. Allein 84 Prozent seiner knapp 3.200 Hektar Rebfläche sind mit dieser Sorte bestockt. Der Rheingau ist eine Wein-Kulturlandschaft der Superlative. Hier gibt es die älteste Riesling-Domäne der Welt, die erste Lagenbezeichnung auf einem deutschen Etikett und andere Meilensteine glanzvoller Weintradition. Doch, wo es glänzt gibt es meist auch ein bisschen Schatten: Der Weinregion zwischen Wicker am Main und Lorchhausen am Mittelrhein mangelt es an der Offenheit und Dynamik anderer Anbaugebiete mit einer weniger erfolgreichen Geschichte. Der altehrwürdige Rheingau befindet sich in einem Umbruch, muss sich neu orientieren in einer globalisierten Weinwelt, die sich rasant verändert.
Die achte Folge der zehnteiligen Reihe "Weinland" nimmt den Weinbau der Region unter die Lupe. Sie zeigt die Charakteristika der Weinlandschaft.
(ARD/SWR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Liebe entgegen (3/3)

Fernsehfilm, Deutschland 2001

Darsteller:
LisaEsther Zimmering
AngelikaAnna Loos
KarinKatja Studt
Mark NahuClint Eruera
Lisas MutterCharlotte Schwab
u.a.
Buch: Burt Weinshanker
Regie: Martin Enlen
Länge: 93 Minuten

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Als Angelika das Camp verlassen will, um zu Adrian zu ziehen, erfährt dieser von seiner eifersüchtigen Assistentin die Wahrheit über Angelikas Vergangenheit als Prostituierte und wendet sich von ihr ab. Per Gerichtsbeschluss soll sie des Landes verwiesen werden. Die ...

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Als Angelika das Camp verlassen will, um zu Adrian zu ziehen, erfährt dieser von seiner eifersüchtigen Assistentin die Wahrheit über Angelikas Vergangenheit als Prostituierte und wendet sich von ihr ab. Per Gerichtsbeschluss soll sie des Landes verwiesen werden. Die Sorge um die Freundin söhnt Karin und Lisa schließlich miteinander aus. Gemeinsam versuchen sie, Angelika zu helfen.
Letzter Teil des dreiteiligen Fernsehfilms "Der Liebe entgegen" über große Gefühle, Freundschaft und Liebe, Schmerz und Heimweh, gedreht an Originalschauplätzen in Neuseeland.
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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

... aus der digitalen Welt

Themen: Netmade Heroes - das Netz macht Helden u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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1968 propagierte Andy Warhol, in Zukunft könne jeder für 15 Minuten berühmt sein. Durch nichts geht das heute leichter, als durch das Internet. YouTube, MySpace und Co bieten Heerscharen von Menschen eine Plattform, und die Hoffnung auf Entdeckung. Die mögliche ...

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1968 propagierte Andy Warhol, in Zukunft könne jeder für 15 Minuten berühmt sein. Durch nichts geht das heute leichter, als durch das Internet. YouTube, MySpace und Co bieten Heerscharen von Menschen eine Plattform, und die Hoffnung auf Entdeckung. Die mögliche Erfolgsformel lautet: Man produziert ein hausgemachtes Musikvideo, stellt es online, und hofft auf die Entdeckung durch die Netz-Öffentlichkeit. Dabei kann selbst ein Total-Ausfall Berühmtheit bringen. Video und Songtext der 13-jährigen Nachwuchs-Sängerin Rebecca Black wurde von einem Comedian in dessen Blog verrissen. Daraufhin klickten Hunderttausende das Video an. Doch nicht nur im musikalischen Bereich werden Netz-Helden geboren. Es gibt vielfältige Netz-Projekte und deren "Netzhelden".
Das 3sat-Magazin "neues" gibt einen Einblick in die Welt der "netmade Heroes".


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv: Airport am Start

Film von Thomas Balzer


"ARD-exclusiv" bietet spannende Geschichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Wissenschaft, Medizin, Technologie, Kriminalität oder Auto und Verkehr. Die Reportagen geben neue Einblicke und behandeln ein Thema mit einem außergewöhnlichen Zugang.
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

über:morgen

Thema: Jeder Grad zählt!

Moderation: Hubert Nowak

Erstausstrahlung

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Bisher zehren die Industriegesellschaften von den gespeicherten Energievorräten der Erde: von Wäldern, Kohle, Öl und Gas. Doch die Auflösung der Kohlenstoffreserven des Planeten hat gravierende Folgen: die Erderwärmung. Weltweit steigen die Temperaturen so an, dass ...
(ORF/3sat)

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Bisher zehren die Industriegesellschaften von den gespeicherten Energievorräten der Erde: von Wäldern, Kohle, Öl und Gas. Doch die Auflösung der Kohlenstoffreserven des Planeten hat gravierende Folgen: die Erderwärmung. Weltweit steigen die Temperaturen so an, dass ganze Landstriche verdorren. Um dieser Entwicklung entgegenzusteuern, aber auch angesichts der absehbaren Erschöpfung vieler Rohstoffe, scheint der Übergang zu einer Bio-Ökonomie, deren stoffliche Basis aus organischem Material besteht, unumgänglich.
Das Magazin "über:morgen" stellt alternative Projekte vor und begleitet eine Gruppe internationaler Politiker, darunter Jacqueline McGlade, Direktorin der Europäischen Umweltagentur EEA, in die Arktis.
(ORF/3sat)


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Faktor Traktor

Film von Beat Rauch

(aus der SF-Reihe "NZZ Format")

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John Deere produziert Landmaschinen für die ganze Welt, vom kleinsten Rasenmäher bis zum größten Mähdrescher. Allein in Mannheim verlassen täglich 150 Traktoren die Fabrik. Dank GPS-Technologie arbeiten die Maschinen immer effizienter, und der Fahrer kann während ...

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John Deere produziert Landmaschinen für die ganze Welt, vom kleinsten Rasenmäher bis zum größten Mähdrescher. Allein in Mannheim verlassen täglich 150 Traktoren die Fabrik. Dank GPS-Technologie arbeiten die Maschinen immer effizienter, und der Fahrer kann während des Pflügens Kaffee trinken und Zeitung lesen. Die traditionsreiche Schweizer Landmaschinenfabrik Aebi produziert vor allem bergtaugliche Geräte, die zum Beispiel Ski-Weltcupsieger und Weltmeister Benni Raich verwendet. Sepp Knüsel ist ein Patron von altem Schrot und Korn, der seine Firma nicht nur managt, sondern auch selbst Hand anlegt. Knüsel hat den "Rigitrac" entwickelt, einen Traktor, der für den Steilhang genauso taugt wie für ein Flughafengelände.
Der Film "Der Faktor Traktor" stellt Landmaschinen vor und die Menschen, die mit ihnen arbeiten.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Recht brisant

Gerichtsreporter berichten


Mit Reportagen aus der Welt der Justiz liefert das Magazin fundierte, aktuelle und gründliche Informationen über alle Bereiche des Rechtswesens.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Heinrichs' Schweigen

Film von Udo Maurer

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Waldviertler sind stille Menschen. Aber niemand ist so schweigsam wie die Bewohner des Ortes Heinrichs, wenn plötzlich ein Kamerateam auftaucht. Die Skepsis der Heinrichser gegenüber dem Fernsehen reicht lange zurück. Vor Jahrzehnten wurden sie einmal in einem Film ...
(ORF)

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Waldviertler sind stille Menschen. Aber niemand ist so schweigsam wie die Bewohner des Ortes Heinrichs, wenn plötzlich ein Kamerateam auftaucht. Die Skepsis der Heinrichser gegenüber dem Fernsehen reicht lange zurück. Vor Jahrzehnten wurden sie einmal in einem Film verzerrt dargestellt.
Filmautor Udo Maurer kam nach Heinrichs, um dort ein Stück Waldviertel zu porträtieren. Doch nach und nach lief er gegen eine Mauer des Schweigens. Udo Maurers Film "Heinrich's Schweigen" ist die kurios erzählte Geschichte einer Verweigerung.
(ORF)


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19:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Altstadt von Trogir, Kroatien

Ein geordnetes Labyrinth

Film von Christian Romanowski

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Wahrzeichen der kleinen Hafenstadt Trogir an der Bucht von Kastela, 27 Kilometer westlich von Split, ist die Kathedrale. Weithin sichtbar überragt ihr Turm das Dächermeer. Er diente den Schiffen und Booten auf der Adria, die einen geschützten Hafen suchten, als ...
(ARD/SWR)

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Wahrzeichen der kleinen Hafenstadt Trogir an der Bucht von Kastela, 27 Kilometer westlich von Split, ist die Kathedrale. Weithin sichtbar überragt ihr Turm das Dächermeer. Er diente den Schiffen und Booten auf der Adria, die einen geschützten Hafen suchten, als Wegweiser. Das Städtchen hat sich seit dem Altertum zu einer erfolgreichen Handelsstadt an der dalmatinischen Küste entwickelt und das zeigt sich auch im Straßenbild: So weist die Stadt alle Elemente eines unabhängigen Stadtwesens auf. Unter der Dächern manches ehemaligen Palastes sind Schätze verborgen, die von der Hochkultur des Ortes zeugen. Doch der eigentliche Schatz ist kein einzelnes Bauwerk, sondern die Fülle der verschiedenen Eindrücke - besonders in der Altstadt, die auf einem Inselchen liegt und nur über eine Steinbrücke zu erreichen ist.
Für die Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" durchstreifte Christian Romanowski die Gassen der kleinen Stadt an der dalmatischen Küste.
(ARD/SWR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Sprinter der Ozeane

Schwertfisch und Marlin

Film von Rick Rosenthal

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Schwertfische und Marline sind wahre Sprinter der Meere mit Rückenflossen, groß wie Segel, und verlängerten Schnauzen, die an Speere erinnern. Ihre silbern glänzenden, muskulösen Körper sind perfekt für die Jagd und weite Wanderungen durch die Ozeane. Einige ...
(ARD/NDR)

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Schwertfische und Marline sind wahre Sprinter der Meere mit Rückenflossen, groß wie Segel, und verlängerten Schnauzen, die an Speere erinnern. Ihre silbern glänzenden, muskulösen Körper sind perfekt für die Jagd und weite Wanderungen durch die Ozeane. Einige Exemplare sind bis zu fünf Meter lang und über 400 Kilo schwer. Über Jahrmillionen hat sich diese Gattung an ihr extremes Leben in der Hochsee angepasst. Sie sind nicht nur exzellente Jäger, sondern sie zeigen auch mit Farbwechseln ihre Stimmung an und können sogar ihr Geschlecht wechseln. Ihr Leben zu dokumentieren ist wichtig - denn Schwertfische und Marline, Segel- und Speerfische sind extrem bedroht. Weltweit ziehen Fischfangflotten die Tiere tonnenweise aus den Meeren.
Die Dokumentation "Sprinter der Ozeane" stellt die selten gefilmte Tiergruppe vor. Der Unterwasserfilmer Rick Rosenthal folgt den rasanten Jägern mit der Kamera. Seine Reise führte ihn zu unterseeischen Canyons nach Costa Rica, an die Küste von Peru, in die Gewässer von Florida und in die Licht durchfluteten tropischen Riffe des Grand Barrier Reefs in Australien. Auf seiner Suche nach dem größten Marlin der Welt filmt der mehrfach ausgezeichnete Kameramann auch Schwärme von Thunfischen, Delfine, seltene Wale und Meeresschildkröten.
(ARD/NDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Lachsfieber

Film von Wilfried Huismann und Arno Schumann

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In seiner norwegischen Heimat nennt man ihn den "Großen Wolf": John Fredriksen gehört zu den reichsten Menschen der Welt. Als Reeder gehört ihm nicht nur das weltgrößte Tankerimperium "Frontline", mit seiner "Marine Harvest" ist er der größte Player im Geschäft mit ...
(ARD/WDR)

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In seiner norwegischen Heimat nennt man ihn den "Großen Wolf": John Fredriksen gehört zu den reichsten Menschen der Welt. Als Reeder gehört ihm nicht nur das weltgrößte Tankerimperium "Frontline", mit seiner "Marine Harvest" ist er der größte Player im Geschäft mit industriell produziertem Fisch. Seine Firma züchtet pro Jahr über 100 Millionen Lachse in Chile und Norwegen. Chile ist ein Paradies für Investoren. Alles, was in Europa durch Umweltgesetze verboten ist, können Unternehmer wie Fredriksen am anderen Ende der Welt tun: In Chile liegen die Lachsfarmen dicht beieinander, die Belegung der 40 Meter unter dem Meeresspiegel liegenden Käfige ist doppelt so hoch wie in Europa. Um Seuchen zu verhindern, werden Hunderte Tonnen Antibiotika ins Futter gemischt. Chemikalien und Farbstoffe an den Käfigen und im Wasser führen dazu, dass die Lachse nach 18 Monaten Mast ein chemisch und biologisch belastetes Produkt sind. Wenn die Fjorde vom Abfall der Industrie verseucht sind, hinterlassen Konzerne wie Marine Harvest einen ökologischen Friedhof und ziehen weiter gen Süden - in die noch intakte Welt Patagoniens. Ein ökologischer Alptraum. Um das Image der Massentierhaltung im Meer zu verbessern, geht Fredriksen im April 2008 eine Partnerschaft mit der größten Umweltorganisation der Welt ein, dem WWF. Für eine Spende von 100.000 Euro pro Jahr darf Marine Harvest mit dem Panda-Bärchen des WWF für seine industriell erzeugten Mastlachse werben. Chilenische Fischer werfen dem WWF vor, er habe sich an John Fredriksen verkauft. Verbindliche Verbesserungen sind in diesem Abkommen nicht festgelegt. Am Lachs-Desaster in Chile hat sich nichts geändert.
Die Dokumentation "Lachsfieber" verfolgt über ein Jahr lang die Geschäfte des Großinvestors John Fredriksen. Brisante Recherchen über den weltweit operierenden Nahrungsmittelgiganten machen den Film zu einem packenden Öko-Thriller.
(ARD/WDR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Dokumentarfilmzeit

Kein Öl mehr

Übung für den Ernstfall

Dokumentarfilm von John Webster, Finnland 2008

Länge: 86 Minuten

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Aufgrund der zunehmenden Umweltverschmutzung und der damit verbundenen Klimaerwärmung beschließt die finnische Familie Webster einen höchst ungewöhnlichen Selbstversuch: Sie will ein Jahr lang ohne Produkte, die aus Erdöl hergestellt werden, leben. John Webster und ...
(ORF)

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Aufgrund der zunehmenden Umweltverschmutzung und der damit verbundenen Klimaerwärmung beschließt die finnische Familie Webster einen höchst ungewöhnlichen Selbstversuch: Sie will ein Jahr lang ohne Produkte, die aus Erdöl hergestellt werden, leben. John Webster und seine Frau gehen weiter ihren Bürojobs nach, die Kinder gehen zur Schule. Das Experiment gestaltet sich schwieriger, als es zunächst zu sein scheint. Es bedeutet nicht nur Abstinenz von Auto oder Flugreisen, sondern konsequenterweise auch den Verzicht auf Plastik in jeder Form: keine abgepackte Wurst, kein Shampoo in Plastikflaschen. Das Erdölzölibat wird auf tragikomische Weise zur Zerreißprobe für die Familie.
Im Dokumentarfilm "Kein Öl mehr" zeigt John Webster den Selbstversuch seiner Familie - als persönlichen Beitrag im Kampf gegen die weltweite Klimakatastrophe.
(ORF)


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23:10
Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Barry schwieg

Fernsehfilm, DDR 1979

Darsteller:
Hauptmann FuchsPeter Borgelt
Leutnant ArndtSigrid Göhler
Oberleutnant HübnerJürgen Frohriep
Eva WagenknechtUta Schorn
Andreas HahnPeter Reusse
u.a.
Buch: Manfred Drews
Regie: Hans Knötzsch
Länge: 74 Minuten

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Gerhard Wagenknecht hat fünf Jahre im Gefängnis gesessen, weil er 80.000 Mark gestohlen hatte. Das Geld wurde nie gefunden. Angeblich hatte Wagenknecht es nach der Tat verbrannt. Ein Vorfall, der sich kurz nach der Entlassung des Täters ereignet, bestärkt die Polizei ...
(ARD/MDR)

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Gerhard Wagenknecht hat fünf Jahre im Gefängnis gesessen, weil er 80.000 Mark gestohlen hatte. Das Geld wurde nie gefunden. Angeblich hatte Wagenknecht es nach der Tat verbrannt. Ein Vorfall, der sich kurz nach der Entlassung des Täters ereignet, bestärkt die Polizei allerdings in ihrem Verdacht, dass die Beute noch existiert. Während Wagenknechts Vater verreist ist, wird in sein Haus eingebrochen. Die Rentnerin Irma Werner, die während seiner Abwesenheit das Haus hütet, wird ermordet. Nach langen Verhören gesteht der Verdächtige, dass er das Geld nicht verbrannt, sondern im Haus seines Vaters versteckt hat. Kam ihm die alte Dame in die Quere, als er die Beute holen wollte?
Ein Spielfilm der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:25
VPS 00:24

Stereo-Ton16:9 Format

Der Pornograph

(Le Pornographe)

Spielfilm, Frankreich 2001

Darsteller:
JacquesJean-Pierre Léaud
JosephJérémie Renier
JeanneDominique Blanc
RichardThibault de Montalembert
u.a.
Regie: Bertrand Bonello
Länge: 107 Minuten
Erstausstrahlung

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Jacques Laurent, ein gealterter Pornoregisseur, der in den 1970er Jahren sehr erfolgreich gewesen ist, kehrt aus finanziellen Nöten in sein Metier zurück. Doch in den vergangenen Jahren hat sich Vieles verändert, und Jacques, der immer Wert darauf gelegt hat, Pornofilme ...

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Jacques Laurent, ein gealterter Pornoregisseur, der in den 1970er Jahren sehr erfolgreich gewesen ist, kehrt aus finanziellen Nöten in sein Metier zurück. Doch in den vergangenen Jahren hat sich Vieles verändert, und Jacques, der immer Wert darauf gelegt hat, Pornofilme mit künstlerischem Anspruch zu machen, findet sich unter den neuen Gegebenheiten nur schwer zurecht. Während der Dreharbeiten taucht außerdem sein mittlerweile erwachsener Sohn Joseph auf, der radikal für konservative Werte eintritt und die Arbeit seines Vaters verachtet. In langen Gesprächen nähern sich Vater und Sohn, die jahrelang keinen Kontakt hatten, wieder an.
"Der Pornograph" ist ein Film über das Filmemachen, der sich feinsinnig und poetisch mit der gescheiterten Karriere eines Mannes auseinandersetzt und gleichzeitig den Vater-Sohn-Konflikt ins Zentrum stellt.


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2:10
VPS 01:55

Dolby-Digital Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Olga

Spielfilm, Brasilien 2004

Darsteller:
OlgaCamila Morgado
Lúis Carlos PrestesCaco Ciocler
ManuelJosé Dumont
Leocádia PrestesFernanda Montenegro
u.a.
Regie: Jayme Monjardim
Länge: 95 Minuten

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München 1925: Die 17-jährige Olga Benário verlässt ihr behütetes Zuhause, um in Berlin ihre kommunistischen Ideale zu leben. Nach der tollkühnen Befreiungsaktion eines verhafteten Genossen flieht Olga nach Moskau und erhält dort eine militärische Ausbildung. Einer ...

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München 1925: Die 17-jährige Olga Benário verlässt ihr behütetes Zuhause, um in Berlin ihre kommunistischen Ideale zu leben. Nach der tollkühnen Befreiungsaktion eines verhafteten Genossen flieht Olga nach Moskau und erhält dort eine militärische Ausbildung. Einer ihrer ersten Aufträge führt sie nach Brasilien, wo sie - getarnt als Ehefrau des Generals Lúis Carlos Prestes - den Sturz des Diktators Vargas vorbereiten soll. Doch schon auf der Überfahrt verlieben sich Lúis und Olga ineinander. Als die kommunistische Revolte 1935 scheitert, landet das Liebespaar im Folterkeller des Despoten. Weil Olga schwanger ist, entscheidet sich Vargas, sie nicht zu töten, sondern dem faschistischen Deutschland auszuliefern. Dort landet die Halbjüdin zusammen mit ihrem Baby im KZ, wo der sichere Tod auf sie wartet.
Ein Melodram um eine schicksalhafte Liebe in den Zeiten des Faschismus, das in seinem Herstellungsland große Erfolge verzeichnen konnte.


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3:45
VPS 03:35

Videotext Untertitel

Der Mann auf den Quais

(L'Homme sur les Quais / The Man by the Shore)

Spielfilm, Frankreich/Kanada/Deutschland 1993

Darsteller:
SarahJennifer Zubar
Großmutter DesrouillèreToto Bissainthe
JanvierJean-Michel Martial
Gracieux SorelPatrick Rameau
Tante ElideMireille Metellus
u.a.
Regie: Raoul Peck
Länge: 100 Minuten

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Eine haitianische Provinzstadt in den 1960er Jahren: Terror und Willkür der "Tonton Macoutes", der paramilitärischen Truppen des Diktators François Duvalier, genannt "Papa Doc", bestimmen das Leben der Menschen. Die achtjährige Sarah lebt mit ihren Schwestern in einem ...

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Eine haitianische Provinzstadt in den 1960er Jahren: Terror und Willkür der "Tonton Macoutes", der paramilitärischen Truppen des Diktators François Duvalier, genannt "Papa Doc", bestimmen das Leben der Menschen. Die achtjährige Sarah lebt mit ihren Schwestern in einem Kloster. Sie müssen sich verstecken, seit ihr Vater, ein hoher Polizeioffizier, in Ungnade gefallen ist und ins Exil ging. Sein Nachfolger, der brutale Kommandant Janvier, verfolgt noch immer seine Spur. Sarahs Großmutter Camille nimmt die drei Schwestern zu sich und versteckt sie in ihrem Haus. Heimlich bereitet Camille die Ausreise der Mädchen vor, doch ihr Plan wird von Janviers Leuten vereitelt.
"Der Mann auf den Quais" basiert auf einer wahren Geschichte.


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5:25
VPS 05:15

Stereo-Ton16:9 Format

Mongolei - Die Karawane (4/4)

Das große Treffen

Reisedokumentation von Thomas Radler und Volker Schmidt

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Zwölf Deutsche sind zehn Wochen lang auf uralten Handelsrouten in der Mongolei unterwegs. 750 Kilometer ist ihre Abenteuerreise lang, die größtenteils zu Fuß bewältigt wird. Sechs der Teilnehmer starten in der Wüste Gobi. Die zweite Karawane macht sich vom Norden des ...

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Zwölf Deutsche sind zehn Wochen lang auf uralten Handelsrouten in der Mongolei unterwegs. 750 Kilometer ist ihre Abenteuerreise lang, die größtenteils zu Fuß bewältigt wird. Sechs der Teilnehmer starten in der Wüste Gobi. Die zweite Karawane macht sich vom Norden des Landes aus auf den Weg.
Der vierteilige Film "Mongolei - Die Karawane" begleitet die Karawanen. In der letzten Folge heißt es Abschied nehmen.

Sendeende: 6:15 Uhr