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Maifeiertag - Sonntag, 1. Mai
Programmwoche 18/2011
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6:45
Stereo-Ton16:9 Format

The Scorpions: Acoustica

Convento do Beato, Lissabon, Portugal, 2001

Regie: Rudi Dolezal

Regie: Hannes Rossacher

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Rechtzeitig bevor ihr "Stachel nicht mehr scharf ist" verabschieden sich die Scorpions mit einer dreijährigen Welttournee und dem Album "Sting in the Tail". Nach mehr als vier Jahrzehnten Bandgeschichte, hunderten Konzerten und weltweit über 100 Millionen verkauften ...

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Rechtzeitig bevor ihr "Stachel nicht mehr scharf ist" verabschieden sich die Scorpions mit einer dreijährigen Welttournee und dem Album "Sting in the Tail". Nach mehr als vier Jahrzehnten Bandgeschichte, hunderten Konzerten und weltweit über 100 Millionen verkauften Tonträgern ist Schluss mit Deutschlands bekanntester Rockband. Ein wenig überraschend kam die Ankündigung schon: Noch 2009 hatten die Scorpions bei der Verleihung des "Echo" für ihr Lebenswerk alles andere als amtsmüde geklungen. Manch einer mag die Scorpions bösartig als "Rock-Opas" bezeichnen und sich über die Nachricht freuen. Doch die Band hat das geschafft, wovon Casting-Kandidaten heute nur träumen können: Sie ist weltbekannt, wurde mit Auszeichnungen überhäuft und füllt noch immer große Stadien. Bereits in den 1980er Jahren schafften sie es, als erste und einzige deutsche Band drei Mal hintereinander den berühmten "Madison Square Garden" in New York mit rund 60.000 Fans zu füllen.
3sat präsentiert Deutschlands bekannteste Rockband in einem außergewöhnlichen Konzert aus dem Jahr 2001. "Acoustica" war das vierte Livealbum der Scorpions und das erste Unplugged-Projekt der Band. Das Album wurde an drei Abenden im "Convento do Beato", einem ehemaligen Kloster bei Lissabon in Portugal, aufgenommen. Zusammen mit einigen Gastmusikern spielten die Scorpions ihre Klassiker in neuen Arrangements, ausgewählte Coversongs und Neukompositionen vor einem begeisterten Publikum.

Am Thementag "Pop around the clock" zeigt 3sat mehr als 24 Stunden lang Konzerte von internationalen Stars. Mit dabei sind unter anderen die Rolling Stones, Eric Clapton, P!nk, James Taylor und Carole King, Bruce Springsteen, Phil Collins und Oasis.


7:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Rory Gallagher: Irish Tour

Ulster Hall Belfast, Carlton Cinema Dublin,

City Hall Cork, Irland, 1974

Regie: Tony Palmer

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Der Ire Rory Gallagher (1948 - 1995) gründet 1967 in London das Trio Taste, das mit Auftritten im Londoner "Marquee Club" und beim legendären Isle of Wight Festival seinen Durchbruch in der britischen Rockszene feiert. Ab 1970 tritt Rory unter eigenem Namen auf, und 1972 ...

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Der Ire Rory Gallagher (1948 - 1995) gründet 1967 in London das Trio Taste, das mit Auftritten im Londoner "Marquee Club" und beim legendären Isle of Wight Festival seinen Durchbruch in der britischen Rockszene feiert. Ab 1970 tritt Rory unter eigenem Namen auf, und 1972 ist die Band mit Gery McAvoy, Lou Martin und Rod de'Ath komplett. Die Leser des "Musik Express" wählen Rory von 1971 bis 1973 in Folge zum populärsten Gitarristen des Jahres. Im Januar 1974 macht sich Rory Gallagher mit seiner Band nach Irland auf: Belfast, Dublin und Cork sind die Stationen, die Auftritte werden für ein Album mitgeschnitten und der britische Regisseur Tony Palmer filmt die Tournee. Inzwischen zählt "Irish Tour" zu den besten Livealben der Rockgeschichte. Durch ein geteiltes Land zu touren ist ein großes Risiko, aber Rory fühlt sich seinen Fans verbunden. Die "Belfast Daily Newspaper" schreibt: "Rory Gallagher hat Nordirland nie vergessen. Er kommt zurück obwohl viele andere Künstler seines Kalibers es nicht gewagt haben, dieses Land zu besuchen." 1976 nimmt Rory in München sein Album "Calling Card" auf. Produziert von Roger Glover, dem Bassisten von Deep Purple, wird Rorys Stil nun härter. Bis 1982 bringt er fast jährlich ein neues Album heraus. Nach einer fünfjährigen Pause erscheint 1987 "Defender", und 1992 stellt er einen Sampler mit Songs der letzten 14 Alben vor. In Deutschland kennt man Rory bereits seit seinem legendären Live-Auftritt in der ersten, europaweit ausgestrahlten "Rockpalast"-Nacht in der Grugahalle in Essen. Immer dabei ist sein Markenzeichen, eine 1961er abgewetzte Fender Stratocaster. Gesundheitlich schon stark angeschlagen, will der Gitarrist Anfang der 1990er Jahre mit einer neuen Band noch einmal durchstarten. Doch am 14. Juni 1995 stirbt Rory Gallagher in London an den Folgen einer Lebertransplantation, die wegen seines Alkoholkonsums notwendig geworden war. Sein Geburtshaus und sein Grab sind bis heute vielbesuchte Pilgerorte seiner Fans.
3sat zeigt den Konzertfilm von Tony Palmer.


8:30
Stereo-TonVideotext Untertitel

Rod Stewart: Live at London Olympia

Olympia Theatre, London, Großbritannien, 1976

Regie: Tom Corcoran

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Roderick David Stewart wird 1945 in London geboren. Er träumt von einer Karriere als Profi-Fußballer, entdeckt aber dann seine Liebe für die Musik und schließt sich 1963 in London der Mod-Szene an. Er lernt Mundharmonika spielen, verbessert seine Gitarrenkenntnisse ...

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Roderick David Stewart wird 1945 in London geboren. Er träumt von einer Karriere als Profi-Fußballer, entdeckt aber dann seine Liebe für die Musik und schließt sich 1963 in London der Mod-Szene an. Er lernt Mundharmonika spielen, verbessert seine Gitarrenkenntnisse und singt - zunächst als Backgroundsänger. 1964 bringt er seine erste Single "Good Morning Little Schoolgirl" heraus. Er steigt für kurze Zeit bei der Jeff-Beck-Group ein, singt bei den Faces und versucht es ab 1969 als Solokünstler. Seine Platte "The Rod Stewart Album" wird ein Erfolg, und die späteren Hits "Maggie May" und "Sailing" machen Rod Stewart zum Star. 1975 steigt er bei den Faces aus und geht mit seiner eigenen Band auf Tour. Die 1980er Jahre gehen mit einer "Grammy"-Nominierung für ihn zu Ende. 1991 geht Rod Stewart auf große Europatournee und wird 1993 für sein Lebenswerk bei den Brit Awards und 1994 bei den American Music Awards ausgezeichnet. Ebenfalls 1994 wird er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. 1997 hat er zwei Auftritte im Moskauer Kreml. 1998 veröffentlicht er das Album "When We Were the New Boys" mit zehn Cover-Songs, 1999 tourt er durch die USA und gibt ein Jahrtausend-Abschlusskonzert in Las Vegas. Danach wird es ruhiger um Rod Stewart. An Schilddrüsenkrebs erkrankt, lässt er sich im Juli 2000 operieren und fürchtet um seine berühmte und charakteristische "Reibeisenstimme". Die wilden Zeiten sind für ihn vorbei, und er sagt in einem Interview: "Ich sehe zwar noch sehr gut aus, aber ich kann nicht mehr mit Mick Jagger mithalten. Er hat einfach den kleineren Hintern und darauf stehen die Frauen nun einmal". Sein 2002 veröffentlichtes Album "It had to be you" wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet.
3sat präsentiert Rod Stewart in einem Konzert vom 24. Dezember 1976 im Londoner Olympia Theatre, wo der Brite im Rahmen einer Live-Übertragung seine großen Hits wie "Tonight's the Night", "I Don´t Want to Talk About It", "Maggie May" und "Sailing" sang.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Status Quo: Pictures - Live at Montreux

Strawinsky Auditorium, Montreux, Schweiz 2009

Regie: Julian Nicole-Kay

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Status Quo sind ein Phänomen: Seit 30 Jahren verkaufen sie mit ihrem unverwechselbaren Sound Millionen von Platten. Zudem gelten sie als eine der am härtesten arbeitenden Bands: Bis 2005 haben Status Quo ungefähr 5.500 Shows vor 24 Millionen Fans gespielt, sind 6,5 ...

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Status Quo sind ein Phänomen: Seit 30 Jahren verkaufen sie mit ihrem unverwechselbaren Sound Millionen von Platten. Zudem gelten sie als eine der am härtesten arbeitenden Bands: Bis 2005 haben Status Quo ungefähr 5.500 Shows vor 24 Millionen Fans gespielt, sind 6,5 Millionen Kilometer gereist und waren 22 Jahre lang nonstop auf Achse. 1965 ist London auf dem Höhepunkt des Beatfiebers. Francis Rossi und Rick Parfitt machen bereits seit Längerem in wechselnden Besetzungen mit mehr oder weniger Erfolg Psychedelic Rock. Ab 1967 nennen sie sich "Status Quo" und feiern 1968 mit der ersten Single "Pictures of Matchstick Men" einen Hitparaden-Erfolg. Mit dem Album "Dog Of Two Head" (1971) findet die Band schließlich die musikalische Formel, die sie in den Folgejahren nur noch behutsam verändert. Mit Hits wie "Caroline", "Down Down", "Roll Over Lay Down" und "Wild Side of Life" etabliert sich die Band Mitte der 1970er Jahre, unterstützt durch unablässige Tourneen. Als Band ohne Skandale und mit klarem Profil werden sie weltbekannt. 1976 stößt Keyboarder Andy Bown zu Status Quo und ist Mitkomponist des Albums "Rockin' All Over the World" (1979) mit dem Megahit "Whatever You Want". Aus steuerlichen Gründen verlassen die Musiker danach Großbritannien und geraten durch Drogenprobleme in eine Krise. 1984 verabschieden sich Status Quo mit der erfolgreichen Europatournee "End of the Road" von ihrem Publikum, um 1986 in veränderter Besetzung das erfolgreiche Album "In the Army Now" zu präsentieren. Status Quo gehen in den Folgejahren weiter unermüdlich auf Tourneen, überstehen persönliche Schicksalsschläge und veröffentlichen im Spätherbst 2008 das Album "Pictures - 40 Years of Hits".
3sat präsentiert die Rocker in einem Konzert im Rahmen des Montreux Jazz Festivals 2009 mit ihren großen Hits.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Queen & Paul Rodgers: Let the Cosmos Rock - Live in Ukraine

Platz der Freiheit, Kharkov, Ukraine 2008

Regie: David Mallet

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Ende der 1960er Jahre spielen Brian May und Roger Taylor in einer Londoner Rock-Band, dann überzeugt sie der Sänger Farrokh Bulsara alias Freddie Mercury davon, etwas Neues, eine Mischung aus Rock und Operette, zu entwickeln. 1970 präsentieren Queen ihre ersten ...

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Ende der 1960er Jahre spielen Brian May und Roger Taylor in einer Londoner Rock-Band, dann überzeugt sie der Sänger Farrokh Bulsara alias Freddie Mercury davon, etwas Neues, eine Mischung aus Rock und Operette, zu entwickeln. 1970 präsentieren Queen ihre ersten Kompositionen in mitreißenden Live-Shows. Mit Glitzerhemden, Frauenkostümen, Schminke und Nagellack provozieren sie die Glamrock-Stars David Bowie und T. Rex. 1974 gelingt Queen weltweit der Durchbruch mit ihrem zweiten Album und dem Hit "Killer Queen". "Bohemian Rhapsody" wird 1976 zur besten Single gekürt. Mit "We Are the Champions" setzt sich Freddy Mercury 1977 sein eigenes Denkmal. Nach unerwarteten Discofunk-Ausflügen erobern Queen 1984 die Hitlisten wieder mit den Welthits "Radio Ga Ga" und "I Want to Break Free". 1985 geben Queen zwei umjubelte Konzerte in Brasilien, die als "Rock in Rio" in die Geschichte eingehen. Es ist das größte Festival seit Woodstock. Im Juli 1985 treten sie bei Bob Geldofs "Live Aid" auf und spielen in London vor über 70.000 Zuschauern. Auf der "Magic Tour 1986" sind Queen dann das letzte Mal live vor 80.000 Fans auf dem Mannheimer Maimarktgelände zu erleben. 1987 und 1988 gehen die Bandmitglieder Soloaktivitäten nach. Am 23. November 1991 gibt Freddy Mercury bekannt, an der Immunschwäche Aids zu leiden. Bereits am folgenden Tag stirbt er. 2005 erfüllen Queen den Wunsch ihrer Fans und präsentieren gemeinsam mit Sänger Paul Rodgers viele Queen-Klassiker und einige Paul Rodgers-Songs, frei nach Freddie Mercurys Motto "The Show Must Go On." Im Rahmen ihrer "The Cosmos Rocks"-Tournee geben Queen und Paul Rodgers auf Bitten der ukrainischen Anti-Aids-Stiftung am 12. September 2008 ein Konzert in Kharkov. 350.000 Menschen kommen auf den "Platz der Freiheit", zehn Millionen Haushalte erleben vor den heimischen Bildschirmen eine brillante Show, die die Band selbst als "eine unvergessliche Erfahrung" beschreibt.
3sat präsentiert die Höhepunkte dieses Konzerts mit vielen großen Queen-Hits und Songs des Sängers Paul Rodgers.


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11:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Bruce Springsteen & The E Street Band: London Calling

Hyde Park, London, Großbritannien, 2009

Regie: Chris Hilson

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Bruce Frederick Joseph Springsteen, geboren am 23. September 1949 in Long Branch, New Jersey, wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Im Juli 1971 gründet er die "Bruce Springsteen Band" mit der er 1972 sein erstes Studioalbum "Greetings from Asbury Park N.J." einspielt. ...

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Bruce Frederick Joseph Springsteen, geboren am 23. September 1949 in Long Branch, New Jersey, wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Im Juli 1971 gründet er die "Bruce Springsteen Band" mit der er 1972 sein erstes Studioalbum "Greetings from Asbury Park N.J." einspielt. Das rockige Album, geprägt von Folkelementen, zeigt bereits das erzählerische Talent Bruce Springsteens: Seine Texte sind bilderreiche, ausufernde Beschreibungen des Lebens eines Jugendlichen in New Jersey. Mit dem dritten Album, "Born to Run", gelingt 1975 auch der kommerzielle Durchbruch und ein Musikkritiker schreibt: "Ich habe die Zukunft des Rock'n'Roll gesehen, und ihr Name ist Bruce Springsteen." Seinen Spitznamen "The Boss" bekommt er in diesen Jahren, weil er seinen Bandmitgliedern die Gage nach den Auftritten in bar auszahlt. Zum Superstar wird Bruce Springsteen 1984 mit dem Album "Born in the USA". Der Boss bringt sieben Singles in die Top-Ten der USA und macht das Album zu einem der meistverkauften der Rockgeschichte. In den 1990er Jahren macht Bruce erst einmal Pause von seiner Band, verfolgt seine Soloprojekte, erhält den "Oscar" für "Streets of Philadelphia" aus dem gleichnamigen Film und geht 1999 mit seiner E Street Band wieder auf Tournee. Unter dem Eindruck der Ereignisse des 11. September entsteht das Album "The Rising", für das Bruce drei Grammys erhält. Nach musikalischen Ausflügen in die Folkmusik und dem Album "We Shall Overcome - The Seeger Sessions", 2006, markiert das 2007er Album "Magic" Springsteens Rückkehr zu gitarrenlastiger Rockmusik und seiner E Street Band. Mit dem Titelsong des 2009er Albums "Working on a Dream", unterstützt Bruce den Wahlkampf von Barack Obama und geht mit seiner Band wieder auf Welttournee. 2009 erhält der 21-fache Grammy-Gewinner den Kennedy-Preis für sein Lebenswerk.
Am 28. Juni 2009 spielen Bruce Springsteen und die E Street Band ein fulminantes Marathonkonzert vor 50.000 Fans im Londoner Hyde Park. 3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts.


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12:15
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The Rolling Stones: Ladies and Gentlemen

Fort Worth und Houston, Texas, USA, 1972

Regie: Rollin Binzer

Regie: Marshall Chess

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Im Rahmen ihrer Nordamerika-Tour und zur Promotion des Albums "Exile on Main Street" spielen die Rolling Stones 1972 vier Konzerte in Forth Worth und Houston, Texas, die auf 16-Millimeter-Film festgehalten werden. Seine Premiere feiert der so entstandene Film 1974 im New ...

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Im Rahmen ihrer Nordamerika-Tour und zur Promotion des Albums "Exile on Main Street" spielen die Rolling Stones 1972 vier Konzerte in Forth Worth und Houston, Texas, die auf 16-Millimeter-Film festgehalten werden. Seine Premiere feiert der so entstandene Film 1974 im New Yorker "Ziegfield Theatre" und gilt seitdem als einer der besten Rockfilme aller Zeiten - mit einer Band auf ihrem musikalischen Höhepunkt. Erst 2010 werden diese Aufnahmen um zehn Zusatzsongs ergänzt als DVD und Blue-Ray veröffentlicht. Bis dahin gab es nur eine VHS-Version und zahllose Raubkopien. Die damals aktuelle Besetzung mit Mick Jagger, Keith Richards, Mick Taylor, Bill Wyman und Charlie Watts wird unterstützt von Nicky Hopkins, Bobby Keys und Jim Price.
3sat präsentiert dieses Stück Musikgeschichte mit den großen Hits der Rolling Stones wie "Brown Sugar", "You Can't Always Get What You Want", "Jumpin´ Jack Flash", "Street Fighting Man" und viele andere mehr.


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13:15
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Eric Clapton: Crossroads

Toyota Park, Bridgeview, Illinois, USA, 2010

Regie: Martyn Atkins

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Seit mittlerweile über 40 Jahren zählt Eric Clapton zu den weltweit besten Gitarristen. Die Yardbirds, John Mayall's Bluesbreakers, Cream, Blind Faith, Derek And The Dominoes sind Gruppen, bei denen er spielte, bevor er 1970 seine glorreiche Solokarriere beginnt. Die ...

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Seit mittlerweile über 40 Jahren zählt Eric Clapton zu den weltweit besten Gitarristen. Die Yardbirds, John Mayall's Bluesbreakers, Cream, Blind Faith, Derek And The Dominoes sind Gruppen, bei denen er spielte, bevor er 1970 seine glorreiche Solokarriere beginnt. Die Alben "461 Ocean Boulevard" (1974), "Slowhand" (1977), "Crossroads" (1988), "Journeyman" (1989), "Unplugged" (1992) und "Pilgrim" (1998) sind Meisterwerke der Rockmusik, die Eric Clapton unsterblich machen. Claptons Understatement-Technik, die ihm seinen Spitznamen "Slowhand" einbringt und sein gefühlvolles bluesiges Spiel, wird zum Vorbild für Gitarristen in aller Welt. Doch Ruhm, falsche Freunde und der Geist der 1970er Jahre führen Clapton in die Abgründe von Drogensucht und Tour-Paranoia. Aber er schafft, was viele nicht schafften: Er überwindet die Sucht und präsentiert sich in den 1980er Jahren als gereifter Künstler und begnadeter Songwriter. Der tragische tödliche Unfall seines Sohnes Conor 1992 ist der traurige Anlass für Claptons erfolgreichsten Song aller Zeiten: "Tears in Heaven" aus dem Soundtrack zum Film "Rush". Insgesamt hat Clapton 18 "Grammys" erhalten und hat die Ehre, gleich drei Mal in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen worden zu sein: 1992 als Mitglied der Yardbirds, 1993 als Mitglied von Cream und 2000 für sein Solowerk.
Zum dritten Mal fand im Juni 2010 das "Crossroads Guitar Festival" im Toyota Park in Bridgeview, Illinois, statt. 3sat präsentiert die Höhepunkte des Festivals mit Auftritten von Eric Clapton und anderen.


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14:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Phil Collins: Going Back

Roseland Ballroom, New York, USA, 2010

Regie: Paul Becher

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Acht Jahre nach seinem letzten Studioalbum meldet sich Phil Collins mit dem Soul-Nostalgie-Album "Going Back" zurück. Aufgenommen in der Schweiz am Genfer See, wo er zusammen mit seinen beiden jüngsten Söhnen lebt, entstand sein neues Album mit den Klassikern seiner ...

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Acht Jahre nach seinem letzten Studioalbum meldet sich Phil Collins mit dem Soul-Nostalgie-Album "Going Back" zurück. Aufgenommen in der Schweiz am Genfer See, wo er zusammen mit seinen beiden jüngsten Söhnen lebt, entstand sein neues Album mit den Klassikern seiner Jugend. Phil Collins, der mit Genesis 150 Millionen und solo über 80 Millionen Alben verkauft hat, stellte sich seine Lieblingssongs aus dem Katalog der legendären Plattenfirmen Motown und Stax zusammen und produzierte im alten Stil, um den Sound der Songs von Aretha Franklin, Otis Redding, Martha & The Vandellas, The Temptations und Smokey Robinson & The Miracles wiederzuerwecken. Philip David Charles Collins, am 30. Januar 1951 in Chiswick, London geboren, spielte schon als Fünfjähriger auf einem zu Weihnachten geschenkten Spielzeug-Schlagzeug. Seinen ersten Plattenvertrag erhält Collins als Schlagzeuger der Band "Flaming Youth". 1970 antwortet Collins auf eine Annonce im Melody Maker, in der "ein für akustische Musik empfindsamer Schlagzeuger" gesucht wird. Dahinter verbergen sich Genesis, die nun schon zum vierten Mal einen Schlagzeuger suchen und in Phil Collins endlich den Richtigen finden. Der Rest ist Musikgeschichte. 1996 verlässt Collins die Band, konzentriert sich auf seine Solokarriere und seine Familie. 1999 schreibt er den Soundtrack zum Disney-Film "Tarzan" und wird für den darin enthaltenen Song "You´ll Be in my Heart" mit einem Oscar ausgezeichnet. 2005 legt Disney "Tarzan 2" nach und Phil schreibt wieder die Musik zum Kinofilm und zum gleichnamigen Broadway-Musical. In der Zwischenzeit werden die Genesis-Fans erlöst: Zehn Jahre nach dem Ende geht die Band auf gemeinsame Welt-Tournee.
3sat präsentiert eine Aufzeichnung von "Going Back", eines Konzerts im Roseland Ballroom, New York.


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Neil Diamond: Hot August Night/NYC -

Live at Madison Square Garden

Madison Square Garden, New York, USA 2008

Regie: Hamish Hamilton

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Der Sänger und Komponist Neil Diamond kommt 1941 im New Yorker Stadtteil Brooklyn zur Welt. An seinem 16. Geburtstag bekommt er eine Gitarre geschenkt und beginnt wenig später als Songschreiber zu arbeiten. 1964 eröffnet Neil ein eigenes, kleines Büro am Broadway und ...

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Der Sänger und Komponist Neil Diamond kommt 1941 im New Yorker Stadtteil Brooklyn zur Welt. An seinem 16. Geburtstag bekommt er eine Gitarre geschenkt und beginnt wenig später als Songschreiber zu arbeiten. 1964 eröffnet Neil ein eigenes, kleines Büro am Broadway und beginnt, seine Kompositionen selbst zu vermarkten. Zusammen mit dem Produzenten Bert Berns veröffentlicht Neil Diamond 1966 seine erste Soloplatte "The Feel of Neil Diamond". Gleich die ersten ausgekoppelten Singles landen in den Top Ten der US-Charts. 1978 trifft der Sänger seine alte Schulkollegin Barbra Streisand wieder. Das mit ihr eingespielte Duett "You Don't Bring Me Flowers" wird der nächste Nummer-1-Hit in den Staaten. Im Jahr 2000 ehrt die Songwriters Hall of Fame Neil Diamond mit dem Lifetime Achievement Award für sein Lebenswerk. Der mehrfache Grammy- und Golden-Globe-Preisträger hat in seiner Karriere mehr als 125 Millionen Tonträger verkauft. Seine Songs "Sweet Caroline", "Cracklin' Rose" und "Sung Sung Blue" sind heute Klassiker, zudem schrieb er auch für andere Künstler große Hits wie "I'm a Believer" für die Monkees und "Red, Red Wine" für die Band UB40. Ende 2005 veröffentlicht er das Album "12 Songs" unter der Regie von Rick Rubin, der zuvor bereits Johnny Cash zu einem bemerkenswerten Comeback verholfen hat. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Rubin wird fortgesetzt, und im Mai 2008 erscheint das Album "Home Before Dark", das in den USA wieder an die Spitze der Hitparaden stürmt. 1972 veröffentlicht Neil Diamond das Live-Album "Hot August Night", und 37 Jahre später leistet sich der Entertainer den Spaß und veröffentlicht im August 2008 sein Doppelalbum "Hot August Night/NYC" als CD und DVD, das die größten Hits seiner 40-jährigen Karriere präsentiert.
3sat zeigt die Höhepunkte des gigantischen Konzerts im Madison Square Garden in New York aus dem Jahr 2009.


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tina Turner: 50th Anniversary Concert Tour -

Live from the Gelre Dome

Gelre Dome, Arnheim, Niederlande 2009

Regie: David Mallet

Regie: Tina Turner

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Tina Turner, die als Anna Mae Bullock 1939 im ländlichen Nut Bush, Tennessee, geboren wird, lernt nach einer unglücklichen Jugend als 16-Jährige den acht Jahre älteren Ike Turner kennen. Tina wird Sängerin in seiner Band, beide heiraten 1962 und landen mit "A Fool in ...

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Tina Turner, die als Anna Mae Bullock 1939 im ländlichen Nut Bush, Tennessee, geboren wird, lernt nach einer unglücklichen Jugend als 16-Jährige den acht Jahre älteren Ike Turner kennen. Tina wird Sängerin in seiner Band, beide heiraten 1962 und landen mit "A Fool in Love" ihren ersten Hit. Nachdem die Ehe 1968 geschieden wird, beginnt Tinas Aufstieg zur Queen of Rock 'n' Roll. 1988 singt sie im Maracana-Stadion in Rio vor 180.000 Zuschauern - nie hatte ein einzelner Musiker mehr Zuhörer. "Mit dem Alter wird man weise. Ich könnte 90 oder 100 Jahre alt sein, aber ich werde immer noch sagen können, 'Ich hab's drauf!'", sagt die mittlerweile über 70-jährige Rock-Queen. Im Oktober 2008 startet Tina ihre weltweite Abschiedstournee, die am 2. Mai 2009 im niederländischen Arnheim zu Ende geht. 30.000 Fans feiern im Gelre Dome den Megastar, der mit hautengen Glitzer-Leggins, High Heels und Löwenmähne seine 40 Jahre jüngeren Tänzerinnen blass aussehen lässt.
3sat präsentiert die Höhepunkte dieses Konzerts mit vielen großen Hits von Tina Turner.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Paul McCartney: Good Evening New York City

Citi Field Stadium, New York, USA, 2009

Regie: Paul McCartney

Regie: Paul Becher

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Im Juli 2009 tritt Paul McCartney zur Eröffnung des Citi Field Stadiums vor fast 110.000 Fans in New York auf. Der Ort ist geschichtsträchtig, denn an gleicher Stelle stand das Shea Stadium, in dem die Beatles am 15. August 1965 auf dem Höhepunkt der Beatlemania vor ...

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Im Juli 2009 tritt Paul McCartney zur Eröffnung des Citi Field Stadiums vor fast 110.000 Fans in New York auf. Der Ort ist geschichtsträchtig, denn an gleicher Stelle stand das Shea Stadium, in dem die Beatles am 15. August 1965 auf dem Höhepunkt der Beatlemania vor 55.000 frenetischen Fans auftraten und damit bewiesen, dass Freiluftkonzerte erfolgreich und gewinnbringend sein können. Sir Paul McCartney steht mit mehr als einhundert Millionen verkaufter Singles sowie 60 goldenen Schallplatten als erfolgreichster Pop-Komponist und Interpret im Guiness Buch der Rekorde. McCartney wird 1942 in Liverpool geboren und trifft 1957 auf einem Kirchenfest John Lennon. Die legendären Beatles sind geboren. 1969 heiratet McCartney die New Yorker Fotografin Linda Eastman. Paul zieht mit seiner Frau nach Schottland, arbeitet an seinem Solodebüt und gründet die Wings. Er macht sich als Natur- und Umweltschützer einen Namen, zeichnet, malt und komponiert 1991 sein erstes von mehreren Oratorien. Am 17. April 1998 stirbt Linda an Brustkrebs. Trost findet Paul McCartney, der 1999 in die Rock and Hall of Fame aufgenommen wird, bei Heather Mills, die ihm 2003 eine Tochter schenkt. Am 11. September 2001 sitzt Paul McCartney in einem Flugzeug auf dem Rollfeld in New York, und kann durch sein Fenster beobachten, wie die Flugzeuge in die Türme fliegen. Die Katastrophe erschüttert ihn tief und er verarbeitet seine Erlebnisse und Empfindungen im Album "Driving Rain". Kurz darauf, am 29. November 2001, stirbt George Harrison an Lungenkrebs. Paul erklärt: "Ich habe meinen kleinen Bruder verloren." Die darauf folgende Welttournee, die auf dem Album "Back in the World" dokumentiert ist, wird zu einem Triumphzug.
Auf dem Programm des Konzerts "Good Evening New York City", das 3sat präsentiert, stehen Songs wie "Drive my Car", "Jet", Flaming Pie", "Got to Get You into my Life", The Long and Winding Road", "Blackbird", "Live and Let Die" und viele andere mehr.


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18:00
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Michael Jackson: HIStory Tour

Olympiastadion München, Deutschland, 1997

Regie: Paul Becher

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Der 1958 in Gary, Indiana geborene Michael Jackson ist mit 13 Jahren fast noch ein Kind, als er nach Welterfolgen mit den Jackson Five seine Solokarriere beginnt. Nach den ersten Top 5 Hits in den USA folgen in den nächsten Jahren weitere preisgekrönte Alben und ...

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Der 1958 in Gary, Indiana geborene Michael Jackson ist mit 13 Jahren fast noch ein Kind, als er nach Welterfolgen mit den Jackson Five seine Solokarriere beginnt. Nach den ersten Top 5 Hits in den USA folgen in den nächsten Jahren weitere preisgekrönte Alben und Singleauskopplungen. 1979 wendet er sich mit dem überaus erfolgreichen Album "Off the Wall" vom Motown-Soul der Jackson Five Ära ab und wird 1982 mit dem Album "Thriller" zum King of Pop: Produziert von Quincy Jones ist es bis heute das meistverkaufte Album der Welt. Zu den Grooves aus "Thriller" entwirft Jackson den weltbekannten "Moonwalk"-Move und revolutioniert mit seinem Mini-Musikfilm zu Thriller den damals aufkommenden Musikfilm. Dafür erhält der geniale Künstler acht "Grammys" und wird 1985 mit einem weiteren "Grammy" für die Single "We Are the World" ausgezeichnet. 1986 und 1987 arbeitet der mittlerweile gesichtschirurgisch veränderte King of Pop an seinem neuen Paukenschlag "Bad". 1991 geht der Erfolg mit dem Album "Dangerous" weiter, Jackson gerät 1993 unter Verdacht wegen sexueller Belästigung eines Minderjährigen. Im Mai 1994 heiratet Jackson überraschend Lisa Marie, die Tochter von Elvis Presley. Nach Veröffentlichung des 1995er Doppel-Albums "HIStory", heiratet der inzwischen geschiedene King of Pop 1996 seine zweite Ehefrau, die Krankenschwester Debbie Rowe. Im Herbst 1999 lässt sich Michael Jackson wieder scheiden und erhält das Sorgerecht für ihre zwei Kinder. Ein Prozess wegen angeblichen Kindesmissbrauchs bringt ihn zwischen 2003 und 2005 an den Rand des gesellschaftlichen und finanziellen Abgrunds. Jackson wird jedoch für nicht schuldig befunden. Am 25. Juni 2009 erleidet der King of Pop in seiner Villa in Los Angeles einen Herzstillstand, 18 Tage vor Beginn eines geplanten Londoner Konzertmarathons.
3sat präsentiert den legendären King of Pop mit seinen großen Hits vor einem begeisterten Publikum im Münchner Olympiastadium im Rahmen seiner HIStory-Tour.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

The Rock and Roll Hall of Fame: 25th Anniversary

Madison Square Garden, New York, USA, 2009

Mit Crosby, Stills & Nash, Bonnie Raitt, James Taylor,
Stevie Wonder, B.B.King, Sting, Simon & Garfunkel,
U2, Patti Smith, Bruce Springsteen, Mick Jagger, Fergie,
Jeff Beck, Buddy Guy, Metallica, Ozzy Osbourne,
John Fogerty, Billy Joel u.a.

Regie: Joel Gallen

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Die Rock and Roll Hall of Fame ist ein Museum in Cleveland, Ohio, für die wichtigsten und einflussreichsten Musiker, Produzenten und Persönlichkeiten des Rock 'n' Roll. Ein wichtiges Argument für Cleveland als Standort war, dass der Begriff "Rock 'n' Roll" 1951 von dem ...

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Die Rock and Roll Hall of Fame ist ein Museum in Cleveland, Ohio, für die wichtigsten und einflussreichsten Musiker, Produzenten und Persönlichkeiten des Rock 'n' Roll. Ein wichtiges Argument für Cleveland als Standort war, dass der Begriff "Rock 'n' Roll" 1951 von dem aus Cleveland stammenden Discjockey Alan Freed und der von ihm moderierten nächtlichen Radiosendung "The Moondog Rock & Roll" geprägt worden ist. Seit 1986 wird jedes Jahr eine begrenzte Anzahl neuer Mitglieder in die Ruhmeshalle aufgenommen, wobei die Aufnahme frühestens 25 Jahre nach Erscheinen der ersten Schallplatte oder CD des Künstlers erfolgen kann. Die Auswahl der Persönlichkeiten erfolgt durch eine Jury von Musikhistorikern und ist nicht immer unumstritten. 2006 sollen die Sex Pistols aufgenommen werden, doch die Band lehnt ab: "Neben uns sieht der Rock and Roll samt dieser beknackten Hall of Fame eben nur aus wie ein Piss-Fleck." Kritik gibt es auch an der Aufnahme von Madonna im Jahr 2008, die für manche zu wenig mit Rock zu tun hat. Paul Stanley von Kiss kritisiert 2010, wenn Persönlichkeiten, die nichts mit Rock 'n' Roll zu tun hätten, im Museum seien, dann müsse man sich fragen, ob das wirklich eine Rock and Roll Hall of Fame sei. Am 29. und 30. Oktober 2009 schenkt sich die Rock and Roll Hall of Fame zum 25. Geburtstag ein Konzert mit ihren Superstars: Crosby, Stills & Nash, Bonnie Raitt, James Taylor, Stevie Wonder, B.B.King, Sting, Simon & Garfunkel, U2, Patti Smith, Bruce Springsteen, Mick Jagger, Fergie, Jeff Beck, Buddy Guy, Metallica, Ozzy Osbourne, John Fogerty, Billy Joel und andere spielen vor dem begeisterten Publikum im Madison Square Garden in New York.
3sat zeigt die Höhepunkte dieses unvergesslichen Konzerterlebnisses.


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22:15
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The Rolling Stones: Live at the Max

Urban Jungle Tour in London, Turin, Berlin, 1990

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Nach massiven Spannungen innerhalb der Rolling Stones während der 1980er Jahre, treffen sich Mick Jagger und Keith Richards im Januar 1989 mit ein paar Gitarren, Keyboards und einigen Drinks auf Barbados. Sie schließen Frieden, schreiben Songs für ein neues Album und ...

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Nach massiven Spannungen innerhalb der Rolling Stones während der 1980er Jahre, treffen sich Mick Jagger und Keith Richards im Januar 1989 mit ein paar Gitarren, Keyboards und einigen Drinks auf Barbados. Sie schließen Frieden, schreiben Songs für ein neues Album und verlassen die Insel nur kurz, weil sie am 18. Januar in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen werden. Im Juni und Juli 1989 nehmen die Stones das Album "Steel Wheels" auf und starten am 31. August 1989 nach sieben Jahren erstmals wieder eine Tournee. Unterstützt werden sie von den Keyboardern Chuck Leavell und Matt Clifford, dem Saxofonisten Bobby Keys, den Sängern Lisa Fischer, Cindi Mizelle, Bernhard Fowler und den Uptown Horns. Die Veranstalter garantierten den Stones für die US-Tour unter dem Titel "Steel Wheels" eine Einnahme von 70 Millionen Dollar. In Europa läuft die Tournee unter dem Motto "Urban Jungle". Es wird die letzte Tournee mit Bassist Bill Wymann sein, der die Band 1993 aus persönlichen Gründen verlässt. Es braucht zwei Boeing 747 um die Bühne nach Europa zu transportieren, auf der die Stones ihren Fans erstmals seit langer Zeit auch Songs aus den 1960er Jahren präsentieren. Die Bühnenshow mit aufwändigen Kulissen, aufblasbaren Puppen, Videowänden und Lichteffekten erreicht neue Dimensionen.
3sat zeigt eine Aufzeichnung der Konzerthöhepunkte im Rahmen der Urban Jungle Tour.


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23:30
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P!nk: Funhouse

Sydney Entertainment Centre, Australien 2009

Regie: Larn Polland

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P!nk ist von dem Song "What's Up" der 4 Non Blondes so begeistert, dass sie die Sängerin Linda Perry anruft, um sie davon zu überzeugen, zusammen mit ihr Songs zu schreiben. Linda Perry gibt nach, und die zwei schreiben erste Lieder für P!nks Debüt "Can't Take Me ...

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P!nk ist von dem Song "What's Up" der 4 Non Blondes so begeistert, dass sie die Sängerin Linda Perry anruft, um sie davon zu überzeugen, zusammen mit ihr Songs zu schreiben. Linda Perry gibt nach, und die zwei schreiben erste Lieder für P!nks Debüt "Can't Take Me Home", das in den USA zum Doppelplatin-Erfolg wird. 1979 in Pennsylvania geboren, bekommt Alicia Moore im Kindergarten den Spitznamen "Pink", weil sie immer so schnell rot wird. Sie schmeißt die Schule, schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch und hört die Musik von Janis Joplin, Jimi Hendrix, Billy Joel, Guns N' Roses, Green Day und 2Pac. Sie singt im Gospelchor, steigt bei einer Punkband ein, wird Background-Sängerin der Rap-Combo Scratch N'Smoove und nimmt an einem Talentwettbewerb teil. 1998 nimmt P!nk ihre Debütsingle "Don't Stop" auf und wird wenig später von einem Talent-Scout entdeckt. 2000 erscheint P!nks Debütalbum "Can't Take Me Home". Ein Jahr darauf kommt ihr Album "Missundaztood" mit dem Riesenerfolg "Get the Party Started" heraus. Auch auf ihrem Album "Try This" (2003) mischt sie gekonnt Pop mit Punk und Rock. 2004 startet P!nk eine umjubelte Tournee vor ausverkauften Häusern. Im Januar 2006 heiratet sie den Motocross-Fahrer Carey Hart, im März erscheint mit "I'm Not Dead" ihr viertes Studioalbum mit der bissigen musikalischen Satire "Stupid Girls". Bis heute hat P!nk 23 Millionen Alben verkauft, zwei Grammy Awards, fünf MTV Video Music Awards erhalten und acht US-Top-Ten-Hits gelandet. Nun präsentiert sich die Sängerin mit ihrem fünften Album "Funhouse", das in einigen der Songs die inzwischen wieder revidierte Trennung von Carey Hart thematisiert, noch persönlicher, freimütiger und offenherziger als jemals zuvor. "Auf diesem Album bin ich verwundbar wie noch nie", sagt P!nk.
3sat präsentiert P!nk im Rahmen ihrer "Funhouse"-Tour mit den Höhepunkten des Abschlusskonzerts im Sydney Entertainment Centre mit allen Hits und einer aufwendig inszenierten Show.


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0:30
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Take That: The Circus Live

Wembley Stadium, London, Großbritannien, 2009

Regie: Matt Askem

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1990 melden sich Gary Barlow, Mark Owen, Howard Donald, Jason Orange und Robbie Williams auf eine Anzeige: "Boygroup gesucht". Take That hatten sich gefunden und bestimmen 15 Jahre lang die internationale Musikszene. Zu ihrem größten Erfolg wird die Single "Back for ...

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1990 melden sich Gary Barlow, Mark Owen, Howard Donald, Jason Orange und Robbie Williams auf eine Anzeige: "Boygroup gesucht". Take That hatten sich gefunden und bestimmen 15 Jahre lang die internationale Musikszene. Zu ihrem größten Erfolg wird die Single "Back for Good", Nummer 1 in 31 Ländern. Am 17. Juli 1995 verlässt Robbie Williams die Band und im April 1996 findet der letzte gemeinsame Auftritt in Amsterdam statt. Während Robbie Williams eine erfolgreiche Solokarriere startet, haben die anderen Bandmitglieder weniger Glück und arbeiten als Club-DJ und Schauspieler. Nur Gary Barlow und Mark Owen bleiben als Sänger im Geschäft. Nach fast zehn Jahren Trennung raufen sich Gary Barlow, Mark Owen, Jason Orange und Howard Donald im Herbst 2005 wieder zusammen, gehen 2006 auf eine ausverkaufte Tour durch England, bei der während des Songs "Could It Be Magic" ein Hologramm von Robbie Williams gezeigt wird. 2007 werden Take That mit einem Brit Award für die Single "Patience" ausgezeichnet und starten im Oktober 2007 ihre "Beautiful World Tour". Im Februar 2008 gibt's diesmal zwei Brit Awards in den Kategorien "Best Live Act" und "Best Single-Shine". "The Circus" ist das fünfte Album von Take That, die sich anschließende Tournee startete mit dem schnellsten Ticketverkauf aller Zeiten: über 600.000 Karten in weniger als 5 Tagen. Die Tour endet am 5. Juli 2009 in der Arena des Londoner Wembley Stadions, wo zwei Auftritte am 3. und 4.Juli 2009 mitgeschnitten werden. Sie halten die opulente Bühnenshow mit spektakulären Effekten fest.
3sat präsentiert die Höhepunkte der Show aus der Wembley Arena mit Songs wie "Back for Good", "The Garden", "Said It All", "Rule the World" und vielen anderen mehr.


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1:10
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Pet Shop Boys: Pandemonium

O2 Arena, London, Großbritannien, 2009

Regie: David Barnard

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Die Geschichte eines der erfolgreichsten Duos der britischen Popgeschichte beginnt in einem Elektronikgeschäft in der Londoner King's Road. Dorthin schleppt der am 10. Juli 1954 geborene Neil Francis Tennant im August 1981 seinen frisch erworbenen Synthesizer, um sich ...

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Die Geschichte eines der erfolgreichsten Duos der britischen Popgeschichte beginnt in einem Elektronikgeschäft in der Londoner King's Road. Dorthin schleppt der am 10. Juli 1954 geborene Neil Francis Tennant im August 1981 seinen frisch erworbenen Synthesizer, um sich einen Adapter anfertigen zu lassen, mit dem er das Gerät an seine heimische Stereoanlage anschließen kann. Während ein Angestellter im Hinterzimmer seinem Wunsch nachgeht, betritt Chris Lowe (geboren am 4. Oktober 1959) das Geschäft. Beide beteuern später, sie könnten sich nicht erklären, warum sie den jeweils anderen damals angesprochen hätten, da sie beide als Person eher von zurückhaltender Natur seien. Jedenfalls entdeckt man die gemeinsame Vorliebe für David Bowie, Italo-Disco, Schallplatten und Kunst und man beschließt, sich bald zu treffen. 1984 erscheint die Debütsingle "West End Girls", die ihnen in einer überarbeiteten Version 1985 den ganz großen Durchbruch bringt. 1987 wird zum goldenen Jahr für die Band. Die Singles "It's a Sin", "Rent" und "What Have I Done to Deserve This?" stürmen die Hitlisten dies- und jenseits des Atlantiks. In den 1990er Jahren ist Grunge in und Pop hat´s schwer, aber 1999 sind die inzwischen ergrauten Herren mit dem Album "Nightlife" zurück. 2004 schreiben sie den Soundtrack für die Aufführung des Stummfilm-Klassikers "Panzerkreuzer Potemkin" und veröffentlichen 2006 das Album "Fundamental" mit der Single "I´m with Stupid", die von der Beziehung zwischen George Bush und Tony Blair erzählt. 2007 setzt das Duo mit "Disco 4" seine Disco-Reihe fort und präsentiert unter anderem Remixe von Rammstein und Madonna. 2009 erscheint dann das neue Album "Yes" und setzt die Erfolgsgeschichte fort: Bis heute haben die Boys 100 Millionen Platten verkauft.
3sat präsentiert eine Aufzeichnung eines Petshop Boys Konzerts in der O2 Arena, London, 2009 bei dem Neil Tennant und Chris Lowe in Höchstform waren.


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2:10
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Beyoncé: I Am Yours

Wynn Encore Theatre, Las Vegas, Nevada, USA, 2009

Regie: Nick Wickham

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Geboren am 4. September 1981 in Houston, Texas, gründet Beyoncé Giselle Knowles schon 1990 mit ihrer Cousine Kelly Rowland und ihren Freundinnen LeToya Luckett und LaTavia Robertson die Girl-Band Girls Tyme, die später in Destinys Child umbenannt wurde. Im Mittelpunkt ...

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Geboren am 4. September 1981 in Houston, Texas, gründet Beyoncé Giselle Knowles schon 1990 mit ihrer Cousine Kelly Rowland und ihren Freundinnen LeToya Luckett und LaTavia Robertson die Girl-Band Girls Tyme, die später in Destinys Child umbenannt wurde. Im Mittelpunkt steht Beyoncé mit ihrer außergewöhnlichen Stimme und ihrer charismatischen Ausstrahlung. Nach zahlreichen Auszeichnungen und millionenfach verkauften Platten, verordnet sich die Band 1999 eine kreative Pause. Einem kleinen Auftritt im MTV-Film "Carmen: A Hip Hopera" folgt 2002 Beyoncés Auftritt in Austin Powers "Goldständer", der nicht nur ihr schauspielerisches, sondern auch ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellt. 2003 veröffentlicht sie ihr Solo-Album "Dangerously in Love". Dafür wird sie mit fünf "Grammys" belohnt. 2004 nehmen Kelly Rowland, Beyoncé Knowles und Michelle Williams als Band ihr viertes Studioalbum "Destiny Fulfilled" auf. Das Album verkauft sich weltweit mehr als sechs Millionen Mal. Doch 2005 verkündet die Band die endgültige Trennung. Anfang 2006 steht Beyoncé im Remake von "Pink Panther" mit Steve Martin, Kevin Kline und Jean Reno vor der Kamera. Im September 2006 erscheint ihr zweites Soloalbum "B-Day". Ende 2006 übernimmt sie die Rolle der Deena Jones in der Kinoadaption des Musicals "Dreamgirls". Die auf der Biografie von Diana Ross und den Supremes basierende Umsetzung bringt Beyoncé Knowles ihre erste "Golden Globe"-Nominierung als "Beste Hauptdarstellerin - Komödie oder Musical" ein. Im April 2008 heiratet sie den US-Rapper Jay-Z und veröffentlicht am 14. November des gleichen Jahres ihr drittes Studioalbum mit der Hit-Single "If I Were a Boy". Das Album steigt von der Null auf die 1 der US-amerikanischen Billboard-Charts und wird mit 5 Grammys ausgezeichnet.
3sat präsentiert Beyoncé in einem Konzert aus Las Vegas im Wynn Encore Theatre vom 2. August 2009 mit alten und neuen Hits, charmant begleitet von einer mitreißend spielenden Damenband.


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2:55
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The Pretenders: Live in London

O2 Shepherd's Bush Empire, London, Großbritannien, 2009

Regie: Pierre Lamoureux

Regie: Francois Lamoureux

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"She's gonna be rocking till she drops," charakterisiert Rock-Ikone Neil Young die am 7. September 1951 in Akron, Ohio, geborene Sängerin Chrissie Hynde. Die junge Komponistin und Kunststudentin schlug sich zunächst als Fotomodel und Journalistin in London und Paris ...

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"She's gonna be rocking till she drops," charakterisiert Rock-Ikone Neil Young die am 7. September 1951 in Akron, Ohio, geborene Sängerin Chrissie Hynde. Die junge Komponistin und Kunststudentin schlug sich zunächst als Fotomodel und Journalistin in London und Paris durchs Leben, bis sie 1978 die Band Pretenders gründete, mit der sie bis heute erfolgreich auftritt. Bereits die erste Single "Stop your Sobbing" landete in der Hitparde. Mit "Brass in Pocket" schaffte es die Band 1979 auf Platz 1. Am 15. Juli 2009 traten die Pretenders im Rahmen ihrer Welttournee und mit dem neuen Country-Rock Album "Break up the Concrete" im Gepäck, in Londons angesagtem Konzertclub O2 Shepherd´s Bush Empire auf. In der Besetzung Chrissie Hynde, Gesang, Martin Chambers, Schlagzeug, James Walbourne, Gitarre, Nick Wilkinson, Bass und Eric Heywood, Pedal-Steel-Gitarre, präsentierten die Pretenders ein mitreißendes Konzert mit alten und neuen Hits.
3sat zeigt die Höhepunkte des Auftritts mit einer in Höchstform spielenden Band vor einem begeisterten Publikum. Mitgeschnitten wurde das Konzert von den Grammy- und Emmy-preisgekrönten Brüdern Pierre & François Lamoureux. Herausgekommen ist eine intensive Konzertaufzeichnung in bestem Licht und mit starkem Sound.


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3:40
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Oasis: Electric Proms

The Roundhouse, Camden, London, Großbritannien, 2008

Regie: Phil Heyes

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Am 28. August 2009 gibt Gitarrist, Sänger und Komponist Noel Gallagher seinen Ausstieg aus der Band Oasis bekannt. Bis dahin galt Oasis als erfolgreichste Britpop Band, machte mit ihren Skandalen Schlagzeilen und verkaufte bis heute weltweit über 50 Millionen Tonträger. ...

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Am 28. August 2009 gibt Gitarrist, Sänger und Komponist Noel Gallagher seinen Ausstieg aus der Band Oasis bekannt. Bis dahin galt Oasis als erfolgreichste Britpop Band, machte mit ihren Skandalen Schlagzeilen und verkaufte bis heute weltweit über 50 Millionen Tonträger. Noel Gallagher ist 1991 als Gitarrentechniker für die "Inspiral Carpets" auf Tour, als sein kleiner Bruder Liam mit seinen Schulfreunden Paul "Bonehead" Arthurs, Paul McGuigan und Tony McCaroll eine Band gründet. Noel entschließt sich, mitzumachen, aber nur unter der Bedingung, die totale Kontrolle über die Band zu haben. Niemand außer ihm soll die Songs schreiben. Auf einem Gig in Glasgow werden Oasis entdeckt, erhalten einen Plattenvertrag und veröffentlichen die Singles "Supersonic" und "Shakermaker". Ihr erstes Album "Definitely Maybe" von 1994 steigt direkt auf Platz 1 der Hitparaden und mit dem zweiten Album "(What's The Story) Morning Glory" aus dem Jahr 1995, entsteht der vielbeschworene Britpop-Hype: Das Album wird zum schnellstverkauften seit Michael Jacksons "Bad". Oasis gelingt der internationale Durchbruch und die Single "Don´t Look Back in Anger" wird weltweit bekannt. Auch das dritte Album "Be Here Now" wird 1997 zum Kassenschlager. Bis 2008 folgen vier weitere Alben, die Band wird mehrfach umbesetzt und Liam schreibt mit "Little James" für das vierte Album sogar selbst einen Song. In der Nacht vom 28. auf den 29. August 2009 gibt Noel Gallagher dann auf der Webseite der Band seinen Ausstieg bekannt. Am 8. Oktober 2009 erklärt Bruder Liam Gallagher in einem Interview mit der Times die Band für aufgelöst
3sat präsentiert Oasis in einem Konzert aus dem Jahr 2008 im Rahmen des Abschlusskonzerts der BBC Electric Proms-Konzerte. Zusammen mit dem Crouch End Festival Chor begeistern Oasis ihre Fans im historischen ehemaligen Eisenbahndepot Roundhouse im Londoner Stadtteil Camden mit den großen Hits ihrer Karriere wie "Morning Glory", "Wonderwall", "Supersonic", "Don´t Look Back in Anger" und viele andere. Ein besonderes Highlight ist die Interpretation des Beatles-Klassikers "I Am the Walrus".


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4:40
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Sade: Lovers Live

Arrowhead Pond, Anaheim, California und Great Western Forum,

Inglewood, California, USA, 2001

Regie: Sophie Muller

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Die Musik der Band Sade ist Barmusik im besten Sinne, cooler Soul mit einem Schuss entspanntem Latin. Sades Fans feierten dieses Jahr das sechste Album der Band um die charismatische Sängerin. Sade wurde als Tochter des Nigerianers Bisi Adu und der Britin Anne Hayes am ...

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Die Musik der Band Sade ist Barmusik im besten Sinne, cooler Soul mit einem Schuss entspanntem Latin. Sades Fans feierten dieses Jahr das sechste Album der Band um die charismatische Sängerin. Sade wurde als Tochter des Nigerianers Bisi Adu und der Britin Anne Hayes am 16. Januar 1959 in Nigeria unter dem Namen Helen Folasade Adu geboren. Nach der Trennung ihrer Eltern, lebt Sade mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Banji im englischen Colchester, studierte in London Modedesign und jobbt als Model. 1980 startet ihre musikalische Karriere: Sie singt im Background der Funkband "Pride" und gründet schließlich die Band "Sade" mit den Musikern Andrew Hale, Keyboards, Stuart Matthewman, Gitarre und Saxophon sowie Paul Spencer Denman, Bass. Es folgt der erste Plattenvertrag und schon wenig später feiern Sade große Erfolge mit ihrer Popmusik zwischen Soul, Rhythm & Blues und Jazz. Die Band tritt 1984 beim Montreux Jazz Festival und 1985 bei Live Aid auf. Das Debütalbum "Diamond Life" aus dem Jahr 1985 verkauft sich über sieben Millionen Mal und macht aus den Londoner Hipsters gefeierte Stars. Die Platte gewinnt im gleichen Jahr die Brit Awards in der Katergorie "Best New Album" und ein Jahr später gewinnt die Sängerin einen "Grammy" in der Kategorie "Best New Artist". 1987 spielt Sade im Film "Absolute Beginners" mit und erhält 1994 mit ihrer Band einen weiteren "Grammy" für den Song "No Ordinary Love", der nicht nur in der Disco sondern auch im Kinohit "Ein unmoralisches Angebot" zu hören ist. Nach einer mehrjährigen Pause veröffentlicht die Band 2000 ihr mit einem "Grammy" ausgezeichnetes Studioalbum "Lovers Rock", tourt 2001 durch die USA und veröffentlicht aus den Mitschnitten dieser Tournee das Live-Album "Lovers Live". 2005 nimmt Sade für das Projekt "Voices for Darfur" den Song "Mum" auf. Nach einer längeren Schaffenspause erscheint 2010 Sade´s Single "Soldier of Love" aus dem gleichnamigen Album, das in Europa und den USA den 1. Platz der Hitparaden stürmt. Bis heute hat Sade mehr als 50 Millionen Platten verkauft.
3sat präsentiert die Band im Rahmen ihrer Lovers Live Tournee 2001 mit den großen Hits ihrer Karriere. Zeitlos schön zeigt sich dabei nicht nur die Sängerin sondern auch die Musik, an der alle Modeerscheinungen vorbeigegangen sind.


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5:25
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Carole King & James Taylor: Live at the Troubadour

Troubadour, Los Angeles, USA, 2007

Regie: Martyn Atkins

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Carole King wird 1942 in Brooklyn, New York, geboren. Anfang der 1960er Jahre findet sie mit dem Hobbytexter Gerry Goffin ihren kongenialen Partner. Carol komponiert, Gerry schreibt. Zusammen entstehen Evergreens wie "Will You Still Love Me Tomorrow", "Take Good Care of my ...

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Carole King wird 1942 in Brooklyn, New York, geboren. Anfang der 1960er Jahre findet sie mit dem Hobbytexter Gerry Goffin ihren kongenialen Partner. Carol komponiert, Gerry schreibt. Zusammen entstehen Evergreens wie "Will You Still Love Me Tomorrow", "Take Good Care of my Baby" und "Natural Woman". Carol und Gerry heiraten, doch Ende der 1960er Jahre zerbricht die Ehe. Inzwischen schreibt sie ihre Texte meist selbst. Ihr zweites Soloalbum "Tapestry" bringt den Durchbruch. Bis heute wurde es mit Hits wie "You've Got a Friend" und "It's Too Late" 24 Millionen Mal verkauft. Das neue männliche Idol dieser Zeit ist ein Sohn aus gutem Hause. Sein attraktives Gesicht prangt auf dem Titelbild des Nachrichtenmagazins "Time": James Taylor. Als 1970 sein Album "Sweet Baby James" die Hitparaden stürmt, hat er eine persönliche Achterbahnfahrt hinter sich. Schon früh hat James Taylor mit Depressionen und Drogensucht zu kämpfen. Während eines London-Aufenthalts nehmen die Beatles ihn unter Vertrag, doch James Taylor kehrt nach seinem nicht ganz geglückten Debütalbum "James Taylor" aus dem Jahr 1968 wieder in die USA zurück und wird mit Songs wie "Fire and Rain" und "Sweet Baby James" zum "Poster Boy" einer neuen Innerlichkeit. 1970 treffen sich Carole King und James Taylor im Musikclub "Troubadour" in Los Angeles zum ersten Mal. In den folgenden Jahren werden die beiden Musiker mit ihren leisen Songs über Themen wie Freundschaft, Sehnsucht und Liebe zu den Troubadouren ihrer Generation. Aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums des "Troubadour" trifft sich das immer noch freundschaftlich verbundene Duo im November 2007 und gibt insgesamt sechs Konzerte. Dabei entsteht die Idee zu ihrer gefeierten "Troubadour-Reunion"-Tour durch die USA, Australien, Neuseeland und Japan, die 2010 endete.
3sat präsentiert die Höhepunkte eines der Jubiläums-Konzerte im "Troubadour" mit den großen Hits von Carole King und James Taylor.

Sendeende: 6:10 Uhr