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Dezember 2017
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Donnerstag, 7. April
Programmwoche 14/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hart aber fair

Guido über Bord, Boygroup an Deck -

Wer steuert Schwarz-Geld aus der Krise?

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reiseziel Queensland



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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schauplatz Gericht

Mächtige Gegner - Chancenlose Bürger?

Moderation: Peter Resetarits


(ORF)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wo das Pfefferl wächst



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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Frankfurter Rundschau am Abgrund
- Türkische Journalisten im Gefängnis
- Medien als Schutz gegen Nazis
- Militär-Einmarsch in Prager TV-Redaktion

Moderation: Anja Reschke


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
VPS 13:14

Stereo-Ton16:9 Format

Der Kachelmann-Prozess

(Wh.)


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14:05
VPS 14:04

Stereo-Ton16:9 Format

Auf Schatzsuche im Regenwald

(Wh.)


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14:35
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Odyssee des Menschen (1/3)

Es begann in Afrika

Film von Manfred Baur und Hannes Schuler

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Vor rund zwei Millionen Jahren begann in Afrika eine Entwicklung, die zum modernen Menschen führte. Der aufrechte Gang war das erste große Ereignis in dieser Evolutionsgeschichte, der Gebrauch des Feuers war ein weiterer großer Schritt. Es folgten die Herstellung ...

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Vor rund zwei Millionen Jahren begann in Afrika eine Entwicklung, die zum modernen Menschen führte. Der aufrechte Gang war das erste große Ereignis in dieser Evolutionsgeschichte, der Gebrauch des Feuers war ein weiterer großer Schritt. Es folgten die Herstellung einfacher Werkzeuge, der Bau "primitiver" Unterkünfte und die gemeinsame Nahrungssuche - Tätigkeiten, die bereits ein bewusstes Handeln voraussetzen.
Die Reihe "Die Odyssee des Menschen" verfolgt den Weg, auf dem der Mensch zu dem wurde, was er heute ist. Ausgehend von Afrika, der Wiege der Menschheit, sind drei weitere Kontinente - Asien, Australien und Amerika - das Ziel dieser Reise. Neue Funde und Computeranimationen liefern wichtige Hintergrundinformationen. Teil eins vollzieht die Schritte nach, die in Afrika zur Entwicklung der Menschheit führten.

Die weiteren zwei Teile der Reihe "Die Odyssee des Menschen" zeigt 3sat im Anschluss, ab 15.20 Uhr.


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15:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Odyssee des Menschen (2/3)

Das Geheimnis der Drachenknochen

Film von Manfred Baur und Hannes Schuler

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"Drachenknochen" sind tierische Fossilien, die in der traditionellen chinesischen Medizin seit Langem verwendet werden. "Drachenknochen" waren es auch, die ein neues Kapitel in der Geschichte der menschlichen Evolution einläuteten. In einer chinesischen Apotheke stieß zu ...

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"Drachenknochen" sind tierische Fossilien, die in der traditionellen chinesischen Medizin seit Langem verwendet werden. "Drachenknochen" waren es auch, die ein neues Kapitel in der Geschichte der menschlichen Evolution einläuteten. In einer chinesischen Apotheke stieß zu Beginn des 20. Jahrhunderts der deutsche Naturforscher Haberer auf einen fossilen Backenzahn, der nicht zu einem Tier gehören konnte. Die Wissenschaft wurde aufmerksam, und in den folgenden Jahren rückte China zunehmend ins Blickfeld der Paläoanthropologen. Am Drachenberg von Zhoukoudian fand man unter anderem die Überreste von über 40 Urmenschen, der sogenannten "Pekingmenschen", die zur Gattung des Homo erectus gehören. Vor etwa zwei Millionen Jahren hatten sie Afrika verlassen und waren bis nach China gekommen. Welche Rolle spielt jedoch China bei der Besiedelung der Welt? Als sicher gilt, dass von Asien aus Australien erreicht wurde.
Die Reihe "Die Odyssee des Menschen" verfolgt den Weg, auf dem der Mensch zu dem wurde, was er heute ist. Ausgehend von Afrika, der Wiege der Menschheit, sind drei weitere Kontinente - Asien, Australien und Amerika - das Ziel dieser Reise. Neue Funde und Computeranimationen liefern wichtige Hintergrundinformationen. Teil zwei führt nach Australien.


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16:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Odyssee des Menschen (3/3)

Die Eroberung der Neuen Welt

Film von Manfred Baur und Hannes Schuler

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Im Land der Haida-Indianer an der kanadischen Westküste erzählt man sich, dass es einst eine große Flut gab, die nur wenige Auserwählte überlebt haben. Als die Flut schließlich zurückging, begannen die Überlebenden das Land zu besiedeln. Doch woher kamen die ...

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Im Land der Haida-Indianer an der kanadischen Westküste erzählt man sich, dass es einst eine große Flut gab, die nur wenige Auserwählte überlebt haben. Als die Flut schließlich zurückging, begannen die Überlebenden das Land zu besiedeln. Doch woher kamen die Überlebenden? Wer waren die ersten Amerikaner? Lange glaubte man, dass die ersten Amerikaner über die Beringstraße Alaska erreichten und sich dann durch einen eisfreien Korridor nach Süden hin ausbreiteten. Doch in den letzten Jahren wurden Zweifel an dieser These laut. Zwei Modelle stehen ihr gegenüber: Einmal können die frühen Amerikaner mit Booten aus Nordostasien gekommen sein, zum anderen ist es vorstellbar, dass - lange vor den Wikingern und Columbus - "Seefahrer" aus Europa kamen. Für jedes dieser Denkmodelle haben die Wissenschaftler Funde und Argumente, die die Diskussionen um die ersten Amerikaner spannend und aufregend machen.
Die Reihe "Die Odyssee des Menschen" verfolgt den Weg, auf dem der Mensch zu dem wurde, was er heute ist. Ausgehend von Afrika, der Wiege der Menschheit, sind drei weitere Kontinente - Asien, Australien und Amerika - das Ziel dieser Reise. Neue Funde und Computeranimationen liefern wichtige Hintergrundinformationen. Teil drei führt nach Nord- und Südamerika.


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16:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Wikinger

Im Bann des Drachenbootes

Film von Bo Landin

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Ende des 8. Jahrhunderts brachen die Wikinger wie eine Feuersbrunst über Europa herein und verbreiteten Angst und Schrecken. Obwohl die Nordmänner in den christlichen Quellen meist als Räuber, Mörder und Brandschatzer beschrieben werden, kannten die meisten ...

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Ende des 8. Jahrhunderts brachen die Wikinger wie eine Feuersbrunst über Europa herein und verbreiteten Angst und Schrecken. Obwohl die Nordmänner in den christlichen Quellen meist als Räuber, Mörder und Brandschatzer beschrieben werden, kannten die meisten Zeitgenossen sie wohl eher als gewitzte Händler. Von Haithabu aus, im heutigen Schleswig-Holstein gelegen, verschifften sie Salz und rheinische Schwerter nach Norden, Pelze, Jagdfalken und Sklaven in den arabischen Raum, Bernstein, Eiderdaunen und Narwalzähne nach Süden.
Der Film "Die Wikinger" zeichnet ein neues Bild der als grausam verrufenen Nordmänner.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schweizer Hotelgeschichte(n) (1/2)

Unterwegs im Engadin

Film von Norbert Wank

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Sie liegen auf einer Höhe zwischen 1.100 und 2.900 Metern und haben ihre ganz eigenen Geschichten: außergewöhnliche Hotels im Engadin und seinen Seitentälern. Vom einfachen Bahnhofshotel der Rhätischen Bahn in Alp Grüm bis zum legendären "Waldhaus" im ...

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Sie liegen auf einer Höhe zwischen 1.100 und 2.900 Metern und haben ihre ganz eigenen Geschichten: außergewöhnliche Hotels im Engadin und seinen Seitentälern. Vom einfachen Bahnhofshotel der Rhätischen Bahn in Alp Grüm bis zum legendären "Waldhaus" im Nietzsche-Dörfchen Sils-Maria spannt sich der Reisebogen im Südosten der Schweiz. Dort begegnen sich die Geschichte des Schweizer Alpentourismus mit den Geschichten leidenschaftlicher Hoteliers und den Spuren berühmter Gäste. Im Palazzo Salis in Soglio überwand einst Rainer Maria Rilke seine Schreibhemmung. Vom verträumten Bergell, der Heimat Alberto Giacomettis, geht es in die Gletscherzonen der berühmten Gipfel Piz Palü und Piz Bernina. Dort kann im großen Berggasthaus Diavolezza genächtigt werden. Oft wird schon die Anreise zum Erlebnis.

Den zweiten Teil von "Schweizer Hotelgeschichte(n)" zeigt 3sat am Donnerstag, 28. April, 17.30 Uhr.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Bremen

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/RB/3sat)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Maßgeschneidertes Kind
Mit einer Knochenmarkspende rettet
ein Baby das Leben seiner kranken Schwester
- Schaltstellen im Gehirn
Unser Gedächtnis speichert Erinnerungen
in vielen unterschiedlichen Systemen
- Kampf gegen Resistenzen
Ein neues Antibiotikum soll Krankheitskeime
töten und das Immunsystem stimulieren

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Solarpark Rohstorf in Niederbayern

Film von Andrea Mauer

Wer erschoss Siegfried Buback - Das Stammheim Tagebuch
Moderation: Andrea Meier

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Nie stand die Öffentlichkeit der Atomkraft ablehnender gegenüber als in diesen Tagen. Nie war der Wunsch nach erneuerbaren Energien größer als in diesen Tagen. Doch in der atomaren Provinz, an den AKW-Standorten, heißt es noch immer: "Atomkraft, ja bitte!" - als ob es ...

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Nie stand die Öffentlichkeit der Atomkraft ablehnender gegenüber als in diesen Tagen. Nie war der Wunsch nach erneuerbaren Energien größer als in diesen Tagen. Doch in der atomaren Provinz, an den AKW-Standorten, heißt es noch immer: "Atomkraft, ja bitte!" - als ob es Fukushima nicht gäbe.
"Kulturzeit" fragt in der dreiteiligen Reihe "Deutsche Szene: Auf der Suche nach Sonne, Wind und Wasser", wie es mit alternativen Energieformen aussieht: Setzen sich hier etwa die Widersprüche, in denen die moderne Zivilgesellschaft steckt, fort? Teil eins führt ins bayerische Ruhstorf. Drei riesige Solarparks gibt es in dem Siebentausend-Seelen-Dorf. In Ruhstorf herrscht Goldgräberstimmung. Nirgendwo in Bayern gibt es so viele Sonnenstunden. 5.000 Euro Pachtzins kann ein Grundbesitzer dort im Jahr pro Hektar für einen Solarpark bekommen - für gewöhnliches Ackerland gibt es nur 750 Euro. Doch nicht alle sind begeistert: Bürgerinitiativen wurden gegründet, denn die Bauern haben Angst, ihren fruchtbaren Boden zu verlieren. Sie sehen sich mit der Frage konfrontiert: "Mach ich Gutes kaputt, um etwas anderes Gutes zu bauen?". Teil zwei führt nach Ostfriesland, wo der Widerstand gegen den Ausbau der Windkraft wächst, Teil drei führt ins niederösterreichische Hainburg, wo es in den 1980er Jahren Proteste gegen die drohende Zerstörung der Donauauen durch ein geplantes Wasserkraftwerk gab.

Den zweiten Teil der dreiteiligen "Kulturzeit"-Reihe "Deutsche Szene: Auf der Suche nach Sonne, Wind und Wasser" zeigt 3sat am Mittwoch, 13. April, ab 19.20 Uhr.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Was am Ende zählt

Von wegen ewiger Ruhe

Geschichten auf dem Münchner Ostfriedhof

Film von Angela Graas

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Mitten in der Stadt liegt der Münchner Ostfriedhof. Um diesen Ort der Ruhe rauschen Autos, Züge, S-Bahnen und die Tram. Die Großstadthektik macht vor den Toren des Friedhofs nicht Halt. Auch die Pfarrer und Friedhofsaufseher stehen unter Zeitdruck bei den Bestattungen, ...
(ARD/BR)

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Mitten in der Stadt liegt der Münchner Ostfriedhof. Um diesen Ort der Ruhe rauschen Autos, Züge, S-Bahnen und die Tram. Die Großstadthektik macht vor den Toren des Friedhofs nicht Halt. Auch die Pfarrer und Friedhofsaufseher stehen unter Zeitdruck bei den Bestattungen, das einzige Krematorium Münchens arbeitet in zwei Schichten. Selbst die Trauerkultur der Menschen scheint dort eine andere zu sein als auf dem Land. Der Tod wird abgewickelt, gemieden, verdrängt. Trotzdem ist der Ostfriedhof mit seinen alten Gräbern, der üppigen Natur und seinen Geschichten ein Ort des Lebens. Da ist der Verkäufer der Obdachlosenzeitung BISS. Wie soll er einmal sein eigenes Grab bezahlen? Der Gedanke lässt ihn nicht mehr los, seit sein bester Freund gestorben ist und die Urne anonym in einer Gitternische steht. Da ist die Witwe, die jede Woche das Grab ihres Mannes besucht, ihm alles erzählt und ihn in Gedanken wieder mit nach Hause nimmt. Und die junge Ärztin, die ihren Freund bei einem Motorradunfall verloren hat.
Angela Graas erzählt Geschichten vom Münchner Ostfriedhof.

Als letzten Beitrag der Themenwoche "Was am Ende zählt" sendet 3sat im Anschluss, 21.00 Uhr "scobel - Japans Tragödie und unsere Philosophie des Risikos".
(ARD/BR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Was am Ende zählt

scobel - Japans Tragödie und unsere Philosophie des Risikos

Mit den Gästen Gerhard Gamm (Philosoph), Peter M. Wiedemann
(Psychologe und Risikoforscher) und Reinhard Zöllner
(Japanologe, Universität Bonn)

Erstausstrahlung

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Am 11. März 2011 erlebte Japan die schlimmste Katastrophe seit Hiroshima und Nagasaki. Innerhalb kürzester Zeit brachte die Natur die scheinbar unverrückbaren Grundfesten der modernen japanischen Hochzivilisation ins Wanken - und damit eine scheinbar grenzenlose ...

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Am 11. März 2011 erlebte Japan die schlimmste Katastrophe seit Hiroshima und Nagasaki. Innerhalb kürzester Zeit brachte die Natur die scheinbar unverrückbaren Grundfesten der modernen japanischen Hochzivilisation ins Wanken - und damit eine scheinbar grenzenlose Fortschritts- und Technikgläubigkeit. Aus philosophischer Sicht geht es dabei nicht nur um Ethik oder um die Frage, ob Atomkraft beherrschbar und Atomkraftwerke sicher sind. Die Reaktion der deutschen Politiker zeigt, dass im Grunde noch ein heimliches Restwissen über die grundsätzliche, nie auszuschließende Bedrohung des Lebens vorhanden ist. Deshalb ist die eigentlich philosophische Frage, die nun wieder brisant geworden ist, die nach dem Wesen des Menschen: Er lebt in engen, zugleich aber ungeheuer komplexen Zusammenhängen, die er - wie die Klimadebatte, die Überbevölkerung, das Problem der sozialen Ungerechtigkeit - offensichtlich weder überschauen noch steuern kann. Tatsächlich blendet der Mensch nicht nur reale Gefahren, sondern auch seine Gefühle des Bedrohtseins - letztlich durch den Tod - aus.
Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen - dem Philosophen Gerhard Gamm, dem Psychologen und Risikoforscher Peter M. Wiedemann sowie dem Japanologen Reinhard Zöllner von der Universität Bonn - über den kulturell geprägten Umgang mit dem Risiko.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

goEast

Mein Sommer mit Sergej

(Kak ja prowjol etim letom)

Spielfilm, Russland 2010

Darsteller:
PawelGrigorij Dobrygin
SergejSergej Puskepalis
Regie: Alexej Popogrebskij
Länge: 125 Minuten
Erstausstrahlung

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Eine russische Polarstation auf einer einsamen Insel im arktischen Meer: Der Hochschulabsolvent Pawel absolviert dort den Sommer über sein Praktikum. In der absoluten Abgeschiedenheit muss er Wetterdaten erfassen, allein mit dem älteren Meteorologen Sergej, der dem ...

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Eine russische Polarstation auf einer einsamen Insel im arktischen Meer: Der Hochschulabsolvent Pawel absolviert dort den Sommer über sein Praktikum. In der absoluten Abgeschiedenheit muss er Wetterdaten erfassen, allein mit dem älteren Meteorologen Sergej, der dem Jungen immer wieder klar macht, wer hier das Sagen hat. Bald wird ein Schiff eintreffen und die beiden abholen. Für Sergej geht damit ein mehrjähriger Aufenthalt zu Ende; endlich wird er zu seiner Frau und seinem Sohn aufs Festland zurückkehren. Eines Tages empfängt Pawel einen Funkspruch mit einer schlimmen Nachricht für Sergej, die er sich nicht traut weiterzugeben. Er hofft, die Ankunft des Schiffes werde ihn von seiner Pflicht entbinden. Doch dann verschlechtert sich das Wetter, und das Schiff bleibt aus. Die nervöse Spannung zwischen den beiden Männern steigt und entwickelt sich zu einer fast tödlich endenden Auseinandersetzung.
Der dritte Spielfilm des russischen Regisseurs Alexej Popogrebskij ist ein intensives Zwei-Personen-Drama mit einem starken dritten Hauptdarsteller, der die anderen manchmal in den Schatten stellt: die phantastische Natur des arktischen Russland. In dem ungewöhnlichen Psychothriller, der auch einen starken Musik-Geräusch-Soundtrack hat, geht es um Grundfragen der menschlichen Existenz, ohne dass einfache Antworten gegeben werden. Die beiden herausragenden Darsteller Sergej Puskepalis und Grigorij Dobrygin wurden auf der Berlinale 2010 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet; ebenso Kameramann Pawel Kostomarow für die atemberaubenden Bilder.

3sat zeigt den Spielfilm im Rahmen der Medienpartnerschaft zwischen ZDF/3sat und dem Wiesbadener Osteuropa-Filmfestival "goEast", wo er 2010 mit dem Preis des Auswärtigen Amts und dem Preis der Internationalen Filmkritik (FIPRESCI-Preis) ausgezeichnet wurde.


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0:30
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Moderation: Urs Leuthard


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.



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2:10
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Themen:
- Scheinbar kostenlos und dann richtig teuer - Warum
wir so gerne auf Schein-Geschenke hereinfallen
- Jetzt geht's weiter bei 3D - Billiger, besser und
viel mehr Spaß
- Einkauf, auspacken, aufbauen - Wirklich alles so
einfach?

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)



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3:10
Stereo-Ton16:9 Format

Auswandererträume in Brasilien

(Wh.)


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3:55
Stereo-Ton16:9 Format

Auswandererträume in Neuseeland

(Wh.)


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4:40
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Thema: Feindbild Lehrer - Sind sie nur mehr Prügelknaben?

Mit Christa Koenne (Schulentwicklerin), Monika
Auböck (Schuldirektorin Wien), Pia Bauer (ehem.
Bundesschulsprecherin) und Karl Heinz Gruber
(Bildungswissenschaftler)
Leitung: Michael Köhlmeier


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr