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Donnerstag, 24. März
Programmwoche 12/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hart aber fair

Wahlen in Zeiten des GAUs - was muss sich in

Deutschland ändern?

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ein Fall für Resetarits

Was vom Leben übrig blieb

Moderation: Peter Resetarits


(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Merkels Meinungswechsel und die Medien
- Journalisten in Japan im Ausnahmezustand
- Streit um Medienpreis im Emsland
- Medien als Schutz gegen Nazis

Moderation: Inka Schneider


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

NETZ Natur: Sei ein Frosch!

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

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Wie ist es, wenn man sich in die Perspektive eines Froschs begibt und seinen Artgenossen auf Augenhöhe begegnet? Wie fühlt es sich an, wenn ein Käfer einen Tropfen abbekommt, der so groß ist wie das Kleintier selbst? Und wie ist es, wenn man als Forelle in der ...

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Wie ist es, wenn man sich in die Perspektive eines Froschs begibt und seinen Artgenossen auf Augenhöhe begegnet? Wie fühlt es sich an, wenn ein Käfer einen Tropfen abbekommt, der so groß ist wie das Kleintier selbst? Und wie ist es, wenn man als Forelle in der Strömung des Bachs um ein Weibchen kämpft?
"NETZ Natur: Sei ein Frosch!" aus dem Schweizerischen Nationalpark im Engadin zeigt Altbekanntes aus einer völlig neuen Perspektive - aus dem Blickwinkel der Tiere. Mithilfe einer Spezialkamera konnten die Filmemacher im Ameisennest, im Labyrinth der Lärchennadeln, zur Kammer mit den weißen Larven vordringen, und auch Bilder aus einer Winterhöhle machen, in der sich Murmeltiere fast bewegungslos zum Winterschlaf zusammenkuschelten. Wo keine Kamera mehr Zugang fand, wurde die Natur kurzerhand im Studio nachgebaut - wie zum Beispiel die Höhle einer Alpenmaus.


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14:05
Stereo-Ton16:9 Format

Doktor Zobins Zauber

(Wh.)


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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14:35
Stereo-Ton16:9 Format

Wie uns der Computer über den Kopf wuchs

Film von Werner Jambor

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

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Noch nie hat sich ein Instrument so rasant entwickelt: Waren Computer für private Nutzer zunächst eher ein Spielzeug, stehen sie heute an der Schwelle zur künstlichen Intelligenz und sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags geworden. Ein modernes Handy hat mehr ...
(ORF)

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Noch nie hat sich ein Instrument so rasant entwickelt: Waren Computer für private Nutzer zunächst eher ein Spielzeug, stehen sie heute an der Schwelle zur künstlichen Intelligenz und sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags geworden. Ein modernes Handy hat mehr Rechenleistung als die gesamte NASA bei der ersten Mondlandung. Um die Leistung eines heutigen Laptops zu erzielen, hätte man vor einigen Jahrzehnten ein ganzes Hochhaus mit Platinen füllen müssen. Als 1996 erstmals der Computer "Deep Blue" den amtierenden Schachweltmeister Garry Kasparov schlug, war klar: Die Rechner werden immer öfter das letzte Wort haben. Das ist auch in der Luftfahrt so. Bei Airbus ist der Flugcomputer der wichtigste Pilot an Bord. In die Euphorie der Technikfans mischen sich allmählich Skepsis und Angst: Wie weit sind wir von Stanley Kubricks Vision vom meuternden Supercomputer noch entfernt?
"Wie uns der Computer über den Kopf wuchs" ist ein Film über Gefahren und Nutzen der Computertechnik.
(ORF)


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15:00
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Ameisen - Die heimliche Weltmacht

Film von Wolfgang Thaler und Bert Hölldobler

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Ameisen sind eine heimliche Weltmacht. Sie sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie die Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten. Sie verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Manche dieser ...
(ORF)

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Ameisen sind eine heimliche Weltmacht. Sie sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie die Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten. Sie verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten können ein Mehrfaches ihres Körpergewichts halten, während sie kopfüber von der Decke hängen. Zusätzlich zu ihren titanenhaften Kräften haben Ameisen noch eine weitere unschlagbare Fähigkeit: Sie können so effizient zusammenarbeiten wie keine anderen Wesen auf der Erde. Spezialisierung und Arbeitsteilung, superflexible Methoden der Selbstorganisation und Kommunikationssignale, die ohne Verzögerung alle Mitglieder einer Kolonie erreichen - solche Fähigkeiten interessieren nicht nur Biologen, sondern auch Kybernetiker und Wirtschaftswissenschaftler.
Führende Ameisenforscher der Welt nehmen Biologie und Verhaltensweisen verschiedenster Ameisenarten unter die Lupe.
(ORF)


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15:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Genie der Natur (1/3)

Die Magie der Bewegung

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die Natur hat trickreiche Methoden, mit denen sie Tieren eine effiziente Fortbewegung ermöglicht - zu Wasser, zu Land und in der Luft. Vor allem das Fliegen hat es dem Menschen seit jeher angetan, immer wieder nahmen Forscher und Abenteurer Vögel zum Vorbild, um sich ...
(ORF)

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Die Natur hat trickreiche Methoden, mit denen sie Tieren eine effiziente Fortbewegung ermöglicht - zu Wasser, zu Land und in der Luft. Vor allem das Fliegen hat es dem Menschen seit jeher angetan, immer wieder nahmen Forscher und Abenteurer Vögel zum Vorbild, um sich selbst in die Lüfte zu erheben. Doch gelungen ist dies erst 1903, als sich Otto Lilienthal und die Gebrüder Wright für den Vogelflug interessierten. Heute schaut die Forschung nicht nur Vögeln, sondern vor allem auch Insekten beim Fliegen zu, um aus den Erkenntnissen neue Konstruktionspläne abzuleiten. Aber auch schwimmen können Tiere viel besser, und selbst im Gehen sind sie den Menschen meist um Längen überlegen. Denn für alle Bewegungsarten gilt: Menschen halten zwar alle Geschwindigkeitsrekorde der Welt, aber nur, weil sie mit Energie verschwenderisch umgehen. Die Natur ist ein Muster an Effizienz, und gerade an dieser Fähigkeit sind auch jene Forscher interessiert, die Roboter entwickeln, die in wenigen Jahrzehnten die Marsoberfläche erkunden sollen.
Die dreiteilige Reihe zeigt, wie verblüffend intelligent die Konstruktionspläne des Lebens sein können und stellt die Welt der Bionik vor.

Die beiden weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe "Das Genie der Natur" zeigt 3sat im Anschluss, ab 16.30 Uhr.
(ORF)


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16:30
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Genie der Natur (2/3)

Material ist alles

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Hart und doch elastisch, je nach Bedarf flexibel oder formstabil - die Natur benutzt ganz besondere Materialien. Erst aus nächster Nähe mit Elektronenmikroskopen betrachtet, verraten die Werkstoffe der Natur, woher ihre unglaublichen Eigenschaften stammen. Ob die Haut ...
(ORF)

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Hart und doch elastisch, je nach Bedarf flexibel oder formstabil - die Natur benutzt ganz besondere Materialien. Erst aus nächster Nähe mit Elektronenmikroskopen betrachtet, verraten die Werkstoffe der Natur, woher ihre unglaublichen Eigenschaften stammen. Ob die Haut von Haien, die Flügel eines Morphofalters oder die Innenverkleidung eines Schneckenhauses: Die Evolution kombiniert Materialien mit verblüffender Kreativität - um sie schlagfest, strömungsgünstig oder selbstreinigend zu machen.
Der Film aus der dreiteiligen Reihe "Das Genie der Natur" zeigt, wie intelligent die Konstruktionspläne des Lebens sein können und stellt die Welt der Bionik vor.
(ORF)


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17:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Genie der Natur (3/3)

Energie ist der Schlüssel

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Solarzellen waren gestern, heute experimentieren Forscher mit künstlichen Blättern, die mit Hilfe von Sonnenenergie Wasserstoff herstellen. Oder sie versuchen, ganze Städte nach dem thermischen Vorbild eines Termitenbaus zu klimatisieren. Doch ob Ameisenstaaten, ...
(ORF)

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Solarzellen waren gestern, heute experimentieren Forscher mit künstlichen Blättern, die mit Hilfe von Sonnenenergie Wasserstoff herstellen. Oder sie versuchen, ganze Städte nach dem thermischen Vorbild eines Termitenbaus zu klimatisieren. Doch ob Ameisenstaaten, Weißschwanzgnu-Herden oder Arbeitsbienen: Es ist niemals nur ihr physikalischer Aufbau, der die Natur so unglaublich effizient macht. Ausschlaggebend ist die Art, wie sie ihre Informationsflüsse organisiert und den Verhältnissen anpasst.
Die letzte Folge der dreiteiligen Reihe "Das Genie der Natur" macht deutlich, wie genaue Naturbeobachtungen helfen könnten, die Energieprobleme der Menschheit zu lösen.
(ORF)


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Nordrhein-Westfalen

Themen:
- Bochum: Pott-Spotting
- Wuppertal: Kunstsammlung einer Uni
- Bergeshövede: Altes Schiff wird gerettet
- Krefeld: Freiwilliges soziales Jahr
- Straelen: Töpferei- und Keramikhandwerk
- Tecklenburg: Schäferin in Ausbildung
- Heistern: Dudelsack-Spieler

Moderation: Andrea Grießmann

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/WDR/3sat)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Sein oder Haben

nano spezial: "Hauptsache, es lohnt sich?"

Vom Privaten im Kapitalismus

<u>Die Themen im Einzelnen: </u>
Alles eine Ware
Der Kapitalismus hat längst auch die
Privatsphäre erreicht
Besser als ihr Ruf
Menschen gehen mit Ressourcen, die niemandem gehören,
sorgsam um, bewies die Wirtschaftsnobelpreisträgerin
Elinor Ostrom.
Ökologische Wende
Mit der "green economy" kommt womöglich
ein anderer Kapitalismus

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

Erstausstrahlung

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Der Kapitalismus in seiner politisch unabgemilderten Form produziert drastische Einkommensunterschiede: Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer. Britische Wissenschaftler haben Gesellschaften anhand statistischer Daten verglichen und herausgefunden, dass sich ...

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Der Kapitalismus in seiner politisch unabgemilderten Form produziert drastische Einkommensunterschiede: Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer. Britische Wissenschaftler haben Gesellschaften anhand statistischer Daten verglichen und herausgefunden, dass sich Ungleichheit unter anderem auf Probleme wie Gewalt, Zahl der Morde, psychische Krankheiten und Fettsucht auswirkt. Ihr Fazit: Ungleichheit zersetzt Gesellschaften. Der Kapitalismus endet also nicht an den Werkstoren. Das Private ist ökonomisch, während umgekehrt Emotionen schon lange die Welt der Ökonomie durchdringen. Lange Zeit dachte man auch, dass sich der Mensch bei Gemeinschaftsgütern und im Privaten egoistisch und im eigenen Sinne betriebswirtschaftlich verhält, doch die Forschungen der Wirtschaftsnobelpreisträgerin von 2009, Elinor Oston, haben ergeben, dass sich Menschen uneigennütziger verhalten als bislang angenommen.
Die "nano spezial"-Ausgabe befasst sich im Rahmen der 3sat-Themenwoche "Sein oder haben. Die Zukunft des Kapitalismus" mit der Frage, wie weit private Strukturen im Kapitalismus von ökonomischen Gesetzmäßigkeiten bestimmt sind. Die Sonderausgabe des Wissenschaftsmagazins untersucht den Marx'schen Gedanken, wonach der kapitalistischen Gesellschaft die Tendenz innewohne, alles und jeden zum Gebrauchs-, Verbrauchs- und Tauschobjekt, also zur Ware, zu machen.

Als nächster Beitrag der Themenwoche "Sein oder Haben" folgt um 20.15 Uhr die Dokumentation "Die Welt des Josef Ackermann" und um 21.00 Uhr "scobel - Wie der Kapitalismus unsere Lebenswelt verändert".


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Thema:
Schwarzes Gold und schwere Last
Der Öl-Zyklus des Fotografen Edward Burtynsky

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Sein oder Haben

Die Welt des Josef Ackermann

Wie die Deutsche Bank das Land umkrempelt

Film von Hubert Seipel

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Josef Ackermann gilt als mächtigster Wirtschaftsführer in Deutschland. In Politik wie Wirtschaft heißt es: Geht es der Deutschen Bank gut, geht es Deutschland gut. Wer ist der Mann an der Spitze einer der mächtigsten Banken? Was treibt ihn an? Der Banker ist ebenso ...
(ARD/WDR/NDR)

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Josef Ackermann gilt als mächtigster Wirtschaftsführer in Deutschland. In Politik wie Wirtschaft heißt es: Geht es der Deutschen Bank gut, geht es Deutschland gut. Wer ist der Mann an der Spitze einer der mächtigsten Banken? Was treibt ihn an? Der Banker ist ebenso umstritten wie bekannt und für viele der Prototyp des kalten Kapitalisten. Sein Einkommen ist eines der höchsten hierzulande. Er verdient zwischen elf und 20 Millionen Euro im Jahr. Dabei bescheidet er sich öffentlichkeitswirksam durchaus auch mit nur 1,5 Millionen Euro im Jahr, wenn die Geschäfte mal nicht so gut laufen. Es war Josef Ackermann, der seit seinem Amtsantritt das traditionelle Kreditgeschäft der Deutschen Bank zurückfuhr und ganz auf das lukrative Investment-Banking und dubiose Finanzderivate setzte. Ihm reichten zehn Prozent Rendite nicht mehr. 25 Prozent hieß die neue Devise. Die Politik applaudierte. Sowohl Gerhard Schröder als auch Angela Merkel. Doch Ackermann düpiert die Politik zuweilen, so zum Beispiel, wenn er für die Milliarden-Rettung von Griechenland plädiert und gleichzeitig bezweifelt, dass Griechenland das Geld jemals zurückzahlen kann.
Die Dokumentation "Die Welt des Josef Ackermann" begleitet den Bankmanager über mehrere Monate.
(ARD/WDR/NDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Sein oder Haben

scobel - Wie der Kapitalismus unsere Lebenswelt verändert

Mit den Gästen: Wolfgang Schmidbauer (Psychologe),
Joseph Vogl (Literaturwissenschaftler) und
Robert K. Freiherr von Weizsäcker (Ökonom)

Erstausstrahlung

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Der Kapitalismus hängt am staatlichen Tropf. Wann immer große Banken und multinationale Konzerne in den vergangenen Jahren vor der Pleite standen, pumpte der Staat Milliarden von Steuergeldern in die existenzbedrohten Unternehmen. Nicht ohne Grund: Krisen sind, wie in ...

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Der Kapitalismus hängt am staatlichen Tropf. Wann immer große Banken und multinationale Konzerne in den vergangenen Jahren vor der Pleite standen, pumpte der Staat Milliarden von Steuergeldern in die existenzbedrohten Unternehmen. Nicht ohne Grund: Krisen sind, wie in jedem evolutionären System, ein fester Bestandteil des Kapitalismus. Das Problem ist jedoch, dass diese Krisen zunehmend nicht nur die Wirtschaft, sondern die nationalen und internationalen Gesellschaftssysteme, ja ganze Staaten, gefährden. Wenn auch der Kapitalismus ein System innerhalb einer komplexen sozial-ökonomischen Umwelt ist: Gibt es dann tatsächlich Fachleute, die das gesamte System verstehen, überblicken und entsprechend (richtig) steuern können? Ist es beispielsweise wirklich notwendig, dem Modell der westlichen Industrienationen entsprechend, dass wohlhabende Staaten gigantische Neuverschuldungen in Kauf nehmen? Selbst dann, wenn die Mittelschicht schrumpft, die Kluft zwischen "Arm" und "Reich" wächst und die Schlagzahl der Krisen deutlich zunimmt?
Gert Scobel diskutiert mit Gästen im Studio die Phänomenologie des modernen Kapitalismus. Die Runde befasst sich mit der Frage, was eigentlich den Kapitalismus als System menschlicher Evolution auszeichnet und warum gerade dieses System alle anderen gesellschaftlichen, kulturellen, ästhetischen, moralischen, ja selbst religiösen Teilbereiche beeinflusst und zum Teil steuert. Ziel der Sendung ist es zu verstehen, wie Kapitalismus als evolutionäres System unsere alltägliche Lebenswelt bestimmt und verändert. Hat der Konsumrausch längst die sozialen Beziehungen - auch die der Liebe - erobert? Welche Rolle spielen Macht, Empathie und das Gemeinwohl im 21. Jahrhundert? Wirkt die Beschleunigung der Arbeitsprozesse sich auf das Verhalten und die Identität der Akteure aus? Und wie infiltriert der Kapitalismus die Ethik und Kultur in unserer Gesellschaft?

Als letzter Beitrag der Themenwoche "Sein oder haben" folgt am Freitag, 25. März, 21.30 Uhr "makro: Jenseits von Bullerbü".


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Beautiful Girls

Spielfilm, USA 1996

Darsteller:
TommyMatt Dillon
MichaelNoah Emmerich
AnderaUma Thurman
TracyAnnabeth Gish
WillieTimothy Hutton
MartyNatalie Portman
u.a.
Regie: Ted Demme
Länge: 108 Minuten

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Willie Conway, Anfang 30, arbeitet als Barpianist in New York und ist mit der arrivierten Anwältin Tracy Stover verlobt. Als er zu einem Klassentreffen in die verschneite Kleinstadt Knight's Ridge heimkehrt, trifft er dort auf seine ehemaligen Mitschüler: Michael ist als ...

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Willie Conway, Anfang 30, arbeitet als Barpianist in New York und ist mit der arrivierten Anwältin Tracy Stover verlobt. Als er zu einem Klassentreffen in die verschneite Kleinstadt Knight's Ridge heimkehrt, trifft er dort auf seine ehemaligen Mitschüler: Michael ist als einziger im bürgerlichen Sinne etabliert, ein Manager und Vater von zwei Kindern. Tommy, der in der Highschool ein Frauenheld war, kann sich immer noch nicht zwischen seiner verheirateten Jugendliebe Darian und der fürsorglichen Sharon entscheiden. Auch Paul hat Beziehungsprobleme: Er hat vor der Kellnerin Jan solange den Macho markiert, dass sie sich von ihm trennte. Und auch Willie gerät in einen Liebeskonflikt: Trotz seiner Liebe zu Tracy ist er von dem 13-jährigen Nachbarmädchen Marty angetan. Wie früher hängt die Clique in Stanley "Stinky" Womacks Bar ab. Eines Tages taucht Stinkys attraktive Kusine Andera dort auf und sorgt für zusätzliche Aufregung.
Ted Demme gelang mit "Beautiful Girls" ein vielschichtiges Stimmungsbild der Ängste und Sehnsüchte einer völlig auf sich selbst fixierten Clique nicht mehr ganz junger Helden und zugleich ein augenzwinkerndes Porträt weiblicher Cleverness. Neben den schlagfertigen Dialogen überzeugt vor allem das herausragende Star-Ensemble, das die Hauptrollen lebhaft miteinander verknüpft, darunter Uma Thurman als verführerische Kusine Andera. Den stimmigen Sound des nostalgisch angehauchten kleinstädtischen Beziehungsdramas schrieb der Ex-"Eurhythmics"-Musiker David Stewart.


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0:15
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:40
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Moderation: Urs Leuthard


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.



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1:50
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Themen:
- Keiner will's wissen, wir erzählen es trotzdem -
Facebook & Co. mal ganz praktisch
- Küche digital - Das Internet erobert die Kochtöpfe
- Elektrisch auf zwei Rädern - E-Bikes im Funktionstest

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)



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2:50
Stereo-Ton16:9 Format

Alles nur Lüge

(Wh.)


(ORF)


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

Wie uns der Computer über den Kopf wuchs

(Wh.)


(ORF)


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4:05
Stereo-Ton16:9 Format

Panorama - Klassiker der Reportage

Jugendkultur von 1950 bis heute - I can't get no

Satisfaction!

Moderation: Nina Horowitz

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Auch in Österreich begannen Jugendliche in den 1950er Jahren, sich nach der neuesten, amerikanischen Mode zu kleiden und Elvis Presleys Hüftschwung zu imitieren. Nur die wenigsten Erwachsenen hatten dafür Verständnis. Wenige Jahre später wurde der Aufstand der ...
(ORF)

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Auch in Österreich begannen Jugendliche in den 1950er Jahren, sich nach der neuesten, amerikanischen Mode zu kleiden und Elvis Presleys Hüftschwung zu imitieren. Nur die wenigsten Erwachsenen hatten dafür Verständnis. Wenige Jahre später wurde der Aufstand der Jugendlichen zum Massenphänomen. Vor allem die Rolling Stones trugen zur Verbreitung der Schlagworte "Sex, Drugs & Rock 'n' Roll" bei. "Wer sich nicht wehrt, ist es nicht wert" lautete der Slogan der Rebellen des nächsten Jahrzehnts. So besetzten 1976 Tausende in Wien das Areal des ehemaligen Schlachthofs im 3. Bezirk, weil "Sankt Marx" abgerissen werden sollte. Auf die politischen Jugendströmungen folgte in den 1980er Jahren eine völlig unpolitische Gruppierung: Die Popper, deren Rebellion scheinbar nur in einem exakt geföhnten Pony bestand. "Abtanzen bis zum Umfallen" war das Motto der 1990er Jahre.
Die Reihe "Panorama - Klassiker der Reportage" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind. Diesmal unternimmt "Panorama - Klassiker der Reportage" eine elektronische Zeitreise in die Jugendkultur von 1950 bis heute.
(ORF)


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Thema: Lobbys und Lügen - Wie käuflich sind Politiker?

Mit Erhard Busek (ehem. ÖVP-Chef und Vizekanzler),
Herbert Bösch (ehem. EU-Mandatar, SPÖ, Experte für
Betrugsbekämpfung, angefragt), Kurt Kuch (Aufdeckungs-
journalist NEWS, Autor des Buches "Land der Diebe"),
Brigitte Hornyik (Verfassungsrechtlerin), Nina
Katzemich (Brüssel-Expertin Lobby-Control), Franz
Fiedler (Korruptionsbekämpfer, Transparency Inter-
national) und Feri Thierry (Lobbyist, angefragt)
Leitung: Renata Schmidtkunz


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)

Sendeende: 5:50 Uhr