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Sonntag, 20. März
Programmwoche 12/2011
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6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Joachim Starbatty: Geld verdirbt den Charakter

Wie es zu den Exzessen in der Welt des Geldes gekommen ist

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Die derzeitige Finanzkrise wird gern auf die Gier und das moralische Versagen in der Banken- und Finanzwelt zurückgeführt. Die Anreizsysteme belohnten risikoreiches Handeln, die großen Zentralbanken stellten billiges Geld zur Verfügung, dass kein Zweifel an ewiger ...
(ARD/SWR)

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Die derzeitige Finanzkrise wird gern auf die Gier und das moralische Versagen in der Banken- und Finanzwelt zurückgeführt. Die Anreizsysteme belohnten risikoreiches Handeln, die großen Zentralbanken stellten billiges Geld zur Verfügung, dass kein Zweifel an ewiger Prosperität aufkam. Als schließlich die Blasen platzten, stürzten die Finanz- und Realwirtschaft in eine tiefe Depression. Es steht zu befürchten, dass wir noch lange nicht am Ende dieser Durststrecke angelangt sind.
Professor Dr. Joachim Starbatty spricht in seinem Vortrag über die Exzesse in der Finanzwelt. Starbatty lehrte bis 2005 Wirtschaftswissenschaften an der Universität Tübingen. Er ist Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:15
VPS 09:14

Stereo-Ton16:9 Format

Wie sieht die Zukunft der Demokratie aus?

Der Politologe Herfried Münkler im Gespräch mit Richard

David Precht

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie)

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Die zunehmende Individualisierung der modernen Gesellschaft bedroht die Demokratie, sagt der Politologe Herfried Münkler und plädiert für mehr Engagement der Bürgerinnen und Bürger und weniger "Projektmentalität". Die Menschen würden sich nur noch für bestimmte ...

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Die zunehmende Individualisierung der modernen Gesellschaft bedroht die Demokratie, sagt der Politologe Herfried Münkler und plädiert für mehr Engagement der Bürgerinnen und Bürger und weniger "Projektmentalität". Die Menschen würden sich nur noch für bestimmte Projekte engagieren, also nur für eine beschränkte Zeit, konstatiert der 1951 geborene Deutsche. Nehmen die Menschen ihre Demokratie zu selbstverständlich und untergraben sie damit? Leben sie in einer Gesellschaft mit erodierender Mitte und haben deshalb das Maß für das Vernünftige verloren, wie es Münkler in seinem jüngsten Buch beschreibt?
Wie sieht die Zukunft der Schweizer Demokratie aus? In "Sternstunde Philosophie" spricht der Politologieprofessor Herfried Münkler mit Richard David Precht über die künftige Entwicklung der Demokratie.

"Wie sieht die Zukunft der Demokratie aus?" ist das zweite von vier Gesprächen, das der Bestsellerautor und Philosoph Richard David Precht im Rahmen der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" führt. Die beiden weiteren Gespräche sendet 3sat am Sonntag, 3. und Sonntag, 10. April, jeweils um 9.15 Uhr.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Felicitas von Lovenberg im Gespräch mit Hans Magnus

Enzensberger

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"Nackenschläge sind das beste Mittel gegen Selbstzufriedenheit", hat Hans Magnus Enzensberger einmal in einem Interview gesagt: "Eine katastrophale Theaterpremiere, ein geplatztes Filmprojekt. Wenn etwas schiefgeht, das ist doch spannend. Ich schätze meine Niederlagen ...
(ARD/SWR)

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"Nackenschläge sind das beste Mittel gegen Selbstzufriedenheit", hat Hans Magnus Enzensberger einmal in einem Interview gesagt: "Eine katastrophale Theaterpremiere, ein geplatztes Filmprojekt. Wenn etwas schiefgeht, das ist doch spannend. Ich schätze meine Niederlagen hoch." Jetzt hat er den Niederlagen ein Buch folgen lassen: "Meine Lieblings-Flops" verzeichnet, was bei dem umtriebigen Dichter, Essayisten, Romancier und Herausgeber so alles schief gegangen ist.
Felicitas von Lovenberg spricht mit Hans Magnus Enzensberger über "Meine Lieblings-Flops" wie auch über das Ende 2010 erschienene "Album", schon auf den ersten Blick eines der schönsten Bücher des Jahres.
(ARD/SWR)


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10:45
VPS 10:44

Stereo-Ton16:9 Format

Isa Hesse-Rabinovitch - Das große Spiel Film

Ein leichtfüßiges Porträt der Filmpionierin

Film von Anka Schmid

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Die Schweizer Filmpionierin Isa Hesse-Rabinovitch (1917 - 2003) ging Zeit ihres Lebens auf unkonventionellen Pfaden. Die Tochter jüdisch-russischer Immigranten wuchs in Zürich auf, heiratete einen Sohn von Hermann Hesse und hatte mit ihm drei Kinder. Sie arbeitete als ...

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Die Schweizer Filmpionierin Isa Hesse-Rabinovitch (1917 - 2003) ging Zeit ihres Lebens auf unkonventionellen Pfaden. Die Tochter jüdisch-russischer Immigranten wuchs in Zürich auf, heiratete einen Sohn von Hermann Hesse und hatte mit ihm drei Kinder. Sie arbeitete als Illustratorin, später als Reporterin und Fotografin. Im Alter von 50 Jahren begann sie zu filmen. Bereits ihre ersten experimentellen Kurzfilme wurden an internationalen Filmfestivals gezeigt. Doch in der männerdominierten Schweizer Filmszene der 1970er Jahre musste sie für ihre poetischen Arbeiten kämpfen, Unterstützung für ihre eigenwillig-verspielten Werke wurde ihr verwehrt. Dennoch experimentierte Isa Hesse-Rabinovitch konsequent weiter und wagte als 67-Jährige noch den Schritt ins neue Medium Video.
Die Filmemacherin Anka Schmid hat in ihrem Porträt der Persönlichkeit und dem Stil der Künstlerin Isa Hesse-Rabinovitch nachgespürt und Archivmaterial, Werkausschnitte und Interviews mit Weggefährtinnen und Zeitzeugen miteinander verwoben.


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11:30

Aria

Dumeng Secchi und seine fliegenden Objekte

Film von Urs Frey


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

3satbuchzeit extra

Bücher und Themen am 3sat-Stand auf der

Leipziger Buchmesse 2011

Moderation: Gert Scobel

Moderation: Tina Mendelsohn
Moderation: Cécile Schortmann
Moderation: Ernst A. Grandits
Erstausstrahlung

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Tausende neuer Bücher, Hunderte Schriftsteller - so zeigt sich die Literatur des Frühjahrs in Leipzig. Vier Tage lang geben sich Autoren, Journalisten und Fachleute am 3sat-Stand ein Stelldichein, kommentieren im Gespräch ihre neuesten Werke aus allen Gattungen und ...

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Tausende neuer Bücher, Hunderte Schriftsteller - so zeigt sich die Literatur des Frühjahrs in Leipzig. Vier Tage lang geben sich Autoren, Journalisten und Fachleute am 3sat-Stand ein Stelldichein, kommentieren im Gespräch ihre neuesten Werke aus allen Gattungen und äußern sich zu zahllosen Themen.
"3satbuchzeit extra" zeigt das Beste davon in einem Zusammenschnitt: mit Alfred Grosser, Wolfgang Niedecken, Arno Geiger, Michael Degen, Rocco Schamoni und vielen anderen.

Um 1.20 Uhr zeigt 3sat "poetry

am auf der Buchmesse Leipzig", im Anschluss um 2.20 Uhr, eine Langfassung der "3satbuchzeit extra".


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Weg zum Licht - Das Himmelsfenster von Karl Brandstätter

Film von Horst L. Ebner

Erstausstrahlung


(ORF/3sat)


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13:55
Stereo-Ton16:9 Format

Weinland (3/10)

Mosel

Film von Paul Weber

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Steile Lagen, große Namen und legendäre Weine. Die Mosel steht vor allem für Superlative. Die pittoreske Kulturlandschaft im Westen des Landes Rheinland-Pfalz ist eines der herausragenden Anbaugebiete Deutschlands. Dort liegen Weinberge, die in der ganzen Welt bekannt ...
(ARD/SWR)

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Steile Lagen, große Namen und legendäre Weine. Die Mosel steht vor allem für Superlative. Die pittoreske Kulturlandschaft im Westen des Landes Rheinland-Pfalz ist eines der herausragenden Anbaugebiete Deutschlands. Dort liegen Weinberge, die in der ganzen Welt bekannt sind: der Wiltinger Scharzhofberg, die Wehlener Sonnenuhr oder der Winninger Uhlen. Sie repräsentieren seit Jahrzehnten die deutsche Weinkultur.
Die dritte Folge der zehnteiligen Reihe "Weinland" nimmt das traditionsreiche Anbaugebiet Mosel unter die Lupe. Der Film zeigt auch die Charakteristika der sonst eher stiefmütterlich behandelten Obermosel, untersucht die besonderen Gegebenheiten von Saar und Ruwer und porträtiert die Entwicklung an Mittel- und Terrassenmosel.

Die vierte Folge der zehnteiligen Reihe "Weinland" zeigt 3sat am Sonntag, 3. April, um 13.30 Uhr.
(ARD/SWR)


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14:25
Stereo-Ton

Leben wie zu Gotthelfs Zeiten - Wintertage (3/3)

Der Bauernalltag im 19. Jahrhundert

Fernsehexperiment

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Wie haben die Bauern im 19. Jahrhundert auf einem Hof im Emmental den Winter verbracht? Eine achtköpfige Hausgemeinschaft lebt und arbeitet von Mitte Dezember 2004 bis Anfang Januar 2005 im Haus Sahlenweidli im emmentalischen Röthenbach unter Bedingungen wie vor 150 ...

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Wie haben die Bauern im 19. Jahrhundert auf einem Hof im Emmental den Winter verbracht? Eine achtköpfige Hausgemeinschaft lebt und arbeitet von Mitte Dezember 2004 bis Anfang Januar 2005 im Haus Sahlenweidli im emmentalischen Röthenbach unter Bedingungen wie vor 150 Jahren. Der bäuerliche Alltag steht ganz im Zeichen von Forst- und Heimarbeiten, der Pflege der Tiere und des Haushaltens mit den mehr oder weniger knappen Lebensmitteln.
Letzte Folge der dreiteiligen Reihe über "Leben wie zu Gotthelfs Zeiten - Wintertage".


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tierschutzgeschichten (5/11)

Sportliche Vierbeiner

Bearbeitung: Andrea Tamfal

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Mal kurz um den Block Gassi gehen? Für viele Hunde ist das einfach zu langweilig. Da müssen sich Herrchen oder Frauchen schon etwas einfallen lassen. Zum Beispiel "Trickdogging", ein Training, bei dem selbst ehemalige Problemhunde filmreife Kunststücke lernen können. ...
(ARD/WDR)

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Mal kurz um den Block Gassi gehen? Für viele Hunde ist das einfach zu langweilig. Da müssen sich Herrchen oder Frauchen schon etwas einfallen lassen. Zum Beispiel "Trickdogging", ein Training, bei dem selbst ehemalige Problemhunde filmreife Kunststücke lernen können. Im Sommer tut eine Abkühlung im Hundeschwimmbad gut - oder der Vierbeiner lernt gleich bei einem Wasserarbeitskurs, Menschen aus dem See zu retten. Dabei muss mancher vierbeinige Anfänger allerdings auch schon einmal selbst gerettet werden. Sogar für Hunde mit Handicap gibt es passende Sportgruppen, zum Beispiel bei den "Brühler Strolchen".
In der fünften Folge der elfteiligen Reihe "Tiergeschichten" dreht sich alles um sportliche Hunde.

Die sechste Folge der elfteiligen Reihe "Tierschutzgeschichten" zeigt 3sat im Anschluss, um 15.30 Uhr.
(ARD/WDR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Tierschutzgeschichten (6/11)

Pferde

Bearbeitung: Andrea Tamfal

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Viele Pferde sind schon im Fohlenalter für den Schlachthof bestimmt. Vor allem, wenn ein Pferd behindert ist, kommt das einem Todesurteil gleich. Doch einige Freiberger-Schlachtfohlen werden im letzten Moment von Tierschützern gerettet und an Pferdefreunde vermittelt. ...
(ARD/WDR)

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Viele Pferde sind schon im Fohlenalter für den Schlachthof bestimmt. Vor allem, wenn ein Pferd behindert ist, kommt das einem Todesurteil gleich. Doch einige Freiberger-Schlachtfohlen werden im letzten Moment von Tierschützern gerettet und an Pferdefreunde vermittelt.
In der sechsten Folge der elfteiligen Reihe "Tiergeschichten" stehen Pferde im Mittelpunkt. Der Film wirft weiter einen kritischen Blick hinter die Kulissen des umstrittenen Rodeoreitens und stellt die Sanitäts-Reiterstaffel des Jugendrotkreuz Wuppertal vor.

Die siebte und achte Folge der elfteiligen Reihe "Tierschutzgeschichten" zeigt 3sat am Sonntag, 3. April, ab 15.00 Uhr.
(ARD/WDR)



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

... aus der digitalen Welt

Themen: Game Developers Conference 2011 u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Was als informelles Treffen von 25 Entwicklern in einem Wohnzimmer begann, zieht heute 18.000 Teilnehmer an. Die Game Developers Conference (GDC) in San Francisco ist das älteste und wohl wichtigste Treffen der Kreativen aus der Spielebranche. Die ursprüngliche Idee, ...

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Was als informelles Treffen von 25 Entwicklern in einem Wohnzimmer begann, zieht heute 18.000 Teilnehmer an. Die Game Developers Conference (GDC) in San Francisco ist das älteste und wohl wichtigste Treffen der Kreativen aus der Spielebranche. Die ursprüngliche Idee, ein Kreativ-Netzwerk zu schaffen und einen Platz für Inspiration und Diskussion, hat sich kaum geändert. Nur ein Wohnzimmer reicht heute nicht mehr: Im Moscone Center, San Francisco größtem Kongress- und Ausstellungszentrum, werden aktuelle und zukünftige Entwicklungen diskutiert und revolutionäre Technologien auf einer Expo vorgestellt. Abseits des Mainstream bietet das Independent Games Festival auf der GDC die besten und innovativsten Spiele unabhängiger Entwickler.
"neues" stellt die wichtigsten Entwicklungen von der "Game Developers Conference" vor.


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17:00
16:9 Format

ARD-exclusiv: Die modernen Tagelöhner

Was Leiharbeit für Familien bedeutet

Film von Sarah Moll


"ARD-exclusiv" bietet spannende Geschichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Wissenschaft, Medizin, Technologie, Kriminalität oder Auto und Verkehr. Die Reportagen geben neue Einblicke und behandeln ein Thema mit einem außergewöhnlichen Zugang.
(ARD)


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17:30
16:9 Format

über:morgen

Liebe auf den zweiten Klick

Film von Mehrdad Sadjadi

Moderation: Hubert Nowak

Erstausstrahlung

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Der Wunsch und die Sehnsucht nach Partnerschaft sind in der Menschheitsgeschichte unverändert geblieben, aber die Methoden, einen Partner zu finden, haben sich in den letzten zehn bis 15 Jahren durch das Internet fundamental geändert. Mittlerweile suchen 50 Prozent aller ...
(ORF/3sat)

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Der Wunsch und die Sehnsucht nach Partnerschaft sind in der Menschheitsgeschichte unverändert geblieben, aber die Methoden, einen Partner zu finden, haben sich in den letzten zehn bis 15 Jahren durch das Internet fundamental geändert. Mittlerweile suchen 50 Prozent aller Singles im deutschsprachigen Raum ihre Partner im Internet.
Diese Ausgabe des 3sat-magazins "über:morgen" geht der Frage nach, wie sich die virtuelle Partnersuche auf die heutige Gesellschaft auswirkt.
(ORF/3sat)


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Traktoren-Oldies

Film von Beat Rauch

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Die ersten, noch von Dampf betriebenen Traktoren in der Landwirtschaft wurden hauptsächlich zum Dreschen von Getreide verwendet. Allerdings warfen diese Maschinen zu Beginn noch zahlreiche Funken, was nicht selten zu großen Bränden und somit zum Verlust der Ernte ...

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Die ersten, noch von Dampf betriebenen Traktoren in der Landwirtschaft wurden hauptsächlich zum Dreschen von Getreide verwendet. Allerdings warfen diese Maschinen zu Beginn noch zahlreiche Funken, was nicht selten zu großen Bränden und somit zum Verlust der Ernte führte. Heute entflammen alte Traktoren vor allem die Herzen von Hobbysammlern.
Der Film aus der Reihe "NZZ Format" stellt Traktoren-Oldies und ihre Sammler vor - unter anderem ein spektakuläres Traktoren-Oldtimer-Treffen in der Schweiz und eine exklusive Traktorensammlung in Holland. Wie Hans Hürlimann die legendäre Schweizer Traktoren-Marke begründete, erzählt sein Sohn anhand von alten Filmausschnitten. Außerdem wird ein Traktoren-Unikat, gebaut aus Teilen eines Donnet-Zedel-Automobils, einer Lastwagen-Hinterachse und einem Holzchassis, vorgestellt.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Recht brisant

Gerichtsreporter berichten


Mit Reportagen aus der Welt der Justiz liefert das Magazin fundierte, aktuelle und gründliche Informationen über alle Bereiche des Rechtswesens.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:25
Stereo-Ton16:9 Format

Sein oder Haben

Der Goldjunge

Nachrichten aus der High Society

Film von Annina Furrer und Karim Bia

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Menschen wie Patrick Liotard-Vogt sind vor allem eines gewohnt: Exklusivität. Nichts ist zu schön, zu schick oder zu teuer. Nach diesem Motto gründete der 1984 geborene Zürcher Highsociety-Spross sein Unternehmen "The World's Finest Clubs": einen Service, der seinen ...

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Menschen wie Patrick Liotard-Vogt sind vor allem eines gewohnt: Exklusivität. Nichts ist zu schön, zu schick oder zu teuer. Nach diesem Motto gründete der 1984 geborene Zürcher Highsociety-Spross sein Unternehmen "The World's Finest Clubs": einen Service, der seinen Mitgliedern für 2.000 Euro jährlich Zugang zu den edelsten Lokalen des internationalen Jetsets gewährt. Heute ist Patrick Liotard-Vogt an rund vierzig Unternehmen beteiligt. Auf seinen Geschäftsreisen steigt er in den besten Hotels ab, und seine Freizeit verbringt er auf Luxusjachten.
Der Film aus der Reihe "Reporter", wirft einen exklusiven Blick auf die Welt der High Society.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Sein oder Haben

Vom Pionier zum Millionär: John Jacob Astor

Der reichste Mann Amerikas

Film von Kai Christiansen

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Das Leben von John Jacob Astor ist die abenteuerliche Geschichte eines armen Jungen aus Deutschland, der im New York des frühen 19. Jahrhunderts zum Multimillionär wird. Der amerikanische Traum von Reichtum, den jeder erreichen kann, geht bei ihm in Erfüllung. Geboren ...
(ARD/NDR)

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Das Leben von John Jacob Astor ist die abenteuerliche Geschichte eines armen Jungen aus Deutschland, der im New York des frühen 19. Jahrhunderts zum Multimillionär wird. Der amerikanische Traum von Reichtum, den jeder erreichen kann, geht bei ihm in Erfüllung. Geboren in Walldorf bei Heidelberg im Jahr 1763 wandert Johann Jacob Astor als junger Mann nach Amerika aus. New York ist noch ein kleines Dorf, die Vereinigten Staaten sind gerade unabhängig geworden. Astor durchstreift das weitläufige Land und tauscht bei den Indianerstämmen billige Waren gegen kostbare Felle und Pelze ein. In dem stetig wachsenden New York kauft Astor Grundstücke und wird zum größten Immobilienbesitzer Manhattans. Der unvorstellbare Reichtum und das sichere Gespür für Stil lassen John Jacob Astors Namen bis heute schillern. Ein Luxusliner, eine Zigaretten- und eine Kosmetikmarke wurden nach ihm benannt. Bei seinem Tod im Jahr 1848 besitzt er ein Vermögen, das nach heutiger Währung acht Milliarden Euro entspräche. Doch die Spurensuche in seinem Leben zeigt eine zwiespältige Persönlichkeit, die nicht nur Bewunderung erntete. Astor setzte bei seinem Handel mit den Indianern Alkohol als Tauschmittel gegen Pelze ein und trug so zum Genozid der Ureinwohner bei. Auch die Armut in den Slums von New York war dem reichen Geschäftsmann keine Unterstützung wert.
Der Film erzählt die Geschichte von John Jacob Astor, eines armen Jungen aus Deutschland, der im New York des 19. Jahrhunderts den amerikanischen Traum erlebte.
(ARD/NDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit: Sein oder Haben

Der Schein trügt

Dokumentarfilm von Claus Strigel, Deutschland 2009

Länge: 99 Minuten

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Bezahlt man eine Rechnung, veranlasst eine Überweisung oder zahlt Zinsen, scheint Geld eine einfache Funktion zu haben. Aber der Schein trügt. Nur etwa zwei Prozent der Billionen Dollar, die die Finanzmärkte täglich virtuell um den Erdball pumpen, werden zum Austausch ...
(ARD/BR)

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Bezahlt man eine Rechnung, veranlasst eine Überweisung oder zahlt Zinsen, scheint Geld eine einfache Funktion zu haben. Aber der Schein trügt. Nur etwa zwei Prozent der Billionen Dollar, die die Finanzmärkte täglich virtuell um den Erdball pumpen, werden zum Austausch von Waren- oder Dienstleistungen benutzt. Wozu der Rest dient, dringt kaum ins öffentliche Bewusstsein. Man fragt sich, woher die Milliarden kommen, wenn man von immer unvorstellbareren staatlichen Stützungskrediten für Banken und Industriekonzerne hört. Während die kleinen Leute mit Zins und Zinseszins ihre Kredite abstottern und Angst haben, ihr Geld könnte plötzlich nichts mehr wert sein, pokern die Reichen und Mächtigen weiter um Milliardenbeträge, von denen nicht klar ist, wodurch sie eigentlich gedeckt sind.
Dokumentarfilmer Claus Strigel unternimmt für "Der Schein trügt" eine Forschungsreise in die Welt des Geldes. Die folgenreichste Erfindung der Menschheit erweist sich dabei als ebenso genial wie zerstörerisch: Ob Kartoffeln, Häuser, Waffen, Sex oder Krankenpflege, für Geld kann man alles kaufen - außer Verantwortungsbewusstsein und Liebe. Der Finanzexperte, Währungshändler und Geldforscher Bernard Lietaer erzählt unter anderem, wie mit der Einführung von Geld der Jahrtausende alte Gemeinschaftssinn einer afrikanischen Stammesgesellschaft zerstört wurde. Was weder Kriege, noch Religionen oder kulturelle Einflüsse vermochten - Geld hat es in weniger als zehn Jahren geschafft.

Im Rahmen der Themenwoche "Sein oder Haben" folgen am Montag, 21. März, um 21.30 Uhr "hitec: Wettlauf um die Wüste" und um 0.45 Uhr die Gesprächssendung "Das Unbehagen im globalisierten Kapitalismus".
(ARD/BR)


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22:40
Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Die letzte Chance

Fernsehfilm, DDR 1978

Darsteller:
Hauptmann FuchsPeter Borgelt
Leutnant Vera ArndtSigrid Göhler
PaulusHenry Hübchen
ElfiSimone von Zglinicki
Dr. MauserOtto Mellies
u.a.
Länge: 75 Minuten

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Gerd Paulus fühlt sich von der Polizei in die Enge getrieben. Nun steht er auf dem Dach eines Hochhauses und sieht den letzten Ausweg im Sprung in die Tiefe. Während die Polizei fieberhaft das Schlimmste zu verhindern sucht, erinnert sich Gerd an seine Vergangenheit. ...
(ARD/MDR)

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Gerd Paulus fühlt sich von der Polizei in die Enge getrieben. Nun steht er auf dem Dach eines Hochhauses und sieht den letzten Ausweg im Sprung in die Tiefe. Während die Polizei fieberhaft das Schlimmste zu verhindern sucht, erinnert sich Gerd an seine Vergangenheit. Sein Vater, Mediziner aus Berufung, hat seinen Sohn ebenfalls zum Medizinstudium gedrängt. Doch er scheitert, der Vater bricht den Kontakt zu ihm ab und Gerds Leben gerät aus den Fugen. Er beginnt seine Intelligenz zu nutzen, indem er sich auf Trickdiebstähle verlegt.
Ein Film der traditionsreichen Krimireihe.
(ARD/MDR)


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23:55
Stereo-TonVideotext Untertitel

Gerechtigkeit bis in den Tod

(When Justice Fails)

Spielfilm, USA 1997

Darsteller:
Tom ChaneyJeff Fahey
Katy WessonMarlee Matlin
Rod LambeauCarl Marotte
TannerChuck Shamata
JoshCharles Powell
u.a.
Regie: Allan A. Goldstein
Länge: 85 Minuten

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Der New Yorker Cop Tom Chaney und sein schwuler Partner Rod Lambeau sind einem Serientäter auf der Spur, der mit einer Schere Sexualstraftäter tötet, die vor Gericht nicht verurteilt werden konnten. Auskunft und Hilfe erhoffen sich Tom und Rod von der taubstummen ...

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Der New Yorker Cop Tom Chaney und sein schwuler Partner Rod Lambeau sind einem Serientäter auf der Spur, der mit einer Schere Sexualstraftäter tötet, die vor Gericht nicht verurteilt werden konnten. Auskunft und Hilfe erhoffen sich Tom und Rod von der taubstummen Staatsanwältin Katy Wesson. Sie vertrat vor Gericht in mindestens zwei Fällen Opfer schwerer sexueller Misshandlung, musste die Täter aber wegen Verfahrens- und Ermittlungsfehlern der Polizei laufen lassen.
Hauptdarstellerin Marlee Matlin überzeugt in der Rolle der behinderten, aber absolut toughen Staatsanwältin, die sie bereits in der Fernsehserie "Die Staatsanwältin und der Cop" gespielt hat. Marlee Matlin ist eine der wenigen, wenn nicht die einzige Schauspielerin, die trotz Behinderung eine richtige Hollywoodkarriere gemacht hat. Berühmt wurde sie an der Seite William Hurts in dem Gehörlosen-Drama "Gottes vergessene Kinder" (1986), für das sie mit einem "Oscar" als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde.


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1:20
VPS 01:19

Stereo-Ton16:9 Format

poetry.slam auf der Buchmesse Leipzig

Mit Franziska Holzheimer (München), Yasmine Hafedh
(Wien) und dem Team Totale Zerstörung (Leipzig)

Moderation: Jochen Werner

Erstausstrahlung

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Urban, modern, spontan: Poetry Slam - das ist junge, gelebte Literatur am Puls der Zeit. Auch in diesem Jahr wird beim Dichterwettstreit am 3sat-Stand auf der Leipziger Buchmesse gereimt, gerappt, leidenschaftlich gebrüllt und zärtlich geflüstert.
Moderator Jochen ...

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Urban, modern, spontan: Poetry Slam - das ist junge, gelebte Literatur am Puls der Zeit. Auch in diesem Jahr wird beim Dichterwettstreit am 3sat-Stand auf der Leipziger Buchmesse gereimt, gerappt, leidenschaftlich gebrüllt und zärtlich geflüstert.
Moderator Jochen Werner präsentiert auf der Messe Slam-Poeten, die sich zum 3sat-Philosophie-Schwerpunkt "Was am Ende zählt" (3. - 7.4.2011) ihren ganz eigenen Reim auf die Welt machen. Mit dabei: Franziska Holzheimer, Yasmine Hafedh und das Team Totale Zerstörung.


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2:20
VPS 01:20

Stereo-Ton16:9 Format

3satbuchzeit extra

Bücher und Themen am 3sat-Stand auf der

Leipziger Buchmesse 2011

Moderation: Gert Scobel

Moderation: Tina Mendelsohn
Moderation: Cécile Schortmann
Moderation: Ernst A. Grandits
Erstausstrahlung

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Tausende neuer Bücher, Hunderte Schriftsteller - so zeigt sich die Literatur des Frühjahrs in Leipzig. Vier Tage lang geben sich Autoren, Journalisten und Fachleute am 3sat-Stand ein Stelldichein, kommentieren im Gespräch ihre neuesten Werke aus allen Gattungen und ...

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Tausende neuer Bücher, Hunderte Schriftsteller - so zeigt sich die Literatur des Frühjahrs in Leipzig. Vier Tage lang geben sich Autoren, Journalisten und Fachleute am 3sat-Stand ein Stelldichein, kommentieren im Gespräch ihre neuesten Werke aus allen Gattungen und äußern sich zu zahllosen Themen.
"3satbuchzeit extra" zeigt das Beste davon in einem Zusammenschnitt: mit Alfred Grosser, Wolfgang Niedecken, Arno Geiger, Michael Degen, Rocco Schamoni, Martin Pollack, Joachim Radkau, Patrick Bahners, Zsuzsa Bank, Rainer Moritz, Dirk Kurbjuweit, Sike Scheuermann und vielen anderen.

Sendeende: 6:00 Uhr