Programm-Übersicht
Kalender
Dezember 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Montag, 14. März
Programmwoche 11/2011
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

III nach neun - classics

Klassische Momente

Mit Rolando Villazón, David Garett, Anne-Sophie Mutter,
Jonas Kaufmann und Albrecht Mayer

Moderation: Amelie Fried

Moderation: Giovanni di Lorenzo

Ganzen Text anzeigen
Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten seiner Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu ...
(ARD/RB)

Text zuklappen
Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten seiner Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu aktuellen Themen. - Eine "classics"-Ausgabe.
(ARD/RB)


Seitenanfang
11:15
Stereo-Ton16:9 Format

III nach neun - classics

Von Diktatoren und Demokraten

Mit Farah Diba-Pahlavi, Sir Peter Ustinov,
Dieter Hildebrandt, Mario Adorf u.a.

Moderation: Amelie Fried

Moderation: Giovanni di Lorenzo

Ganzen Text anzeigen
Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten seiner Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu ...
(ARD/RB)

Text zuklappen
Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten seiner Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu aktuellen Themen. - Eine "classics"-Ausgabe.
(ARD/RB)


Seitenanfang
12:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel

Ganzen Text anzeigen
Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

Text zuklappen
Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:45
VPS 12:40

Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Damaskus, Syrien

Paradies in der Wüste

Film von Horst Brandenburg


(ARD/SWR)


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Live aus Basel

Basler Fasnacht 2011

Direktübertragung des Cortège

Komentar: Roger Thiriet

Ganzen Text anzeigen
Die Basler Fasnacht ist die größte Fasnacht der Schweiz. Sie beginnt am Montag nach Aschermittwoch um 4.00 Uhr mit dem Morgestraich, dauert exakt 72 Stunden und endet am Donnerstagmorgen um 4.00 Uhr mit dem Endstraich. In dieser Zeit wird die Basler Innenstadt von den ...

Text zuklappen
Die Basler Fasnacht ist die größte Fasnacht der Schweiz. Sie beginnt am Montag nach Aschermittwoch um 4.00 Uhr mit dem Morgestraich, dauert exakt 72 Stunden und endet am Donnerstagmorgen um 4.00 Uhr mit dem Endstraich. In dieser Zeit wird die Basler Innenstadt von den Fasnächtlern beherrscht, die in ihren Cliquen durch die Straßen, Kneipen und Geschäfte ziehen. Ein weiterer Höhepunkt der Basler Fasnacht nach dem frühmorgendlichen Auftakt mit dem Morgestraich ist der erste von zwei sogenannten Cortège-Nachmittagen. Die Cliquenzüge, Guggenmusig-Korps und Wagencliquen bewegen sich nun auf einer vorgegebenen Strecke durch die Basler Innenstadt und präsentieren dem Publikum am Straßenrand das meist lokalpolitische Thema, das sie satirisch aufs Korn nehmen. Die mitgeführte Laterne, Requisiten oder die Bemalung des Wagens nehmen genau auf dieses "Sujet" Bezug, wie die einheitlichen Kostüme und Masken - in Basel "Larven" genannt - der Zugteilnehmer.
Live-Übertragung der Basler Fasnacht 2011.


Seitenanfang
15:40
Stereo-Ton16:9 Format

Ski-Weltmeister Daniel Albrecht

Der lange Weg zurück

Film von Elmar Herger

Ganzen Text anzeigen
Beim Abschlusstraining zur Hahnenkammabfahrt im Januar 2009 zog sich der Schweizer Skirennfahrer Daniel Albrecht bei einem Sturz im Zielsprung ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zu. Nach drei Monaten Krankenhausaufenthalt und Rehabilitation konnte er Ende April das Spital ...

Text zuklappen
Beim Abschlusstraining zur Hahnenkammabfahrt im Januar 2009 zog sich der Schweizer Skirennfahrer Daniel Albrecht bei einem Sturz im Zielsprung ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zu. Nach drei Monaten Krankenhausaufenthalt und Rehabilitation konnte er Ende April das Spital verlassen. Seither arbeitet der Kombinations-Weltmeister 2007 mit unglaublicher Willenskraft an einem Comeback auf der Rennpiste.
Der Film begleitet Daniel Albrecht auf dem beschwerlichen Weg zurück in den Alltag und bei den anstrengenden Vorbereitungen für die Rückkehr in den Spitzensport. Er zeigt Daniel Albrechts wichtigste Stationen im Jahr 2009: die lange Rehabilitation, das erste Schneetraining, das Konditionstraining in den Sommermonaten, den ersten Zusammenzug mit der Ski-Nationalmannschaft auf einem Gletscher in Argentinien und die Vorbereitungen auf den anstehenden Weltcup-Winter.


Seitenanfang
16:20
Stereo-Ton16:9 Format

Allein auf einer Eisscholle

Der gescheiterte Traum von Thomas Ulrich

Film von Otto C. Honegger

Ganzen Text anzeigen
Es hätte ein Weltrekord werden sollen: die erste Alleinüberquerung des arktischen Eises von Russland via Nordpol nach Kanada. Extremsportler Thomas Ulrich ist ein bekannter Bergführer, Fotograf und Filmer aus Interlaken. Er bestieg den Cerro Torre, überquerte das ...

Text zuklappen
Es hätte ein Weltrekord werden sollen: die erste Alleinüberquerung des arktischen Eises von Russland via Nordpol nach Kanada. Extremsportler Thomas Ulrich ist ein bekannter Bergführer, Fotograf und Filmer aus Interlaken. Er bestieg den Cerro Torre, überquerte das Inlandeis von Patagonien und filmte am Eiger und am Everest. Sein großer Traum jedoch war es, als erster Mensch allein 1.800 Kilometer über das arktische Eis zu laufen und einen neuen Rekord zu erstellen. Dafür arbeitete er jahrelang und stellte sich mit Sponsorengeldern die raffinierteste Hightech-Ausrüstung zusammen. Auch ein Herausforderer namens Georges Baumann wollte dieses Abenteuer wagen und sich mit Ulrich ein Rennen über den Pol liefern. Die beiden brachen in die Arktis auf und kamen bis zum Kap Arktichesky, der nördlichsten Stelle Russlands. Baumann gab dort auf. Thomas Ulrich verlor in einem arktischen Sturm einen Teil seiner Ausrüstung und kam nicht mehr weiter. Russische Helikopter befreiten ihn schließlich aus seiner gefährlichen Lage.
Der Film sollte ursprünglich zeigen, wie ein solcher Rekord zustande kommt. Aus seinem Film ist jedoch die Chronologie eines Scheiterns geworden.


Seitenanfang
17:10
Stereo-Ton16:9 Format

Beruf Abenteurer

Thomas Ulrich zwischen Polareis und Familie

Film von Helen Stehli Pfister

Ganzen Text anzeigen
Bergführer Thomas Ulrich, Abenteuerfotograf und -filmer aus Interlaken, geht oft an seine Grenzen. In Patagonien überquerte er das Inlandeis, für verschiedene Dokumentarfilme drehte er am Eiger und am Mount Everest. Immer wieder hat der Berner Oberländer Ideen für ...

Text zuklappen
Bergführer Thomas Ulrich, Abenteuerfotograf und -filmer aus Interlaken, geht oft an seine Grenzen. In Patagonien überquerte er das Inlandeis, für verschiedene Dokumentarfilme drehte er am Eiger und am Mount Everest. Immer wieder hat der Berner Oberländer Ideen für solche Projekte. 2006 wollte er als Erster allein das arktische Eis von Russland über den Nordpol nach Kanada überqueren. Es hätte ein Weltrekord werden sollen, endete aber nach wenigen Kilometern auf einer Eisscholle. Thomas Ulrich verlor in einem arktischen Sturm einen Teil seiner Ausrüstung und kam nicht mehr weiter. Ein russischer Helikopter musste ihn retten. Zurück in Interlaken war es für den dreifachen Familienvater nicht einfach, mit seinem Scheitern fertig zu werden. Schon bald aber brauchte der Extremsportler eine neue Herausforderung und seine Firma ein neues Projekt. Zusammen mit dem norwegischen Arktisexperten Borge Ousland entwickelte er die Idee zu einer historisch inspirierten Expedition: Die beiden wollten vom Nordpol aus die arktische Eiswüste durchqueren und auf den Spuren des legendären Polarforschers Fridtjof Nansen bis in den Süden der Inselgruppe Franz Josef Land vordringen. Am 1. Mai 2007 starteten sie am Nordpol. Die beiden Männer haben ihre Expedition auf Nansens Spuren gefilmt und fotografiert.
Der Film zeigt Thomas Ulrich und Borge Ousland auf ihrer mehrmonatigen Durchquerung der arktischen Eiswüste, ein Trip voller Höhen und Tiefen. Er fragt auch, weshalb Thomas Ulrich den Beruf des Abenteurers gewählt hat, und weshalb es ihn immer wieder in die Einsamkeit mit all ihren Gefahren und Risiken zieht.


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Gletscherpatrouille

Das Gletscherrennen - Marathon auf über 3.000 Meter

Reportage von Fritz Muri und Martin Meier

(aus der SF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigen
Die "Patrouille des Glaciers" gehört zu den härtesten Sportveranstaltungen der Welt. Das Rennen zwischen Zermatt und Verbier führt über die Gletscher und die Dreitausender der Walliser Alpen. Die Teilnehmer legen die 54 Kilometer mit über 8.000 Metern Höhendifferenz ...

Text zuklappen
Die "Patrouille des Glaciers" gehört zu den härtesten Sportveranstaltungen der Welt. Das Rennen zwischen Zermatt und Verbier führt über die Gletscher und die Dreitausender der Walliser Alpen. Die Teilnehmer legen die 54 Kilometer mit über 8.000 Metern Höhendifferenz mit Skiern und Kletterausrüstung zurück.
Der Film begleitet die "Patrouillen" und zeigt die Höhepunkte und Strapazen des Rennens.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano-spezial: Japan - Kettenreaktion mit Folgen

Themen:
- Wohin zieht die Wolke?
- AKWs in Deutschland
- Ist ein Atomausstieg möglich?

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigen
Anlässlich der Katastrophe in Japan ändert 3sat sein Programm: "nano spezial" berichtet über den aktuellen Zustand der Reaktoren in Japan und schildert, welche gravierenden Folgen eine radioaktive Wolke über bewohntem Gebiet haben kann. Da auch Deutschland schon ...

Text zuklappen
Anlässlich der Katastrophe in Japan ändert 3sat sein Programm: "nano spezial" berichtet über den aktuellen Zustand der Reaktoren in Japan und schildert, welche gravierenden Folgen eine radioaktive Wolke über bewohntem Gebiet haben kann. Da auch Deutschland schon mehrmals knapp vor einer atomaren Katastrophe stand, geht die Sendung der Frage nach, ob hierzulande ein sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie möglich ist. Gesprächsgäste in "nano spezial" sind Professor Manfred Fischedick vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, und Professor Bruno Thomauske vom Institut INBK Nuklearer Brennstoffkreislauf der RWTH Aachen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Thema:
Das Prinzip Gaddafi
Der libysche Schriftsteller Hisham Matar über ein Leben in Angst

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
VPS 20:14

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

ZDF spezial: Atomkatastrophe in Japan?

Moderation: Norbert Lehmann


Seitenanfang
21:00
VPS 20:59

Stereo-Ton16:9 Format

nano-spezial: Japan - Kettenreaktion mit Folgen

Themen:
- Wohin zieht die Wolke?
- AKWs in Deutschland
- Atomausstieg möglich?
Mit den Gästen Prof. Manfred Fischedick
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie) und
Prof. Bruno Thomauske
(Institut INBK Nuklearer Brennstoffkreislauf der RWTH Aachen)

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigen
Anlässlich der Katastrophe in Japan ändert 3sat sein Programm: "nano spezial" berichtet über den aktuellen Zustand der Reaktoren in Japan und schildert, welche gravierenden Folgen eine radioaktive Wolke über bewohntem Gebiet haben kann. Da auch Deutschland schon ...

Text zuklappen
Anlässlich der Katastrophe in Japan ändert 3sat sein Programm: "nano spezial" berichtet über den aktuellen Zustand der Reaktoren in Japan und schildert, welche gravierenden Folgen eine radioaktive Wolke über bewohntem Gebiet haben kann. Da auch Deutschland schon mehrmals knapp vor einer atomaren Katastrophe stand, geht die Sendung der Frage nach, ob hierzulande ein sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie möglich ist. Gesprächsgäste in "nano spezial" sind Professor Manfred Fischedick vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, und Professor Bruno Thomauske vom Institut INBK Nuklearer Brennstoffkreislauf der RWTH Aachen.


Seitenanfang
21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Kleinwasserkraftwerke

Renaissance der Wassermühlen?

Film von Harald Stocker

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Seit 3.000 Jahren nutzen Menschen die Kraft des Wassers. In Bayern decken Wasserkraftwerke heute 19 Prozent des Stromverbrauchs, deutschlandweit sind es knapp fünf Prozent. Diesen Anteil will Peter Rutschmann von der Technischen Universität München erhöhen. Das ...

Text zuklappen
Seit 3.000 Jahren nutzen Menschen die Kraft des Wassers. In Bayern decken Wasserkraftwerke heute 19 Prozent des Stromverbrauchs, deutschlandweit sind es knapp fünf Prozent. Diesen Anteil will Peter Rutschmann von der Technischen Universität München erhöhen. Das Problem: Es gibt in Deutschland keine weiteren Orte für große Wasserkraftwerke, und bestehende Großkraftwerke lassen sich in ihrer Leistung kaum noch steigern. Kleinwasserkraftwerken wurde bisher von Experten keine "große" Zukunft bescheinigt. Aufgrund der hohen Betriebskosten pro Kilowattstunde sind sie unwirtschaftlich und stehen im Verdacht, mit ihren kleinen Turbinen den Fischbestand zu dezimieren. Gelänge es, die Wirtschaftlichkeit zu steigern, und die Fische zu schützen, könnten bald wieder viel mehr Mühlen am rauschenden Bach klappern.
"hitec: Kleinwasserkraftwerke" untersucht die Chancen, Wasserkraft mit kleinen Kraftwerken weiter auszubauen.


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Vis-à-vis: Stéphane Hessel

befragt von Frank A. Meyer

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Stéphane Hessel wurde am 20.Oktober 1917 in Berlin als Sohn eines jüdischen Schriftstellers und einer protestantischen Journalistin geboren. 1924 zog die Familie nach Paris. Im Zweiten Weltkrieg schloss sich Hessel der französischen Résistance an, wurde als Spion von ...

Text zuklappen
Stéphane Hessel wurde am 20.Oktober 1917 in Berlin als Sohn eines jüdischen Schriftstellers und einer protestantischen Journalistin geboren. 1924 zog die Familie nach Paris. Im Zweiten Weltkrieg schloss sich Hessel der französischen Résistance an, wurde als Spion von den Nazis zum Tode verurteilt, überlebte das Konzentrationslager Buchenwald und setzte sich nach dem Krieg als UN-Diplomat für die Menschenrechte ein. Bekannt wurde er in den letzten Jahren vor allem als Schriftsteller. In seinem aktuellen Buch "Empört Euch" (2011) spricht er sich für die Wiederbelebung der Werte der Résistance aus. Stéphane Hessel lebt mit seiner zweiten Frau in Paris.
In " Vis-à-vis" spricht Frank A. Meyer mit Stéphane Hessel über dessen Leben und Werk.


Seitenanfang
23:25
Stereo-Ton16:9 Format

Jung und jenisch

Ein Jahr mit Schweizer Fahrenden auf Achse

Film von Karoline Arn und Martina Rieder

Ganzen Text anzeigen
Sie sind Schweizer mit allen Rechten und Pflichten: die Schweizer Jenischen. Im 20. Jahrhundert wurden die Fahrenden in der Schweiz gezwungen, sesshaft zu werden - "Kinder der Landstraße" ist ein düsteres Kapitel dieser Zeit. Das "Hilfswerk", das 1926 gegründet wurde, ...

Text zuklappen
Sie sind Schweizer mit allen Rechten und Pflichten: die Schweizer Jenischen. Im 20. Jahrhundert wurden die Fahrenden in der Schweiz gezwungen, sesshaft zu werden - "Kinder der Landstraße" ist ein düsteres Kapitel dieser Zeit. Das "Hilfswerk", das 1926 gegründet wurde, entzog Kinder von Jenischen ihren Familien, um sie deren "asozialem" Einfluss zu entziehen. Bis Anfang der 1970er Jahre waren davon rund 600 Kinder betroffen. Lange waren deshalb nur noch Wenige der Jenischen unterwegs. Doch heute wollen immer mehr Junge die alten Traditionen wieder aufleben lassen. Zu ihnen zählen auch Miranda, 21, und Pascal Gottier, 25, die bereits verheiratet sind, sowie Jeremy Huber, 19, und Franziska Kunfermann, 17. Beide Paare reisen bereits in ihren eigenen Wohnwagen durch die Schweiz und machen immer gerade dort halt, wo sie der Weg hinführt. Ihr Geld verdienen die Männer mit Maler- und Schreinerarbeiten. Sie sind stolz, dass ihre Frauen nicht arbeiten gehen müssen - diese kümmern sich um den Haushalt und den Wohnwagen. Unter sich sprechen die Jenischen ihre eigene Sprache und haben ihre eigene Religion. Sie spielen aber auch Schweizerörgeli, jodeln und braten abends gerne Cervelats. Heute noch werden die Jenischen auf den Durchgangsplätzen angefeindet - sie müssen sich gegen die Vorurteile der Schweizerinnen und Schweizer genauso wehren wie gegen ausländische Fahrende, meist Roma, die ihnen die Plätze auf den Durchgangsplätzen streitig machen. Und doch möchte keiner der porträtierten Jenischen mit den Sesshaften tauschen. Sie genießen das Leben im Wohnwagen, wollen immer unterwegs sein - und sie sind stolz, Jenische zu sein.
Am Beispiel dieser beiden Paare geht der Film der Frage nach, wie junge Jenische ihre Kultur in der heutigen Zeit leben und wie sie sich ihre Zukunft vorstellen.


Seitenanfang
0:15
Stereo-Ton16:9 Format

In Treatment - Der Therapeut II (4/35)

Serie, USA 2009

Walter - Donnerstag, 17 Uhr (1. Woche)

Darsteller:
Dr. Paul WestonGabriel Byrne
WalterJohn Mahoney
Regie: Paris Barclay
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Der Geschäftsmann Walter wurde von seiner Frau Connie wegen seiner Schlaflosigkeit zu Paul geschickt. Der Vater dreier erwachsener Kinder ist es als Vorstandsvorsitzender eines Konzerns gewohnt, unter Druck zu stehen. Erst in letzter Zeit verspürt er eine gewisse Unruhe. ...

Text zuklappen
Der Geschäftsmann Walter wurde von seiner Frau Connie wegen seiner Schlaflosigkeit zu Paul geschickt. Der Vater dreier erwachsener Kinder ist es als Vorstandsvorsitzender eines Konzerns gewohnt, unter Druck zu stehen. Erst in letzter Zeit verspürt er eine gewisse Unruhe. Deren Ursache mag Walter nicht in der kritischen Berichterstattung der Presse über ihn und den Konzern sehen. Allerdings macht seine Tochter Nathalie ihm Sorge. Sie ist immer der Liebling der Familie gewesen. Nun arbeitet die junge Frau als Entwicklungshelferin in Ruanda. Walter versteht ihre Nachrichten als Notruf und würde sie am liebsten sofort zurückholen. Als Paul seine Auffassung nicht teilt und Walter vorzeitig gehen will, erleidet er eine Panikattacke. Er kommt wieder zu Bewusstsein, spielt den Vorfall herunter und lässt einen besorgten Paul zurück.
Zweite Staffel der erfolgreichen amerikanischen Fernsehserie. Für seine Rolle des einfühlsamen Therapeuten wurde der irische Schauspiel Gabriel Byrne mit dem Golden Golbe ausgezeichnet.


Seitenanfang
0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
1:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Goldpyramiden im Inka-Reich

Film von Gisela Graichen und Michael Tauchert

(aus der ZDF-Reihe "Schliemanns Erben")

Ganzen Text anzeigen
Eine Legende, die im 16. Jahrhundert von spanischen Chronisten aufgezeichnet wurde, besagt, dass im Jahr 750 nach Christus an der Pazifikküste von Peru eine Flotte aus dem Norden landete. Der Name des Anführers war Naymlap. Neben den Militärs begleiteten ihn hohe ...

Text zuklappen
Eine Legende, die im 16. Jahrhundert von spanischen Chronisten aufgezeichnet wurde, besagt, dass im Jahr 750 nach Christus an der Pazifikküste von Peru eine Flotte aus dem Norden landete. Der Name des Anführers war Naymlap. Neben den Militärs begleiteten ihn hohe Adelige als Beauftragte seiner Sänfte, seiner Bäder, seiner Federgewänder und auserwählte Untergebene, die den Weg ihres Herrn mit Muschelpulver bestreuten. Die von Naymlap gegründete Dynastie wird zum reichsten Goldimperium der Neuen Welt aufsteigen, das die Goldverarbeitung wie kaum ein anderes Volk beherrscht, die monumentalsten Pyramiden der Erde errichtet und nach 600 Jahren untergeht. Ein deutscher Forscher entriss die Ahnen der Inka der Vergessenheit: Hans Hinrich Brüning, ein junger Ingenieur aus Bordesholm. Er heuerte 1875 auf einer Hacienda in der nordperuanischen Region Lambayeque an. In der flachen Landschaft fielen ihm "Berge" auf, die nicht in die Region passen. Brüning entdeckte als erster, dass sie künstlich, von Menschenhand geschaffen sind: Pyramiden, die voluminösesten der Welt mit bis zu 700 Metern Länge, dreimal so lang wie die Cheops Pyramide. Brüning fotografiert sie auf Tausenden von Glasplatten, die heute im Hamburger Völkerkundemuseum liegen, und er sammelt Hunderte von Goldobjekten der Lambayeque-Kultur, wie sie heute genannt wird. Professor Bernd Schmelz, Ethnologe am Hamburger Völkerkundemuseum, ist Brünings Erbe. Er sichtet den umfangreichen Nachlass und begibt sich im Norden Perus auf Brünings Spuren. Er will das Rätsel um den legendären Dynastiegründer Naymlap knacken, seinen Tempel, seinen Palast und sein Grab finden. Denn das berühmte "Gold der Inka" stammt zu 85 Prozent aus dem Lambayequereich. Es handelt sich um unermesslich reiche Schätze von höchster Handwerkskunst.
Der Film aus der Reihe "Schliemanns Erben" erzählt vom sagenhaften "Gold der Inka".


Seitenanfang
1:55
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


Seitenanfang
2:25
Stereo-Ton16:9 Format

Panorama - Klassiker der Reportage

Außergewöhnliche Rekorde - Schneller, höher, stärker!

Moderation: Johannes Hoppe

Ganzen Text anzeigen
Seit das "Buch der Rekorde" 1955 erstmals erschienen ist, hatten viele Menschen das ambitionierte Ziel, auch einmal darin verewigt zu werden. Für "Am Schauplatz" haben Christian Schüller und Ed Moschitz drei Österreicher auf dem Weg von der Idee zur Verwirklichung ihres ...
(ORF)

Text zuklappen
Seit das "Buch der Rekorde" 1955 erstmals erschienen ist, hatten viele Menschen das ambitionierte Ziel, auch einmal darin verewigt zu werden. Für "Am Schauplatz" haben Christian Schüller und Ed Moschitz drei Österreicher auf dem Weg von der Idee zur Verwirklichung ihres Traums begleitet. Die Disziplinen: Bierfassl-Stemmen, Dauerjodeln und Kleinstes-Dirndl-der-Welt-nähen. Dass bei einem Treffen von Rekordhaltern am Faakersee in Kärnten der Sinn so mancher Bestleistung auf der Strecke bleibt, hat Walter Pissecker 1982 für "Panorama" festgehalten. Schließlich gibt "Panoptikum" die Antwort auf eine Kernfrage der Menschheit: "Wie viele Personen passen auf ein Auto, ohne dass Menschen und Reifen Schaden erleiden?"
Die Reihe "Panorama - Klassiker der Reportage" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind. Diese Folge unternimmt eine elektronische Zeitreise in die Welt außergewöhnlicher Rekorde.
(ORF)


Seitenanfang
2:50
Stereo-Ton16:9 Format

R.E.M.

Videomusik - Musikvideos

Gestaltung: Anita Dollmanits

(aus der ORF/3sat-Reihe "clip")

Erstausstrahlung


(ORF/3sat)


Seitenanfang
4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Hits of 2010

Videomusik - Musikvideos

Gestaltung: Anita Dollmanits

(aus der ORF/3sat-Reihe "clip")
Mit Lady Gaga, Lena, K'naan, Shakira feat. Freshlyground,
Yolanda Be Cool & DCUP, Kesha, Stromae, Mherzad Marashi u.a.

Ganzen Text anzeigen
Lady Gaga eröffnete das Musikjahr 2010 mit "Bad Romance" an der Spitze der Charts. Lenas Eurovisions-Siegerlied "Satellite" stürmte gleich in mehreren europäischen Ländern an die Spitze. Der WM-geprägte Sommer gehörte K'naan mit "Wavin' Flag" sowie Shakira und ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Lady Gaga eröffnete das Musikjahr 2010 mit "Bad Romance" an der Spitze der Charts. Lenas Eurovisions-Siegerlied "Satellite" stürmte gleich in mehreren europäischen Ländern an die Spitze. Der WM-geprägte Sommer gehörte K'naan mit "Wavin' Flag" sowie Shakira und Freshlyground mit "Waka Waka (This Time for Afrika)". Außerdem begleiteten Yolanda Be Cool & DCUP mit "We No Speak Americano", Kesha mit "Tik Tok", Stromae mit "Alors on danse" und Mherzad Marashi mit "Don't Believe" das Musikjahr 2010.
Der Film aus der Reihe "clip" widmet sich dem Musikjahr 2010.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
5:50
Stereo-Ton

Pop-Legends

Videomusik - Musikvideos

Gestaltung: Michael K. Constantin

(aus der ORF/3sat-Reihe "clip")
Mit Elton John, Pet Shop Boys, Vangelis, Bob Marley und Kaoma

Ganzen Text anzeigen
"Pop Legends" präsentiert legendäre Hits aus den 1980er und 1990er Jahren.
Die Pet Shop Boys eröffnen diesen Film der Reihe "clip" mit ihrem Erfolgstitel "Go West". Elton John buhlt im damals noch geteilten Berlin um die Gunst von "Nikita", und im Vangelis-Video ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
"Pop Legends" präsentiert legendäre Hits aus den 1980er und 1990er Jahren.
Die Pet Shop Boys eröffnen diesen Film der Reihe "clip" mit ihrem Erfolgstitel "Go West". Elton John buhlt im damals noch geteilten Berlin um die Gunst von "Nikita", und im Vangelis-Video "Conquest of Paradise" betritt Gérard Depardieu als Christoph Columbus einen neuen Kontinent.
(ORF/3sat)

Sendeende: 6:10 Uhr