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Dienstag, 1. März
Programmwoche 09/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nachtcafé

Gäste bei Wieland Backes

"Vom Glück, für andere da zu sein"

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Ist Geben wirklich seliger als Nehmen? Von wegen, sagen die einen, die gesellschaftliches Engagement als puren Egoismus mit dem Ziel zur Steigerung des Selbstwertgefühls abtun. Eine Selbstverständlichkeit ist es für andere, die die hehren Ideale der Nächstenliebe mit ...
(ARD/SWR)

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Ist Geben wirklich seliger als Nehmen? Von wegen, sagen die einen, die gesellschaftliches Engagement als puren Egoismus mit dem Ziel zur Steigerung des Selbstwertgefühls abtun. Eine Selbstverständlichkeit ist es für andere, die die hehren Ideale der Nächstenliebe mit Hingabe leben und sich zum Nulltarif im Verein, in der Nachbarschaft, in karitativen Projekten engagieren. Fakt ist: Der Trend geht zum Ehrenamt; jeder dritte ist über den Beruf hinaus aktiv. Doch übernimmt der brave Bürger dadurch nicht Aufgaben, die eigentlich der Staat ausfüllen sollte - und entlässt ihn damit aus seiner Verantwortung? Helfen macht gesund und glücklich! Das jedenfalls bestätigt eine Langzeitstudie. Selbstlose Menschen empfinden demnach weniger Stress, werden seltener depressiv und leben länger als Egoisten. Doch diese Opferbereitschaft kann auch krank machen: Vor allem berufstätige Mütter sind Burn-out-gefährdet und sitzen beim Spagat zwischen Job, Haushalt und Pflege der alten Eltern schnell in der Erschöpfungsfalle. Wo ist die Grenze zum Helfersyndrom? Was gibt uns das Geben? Haben Egoisten noch Zukunft?
Darüber diskutiert Wieland Backes mit seinen Gästen, unter anderem mit dem Schauspieler Erol Sander, mit der Gründerin des Vereins "Rückenwind" Kristina Freudenhammer und mit Edeltraut Wetzel, die sich seit 14 Jahren um einen Obdachlosen kümmert.
(ARD/SWR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Themen:
- Libyen: Flucht aus dem Chaos
- Keine U-Haft für Sexualstraftäter: Eine Mutter klagt an
- Polizei und Unterwelt - wie eng dürfen die Kontakte sein?

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:30
VPS 12:29

So alt wie das Wort: Stottern

(Wh.)


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Traumschiff unter Segeln (1/2)

Ein Fünfmaster entsteht

Film von Tibor Somogyi

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Wie verrückt muss man sein, um heutzutage ein Segelschiff zu bauen, das so gesegelt werden kann wie zu Zeiten der großen Windjammer? Offenbar nicht allzu sehr, denn Großsegler haben Konjunktur. Der schwedische Reeder Mikael Krafft begann vor Anfang der 1990er Jahre ...
(ARD/NDR)

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Wie verrückt muss man sein, um heutzutage ein Segelschiff zu bauen, das so gesegelt werden kann wie zu Zeiten der großen Windjammer? Offenbar nicht allzu sehr, denn Großsegler haben Konjunktur. Der schwedische Reeder Mikael Krafft begann vor Anfang der 1990er Jahre damit, eine Windjammer für den gehobenen Kreuzfahrttourismus zu entwickeln. Mit dem Bau des größten Segelschiffs, das jemals konstruiert wurde, hat er sich nicht nur einen Jugendtraum erfüllt. Als Alternative zu den schwimmenden Vergnügungspalästen mit 2.000 Kreuzfahrtpassagieren ist das moderne Segelschiff längst keine spleenige Tourismusidee mehr. Lautlos segeln, mit dem eleganten Ambiente einer großen Jacht und einer noch überschaubaren Anzahl an Mitreisenden ist für immer mehr Menschen eine attraktive Urlaubsvariante - und für den Reeder eine unternehmerische Herausforderung. Inspiriert von dem 1902 gebauten gigantischen deutschen Frachtsegler "Preussen" lässt Krafft knapp 100 Jahre später erneut ein Segelschiff bauen, das alle bisherigen Konstruktionen und Dimensionen in den Schatten stellt. Die "Royal Clipper" kombiniert Tradition sowie Komfort und moderne Technik auf geniale Weise, angetrieben von 5.000 Quadratmetern Segeltuch an fünf Masten. Mehr als zwei Jahre lang haben hunderte von Arbeitern in Danzig und Rotterdam an dem Projekt gearbeitet. Aus einem rostigen Rumpf, der einst ein Ferienschiff für polnische Bergarbeiter werden sollte, wird ein imposanter Kreuzfahrtsegler, der keine Wünsche offen lässt. Doch das Bauvorhaben entwickelt sich zu einem Albtraum.
Der erste Teil des zweiteiligen Films über das ehrgeizige Schiffsprojekt dokumentiert die ersten beiden Jahre dieses ehrgeizigen Schiffbauprojekts bis zur Probefahrt auf der Nordsee. Er zeigt alle Schwierigkeiten und Probleme, die damit verbunden sind, heutzutage einen Riesensegler zu bauen, aber auch die Begeisterung, die nötig ist, ein solches Werk in Angriff zu nehmen und zu Ende zu führen.

Den zweiten Teil von "Traumschiff unter Segeln" zeigt 3sat im Anschluss, um 14.00 Uhr.
(ARD/NDR)


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14:00

Traumschiff unter Segeln (2/2)

Die Jungfernfahrt

Film von Tibor Somogyi

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Wie verrückt muss man sein, um heutzutage ein Segelschiff zu bauen, das so gesegelt werden kann wie zu Zeiten der großen Windjammer? Offenbar nicht allzu sehr, denn Großsegler haben Konjunktur. Der schwedische Reeder Mikael Krafft begann vor Anfang der 1990er Jahre ...
(ARD/NDR)

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Wie verrückt muss man sein, um heutzutage ein Segelschiff zu bauen, das so gesegelt werden kann wie zu Zeiten der großen Windjammer? Offenbar nicht allzu sehr, denn Großsegler haben Konjunktur. Der schwedische Reeder Mikael Krafft begann vor Anfang der 1990er Jahre damit, einen Windjammer für den gehobenen Kreuzfahrttourismus zu entwickeln. Mit dem Bau des größten Segelschiffs, das jemals konstruiert wurde, hat er sich nicht nur einen Jugendtraum erfüllt. Als Alternative zu den schwimmenden Vergnügungspalästen mit 2.000 Kreuzfahrtpassagieren ist das moderne Segelschiff längst keine spleenige Tourismusidee mehr. Lautlos segeln, mit dem eleganten Ambiente einer großen Jacht und einer noch überschaubaren Anzahl an Mitreisenden ist für immer mehr Menschen eine attraktive Urlaubsvariante - und für den Reeder eine unternehmerische Herausforderung. Krafft hatte diese Herausforderung angenommen. Nach mehr als zwei Jahren war aus einem rostigen Rumpf auf Werften in Danzig und Rotterdam ein Großsegler der Luxusklasse geworden: die "Royal Clipper". Als Königin Silvia von Schweden im Sommer 2000 die Taufrede für den majestätischen Windjammer hält, sind alle Probleme und Hindernisse vergessen, die dieses höchst komplizierte Bauprojekt begleiteten: das babylonische Sprachgewirr auf den Werften, ständige Änderungen, die alle Planungen immer wieder über den Haufen warfen, Kompetenzgerangel und ein mörderischer Zeitdruck für alle Beteiligten. Selbst auf der Jungfernfahrt von Rotterdam nach Monaco ist das Schiff immer noch eine schwimmende Baustelle. Keiner der 100 Männer und Frauen der Besatzung weiß, ob der Windjammer bis zur Taufe fertig wird. Mehr als 100 Werftarbeiter sind bis zur letzten Minute Tag und Nacht im Einsatz. Monatelang mussten die ersten Kreuzfahrttermine verschoben werden. Millionenbeträge stehen auf dem Spiel.
Der zweite Teil des zweiteiligen Films dokumentiert die Fertigstellung des Schiffs während der Jungfernreise bis zu den ersten Kreuzfahrten mit Passagieren im westlichen Mittelmeer und in der Karibik.
(ARD/NDR)


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14:45
16:9 Format

Zwischen Hamburg und Shanghai

Film von Andrea Hauner

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Hamburg - Shanghai, das ist eine alte Liebe. Seit 1986 sind die beiden Metropolen Partnerstädte, Schiffe verkehren schon seit dem 18. Jahrhundert zwischen den Häfen. Mittlerweile ist Hamburg der wichtigste europäische Ankerpunkt für Schiffe aus China, und auch für die ...
(ARD/NDR)

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Hamburg - Shanghai, das ist eine alte Liebe. Seit 1986 sind die beiden Metropolen Partnerstädte, Schiffe verkehren schon seit dem 18. Jahrhundert zwischen den Häfen. Mittlerweile ist Hamburg der wichtigste europäische Ankerpunkt für Schiffe aus China, und auch für die deutsche Containerflotte heißt das Ziel immer öfter China. Kapitän Peter Dreier führt eines der weltweit größten Schiffe auf der Route Hamburg - Shanghai: Die "Shanghai Express" ist über 300 Meter lang und fasst 7.500 Container. In 16 Lagen sind sie übereinandergestapelt. Kapitän Dreier hat sich an die riesigen Dimensionen gewöhnt, er ist Seemann aus Leidenschaft. Doch nicht nur Waren werden ausgetauscht: Auch Studenten, Wissenschaftler und Geschäftsleute bewegen sich zwischen Hamburg und Shanghai. Die Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften schickt jedes Jahr zwei Studenten zum Praktikum nach Shanghai. Diesmal sind Marina Baselt und Minrik Werner an der Reihe. Sechs Monate werden sie in Shanghai leben und arbeiten. Für die beiden Hamburger ist es eine Reise in eine fremde Welt. Für Meinhard von Gerkan ist Shanghai ein Eldorado: Der Hamburger Star-Architekt baut dort gerade eine ganze Stadt für 800.000 Menschen. Das architektonische Vorbild: Hamburg. In zwei Jahren soll der erste Bauabschnitt fertig sein.
Ein Film über Menschen, die die Partnerschaft Hamburg - Shanghai mit Leben füllen.
(ARD/NDR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Hamburger Hafen

Film von Ralf Kaiser

(aus der ARD-Reihe "Bilderbuch Deutschland")

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Der größte Hafen Deutschlands, der Hamburger Hafen, schläft nie. Tag und Nacht laufen Schiffe ein, werden gelöscht und beladen, Tag und Nacht wird auf den Werften gearbeitet, und das Leben pulsiert von St. Pauli über den Großmarkt bis zu "Kniep", der urigen ...
(ARD/NDR)

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Der größte Hafen Deutschlands, der Hamburger Hafen, schläft nie. Tag und Nacht laufen Schiffe ein, werden gelöscht und beladen, Tag und Nacht wird auf den Werften gearbeitet, und das Leben pulsiert von St. Pauli über den Großmarkt bis zu "Kniep", der urigen Hafenkneipe.
Der Film stellt den Hamburger Hafen und seine Menschen vor.
(ARD/NDR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stinkende Schiffe

Warum Ozeanriesen die Luft verschmutzen

Film von Andreas Orth

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Wenn die Besucher des Hamburger Hafens beim Ablegen der schneeweißen Luxusdampfer zum Abschied winken, sollten sie besser nicht zu tief einatmen. Das Umweltbundesamt sieht in den Abgasen der Traumschiffe eine erhebliche Umweltbelastung. Untersuchungen der Luftqualität im ...
(ARD/NDR)

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Wenn die Besucher des Hamburger Hafens beim Ablegen der schneeweißen Luxusdampfer zum Abschied winken, sollten sie besser nicht zu tief einatmen. Das Umweltbundesamt sieht in den Abgasen der Traumschiffe eine erhebliche Umweltbelastung. Untersuchungen der Luftqualität im Hafengebiet von Travemünde zum Beispiel ergaben: Fähren sind dort für nahezu 80 Prozent der Schwefelbelastung verantwortlich. Hausfrauen kämpfen beim Fensterputzen mit schwarzen Schlieren. Die Abgase von Seeschiffen verschmutzen die Luft von der Küste bis weit ins Binnenland. Von einem Forschungsflugzeug aus haben Wissenschaftler auch über der Nordsee die Verschmutzung durch Abgasfahnen von Schiffen gemessen. Was bedeuten die Abgasfahnen aus den Schiffsschornsteinen für die Luft an den norddeutschen Küsten und die Gesundheit der Norddeutschen? Sind neuartige Segel oder Landstromanschlüsse ein Ausweg?
Im Kreuzfahrtterminal in Hamburg, am Strand von Travemünde und auf Fähren im Kieler Hafen begibt sich der Film auf die Suche nach den Spuren von Schwefel, Stickstoff und anderen schädlichen Abgasen aus den Schiffsschloten.
(ARD/NDR)


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17:00

Großer Pott auf kleinem Fluss

Die "Norwegian Jewel"

Film von Clas-Oliver Richter

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Ausnahmezustand im Emsland: Die Meyer-Werft überführt ein Kreuzfahrtschiff in die Nordsee. 60 Kilometer von Papenburg bis Emden geht es durch die schmale Ems, ein Riesenspektakel, das an diesem Tag im Juni 2005 wieder Hunderttausende von Zuschauern an den Fluss lockte. ...
(ARD/NDR)

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Ausnahmezustand im Emsland: Die Meyer-Werft überführt ein Kreuzfahrtschiff in die Nordsee. 60 Kilometer von Papenburg bis Emden geht es durch die schmale Ems, ein Riesenspektakel, das an diesem Tag im Juni 2005 wieder Hunderttausende von Zuschauern an den Fluss lockte. Die "Norwegian Jewel", ein Koloss aus Stahl und Eisen, 294 Meter lang, angetrieben von 100.000 PS, macht sich gegen 18.00 Uhr auf den Weg. Einige Stunden vorher wurde bereits das Ems-Sperrwerk bei Gandersum geschlossen, damit der Fluss ausreichend Wasser für das Kreuzfahrtschiff führt. Familie Simmert aus Siegen ist eigens mit dem Wohnmobil angereist, um die Überführung mitzuerleben. Auch der Heimatverein aus dem münsterländischen Rheine will das große bunte Schiff bestaunen. Edith Koraskewitz fährt am Nachmittag zum Café Seeschleuse - wie jedes Mal, wenn ein Schiff auf den Weg geschickt wird. Die ehemalige Chefsekretärin der Meyer-Werft sitzt dann auf ihrem Stammplatz, um die Überführung zu verfolgen.
Der Film erzählt in mehreren Episoden von der Überführung des Schiffs an der Ems und von der Faszination, die ein solches Ereignis bei den Menschen auslöst.
(ARD/NDR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Luxus unter Segeln

An Bord der Sea Cloud II

Film von Monika Hyngar

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Die "Sea Cloud II" ist Luxus pur. Drei Masten hat die "Seewolke" und eine märchenhafte Ausstattung: Blattgold, Marmor und Mahagoni. Mit ihrem 117 Meter langen Teakdeck kreuzt sie auf Nord- und Ostsee. 60 Frauen und Männer zählt die Besatzung, und 90 Passagiere können ...
(ARD/NDR)

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Die "Sea Cloud II" ist Luxus pur. Drei Masten hat die "Seewolke" und eine märchenhafte Ausstattung: Blattgold, Marmor und Mahagoni. Mit ihrem 117 Meter langen Teakdeck kreuzt sie auf Nord- und Ostsee. 60 Frauen und Männer zählt die Besatzung, und 90 Passagiere können auf dem Dreimaster einchecken. Ihnen wird einiges geboten: Segelsetzen, Schlauchbootausflüge auf hoher See, dazu jede Menge Kulinarisches und Kulturelles.
Die Reportage begleitet die "Sea Cloud II" auf ihrer Reise von Portsmouth nach Hamburg und schildert den luxuriösen Alltag der Passagiere, die sich mit diesem Segeltörn einen besonderen Traum erfüllten.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- 3D im Wohnzimmer
Fernseher, die räumliche Darstellungen versprechen,
sind der Verkaufsschlager - ihre Anwendung bleibt
aber begrenzt
- Zügig durch die Stadt
Intelligente Ampeln sollen den Straßenverkehr besser
fließen lassen

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Freiwillige vor
Entlässt der Staat seine Bürger in die Mündigkeit?

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Allein gegen die Angst

Krimi-Drama von Martin Eigler

Darsteller:
Marlene WiesnerAnja Kling
Jochen WiesnerHarald Schrott
Franziska WiesnerLea Kurka
SebastianJan-Gregor Kremp
HolgerChristoph Bach
u.a.
Länge: 89 Minuten

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Jochen und Marlene Wiesner leben eine harmonische, bürgerliche Ehe. Gemeinsam mit ihrer 15-jährigen Tochter Franziska bewohnen sie eine ansehnliche Villa, finanzielle Sorgen sind ihnen fremd. Doch am Morgen nach einem unbeschwerten Sommerfest im Haus der Wiesners ...

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Jochen und Marlene Wiesner leben eine harmonische, bürgerliche Ehe. Gemeinsam mit ihrer 15-jährigen Tochter Franziska bewohnen sie eine ansehnliche Villa, finanzielle Sorgen sind ihnen fremd. Doch am Morgen nach einem unbeschwerten Sommerfest im Haus der Wiesners verändert sich alles: Innerhalb weniger Stunden wird die dreiköpfige Familie in ein Zeugenschutzprogramm der Polizei aufgenommen. Ihre Sicherheit, heißt es, könne anders nicht mehr gewährleistet werden. Die Zigaretten-Mafia habe offensichtlich herausbekommen, dass Jochen als Informant für die Polizei tätig war - er hatte in seiner Firma gefälschte Bilanzen entdeckt und sie zur Anzeige gebracht. Ein Schock für Marlene, die von den Aktivitäten ihres Mannes bis dato nichts wusste. Von einem Moment auf den anderen sind die Wiesners abgeschnitten von Freunden und Familie, an einen fremden Ort verpflanzt. Dort, in der Abgeschiedenheit eines verlassenen Feriendorfs am Meer, werden die Stärken der Ehe von Jochen und Marlene sichtbar, aber auch deren Risse. Schließlich erfährt Marlene von Jochens Affäre. Dass er sie gerade beendet hat, weiß sie nicht, die Gräben scheinen nicht mehr überbrückbar. Bei alldem ist auch noch fraglich, ob sich Jochens Zusammenarbeit mit der Polizei überhaupt gelohnt hat. Der einzige Kontakt, der der Familie bleibt, sind die beiden Zeugenschützer Holger und Sebastian, in den sich Marlene in ihrer Verzweiflung verliebt. Doch der einzig wahre ständige Begleiter bleibt die Angst. Als sich die Bedrohung von außen zuspitzt, ist die Familie im Innern gerade vollkommen zerrissen. Die Zeugenschützer raten dringend zur endgültigen "Versenkung", der Annahme einer neuen Identität. Jochen entscheidet sich zum Schutz von Marlene und Franziska dazu, getrennt von ihnen zu leben. Jahre später, als sich Marlene und Jochen in Sicherheit wiegen und sich das erste Mal wieder treffen, geschieht etwas Unfassbares.
Krimi-Drama mit Anja Kling und Harald Schrott.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Potosi, Bolivien

Das Silber des Teufels

Film von Albrecht Heise

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Potosí ist ein lebendiges Erbe der Menschheit. Das UNESCO-Weltkulturerbe in Bolivien besteht aus den Silberminen im Berg Cerro Rico und aus der Stadt Potosí am Fuß dieses Bergs. Dazu gehören ein kunstvolles Bewässerungssystem und Ruinen von Aufbereitungsanlagen für ...
(ARD/SWR)

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Potosí ist ein lebendiges Erbe der Menschheit. Das UNESCO-Weltkulturerbe in Bolivien besteht aus den Silberminen im Berg Cerro Rico und aus der Stadt Potosí am Fuß dieses Bergs. Dazu gehören ein kunstvolles Bewässerungssystem und Ruinen von Aufbereitungsanlagen für das Silbererz - alles Überreste aus der Kolonialzeit. Während die Stadt im 17. Jahrhundert blühte, leidet sie heute unter Bevölkerungsschwund. Auch wenn der ehemals reiche Berg schon lange ausgebeutet ist, suchen dennoch rund 7.000 Indios Tag für Tag nach Resten von Silber, Zinn und Blei. Der Schutzpatron der "Mineros" im Berg ist der Teufel. Ihn verehren sie, geben ihm in ihrer Mine zu trinken und zu rauchen.
Der Teufel erzählt im Film die Geschichte von Potosí und seinem einst so reichen Berg, einer zu Zeiten der spanischen Kolonialherren so bedeutenden Stadt. Er erzählt von der Zwangsarbeit unter Tage, die viele mit dem Leben bezahlten, und von den unmenschlichen Bedingungen, unter denen die Indios noch heute im Berg jeden Tag ihr Leben riskieren.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Tita von Hardenberg

Erstausstrahlung

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George Taboris Farce "Mein Kampf" war bei der Premiere am Wiener Akademietheater 1987 und bei späteren Aufführungen ein großer Erfolg. Das Stück spielt in Wien zu der Zeit, als Adolf Hitler vergeblich versuchte, in der Akademie der Bildenden Künste angenommen zu ...

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George Taboris Farce "Mein Kampf" war bei der Premiere am Wiener Akademietheater 1987 und bei späteren Aufführungen ein großer Erfolg. Das Stück spielt in Wien zu der Zeit, als Adolf Hitler vergeblich versuchte, in der Akademie der Bildenden Künste angenommen zu werden. Nun kommt das Stück auf die Leinwand. Tom Schilling spielt den jungen Hitler und Götz George seinen väterlichen Freund Schlomo Herzl.
"FOYER - Das Theatermagazin" stellt den Film vor und zeigt ein Gespräch mit Tom Schilling. Weitere Themen aus der Welt der Bühne: ein Porträt des Schauspielers August Diehl, eine Kritik der Robert Wilson Inszenierung von Vincenzo Bellinis "Norma" in Zürich, ein Porträt der Schauspielerin Patrycia Ziolkowska, die die "Antigone des Sophokles" von Bertolt Brecht am Hamburger Thalia Theater spielt und Arnold Schönbergs "Pierrot Lunaire" in der Inszenierung des amerikanischen Skandalkünstlers Bruce LaBruce im Berliner Hebbel am Ufer.


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23:00
VPS 22:59

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die letzten Zöglinge

Dokumentarfilm von Peter Oberdorfer und Christoph Mayr,

Österreich 2006

Länge: 86 Minuten

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Viele Prominente waren in ihrer Kindheit Internatsschüler. Der Schriftsteller Michael Köhlmeier war es, der Musiker Reinhold Bilgeri auch. Kabarettist Josef Hader kann davon ein Lied singen, ebenso Autor Josef Haslinger. Und der Multikünstler André Heller erst recht. ...
(ORF)

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Viele Prominente waren in ihrer Kindheit Internatsschüler. Der Schriftsteller Michael Köhlmeier war es, der Musiker Reinhold Bilgeri auch. Kabarettist Josef Hader kann davon ein Lied singen, ebenso Autor Josef Haslinger. Und der Multikünstler André Heller erst recht. Sie alle verbindet eine gemeinsame Lebenserinnerung: Sie waren "Zöglinge" an katholischen Internaten "Großteils sind auf der Welt Herrschaften an der Macht, die wahrscheinlich durch so eine Erziehung gegangen sind", lautet eine der Schlussfolgerungen von André Heller. Die Erzählungen der Protagonisten liegen zwischen Verklärung und Abrechnung, Verdrängung und Nostalgie. Einigkeit herrscht nur darüber, dass ein Aufwachsen im Internat bestimmend für den späteren Lebensweg ist.
Der Film schildert das Internatsleben aus dem Blickwinkel von ehemaligen Schülern und begleitet seine Protagonisten in ausführlichen Interviews zurück in die Welt ihrer Kindheit. Exzöglinge, Erzieher und Geistliche von damals lassen ein Panorama dieser katholischen Bildungsform entstehen.
(ORF)


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0:30
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Allein gegen die Angst

Krimi-Drama von Martin Eigler

(Wh.)

Länge: 89 Minuten


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2:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trautmann: Wer heikel ist, bleibt übrig

Fernsehkrimi, Österrreich 2000

Darsteller:
TrautmannWolfgang Böck
TränklerMonica Weinzettl
DolezalSimon Schwarz
Oberst BrandnerWolfram Berger
AishaJasmin Zehetner
u.a.
Drehbuch: Ernst Hinterberger
Regie: Harald Sicheritz
Länge: 90 Minuten


(ORF)


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4:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trautmann: Nichts ist so fein gesponnen

Fernsehkrimi, Österreich 2001

Darsteller:
TrautmannWolfgang Böck
TränklerMonica Weinzettl
DolezalSimon Schwarz
Oberst BrandnerWolfram Berger
GrünsteidlErwin Steinhauer
u.a.
Drehbuch: Ernst Hinterberger
Regie: Thomas Roth
Länge: 92 Minuten


(ORF)


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5:30
Stereo-Ton

Spielplatz der Natur: Der Weissensee

Film von Ernst A. Grandits


(ORF/3sat)

Sendeende: 6:10 Uhr