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Samstag, 26. Februar
Programmwoche 09/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Themen:
- Tarzans Affe «Cheeta» packt aus
- Belgien trotzt der Krise mit Humor und Kreativität
- Der Fotograf André Kertész
- Nachruf auf den Plastiker Bernhard Luginbühl
- Der Schädel des Marquis de Sade
- Talk mit der Sängerin Sina
- Phänomen «Mad Men»

Moderation: Nicole Salathé

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:50
schwarz-weiss monochrom

Schatzhaus Österreich

Elisabeth Orth führt durch den St. Marxer Friedhof

und ins Bestattungsmuseum

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Den Wienern wird seit jeher ein besonderes Verhältnis zum Tod nachgesagt. Ob das nun ein Klischee oder tatsächlich eine Wiener Eigenart ist - sicher ist, dass Wien mit seinem Bestattungsmuseum eine Einrichtung besitzt, die es in dieser Form nirgendwo sonst gibt. Auf dem ...
(ORF)

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Den Wienern wird seit jeher ein besonderes Verhältnis zum Tod nachgesagt. Ob das nun ein Klischee oder tatsächlich eine Wiener Eigenart ist - sicher ist, dass Wien mit seinem Bestattungsmuseum eine Einrichtung besitzt, die es in dieser Form nirgendwo sonst gibt. Auf dem St. Marxer Friedhof ruhen neben Wolfgang Amadeus Mozart auch die Schauspieler Anton Hasenhut und Therese Krones.
Der Film aus der Reihe "Schatzhaus Österreich" führt durch den St. Marxer Friedhof und ins Bestattungsmuseum.
(ORF)


10:10
Videotext Untertitel

Das kleine Glück im Schrebergarten

Film von Elizabeth T. Spira

(aus der ORF-Reihe "Alltagsgeschichte")

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Sie bieten Ruhe und Geborgenheit in einer hektischen Welt, sie sind Orte zum Träumen, aber auch zum Tratschen und Streiten: die Schrebergärten. Ehrenamtliche Funktionäre wachen über Ruhe und Ordnung. Es herrschen strenge Vorschriften: Die Anzahl der Obstbäume ist ...
(ORF)

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Sie bieten Ruhe und Geborgenheit in einer hektischen Welt, sie sind Orte zum Träumen, aber auch zum Tratschen und Streiten: die Schrebergärten. Ehrenamtliche Funktionäre wachen über Ruhe und Ordnung. Es herrschen strenge Vorschriften: Die Anzahl der Obstbäume ist ebenso vorgeschrieben wie die Höhe der Hecken und die Ruhestunden. Ein weites Betätigungsfeld also für Vereinsmeierei. Trotz der vielen Regeln bleibt aber genügend Freiraum zum Träumen. Für den einen ist der Schrebergarten die Ersatzvilla mit englischem Rasen, für den anderen der Gemüsegarten. Da gibt es den pensionierten Eisenbahner, der seine Gartenzwerge liebevoll betreut, und die alte, einsame Dame, die in ihrem Garten mit Spatzen und Amseln Zwiesprache hält. Es wird viel getratscht und gestritten im Schrebergarten. Aber wer will, findet auch Ruhe und Besinnlichkeit. Und für die meisten gilt der Ausspruch eines Gartenbesitzers: "Mag die Welt da draußen noch so böse sein, hier im Garten ist sie friedlich und schön."
Der Film spürt "das kleine Glück im Schrebergarten" auf.
(ORF)


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10:55
Videotext Untertitel

Kaisermühlen-Blues (3/10)

Fernsehserie, Österreich 1996

Wie aus dem Gesicht geschnitten

Darsteller:
Gitti SchimekMarianne Mendt
Rudi GneisserGötz Kauffmann
Erwin SchoitlPeter Fröhlich
August SchimekChristian Spatzek
InesDoris Hick
LenaDorothea Parton
u.a.
Buch: Ernst Hinterberger
Regie: Harald Sicheritz

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Gitti Schimek ist Großmutter geworden. August ist völlig darüber aus dem Häuschen, einen Sohn bekommen zu haben. Er sieht ihn schon als strammen Polizeioffizier. Joschi hat endlich in einem Abbruchhaus Räume für seinen geplanten Fitnessclub gefunden. Sebesta soll ...
(ORF)

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Gitti Schimek ist Großmutter geworden. August ist völlig darüber aus dem Häuschen, einen Sohn bekommen zu haben. Er sieht ihn schon als strammen Polizeioffizier. Joschi hat endlich in einem Abbruchhaus Räume für seinen geplanten Fitnessclub gefunden. Sebesta soll sein Barkeeper werden. Ines, die Tochter von Gitti Schimek, lässt sich wieder einmal blicken. Seit Kurzem ist sie mit Abdul, einem ägyptischen Studenten liiert. Lena erleidet eine Fehlgeburt - möglicherweise wird sie nie wieder ein Kind bekommen können.
Dritte Folge der zweiten Staffel von "Kaisermühlen-Blues".
(ORF)


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11:40
Videotext Untertitel

Kaisermühlen-Blues (4/10)

Fernsehserie, Österreich 1996

Partnerschaften

Darsteller:
Gitti SchimekMarianne Mendt
Rudi GneisserGötz Kauffmann
Erwin SchoitlPeter Fröhlich
Frau TurecekBrigitte Neumeister
VysloczilAlfons Haider
KudrnacWalter Langer
u.a.
Buch: Ernst Hinterberger
Regie: Harald Sicheritz

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In Kaisermühlen herrscht helle Aufregung: Eine Delegation aus Berlin ist mit Kudrnac unterwegs, um Tafeln mit der Aufschrift "Partnergemeinde von Kreuzberg" aufzustellen. Als sich in den Streit der Bezirksräte mit Kudrnac, der eigenmächtig gehandelt hat, Bezirksrat ...
(ORF)

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In Kaisermühlen herrscht helle Aufregung: Eine Delegation aus Berlin ist mit Kudrnac unterwegs, um Tafeln mit der Aufschrift "Partnergemeinde von Kreuzberg" aufzustellen. Als sich in den Streit der Bezirksräte mit Kudrnac, der eigenmächtig gehandelt hat, Bezirksrat Vysloczil einmischt, führt dies zu einem Eklat. Joschi Täubler hat ganz andere Probleme. Er versucht, den Filialleiter der Bank davon zu überzeugen, dass er ein seriöser Geschäftsmann ist und ein Fitnessclub ein lukratives Geschäft sein kann.
Vierte Folge der zweiten Staffel von "Kaisermühlen-Blues".
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

England: Jugendkatastrophe


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Naschkatzen vom Niederrhein - Katjes

Film von Jörg Kobel

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Viele glauben immer noch, "Katjes" sei ein Artikel des großen Konkurrenten Haribo - sehr zum Leidwesen der Hersteller-Familie Fassin aus Emmerich am Niederrhein. Denn sie können auf eine ebenso eindrucksvolle Firmengeschichte verweisen, und ihr Unternehmen ist heute der ...
(ARD/WDR)

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Viele glauben immer noch, "Katjes" sei ein Artikel des großen Konkurrenten Haribo - sehr zum Leidwesen der Hersteller-Familie Fassin aus Emmerich am Niederrhein. Denn sie können auf eine ebenso eindrucksvolle Firmengeschichte verweisen, und ihr Unternehmen ist heute der drittgrößte Hersteller im deutschen Zuckerwarenmarkt. Die Geschichte beginnt im Jahr 1910 mit der chemisch-pharmazeutischen Fabrik von Xaver Fassin, zunächst auf der anderen Seite der Grenze in den Niederlanden. Die Firma produziert Ostereierfarben, Mottenkugeln und klebrige Fliegenfänger. Da letztere nur im Sommer verkäuflich sind, fängt man im Winter an, mit dem vorhandenen Zuckersirup auch Hustenbonbons und Pfefferminze herzustellen. Eines Tages bringt Xaver Fassin von einer Sizilienreise ein kleines, süßes Souvenir mit: das Rezept für die Lakritzherstellung, die nun im kleinen Rahmen ihren Anfang nimmt. Während der ältere der beiden Söhne, Helmut Fassin, nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wiederaufbau in den Niederlanden beginnt, startet der jüngere, Klaus Fassin, mit einer kleinen Manufaktur auf der deutschen Seite in Emmerich. Dort beginnt der unaufhaltsame Aufstieg der Firma mit der Herstellung der kleinen Lakritzkätzchen, die auf Niederländisch "Katjes" heißen.
Der Film führt vom Niederrhein nach Kalabrien, wo aus der Wurzel des Süßholzstrauches Lakritz gewonnen wird, bis hin zu den asiatischen Märkten. Neben Interviews und privaten Filmen der Familie kommen im Film auch prominente Werbeträger wie Dana Schweiger und Heidi Klum zu Wort.
(ARD/WDR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Matthias Pupat

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Land der Steine

Reise durch Armenien

Film von Olaf Bock

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Armenien ist ein abwechslungsreiches Land: Schroffes, vulkanisches Gestein prägt die zerklüftete, uralte Landschaft, dem eine der ersten menschlichen Zivilisationen entsprang. Touristische Highlights sind der Hochgebirgssee Sevan, die Landschaft am mythischen Berg Ararat ...
(ARD/WDR)

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Armenien ist ein abwechslungsreiches Land: Schroffes, vulkanisches Gestein prägt die zerklüftete, uralte Landschaft, dem eine der ersten menschlichen Zivilisationen entsprang. Touristische Highlights sind der Hochgebirgssee Sevan, die Landschaft am mythischen Berg Ararat und die Hauptstadt Jerevan.
Der Film stellt Armenien und den Alltag der Armenier vor.
(ARD/WDR)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Verrückt nach Istanbul

Die Lebenskünstler vom Bosporus

Film von Halim Hosny

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Arm, reich, erfinderisch, multikulturell, mächtig, hedonistisch, grausam und schön - all das ist Istanbul. Nicht ihre historischen Schätze, sondern ihre Menschen sind die wahre Attraktion, die Kultur und das Kapital dieser Stadt.
Der Film taucht ein in die Kulturen ...

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Arm, reich, erfinderisch, multikulturell, mächtig, hedonistisch, grausam und schön - all das ist Istanbul. Nicht ihre historischen Schätze, sondern ihre Menschen sind die wahre Attraktion, die Kultur und das Kapital dieser Stadt.
Der Film taucht ein in die Kulturen Istanbuls und trifft auf Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Der Familienvater Bayram ist Müllsammler aus Tradition und stolz auf seinen Beruf. Nur einige Straßen weiter arbeitet der exzentrische Maler Bedri Baykam, seit Jahrzehnten ein Star der internationalen Kunstszene. Istanbul ist für ihn der Ort der Freiheit, die Sperrstunde sein schlimmster Albtraum. Güler Sabanci ist eine der mächtigsten Geschäftsfrauen am Bosporus und ist passionierte Kunstsammlerin. Ihren Platz auf der Sonnenseite der boomenden türkischen Wirtschaft nutzt sie, indem sie im eigenen Museum die Geschichte Istanbuls bewahrt. Der Modedesigner Rossi Barbarossa hat schon Michael Jackson und Justin Timberlake eingekleidet. Inspirieren lässt er sich gern von den Farben und Mustern des Großen Basars, wo Multikulti täglich gelebt wird: In den Gassen des Marktes gehen Armenier, Aramäer, Kurden, Syrer und Türken ihren uralten Handwerken nach. Ein überraschender Blick hinter die Kulissen Istanbuls in die Lebenskulturen, die die Stadt ausmachen und Touristen oft verborgen bleiben.


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Mademoiselle

Spielfilm, Frankreich 2000

Darsteller:
ClaireSandrine Bonnaire
PierreJacques Gamblin
AliceIsabelle Candelier
KarimZinedine Soualem
GillesJacques Boudet
Mme. CariouxMaryvone Schiltz
u.a.
Regie: Philippe Lioret
Länge: 73 Minuten

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Das Leben der jungen Claire läuft in festgefügten Bahnen. Sie arbeitet als Pharma-Referentin, hat einen Ehemann, zwei Kinder, liebt ihren Beruf und ist eigentlich glücklich. Bei einer Betriebsversammlung an der Côte d'Azur lernt sie den Schauspieler Pierre kennen, der ...

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Das Leben der jungen Claire läuft in festgefügten Bahnen. Sie arbeitet als Pharma-Referentin, hat einen Ehemann, zwei Kinder, liebt ihren Beruf und ist eigentlich glücklich. Bei einer Betriebsversammlung an der Côte d'Azur lernt sie den Schauspieler Pierre kennen, der mit einer kleinen Gruppe von Improvisationskünstlern auf Firmenveranstaltungen seinen Lebensunterhalt verdient. Claire und Pierre finden sich sympathisch und verbringen eine Nacht miteinander. Am nächsten Morgen verpasst Claire ihren Zug und dann noch einen - sie schiebt die Trennung von Pierre immer wieder auf. Sein freies Leben und sein Humor sprechen eine verborgene Seite in ihr an. Die folgenden 24 Stunden verbringen sie zusammen. Claire begleitet die Truppe zu einem Auftritt bei einer Hochzeitsfeier, wird selbst für eine Schauspielerin gehalten und improvisiert spontan und sehr emotional eine Rolle. Dadurch entsteht eine noch größere Nähe zu Pierre. Doch ihre Liaison hat keine Zukunft.
Die 24-Stunden-Liebe zweier Menschen inszenierte der französische Regisseur und Drehbuchautor Philippe Lioret in "Mademoiselle" als bezaubernd leichte, romantisch-tragische Komödie. In seinen einfühlsamen und psychologisch stimmigen Kurz- und Spielfilmen konzentriert sich Lioret ganz auf seine Figuren. Zu seinen Lieblingsdarstellern gehören Jacques Gamblin und Sandrine Bonnaire.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Thema: Schneeidylle in den Alpen adé - eine Frage des

Klimawandels?

Moderation: Gregor Steinbrenner

Erstausstrahlung

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Von Kälte und Schnee gab es in diesem Winter in den Bergen reichlich, vom Klimawandel scheinbar keine Spur. Doch der Schein trügt: Klimaforscher warnen vor Veränderungen, denn die Temperaturen sind in den Alpen in den vergangenen Jahrzehnten deutlich stärker ...

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Von Kälte und Schnee gab es in diesem Winter in den Bergen reichlich, vom Klimawandel scheinbar keine Spur. Doch der Schein trügt: Klimaforscher warnen vor Veränderungen, denn die Temperaturen sind in den Alpen in den vergangenen Jahrzehnten deutlich stärker angestiegen als im Flachland - bis zu vier Grad wärmer sollen es bis zum Ende des Jahrhunderts werden, so die Experten. Das bedeutet auch, dass die Schneefallgrenze weiter nach oben rutscht
Gregor Steinbrenner klärt in "vivo", welche ökologischen Folgen der Klimawandel für die Alpenregion hat.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Im grünen Kreuz am Hauptbahnhof

Begegnungen in der Apotheke

Reportage von Helen Arnet

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Die Apotheke im Zürcher Hauptbahnhof ist die größte und umsatzstärkste Apotheke in der Schweiz: 100 Angestellte bedienen in Spitzenzeiten bis zu 300 Kunden pro Stunde. Jeden Sonntagabend etwa stehen junge Frauen Schlange, die in der Anonymität der Großapotheke mit ...

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Die Apotheke im Zürcher Hauptbahnhof ist die größte und umsatzstärkste Apotheke in der Schweiz: 100 Angestellte bedienen in Spitzenzeiten bis zu 300 Kunden pro Stunde. Jeden Sonntagabend etwa stehen junge Frauen Schlange, die in der Anonymität der Großapotheke mit der "Pille danach" die Verhütungspannen vom Wochenende beheben wollen und von geplatzten Kondomen und Seitensprüngen erzählen können - zum Beispiel die hoch schwangere Melanie, die in der Bahnhofsapotheke zusammenbricht, der "trockene" alkoholkranke Alois oder Antiquitätenhändler Oliver, der seit Jahren an Cluster-Kopfschmerzen leidet.
Der Film aus der Reihe "Reporter" schaut hinter die Kulissen der Bahnhofsapotheke und gewährt Einblicke in die intimen Beratungsgespräche.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, zeigt Gespräche mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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19:30
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office - Das Filmmagazin

Moderation: Monika Schärer


Einmal wöchentlich zeigt "Box Office - Das Filmmagazin", welche aktuellen Filme man gesehen haben muss, welche DVDs man nicht verpassen darf und was man sonst noch wissen sollte aus der Welt des Films.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Carlos Kleiber

Ich bin der Welt abhanden gekommen

Film von Georg Wübbolt

Erstausstrahlung

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Neben Herbert von Karajan und Wilhelm Furtwängler gilt Carlos Kleiber (1930 - 2004) als der bedeutendste Dirigent des 20. Jahrhunderts. Er wurde als Sohn des berühmten Dirigenten Erich Kleiber in Berlin geboren. Die Eingriffe Goebbels in die Tätigkeiten seines Vaters ...

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Neben Herbert von Karajan und Wilhelm Furtwängler gilt Carlos Kleiber (1930 - 2004) als der bedeutendste Dirigent des 20. Jahrhunderts. Er wurde als Sohn des berühmten Dirigenten Erich Kleiber in Berlin geboren. Die Eingriffe Goebbels in die Tätigkeiten seines Vaters bringt die Familie dazu, nach Buenos Aires zu übersiedeln. Schon früh zeigt sich Carlos' musikalisches Talent, er studiert beim legendären Arturo Toscanini Dirigieren. Mit Carl Maria von Webers "Freischütz" gelingt ihm 1967 der große Durchbruch. Die Konzertveranstalter reißen sich um ihn, bieten ihm exorbitante Gagen für einen Auftritt. Doch Kleiber geht seinen eigenen Weg. Er macht sich rar und entzieht sich konsequent der Maschinerie des Kommerzes. Herbert von Karajan hält ihn für ein Genie, bemerkt aber auch, wie wenig Spaß ihm die Musik macht. Die Musikwelt lag ihm zu Füßen, feierte ihn als Weltstar - doch das Streben nach Perfektion brachte ihn an den Rand des physischen und psychischen Zusammenbruchs. Von Musikern und Solisten erwartete er Unmögliches und lehrte sie mit seinen Anforderungen das Fürchten. Nicht selten widersetzte sich das Orchester seinen Anordnungen, es kam auch vor, dass er selbst erzürnt den Orchestergraben verließ. Keine seiner epochalen Interpretationen lässt diese Auseinandersetzungen und psychischen Risse spüren. Intensität, Expressivität und Mut zu einer neuen Deutung der großen Musikwerke prägen Kleibers Werk und machen seine Einzigartigkeit aus. Gegenüber seinem musikalischen Wirken und seiner künstlerischen Wirkung nimmt sich sein Anspruch an das Leben dagegen eher bescheiden aus: "Ich möchte gerne in einem Garten wachsen, ich möchte, dass die Sonne scheint, ich will essen, trinken und Liebe machen, mehr nicht."
Ein Porträt des Künstlers Carlos Kleiber.

Im Anschluss, um 21.15 Uhr, folgt "Carlos Kleiber dirigiert Johann und Josef Strauß".


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21:15
Stereo-Ton

Carlos Kleiber dirigiert Johann und Josef Strauß

Goldener Musikvereinssaal Wien, 1989

Orchester: Wiener Philharmoniker

Musikalische Leitung: Carlos Kleiber

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Auf dem Programm des Wiener Neujahrskonzerts 1989 unter dem Dirigat von Carlos Kleiber standen Werke von Johann und Josef Strauß. Bühne für die Tanzeinlagen des Wiener Staatsopernballetts war das Marchfeldschloss Eckartsau. Die Wiener Philharmoniker spielen unter ...
(ORF)

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Auf dem Programm des Wiener Neujahrskonzerts 1989 unter dem Dirigat von Carlos Kleiber standen Werke von Johann und Josef Strauß. Bühne für die Tanzeinlagen des Wiener Staatsopernballetts war das Marchfeldschloss Eckartsau. Die Wiener Philharmoniker spielen unter anderem die Ouverture aus "Die Fledermaus", die "Bauernpolka", "An der schönen blauen Donau" und den "Radetzky-Marsch".
Die Aufzeichnung des Konzerts aus dem Goldenen Musikvereinssaal in Wien ist eine der wenigen Aufzeichnungen von Kleibers Arbeit.
(ORF)


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23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

Thema: "Der Schummelbaron - Frechheit siegt?"

Mit den Gästen: Dr. Werner Schneyder (Kabarettist),
Norbert Geis (Bundestagsabgeordneter, CSU),
Jutta Ditfurth (ehem. Grünen-Politikerin),
Anna von Bayern (Guttenberg-Biographin und Journalistin)
und Prof. Dr. Arnulf Baring (Historiker)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:15
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Themen:
- Königs-Drama: "The King's Speech"
- Spiegel-Bilder: Egon Schiele
- Kraft-Bilder: Sylvester Stallone als Maler
- Kampf-Ansage: Vielstimmige Gegenwehr gegen Sarrazin
- Wut-Bürger: Stéphane Hessels Bestseller-Empörung
- Star-Maschinerie: Marktwert und Manipulation

Moderation: Clarissa Stadler

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

Reiseziel Auvergne



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1:15
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

O Fortuna! Mitsingen in der Türkei

Film von Steffen Prell und Jan Wiese

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Das "Mitsingkonzert", das der Rundfunkchor Berlin einmal pro Saison veranstaltet, ist schon lange ein großer Erfolg: Die Wartelisten mit interessierten Amateursängerinnen und -sängern sind lang. Zum Konzert im Februar 2010 strömten rund 1.300 Sangeslustige aus ganz ...
(ARD/RBB)

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Das "Mitsingkonzert", das der Rundfunkchor Berlin einmal pro Saison veranstaltet, ist schon lange ein großer Erfolg: Die Wartelisten mit interessierten Amateursängerinnen und -sängern sind lang. Zum Konzert im Februar 2010 strömten rund 1.300 Sangeslustige aus ganz Deutschland in die Berliner Philharmonie, um gemeinsam mit den Profis des Rundfunkchors und dem Chefdirigenten Simon Halsey innerhalb weniger Stunden eine Messe von Schubert einzustudieren und aufzuführen. Das Faszinierende an diesen Projekten ist nicht nur die bloße Masse an Sängern, sondern auch die Qualität der Konzerte: Das in kurzer Zeit erreichte Niveau verblüfft regelmäßig Publikum und Kritik. Im Jahr 2010 steht ein ganz besonderes Projekt an: Der Rundfunkchor Berlin ist erstmals eingeladen, ein internationales Mitsingkonzert im Amphitheater von Aspendos zu gestalten. Das Konzert ist Teil des "International Opera and Ballett Festival" in der Stadt nahe der türkischen Touristenhochburg Antalya. Gemeinsam mit Sängerinnen und Sängern aus aller Welt wird der Chor dort Carl Orffs "Carmina Burana" zur Aufführung bringen.
Der Film begleitet Sängerinnen und Sänger aus Berlin und Brandenburg auf ihrem Weg zu diesem eindrucksvollen Abend - von ihren Vorbereitungen zu Hause bis zum Konzertereignis in der Türkei.
(ARD/RBB)


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3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kap der guten Stimmen

Südafrika im Opernrausch

Film von Ralf Pleger

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Südafrika hat die Oper für sich entdeckt. Vor allem die Jugendlichen des Landes begeistern sich für Operngesang. Selbst in den entlegensten Winkeln des Landes trifft man Teenager, meist Schwarze, die mit klangvollen Stimmen Arien von Mozart und Verdi schmettern, als ...
(ARD/NDR)

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Südafrika hat die Oper für sich entdeckt. Vor allem die Jugendlichen des Landes begeistern sich für Operngesang. Selbst in den entlegensten Winkeln des Landes trifft man Teenager, meist Schwarze, die mit klangvollen Stimmen Arien von Mozart und Verdi schmettern, als gäbe es nichts Selbstverständlicheres. Das ist weit mehr als eine Kuriosität, denn bis in die 1990er Jahre war die Oper in Südafrika allein der weißen Elite vorbehalten. Was also hat es mit dieser erstaunlichen südafrikanischen Opernbegeisterung auf sich? Klar ist: Singen ist in Südafrika so populär wie Fußball. Das liegt in der starken Chortradition begründet: Fast alle Südafrikaner singen in Chören. Das Land am Kap der Guten Hoffnung verfügt deshalb über ein enormes Potenzial an hervorragenden Stimmen. Die Cape Town Opera, Afrikas einziges Opernhaus mit ganzjährigem Spielbetrieb, hat dies erkannt. Einmal jährlich reist ein Kleinbus mit den besten Nachwuchssängern des Opernhauses durch ganz Südafrika. Die jungen Opernstars sollen Schüler mit ihrem Gesang begeistern und zugleich nach neuen Stimmtalenten Ausschau halten.
Der Film erzählt die Geschichte von einer dieser abenteuerlichen Reise durch Südafrikas Provinzen, von der Begeisterung junger Südafrikaner für die Operntruppe aus Kapstadt und von der Entdeckung ungeahnter Stimmwunder.
(ARD/NDR)


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4:10
Stereo-Ton16:9 Format

Traditionelle Musik in Ägypten, Kongo und Südafrika

Film von Jörg Armbruster, Peter Schreiber und Daniel Hechler

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Die Mohamed-Ali-Straße war früher das Herz des Musiklebens des alten Kairos. Auch heute noch leben dort ägyptische Musiker, die zu Hochzeiten eingeladen werden, Instrumentenbauer und Veteranen der alten Zeit. Die Mohamed-Ali-Straße liegt im alten Viertel Kairos am ...
(ARD/SWR)

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Die Mohamed-Ali-Straße war früher das Herz des Musiklebens des alten Kairos. Auch heute noch leben dort ägyptische Musiker, die zu Hochzeiten eingeladen werden, Instrumentenbauer und Veteranen der alten Zeit. Die Mohamed-Ali-Straße liegt im alten Viertel Kairos am Rande des islamischen, gehört aber schon zum im 19. Jahrhundert neu gebauten Teil der Stadt. Ein bisschen ist noch vom Flair der alten Bohème spürbar. Likembe heißen im Kongo die dumpf schnarrenden Fingerklaviere, deren Eisenlamellen meist aus alten Autofedern geschmiedet werden. Mit Boxentürmen aufgerüstet, sind die kongolesischen Likembe-Orchester ein Bindeglied zwischen Tradition und Moderne. Dabei sind die Rhythmen afrikanischer als vieles was sonst unter dem Label "Worldmusic" firmiert. Die Jugend in Kongos Hauptstadt Kinshasa steht auf Likembe, auch wenn die Radiostationen diese Musik kaum spielen. Soukou-Stars sind ihnen lieber, denn die loben in ihren schmalzigen Songs die Minister und Sponsoren. Durbans Musikszene ist so bunt und vielfältig wie die ganze südafrikanische Stadt, ein Schmelztiegel vieler Kulturen und Religionen. In der Metropole am Indischen Ozean leben Schwarze, Weiße und Inder auf engstem Raum. Eines verbindet sie: die Leidenschaft für Rhythmen.
Eine musikalische Reise durch drei Länder.
(ARD/SWR)


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4:40
VPS 04:39

Schwarz-Weiß mit einer Stimme

Ein südafrikanischer Chor probt die Zukunft

Film von Stephan Bergmann


(ARD/WDR)


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5:10
Stereo-Ton16:9 Format

Schwarz, arm, chancenlos? - Wirtschaftspolitik am Kap

Film von Bernd Reufels


(ARD/NDR)

Sendeende: 5:55 Uhr