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Oktober 2017
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Mittwoch, 23. Februar
Programmwoche 08/2011
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:20
16:9 Format

Bohneneintopf und Samba



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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Themen:
- Diktatoren-Gelder auf Schweizer Konten
- Chi-X bedrängt die Schweizer Börse
- Suizide in Südkorea: Die Kehrseite des Wachstums

Moderation: Reto Lipp


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Folterkammer der Kuscheltiere

Moderation: Markus Mooslechner


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

über:morgen

(Wh.)


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Acopan - Aufbruch zum Götterberg

Film von Jochen Schmoll

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Auf der Hochebene der Gran Sabana im Süden Venezuelas ragt der Acopan Tepui über dem Urwald in den Himmel. Er ist einer der Tafelberge, die die Erosion vor rund 70 Millionen Jahren geformt hat. Der Acopan Tepui ist das Traumziel einer deutsch-venezolanischen Expedition. ...

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Auf der Hochebene der Gran Sabana im Süden Venezuelas ragt der Acopan Tepui über dem Urwald in den Himmel. Er ist einer der Tafelberge, die die Erosion vor rund 70 Millionen Jahren geformt hat. Der Acopan Tepui ist das Traumziel einer deutsch-venezolanischen Expedition. Das Team von Extrembergsteigern, zu dem Stefan Glowacz, Kurt Albert, Holger Heuber und Ivan Calderon gehören, will die 700 Meter senkrecht aus dem Urwald aufragende Nordwand des Acopan 2006 zum ersten Mal durchsteigen.
Der Film begleitet das Abenteuer.


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14:00
Stereo-Ton

Albtraum Alpen

Film von Klaus Salge

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Ein Helikopter bringt Skitouristen auf den Alpengletscher: Heli-Skiing - schicker neuer Tourismustrend oder eine von vielen Umweltsünden im empfindlichen Ökosystem? Die Alpen sind eine Region, in der Umweltprobleme äußerst genau beobachtet werden können: ...

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Ein Helikopter bringt Skitouristen auf den Alpengletscher: Heli-Skiing - schicker neuer Tourismustrend oder eine von vielen Umweltsünden im empfindlichen Ökosystem? Die Alpen sind eine Region, in der Umweltprobleme äußerst genau beobachtet werden können: Gletscherschmelze durch Klimaveränderung, Verkehrschaos durch Transitverkehr und "Natur"-Katastrophen durch Tourismus.
Der Film zeigt Umweltbrennpunkte in Österreich, Italien, Frankreich und der Schweiz.


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14:45

Herberge der Harmonie

Der Tawaraya-Ryokan in Kyoto

Film von Gert Anhalt

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Das "Tawaraya" in Kyoto gehört zu den exklusivsten und feinsten Gasthäusern der Welt. Es ist ein Ryokan, eine traditionelle japanische Herberge mit Geschichte. Das "Tawaraya" hat nur 18 Zimmer - doch jedes ist ein Kunstwerk für sich. Dekoriert mit erlesenen ...

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Das "Tawaraya" in Kyoto gehört zu den exklusivsten und feinsten Gasthäusern der Welt. Es ist ein Ryokan, eine traditionelle japanische Herberge mit Geschichte. Das "Tawaraya" hat nur 18 Zimmer - doch jedes ist ein Kunstwerk für sich. Dekoriert mit erlesenen Antiquitäten, die sich unaufdringlich zu Bildern perfekter Schönheit und Harmonie zusammenfügen. Statt Betten gibt es Futons. "Alles nur vom Feinsten" ist die Devise des Besitzers, Herrn Sato, der dieses ganz besondere Haus in der zwölften Generation leitet. Aber der Luxus wird dem Gast nicht aufgedrängt, denn die raffinierte Eleganz ist Japans höchster Genuss. Die kunstvoll arrangierten Ikebana-Gestecke, das spektakuläre Essen, der zauberhafte Garten, in den sich jeder Raum öffnet, das bis ins kleinste Detail ausgefeilte Ritual der Teezeremonie - alles ist mit größter Sorgfalt und hoher Kunstfertigkeit aufeinander abgestimmt. Hier soll der Gast Ruhe, Einkehr und Frieden finden. Könige und Geistesgrößen, Filmstars und Schriftsteller haben im "Tawaraya" übernachtet: Karl Gustav und Sylvia von Schweden, Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, Leonard Bernstein und Barbra Streisand. Marlon Brando hatte für eine Woche gebucht - verlängerte aber seinen Aufenthalt um einen ganzen Monat. Zu den japanischen Hauptreisezeiten, zur Kirschblüte und zu Neujahr, ist die Herberge schon Monate im Voraus ausgebucht. Das gilt auch für den Herbst, wenn die prachtvolle Färbung des Novemberlaubs die 2.000 Tempel und Klöster der alten Kaiserstadt umrahmt. Für Japaner ist dies der Gipfel der Schönheit und des Genusses, denn nichts berührt sie tiefer als die Vergänglichkeit.
Japanologe und Asienkorrespondent Gert Anhalt hat die Herberge der Harmonie im Kyotoer Herbst besucht. In Zen-Gärten und auf Antiquitätenmärkten, in Töpfereien, Tofu-Küchen und den stillen Fluren und Zimmern des "Tawaraya" spürt er dem höchsten Ideal der japanischen Ästhetik nach: dem Zauber der Schlichtheit.


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hamam - In den Badehäusern von Istanbul

Film von Elke Sasse

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Die Strahlen der Sonne werden durch zahlreiche runde und sternenförmige Öffnungen in der Kuppel gebrochen. Auf einem großen Marmorstein liegen Frauen. Sie schöpfen aus kleinen Wasserbecken kaltes und heißes Wasser, mischen es und schütten es sich über Kopf und ...

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Die Strahlen der Sonne werden durch zahlreiche runde und sternenförmige Öffnungen in der Kuppel gebrochen. Auf einem großen Marmorstein liegen Frauen. Sie schöpfen aus kleinen Wasserbecken kaltes und heißes Wasser, mischen es und schütten es sich über Kopf und Körper. Dabei lachen und reden sie unaufhörlich, schreien quer durch den Raum und bekommen als Antwort ein schallendes Lachen. Reinigung des Körpers, Bad für die Seele - es ist Badetag im Hamam. Für Frauen ist das Hamam Badestube, Kosmetikstudio, Friseursalon, Massagepraxis, Gruppentherapie und Partnerschaftsberatung in einem. In der Männerabteilung, die streng von der der Frauen getrennt ist, geht es ruhiger zu. Die Männer möchten nur entspannen. Ohne viel zu reden, wollen sie den Stress des Alltags, die Verkrampfungen oder das Rheuma loswerden. Bademeister helfen ihnen dabei mit zupackenden Massagen und Seifenbehandlungen. Das Hamam ist für die Männer der "stumme Arzt", wie das Bad auch genannt wird. Seitdem in Istanbul immer mehr Menschen ein eigenes Bad zu Hause haben, ist die Hamam-Kultur gefährdet. Die Zahl der öffentlichen Badeanstalten in der Türkei und in den arabischen Ländern ist in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen. Nur wenige alte Hamams können sich halten, weil Touristen kommen.
Der Film taucht ein in den Alltag dreier Badehäuser in Istanbul und zeigt, dass ein traditionelles türkisches Hamam nichts gemein hat mit den Dampfbädern, die heute in Hotels und Fitnessstudios verbreitet sind.


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16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Versunkene Metropolen (1/3)

Operation Piramesse - Ramses verschollene Megacity

Film von Mark Everest

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Als der französische Ägyptologe Pierre Montet in den 1920er Jahren mit Ausgrabungen in Tanis im Nildelta begann, sah er sich am Ziel seiner Träume: Der Wissenschaftler glaubte, er habe Piramesse, die verschollene Hauptstadt Ramses' des Großen, entdeckt. Denn auf dem ...

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Als der französische Ägyptologe Pierre Montet in den 1920er Jahren mit Ausgrabungen in Tanis im Nildelta begann, sah er sich am Ziel seiner Träume: Der Wissenschaftler glaubte, er habe Piramesse, die verschollene Hauptstadt Ramses' des Großen, entdeckt. Denn auf dem weitläufigen Gelände fand er mehr als 100 gigantische Statuen des berühmten Pharaos, die allesamt seinen Namen trugen. Von den Fundamenten der Monumente, von Tempeln und Gebäuden aus der Zeit des ägyptischen Regenten fehlte allerdings jede Spur. Der Befund machte einige Zeitgenossen Montets stutzig, weist er doch darauf hin, dass Piramesse nicht mit Tanis identisch sein konnte. Über Jahrtausende rankten sich Legenden um die Metropole im östlichen Nildelta. Fest steht: Schon Sethos I. hatte mit dem Bau begonnen, sein Sohn Ramses II. vollendete das Mammutwerk und machte Piramesse 1269 vor Christus zum Regierungssitz. Hymnen preisen die Schönheit und Pracht der Hafenstadt. Etwa 300.000 Einwohner lebten dort auf einer Fläche von mehr als 30 Quadratkilometern. Doch wie konnte eine Megacity völlig verschwinden? Und was bedeuten die Granitkolosse in Tanis? Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts gelang es Wissenschaftlern, das Rätsel zu lösen. Der österreichische Archäologe Manfred Bietak stieß 30 Kilometer von Tanis entfernt auf die Ruinen der Ramses-Residenz. Zusammen mit seinem deutschen Kollegen Edgar Pusch gräbt er seither in dem riesigen Areal. Die systematische Freilegung von Piramesse brachte die Überreste von großen Tempeln, Palästen und Wohngebäuden aus Lehmziegeln zutage. Bis lang nach dem Tod Ramses' des Großen war die Stadt bewohnt, dann versandete der Pelusische Nilarm. Ohne Wasser fehlte der Hafenmetropole die Lebensgrundlage. So errichtete die nachfolgende Dynastie der Bubastiden an einem anderen Nilarm, nämlich in Tanis, ihr Machtzentrum. Die riesigen Statuen und die Obelisken des Pharaos transportierten die Ägypter ab und stellten sie an dem neuen Ort wieder auf.
Ein Film über Ramses' verschollene Megacity.

Die beiden weiteren Teile von "Versunkene Metropolen" zeigt 3sat im Anschluss, ab 17.00 Uhr.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Versunkene Metropolen (2/3)

Brennpunkt Hattusa - Machtzentrale der Hethiter

Film von Martin Wilson

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1906 brach der deutsche Gelehrte Hugo Winckler zu einer Expedition nach Boghazköy in Anatolien auf. Jahrzehnte zuvor hatte ein französischer Archäologe 150 Kilometer östlich des heutigen Ankara eine Ruinenstätte mit mächtigen Mauern und majestätischen Löwentoren ...

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1906 brach der deutsche Gelehrte Hugo Winckler zu einer Expedition nach Boghazköy in Anatolien auf. Jahrzehnte zuvor hatte ein französischer Archäologe 150 Kilometer östlich des heutigen Ankara eine Ruinenstätte mit mächtigen Mauern und majestätischen Löwentoren entdeckt. Doch niemand konnte die Trutzburg damals einem Herrschergeschlecht zuordnen. Nachdem 1893 Tontafeln von Boghazköy in die Hände europäischer Wissenschaftler gelangten, geriet der abgelegene Ort ins Visier der Forschung. Denn die uralten Dokumente waren zwar in lesbarer Keilschrift, jedoch in einer unverständlichen Sprache geschrieben. Ähnliche Exemplare tauchten auch in Syrien und Kleinasien auf, und alle benannten einen "König von Arzawa". Der Name ließ die Experten aufhorchen, erschien er doch auch in den sogenannten Amarna-Briefen des ägyptischen Pharaos Echnaton. Schon 1905 hatte Winckler auf einer kurzen Erkundungstour in der verlassenen Festung 34 Tontafeln geborgen, vermochte sie aber nicht zu entschlüsseln. Doch diesmal gruben seine Arbeiter unzählige weitere Exemplare aus, die im bereits bekannten Akkadisch, der Diplomatensprache des Alten Orients, abgefasst waren. Dem Professor, der Keilschrift und Akkadisch flüssig las und verstand, fiel es wie Schuppen von den Augen: Er hatte die politische Korrespondenz der Hethiter vor sich. Als Highlight fand Winckler sogar eine Abschrift des ältesten beurkundeten Friedensvertrags der Weltgeschichte. Darin besiegeln der Hethiterkönig Hattusili und Pharao Ramses II. ewige Freundschaft zwischen dem Land Hatti und Ägypten. Eine wissenschaftliche Sensation und zugleich der Beweis: Boghazköy musste Hattusa sein, die Hauptstadt eines vergessenen Weltreichs.
Zweiter Teil des Films "Versunkene Metropolen".


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17:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Versunkene Metropolen (3/3)

Tatort Tucumé - Pyramidenstadt in Peru

Film von Aidan Laverty

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Das Volk der Lambayeque gehörte zu den großen Baumeistern des Altertums. Im Norden von Peru ließ die alte Kultur 250 kolossale Pyramiden in den Himmel wachsen. Nirgendwo sonst in Südamerika entstanden mehr Pyramiden als im Tal der Lambayeque. Doch plötzlich verschwand ...

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Das Volk der Lambayeque gehörte zu den großen Baumeistern des Altertums. Im Norden von Peru ließ die alte Kultur 250 kolossale Pyramiden in den Himmel wachsen. Nirgendwo sonst in Südamerika entstanden mehr Pyramiden als im Tal der Lambayeque. Doch plötzlich verschwand die Hochkultur, die grandiosen Stätten verfielen. Erst Jahrhunderte später sollten sie wieder entdeckt werden: Im September 1875 verschlägt es den Maschinenbau-Ingenieur Hans Heinrich Brüning in den Norden Perus. Durch Zufall beobachtet er dort, wie Einheimische einzigartige antike Kunstgegenstände einschmelzen. Der wissenschaftlich interessierte Deutsche macht sich sofort auf die Suche nach der Herkunft der goldenen Kostbarkeiten. Durch ihn erfährt die Welt erstmals vom Tal der Pyramiden. Dort gelingt einem internationalen Forscherteam im Sommer 2005 ein aufsehenerregender Fund. Die Ausgräber legen unweit eines Tempels 119 menschliche Skelette frei. Die Knochen weisen Anzeichen eines grausamen Opfertods auf: Männer, Frauen und Kinder wurden enthauptet. Den Gang zum Schafott legten sie freiwillig zurück. Eine Droge hatte ihren Körper betäubt, aber ihren Geist bei vollem Bewusstsein gehalten. Das Massaker deuten die Wissenschaftler als verzweifelten Versuch, die Götter zu besänftigen. Das Andenvolk fühlte sich offenbar von einer realen, übermächtigen Gefahr bedroht. Doch die blutigen Rituale konnten das Unheil nicht abwenden. Den Einwohnern blieb nur ein Ausweg: die Flucht. Sie brannten Tucumé nieder und verließen die Stadt. Das Ende einer Hochkultur. Denn mit den Flammen verlosch die jahrtausendealte Tradition des Pyramidenbaus in Peru.
Letzter Teil des dreiteiligen Films "Versunkene Metropolen".


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Neues Wissen über Haie
Warum sie geschützt statt dämonisiert werden müssen
- Neue Knie-Operation
Wie eine Metallscheibe als Miniprothese Hoffnung macht

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Thema:
Der Wert des humanistischen Bildungsideals
Julian Nida-Rümelin im Gespräch

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

NETZ Natur: Die klugen Raben

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

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Seit Jahrtausenden haben sich Menschen mit Raben und Krähen beschäftigt. Beweise dafür sind in den Mythologien der unterschiedlichsten Kulturen zu finden. Der Germanengott Wotan zum Beispiel hatte der Legende nach stets zwei Raben bei sich, die Gedächtnis und Gedanken ...

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Seit Jahrtausenden haben sich Menschen mit Raben und Krähen beschäftigt. Beweise dafür sind in den Mythologien der unterschiedlichsten Kulturen zu finden. Der Germanengott Wotan zum Beispiel hatte der Legende nach stets zwei Raben bei sich, die Gedächtnis und Gedanken symbolisierten, und bei einigen Indianerstämmen gilt der Kolkrabe als Schöpfer der Welt. Raben hatten einst eine positive Bedeutung - mit den blutigen Kriegen und Schlachten aber bekamen sie ein negatives Image. Wo immer die Toten liegen blieben, gab es ein aus menschlicher Sicht grausiges Festessen für die Raben - und bald schon sind aus den Göttervögeln Teufelstiere geworden. Besonders dem Kolkraben wurde dieses Negativimage zum Verhängnis - er wurde gejagt und war um 1900 im Schweizer Mittelland und im Jura verschwunden. Dass Kolkraben keine skrupellosen Viehmörder, sondern nützliche Gesundheitspolizisten sind - sie beseitigen Aas und töten in der Regel nur kranke oder schwache Tiere -, erkannte man erst später. Heute stehen die großen schwarzen Vögel unter Schutz. Rabenkrähe, Saatkrähe, Kolkrabe, Elster, Eichelhäher, aber auch Turm- und Alpendohlen gehören in die Rabenverwandtschaft. Ihren schlechten Ruf haben die Tiere zu Unrecht: Sie alle sind neugierig, gelehrig und sehr intelligent. Raben sind die einzigen Vögel, die Werkzeuge nicht nur benutzen, sondern sogar selbst herstellen. Alle einheimischen Arten leben in festen sozialen Strukturen - oft sind sie ihrem einmal gewählten Partner ein Leben lang treu. Ausdrücke wie "Rabeneltern" oder "Rabenbrut" müssten als Kompliment aufgefasst werden, denn auch gegenüber ihrem Nachwuchs zeigen sich Rabenvögel äußerst fürsorglich. Raben und ihre Verwandten haben sich dem Menschen mit ihrer Intelligenz, ihrem Witz und ihrer Neugierde in erstaunlicher Weise angepasst und behaupten sich in dessen Welt sehr erfolgreich.
Der Film aus der Reihe "NETZ Natur" stellt die klugen Raben vor.


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21:05
Stereo-Ton16:9 Format

Der Berg heilt

Über die Anfänge des Wellness-Tourismus

Film von Monica Suter Fischer und Kathrin Winzenried

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Kuraufenthalte in den Alpen gehörten zu den Wegbereitern des heutigen Tourismus und der Wellness-Bewegung. Molke- und Badekuren, Sonnen- und Höhentherapien, Diäten und Bewegungsprogramme in gesunder Bergluft waren die Ziele der Tourismus-Pioniere in der Schweiz. Ein ...

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Kuraufenthalte in den Alpen gehörten zu den Wegbereitern des heutigen Tourismus und der Wellness-Bewegung. Molke- und Badekuren, Sonnen- und Höhentherapien, Diäten und Bewegungsprogramme in gesunder Bergluft waren die Ziele der Tourismus-Pioniere in der Schweiz. Ein heiterer Blick in die Welt der Badestuben und Sonnenanbeter von Monica Suter Fischer und Kathrin Winzenried.
In der Taminaschlucht oberhalb Bad Ragaz badeten seit dem Mittelalter Gäste mit allerlei Gebrechen tagelang ohne Unterbrechung in Felswannen, um im warmen Quellwasser Kraft und Gesundheit zu erlangen. Manche waren sinnlichen Ausschweifungen nicht ganz abgeneigt, andere sahen im alten Bad Pfäfers einen Heiratsmarkt. Monica Suter Fischer taucht ein in die Vergangenheit des Kurortes mit Weltruhm und sucht in der gestylten Bäderlandschaft von Bad Ragaz nach der Zauberkraft des Quellwassers. Kathrin Winzenried besucht das Appenzell am Alpstein, wo im 19. Jahrhundert Touristinnen und Touristen aus ganz Europa anreisten, um Geissenmolke zu trinken und an ihr zu gesunden. Und sie ist dabei, wenn am Seealpsee auch heute wieder Wanderer in frischer Kuhmolke baden. Die Patienten von Max Bircher-Benner kamen von weit her ins Sanatorium "Lebendige Kraft" am Zürichberg. Dort suchten sie aus den zunehmend industrialisierten Städten in die Ruhe eines Parks zu entfliehen. Was ist bis heute außer dem inzwischen globalisierten Birchermüesli von der Lehre des Arztes und Gesundheitsapostels geblieben? Prominente Zeitzeugen erinnern sich an das strenge Regime Bircher-Benners, dem sich jeder Kurgast unterordnen musste. Schließlich begibt sich Kathrin Winzenried in die Bündner Berge: Im Höhenkurort Davos versetzt sie sich in jene Zeiten, als auf den sonnenhellen Terrassen der Volkskliniken oder des Luxussanatoriums "Schatzalp" Tuberkulosekranke aus der ganzen Welt auf Gesundung hofften.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
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Kunstfehler

Arztdrama

Darsteller:
Jutta LambertzSophie von Kessel
Werner BlessingGünther Maria Halmer
Dirk AssmannHans-Jochen Wagner
Jörg SeyboldtSamuel Finzi
Ulrich VogtPhilipp Moog
Christoph GrünewaldDaniel Morgenroth
OP-Schwester MarenMichaela Schaffrath
u. a,
Buch: Detlef Michel
Buch: Kornelia Koronetz
Regie: Marcus O. Rosenmüller
Länge: 86 Minuten

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Der Automechaniker Christoph Grünewald gerät unabsichtlich in eine Schlägerei, bei der er seinen Kontrahenten so verletzt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden muss. Der Mann stirbt nach der Operation, und die Kriminalpolizei ermittelt gegen Christoph ...

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Der Automechaniker Christoph Grünewald gerät unabsichtlich in eine Schlägerei, bei der er seinen Kontrahenten so verletzt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden muss. Der Mann stirbt nach der Operation, und die Kriminalpolizei ermittelt gegen Christoph Grünewald wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge. Hilfesuchend wendet er sich an einen guten Bekannten, den Rechtsanwalt Dirk Assmann. Der sieht wenig Chancen, Christoph zu helfen, aber dann erhält er einen anonymen Anruf: Der Mann sei nicht an den Folgen der Schlägerei gestorben, sondern aufgrund eines Kunstfehlers bei der Operation. Schlagartig hat sich die Situation geändert. Wenn das stimmt, könnte Christoph nur wegen Körperverletzung angeklagt werden und käme mit einer Bewährungsstrafe davon. Dirk versucht die Wahrheit herauszufinden. Bei den Ärzten stößt er jedoch auf ein undurchdringliches Dickicht von Kumpanei, Angst und Opportunismus. Nur langsam gewinnt er das Vertrauen der Oberärztin Jutta Lambertz, und schließlich erfährt er von ihr die Wahrheit: Chefarzt Werner Blessing hat tatsächlich die Operation verpfuscht. Jutta steht vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens. Schließlich entscheidet sie sich für die Wahrheit. Aber die alleinige Aussage der Ärztin hat vor Gericht keinen Wert, und so beginnt ein zähes Ringen mit dem ängstlichen Assistenzarzt Jörg Seyboldt und dem zynischen Anästhesisten Ulrich Vogt. Endlich sind auch diese bereit, vor Gericht gegen ihren Chef auszusagen. Doch im Prozess kommt alles anders.
Packendes Arztdrama mit Sophie von Kessel und Günther Maria Halmer.


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23:50
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Immer mit Herzblut

Ärzte - niemals Feierabend

Film von Robert Wortmann

(aus der ZDF-Reihe "37 Grad")

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Landärzte im Rentenalter, verwaiste Sprechzimmer - und kein Nachwuchs in Sicht: Fast jeder fünfte niedergelassene Arzt in Deutschland steht vor dem Ruhestand. Bis 2012 werden sich gut 30.000 Ärzte altersbedingt aus ihrer Praxis zurückziehen. Aber auch Kliniken leiden ...

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Landärzte im Rentenalter, verwaiste Sprechzimmer - und kein Nachwuchs in Sicht: Fast jeder fünfte niedergelassene Arzt in Deutschland steht vor dem Ruhestand. Bis 2012 werden sich gut 30.000 Ärzte altersbedingt aus ihrer Praxis zurückziehen. Aber auch Kliniken leiden unter Personalmangel. Laut Krankenhausgesellschaft NRW fehlen durchschnittlich drei Ärzte pro Klinik, fällt ein weiterer Kollege aus, kann es ernsthafte Probleme geben. Gleichzeitig locken Länder wie Kanada, die Schweiz, Schweden und Großbritannien dank üppiger Gehälter immer mehr deutsche Jungmediziner. Wie verkraften Ärzte und Pflegepersonal die steigende Arbeitsbelastung?
Der Film begleitet zwei Ärzte ein Jahr lang in ihrem Arbeitsalltag. Die Ärztin Beatrice Retzlaff, 29, muss im Deutschen Herzzentrum München lernen, sich inmitten eines herausfordernden Alltags der ständigen Nähe des Todes zu stellen. Der erfahrene Landarzt Ludwig Sander, 65, versorgt in seinem Heimatdorf Pantelitz bei Stralsund in Vorpommern rund 3.500 Patienten, auch mit Hausbesuchen, und sein Wartezimmer ist immer voll besetzt. Ein Nachfolger ist nicht in Sicht, auch sein Sohn, der in Berlin Medizin studiert, will die Praxis nicht übernehmen.


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0:35
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:05
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Achtung Drillinge!

Leben im Dreierpack

Film von Nadja Kölling

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)


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1:35
Stereo-Ton

Albtraum Alpen

(Wh.)


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2:15

Herberge der Harmonie

(Wh.)


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hamam - In den Badehäusern von Istanbul

(Wh.)


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3:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Versunkene Metropolen (1/3)

(Wh.)


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4:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Versunkene Metropolen (2/3)

(Wh.)


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5:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Versunkene Metropolen (3/3)

(Wh.)

Sendeende: 5:55 Uhr