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Dezember 2017
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Samstag, 19. Februar
Programmwoche 08/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Themen:
- Garmisch und das dunkle Erbe der Olympiade von 1936
- Bäderstadt Baden - schöner ohne Botta?
- "Khodorkovsky" auf der Berlinale
- Wie man mit schlechtem Geschmack umgeht
- Der "Enron"-Wirtschaftsskandal auf der Bühne
- Lokaltermin: Barock-Konzert in der Ladenpassage
- Kulturplatz-Talk mit Catalin Dorian Florescu

Moderation: Nicole Salathé

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:45

Schatzhaus Österreich

Elisabeth Orth führt durch das Österreichische Tabakmuseum

Film von Dieter O. Holzinger und Helga Rostosky

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Josef II. legte 1784 mit dem Tabakpatent den Grundstein zu dem Tabakmonopol "Austria Cigaretten- und Rauchtabakfabrikation der k. u. k. österreichischen Tabakregie". Zur Zeit der Wiener Weltausstellung 1873 galt Wien als Zentrum für Erzeugnisse aus Meerschaum.
Der ...
(ORF)

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Josef II. legte 1784 mit dem Tabakpatent den Grundstein zu dem Tabakmonopol "Austria Cigaretten- und Rauchtabakfabrikation der k. u. k. österreichischen Tabakregie". Zur Zeit der Wiener Weltausstellung 1873 galt Wien als Zentrum für Erzeugnisse aus Meerschaum.
Der Film führt durch das Österreichische Tabakmuseum in Schönbrunn.
(ORF)


10:00
Videotext Untertitel

Schauplatz Kaisermühlen

Film von Elizabeth T. Spira

(aus der ORF-Reihe "Alltagsgeschichte")

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Kaisermühlen ist ein Wiener Viertel zwischen der Donauinsel und der alten Donau. Die Serie "Kaisermühlen-Blues" hat diesen Stadtteil nicht nur österreichweit bekannt gemacht.
Elizabeth T. Spira machte sich auf die Spuren der echten Kaisermühlner.

Im ...
(ORF)

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Kaisermühlen ist ein Wiener Viertel zwischen der Donauinsel und der alten Donau. Die Serie "Kaisermühlen-Blues" hat diesen Stadtteil nicht nur österreichweit bekannt gemacht.
Elizabeth T. Spira machte sich auf die Spuren der echten Kaisermühlner.

Im Anschluss, um 10.55 Uhr, startet 3sat mit einer Doppelfolge der zweiten Staffel von "Kaisermühlen-Blues".
(ORF)


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10:55
Stereo-TonVideotext Untertitel

Kaisermühlen-Blues (1/10)

Fernsehserie, Österreich 1996

Der Held von Kaisermühlen

Darsteller:
Gitti SchimekMarianne Mendt
Erwin SchoitlPeter Fröhlich
Rudi GneisserGötz Kauffmann
Frau TurecekBrigitte Neumeister
FranziGerald Pichowetz
JoschiRoland Düringer
u.a.
Buch: Ernst Hinterberger
Regie: Harald Sicheritz

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Eine Bankfiliale in der Schüttaustraße wird überfallen. Der Täter ist schwer bewaffnet und hat etliche Geiseln in seiner Gewalt. Franzi, "der Fünfer", überlegt nicht lange, läuft in den Schalterraum der Bank und überwältigt den verblüfften Räuber. Ganz ...
(ORF)

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Eine Bankfiliale in der Schüttaustraße wird überfallen. Der Täter ist schwer bewaffnet und hat etliche Geiseln in seiner Gewalt. Franzi, "der Fünfer", überlegt nicht lange, läuft in den Schalterraum der Bank und überwältigt den verblüfften Räuber. Ganz Kaisermühlen feiert Franzi, den Helden. Joschi Täubler, ein alter Freund von Sebesta und René, taucht unerwartet wieder auf. Er gibt vor, jahrelang in Amerika gewesen zu sein und möchte in Kaisermühlen ein Fitness-Centner errichten. Mutter Schoitl beschließt, für einige Monate zu ihrem Sohn zu ziehen, um wieder Ordnung in sein Leben zu bringen. Zu Schoitls Entsetzen übernimmt sie sofort generalstabsmäßig die Führung des Haushaltes und verlangt die kirchliche Trauung von Enkel Pepi und Claudia Gneisser.
Erste Folge der zweiten Staffel von "Kaisermühlen-Blues".

Im Anschluss, um 11.40 Uhr, zeigt 3sat die zweite Folge von "Kaisermühlen-Blues". Die weiteren Folgen zeigt 3sat in Doppelfolgen immer samstags, ab 10.55 Uhr.
(ORF)


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11:40
Videotext Untertitel

Kaisermühlen-Blues (2/10)

Fernsehserie, Österreich 1996

Bis dass der Tod Euch scheidet

Darsteller:
Gitti SchimekMarianne Mendt
Erwin SchoitlPeter Fröhlich
Rudi GneisserGötz Kauffmann
Frau TurecekBrigitte Neumeister
Mutter SchoitlHilde Sochor
Joschi TäublerRoland Düringer
u.a.
Buch: Ernst Hinterberger
Regie: Harald Sicheritz

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Mutter Schoitl sieht es gar nicht gerne, dass ihr Sohn Erwin auf Freiers Füßen wandelt, da die Auserwählte ausgerechnet Frau Turucek ist. Gitti Schimek bekommt Besuch von Sohn August und Schwiegertochter Nancy, die ihr mitteilen, dass jetzt schnellstens geheiratet ...
(ORF)

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Mutter Schoitl sieht es gar nicht gerne, dass ihr Sohn Erwin auf Freiers Füßen wandelt, da die Auserwählte ausgerechnet Frau Turucek ist. Gitti Schimek bekommt Besuch von Sohn August und Schwiegertochter Nancy, die ihr mitteilen, dass jetzt schnellstens geheiratet werden muss. Das Kind eines Polizisten soll schließlich in ordentlichen Verhältnissen zur Welt kommen. Geordnete Verhältnisse verlangt nun auch endgültig Mama Schoitl bei ihrem Enkel Pepi, der mit Claudia Gneisser schon seit einiger Zeit in "wilder" Ehe zusammenlebt. Ganz für sich allein entscheiden auch Lena und René zu heiraten. So finden sich am selben Tag zur selben Zeit drei Brautpaare vor der Pfarrkirche in Kaisermühlen ein.
Zweite Folge der zweiten Staffel von "Kaisermühlen-Blues".
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Google Indianer

Erstausstrahlung


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00

Goldrausch-Erinnerungen

Die Geschichte des Goldrausches in Alaska und Kanada

zwischen 1896 und 1899

Film von Peter Prestel und Rudolf Sporrer

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Als 1896 an einem Nebenfluss des Yukon, später als "Klondike" bekannt, Gold gefunden wurde, löste dies einen "Run" aus, der sogar die kalifornischen Goldrauschzeiten übertraf. Tausende Goldgräber fuhren ins Klondike-Gebiet, um im gelobten Land ihre Claims abzustecken. ...
(ARD/BR)

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Als 1896 an einem Nebenfluss des Yukon, später als "Klondike" bekannt, Gold gefunden wurde, löste dies einen "Run" aus, der sogar die kalifornischen Goldrauschzeiten übertraf. Tausende Goldgräber fuhren ins Klondike-Gebiet, um im gelobten Land ihre Claims abzustecken. Doch nur wenigen Goldsuchern war Reichtum beschieden - die meisten kehrten arm zurück, viele von ihnen verloren ihr Leben in der unwirtlichen Gegend Amerikas.
Der Film erzählt von den Männern und Frauen des Goldrausches, deren Geschichte für den amerikanischen Pioniergeist steht.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Land der Tausend Seen

Mecklenburgs Erwachen

Film von Andreas Bechtold

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An den Ufern der mecklenburgischen Seen scheint die Zeit still zu stehen. Die Beschaulichkeit und Abgeschiedenheit der Gegend macht die Menschen hier eigenwillig, sagt man. Die unberührte Landschaft zog schon immer Künstler an, wie den Bildhauer Ernst Barlach und den ...
(ARD/SR)

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An den Ufern der mecklenburgischen Seen scheint die Zeit still zu stehen. Die Beschaulichkeit und Abgeschiedenheit der Gegend macht die Menschen hier eigenwillig, sagt man. Die unberührte Landschaft zog schon immer Künstler an, wie den Bildhauer Ernst Barlach und den Schriftsteller Hans Fallada. Nach der Wende entdeckten viele Menschen aus dem Westen ihre Liebe für die Region, wie die Eheleute König. Sie gründeten ein Hotel mit Restaurant und holten den ersten Michelin-Stern nach Mecklenburg. Schloss Ulrichshusen ist eine andere Erfolgsgeschichte. Die Familie von Maltzahn hat die einst völlig verfallene Ruine wieder aufgebaut: Heute ist sie Hotel und Spielort der "Festspiele Mecklenburg-Vorpommern". Weitere Attraktionen der Region sind die Pferdezucht in Ganschow, dem größten Gestüt Mecklenburg-Vorpommerns, sowie das Open-Air-Theater in Waren an der Müritz, das die wechselvolle Geschichte der Gegend in der "Müritzsaga", nacherzählt.
Der Film berichtet von Mecklenburg und von den Menschen, die dort leben.
(ARD/SR)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

Zwei Fäuste für Miami

Spielfilm, USA 1996

Darsteller:
Bill SkimsTerence Hill
Mike DavisMarvelous Marvin Hagler
CheloGiselle Blondet
LilyJennifer Martinez
Abel Van AxelStephen Edward
CarlaJacquelin Solomon
u.a.
Regie: Anthony M. Dawson
Länge: 90 Minuten

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Der Polizist und Computerprofi Bill Skims soll in Miami dem skrupellosen Waffenhändler Abel Van Axel das Handwerk legen. Skims' früherer Partner Mike Davis holt ihn am Flughafen ab, wo beide sogleich ins Visier des Killers Zantec geraten. Sie verhaften Zantec nach einer ...
(ARD)

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Der Polizist und Computerprofi Bill Skims soll in Miami dem skrupellosen Waffenhändler Abel Van Axel das Handwerk legen. Skims' früherer Partner Mike Davis holt ihn am Flughafen ab, wo beide sogleich ins Visier des Killers Zantec geraten. Sie verhaften Zantec nach einer haarsträubenden Verfolgungsjagd, und bei ihrem unkonventionellen Verhör gesteht er, dass sein Boss Van Axel in seiner Villa eine Party gibt, um Geschäftsfreunden eine spektakuläre Erfindung vorzustellen. Das Duo schleicht sich dort ein und erfährt, dass Van Axel einen Sprengstoff erfunden hat, der keine Spuren hinterlässt. Er fühlt sich so sicher, dass er zum Beweis in aller Öffentlichkeit ein leerstehendes Hochhaus sprengt. Skims hat sich bei Chelo einquartiert, der Witwe eines im Dienst erschossenen Kollegen. Chelos zwölfjährige Tochter Lily freut sich auf Skims: Er ist das große Vorbild des computerbegeisterten Mädchens. Sie möchte ihm bei seinen Ermittlungen helfen und verblüfft ihn mit ihrer detektivischen Intelligenz. Skims und Mike stoßen auf Van Axels Waffenlager, doch im Gefecht mit den Gangstern kommt es zu einer Explosion, bei der Skims unter den Trümmern verschüttet wird. Doch dann erscheint Skims als geisterhaftes Hologramm auf Lilys Computer und bald fühlt sich Van Axel von einem sehr realen Phantom in die Enge getrieben.
Terence Hill feierte sein Comeback mit dieser in Miami angesiedelten Action-Komödie.
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Thema: Meditation - im Lotussitz zum neuen Bewusstsein?

Moderation: Gregor Steinbrenner

Erstausstrahlung

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Die Beatles nutzten sie als Quelle der Inspiration. Regisseur David Lynch ist davon überzeugt, dass sie unbesiegbar machen kann. Der Dalai Lama als einer ihrer wichtigsten Lehrer ist mindestens so populär wie der Papst. In den letzten Jahren interessieren sich auch ...

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Die Beatles nutzten sie als Quelle der Inspiration. Regisseur David Lynch ist davon überzeugt, dass sie unbesiegbar machen kann. Der Dalai Lama als einer ihrer wichtigsten Lehrer ist mindestens so populär wie der Papst. In den letzten Jahren interessieren sich auch Manager und Wissenschaftler immer mehr für die stärkende und heilende Kraft der Meditation. Obwohl der Ursprung des bewusstseinserweiternden Geistestrainings in fernöstlichen Philosophien und den religiösen Lehren des Buddhismus, Hinduismus und Taoismus liegt, wird das Erlernen entsprechender Techniken mittlerweile auch losgelöst von Gebeten und rituellem Überbau angeboten: zur Stressbewältigung, zur Konzentrationssteigerung und sogar zur Behandlung von Depressionen und chronischen Schmerzen. Den Erfolg der Meditation versuchen sektenähnliche Organisationen für ihre Zwecke zu nutzen, daher ist Vorsicht bei der Auswahl des Anbieters geboten.
Gregor Steinbrenner begibt sich für "vivo" auf spirituelle Spurensuche. Er besucht ein Meditationszentrum in Deutschland und fragt: Wie funktioniert Meditation, wie kann man den Zustand des Bewusstseins durch Meditation verändern, und kann Meditation sogar strukturelle Veränderungen im Gehirn bewirken?


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Madame Etoile - Über Schicksal, Glück und Lebensplan

Reportage von Michèle Sauvain

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Angefangen hat für Monica Kissling alles mit einem Abendkurs in Astrologie. Die damalige Werbeassistentin war fasziniert und machte ihr neues Hobby zum Beruf. Das war vor 20 Jahren. Seither hat sie als Madame Etoile ihr Geschäft kontinuierlich ausgedehnt und wird ...

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Angefangen hat für Monica Kissling alles mit einem Abendkurs in Astrologie. Die damalige Werbeassistentin war fasziniert und machte ihr neues Hobby zum Beruf. Das war vor 20 Jahren. Seither hat sie als Madame Etoile ihr Geschäft kontinuierlich ausgedehnt und wird zunehmend auch von Wirtschaftsunternehmen für Referate und Beratungen engagiert, wo sie auch öfter mal Kritik ausgesetzt ist. Am liebsten macht Monica Kissling aber persönliche Beratungen. Die alleinerziehende Mutter beschäftigt mittlerweile drei Mitarbeiterinnen.
Der Film aus der Reihe "Reporter" begleitet Madame Etoile bei ihrer Tätigkeit. Diese stellt sich unter anderem den kritischen Fragen eines Astronomen und erklärt, wie sie die Astrologie versteht, auch wenn sie sich naturwissenschaftlich nicht beweisen lässt.


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19:00
16:9 Format

Live aus dem Berlinale Palast

Berlinale 2011 - Die Preisverleihung

Moderation: Anke Engelke

Moderation: Dieter Moor

Erstausstrahlung

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Es ist der Abend der Sieger: Die Jury unter dem Vorsitz von Isabella Rossellini hat entschieden, wer den Goldenen und die Silbernen Bären der 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin gewinnt.
3sat überträgt die Preisverleihung live aus dem Berlinale Palast. Die ...

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Es ist der Abend der Sieger: Die Jury unter dem Vorsitz von Isabella Rossellini hat entschieden, wer den Goldenen und die Silbernen Bären der 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin gewinnt.
3sat überträgt die Preisverleihung live aus dem Berlinale Palast. Die Abschlussgala wird von Anke Engelke präsentiert. Im Anschluss spricht Dieter Moor mit dem Gewinner des Goldenen und der Silbernen Bären, stellt die ausgezeichneten Filme vor und präsentiert die schönsten Momente der diesjährigen Berlinale.

Mit "Kennwort Kino: Berlinale 2011", am Sonntag, 20. Februar, 19.10 Uhr, beendet 3sat sein Programm zur diesjährigen Berlinale.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Cinema in Concert 2010

Circus Krone in München, 24. Juni 2010

Chor: Bayerischer Rundfunk

Orchester: Münchner Rundfunkorchester

Musikalische Leitung: Ulf Schirmer
Moderation: Roger Willemsen

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Zum Auftakt des Filmfestes München 2010 verwandelte sich der Circus Krone in München in einen Konzert- und Kinosaal. Das Münchner Rundfunkorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Ulf Schirmer präsentierten Filmmusik-Highlights von John ...
(ARD/BR)

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Zum Auftakt des Filmfestes München 2010 verwandelte sich der Circus Krone in München in einen Konzert- und Kinosaal. Das Münchner Rundfunkorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Ulf Schirmer präsentierten Filmmusik-Highlights von John Williams ("Star Wars"), Nino Rota ("La Strada"), Ennio Morricone ("The Mission"), Howard Shore ("Der Herr der Ringe") und vielen anderen. Der dreifache Oscar-Preisträger Howard Shore wurde im Rahmen des Konzerts mit dem erstmals verliehenen BR-Filmmusikpreis ausgezeichnet. Durch den Abend führte Roger Willemsen.
Aufzeichnung der Eröffnung des Filmfestes München 2010.
(ARD/BR)


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22:40
Stereo-Ton16:9 Format

Stars extra: Marc Forster

Moderation: Sandra Studer

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Marc Forsters "Quantum of Solace" (2008) aus der James-Bond-Filmreihe ist bisher bekanntester. Der Schweizer Regisseur hat sich damit erstmals ins Action-Genre gewagt, denn bis dahin war er zwar für seinen virtuosen Umgang mit der Bildsprache bekannt, inhaltlich aber vor ...

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Marc Forsters "Quantum of Solace" (2008) aus der James-Bond-Filmreihe ist bisher bekanntester. Der Schweizer Regisseur hat sich damit erstmals ins Action-Genre gewagt, denn bis dahin war er zwar für seinen virtuosen Umgang mit der Bildsprache bekannt, inhaltlich aber vor allem für seine feine Beobachtungsgabe der zwischenmenschlichen Beziehungen. So wurde denn auch der Geheimagent unter Forsters Regie erstmals zum Actionhelden mit menschlichen Schwächen. Sein eigentlicher Durchbruch gelang Forster 2001 mit dem Sozialdrama "Monster's Ball", in dem Halle Berry in der weiblichen Hauptrolle zu sehen ist. Sie erhielt dafür einen Oscar als beste Hauptdarstellerin. Aufgrund dieses Erfolgs erhielt der Schweizer Regisseur die Gelegenheit, mit anderen namhaften Schauspielern wie Daniel Craig, Dustin Hoffman, Kate Winslet, Emma Thompson und Johnny Depp zu arbeiten. Seither ist er vielbeschäftigt und erfolgreich, dabei bewegt er sich mutig und frei quer durch verschiedene Filmgenres.
Zu Gast bei Sandra Studer in "Stars extra", erzählt der Schweizer Hollywoodregisseur, welche Filme ihn auf seinem Weg geprägt haben, welche Liebesszene er für die beste der Filmgeschichte hält und wie wichtig Humor in seinem Leben ist. Außerdem verrät er, welche neuen Projekte er verfolgt.


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23:35
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

Thema: "Unter Verdacht - Welche Spur führt zum Verbrecher?"

Mit den Gästen: Dr. Saskia Guddat (Rechtsmedizinerin),
Dr. Mark Benecke (Kriminalbiologe), Holger Hellblau
(unschuldig in Haft), Maryon und Günter Vollrath
(überführten Mörder des Sohnes) und Stephan Harbort
(Kriminalhauptkommissar)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:50
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art spezial aus Berlin

Moderation: Clarissa Stadler

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:50
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Wolf-Dieter Poschmann


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:05
Stereo-Ton16:9 Format

Die Verzweiflungstat der Großmutter

Film von Denise Chervet

(aus der SF-Reihe "Wenn Frauen töten")

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Eva K. ist fast wahnhaft davon überzeugt, dass ihr Ehemann die zweijährige Enkelin missbraucht. Sie sucht Hilfe bei Ärzten, Beratungsstellen und Rechtsanwälten: Vergeblich, denn es gibt keine körperlichen Hinweise für einen Kindesmissbrauch. Doch die Großmutter ist ...

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Eva K. ist fast wahnhaft davon überzeugt, dass ihr Ehemann die zweijährige Enkelin missbraucht. Sie sucht Hilfe bei Ärzten, Beratungsstellen und Rechtsanwälten: Vergeblich, denn es gibt keine körperlichen Hinweise für einen Kindesmissbrauch. Doch die Großmutter ist von der Richtigkeit ihrer Wahrnehmung überzeugt. Schließlich engagiert sie einen Detektiv. Er soll die nötigen Indizien liefern, damit Eva K. ihren Mann vor Gericht bringen kann. Zwar wird auch der Detektiv nicht fündig, doch er bestärkt die Frau in ihrer Meinung. Jetzt beherrscht nur noch ein Gedanke die Großmutter: Sie will ihren Mann bestrafen und weitere Übergriffe verhindern. Als sie ein anderes Kind in Gefahr wähnt, gerät sie in Panik. Für 500.000 Franken heuert sie einen Auftragsmörder an. Im April 2001 ist es so weit: Der Killer erschießt Hans K. in dessen Villa. Die Täter sind schnell überführt. In der Untersuchungshaft erfährt Eva K., dass ihr Ehemann vor Jahren bereits wegen sexueller Übergriffe an Kindern rechtskräftig verurteilt wurde. Diese Fakten erhärten die bis heute nicht bewiesene These der Großmutter. Dennoch verurteilt das Gericht Eva K. zu zehn Jahren Zuchthaus wegen Anstiftung zur vorsätzlichen Tötung.
Der Film berichtet über die Verzweiflungstat. Neben Eva K. selbst kommen eine Ärztin, ein Psychotherapeut, Untersuchungsbeamte und eine Nachbarin von Eva K. zu Wort. Strafrechtsprofessor Christian Schwarzenegger schildert typische Verhaltensweisen in diesem Drama.


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3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Todesschüsse in Basel

Eine Ausweisung und ihre Folgen

Film von Alain Godet

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In einem Park in Basel verliebt sich die 16-jährige Kosovarin Teuta in ihren Landsmann Arif. Die Eltern sind gegen die Verbindung mit dem zwölf Jahre älteren Mann. Aber die Tochter setzt ihren Kopf durch, heiratet Arif, und die beiden ziehen in eine gemeinsame Wohnung. ...

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In einem Park in Basel verliebt sich die 16-jährige Kosovarin Teuta in ihren Landsmann Arif. Die Eltern sind gegen die Verbindung mit dem zwölf Jahre älteren Mann. Aber die Tochter setzt ihren Kopf durch, heiratet Arif, und die beiden ziehen in eine gemeinsame Wohnung. Doch statt Eheglück erlebt Teuta einen Albtraum: Arif beginnt, seine junge Frau eifersüchtig zu kontrollieren, schließt sie zu Hause in der Wohnung ein und fängt an, sie zu schlagen. Teuta darf ihre Eltern Salihe und Isuf nicht mehr sehen. Am 18. April 2000 will Salihe ihren Schwiegersohn aufsuchen und zur Rede stellen. Es kommt zu Auseinandersetzungen, zuerst in der Wohnung von Arif, dann auf der Straße, wo Arif in sein Auto steigt. Als er eine schnelle Handbewegung macht, fühlt sich Salihe bedroht. Sie zieht aus ihrer Handtasche eine Pistole und schießt sieben Mal auf ihren Schwiegersohn. Das Gericht verurteilt die vierfache Mutter zu sechseinhalb Jahren Gefängnis, sieht aber ausdrücklich von einer Landesverweisung ab. Als Salihe im Juni 2004 wegen guter Führung vorzeitig entlassen wird, beschließt die Fremdenpolizei jedoch abrupt die Ausweisung der Täterin. Jahrelang lebt Salihe wie in der Verbannung in einem primitiven Hinterhausgebäude in Pristina, Kosovo. Ohne Familie, ohne Freunde, ohne Arbeitsmöglichkeiten und in steter Angst vor der Blutrache der Opferfamilie. Der Basler Anwalt und Justizkritiker Peter Zihlmann schreibt ein Buch über diesen Fall und kämpft für die Rückreise Salihes. Als das Schweizer Fernsehen ihren Fall aufgreift, entsteht eine breite Solidaritätsbewegung mit zahllosen Briefen an den Regierungsrat Basel-Stadt. Dieser Protest zeigt schließlich Wirkung: Zehn Jahre nach der Tat und fünf Jahre nach ihrer Ausweisung kommt von der Fremdenpolizei überraschend der Bescheid: Salihe kann wieder in die Schweiz zurückkehren. Endlich ist sie wieder mit ihrer Familie vereint.
Ein Film über Salihes Ausweisung und ihre Folgen.


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

Der Todesengel aus Adelboden

Film von Michael Hegglin

(aus der SF-Reihe "Wenn Frauen töten")

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Das Angebot der britischen Militärjustiz an das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement war großzügig: Die Engländer würden die Agentin, die sie in ihrer Hand hatten, an die Schweiz ausliefern - unter der Bedingung, dass ihr die Schweiz den Prozess mache. Doch ...

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Das Angebot der britischen Militärjustiz an das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement war großzügig: Die Engländer würden die Agentin, die sie in ihrer Hand hatten, an die Schweiz ausliefern - unter der Bedingung, dass ihr die Schweiz den Prozess mache. Doch in Bern befand man: "Hände weg. Die Engländer sollen das Weib selbst zur Verantwortung ziehen." Das war 1946. Bei dem "Weib" handelte es sich um die Berner Oberländer Arzttochter Carmen Mory, die Anfang der 1930er Jahre nach Deutschland ausgewandert war und bald als Spionin für die Gestapo in Paris arbeitete. Schließlich wurde sie in Frankreich verhaftet und zum Tod verurteilt. Nur knapp entging sie der Hinrichtung. Mory schlug sich zurück nach Deutschland durch, wo man sie - vermutlich wegen Verdachts auf Doppelspionage - wieder verhaftete und schließlich ins Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück brachte. Auch dort spielte Carmen Mory eine zweifelhafte Rolle: Nach Kriegsende wurde sie von den Engländern angeklagt, Mitgefangene ermordet zu haben. Obwohl sie auf ihrer Unschuld bestand, verurteilte das englische Gericht die Schweizerin zum Tod. Der Hinrichtung kam Mory im April 1947 zuvor - durch Selbstmord.
Ausgehend von der Biografie Carmen Morys rekonstruiert der Film die Vorgänge im Frauen-KZ und die Gerichtsverhandlung in Hamburg von 1946/47. Zu Wort kommen Kronzeuginnen, die mit Carmen Mory im KZ saßen und später gegen sie vor Gericht aussagten. Die Aussagen dieser Frauen und weiterer Zeitzeugen fügen sich zum spannenden Porträt einer Frau, der ihr ungezügeltes Temperament und Geltungsbedürfnis zum Verhängnis wurden.


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5:10
Stereo-Ton16:9 Format

Frauen hinter Gittern

Film von Marion Friedrich

(aus der SF-Reihe "Wenn Frauen töten")

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Das Frauengefängnis Hindelbank wirkt auf den ersten Blick eher beschaulich - die gängigen Klischees bewahrheiten sich höchstens im Hochsicherheitstrakt. Ansonsten wirkt die Anstalt, deren Ursprung ins 19. Jahrhundert zurückreicht, eher wie ein herrschaftlicher Gutshof ...

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Das Frauengefängnis Hindelbank wirkt auf den ersten Blick eher beschaulich - die gängigen Klischees bewahrheiten sich höchstens im Hochsicherheitstrakt. Ansonsten wirkt die Anstalt, deren Ursprung ins 19. Jahrhundert zurückreicht, eher wie ein herrschaftlicher Gutshof mit Nebengebäuden. Doch der erste Eindruck trügt: Der Alltag von Hindelbank ist geprägt von Zwangsgemeinschaften, Regeln und Sanktionen. Neben verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten und Freizeitangeboten herrschen hinter der schönen Fassade Zucht und Ordnung. Pünktlich um 6.30 Uhr werden die Insassinnen geweckt, um 7.20 Uhr müssen sie sich vor der Schleuse ihrer Wohngruppe einfinden, damit sie um exakt 7.30 Uhr ihre Arbeit aufnehmen können. Kommen sie auch nur eine Minute zu spät, werden sie bestraft. Nur so lasse sich dieser Betrieb ohne größere Vorkommnisse führen, und nur so erhielten viele der Frauen wieder eine Tagesstruktur, meint Direktorin Marianne Heimoz. 107 Insassinnen aus über 20 Nationen sind in Hindelbank untergebracht. Sie leben in Einzelzellen in verschiedenen Wohngruppen - manche sogar mit Kind. Sie verbüßen Strafen von einigen Monaten bis zu lebenslanger Haft.
Der Film wirft einen Blick hinter die Mauern des Frauengefängnisses Hindelbank.

Sendeende: 5:45 Uhr