Programm-Übersicht
Kalender
Dezember 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Samstag, 12. Februar
Programmwoche 07/2011
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Themen:
- Mit einer ägyptischen Künstlerin auf dem Kairoer
Tahrir-Platz
- Ein regierungskritischer Trickfilm bewegt China
zum "Jahr des Hasen"
- Guisans Porträtist Hans Steiner wird als Reportage-
Fotograf wiederentdeckt
- Seit 20 Jahren schmeichelt der "Schwule Männerchor
Zürich" mit Gesang und politischer Botschaft
- Ein faszinierender Bildband über futuristische
Architektur in der Sowjetunion
- "Kulturplatz"-Talk: Schriftsteller Alex Capus über
Vernunft und Leidenschaft
- Lokaltermin: Der Kultfilm "Spiel mir das Lied vom
Tod" auf der Bühne

Moderation: Nicole Salathé

Ganzen Text anzeigen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

Text zuklappen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Zwischen Stammtisch und Schank

Treffpunkt Dorfwirtshaus in Niederösterreich

Film von Barbara Baldauf

Ganzen Text anzeigen
Über Jahrhunderte gab es in Niederösterreich praktisch keinen Ort ohne Wirtshaus: Schankraum, Stube und Hinterzimmer waren fixe Bestandteile des Dorflebens. Was die Menschen bewegt hat, wurde dort erzählt und besprochen, es wurde gestritten, aber auch vieles geklärt. ...
(ORF)

Text zuklappen
Über Jahrhunderte gab es in Niederösterreich praktisch keinen Ort ohne Wirtshaus: Schankraum, Stube und Hinterzimmer waren fixe Bestandteile des Dorflebens. Was die Menschen bewegt hat, wurde dort erzählt und besprochen, es wurde gestritten, aber auch vieles geklärt. In den vergangenen Jahren hat so manche dieser klassischen Begegnungsstätten für immer die Pforten geschlossen. An ihrer Stelle eröffneten neue Lokale mit neuer Philosophie.
Der Film stellt Wirtshäuser in Niederösterreich vor und beleuchtet die verschiedenen Facetten des "Wirtshauslebens" gestern und heute.
(ORF)


10:05
Stereo-Ton16:9 Format

Puccini und Lucca

Musikalisch - kulinarisch

Film von Georg Madeja

Ganzen Text anzeigen
Giacomo Puccini (1858 - 1924) war zu Lebzeiten ein umschwärmter Frauenheld und ein Liebhaber der guten Küche. Geboren in Lucca, der genussfreudigen Stadt in der Toskana, blieb er diesem Ort und seinem Elternhaus Zeit seines Lebens verbunden. Einen Eindruck von Puccinis ...
(ORF)

Text zuklappen
Giacomo Puccini (1858 - 1924) war zu Lebzeiten ein umschwärmter Frauenheld und ein Liebhaber der guten Küche. Geboren in Lucca, der genussfreudigen Stadt in der Toskana, blieb er diesem Ort und seinem Elternhaus Zeit seines Lebens verbunden. Einen Eindruck von Puccinis Jugendjahren gibt das Museo della casa natale di Giacomo Puccini, in den umliegenden Trattorien kann der Besucher einen Eindruck der "cucina povera", der einfachen Küche, gewinnen, deren Anhänger Puccini war. Eine wichtige Gedenkstätte befindet sich in Pascaglia. Von dort stammte die Familie Puccinis, die über mehrere Generationen hinweg eine Musikerdynastie bildete. In Torre del Lago steht das Museo Villa Puccini. Dort lebte der Komponist die längste Zeit seines Lebens. Sein Musikzimmer und fast alle anderen Räume sind im Originalzustand erhalten. In die bergige Garfagnana zog sich Puccini gern zurück, um seiner Jagdleidenschaft nachzugehen.
Der Film besucht wichtige Stationen in Puccinis Leben und stellt die einfache Küche der Toskana vor, deren Anhänger der Komponist war.
(ORF)


Seitenanfang
11:00

Gasparone

Spielfilm, Österreich 1956

Darsteller:
NasoneWolfgang Heinz
SindulfoKurt Preger
CefaluKarl Skraup
BenozzoKarl Benozzo
ErminioBert Fortell
u.a.
Regie: Karl Paryla
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Im friedlichen Städtchen Dioppo verbreitet der korrupte Bürgermeister Nasone Angst und Schrecken, denn mit seiner zerlumpten Garde "konfisziert" er alles, was er für seinen Haushalt gebrauchen kann. Der Wirt Benozzo will sich den illegalen Handel mit geschmuggelter ...
(ORF)

Text zuklappen
Im friedlichen Städtchen Dioppo verbreitet der korrupte Bürgermeister Nasone Angst und Schrecken, denn mit seiner zerlumpten Garde "konfisziert" er alles, was er für seinen Haushalt gebrauchen kann. Der Wirt Benozzo will sich den illegalen Handel mit geschmuggelter Ware, den er und seine Freunde routiniert betreiben, vom korrupten Bürgermeister und dessen Schergen nicht durchkreuzen lassen. Er lässt, indem er geschickt Gerüchte streut und "Beweise" der Rückkehr eines Totgeglaubten erbringt, einen legendären, furchterregenden Räuber namens Gasparone wiederauferstehen: Ein befreundeter Fischer setzt sich - maskiert - heroisch in Szene und versetzt damit sowohl die Stadtherren als auch die Gesetzeshüter in Angst und Schrecken. Fräulein Carlotta, eigentlich dem tumben Bürgermeistersohn, einem infantilen Lebemann, versprochen, verliebt sich in den gutaussehenden falschen Räuber. Der Bürgermeister, der es auf Carlottas Erbschaft abgesehen hat, lässt die Zurückweisung nicht auf sich sitzen und hetzt seine Leute auf die umtriebige Gestalt des Gasparone. Spielerisch lässt das Volk, solidarisch mit dem Gesuchten, die Polizei ins Leere laufen, und hat seinen Spaß an der Inkompetenz der lokalen Exekutive. Blamiert bis auf die Knochen, wird der Bürgermeister von einem angereisten Vorgesetzten abgesetzt. Carlottas Erbschaft, eine Kiste alter Kriegsanleihen, erweist sich als völlig wertlos, Fischer Erminio legt die Identität des Gasparone ab, um fortan mit Carlotta leben zu können. Friede, Liebe, Harmonie kehren in dem Ort ein.
Österreichischer Spielfilm nach der gleichnamigen Operette von Carl Millöcker.
(ORF)


Seitenanfang
12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Ruanda: Gleichberechtigung in Ruanda


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Löwensenf - Der Scharfe aus Düsseldorf

Film von Traute Bonnichsen und Elisabeth Wingens-Vetter

Ganzen Text anzeigen
Manchen treibt er die Tränen in die Augen, anderen schmeckt das Würstchen oder der Käse nicht ohne ihn: Senf. Die wohl bekannteste Marke in Deutschland ist der scharfe Löwensenf aus Düsseldorf. 1920 eröffnete Otto Frenzel in Düsseldorf in der Himmelgeisterstraße ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Manchen treibt er die Tränen in die Augen, anderen schmeckt das Würstchen oder der Käse nicht ohne ihn: Senf. Die wohl bekannteste Marke in Deutschland ist der scharfe Löwensenf aus Düsseldorf. 1920 eröffnete Otto Frenzel in Düsseldorf in der Himmelgeisterstraße seine "Neue Düsseldorfer Senfindustrie Otto Frenzel". Die Geschichte dieses Senfes beginnt aber bereits 1903 in Metz im damals deutschen Lothringen. Dort gründeten Otto und Frieda Frenzel die "Erste Lothringische Essig- und Senffabrik". Abnehmer des Frenzel-Senfs waren das Militär, Werkskantinen und der Lebensmittelhandel der Region. 1918 mussten die Frenzels, wie fast alle Deutschen, das nunmehr französische Lothringen verlassen. In Düsseldorf, einer damals schon bedeutenden Senfstadt, wagten sie einen Neubeginn. Denn sie hatten nicht einfach noch einen weiteren "normalen" Senf zu bieten, sondern einen Senf, der nach dem französischen Dijon-Verfahren hergestellt wurde und obendrein durch ein spezielles Gärverfahren besondere Schärfe und Würze bekam. In Düsseldorf erhielt dieses Produkt den Namen, unter dem es bis heute bekannt ist: Löwensenf. Das Geschäft florierte, der Löwensenf eroberte große Marktanteile. Dass der Erfolg anhielt, lag in zunehmendem Maße an Frieda Frenzel. Sie führte das Unternehmen auch nach dem Tod ihres Mannes weiter, konnte aber nicht verhindern, dass nach dem Krieg die Senfproduktion für Jahre zum Erliegen kam, weil man keine Senfsaat beziehen konnte. Erst 1949 entspannte sich die Lage. Frieda Frenzel führte ihren Betrieb zu immer neuen Rekorden, privat erlebte sie aber eine Tragödie: Ihre drei Söhne starben durch Krankheit und Krieg. Damit gab es keinen Nachfolger aus der Familie mehr. So brachte Frieda Frenzel ihr Privatvermögen in eine Stiftung ein. Löwensenf wechselte mehrmals in neue Hände, 2001 übernahm das Münchener Familienunternehmen Develey die Traditionsmarke.
Ein Film über die Unternehmensgeschichte der bekannten Marke "Löwensenf".
(ARD/WDR)


Seitenanfang
14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Matthias Pupat

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


Seitenanfang
15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der Sauerkrautdiplomat

Ein deutscher Gastwirt erobert das wilde Kurdistan

Film von Uwe Sauermann

Ganzen Text anzeigen
Den thüringischen Gastwirt Gunter Völker hat es in die nordirakischen Provinzhauptstadt Erbil verschlagen. Während im Süden noch immer Bomben explodieren, serviert er im Norden, den die Einheimischen gerne als Kurdistan bezeichnen, Bier, Bratwurst und Sauerkraut. In ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Den thüringischen Gastwirt Gunter Völker hat es in die nordirakischen Provinzhauptstadt Erbil verschlagen. Während im Süden noch immer Bomben explodieren, serviert er im Norden, den die Einheimischen gerne als Kurdistan bezeichnen, Bier, Bratwurst und Sauerkraut. In Erbil erhebt sich die über 7.000 Jahre alte Zitadelle, das zerfallene Wahrzeichen der Stadt. Gleich daneben entsteht das moderne Erbil, das Tor zum Irak - Anziehungspunkt für Geschäftsleute, westliche Hilfsorganisationen und Exilkurden. Für sie alle ist Gunter Völker in seinem deutschen Gasthof da, in dem er gar ein zünftiges Oktoberfest plant. Das geht nur, weil er in die Clankultur vor Ort aufgenommen wurde. Sein kurdischer Stamm bietet ihm Schutz vor Korruption und Repressalien, aber auch eine große Familie: So wird in großem Stil Hochzeit gefeiert, und Gunter Völker ist selbstverständlich mit dabei. Fast könnte man vergessen, dass eine Seitenlinie dieses Clans zum Selbstschutz eine kleine Privatarmee unterhält, die in den Bergen ausgebildet wird.
Der Film begleitet den Gastwirt Gunter Völker in eine Welt zwischen wirtschaftlichem Aufbruch und tausende Jahre alter Tradition.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
15:50
Stereo-Ton16:9 Format

film, food and taste

Brust oder Keule

(L'aile ou la cuisse)

Spielfilm, Frankreich 1976

Darsteller:
Charles DucheminLouis de Funès
Gérard DucheminMichel "Coluche" Colucci
Jacques TricatelJulien Guiomar
u.a.
Regie: Claude Zidi
Länge: 101 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Charles Duchemin, Herausgeber des berühmten, nach ihm benannten Restaurantführers, ist von dem Fastfood-Großproduzenten Jacques Tricatel, dem "Napoleon der gastronomischen Konfektion", zu einem Fernsehduell in der berüchtigten Talkshow "Alle Schläge sind erlaubt!" ...

Text zuklappen
Charles Duchemin, Herausgeber des berühmten, nach ihm benannten Restaurantführers, ist von dem Fastfood-Großproduzenten Jacques Tricatel, dem "Napoleon der gastronomischen Konfektion", zu einem Fernsehduell in der berüchtigten Talkshow "Alle Schläge sind erlaubt!" eingeladen worden. Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt verliert der Kritiker seinen Geschmackssinn. Mit vorgehaltener Waffe hatte ein Koch, dessen Existenz er auf dem Gewissen hat, ihn gezwungen, schlechtes Essen zu verspeisen. Aber der listige Duchemin findet einen Weg, seinen Widersacher zu schlagen.
"Brust oder Keule" ist einer der besten Louis-de-Funès-Filme, der durch die stille, hintergründige Komik von Michel "Coluche" Colucci nicht im Klamauk stecken bleibt und trotz schreiend komischer Geißelung des Fastfoods auch subtile Seitenhiebe gegen die Fetischisierung der französischen Esskultur verteilt.

Als nächsten Film der Reihe "film, food and taste" zeigt 3sat am Sonntag, 13. Februar, um 20.15 Uhr "Chocolat".


Seitenanfang
17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Zukunft Gesundheit (4/4): Das Geschäft mit der Gesundheit

Moderation: Gregor Steinbrenner

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Mehr als 32,4 Milliarden Euro geben die gesetzlichen Krankenkassen jährlich für Arzneimittel aus. Medikamente sind in Deutschland so teuer wie sonst nirgendwo. Eine mächtige Pharmaindustrie setzt die Preise fest, und die Kassen müssen zahlen. Bis jetzt hat sich der ...

Text zuklappen
Mehr als 32,4 Milliarden Euro geben die gesetzlichen Krankenkassen jährlich für Arzneimittel aus. Medikamente sind in Deutschland so teuer wie sonst nirgendwo. Eine mächtige Pharmaindustrie setzt die Preise fest, und die Kassen müssen zahlen. Bis jetzt hat sich der Staat nicht in die Preisverhandlungen eingemischt - doch das soll sich ab 1. Januar 2011 ändern. Gesundheitsminister Philipp Rösler will rund zwei Milliarden Euro pro Jahr einsparen. Die Regierung stimmte seinem Antrag auf eine entsprechende Änderung des Arzneimittelgesetztes zu. Zukünftig müssen die Pharmahersteller erst den Nutzen eines neuen Medikaments nachweisen und dann den endgültigen Preis mit den Krankenkassen aushandeln. Damit möchte Rössler den Arzneimittelmarkt von Grund auf sanieren und der Pharmaindustrie Grenzen setzen. Doch die Neuordnung des Medikamentenmarkts ist nur ein Kostenfaktor im Gesundheitssystem. Problematisch ist auch der unmittelbare Einfluss, den die Pharmaindustrie auf Ärzte ausübt. Eine aktuelle Studie des Ärzteverbands Virchow-Bund bestätigt, dass über die Hälfte der Ärzte den Besuch eines Pharmareferenten schätzen und sich entsprechend beraten lassen: eine Gefahr für die Unabhängigkeit von Forschung und Lehre?
Der letzte Teil des vierteiligen "vivo"-Schwerpunkts "Zukunft Gesundheit" blickt hinter die Kulissen der Gesundheitsindustrie, deckt die Hintergründe auf und lässt Kritiker des Systems zu Wort kommen.


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der unaufhaltsame Aufstieg der Magdalena Martullo

Aus dem Schatten von Christoph Blocher

Reportage von Roland Huber

(aus der SF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigen
Seit sieben Jahren ist die 41-jährige Magdalena Martullo-Blocher, Tochter des Schweizer Politikers Christoph Blocher (SVP), Boss über 2.000 EMS-Mitarbeitende. 2010 bricht die Unternehmerin alle Rekorde: 54 Prozent mehr Umsatz und einen Gewinnzuwachs von 120 Prozent im ...

Text zuklappen
Seit sieben Jahren ist die 41-jährige Magdalena Martullo-Blocher, Tochter des Schweizer Politikers Christoph Blocher (SVP), Boss über 2.000 EMS-Mitarbeitende. 2010 bricht die Unternehmerin alle Rekorde: 54 Prozent mehr Umsatz und einen Gewinnzuwachs von 120 Prozent im ersten Halbjahr 2010.
"Reporter" begleitete die Mutter und Unternehmerin in den innersten Zirkel ihrer Chemie-Firma.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.



Seitenanfang
19:30
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office - Das Filmmagazin

Moderation: Monika Schärer


Einmal wöchentlich zeigt "Box Office - Das Filmmagazin", welche aktuellen Filme man gesehen haben muss, welche DVDs man nicht verpassen darf und was man sonst noch wissen sollte aus der Welt des Films.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Festliche AIDS-Gala 2010

Deutsche Oper Berlin, November 2010

Mit Joyce di Donato, Matti Salminen, Andreas Scholl, Kate Royal
und Pretty Yende

Chor: Deutsche Oper Berlin

Orchester: Deutsche Oper Berlin
Musikalische Leitung: Donald C. Runnincles
Moderation: Max Raabe

Ganzen Text anzeigen
Zum 17. Mal fand im November 2010 in der Deutschen Oper Berlin die Gala zugunsten der Deutschen AIDS-Stiftung statt, mit der bis heute über fünf Millionen Euro für notleidende Männer, Frauen und Kinder mit HIV und Aids gesammelt wurden. International gefeierte Stars ...
(ARD/RBB)

Text zuklappen
Zum 17. Mal fand im November 2010 in der Deutschen Oper Berlin die Gala zugunsten der Deutschen AIDS-Stiftung statt, mit der bis heute über fünf Millionen Euro für notleidende Männer, Frauen und Kinder mit HIV und Aids gesammelt wurden. International gefeierte Stars wie Joyce di Donato, Matti Salminen, Andreas Scholl, Kate Royal und Pretty Yende sorgten für musikalischen Hochgenuss - und das alles ohne Gage und für einen guten Zweck. Unterstützt wurden sie vom Chor und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin, dirigiert von Generalmusikdirektor Donald Runnicles. Den Part des "Opernführers" übernahm Max Raabe.
3sat zeigt eine Aufzeichnung der festlichen Benefizgala, die zugleich ein exquisiter Opernabend und ein gesellschaftliches Ereignis ist.
(ARD/RBB)


Seitenanfang
21:35

Das war Thomas Bernhard

Fernsehdokumente 1967 - 1988

Porträt von Krista Fleischmann

Ganzen Text anzeigen
Zu seinen Lebzeiten sorgten seine Werke für Diskussionen und Polemiken, heute gilt er als einer der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller, sein Werk zählt zur Weltliteratur: Thomas Bernhard (1931 - 1989). Seine Ansichten über Gott und die Welt, seine ...
(ORF)

Text zuklappen
Zu seinen Lebzeiten sorgten seine Werke für Diskussionen und Polemiken, heute gilt er als einer der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller, sein Werk zählt zur Weltliteratur: Thomas Bernhard (1931 - 1989). Seine Ansichten über Gott und die Welt, seine Vorstellungen von Leben und Sterben, seine Gedanken zu Literatur und Theater sind von radikaler Tiefe und schonungsloser Offenheit. In seinem Testament hat sich Thomas Bernhard gegen eine Aufführung seiner Theaterstücke in Österreich ausgesprochen und sich eine Vereinnahmung durch den österreichischen Staat verbeten. Die Debatten um sein letztes Stück "Heldenplatz", Politikeraussagen und Beschimpfungen, er sei ein "Nestbeschmutzer", hatten den schwer kranken Schriftsteller tief getroffen.
Der Film präsentiert Interview- und Gesprächsausschnitte, die Bernhard als großen Dichter und eine der faszinierendsten Künstlerpersönlichkeiten dieses Jahrhunderts zeigen.

Mit "Das war Thomas Bernhard" erinnert 3sat an den österreichischen Schriftsteller, der am 9. Februar 1931 geboren wurde und am 12. Februar 1989 gestorben ist. Aus demselben Anlass folgen im Anschluss, um 22.25 Uhr, die Thomas-Bernhard-Lesung "Thomas Bernhard: In hora mortis" sowie am Sonntag, 13. Februar, um 12.00 Uhr "Die Feuer - und die Wasserprobe".
(ORF)


Seitenanfang
22:25

Thomas Bernhard: In hora mortis

Mit Marianne Hoppe

Akademietheater Wien, 1991

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Neben zahlreichen Romanen und Theaterstücken hat Thomas Bernhard (1931 - 1989) auch mehr als 400 Gedichte verfasst. Sein Gedichtzyklus "In hora mortis" wurde 1958 veröffentlicht. Der Titel ist dem "Ave Maria" entnommen und beschwört die Todesstunde mit den letzten ...
(ORF)

Text zuklappen
Neben zahlreichen Romanen und Theaterstücken hat Thomas Bernhard (1931 - 1989) auch mehr als 400 Gedichte verfasst. Sein Gedichtzyklus "In hora mortis" wurde 1958 veröffentlicht. Der Titel ist dem "Ave Maria" entnommen und beschwört die Todesstunde mit den letzten Äußerungen eines Sterbenden. Im Mittelpunkt stehen die Allgegenwärtigkeit des Todes und die Erfahrung der Sinnlosigkeit.
Von den insgesamt 20 gebetsartigen Gedichten des Zyklus sind in dieser Aufzeichnung aus dem Jahr 1991 aus dem Akademietheater in Wien einige in der Interpretation durch die Schauspielerin Marianne Hoppe zu hören.
(ORF)


Seitenanfang
22:40
Stereo-Ton16:9 Format

Falco, der Poet

Film von Rudi Dolezal

Ganzen Text anzeigen
Mit "Der Kommissar" wurde der österreichische Musiker Falco schlagartig weltberühmt. Mehr als zwölf Jahre nach seinem Tod entdeckt die Literaturszene Falco auch als Poeten. Besonders Kühne vergleichen ihn mit Walther von der Vogelweide, Robert Musil, Ernst Jandl oder ...
(ORF)

Text zuklappen
Mit "Der Kommissar" wurde der österreichische Musiker Falco schlagartig weltberühmt. Mehr als zwölf Jahre nach seinem Tod entdeckt die Literaturszene Falco auch als Poeten. Besonders Kühne vergleichen ihn mit Walther von der Vogelweide, Robert Musil, Ernst Jandl oder Heinrich Heine. Falco gilt als das fehlende Bindeglied zwischen Pop und Avantgarde, zwischen Schlager und Sprachexperiment, zwischen Dialekt und Weltsprache. Christian Ide Hintze, Leiter der Wiener Schule für Dichtung, in der auch Falco eine Literaturklasse unterrichtete, sagt: "Falco ist mehr als Literatur - er ist ein Sprachkünstler, der auch seine Bewegungen beim Vortrag als Teil seines Werkes verstanden hat."
Der Film spürt dem Sprachkünstler Falco nach.
(ORF)


Seitenanfang
23:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
0:30
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Themen:
- Raub-Züge: Ägyptens antiker Schatz in höchster Gefahr
- Road-Movie: Black Brown White
- Probe-Galopp: André Hellers "Magnifico"
- Bernhard-Schwerpunkt: Staatsfeind und Säulenheiliger

Moderation: Martin Traxl

Ganzen Text anzeigen
Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

Text zuklappen
Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


Seitenanfang
1:25
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


Seitenanfang
2:45
Stereo-Ton16:9 Format

Eat Drink Man Woman

Spielfilm, USA/Taiwan 1994

(Wh.)

Länge: 119 Minuten


Seitenanfang
4:45
Stereo-Ton16:9 Format

Das Gold der Ostsee - Bernstein

Film von Monika von Behr

Ganzen Text anzeigen
Bernstein ist das 40 bis 60 Millionen Jahre alte versteinerte Harz einer Zedernart. Der einzige Ort, wo Bernstein im Tagebau gewonnen wird, ist Jantary nahe Kaliningrad. Bis zum Zusammenbruch der UdSSR arbeiteten dort 2.500 Menschen, dann versank das Kombinat, größter ...

Text zuklappen
Bernstein ist das 40 bis 60 Millionen Jahre alte versteinerte Harz einer Zedernart. Der einzige Ort, wo Bernstein im Tagebau gewonnen wird, ist Jantary nahe Kaliningrad. Bis zum Zusammenbruch der UdSSR arbeiteten dort 2.500 Menschen, dann versank das Kombinat, größter Arbeitgeber am Ort, in Korruption und Misswirtschaft.
Der Film zeigt, wie sich inzwischen unterschiedliche Initiativen in der Region bilden und zaghaft die Hoffnung aufkeimt, das Gold der Ostsee doch noch zur Grundlage eines besseren Lebens machen zu können.


Seitenanfang
5:25
Stereo-Ton16:9 Format

Der Alleinsegler

Film von Christoph Felder

Ganzen Text anzeigen
"Das Meer ist die einzige Gegend, wo ich mich nicht als Fremder fühle - es nimmt alle Sinne in Anspruch." 1968 war Wilfried Erdmann der erste Deutsche, der allein eine Weltumseglung schaffte. Fast 40 Jahre später segelt er erneut allein und gegen den Wind 343 Tage um die ...

Text zuklappen
"Das Meer ist die einzige Gegend, wo ich mich nicht als Fremder fühle - es nimmt alle Sinne in Anspruch." 1968 war Wilfried Erdmann der erste Deutsche, der allein eine Weltumseglung schaffte. Fast 40 Jahre später segelt er erneut allein und gegen den Wind 343 Tage um die Welt. 31.362 Seemeilen von Cuxhaven nach Cuxhaven auf einem 10,6 Meter langen und 3,25 Meter breiten Aluminiumboot, seiner "Kathena nui". Fast ein ganzes Jahr lang nur Wind und Wellen, weites Meer und Horizont, Sturm und Flaute, Hitze und Kälte. Nur wenige Tage vor der Umrundung von Kap Hoorn trifft ihn ein Sturm - so hart und grausam, wie ihn der erfahrene Segler noch nie erlebt hat. Doch Erdmann gibt nicht auf, hält durch und ist von dem Gedanken beseelt, die Fahrt zu beenden. Körperlich zermürbt durch Hunger, Durst, Verletzungen und die Gewalt der antarktischen See, seelisch am Limit durch die fast übermächtig werdende Einsamkeit, hat er dennoch die größte Probe, die ein Segler sich auferlegen kann, bestanden.
In Interviews, Logbüchern, Tagebuchaufzeichnungen, Filmaufnahmen, Fotos, Zeichnungen und penibel geführte Listen wird das Abenteuer des Alleinseglers Wilfried Erdmann noch einmal lebendig.

Sendeende: 5:55 Uhr