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Dezember 2017
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Donnerstag, 3. Februar
Programmwoche 05/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hart aber fair

Freiheit oder Gottesstaat - wie gefährlich ist die

Revolution am Nil?

Mit den Gästen John Kornblum (ehem. Botschafter der USA
in Deutschland), Aiman Mazyek (Präsident des Zentralrats
der Muslime in Deutschland), Michel Friedman (Publizist
 und TV-Moderator), Cilja Harders (Leiterin der
Arbeitsstelle "Politik des Vorderen Orients" am
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der
Freien Universität Berlin), Ulrich Kienzle (Journalist
und Nahostexperte)

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:32
Stereo-Ton16:9 Format

Reiseziel Auvergne



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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mein Freund bleibt hier

Reportage von Robert Gordon

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")


Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt steht der Mensch und sein Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
* Unterdrückung: Journalisten in Weißrussland
* Netznachrichten: Neues vom Prenzlauer Berg
* Machosprüche: Abstieg eines Starreporters

Moderation: Anja Reschke


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

NETZ Natur: Wie ein Schmetterling die Welt veränderte

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser


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14:05
VPS 14:04

Stereo-Ton16:9 Format

Der Nicaragua-Kanal

(Wh.)


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14:35
Stereo-Ton16:9 Format

Polen für Anfänger

Ein Roadmovie mit Kurt Krömer und Steffen Möller

Film von Katrin Rothe

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Polen ist nur etwa 80 Kilometer von Berlin entfernt. Doch Kurt Krömer, der Komiker aus Berlin-Neukölln, war noch nie wirklich dort. Der andere, der Kabarettist und Autor Steffen Möller, ist der berühmteste deutsche Gastarbeiter in Polen. Zusammen bereisen sie Polen - ...
(3sat/ARD/RBB)

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Polen ist nur etwa 80 Kilometer von Berlin entfernt. Doch Kurt Krömer, der Komiker aus Berlin-Neukölln, war noch nie wirklich dort. Der andere, der Kabarettist und Autor Steffen Möller, ist der berühmteste deutsche Gastarbeiter in Polen. Zusammen bereisen sie Polen - im Zug und im Fiat Polski und zeigen ihr "Polen für Anfänger". Krömer, der Neu-Pole, ist verblüfft, wie heftig sich Warschau in die freie Marktwirtschaft verliebt hat. Wie schön doch die Polinnen sind und wie allgegenwärtig der Katholizismus. Krömer kapiert auf der Fahrt so langsam, warum Polen so glühende Patrioten sind. Auch für Möller ist nicht alles alter Wodka, was er auf der Tour mit Krömer sieht. Im Warschauer Kulturpalast im stalinistischen Zuckerbäckerstil ist auch er zum ersten Mal. Dann: Die beiden Polen-Entdecker haben eine sehr reale Autopanne, später fahren sie wieder planmäßig mit dem Kanu auf der Odra, wie die Oder dort heißt, und arbeiten bei einer Weinkönigin, die trotz aller Widersprüche polnischer Gesetzgebung mit ihren Eltern ein mittelständiges Winzer-Unternehmen aufbaut.
Das Roadmovie ist eine Entdeckungsreise nach Polen. Kurt Krömer und Steffen Möller laden zum gegenseitigen Kennenlernen ein. Sie treffen in ihrem Polen auf spannende Persönlichkeiten, schräge Vögel, Visionäre und Reaktionäre, und entdecken ein modernes, vielfältiges und oft widersprüchliches Land.
(3sat/ARD/RBB)


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15:20
Stereo-Ton16:9 Format

Am Mississippi (1/3)

Der tiefe Süden

Film von Peter Adler

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Der Mississippi ist Amerikas längster Strom. "Vater des Wassers" nannten ihn die Ureinwohner des Kontinents. Lange maß man dem "Ol' Man River" keine besondere Bedeutung bei, doch jetzt entdeckt Amerika ihn als Teil seines kulturellen Erbes wieder, als Heimat von Jazz und ...

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Der Mississippi ist Amerikas längster Strom. "Vater des Wassers" nannten ihn die Ureinwohner des Kontinents. Lange maß man dem "Ol' Man River" keine besondere Bedeutung bei, doch jetzt entdeckt Amerika ihn als Teil seines kulturellen Erbes wieder, als Heimat von Jazz und Blues, Elvis Presley und Mark Twain. Die dreiteilige Reise auf dem Mississippi und an seinen Ufern entlang erzählt Geschichten über Menschen, Mythen und Musik.
Der erste Teil führt durch den tiefen Süden der USA, von der durch den Wirbelsturm Katrina schwer gebeutelten Metropole New Orleans stromaufwärts in ein Land, das einst von riesigen Plantagen geprägt war. Die Reise beginnt in der märchenhaften Sumpflandschaft, der sogenannten Atchafalayas, im Mündungsgebiet des rund 3.800 Kilometer langen Mississippi. In den heißen Sümpfen von Louisiana, den "Swamps", wimmelt es von Pelikanen, seltenen Seevögeln und Alligatoren. Dies ist die Heimat der Akadier, wie sich die Nachkommen französischer Einwanderer nennen. Bis heute halten sie die Kultur und Traditionen ihrer Vorfahren am Leben, vor allem deren Musik, Cajun und Zydeko. New Orleans - "The Big Easy", wie die Stadt wegen der lockeren Lebensart ihrer Bewohner auch genannt wird - hat trotz der verheerenden Schäden durch den Wirbelsturm Katrina kaum etwas von ihrer Schönheit und seinem Charme verloren. Nach Einbruch der Dämmerung hört man in Bars und Kneipen immer noch den legendären Jazz. Kaum etwas steht mehr für den Geist des "tiefen Südens" als die stattlichen Herrenhäuser aus der Zeit vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg. Sie erinnern nicht nur an Romanfiguren wie Scarlett O'Hara aus "Vom Winde verweht", sondern auch an das Schicksal der Sklaven. Auf der "Evergreen Plantation" kann man die Hütten der Sklaven und Plantagenarbeiter besichtigen, die bis heute beinahe vollständig erhalten geblieben sind.

Die beiden weiteren Teile der dreiteiligen Reihe "Am Mississippi" zeigt 3sat im Anschluss, ab 16.00 Uhr.


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

Am Mississippi (2/3)

Blues und Baumwollfelder

Film von Peter Adler

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Der Mississippi ist Amerikas längster Strom. "Vater des Wassers" nannten ihn die Ureinwohner des Kontinents. Lange maß man dem "Ol' Man River" keine besondere Bedeutung bei, doch jetzt entdeckt Amerika ihn als Teil seines kulturellen Erbes wieder, als Heimat von Jazz und ...

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Der Mississippi ist Amerikas längster Strom. "Vater des Wassers" nannten ihn die Ureinwohner des Kontinents. Lange maß man dem "Ol' Man River" keine besondere Bedeutung bei, doch jetzt entdeckt Amerika ihn als Teil seines kulturellen Erbes wieder, als Heimat von Jazz und Blues, Elvis Presley und Mark Twain.
Der zweite Teil der dreiteiligen Reihe folgt dem Mississippi weiter stromaufwärts in die Wiege des Blues, der auf den schier endlosen Baumwollfeldern der Region aus der Musik und den Liedern der afroamerikanischen Sklaven entstand. "Blues Highway" wird der Highway 61 genannt. 4.000 Kilometer begleiten Mythen und Legenden diese Straße den Mississippi auf seinem Weg durch Amerika. Im Städtchen Clarksdale soll vor über 70 Jahren ein junger Musiker seine Seele an den Teufel verkauft haben - der zeigte ihm dafür, wie man den Blues spielt. Der Blues führte auch John Ruskey vor vielen Jahren an das Ufer von Amerikas großem Strom. Später begann John mit dem Bau von Kanus. Mittlerweile nennen sie ihn den "Riverman". An Bord seiner Kanus kann man auf dem mächtigen "Ol' Man River" eine Welt von wilder, oft gänzlich unberührter Schönheit entdecken. Verborgen hinter den Deichen liegt das "Delta", einst ein riesiges Überschwemmungsgebiet. Frühe Entdecker hielten es für das Mündungsdelta des Flusses und gaben ihm deshalb diese irreführende Bezeichnung. Überall stehen noch die Hütten einstiger Sklaven, die den Sümpfen Ackerland für Baumwolle, das "Gold des Mississippi", abringen mussten. Die Erinnerung an diese Zeit hält Sylvester Hoover in einem Museum aufrecht. Er führt Besucher auch in das Dörfchen Money, in dem im August 1955 ein 14-jähriger Schwarzer von einem weißen Mob zu Tode gefoltert wurde, weil er es gewagt hatte, einer Weißen hinterherzupfeifen. Weiße Geschworene sprachen die Mörder frei. Die Empörung darüber gilt als einer der Auslöser der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung.


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16:45
Stereo-Ton16:9 Format

Am Mississippi (3/3)

Von Elvis zu Mark Twain

Film von Peter Adler

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Der Mississippi ist Amerikas längster Strom. "Vater des Wassers" nannten ihn die Ureinwohner des Kontinents. Lange maß man dem "Ol' Man River" keine besondere Bedeutung bei, doch jetzt entdeckt Amerika ihn als Teil seines kulturellen Erbes wieder, als Heimat von Jazz und ...

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Der Mississippi ist Amerikas längster Strom. "Vater des Wassers" nannten ihn die Ureinwohner des Kontinents. Lange maß man dem "Ol' Man River" keine besondere Bedeutung bei, doch jetzt entdeckt Amerika ihn als Teil seines kulturellen Erbes wieder, als Heimat von Jazz und Blues, Elvis Presley und Mark Twain.
Memphis ist die größte Stadt am Mississippi, und dank Elvis Presley ist sie auch die berühmteste. Fast 600.000 Fans pilgern jährlich zum Haus des "King" nach Graceland - nur das Weiße Haus zieht mehr Amerikaner an. Schier endlose Prozessionen schieben sich durch ein Anwesen voller Nippes und Devotionalien. Begonnen hat alles in dem unscheinbaren Eckgebäude der Sun-Studios im Sommer 1954, als ein schüchterner 18-Jähriger sein Lied "It's Alright Mama" vorspielte. Der Rock 'n' Roll war geboren. Zwei Stunden von Memphis entfernt liegt die "Hurley", das Flaggschiff des Ingenieurkorps der US-Army. Der ganze Lauf des Mississippi untersteht dem Militär, das einen ungehinderten Schiffsverkehr auf der Lebensader der USA garantieren soll. Die "Hurley" kämpft wie ein großer Staubsauger gegen die Verlandung des schlammigen Flusses. Schon lange vor der Ankunft des weißen Mannes war der Mississippi ein bedeutender Handelsweg. So lebten in Cahokia in Illinois vor 800 Jahren etwa 10.000 bis 20.000 Menschen. Die "Mississippians" errichteten einst 120 künstliche Hügel. Der größte von ihnen, Monk's Mound, gilt mit seinen 30 Metern Höhe als eine der größten Pyramiden der Welt. Ein paar Meilen stromaufwärts liegt Hannibal, die letzte Station der Reise. Es ist der Geburtsort von Samuel Langhorne Clemens, der als Schriftsteller unter dem Namen Mark Twain berühmt wurde. Mit "Tom Sawyer" und "Huckleberry Finn" hat er dem Strom ein literarisches Denkmal gesetzt.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Das Licht des Königs

Film von Andreas Lehmann

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Für Kronleuchter gab es solange keinen Bedarf, wie man Feste tagsüber und draußen feierte. Erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts - am Ausgang der Renaissance - verlegte die Aristokratie ihre Gesellschaften in geschlossene Räume. Mit den Kristalllüstern ließ sich Staat ...

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Für Kronleuchter gab es solange keinen Bedarf, wie man Feste tagsüber und draußen feierte. Erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts - am Ausgang der Renaissance - verlegte die Aristokratie ihre Gesellschaften in geschlossene Räume. Mit den Kristalllüstern ließ sich Staat machen - bei Tag und bei Nacht: Tagsüber glitzerte es, wenn sich Sonnenstrahlen in den spiegelnden Flächen brachen, nachts fand der Schein der Kerzen in den funkelnden Prismen einen hundertfachen Widerschein. In unserer Zeit, in der Kerzen für ein paar Cent zu haben sind und Räume auf Knopfdruck erhellt werden, bedeutet Licht an sich noch keinen Luxus. So schauen sich Besucher des Neuen Palais in Potsdam die Möbel und Kunstobjekte der verblichenen Könige an, interessieren sich für Fahrstühle, Fußböden sowie dicke Ölschinken und wissen nicht, dass zur Zeit Friedrichs II. die Kronleuchter die eigentlichen Prunkstücke waren. Kerzen waren damals so teuer, dass der Silberkämmerer sie persönlich verwaltete und einzeln ausgab. Im Alltag begnügten sich selbst Könige mit kleinen Wand- und mobilen Tischleuchtern. Nur zu besonderen Anlässen wurden die mehrstöckigen Kronleuchter angezündet. Und die kosteten ein Vermögen: Mitte des 18. Jahrhunderts musste man für einen Lüster aus Bergkristall 2.000 bis 4.000 Taler zahlen. Zum Vergleich: Carl Philipp Emanuel Bach verdiente 300 Taler im Jahr. Licht war Macht. Und speziell Kronleuchter waren ein Zeichen dafür, ebenso wie für Luxus und Bildung. So war das Neue Palais mit seiner prunkvollen Beleuchtung auch eine Kampfansage des preußischen Herrschers an die Königshäuser Europas.
Im Rahmen einer lang angelegten Medienpartnerschaft zwischen dem ZDF und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin und Brandenburg erkunden Autor Andreas Lehmann und Moderator Wolf-Christian Ulrich in der 3sat-Dokumentation "Das Licht des Königs" die Lichtverhältnisse in Friedrichs Neuem Palais und die historische Bedeutung der Kronleuchter in einer noch spärlich beleuchteten Welt.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Niedersachsen

Themen:
* Starfotograf und Landfrauen: Spendenaktion für
Garlsdorfer Feuerwehr
* Fliegerhorst Oldenburg: Ein Gang über das fast
verwaiste Gelände
* Reeder mit Weitblick: Unternehmer Niels Stolberg
* Leben für den Tanz: Balletttänzer-Pärchen in der
Staatsoper Hannover
* Künstlerkolonie Worpswede: 100 Jahre Bahnhof
* Ausstellungseröffnung in Emden: Meisterwerke von
Franz Radziwill
* Von wegen Winterschlaf: Blumen-Boom in Wiesmoor

Moderation: Sabine Steuernagel

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/NDR/3sat)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano spezial: "Kleine Sieger - Mit Drill zum Erfolg?"

Moderation: Ingolf Baur

Erstausstrahlung

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Mit dem Buch "Die Mutter des Erfolgs" entfachte die Juraprofessorin Amy Chua in den USA eine heftige Erziehungsdebatte, die auch nach Deutschland schwappt. Während das Ziel der Kindererziehung lange Zeit vor allem die freie Entfaltung der Persönlichkeit war, sorgt nun ...

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Mit dem Buch "Die Mutter des Erfolgs" entfachte die Juraprofessorin Amy Chua in den USA eine heftige Erziehungsdebatte, die auch nach Deutschland schwappt. Während das Ziel der Kindererziehung lange Zeit vor allem die freie Entfaltung der Persönlichkeit war, sorgt nun die harte "Tigermutter" für Aufse-hen. In den USA fragen Zeitungen wie das "Wall Street Journal", warum Kin-der aus asiatischen Ländern bei Bildungsstudien in der Regel vorn, US-amerikanische jedoch irgendwo auf Platz 20 und bei Mathematik noch weiter hinten liegen. Andere Medien verweisen darauf, dass auch die Selbstmordrate bei Asiaten höher liege und die Kinder zu "kleinen Soldaten" erzogen würden.
"nano spezial" geht diesen Fragen nach.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Teure Tote - die Vermarktung verblichener Legenden

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Katastrophentage: Der Anschlag

Terror am Flughafen Wien-Schwechat

Film von Tom Matzek

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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Es war ein Tag, der Österreich erschütterte: Am 27. Dezember 1985, drei Tage nach Weihnachten, verübte ein Kommando der damals berüchtigten Terrorgruppe Abu Nidal einen Anschlag auf den Schalter der israelischen Fluglinie El Al am Flughafen Wien-Schwechat. Die blutige ...
(ORF)

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Es war ein Tag, der Österreich erschütterte: Am 27. Dezember 1985, drei Tage nach Weihnachten, verübte ein Kommando der damals berüchtigten Terrorgruppe Abu Nidal einen Anschlag auf den Schalter der israelischen Fluglinie El Al am Flughafen Wien-Schwechat. Die blutige Bilanz: Drei Tote, Dutzende Verletzte. Der Anschlag rückte die österreichische Nahost-Politik in die öffentliche Diskussion. War das Engagement Bruno Kreiskys im Nahost-Konflikt die Ursache, dass Österreich zum Terror-Schauplatz wurde? Mehr als ein Jahrzehnt lang versuchte Bruno Kreisky zuerst als Bundeskanzler, dann als Berater der Regierung Sinowatz durch geheime persönliche Gespräche mit radikalen Palästinenserführern die Bedrohung durch Anschläge in Österreich zu vermindern. Darunter waren auch von Israel gesuchte Terroristen wie Ali Hassan Salameh, einer der Verantwortlichen für das Massaker an israelischen Sportlern bei den Olympischen Spielen in München 1972.
Der Film rollt die Hintergründe des Flughafen-Attentats von 1985 auf. Zu Wort kommen unter anderen Bruno Kreiskys ehemalige engste Mitarbeiter, wie die Innenminister Erwin Lanc und Karl Blecha, die schildern, wie diese Gespräche stattfanden und warum sie den Anschlag im Dezember 1985 nicht verhindern konnten.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel - Zucker: Das süße Geheimnis

Mit Dirk Schaal (Germanist und Kulturhistoriker,
Uni Leipzig/Halle) und Manfred J. Müller (Mediziner
vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde
in Kiel)

Erstausstrahlung

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35 Kilogramm: Soviel Zucker konsumiert jeder Deutsche pro Jahr. Kaum ein anderer Stoff verbindet die Geschichte unseres Körpers so eng mit internationaler Politik. Verbreitet durch die Kreuzritter, wurde der Süßstoff später eine wichtige Triebfeder des Sklavenhandels. ...

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35 Kilogramm: Soviel Zucker konsumiert jeder Deutsche pro Jahr. Kaum ein anderer Stoff verbindet die Geschichte unseres Körpers so eng mit internationaler Politik. Verbreitet durch die Kreuzritter, wurde der Süßstoff später eine wichtige Triebfeder des Sklavenhandels. Die Geschichte des Zuckers erweist sich bei näherem Hinsehen als eine einzigartige und höchst komplexe Verbindung von biologischen, medizinischen und biochemischen Fragen mit Technikgeschichte, Moral, Kultur, Gesellschaft und Politik. Erstaunlich ist, dass Zuckerrohr bereits seit 8.000 Jahren zur Erzeugung von Zucker genutzt wird. In Europa wurde das Süßmittel jedoch erst im 12. Jahrhundert bekannt. Vorerst den wohlhabenden Europäern vorbehalten, trat der Zucker in Europa erst Mitte des 18. Jahrhunderts den Siegeszug an: Der Berliner Chemiker Andreas Sigismund Marggraf entdeckte, dass sich auch aus heimischen Runkelrüben Zucker herstellen ließ. Marggrafs Schüler Franz Carl Achard setzte die Untersuchungen fort und errichtete 1801 in Schlesien die erste Rübenzuckerfabrik der Welt. Heute werden weltweit jährlich rund 160 Millionen Tonnen Zucker produziert. Was macht seine ungebrochene Beliebtheit aus? Es gibt biologisch-medizinische Ursachen, die Zucker ein gewisses "Suchtpotenzial" verleihen, aber trägt der hohe Zuckerverbrauch tatsächlich auch maßgeblich zur Verfettung der Menschen in industrialisierten Nationen bei?
Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen - Germanist und Kulturhistoriker Dirk Schaal von der Uni Leipzig/Halle, und Manfred J. Müller, Mediziner vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde in Kiel - über die wirtschaftlichen und politischen Interessen bei der Vermarktung des raffinierten Stoffs.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Amour fou

Coco Chanel & Igor Stravinsky

Spielfilm, Frankreich 2009

Darsteller:
Coco ChanelAnna Mouglalis
Igor StravinskyMads Mikkelsen
Catherine StravinskyElena Morozova
Missia SertNatacha Lindinger
Sergej DiaghilewGrigori Manoukow
Großherzog DimitriRasha Bukvic
Regie: Jan Kounen
Länge: 115 Minuten
Erstausstrahlung

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Paris 1913: Im Théâtre des Champs-Élysées in Paris findet die Uraufführung von Igor Stravinskys epochemachender Komposition "Le sacre du printemps" statt. Coco Chanel besucht die Vorführung und ist fasziniert. Aber das revolutionäre Stück ist zu modern, zu radikal: ...

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Paris 1913: Im Théâtre des Champs-Élysées in Paris findet die Uraufführung von Igor Stravinskys epochemachender Komposition "Le sacre du printemps" statt. Coco Chanel besucht die Vorführung und ist fasziniert. Aber das revolutionäre Stück ist zu modern, zu radikal: Die Premiere wird zu einem gigantischen Skandal. Stravinsky ist am Boden zerstört. Sieben Jahre später - Coco Chanel ist inzwischen wohlhabend, angesehen und eine erfolgreich Modeschöpferin - begegnen sich die beiden wieder. Die Anziehungskraft zwischen ihnen ist sofort spürbar und elektrisierend. Coco Chanel bietet Stravinsky, der seit der russischen Revolution als Flüchtling im Pariser Exil in ärmlichen Verhältnissen lebt, an, in ihre Villa in Garches bei Paris zu ziehen, um dort in Ruhe arbeiten zu können. Stravinsky nimmt Chanels großzügige Offerte an und zieht mitsamt seiner vier Kinder und seiner schwindsüchtigen Gattin in die Villa. Dort entwickelt sich zwischen den beiden höchst kreativen Menschen eine leidenschaftliche Liebesaffäre.
Der Film von Regisseur Jan Kounen besticht von der ersten Minute an durch seine ausgefeilte Ästhetik. Sorgfältig ausgewählte Drehorte, Villen und Dekors im Stil der Zeit sowie aufwendige Konzertszenen lassen die Atmosphäre dieser Zeit aufleben. Zugleich wird man in die leidenschaftliche und erotische Liebesgeschichte zweier exzentrischer Künstler und in die von Rivalität geprägte Beziehung der beiden Frauen hineingezogen. Die Produktion, die als 2009 als Abschlussfilm des Festivals von Cannes Premiere hatte, wurde unterstützt von Karl Lagerfeld und dem Modekonzern "Chanel", die dem Filmteam ihre Archive und Kollektionen zur Verfügung stellten. Außerdem erhielt das Team Zugang zu dem berühmten Apartment von Coco Chanel in der Rue Cambon 31 in Paris. Neben der Musik Stravinskys sorgt Gabriel Yared ("Der englische Patient") für einen bemerkenswerten Soundtrack. Anna Mouglalis, das aktuelle Gesicht von "Chanel", spielt die Rolle der Coco Chanel.

Als nächsten Beitrag der Spielfilmreihe "Amour fou" zeigt 3sat am Freitag, 4. Februar, um 22.25 Uhr "Lady Chatterley".


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0:20
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:50
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Moderation: Urs Leuthard


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.



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2:00
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Themen:
- Mahnbescheid, Strafanzeige, Meldung bei der
Bankenaufsicht - Keine Chance gegen die Ebay-Bank
PayPal?
- Großer Rechner, kleiner Rechner, mobiler Rechner -
Welcher Computertyp sind Sie?
- Die Schreibtafel wird neu erfunden - Tablet-PCs
machen das Leben leichter

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)



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3:00
Stereo-Ton

Guédelon - Burgenbau wie im 13. Jahrhundert

(Wh.)


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3:45
16:9 Format

Expedition Schatzinsel

(Wh.)


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Thema: Aufstand in Ägypten - Eine Chance für die Islamisten?

Mit Gudrun Harrer (Islamwissenschaftlerin, Journalistin
"Standard"), Rami Ali (Ägyptisch-Österreichische Jugend),
Adel El Sayed (Politologe, Universität Innsbruck,
gebürtiger Ägypter), Johanna Awad-Geissler (Buchautorin)
und Mostafa Abdallah Aly (Bürochef Al Ahram)
Leitung: Rudolf Nagiller


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)

Sendeende: 5:55 Uhr