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Oktober 2017
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Sonntag, 23. Januar
Programmwoche 04/2011
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6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo-Reportage

(Wh.)


6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Peter Sloterdijk: Optimierung des Menschen?

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Wissenschaftshistoriker vertreten heute die Ansicht, dass nach dem Jahrhundert der Physik jetzt ein Jahrhundert der Biowissenschaften eingetreten ist. "Was ist Leben" lautete jedenfalls das Thema einer Vortragsreihe des Studium Generale der Universität Tübingen. Diese ...
(ARD/SWR)

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Wissenschaftshistoriker vertreten heute die Ansicht, dass nach dem Jahrhundert der Physik jetzt ein Jahrhundert der Biowissenschaften eingetreten ist. "Was ist Leben" lautete jedenfalls das Thema einer Vortragsreihe des Studium Generale der Universität Tübingen. Diese scheinbar simple Frage ist so vielschichtig wie die Antwortversuche, die sie provoziert. In dem Vortrag von Professor Dr. Peter Sloterdijk geht es nicht um konkrete funktionale Zusammenhänge oder biotechnische Verfahren, sondern um die übergeordnete Frage, ob Menschen überhaupt das Vermögen besitzen, die ihnen aufgetragene Aufgabe der Selbstgestaltung in einem positiven Sinne zu bewältigen.
Peter Sloterdijk hat sich in seiner kulturphilosophischen Arbeit intensiv mit dieser Fragestellung auseinandergesetzt und ist dabei oft selbst zum Objekt heftiger Auseinandersetzungen geworden. Er ist Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und Ordinarius für Kulturphilosophie und Medientheorie an der Universität Wien.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Akseli Gallen-Kallela: Lemminkäinens Mutter


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Was macht uns Menschen zu Menschen?

Der Philosoph Hans Lenk im Gespräch mit

Norbert Bischofberger

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Was macht uns Menschen zu Menschen: Ist es die Sprache, das Denken, das Selbstbewusstsein, die Sexualität oder gar die Religion? Mit dieser Frage befasst sich die philosophische Anthropologie, und Hans Lenk ist einer der besten Kenner dieser Materie. Er zählt zu den ...

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Was macht uns Menschen zu Menschen: Ist es die Sprache, das Denken, das Selbstbewusstsein, die Sexualität oder gar die Religion? Mit dieser Frage befasst sich die philosophische Anthropologie, und Hans Lenk ist einer der besten Kenner dieser Materie. Er zählt zu den wichtigsten Vertretern der deutschen Gegenwartsphilosophie. Lenk sieht den Menschen als weltoffenes und flexibles Wesen, das die Welt nach seinen Vorstellungen gestaltet.
In "Sternstunde Philosophie" gibt Hans Lenk einen Einblick in die philosophische Forschung über den Menschen und berücksichtigt dabei die Ergebnisse aus allen wichtigen Wissenschaftsgebieten.


10:15
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Peter I. Tschaikowski: Konzert für Klavier und

Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23

Berliner Philharmonie, 1988 - Karajan Nachlass

Mit Jewgenij Kissin (Klavier)

Orchester: Berliner Philharmoniker
Musikalische Leitung: Herbert von Karajan

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Peter I. Tschaikowskis 1. Klavierkonzert entstand 1874 und wurde 1875 in Boston mit Hans von Bülow am Klavier uraufgeführt. Diesem wurde es auch gewidmet. Den Siegeszug trat das Werk allerdings erst nach der Aufführung in Paris 1878 mit Nikolai Rubinstein an. Die ...
(ORF)

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Peter I. Tschaikowskis 1. Klavierkonzert entstand 1874 und wurde 1875 in Boston mit Hans von Bülow am Klavier uraufgeführt. Diesem wurde es auch gewidmet. Den Siegeszug trat das Werk allerdings erst nach der Aufführung in Paris 1878 mit Nikolai Rubinstein an. Die Interpretation der Berliner Philharmoniker beim Silvesterkonzert 1988 gilt als Meilenstein der Orchestermusikgeschichte des 20. Jahrhunderts - nicht nur, weil es Karajans letzter Auftritt mit den Berliner Philharmonikern war.
3sat zeigt eine Aufzeichnung des Konzerts.
(ORF)


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11:00
Stereo-Ton16:9 Format

Gladys' Reise

"Im Herzen waren wir Indonesier"

Film von Christa Miranda und Stéphane Kleeb

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Als 80-Jährige reist die Bernerin Gladys nach Indonesien und in ihre eigene Vergangenheit: Ein Vierteljahrhundert hat ihre Familie in Niederländisch-Indien gelebt. Ihr Vater war dort Tropenarzt, ihre Mutter war fasziniert von den lokalen Kulturen und schrieb Tagebücher. ...

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Als 80-Jährige reist die Bernerin Gladys nach Indonesien und in ihre eigene Vergangenheit: Ein Vierteljahrhundert hat ihre Familie in Niederländisch-Indien gelebt. Ihr Vater war dort Tropenarzt, ihre Mutter war fasziniert von den lokalen Kulturen und schrieb Tagebücher. Die koloniale Idylle ging abrupt zu Ende, als im Verlauf des Zweiten Weltkriegs die Japaner das Land besetzten. Die Brutalität der Besatzer erfuhren Gladys und ihre Mutter am eigenen Leibe. Trotzdem knüpfte die Familie auch persönliche Beziehungen zu den Japanern.
Anhand der Biografie von Gladys gibt der Film einen beeindruckenden Einblick in die Kolonialzeit und die Dramen, die sich vor über 65 Jahren im fernen Asien abspielten.


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

The Prison and the Priest

Peter Meienberg in Nairobi

Film von Armin Menzi und Ivo Kummer

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Sein Arbeitsplatz sind die modrigen Gefängnisse der kenianischen Millionenmetropole Nairobi, und er engagiert sich für Menschen, die "unter die Räuber gefallen" sind: Mörder, Diebe und auch zu Unrecht Verurteilte. Der 79-jährige Sankt Galler Benediktiner Peter ...

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Sein Arbeitsplatz sind die modrigen Gefängnisse der kenianischen Millionenmetropole Nairobi, und er engagiert sich für Menschen, die "unter die Räuber gefallen" sind: Mörder, Diebe und auch zu Unrecht Verurteilte. Der 79-jährige Sankt Galler Benediktiner Peter Meienberg spendet Trost und Zuversicht. Peter Meienberg organisiert rechtlichen Beistand, bessere medizinische Versorgung und hat durch sein Wirken sogar eine Gefängnisreform in Kenia ausgelöst. Außerhalb der Gefängnismauern unterstützt er mit seinem Hilfswerk "Faraja Trust" Flüchtlinge und Bedürftige in den Slums und führt ein landwirtschaftliches Ausbildungszentrum.
Der Film begleitet den unerschrockenen Pater Peter Meienberg bei seinen Gefängnisbesuchen und gewährt einzigartige Einblicke in den Alltag kenianischer Männer- und Frauengefängnisse.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Micheln und Mühlen

Ein Streifzug durch das Granit- und Weberland

Film von Klaus Huber

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Drei Flüsse aus drei verschiedenen Ländern sind die Lebensadern des Oberen Mühlviertels: Der Michelbach fließt von Deutschland nach Österreich und wird an der Grenze in "Große Mühl" umgetauft. Die Steinerne Mühl kommt aus Tschechien und vereint sich in Haslach mit ...
(ORF)

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Drei Flüsse aus drei verschiedenen Ländern sind die Lebensadern des Oberen Mühlviertels: Der Michelbach fließt von Deutschland nach Österreich und wird an der Grenze in "Große Mühl" umgetauft. Die Steinerne Mühl kommt aus Tschechien und vereint sich in Haslach mit der Großen. Dagegen hat die Kleine Mühl, als einzige in Oberösterreich entsprungen, auch eine eigene Mündung in die Donau. Der Granit bestimmt die Landschaft nördlich der Donau, und er beschert dem Mühlviertel auch ein kleines Naturwunder: die Waldschlucht nahe Helfenberg. Unterhalb der Schlucht ist die Steinerne Mühl in den letzten Jahren wieder zum Lebensraum des Bibers geworden. Viele Bäume mit charakteristischen Bissspuren belegen die Rückkehr des großen Nagers - zur Freude der Naturschützer, allerdings zum Unmut mancher Grundbesitzer, deren Baumbestand gefährdet ist. "Micheln" werden die Mühl-Flüsse von den Einheimischen genannt. Einst trieben sie zahlreiche Mühlen und Sägewerke an. Die Berdetschläger Mühle nahe Klaffer zum Beispiel, oder die Furthmühle bei Damreith. In der Region der drei Flüsse gedeiht Flachs, auch Lein genannt. Die Leinenweber verdankten ihm einst ihre Existenz. Zu den wenigen Betrieben, die bis heute überlebt haben, zählt die Leinenmanufaktur Leitner in Ulrichsberg, die dank modernster Technik in einer Produktionsnische weltweit führend ist: Sie produziert Leinöl. Leinölerdäpfel, einst alltägliches Grundnahrungsmittel, gelten heute als begehrte Spezialität der Region.
Der Film stellt das Mühlviertel vor.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Land im Gezeitenstrom (1/4)

Die Elbe - von Hamburg bis Stade

Film von Manfred Schulz

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Die Elbe formt Landschaften. Die rund 100 Kilometer zwischen Hamburg und der Elb-Mündung in die Nordsee sind eine Region der Gegensätze: Einsame, unberührte Naturidylle wechselt sich ab mit quirligen Ortschaften.
Die vierteilige Reihe zeigt das Leben im Norden ...
(ARD/NDR)

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Die Elbe formt Landschaften. Die rund 100 Kilometer zwischen Hamburg und der Elb-Mündung in die Nordsee sind eine Region der Gegensätze: Einsame, unberührte Naturidylle wechselt sich ab mit quirligen Ortschaften.
Die vierteilige Reihe zeigt das Leben im Norden Deutschlands von Hamburg bis nach Ostfriesland.Der erste Teil beginnt am Hamburger Elbufer, wo gigantische Containerschiffe über den Elbgrund schrammen.

Die weiteren drei Folgen der vierteiligen Reihe "Land im Gezeitenstrom" zeigt 3sat Sonntag, den 30. Januar, sowie den 13. und 20. Februar, jeweils um 13.30 Uhr.
(ARD/NDR)


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14:30

Diese Drombuschs (3/6)

Das Vermächtnis

Darsteller:
Vera DrombuschWitta Pohl
Onkel LudwigGünter Strack
Dr. Martin SandersMichael Degen
Oma DrombuschGrete Wurm
MarionSabine Kaack
ChrisMick Werup
TinaMarion Kracht
ThomiEike Hagen Schweikhardt
u.a.
Buch: Robert Stromberger
Regie: Michael Meyer

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Die Beziehung zwischen Martin Sanders und Vera Drombusch stagniert, obwohl sich Martin redliche Mühe gibt, das Vergangene vergessen zu machen. Onkel Ludwig, der seiner mütterlichen Freundin Frau Hohenscheid viel zu verdanken hat, scheint die Führung des Lokals mehr zu ...

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Die Beziehung zwischen Martin Sanders und Vera Drombusch stagniert, obwohl sich Martin redliche Mühe gibt, das Vergangene vergessen zu machen. Onkel Ludwig, der seiner mütterlichen Freundin Frau Hohenscheid viel zu verdanken hat, scheint die Führung des Lokals mehr zu seinem eigenen Vorteil zu betreiben als zugunsten seiner Brotgeberin. Yvonnchen, ein stummes Mädchen vom Jahrmarkt, das Unterschlupf in der gemeinsamen Wohnung von Frau Hohenscheid und Onkel Ludwig gefunden hat und nun im Lokal als Bedienung arbeitet, entdeckt, dass Onkel Ludwig die Kassenbücher fälscht.
Dritte von sechs Folgen der Kultserie.



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

... aus der digitalen Welt

Themen: Daten - Das Öl von morgen? u. a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bauer sucht Kultur (3/3)

Unterwegs mit Dieter Moor

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Moderator Dieter Moor ist begeisterter Biobauer mit eigenem Hof. In "Bauer sucht Kultur" reist er durch Brandenburg und trifft auf Künstler, Maler, Schriftsteller: Menschen, die wie er auf das Land gezogen sind. Er spricht mit ihnen über die Faszination des Landlebens ...
(ARD/RBB)

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Moderator Dieter Moor ist begeisterter Biobauer mit eigenem Hof. In "Bauer sucht Kultur" reist er durch Brandenburg und trifft auf Künstler, Maler, Schriftsteller: Menschen, die wie er auf das Land gezogen sind. Er spricht mit ihnen über die Faszination des Landlebens und lässt sich von ihnen ihre Gegend, ihre Gärten und Häuser zeigen.
Dieter Moor macht sich in der dritten Folge auf den Weg in die Uckermark, um einen Mann zu treffen, der lange in seinen Kolumnen über Wochenendhäuser auf dem Land gespottet hat. Nun verrät der Autor Harald Martenstein bei einer Radtour, warum er trotzdem in die Uckermark gezogen ist, in die "östlichste Toskana Deutschlands", wo er mit seinem Gast auch eine Straußenfarm besucht. Mit der Schauspielerin Carmen-Maja Antoni besucht Dieter Moor dann das kleine Örtchen Bohsdorf. Dort steht er noch, der Laden aus der Romanvorlage von Erwin Strittmatter. Carmen-Maja Antoni spielte im Film die Großmutter und kommt noch heute gerne nach Bohsdorf zurück. Schließlich erhält der Kulturbauer auf seinem Hof Besuch von zwei Männern in Cowboystiefeln: Alec und Stefan von The BossHoss. Bei einem frisch gegrillten Steak weihen sie Dieter Moor in das Geheimnis ein, wie man mit gefälschtem Südstaatenakzent und echter Westerngitarre großartigen Country-Rock macht.
(ARD/RBB)


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17:45
Stereo-Ton

Buenos Aires

Film von Jochen Müller

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Südamerika wird bei europäischen Touristen immer beliebter. Die schroffen Berge Feuerlands, Pinguin-Kolonien, Seeelefanten aus nächster Nähe, das ewige Eis und das sagenumwobene Kap Hoorn begeistern die Reisenden. Eine Möglichkeit, sich Südamerika zu nähern, ist ...
(ARD/SR)

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Südamerika wird bei europäischen Touristen immer beliebter. Die schroffen Berge Feuerlands, Pinguin-Kolonien, Seeelefanten aus nächster Nähe, das ewige Eis und das sagenumwobene Kap Hoorn begeistern die Reisenden. Eine Möglichkeit, sich Südamerika zu nähern, ist eine Kreuzfahrt: Man braucht sich mit Einreisemodalitäten und dergleichen nicht länger als unbedingt notwendig herumzuschlagen, man überbrückt - quasi im Schlaf - die riesigen Entfernungen von einem Naturschauspiel zum nächsten, und schließlich ist auch das Reisen mit einem Kreuzfahrtschiff selbst ein Erlebnis. Viele Südamerika-Kreuzfahrten beginnen oder enden in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Weiter Richtung Süden führt die Südamerika-Kreuzfahrt der "Norwegian Cruise Line". Dieser Veranstalter hat sich dem Freestyle Cruising verschrieben: Es gibt keine Kleiderordnung. Landausflüge werden an allen acht Orten, an denen die "Norwegian Crown" anlegt, angeboten: zum Beispiel in Montevideo, der Hauptstadt von Uruguay, oder in Puerto Madryn, wo die Besucher eines der bedeutendsten Naturparadiese Südamerikas erwartet - die Peninsula Valdés. Und dann Kap Hoorn - mehr als 1.000 Schiffe sind bislang an diesem Berg, wo Ozeane und Winde aufeinanderprallen, nicht vorbeigekommen. Das eisige Wasser hat sie unter sich begraben. Stürmisch und kalt bleibt es auch in der von Charles Darwin als geografisches Phänomen beschriebenen Ost-West-Passage, dem Beagle-Kanal. Sechs Gletscher fallen steile Berghänge hinab ins Meer. Fünf der 15 Tage verbringt der Südamerika-Kreuzfahrer auf der Reise von Buenos Aires nach Santiago de Chile auf hoher See.
Eine Reise von Buenos Aires bis ans Ende der Welt.
(ARD/SR)


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17:55
Stereo-Ton16:9 Format

Chili, Curry und Koriander

Die Welt der Gewürze (2/2)

Film von Annette Frei Berthoud

(aus der SF-Reihe "NZZ Format")

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Kaum ein anderes Lebensmittel hat die Geschichte der Menschheit so sehr geprägt wie die Gewürze. Pfeffer, Muskatnuss, Safran, Zimt und Nelken gehören neben Seide, Gold und Edelsteinen zu den ältesten Handelsgütern der Welt und spielten jahrtausendelang eine so ...

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Kaum ein anderes Lebensmittel hat die Geschichte der Menschheit so sehr geprägt wie die Gewürze. Pfeffer, Muskatnuss, Safran, Zimt und Nelken gehören neben Seide, Gold und Edelsteinen zu den ältesten Handelsgütern der Welt und spielten jahrtausendelang eine so bedeutende wirtschaftliche und politische Rolle wie heute das Erdöl. Der Gewürzhandel löste in der Vergangenheit manchen Krieg aus und war entscheidend für die Entdeckung Amerikas. Gewürze sind zudem wahre medizinische Wundermittel.
Eine Reise nach Madagaskar, Indien, Mexiko und zu anderen Ländern, in denen Gewürze produziert werden.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Museums-Check mit Markus Brock

Albertina Wien

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Von wegen verstaubt: Museen sind heute sinnliche Erlebnisorte für die ganze Familie. In der Reihe "Museums-Check" stellt Moderator Markus Brock einzigartige Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor. So eröffnet er spannende Einblicke hinter die Kulissen und ...
(ARD/SWR)

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Von wegen verstaubt: Museen sind heute sinnliche Erlebnisorte für die ganze Familie. In der Reihe "Museums-Check" stellt Moderator Markus Brock einzigartige Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor. So eröffnet er spannende Einblicke hinter die Kulissen und trifft in jeder Folge einen prominenten Überraschungsgast. "Ich möchte Lust machen auf Museen und Schwellenangst nehmen", sagt er.
In dem Film aus der Reihe "Museumscheck" besucht Markus Brock ein Museum mit Tradition: die Albertina in Wien. Sie ist eine wahre Schatzkammer und enthält eine der großartigsten grafischen Sammlungen der Welt. Die Geschichte der Albertina reicht mehr als 200 Jahre zurück. Herzog Albert von Sachsen-Teschen hat sie bereits im 18. Jahrhundert begründet. Seit ihrer Wiedereröffnung 2003, nach fast zehnjähriger Renovierung, ist die Albertina ein Besuchermagnet. Drei wechselnde Ausstellungen können seit dem Umbau gleichzeitig gezeigt werden. Markus Brock sieht sich Andy Warhols "Cars", die Sammlung "Batliner" mit Meisterwerken der Klassischen Moderne von Renoir bis Picasso an und natürlich das Schmuckstück der Albertina: den berühmten Hasen von Albrecht Dürer. Allerdings nicht im Original, das ist viel zu kostbar und lagert mit vielen anderen Blättern im Tiefenspeicher - einem hoch technisierten Archiv, das mittels Roboter bedient wird. Markus Brock wirft einen Blick hinein und erfährt, warum Zeichnungen so lichtempfindlich sind. In Sachen Zeichnung ist sein Gast, der preisgekrönte Wiener Kabarettist Alf Poier, "Experte". Für seine Auftritte zaubert der zappelige Querkopf kindlich-komische Strichzeichnungen. Markus Brock erholt sich von den vielen Eindrücken im stilvollen Museumscafé, einer Hommage an Egon Schiele, dessen Bilder die Wände schmücken.
(ARD/SWR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Nachts allein mit Nofretete

Jahrhundertprojekt Museumsinsel

Film von Carola Wedel

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Wenn abends die Besucher das Neue Museum auf der Berliner Museumsinsel verlassen, kehrt um ihre prominenteste Bewohnerin, die ägyptische Königin Nofretete, noch lange keine Ruhe ein. Techniker prüfen Lichtanlagen, Heizung und Sicherheitstechnik, Restauratoren ...

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Wenn abends die Besucher das Neue Museum auf der Berliner Museumsinsel verlassen, kehrt um ihre prominenteste Bewohnerin, die ägyptische Königin Nofretete, noch lange keine Ruhe ein. Techniker prüfen Lichtanlagen, Heizung und Sicherheitstechnik, Restauratoren untersuchen mögliche Beschädigungen durch die Gäste, Putzkolonnen bereiten alles vor für den neuen Tag. Auch die Stimmung im Haus, das Licht und die Geräusche sind dann ganz anders als gewohnt: ein für die meisten Menschen unbekannter Kosmos.
Das Neue Museum hat sieben Tage in der Woche geöffnet. Pflege und Erhaltung können also nur ausschließlich in den Schließzeiten stattfinden: Von 18.00 Uhr bis 10.00 Uhr morgens. Diese Zeit in einer Nacht im November 2010 bildet der Film von Carola Wedel ab. In ihm stehen die Menschen hinter den Kulissen im Mittelpunkt - diejenigen, die so ein weltberühmtes Haus eigentlich am Leben erhalten: Die Museumswächter in den Sälen, die Garderobenfrauen und die Hausmeister, die Sicherheitsbeauftragten, die Handwerker und das Servicepersonal, die alle dazu beitragen, dass das Neue Museum funktioniert. Viele persönliche Geschichten werden erzählt, viele Orte zum Teil erstmals für die Öffentlichkeit aufgesucht.

Das ZDF und 3sat begleiten als Medienpartner den Wiederaufbau der Museumsinsel.


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19:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Das Bauhaus, Deutschland

Mythos und Missverständnis

Film von Christian Romanowski

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1919 wurde in Weimar ein Mythos geboren. Sein Schöpfer, der Architekt Walter Gropius (1883 - 1969), hatte die Vision vom klaren, durchsichtigen und funktionalen Bauwerk für den neuen Menschen. Konzept war das Zusammenwirken von Künsten und Handwerk, und bald arbeitete ...
(ARD/SWR)

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1919 wurde in Weimar ein Mythos geboren. Sein Schöpfer, der Architekt Walter Gropius (1883 - 1969), hatte die Vision vom klaren, durchsichtigen und funktionalen Bauwerk für den neuen Menschen. Konzept war das Zusammenwirken von Künsten und Handwerk, und bald arbeitete an der neu gegründeten Bauhaus-Schule auch die Industrie mit. Viele der so entstandenen Serienprodukte sind heute Klassiker. Künstler wie Lionel Feininger und Paul Klee lehrten dort. Es war ein Ort der Feste und Manifeste. Nach dem Umzug nach Dessau wurde das neue Hauptgebäude, ein transparenter Kubus aus Beton und Glas, zum zukunftsweisenden Symbol für die Schule. Den Nationalsozialisten war das Bauhaus jedoch ein Dorn im Auge, und das Institut musste schließen. Heute findet man die Spuren der Bauhaus-Künstler in der ganzen Welt.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt die Geschichte der Weimarer Kunstschule Bauhaus vor.
(ARD/SWR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Das Tagebuch der Anne Frank

(The Diary of Anne Frank)

Spielfilm, USA 1980

Darsteller:
Anne FrankMelissa Gilbert
Otto FrankMaximilian Schell
Frau FrankJoan Plowright
Herr van DaanJames Coco
Peter van DaanScott Jacoby
Frau van DaanDoris Roberts
u.a.
Regie: Boris Sagal
Länge: 93 Minuten

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Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrt Otto Frank, Überlebender eines Konzentrationslagers, zurück nach Amsterdam, in das Dachbodenversteck eines Hinterhauses, wo er sich mit seiner und einer anderen jüdischen Familie zwei Jahre lang vor den Nazis versteckt gehalten hatte. ...

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Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrt Otto Frank, Überlebender eines Konzentrationslagers, zurück nach Amsterdam, in das Dachbodenversteck eines Hinterhauses, wo er sich mit seiner und einer anderen jüdischen Familie zwei Jahre lang vor den Nazis versteckt gehalten hatte. Dort findet er das Tagebuch seiner Tochter Anne, die im Lager ums Leben kam. Das Tagebuch über ihre Zeit im "geheimen Hinterhaus" dokumentiert viele unterschiedliche Dinge: die Spannungen zwischen Menschen, die auf kleinstem Raum zusammenleben müssen; die Verzweiflung, die aufkommt, wenn der geringste Lärm, den man verursacht, das Leben aller vernichten kann. Annes Tagebuch erzählt aber auch von der ersten Liebe, von Selbstzweifeln, der Entwicklung eines verwöhnten, rechthaberischen Mädchens zu einer sensiblen und intelligenten jungen Frau und von der menschlichen Fähigkeit, auch unter den schlimmsten Lebensbedingungen die Hoffnung nicht aufzugeben.
Otto Frank stimmte der Veröffentlichung des Tagesbuchs zu, und so wurde die Geschichte zu einem internationalen Erfolg. Die Erlebnisse eines einzelnen Mädchens halfen vielen Lesern, das persönliche menschliche Leiden im Holocaust zu begreifen. Anna Franks Tagebuch hat die Verfolgung der Juden zu einer persönlich nachvollziehbaren Erfahrung gemacht. Die von Boris Sagal inszenierte Fernsehadaption der Geschichte Anne Franks beruht auf dem Broadway-Stück von Francis Goodrich und Albert Hackett, die auch das Drehbuch für den Film schrieben. Die Hauptrollen spielen Melissa Gilbert als Anne and Maximilian Schell als Otto Frank.

3sat zeigt "Das Tagebuch der Anne Frank" anlässlich des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar. Aus demselben Anlass folgt am Mittwoch, 26. Januar, 0.15 Uhr, der Dokumentarfilm "Chronik eines verordneten Todes".


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21:50
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Söhne

Dokumentarfilm von Volker Koepp, Deutschland 2009

Länge: 104 Minuten

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1945 flüchtet Elisabeth Paetzold mit ihren beiden ältesten Söhnen aus Angst vor der heranziehenden Roten Armee von ihrem Familiengut in Westpreußen in den Westen Deutschlands. Ihre zwei jüngsten Söhne, ein und drei Jahre alt, lässt sie in der Obhut der Großeltern ...
(ARD/SWR)

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1945 flüchtet Elisabeth Paetzold mit ihren beiden ältesten Söhnen aus Angst vor der heranziehenden Roten Armee von ihrem Familiengut in Westpreußen in den Westen Deutschlands. Ihre zwei jüngsten Söhne, ein und drei Jahre alt, lässt sie in der Obhut der Großeltern zurück. Sobald sie ihre ältesten Söhne in Sicherheit weiß und ein neues Zuhause für sie alle gefunden hat, will sie die beiden Kleinen nachholen. Doch es kommt anders. Kurz nach Ende des Krieges erfährt Elisabeth Paetzold in Deutschland vom Tod ihrer Eltern, die von ihrem Gut in Celbau vertrieben wurden. Die beiden Söhne gelten als verschollen. Eine viele Jahre andauernde Odyssee in Polen auf der Suche nach ihren verlorenen Söhnen Friedrich und Rainer beginnt. Elisabeth Paetzold reist nach Ende des Krieges 1945 illegal nach Polen, ihre beiden älteren Söhne lässt sie bei Verwandten zurück. Sie macht schließlich ihren jüngsten Sohn Rainer in einer Pflegefamilie in Danzig ausfindig. Ein polnisches Gericht spricht ihr das Kind zu und sie fährt 1947 mit ihm zu ihren älteren Söhnen Klaus und Wolf nach Süddeutschland. Erst zwölf Jahre später erfährt sie, dass sie sich geirrt hat und ihr leiblicher Sohn Rainer noch in Polen lebt. Er wuchs in Danzig unter dem Namen Jerzy Choinacki auf. Erst als Erwachsener übersiedelt er in die Bundesrepublik Deutschland. In der Familie Paetzold gibt es nun zwei gleichnamige Brüder mit identischem Geburtsdatum. Auch die Suche nach ihrem zweitjüngsten Sohn Friedrich gestaltet sich als sehr schwierig. Erst nach Jahren findet ihn Elisabeth Paetzold in Polen. Friedrich, alias Stanislaw, will seine polnische Pflegemutter jedoch nicht verlassen: Er entscheidet sich für ein Leben in Polen.
Der preisgekrönten Dokumentarfilm erzählt eine ungewöhnliche deutsch-polnische Familiengeschichte vor dem Hintergrund von Krieg und Vertreibung im Zweiten Weltkrieg. Der Filmemacher Volker Koepp besucht die Söhne der Familie Paetzold an ihren heutigen Wohnorten in Baden-Württemberg und Polen.
(ARD/SWR)


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23:35
Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: In Maske und Kostüm

Fernsehfilm, DDR 1978

Darsteller:
Oberleutnant HübnerJürgen Frohriep
Liane SchuchardRenate Blume
Dietmar SchuchardDieter Wien
Helfried WipperlingDieter Bellmann
Stefan MarwitzHorst Schulze
Kriminalrat WeschkeRoland Holz
u.a.
Länge: 79 Minuten

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Am Silvesterabend stellt sich der Zauberkünstler Dietmar Schuchard der Polizei und behauptet, seine Frau während einer Auseinandersetzung tödlich verletzt zu haben. Die Polizei findet jedoch keine Leiche und hält Schuchards Selbstanzeige für falsch. Wochen später ...
(ARD/MDR)

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Am Silvesterabend stellt sich der Zauberkünstler Dietmar Schuchard der Polizei und behauptet, seine Frau während einer Auseinandersetzung tödlich verletzt zu haben. Die Polizei findet jedoch keine Leiche und hält Schuchards Selbstanzeige für falsch. Wochen später jedoch muss der Fall neu aufgerollt werden, denn die tote Frau Schuchard wird entdeckt. Der Verdacht fällt auf den ehemaligen Freund der Toten. Doch der Fall erhält eine erneute Wendung.
Ein Spielfilm der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:55
Stereo-Ton16:9 Format

Sandrine sieht rot

(Trafic d' influence)

Spielfilm, Frankreich 1999

Darsteller:
SandrineAure Atika
MaximeThierry Lhermitte
GérardGérard Jugnot
GillesZinédine Soualem
Pierre-Jean GuisardJean-Pierre Cassel
Regie: Dominique Farrugia
Länge: 92 Minuten

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Gerade in dem Moment, als drei wegen Korruption zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilte Politiker vom Gerichtssaal ins Gefängnis transportiert werden sollen, bricht in Frankreich ein Generalstreik aus. Der Fahrer des Gefangenentransports hat im Stau den Wagen zu ...

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Gerade in dem Moment, als drei wegen Korruption zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilte Politiker vom Gerichtssaal ins Gefängnis transportiert werden sollen, bricht in Frankreich ein Generalstreik aus. Der Fahrer des Gefangenentransports hat im Stau den Wagen zu Schrott gefahren, als zwei Motorradkiller das Feuer auf die Polizeiinspektorin Sandrine und ihre Häftlinge eröffnen. Einer der drei Gefangenen wird getötet, dann schlägt Sandrine die Killer in die Flucht. Die äußerst prinzipientreue und nicht einzuschüchternde Beamtin setzt die Reise mit ihren beiden Gefangenen zu Fuß fort. Dabei muss die junge Polizistin sowohl ihre beiden renitenten Nadelstreifenhäftlinge, den arroganten Aristokraten Maxime und den ungebildeten Parvenue Gérard, in Schach halten als auch die Schrecken eines Generalstreiks überstehen: kein Benzin, keine Hilfe, keine Zigaretten. Auch die beiden Killer lassen nicht locker. Sie sollen Sandrine im Auftrag des korrupten Kabinettschefs der Regierung eine CD mit den Daten sämtlicher politischer Schmiergeldaktionen der letzten Jahre abjagen.
"Sandrine sieht rot" ist eine Actionkomödie, die als satirisches Roadmovie nicht mit subtilen Seitenhieben auf französische Politik und Mentalität geizt. Neben den Thrillerelementen der Geschichte bietet der Film deftig gezeichnete Figuren, deren unterschiedliche Lebens- und Moralauffassungen für ständige Konflikte sorgen: eine attraktive und enervierend ehrliche Polizistin zwischen zwei korrupten Politikern, die sich verabscheuen, da sie außer ihrer moralischen Verkommenheit alles trennt: Alter, Herkunft, Ausdrucksweise, Parteizugehörigkeit.


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2:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

11er Haus (1/5)

Fernsehserie, Österreich 2005

1955 - 1960: Manderlradio

Darsteller:
Christl SteinerJulia Stemberger
Herr FischerJohannes Silberschneider
Karl ToperzerWolfgang Böck
Mama SteinerErika Mottl
Franz MoserNicholas Ofczarek
u.a.
Buch: Alfred Dorfer
Regie: Harald Sicheritz

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Zwei Ereignisse des Jahres 1955 bleiben Christl Steiner als besonders bahnbrechend in Erinnerung: Zunächst die Lieferung des ersten Fernsehapparates an die Familie Moser, und außerdem zieht Herr Fischer, ein etwas sonderlicher aber herzensguter Mensch, ins 11er Haus ein. ...
(ORF)

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Zwei Ereignisse des Jahres 1955 bleiben Christl Steiner als besonders bahnbrechend in Erinnerung: Zunächst die Lieferung des ersten Fernsehapparates an die Familie Moser, und außerdem zieht Herr Fischer, ein etwas sonderlicher aber herzensguter Mensch, ins 11er Haus ein. Er wird zu einem lebenslangen Freund für Christl Steiner.
Im Mittelpunkt der Serie "11er Haus" stehen ein Wiener Mietshaus und seine mehr oder weniger skurrilen Bewohner. In diesem bunten Mikrokosmos im siebten Wiener Bezirk spiegeln sich fünf Jahrzehnte voller spannender, politischer und wirtschaftlicher Veränderungen in Österreich wider. Der erste Teil blickt auf die Zeit zwischen 1955 und 1960 zurück.

Die weiteren vier Folgen der Fernsehserie "11er Haus" zeigt 3sat im Anschluss, ab 3.15 Uhr.
(ORF)


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3:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

11er Haus (2/5)

Fernsehserie, Österreich 2005

1971 - 1975: Freie Liebe

Darsteller:
Christl SteinerJulia Stemberger
Herr FischerJohannes Silberschneider
Karl ToperzerWolfgang Böck
Mama SteinerErika Mottl
Franz MoserNicholas Ofczarek
u.a.
Buch: Alfred Dorfer
Regie: Harald Sicheritz

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Anders als Karl Toperzer, der von Anfang an mit den Bewohnern der neu eingezogenen Studenten-WG auf Kriegsfuß stand, versteht sich Herr Fischer mit den jungen Leuten hervorragend - Christl Steiner übrigens auch. Ganz besonders mit Helmut, mit dem sie eine sehr modern ...
(ORF)

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Anders als Karl Toperzer, der von Anfang an mit den Bewohnern der neu eingezogenen Studenten-WG auf Kriegsfuß stand, versteht sich Herr Fischer mit den jungen Leuten hervorragend - Christl Steiner übrigens auch. Ganz besonders mit Helmut, mit dem sie eine sehr modern konzipierte Beziehung beginnt. Währenddessen findet Fischers heimliche Affäre mit Grete Toperzer ein jähes Ende, als Toperzer einmal früher als üblich von der Arbeit heimkehrt.
Im Mittelpunkt der Serie "11er Haus" stehen ein Wiener Mietshaus und seine mehr oder weniger skurrilen Bewohner. In diesem bunten Mikrokosmos im siebten Wiener Bezirk spiegeln sich fünf Jahrzehnte voller spannender, politischer und wirtschaftlicher Veränderungen in Österreich wider. Der zweite Teil blickt auf die Zeit zwischen 1971 und 1975 zurück.
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4:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

11er Haus (3/5)

Fernsehserie, Österreich 2005

1976 - 1980: Cordoba

Darsteller:
Christl SteinerJulia Stemberger
Herr FischerJohannes Silberschneider
Karl ToperzerWolfgang Böck
Mama SteinerErika Mottl
Franz MoserNicholas Ofczarek
u.a.
Buch: Alfred Dorfer
Regie: Harald Sicheritz

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Friseurin Frau Brenner freundet sich langsam mit Dragica Petrovic, der neuen Hausmeisterin, an. Etwas schneller geht es bei Helmut und Ilse, was dazu führt, dass sich der Ärmste nicht so recht zwischen ihr und Christl Steiner entscheiden kann. Christl zieht die ...
(ORF)

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Friseurin Frau Brenner freundet sich langsam mit Dragica Petrovic, der neuen Hausmeisterin, an. Etwas schneller geht es bei Helmut und Ilse, was dazu führt, dass sich der Ärmste nicht so recht zwischen ihr und Christl Steiner entscheiden kann. Christl zieht die Konsequenzen, manche Beziehungen sind ihr offenbar doch zu "modern". Stattdessen heiratet sie etwas später Lukas, mit dem sie einen Sohn hat. Eine österreichische Sternstunde gelangt außerdem über den Fernseher in jedes Wohnzimmer: Österreich schlägt Deutschland bei der Fußballweltmeisterschaft.
Im Mittelpunkt der Serie "11er Haus" stehen ein Wiener Mietshaus und seine mehr oder weniger skurrilen Bewohner. In diesem bunten Mikrokosmos im siebten Wiener Bezirk spiegeln sich fünf Jahrzehnte voller spannender, politischer und wirtschaftlicher Veränderungen in Österreich wider. Der dritte Teil blickt auf die Zeit zwischen 1976 - 1980 zurück.
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4:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

11er Haus (4/5)

Fernsehserie, Österreich 2005

1991 - 1995: Funkschatten

Darsteller:
Christl SteinerJulia Stemberger
Herr FischerJohannes Silberschneider
Karl ToperzerWolfgang Böck
Mama SteinerErika Mottl
Franz MoserNicholas Ofczarek
u.a.
Buch: Alfred Dorfer
Regie: Harald Sicheritz

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Die Lehrerfamilie Moser gehört quasi zum Inventar des 11er Hauses - man könnte glauben, sie wären schon immer da gewesen. Als sie aber auf der Fahrt in den Skiurlaub ums Leben kommen, wird die Lücke alsbald durch das Yuppie-Paar Quester geschlossen.
Im Mittelpunkt ...
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Die Lehrerfamilie Moser gehört quasi zum Inventar des 11er Hauses - man könnte glauben, sie wären schon immer da gewesen. Als sie aber auf der Fahrt in den Skiurlaub ums Leben kommen, wird die Lücke alsbald durch das Yuppie-Paar Quester geschlossen.
Im Mittelpunkt der Serie "11er Haus" stehen ein Wiener Mietshaus und seine mehr oder weniger skurrilen Bewohner. In diesem bunten Mikrokosmos im siebten Wiener Bezirk spiegeln sich fünf Jahrzehnte voller spannender, politischer und wirtschaftlicher Veränderungen in Österreich wider. Der vierte Teil der Serie blickt auf die Zeit zwischen 1991 - 1995 zurück.
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5:35
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

11er Haus (5/5)

Fernsehserie, Österreich 2005

2001 - 2005: Abschlussfest

Darsteller:
Christl SteinerJulia Stemberger
Herr FischerJohannes Silberschneider
LukasAlexander Lutz
SabineMarie Christine Fried
FritzMatthias Stein
u.a.
Buch: Alfred Dorfer
Regie: Harald Sicheritz

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Der Beziehungsreigen im 11er Haus dreht sich weiter: Sabine trennt sich von Peter und wendet sich Fritz zu. Quester erfährt überraschend, dass seine Frau Nachwuchs erwartet - er scheint sich nicht besonders darüber zu freuen. Dazu findet Christl Steiner auch noch ...
(ORF)

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Der Beziehungsreigen im 11er Haus dreht sich weiter: Sabine trennt sich von Peter und wendet sich Fritz zu. Quester erfährt überraschend, dass seine Frau Nachwuchs erwartet - er scheint sich nicht besonders darüber zu freuen. Dazu findet Christl Steiner auch noch heraus, dass ihr Mann sie betrügt.
Im Mittelpunkt der Serie "11er Haus" stehen ein Wiener Mietshaus und seine mehr oder weniger skurrilen Bewohner. In diesem bunten Mikrokosmos im siebten Wiener Bezirk spiegeln sich fünf Jahrzehnte voller spannender, politischer und wirtschaftlicher Veränderungen in Österreich wider. Der fünfte Teil der Serieblickt auf die Zeit zwischen 2001 - 2005 zurück.
(ORF)

Sendeende: 6:20 Uhr