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November 2017
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Samstag, 22. Januar
Programmwoche 04/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Die Themen:
- Die irdischen Fusspuren der «göttlichen» Greta Garbo in
 Graubünden
- «Inhotim», das Kunstparadies im Regenwald
- Segantinis alpines Licht in der Fondation Beyeler
- Die «Bastokalypse» von M.S. Bastian und Isabelle L.
- Stelldichein legendärer Rockröhren am «Rock meets Classic»
- Die Wiederentdeckung des Walter Matthias Diggelmann
- «Kulturplatz-Talk» mit Klara Obermüller über ihren Partner
W.M. Diggelmann

Moderation: Nina Brunner

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:45
Stereo-Ton

Das geliehene Paradies

Film von Reinhardt Grundner

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20 Jahre vor der Gründung des ersten steirischen Nationalparks 2002, dem Gesäuse, wurden in der Steiermark schon Naturparks eingerichtet: im Gebiet um die Grebenzen, in den Sölktälern und dem Pöllauer Tal. Man wollte die Jahrhunderte alte Kulturlandschaft erhalten. ...
(ORF)

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20 Jahre vor der Gründung des ersten steirischen Nationalparks 2002, dem Gesäuse, wurden in der Steiermark schon Naturparks eingerichtet: im Gebiet um die Grebenzen, in den Sölktälern und dem Pöllauer Tal. Man wollte die Jahrhunderte alte Kulturlandschaft erhalten. Durch Kooperationsmodelle zwischen Landwirtschaft, Tourismus, Gastronomie und Naturschutz wurden in allen drei Naturparks in den vergangen zwei Jahrzehnten Hunderte Arbeitsplätze geschaffen und gesichert. Langfristige Entwicklungskonzepte, die unter Mitwirkung der Bevölkerung entstanden, sollen die wirtschaftliche Entwicklung und den Schutz der Umwelt sicherstellen. Ein besonderes Beispiel für die Nachhaltigkeit ist ein Projekt im Naturpark Pöllauer Tal: In den vergangenen drei Jahren haben 25 Wissenschaftler alles katalogisiert, was sie dort an Pflanzen und Tieren vorfanden.
Der Film zeigt die Schönheit dieser drei Landschaftsräume und dokumentiert, wie die Menschen mit der geschützten Natur umgehen.
(ORF)


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10:20

Der Leihopa (3/12)

An Vaters statt

Fernsehserie, Österreich 1985

Darsteller:
Waldemar HerzogAlfred Böhm
FranzHans Holt
WaldiBobby Andjelic
AgenturchefinClaudia Martini
Louis StrasserBriefträger
Prof. HermannPeter Matic
u.a.
Buch: Silke Schwinger
Regie: Otto Anton Eder

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Waldemar Herzog erhält diesmal einen besonders ehrenvollen, aber auch schwierigen Auftrag: Es geht um Waldi, den Sohn eines berühmten Gynäkologen und einer viel beschäftigten Ärztin. Um vor seinen Klassenkammeraden zu bestehen, hatte er sich zu einer Mutprobe ...
(ORF)

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Waldemar Herzog erhält diesmal einen besonders ehrenvollen, aber auch schwierigen Auftrag: Es geht um Waldi, den Sohn eines berühmten Gynäkologen und einer viel beschäftigten Ärztin. Um vor seinen Klassenkammeraden zu bestehen, hatte er sich zu einer Mutprobe überreden lassen - er sollte im Supermarkt etwas stehlen, wurde aber dabei erwischt. Sein Vater bittet Waldemar Herzog nun, sich ganz dem Jungen anzunehmen. Waldemar und Waldi werden bald gute Freunde, die so manche aufregende Stunden gemeinsam erleben.
Eine Folge der Fernsehserie mit Alfred Böhm als "Leihopa".
(ORF)


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11:10

Der Leihopa (4/12)

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Fernsehserie, Österreich 1985

Darsteller:
Waldemar HerzogAlfred Böhm
FranzHans Holt
Frau FritschHert Schell
Herr FritschFlorentin Groll
TochterEva Maria Suppan
SohnRoman Billiani
u.a.
Buch: Silke Schwinger
Regie: Otto Anton Eder

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Zum ersten Mal hat Waldemar Herzog einen Auftrag, der ihm nicht so richtig Spaß macht: Er muss auf zwei Kinder aufpassen, deren Eltern gerade geschieden wurden. Die Kinder sind bockig, machen der Mutter den Vorwurf, den Vater aus dem Haus getrieben zu haben, und den von ...
(ORF)

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Zum ersten Mal hat Waldemar Herzog einen Auftrag, der ihm nicht so richtig Spaß macht: Er muss auf zwei Kinder aufpassen, deren Eltern gerade geschieden wurden. Die Kinder sind bockig, machen der Mutter den Vorwurf, den Vater aus dem Haus getrieben zu haben, und den von ihr engagierten Leihopa können sie nicht ausstehen und reden daher kein Wort mit ihm. Waldemar ist zunächst verzweifelt, gewinnt aber nach und nach das Vertrauen der Kinder.
Eine Folge der Fernsehserie mit Alfred Böhm als "Leihopa".
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Marianne Birthler

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland



Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton

Wiedersehen in Böhmen - Zwei Lebenswege

Film von Blanka Závitkovská

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Das Haus, in dem Isa Engelmann aufgewachsen ist, hat noch immer ein grünes Dach. Doch ihre verlorene Kindheit findet sie dort nicht mehr. Auf der Suche nach ihren Wurzeln ist Isa Engelmann in die böhmische Stadt Reichenberg zurückgekehrt. Die Menschen, die im heutigen ...
(ARD/SWR)

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Das Haus, in dem Isa Engelmann aufgewachsen ist, hat noch immer ein grünes Dach. Doch ihre verlorene Kindheit findet sie dort nicht mehr. Auf der Suche nach ihren Wurzeln ist Isa Engelmann in die böhmische Stadt Reichenberg zurückgekehrt. Die Menschen, die im heutigen Liberec leben, sprechen jedoch nicht ihre Sprache, sondern tschechisch. Vieles hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg verändert. Auch die Synagoge gibt es nicht mehr. An ihrer Stelle ist ein modernes Bethaus entstanden, in dem die jüdische Tradition weiterlebt. Auch Edita Weitzenová konnte ihre Heimat nicht vergessen. Sie gehört zu den Überlebenden des Holocaust. Nach dem Krieg ist sie nach Reichenberg/Liberec zurückgekehrt und hat dort wieder ein Zuhause gefunden. Zwei Persönlichkeiten treffen mit gänzlich unterschiedlichen Erfahrungen aufeinander und beginnen das Wagnis, sich für die Gefühle und Erlebnisse der anderen zu öffnen. Nur allmählich gelingt es ihnen, Misstrauen und Vorurteile zu überwinden. Die Stadt Liberec, mit deutschem Namen Reichenberg, wird dabei zum Ort einer vorsichtigen Annäherung. Zwei Frauen, zwei ganz unterschiedliche Lebenswege, zwei Blicke auf dieselbe Stadt.
Der Film erzählt die Geschichten von Isa, die mit ihrer Familie 1946 vertrieben wurde, und von Edita, die als Jüdin bereits 1938 vor den deutschen Besatzern fliehen musste. Bei der ungewöhnlichen Begegnung enthält sich der Film jeden Kommentars und folgt allein den beiden Frauen. Ihre Erinnerungen strukturieren die gegenwärtigen und vergangenen Bildwelten. Aktuelle Aufnahmen verschmelzen mit zum Teil noch nie gezeigtem Archivmaterial. Die Prager Filmemacherin Blanka Závitkovská hat die beiden Frauen mit der Kamera begleitet. Entstanden ist dabei ein einfühlsames und bewegendes Doppelporträt.

3sat zeigt "Wiedersehen in Böhmen - Zwei Lebenswege" anlässlich des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar. Aus demselben Anlass folgt am Sonntag, 23. Januar, 20.15 Uhr, der Spielfilm "Das Tagebuch der Anne Frank".
(ARD/SWR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau TV

Thema: Loverboys - Von der Schulbank in die

Zwangsprostitution

Moderation: Lisa Ortgies


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


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15:30

Opfer einer großen Liebe

Spielfilm, USA 1939

Darsteller:
Judith TraherneBette Davis
Dr. Frederick SteeleGeorge Brent
Michael O'LearyHumphrey Bogart
Ann KingGeraldine Fitzgerald
AlecRonald Reagan
Dr. ParsonsHenry Travers
u.a.
Regie: Edmund Goulding
Länge: 92 Minuten

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Judith Traherne ist 23 Jahre jung, kapriziös und die reiche Erbin eines exklusiven Pferderennstalls. Sie liebt das gesellige Leben in der High Society und das Reiten. Immer häufiger plagen sie jedoch starke Kopfschmerzen und eine Sehschwäche, die schließlich gar Grund ...
(ARD)

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Judith Traherne ist 23 Jahre jung, kapriziös und die reiche Erbin eines exklusiven Pferderennstalls. Sie liebt das gesellige Leben in der High Society und das Reiten. Immer häufiger plagen sie jedoch starke Kopfschmerzen und eine Sehschwäche, die schließlich gar Grund für einen Reitunfall ist. Die eigensinnige Judith weigert sich jedoch, zum Arzt zu gehen, bis es ihrer fürsorglichen Sekretärin und Freundin Ann gelingt, sie zu dem Gehirnspezialisten Dr. Steele zu schicken. Die leichtlebige Judith bewundert Steele, der nur für seinen verantwortungsvollen Beruf lebt. So willigt sie zu einer raschen Operation ein, nach der es ihr zunächst spürbar besser geht. Nur Steele und Ann wissen, dass Judiths Gehirntumor unheilbar ist und sie nur noch ein Jahr zu leben hat. Während Judith sich nach der Operation wie neugeboren fühlt und dies ausgelassen mit ihren Freunden feiert, gerät Steele in einen Gewissenskonflikt. Er hat sich in sie verliebt und Judith erwidert unbefangen seine Zuneigung. Als sie jedoch durch Zufall ihre Patientenakte sieht, glaubt sie sich verraten und stürzt sich in einen verzweifelten Taumel des Vergnügens. Sie vertraut sich einzig ihrem langjährigen Freund, dem Stallburschen Michael an, der Judiths selbstzerstörerische Energie bremsen kann. Doch erst als Steele Judith einen Heiratsantrag macht, spürt sie seine aufrichtige Zuneigung. Sie folgt ihm in das entlegene Vermont, wo er ein Labor eröffnet. Steele ist ein renommierter Forscher geworden, doch als es mit seiner Frau zu Ende geht, ist es Judith, die ihm neuen Lebensmut macht.
Durch Bette Davis wird die Figur der ebenso selbstbewussten wie tapferen Judith Traherne zur brillanten Charakterstudie, die Edmund Gouldings Edel-Melodram eine zeitlose Note gibt. Der spätere US-Präsident Ronald Reagan ist in einer Nebenrolle als junger Salonlöwe zu sehen.
(ARD)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

vivo-Reportage

Zukunft Gesundheit (1/4): 50 Kilometer zum nächsten Arzt

Erstausstrahlung

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Ab Januar 2011 müssen Frühchen-Stationen von Kinderkliniken bestimmte Fallzahlen erfüllen, um Neugeborene unter 1.250 Gramm weiter versorgen zu dürfen. Von der Neureglung ist auch die Diakonie in Bad Kreuznach betroffen. Laut Beschluss soll dort künftig das ...

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Ab Januar 2011 müssen Frühchen-Stationen von Kinderkliniken bestimmte Fallzahlen erfüllen, um Neugeborene unter 1.250 Gramm weiter versorgen zu dürfen. Von der Neureglung ist auch die Diakonie in Bad Kreuznach betroffen. Laut Beschluss soll dort künftig das nächstgelegene Zentrum der Mainzer Universitätsklinik zuständig sein. Der Bundesausschuss sagt, dass eine größere Anzahl von Frühchen zu mehr Routine und so zu einer besseren Versorgungsqualität führe. Die Gegner argumentieren, der weite Transport der Frühchen berge zusätzliche Risiken, die Familien hätten längere Anfahrtswege, außerdem könne die Nachversorgung die Kapazitäten der Zentren überfordern. Zentralisierung im stationären Bereich - eine Entwicklung mit Risiken? Auch die ambulante medizinische Versorgung könnte zentralisiert werden: Immer mehr Ärzte in Deutschland entscheiden sich gegen eine eigene Praxis - insbesondere auf dem Land drohen Versorgungsengpässe. Eine Lösung des Problems könnten medizinische Versorgungszentren sein, in denen verschiedene Fachärzte unter einem Dach praktizieren. Eine Verwaltung für alle und die gemeinsame Nutzung von teuren medizinischen Geräten sowie ein zentrales Labor könnte immense Kosten sparen. Patienten könnten von längeren Öffnungszeiten und einer fachübergreifenden Behandlung profitieren.
Das deutsche Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps. Ob die inzwischen achte Gesundheitsreform, die am 1. Januar 2011 in Kraft tritt, die Rettung bringen kann, ist zweifelhaft. Wie die medizinische Versorgung in Zukunft aussehen kann, ist daher Thema des vierteiligen "vivo"-Schwerpunkts "Zukunft Gesundheit". Im ersten Teil geht es um eine mögliche Zentralisierung der medizinischen Versorgung.

Die weiteren drei Folgen der "vivo"-Reihe zum Thema "Zukunft Gesundheit" zeigt 3sat an den folgenden Samstagen um 17.00 Uhr. Die Sendung am Samstag, 5. Februar, beginnt erst um 17.30 Uhr.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: Unterwegs für die Tiere

Die Animals' Angels

Film von Katja Devaux und Uli Pförtner

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In der EU werden jedes Jahr rund fünf Milliarden Tiere geschlachtet, um auf den Tellern der Konsumenten zu landen. Ihr Weg zu den Schlachthöfen führt Kühe, Pferde und Schweine oft quer durch Europa, qualvolle Stunden und Tage lang, zusammengepfercht in engen Wagons. ...
(ARD/HR)

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In der EU werden jedes Jahr rund fünf Milliarden Tiere geschlachtet, um auf den Tellern der Konsumenten zu landen. Ihr Weg zu den Schlachthöfen führt Kühe, Pferde und Schweine oft quer durch Europa, qualvolle Stunden und Tage lang, zusammengepfercht in engen Wagons. Seit 1998 kümmert sich die hessische Tierschutzorganisation "Animals' Angels" darum, auf Missstände bei Schlachtung und Tiertransport aufmerksam zu machen. Ihren Sitz haben die "Animals' Angels" in Frankfurt. Sie begleiten Tiertransporte, gehen auf Viehmärkte, zu Entladestationen und Schlachthöfen, um Verstöße gegen Tierschutz und Transportbestimmungen zu dokumentieren und zur Anzeige zu bringen.
"Hessenreporter" begleitet die "Animals' Angels" bei Ihren Einsätzen in Spanien, Polen und Deutschland.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die verschmähte Erfindung

Werner Krohs Pulver gegen Ölkatastrophen

Reportage von Beat Bieri

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Vor über 30 Jahren hat der gelernte Koch Werner Kroh ein Mittel gegen Ölkatastrophen entdeckt: ein Pulver, gänzlich ungiftig, bis heute geheim in seiner Zusammensetzung. Doch bisher wollte die Welt nichts wissen von der Erfindung des Einzelkämpfers aus dem Schweizer ...

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Vor über 30 Jahren hat der gelernte Koch Werner Kroh ein Mittel gegen Ölkatastrophen entdeckt: ein Pulver, gänzlich ungiftig, bis heute geheim in seiner Zusammensetzung. Doch bisher wollte die Welt nichts wissen von der Erfindung des Einzelkämpfers aus dem Schweizer Kanton Bern. Nun hat eine kleine Firma im Kanton Zug die Sache in die Hand genommen und hofft, bei den Aufräumarbeiten nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ins Geschäft zu kommen. Groß ist deshalb die Hoffnung, dass am Golf von Mexiko das Mittel bei der Reinigung der verschmutzten Strände und Schilfgürtel zum Einsatz kommt. Der späte Erfolg wäre für Werner Kroh eine Genugtuung nach einem langen Kampf um die Akzeptanz seiner Erfindung gegen Ölunfälle.
Die Reportage aus der Reihe "Reporter" stellt Werner Krohs Pulver gegen Ölkatastrophen vor.


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19:00
Stereo-Ton16:9 Format

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office - Das Filmmagazin

Moderation: Monika Schärer


Einmal wöchentlich zeigt "Box Office", welche aktuellen Filme man gesehen haben muss, welche DVDs man nicht verpassen darf und was man sonst noch wissen sollte aus der Welt des Films.



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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Richard Strauss: Der Rosenkavalier

Komödie für Musik in drei Aufzügen

Hamburger Staatsoper, 2007

Darsteller:
Feldmarschallin FürstinMelanie Diener
WerdenbergPeter Rose
Baron Ochs auf LerchenauLucy Schaufer
OctavianJan Buchwald
Herr von FaninalHa Young Lee
SophieGabriele Rossmanith
Jungfer Marianne Leitmetzerin
Chor: Staatsoper Hamburg
Orchester: Philharmoniker Hamburg
Musikalische Leitung: Simone Young
Inszenierung: Marco Arturio Marelli
Regie: Michael Beyer

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Nach den erfolgreichen Tragödien "Salome" (1905) und "Elektra" (1909) wagte sich Strauss erstmals an eine Komödie. Das Stück war von ihm und seinem Librettisten Hugo von Hofmannsthal als eine Hommage an Mozart und das Wien des 18. Jahrhunderts gedacht. Hofmannsthal ...
(ARD/NDR)

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Nach den erfolgreichen Tragödien "Salome" (1905) und "Elektra" (1909) wagte sich Strauss erstmals an eine Komödie. Das Stück war von ihm und seinem Librettisten Hugo von Hofmannsthal als eine Hommage an Mozart und das Wien des 18. Jahrhunderts gedacht. Hofmannsthal benutzte zwei Komödien von Molière als Anregung: "Monsieur de Pourceaugnac" (für die Figur des Ochs) sowie "Le Médecin malgré lui". Beide Stücke folgen dem gleichen altbewährten Komödienschema: Ein Vater (Faninal) will seine Tochter (Sophie) zur Heirat mit einem adligen Verehrer (Ochs) zwingen, Vater und Freier werden überlistet, und die Tochter heiratet ihren eigenen Wunschkandidaten (Octavian). Diese Verwicklung bestimmt den 2. und 3. Akt. Für den 1. Akt, der einen eher lyrisch-melancholischen Charakter trägt, erfand Hofmannsthal die Figur der Marschallin, die von Mozarts Gräfin Almaviva in "Le nozze di figaro" inspiriert ist. Die Marschallin hat ein Verhältnis mit dem jungen Graf Octavian. Am Ende der Oper führt sie das junge Paar (Sophie und Octavian) zusammen. Die Charaktere der Oper spiegeln die verschiedenen Leidenschaften des Menschlichen: der saftig-derbe Freier Ochs, der es eben liebt, mit etwas Nachdruck ans Ziel zu gelangen; die nicht resignierende, sondern den Lauf der Welt realistisch und etwas distanziert betrachtende Marschallin; der jugendlich aufbrausende und doch verletzliche, zum Manne heranreifende Octavian und die selbstbewusste Sophie.
Die Inszenierung für die Hamburger Staatsoper erarbeitete der international bekannte Opernregisseur Marco Arturo Marelli. Marelli, der auch für Bühnenbild und Licht verantwortlich ist. Er verlegt die Handlung in die Entstehungszeit der Komödie für Musik, also in die Jahre vor dem ersten Weltkrieg. Schon während der Ouvertüre wird die Bühne mit einer "wienerischen Maskerad" bespielt. Über einer sich kontinuierlich von links nach rechts bewegenden Drehbühne hängt ein übergroßer Spiegel, in dem sich das Bühnengeschehen spiegelt.
(ARD/NDR)


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23:45
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

Thema: "Altwerden macht Spaß? Alles Lüge!"

Mit den Gästen: Joachim Fuchsberger (Schauspieler),
Dr. Marianne Koch (Ärztin), Harry Valérien (Sport-
journalist) und Edgar Geller (Kampfsportkurse für
Senioren)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Themen:
- Gold-Rausch: Die Golden Globes werden vergeben
- Kino-Obsessionen: Paul Schrader
- Klima-Bericht: Ungarn in rechten Eck
- Denk-Anstoß: Unmbruch in Tunesien
- Strahle-Frauen: Das Trio "Ganes"
- Maschinen-Frauen: Lady Gaga, X-Tina und Co.

Moderation: Martin Traxl

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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2:00
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Winterzauber in Österreich (1/3)

Mölltaler Gletscher (Flattach) und Tauplitz (Steiermark)

Film von Lisa Braune

Präsentation: Harry Prünster

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In drei Doppelfolgen stellt Harry Prünster den "Winterzauber in Österreich" vor.
Harry Prünster startet auf mehr als 3.000 Metern Höhe am höchsten Punkt des Mölltaler Gletschers, der viel Sonnenschein und einen einzigartigen Panoramablick auf einige ...
(ORF)

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In drei Doppelfolgen stellt Harry Prünster den "Winterzauber in Österreich" vor.
Harry Prünster startet auf mehr als 3.000 Metern Höhe am höchsten Punkt des Mölltaler Gletschers, der viel Sonnenschein und einen einzigartigen Panoramablick auf einige Dreitausender bietet. Auf 2.800 Metern befindet sich das extravagante Restaurant "Eissee", Harrys erste Station. Ob Gulaschsuppe, saftiger Schweinebraten oder die riesige Auswahl an Kuchen - alles ist selbst gemacht. Die Talabfahrt führt zur Duisburger Hütte, ein uriges Haus des Deutschen Alpenvereins. Dann zieht es Harry Prünster ins Tal: In einer Skihütte in Flattach erzählt der Wirt Geschichten über die Anfänge des Gletscherskilaufs. Im zweiten Teil verschlägt es Harry Prünster ins steirische Salzkammergut. Das Tote Gebirge im Norden und der Grimming im Süden bilden die imposante Kulisse für das Skigebiet rund um die Tauplitz. Harry Prünsters erster Einkehrschwung bringt ihn zur höchstgelegenen Skihütte der Steiermark, ins "Kriemandl" auf der Tauplitzalm. Bei Kurt von der Lenzbauerhütte geht es dann richtig gemütlich zu. Für die Sportlichen führt eine Langlaufloipe direkt an der Hütte vorbei. Auf der "Pfannerhütte" sorgt der Wirt Mario Seebacher für Stimmung, gutes Essen und Trinken und musikalische Unterhaltung. Auch das Skifahren lässt sich Harry Prünster selbstverständlich nicht entgehen.

Die zwei weiteren Doppelfolgen von "Winterzauber in Österreich" zeigt 3sat im Anschluss ab 3.55 Uhr.

(ORF)


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3:55
Stereo-Ton16:9 Format

Winterzauber in Österreich (2/3)

Kitzbühel (Tirol) und Passeier Tal (Südtirol)

Film von Lisa Braune

Präsentation: Harry Prünster

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In drei Doppelfolgen stellt Harry Prünster den "Winterzauber in Österreich" vor.
Harry Prünsters dritte Station ist Kitzbühel - die legendäre Sportstadt in den Alpen: Das Hahnenkammrennen ist eine Herausforderung für jeden Rennläufer, denn die Streif gilt als ...
(ORF)

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In drei Doppelfolgen stellt Harry Prünster den "Winterzauber in Österreich" vor.
Harry Prünsters dritte Station ist Kitzbühel - die legendäre Sportstadt in den Alpen: Das Hahnenkammrennen ist eine Herausforderung für jeden Rennläufer, denn die Streif gilt als schwierigste Skiabfahrt der Welt und verlangt den Sportlern Höchstleistungen ab. Einer, der das alles miterlebt hat, ist der ehemalige Skirennläufer Peter Feyrsinger. Er begleitet Harry Prünster bei seinem Streifzug. Rettenstein und Großvenediger grüßen aus der Ferne, wenn man in die Kitzbühler Alpen kommt. Schnell in Kitzbühel in die Gondel gestiegen, landet man direkt in Hochkitzbühel. Nicht weit entfernt findet sich das Berggasthaus Sonnbühel von Wolfgang und Christoph. Am Steinbergkogel erwartet die Wintersportler die gleichnamige Hütte, die kleine, gemütliche Steinbergkogelhütte. Von ihrer Terrasse aus kann Harry bei Schönwetter zum Abschluss die Bergwelt vom Großglockner bis zu den Zillertaler Alpen grüßen.
(ORF)


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4:40
Stereo-Ton16:9 Format

Winterzauber in Österreich (3/3)

Obertauern (Salzburg) und Silvretta Nova (Montafon)

Film von Lisa Braune

Präsentation: Harry Prünster

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In drei Doppelfolgen stellt Harry Prünster den "Winterzauber in Österreich" vor.
Zwischen Radstadt und Mauterndorf verläuft der Radstädter Tauernpass. An seinem höchsten Punkt, in 1.740 Metern Höhe, befindet sich der Skiort Obertauern - der ideale Ausgangspunkt ...
(ORF)

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In drei Doppelfolgen stellt Harry Prünster den "Winterzauber in Österreich" vor.
Zwischen Radstadt und Mauterndorf verläuft der Radstädter Tauernpass. An seinem höchsten Punkt, in 1.740 Metern Höhe, befindet sich der Skiort Obertauern - der ideale Ausgangspunkt für Harrys fünfte Station. Denn dort gibt es genügend Möglichkeiten fürs Après-Ski - zum Beispiel ruhige und urige Hütten. Auf der "Dikt'nalm" trifft Harry Prünster Doris Windhager, die "Überstimme" bei Roland Neuwirths Extremschrammeln. Ein paar Pisten weiter findet er bei den Schwestern Martina und Christiane in der Hochalm alles, um eine zünftige Mittagspause einzulegen. Nach ausgedehntem Nachmittagsskilauf lässt Harry im "Heustadl" den Tag musikalisch ausklingen. Die letzte Station führt Harry Prünster ans südwestliche Ende von Österreich, ins Montafon. Das Alpental ist 39 Kilometer lang, elf Orte liegen zwischen 650 und 1.450 Metern Höhe, umringt von Bergen bis über 3.000 Meter. In den Wintermonaten verwandelt sich das Montafon in ein wahres Dorado des Wintersports. Valiseraspitze, Gampabinger Berg und Garfescha blicken herab auf die Orte St. Gallenkirch, Gortipohl, Gaschurn und Partenen. Dazwischen liegt das Skigebiet Silvretta Nova. Auf dem Gampabinger Berg lädt direkt bei der Mittelstation die originelle "Ziegenhütte Gäßbarga" ein. Im traditionellen Montafoner Dialekt wird ein Ziegenstall als "Gäßbarga" bezeichnet. Unter der Valiseraspitze besucht Harry das urige Bergrestaurant "Valisera Hüsli", und im Skigebiet Silvretta Nova trifft Harry Prünster schließlich den Snowboardweltmeister Markus Schairer, der bei der Snowboard-Weltmeisterschaft in Südkorea die Goldmedaille im Cross-Bewerb geholt hat.
(ORF)


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5:25
Stereo-Ton

Berg der Wölfe

Der mystische Wildpark

Film von Renate Rosbaud

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Der obersteirische Wildpark Mautern auf dem sagenumwobenen Elfenberg ist eine sichere Heimat für Tiere geworden, die vom Aussterben bedroht sind: Timberwölfe, Luchse, Bären, Bisons, Przewalski-Pferde und Greifvögel leben in der imposanten Alpenlandschaft.
Renate ...
(ORF)

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Der obersteirische Wildpark Mautern auf dem sagenumwobenen Elfenberg ist eine sichere Heimat für Tiere geworden, die vom Aussterben bedroht sind: Timberwölfe, Luchse, Bären, Bisons, Przewalski-Pferde und Greifvögel leben in der imposanten Alpenlandschaft.
Renate Rosbaud führt durch den Wildpark und erzählt Geschichten über Mythen, Legenden, Sagen und Bräuche, die sich mit diesen Tieren beschäftigen.
(ORF)

Sendeende: 5:55 Uhr