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Oktober 2017
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Samstag, 15. Januar
Programmwoche 03/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Themen:
- Wie die ungarische Medienszene auf die staatliche
Repression reagiert
- Kabarettist Lorenz Keiser verrät seine neuesten
satirischen Knalleffekte
- Warum die Spanier die beliebtesten Ausländer sind
- Allahs Superhelden aus der Comicserie "The 99" erobern
die islamische Welt
- Lokaltermin im winterlichen Openair-Kino am
Hinterstockensee
- Blues-Musiker Philipp Fankhauser berührt mit intimen
Tönen
- Aufgefallen: Architekt Karl Moser im Kunsthaus Zürich

Moderation: Nina Brunner

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Sommerfrische neu entdeckt

Der Salzburger Almsommer

Film von Hans Kutil

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Almen sind in unserer technisierten, lauten Welt Oasen der Ruhe und der Erholung. Die österreichische Stadt Salzburg hat dies als Chance erkannt und mit dem "Almsommer" die zweite Erfolgsmarke nach dem "Bauernherbst" kreiert - in der Hoffnung, den zwischenzeitlich etwas ...
(ORF)

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Almen sind in unserer technisierten, lauten Welt Oasen der Ruhe und der Erholung. Die österreichische Stadt Salzburg hat dies als Chance erkannt und mit dem "Almsommer" die zweite Erfolgsmarke nach dem "Bauernherbst" kreiert - in der Hoffnung, den zwischenzeitlich etwas lahmenden Sommertourismus wieder ankurbeln zu können. Der "Almsommer"-Almenweg führt in Höhenlagen zwischen 1.000 und 2.000 Metern rund 350 Kilometer lang durch den gesamten Pongau und vorbei an 120 Almen. In jeder Hütte werden die Wanderer von den Sennern herzlich empfangen und mit Almspezialitäten wie frischer Milch, Käse, Butter, Topfen, Joghurt, Brot, Speck oder selbst gebranntem Schnaps verköstigt. Besonders die Weissenhofalm, die Fallhausalm und die Kögerlalm gelten unter Kennern als echte Geheimtipps.
Der Film stellt das Salzburger Erfolgskonzept vor.
(ORF)


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10:20

Der Leihopa (1/12)

Ferien am Bauernhof

Fernsehserie, Österreich 1985

Darsteller:
Waldemar HerzogAlfred Böhm
FranzHans Holt
Frau RohsmannJohanna Koczian
Herr RohsmannHarald Harth
PeterPeter Gerö
UdoSabahudinZijadic
Louis StrasserBriefträger
u.a.
Buch: Silke Schwinger
Regie: Otto Anton Eder

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Leihopa Waldemar Herzog soll Christa und Peter, zwei Kinder, deren Eltern eine verspätete Hochzeitsreise antreten, 14 Tage lang betreuen. Kurzerhand fährt Waldemar mit Christa und Peter nach Osttirol, wo er oft mit seiner verstorbenen Frau Urlaub gemacht hat. Zuerst sind ...
(ORF)

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Leihopa Waldemar Herzog soll Christa und Peter, zwei Kinder, deren Eltern eine verspätete Hochzeitsreise antreten, 14 Tage lang betreuen. Kurzerhand fährt Waldemar mit Christa und Peter nach Osttirol, wo er oft mit seiner verstorbenen Frau Urlaub gemacht hat. Zuerst sind die zwei keineswegs begeistert - nur Kühe und Wiesen finden sie langweilig. Aber dann werden es die schönsten Ferien ihres Lebens. Für Christa, weil sie den Bauernsohn Andi kennenlernt, und für Peter, weil er einen Haflinger bezwingt.
Erste Folge der Fernsehserie mit Alfred Böhm als "Leihopa".

3sat zeigt die zwölfteilige Serie "Der Leihopa" an diesem und den kommenden fünf Samstagen in Doppelfolgen im Vormittagsprogramm.
(ORF)


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11:10

Der Leihopa (2/12)

Der Herbst in unserem Leben

Fernsehserie, Österreich 1985

Darsteller:
Waldemar HerzogAlfred Böhm
FranzHans Holt
CarmenCarmen Ludwig
VaterOttwald John
MutterErika Mottl
UdoSabahudin Zijadic
u.a.
Buch: Silke Schwinger
Regie: Otto Anton Eder

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Bei einem Herbstspaziergang durch die Weinberge Grinzings stoßen Waldemar und sein Freund Franz auf einen kleinen, gemütlichen Heurigen fernab von jedem Trubel. Die Besitzer sind gerade bei der Weinlese, so muss sich die 13-jährige Wirtstochter Carmen um die Gäste ...
(ORF)

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Bei einem Herbstspaziergang durch die Weinberge Grinzings stoßen Waldemar und sein Freund Franz auf einen kleinen, gemütlichen Heurigen fernab von jedem Trubel. Die Besitzer sind gerade bei der Weinlese, so muss sich die 13-jährige Wirtstochter Carmen um die Gäste kümmern. Zu Waldemar fasst sie schnell Vertrauen und erzählt ihm ihre Schulprobleme. Besonders Mathematik bereitet ihr Kopfzerbrechen, und überhaupt würde sie viel lieber in die Haushaltsschule gehen. Aber ihre Mutter will unbedingt, dass sie studiert. Waldemar und Franz beschließen, Carmen zu helfen.
Zweite Folge der Fernsehserie mit Alfred Böhm als "Leihopa".
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Charles Brauer

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Japan: Heimliche Hymne


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Äpfel aus der Erde

Wie die Kartoffel nach Bayern kam

Film von Reinhard Strohn

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Schon 100 Jahre, bevor der Preußenkönig Friedrich der Große in seinem berühmten "Kartoffelbefehl" die Bauern zum Kartoffelanbau zwang, um die Ernährung der Bevölkerung zu sichern, hielt die Knollenfrucht in Bayern Einzug, genauer gesagt in Franken. Der findige Bauer ...
(ARD/BR)

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Schon 100 Jahre, bevor der Preußenkönig Friedrich der Große in seinem berühmten "Kartoffelbefehl" die Bauern zum Kartoffelanbau zwang, um die Ernährung der Bevölkerung zu sichern, hielt die Knollenfrucht in Bayern Einzug, genauer gesagt in Franken. Der findige Bauer Hans Rogler baute 1648 erstmals in Deutschland Kartoffeln auf einem Feld in Rehau in Oberfranken an. Hans Rogler war ein Vorfahr des bekannten Kabarettisten Richard Rogler. Überliefert wurde die Geschichte durch Prozessakten über einen Streit zwischen Bauern und der Kirche um die Zehntvorschriften. Die Bauern weigerten sich, für die Kartoffeln den Getreidescheffel zu entrichten, da die Knollen ja nicht wie das Getreide über, sondern unter der Erde wüchsen. Jedenfalls wurde, solange der Streit dauerte, kein Zehnt gezahlt, und alle verschrieben sich dem Kartoffelanbau, weil sie gut daran verdienten. Davon erfuhr die Landesherrin, Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, von dieser wiederum ihr Bruder, König Friedrich II. von Preußen.
Der Film zeichnet den Weg der Knollen von den Anden auf deutsche Felder nach und gibt einige leckere Zubereitungstipps.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die verlorene Tochter

Die Geschichte einer Auslandsadoption

Film von Golineh Atai

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Weihnachten 2009: Anisha aus München macht sich auf den Weg nach Indien, um zum ersten Mal in ihrem Leben ihre leibliche Mutter zu treffen. Als Baby war Anisha nach München gekommen, adoptiert von deutschen Eltern, die das Mädchen in einem katholischen Krankenhaus in ...
(ARD/WDR)

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Weihnachten 2009: Anisha aus München macht sich auf den Weg nach Indien, um zum ersten Mal in ihrem Leben ihre leibliche Mutter zu treffen. Als Baby war Anisha nach München gekommen, adoptiert von deutschen Eltern, die das Mädchen in einem katholischen Krankenhaus in Hyderabad entdeckt hatten. In der Pubertät ließ sie die Frage nach den Wurzeln nicht mehr los. Heimlich, ohne Wissen ihrer Adoptiveltern, suchte sie mit der Hilfe einer indischen Menschenrechtlerin nach ihrer Mutter. "Wer bin ich?" "Woher komme ich?" "Warum wurde ich adoptiert?" Diese Fragen will Anisha vor Ort klären. Sie glaubt nicht, dass ihre Mutter sie damals freiwillig an das Krankenhaus abgegeben hatte, weil sie sich kein Kind leisten konnte. In Hyderabad erfährt sie, dass sie ihrer Mutter weggenommen wurde, weil diese das Geld für die Entbindung nicht zahlen konnte.
Der Film begleitet Anisha auf ihrer Reise in ein fremdes Zuhause und dokumentiert die Begegnung zwischen einer Mutter, die seit 19 Jahren ihr Kind vermisst, und einer Tochter, die in Indien eine neue Familie findet.
(ARD/WDR)


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15:15

Abenteuer am Mississippi

Spielfilm, USA 1959

Darsteller:
Der "König"Tony Randall
Huckleberry FinnEddie Hodges
JimArchie Moore
JoannaPatty McCormack
Hucks VaterNeville Brand
der "Herzog"Mickey Shaughnessy
u.a.
Regie: Michael Curtiz
Länge: 103 Minuten

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Huckleberry Finn lebt bei der fürsorglichen Witwe Douglas, die aus ihm unbedingt einen rechtschaffenen Bürger machen will. Hucks trunksüchtiger Vater stöbert seinen Sohn dort auf und fordert 500 Dollar von der Witwe, damit er ihr seinen Spross überlässt. Da die Witwe ...
(ARD)

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Huckleberry Finn lebt bei der fürsorglichen Witwe Douglas, die aus ihm unbedingt einen rechtschaffenen Bürger machen will. Hucks trunksüchtiger Vater stöbert seinen Sohn dort auf und fordert 500 Dollar von der Witwe, damit er ihr seinen Spross überlässt. Da die Witwe kein Geld hat, schlägt er ihr vor, den Sklaven Jim zu verkaufen. Doch Jim erfährt von diesem Handel und baut heimlich ein Floß, mit dem er den Mississippi hinunter in einen Bundesstaat fahren will, in dem die Sklaverei abgeschafft ist. Als Huck von seinem betrunkenen Vater verprügelt wird, schließt er sich seinem Freund Jim an. Auf ihrem Weg stromabwärts stoßen die beiden auf ein Hochstapler-Pärchen. Die beiden Gauner wollen zwei ahnungslose Mädchen um ihr Erbe bringen. Als Huck dabei Gewissensbisse bekommt und den Plan vereitelt, trachten die Gauner nur noch danach, die Belohnung zu kassieren, die auf Jims Kopf ausgesetzt ist.
"Abenteuer am Mississippi" ist nach Richard Thorpes "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" aus dem Jahr 1939 die zweite Hollywood-Adaption des berühmten Romans von Mark Twain. Regisseur Michael Curtiz ("Casablanca") erzählt die spannende Geschichte um die Erlebnisse des jungen Ausreißers in farbenprächtigen und stimmungsvollen Bildern.
(ARD)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Thema: Dioxin ohne Ende - Wann wachen wir endlich auf?

Moderation: Gregor Steinbrenner

Erstausstrahlung

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Seit Ende letzten Jahres hat Deutschland wieder einen handfesten Lebensmittelskandal. Der wievielte es genau ist, lässt sich mittlerweile nicht mehr ausmachen. Und fast scheint es so, dass dioxinvergiftete Eier, Fleisch- und Milchprodukte neben den betroffenen Betrieben ...

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Seit Ende letzten Jahres hat Deutschland wieder einen handfesten Lebensmittelskandal. Der wievielte es genau ist, lässt sich mittlerweile nicht mehr ausmachen. Und fast scheint es so, dass dioxinvergiftete Eier, Fleisch- und Milchprodukte neben den betroffenen Betrieben hauptsächlich Journalisten und Behörden interessieren. Der Verbraucher nimmt es ziemlich gelassen: Laut Umfragen reagieren aktuell nur 13 Prozent der Konsumenten auf die Horrormeldungen und essen weniger Eier oder greifen auf Bioprodukte zurück. Die anderen machen so weiter wie bisher. Sind wir mittlerweile schon abgestumpft oder einfach nur zu bequem oder zu geizig?
"vivo"-Moderator Gregor Steinbrenner ist unterwegs auf dem Wochenmarkt, bei Futtermittelherstellern, bei Bioerzeugern und Wissenschaftlern und klärt wichtige Fragen rund um den neuen Lebensmittelskandal: Wie kommt Dioxin in die Futtermittel, sind die Mengen wirklich unbedenklich, was muss die Politik und was können Verbraucher tun, um Druck auf die Erzeuger und die Industrie zu machen?


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: Die Körpermaler

Film von Petra Daniela Stein

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Body-Painting erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die Kunst, die anfänglich als anzüglicher Hippie-Kult abgetan wurde, ist heute in der bürgerlichen Mitte angekommen. In Bingen am Rhein treffen sich alljährlich rund 50 Body-Painter aus unterschiedlichen Nationen, um ...
(ARD/HR)

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Body-Painting erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die Kunst, die anfänglich als anzüglicher Hippie-Kult abgetan wurde, ist heute in der bürgerlichen Mitte angekommen. In Bingen am Rhein treffen sich alljährlich rund 50 Body-Painter aus unterschiedlichen Nationen, um live und vor Publikum gegeneinander anzutreten. Die Profis kämpfen um einen der begehrtesten Preise in der Bodypainting-Szene: den "International Bodypainting Award". Eine von ihnen ist Melanie Badizadeh (35) aus dem Raum Frankfurt, die schon ihr Jura-Studium mit Körper-Malerei finanzierte. Melanie Badizadeh ist Deutsche Meisterin in der Kategorie "Air-Brush", bei der der ganze Körper zur Leinwand wird. Evelina Iacubino (44) aus Tennenbronn im Schwarzwald ist Deutsche Meisterin im sogenannten "Face-Painting". Mit Pinsel, Farbe und Accessoires zaubert sie Fantasiewesen auf die Gesichter ihrer Models.
Der Film aus der Reihe "Hessenreporter" gibt Einblicke in die Welt der Körperkunst.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Vertreibung aus dem Paradies

Wie Zug den Zugern allmählich abhanden kommt

Film von Beat Bieri

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Zug ist der reichste Kanton der Schweiz. Und Zug soll, so sagt eine Untersuchung, die beste Stadt der Schweiz sein: niedrige Steuern, guter Arbeitsmarkt, hohe Sicherheit, schöne Landschaft. Und doch verlassen immer mehr Ansässige dieses Paradies, denn viele Zugerinnen ...

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Zug ist der reichste Kanton der Schweiz. Und Zug soll, so sagt eine Untersuchung, die beste Stadt der Schweiz sein: niedrige Steuern, guter Arbeitsmarkt, hohe Sicherheit, schöne Landschaft. Und doch verlassen immer mehr Ansässige dieses Paradies, denn viele Zugerinnen und Zuger aus dem Mittelstand können sich die Mieten nicht mehr leisten. Denn das Steuerparadies Zug übt einen gewaltigen Sog aus auf internationale Firmen und reiche Leute. Durch diese Nachfrage explodieren die Bodenpreise. Und so regelt es der Markt: Einheimische ziehen weg, ausländische Geschäftsleute und Reiche ziehen zu. Selbst unspektakuläre Mehrfamilienhäuser an der Peripherie, die bislang erschwinglichen Wohnraum boten, sind von der Goldgräberstimmung erfasst worden: Langjährige Mieter erhalten die Kündigung, und aus Wohnungen für 1600 Franken werden möblierte Business Apartments zu 5.950 Franken.
Die Reportage beleuchtet die Situation.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office - Das Filmmagazin

Moderation: Thorsten Stecher


Einmal wöchentlich zeigt "Box Office - Das Filmmagazin", welche aktuellen Filme man gesehen haben muss, welche DVDs man nicht verpassen darf und was man sonst noch wissen sollte aus der Welt des Films.


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, zeigt Gespräche mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Semperopernball 2011

Semperoper Dresden, 14. Januar 2011

Semperoper Ballett

Chor: Sächsischer Staatsopernchor

Orchester: Sächsische Staatskapelle
Orchester: Dresden
Musikalische Leitung: Asher Fisch
Moderation: Gunter Emmerlich

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Hochkarätige Künstler und ein abwechslungsreiches Programm erwarten die circa 2.200 Gäste des Semperopernballs in Dresden am 14. Januar 2011. Zu den musikalischen Highlights zählen unter anderem der Auftritt des jungen italienischen Tenors Vittorio Grigolo, der ...
(ARD/MDR)

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Hochkarätige Künstler und ein abwechslungsreiches Programm erwarten die circa 2.200 Gäste des Semperopernballs in Dresden am 14. Januar 2011. Zu den musikalischen Highlights zählen unter anderem der Auftritt des jungen italienischen Tenors Vittorio Grigolo, der Publikum und Musikkritiker gleichermaßen begeistert, sowie der Mitternachtsauftritt von Sängerin und Moderatorin Ina Müller. Für die weitere musikalische Unterhaltung sorgen die Sächsische Staatskapelle Dresden mit dem Sächsischen Staatsopernchor, dem Semperoper Ballett und den Solisten der Semperoper unter der Leitung von Asher Fisch. Traditionsgemäß findet der Semperopernball Open Air statt. Alle Tanzfreudigen auf dem Theaterplatz vor der Semperoper sind eingeladen, die Ballnacht mitzufeiern. Durch die Nacht, die unter dem Motto "Dresden lächelt" steht, führt Moderator Gunter Emmerlich.
Eine Aufzeichnung des Semperopernballs 2011.
(ARD/MDR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

König der Spione - John le Carré

Dokumentarfilm, Deutschland/Schweden/Finnland 2008

Länge: 93 Minuten

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Die Welt der klassischen Spionage sollte beinahe einer ganzen Epoche, nämlich der des Kalten Krieges, ihren Namen geben. Man könnte glauben, dieser Name sei einem Romantitel des britischen Schriftstellers John le Carré nachempfunden: "Der Spion, der aus der Kälte kam", ...

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Die Welt der klassischen Spionage sollte beinahe einer ganzen Epoche, nämlich der des Kalten Krieges, ihren Namen geben. Man könnte glauben, dieser Name sei einem Romantitel des britischen Schriftstellers John le Carré nachempfunden: "Der Spion, der aus der Kälte kam", 1963 erschienen, war literarisch höchst ambitioniert und mehr als ein klassischer Kriminalroman. Rückblickend kann er als historisches Dokument betrachtet werden. Ein Literaturkritiker hat die Werke le Carrés einmal mit Bildern des Malers Breughel verglichen: In gestochenen Farben und deutlich gestalteten Charakteren wird das Szenario einer Welt zwischen Wirklichkeit und Traum, Fortschritt und Stillstand, Freiheit und Gewalt sichtbar. Nach dem Ende des Kalten Krieges hat John le Carré der Erosion der kommunistischen Systeme ebenso ein Denkmal gesetzt ("Das Russlandhaus") wie dem im Nahen Osten heraufdämmernden Terrorismus ("Die Libelle"). Nach der politischen Wende 1989 hatte er ein feines Gespür für die globalen Verwerfungen der neuen Weltordnung. Terrorismus, Waffenschmuggel und Ausbeutung der Dritten Welt sind jetzt seine bevorzugten Themen, die er auch in Tageskommentaren und Gesprächen behandelt. Der Autor, der einst auch in diplomatischen Diensten stand und heute wechselweise in London und Cornwall lebt, ist in seiner politischen Position gegenüber der westlichen Kriegs- und Symbolpolitik eines George W. Bush und eines Tony Blair radikaler und zorniger geworden. Zudem lassen seine Romane wie "Der ewige Gärtner" (2001) und "Absolute Freunde" (2003) eine wachsende Skepsis gegenüber einer moralischen Überlegenheit des Westens erkennen, an die le Carré früher zumindest noch partiell geglaubt hatte.
Das Porträt folgt den Spuren des Autors John le Carré an reale Orte seines Lebens und an Handlungsorte seines literarischen Schaffens.


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23:20
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

Thema: "Speck weg, Wampe weg - Gibt es die Wunderdiät?"

Mit den Gästen: Marc Bator ("Tagesschau"-Sprecher),
Sabine Asgodom (Diätgegnerin), Gisela Muth (Millionärs-
gattin), Dr. Detlef Pape (Ernährungsmediziner),
Dr. Stefan Frädrich (Arzt) und Dr. Gunter Frank (Arzt)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Themen:
- Best-of: Alfred Dorfer über die 70er Jahre
- Rück-Blick: Kreisky und die 70er Jahre
- Neujahrs-Stress: Peter Turrini
- Kino-Action: Christoph Waltz
- Flegel-Jahre: John Lennon
- Pilz-Köpfe: Wie die Beatles zu ihrer Frisur kamen

Moderation: Clarissa Stadler

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:35
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:50
Stereo-Ton16:9 Format

Der Fall Goldfinger

Menschenhandel auf dem Zürcher Straßenstrich

Film von Karin Bauer

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Johnny stammt aus einem Dorf im Osten Ungarns. Von dort hat er Roma-Frauen in die Schweiz gebracht - und sie zur Prostitution gezwungen. Den einen gaukelte er vor, in sie verliebt zu sein, den andern drohte er von Anfang an mit Gewalt. Die Polizei ermittelte in diesem Fall ...

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Johnny stammt aus einem Dorf im Osten Ungarns. Von dort hat er Roma-Frauen in die Schweiz gebracht - und sie zur Prostitution gezwungen. Den einen gaukelte er vor, in sie verliebt zu sein, den andern drohte er von Anfang an mit Gewalt. Die Polizei ermittelte in diesem Fall unter dem Decknamen "Goldfinger". Schließlich wird Johnny verhaftet. Doch das schreckt Zuhälter aus Ungarn nicht ab, im Gegenteil: Immer mehr strömen in die Schweiz, nach Zürich, Bern, Olten und Genf. Monika lebt in einem Hotel im Zürcher Milieu mit ihrem Freund und mutmaßlichen Zuhälter. Sie ist eine von 300 ungarischen Prostituierten, die 2009 nach Zürich gekommen sind. Die Zuhälter befehlen ihnen, 1.000 Franken pro Nacht zu verdienen, zwingen sie zu Sex ohne Kondom, nehmen ihnen den Lohn weg und schlagen zu, wenn sie sich wehren. Jede fünfte Prostituierte ist den Behörden als Opfer von Menschenhandel bekannt, die Dunkelziffer ist groß. Auf die Frage nach ihrem Zuhälter sagt Monika dasselbe wie alle Prostituierten auf der Straße: Sie schaffe selbstständig an. Ihre Mutter in Ungarn widerspricht: Monikas Freund schlage sie, wenn sie ihm den Lohn nicht abgebe. Seit drei Jahren ermittelt die Zürcher Stadtpolizei bereits in dieser Angelegenheit. 42 mutmaßliche Menschenhändler sind ihr bekannt, verhaften konnte sie aber erst 13. Die Ermittlungen sind aufwendig und dauern monatelang, weil die Polizei das Vertrauen der Opfer gewinnen muss. "Im Drogenhandel reicht ein Kilo Heroin als Beweis, unser Beweismittel ist die Aussage des Opfers", sagt ein Ermittler. Die traumatisierten Frauen stehen unter massivem Druck, oft ziehen sie ihre Aussagen wieder zurück oder tauchen unter.
Der Film zeigt Fälle von Menschenhandel in der Schweiz.


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3:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schatten über dem Acherli (1/2)

Das schwierige Jahr der Bergbauernfamilie Epp

Film von Hanspeter Bäni

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Der Alltag der Bergbauernfamilie Epp im zentralschweizerischen Maderanertal ist geprägt durch harte Arbeit. Das Gras muss im steilen Gelände von Hand gemäht werden, jederzeit ist mit Steinschlag zu rechnen. Der jährliche Verdienst für die Mühsal beträgt gerade ...

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Der Alltag der Bergbauernfamilie Epp im zentralschweizerischen Maderanertal ist geprägt durch harte Arbeit. Das Gras muss im steilen Gelände von Hand gemäht werden, jederzeit ist mit Steinschlag zu rechnen. Der jährliche Verdienst für die Mühsal beträgt gerade einmal 20.000 Franken. Richtig eng wird es, als der Traktor wegen eines Schadens am Getriebe ausfällt. Wegziehen vom angestammten Boden möchte die Familie Epp jedoch nie, denn sie ist mit dem Maderanertal, das mitten in einer prächtigen Bergwelt liegt, eng verwurzelt. Und doch: Wohl kaum eine andere Region wird in der Schweiz so häufig von Naturgewalten heimgesucht wie dieses Bergtal. Die Bergbauernfamilie Epp durchlebt immer wieder schwierige Zeiten, aber die letzten zwölf Monate übertreffen alle vorhergegangenen: Eine gewaltige Lawine donnert auf den Weiler Acherli zu. Um Haaresbreite verfehlen die Schneemassen den Hof der Familie, doch die Schäden an Stall und Haus sind beträchtlich. Bei den Aufräumarbeiten im Frühjahr hilft der 13-jährige Sohn tatkräftig mit. Zeit dazu hat er, denn er ist vom Schulunterricht ausgeschlossen, weil er in einem Aufsatz mit Gewalt drohte. Daraus ergeben sich weitere Probleme.
Während eines Jahres dokumentiert Hanspeter Bäni in seinem zweiteiligen Film "Schatten über dem Acherli" den Alltag der Bergbauernfamilie Epp, die immer wieder von Schicksalsschlägen getroffen wird.

Den zweiten Teil des Films "Schatten über dem Acherli" zeigt 3sat im Anschluss, um 4.30 Uhr.


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schatten über dem Acherli (2/2)

Das schwierige Jahr der Bergbauernfamilie Epp

Film von Hanspeter Bäni

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Kurz nachdem die Kühe und Rinder auf die Alp getrieben worden sind, schlägt das Schicksal erneut zu: Die Großmutter der Bergbauernfamilie Epp stirbt über Nacht. Für Trauerarbeit bleibt jedoch nicht viel Zeit, denn ein Indizienprozess um zwei Tötungsdelikte wirft ...

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Kurz nachdem die Kühe und Rinder auf die Alp getrieben worden sind, schlägt das Schicksal erneut zu: Die Großmutter der Bergbauernfamilie Epp stirbt über Nacht. Für Trauerarbeit bleibt jedoch nicht viel Zeit, denn ein Indizienprozess um zwei Tötungsdelikte wirft einen Schatten über den Acherli-Hof im Maderanertal. Die Exfrau des Bauern und Mutter der Kinder soll zwei Familienmitglieder vorsätzlich getötet haben. Das Obergericht verurteilt die Frau zu neun Jahren Freiheitsstrafe. Dagegen reichen sowohl die Staatsanwaltschaft als auch der Verteidiger Beschwerde beim Bundesgericht ein. Zwischen den beiden Prozessen kommt die Frau frei, weil keine Fluchtgefahr besteht. Ein Wiedersehen mit ihren Kindern steht bevor, doch diese sind hin- und hergerissen zwischen Loyalität zur Mutter und Schamgefühlen gegenüber den Bewohnern im Maderanertal. Josef Epp indes steht noch vor einer anderen Schwierigkeit: Eine Schlammlawine macht ausgerechnet jenen Weg unpassierbar, über den der Alpabzug der Rinder führen soll.
Während eines Jahres dokumentiert Hanspeter Bäni in seinem zweiteiligen Film "Schatten über dem Acherli" den Alltag der Bergbauernfamilie Epp, die immer wieder von Schicksalsschlägen getroffen wird.


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5:20
Stereo-Ton

Spurlos verschwunden: Annika Hutter

Film von Elvira Stadelmann

(aus der SF-Reihe "Ungelöste Kriminalfälle")

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Im Juli 1981 wollte die 18-jährige Annika Hutter zu einem Klassenfest in Winterthur. Dort kam sie aber nie an. Später wurde ihr Moped gefunden, sie blieb spurlos verschwunden. Bis heute konnte die Polizei keinen Täter überführen. Und dies, obwohl im Lauf der letzten ...

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Im Juli 1981 wollte die 18-jährige Annika Hutter zu einem Klassenfest in Winterthur. Dort kam sie aber nie an. Später wurde ihr Moped gefunden, sie blieb spurlos verschwunden. Bis heute konnte die Polizei keinen Täter überführen. Und dies, obwohl im Lauf der letzten 25 Jahre Hunderte von Hinweisen eingingen, viele Verdächtige überprüft wurden und Finderlohn ausgeschrieben wurde. Bis heute konnte die Familie ihre Tochter und Schwester nicht begraben, ein tiefer Schmerz für die Hinterbliebenen. Der Fall hat aber auch viele Ermittler und Journalisten nicht mehr losgelassen - auch weil in den 1980er Jahren viele andere Kinder und Jugendliche verschwanden.
Der Film lässt den Vater sowie Polizei und Reporter zu Wort kommen, die sich damals intensiv mit dem Fall befassten. Eine Hoffnung auf Klärung besteht noch, denn ein Sonderstaatsanwalt ermittelt noch.

Sendeende: 5:55 Uhr