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November 2017
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Samstag, 6. November
Programmwoche 45/2010
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Themen:
- Der Einfluss der US-Polit-Satiriker Stewart und Colbert
- Schweizer Seide zwischen Nostalgie und Vision
- Claude Lanzmann über "Shoah", Sartre und Israel
- Roman Riklins Talente auf und hinter der Bühne
- Lokaltermin in Heiden: der Henry Dunant des
Hans-Rudolf Merz
- Rapper Bligg über Volkstümelei und Glaubwürdigkeit
- Aufgefallen: Wilhelm Tell als düsterer Super-Held

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:50
Stereo-Ton16:9 Format

Die Salzstraße durchs Außerfern

Film von Anita Lackenberger

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Der Salzhandel hat das Außerfern, besonders die Regionen Reutte und das Tannheimertal, nachhaltig geprägt. Bis zum Bau der Arlbergbahn im 19. Jahrhundert führte die zentrale Route des Salzes durch Außerfern bis in die Schweiz und nach Deutschland. Salzstadel, ...
(ORF)

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Der Salzhandel hat das Außerfern, besonders die Regionen Reutte und das Tannheimertal, nachhaltig geprägt. Bis zum Bau der Arlbergbahn im 19. Jahrhundert führte die zentrale Route des Salzes durch Außerfern bis in die Schweiz und nach Deutschland. Salzstadel, Grenzsteine und verschiedenstes Gewerbe waren eng mit dem Salztransport verbunden. Das Salz war - und ist - aber auch ein zentraler Faktor für die Käseherstellung. Das gilt für die Schweiz, das Allgäu und die heute noch verbliebenen Käseproduzenten im Tannheimertal. Zahlreiche historische Zeugnisse für diesen wesentlichen Teil der Geschichte finden sich auch in den Außerferner Museen.
Der Film begibt sich auf Spurensuche nach der Blütezeit des Salztransits durch das Außerfern.
(ORF)


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10:20

Der Salzbaron (3/7)

Fernsehspielreihe, Österreich 1993

Kaiserwetter

Darsteller:
Alexander WandruschChristoph Moosbrugger
Alma von GlempeggMichaela Rosen
Alphons von GlempeggFranz Buchrieser
Otto von MitzkoHerwig Seeböck
Emma von MitzkoChristine Buchegger
u.a.
nach einer Idee von: Hellmut Andics
Regie: Bernd Fischerauer

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Hauptmann Alexander Wandrusch lässt seinen Burschen Stani und sein Pferd Hektor nach Galizien kommen. Kaum eingetroffen, verliebt sich Stani in Lisa, das Wäschermädel, das im Ausgedinge-Häusel des Salzhofes wohnt. Schnell erkennt er aber, dass er keine Chancen hat, ...
(ORF)

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Hauptmann Alexander Wandrusch lässt seinen Burschen Stani und sein Pferd Hektor nach Galizien kommen. Kaum eingetroffen, verliebt sich Stani in Lisa, das Wäschermädel, das im Ausgedinge-Häusel des Salzhofes wohnt. Schnell erkennt er aber, dass er keine Chancen hat, denn Fürst Lieben hofiert Lisa ebenfalls. Der Kohlenkönig Mitzko bemerkt das Verhältnis seiner Frau Emma mit dem jungen Baron Rudolph von Glantschnigg. Es kommt zum Eklat. Helene Mitzko gesteht Xandl, dass sie ein vierjähriges Kind hat, von dem keiner außer ihrer Mutter weiß, und dass sie es nicht wagt, dies ihrem Verlobten Ferry zu gestehen. Und sie sagt Xandl, dass sie ihn genau so liebt wie seinen Freund Ferry. Lotti Mitzko geht ein Verhältnis mit dem unter falschem Namen von dem russischen Agenten Fürst Maryschkin in die Familie eingeschleusten Graf Pototzky ein. Ihr Vater sähe eine Heirat von Lotti mit dem vermeintlichen Grafen gerne. Er bietet Pototzky eine hohe Mitgift an. Doch Lotti stellt auch ihre Bedingungen. Graf Pototzky gelingt es, aus dem Hause Mitzko erste Informationen über die 30 Kanonen an Fürst Naryschkin weiterzugeben. Der setzt ihn weiter unter Druck. Der Halbbruder von Xandl, Alphons, ist in Sachen Krieg auf dem Balkan unterwegs und seine Frau Alma verbringt ihre Nächte im Spielcasino. Sie verliert erheblich und wird vom Conte ob ihrer Schulden unter Druck gesetzt. Rasend vor Eifersucht auf den Fürsten Lieben, zündet der geistig etwas zurückgebliebene Richard das Haus von Lisa an. Xandl und Stani können sie im letzten Augenblick retten.
Dritte Folge der siebenteiligen Reihe.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Mit dem Gast Beate Klarsfeld

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Klosterreisen (3/4)

Von Reisach nach Gars

Film von Peter Dermühl

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Stiftprobst Werner Thanecker steht dem traditionsreichen, über 900 Jahre alten und ehemals bayerischen Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg am Inn in Oberösterreich vor. Mit der Reise auf einer schweren Touring-Maschine am Alpenfluss entlang erfüllt sich der Propst ...
(ARD/BR)

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Stiftprobst Werner Thanecker steht dem traditionsreichen, über 900 Jahre alten und ehemals bayerischen Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg am Inn in Oberösterreich vor. Mit der Reise auf einer schweren Touring-Maschine am Alpenfluss entlang erfüllt sich der Propst einen großen Traum. Er verbindet seine Reise mit Besuchen von Klöstern, die entlang des Flusses liegen, und trifft Äbtissinnen und Äbte, Priorinnen und Priore, Nonnen und Mönche, die er seit Jahren kennt. Man tauscht Neuigkeiten aus, betet miteinander und erzählt sich Geschichten aus der Welt. Doch auch die Sorgen der Ordensleute um die Zukunft der eigenen Gemeinschaft kommen zur Sprache. Der hochwürdige Biker ist zudem ein Feinschmecker vor dem Herrn. Dies führt zwangsläufig dazu, dass die Besuche mit Ausflügen in die jeweilige Küche und das klösterliche Cellarium mit manch gutem Tropfen ausgedehnt werden.
Auf der dritten Etappe seiner Reise schaut Stiftpropst Werner Thanecker bei den Karmelitern von Reisach unweit von Oberaudorf vorbei, wo Prior Konstantin sich tief ins Gebet versenkt und Pater Bruno die Feinheiten der Jugendarbeit beschreibt. Die Dominikanerinnen von Altenhohenau im Landkreis Rosenheim teilen ihn zunächst zu Dekorationsarbeiten an der geheimnisvollen Jesusfigur ein, bevor er den besten Schweinsbraten aus einer Klosterküche verkosten darf. Bei den Redemptoristen von Gars bei Mühldorf lernt er Bruder Ulrich kennen, der die Kultur des klösterlichen Kräutergartens wiederbelebt hat.
(ARD/BR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Klosterreisen (4/4)

Von Altötting nach Reichersberg

Film von Peter Dermühl

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Stiftprobst Werner Thanecker steht dem traditionsreichen, über 900 Jahre alten und ehemals bayerischen Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg am Inn in Oberösterreich vor. Mit der Reise auf einer schweren Touring-Maschine am Alpenfluss entlang erfüllt sich der Propst ...
(ARD/BR)

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Stiftprobst Werner Thanecker steht dem traditionsreichen, über 900 Jahre alten und ehemals bayerischen Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg am Inn in Oberösterreich vor. Mit der Reise auf einer schweren Touring-Maschine am Alpenfluss entlang erfüllt sich der Propst einen großen Traum. Er verbindet seine Reise mit Besuchen von Klöstern, die entlang des Flusses liegen, und trifft Äbtissinnen und Äbte, Priorinnen und Priore, Nonnen und Mönche, die er seit Jahren kennt. Man tauscht Neuigkeiten aus, betet miteinander und erzählt sich Geschichten aus der Welt. Doch auch die Sorgen der Ordensleute um die Zukunft der eigenen Gemeinschaft kommen zur Sprache. Der hochwürdige Biker ist zudem ein Feinschmecker vor dem Herrn. Dies führt zwangsläufig dazu, dass die Besuche mit Ausflügen in die jeweilige Küche und das klösterliche Cellarium mit manch gutem Tropfen ausgedehnt werden.
Von den Höhen des Oberengadins geht es hinein ins tief eingeschnittene Tiroler Inntal und dann durch die bayerisch-gemütliche Ebene des Alpenflusses: Bald endet der lange Biker-Trip von Stiftpropst Werner Thanecker. Doch vor dem bikenden Klosterchef von Reichersberg liegen noch wahre Schmankerl: Er erreicht Altötting und betet in seiner Motorrad-Montur zur schwarzen Madonna. Danach erwartet ihn die Gemeinschaft der wallfahrtsseelsorgenden Kapuziner und versorgt ihn mit dem wundersamen Wasser aus der Quelle des Ordensheiligen Bruder Konrad. Dann führt sein Weg zurück zu seinen Wurzeln, zu den Deutschordensschwestern in Passau an der Mündung des Flusses. Von dort aus wurde nämlich vor bald 1.000 Jahren Reichersberg gegründet, sein Kloster, in dem Stiftpropst Werner Thanecker nach der langen Reise von seinen Mitbrüdern und von Klosterhund Chico bereits sehnsüchtig erwartet wird. Endlich darf Propst Werner sein eigenes Kloster vorstellen, das Kleinod Reichersberg, das baulich ein wenig Italien an den Inn bringt.
(ARD/BR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Themen:
- Durch dick und dünn
- Das älteste Gewerbe der Welt
- Wenn Männer abblitzen
- Buchtipps von Christine Westermann

Moderation: Lisa Ortgies


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


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15:30
16:9 Format

Sehnsucht nach Afrika

(Black and White in Colour)

Spielfilm, Frankreich/Elfenbeinküste 1977

Darsteller:
Sergeant BosseletJean Carmet
Paul RéchampotJean Dufilho
Jacques RéchampotClaude Legros
Hubert FresnayJacques Spiesser
Pére SimonJacques Monnet
u.a.
Regie: Jean-Jacques Annaud
Länge: 89 Minuten

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Vier Monate nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs erfährt die Besatzung von Fort Coulais in Französisch-Äquatorialafrika vom Beginn der Feindseligkeiten. Vom Besitzer des Kolonialwarenladens angestachelt, lässt sich Sergeant Bosselet zu einer Aktion gegen den ...

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Vier Monate nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs erfährt die Besatzung von Fort Coulais in Französisch-Äquatorialafrika vom Beginn der Feindseligkeiten. Vom Besitzer des Kolonialwarenladens angestachelt, lässt sich Sergeant Bosselet zu einer Aktion gegen den benachbarten deutschen Stützpunkt hinreißen, der von nur drei Soldaten besetzt ist. Aber die "Feinde", mit denen man bisher in schöner Eintracht lebte, wehren sich. Der afrikanische Kleinkrieg nimmt daraufhin eine absurde Wendung.
Jean-Jacques Annaud ("Der Name der Rose") begann seine Karriere als Filmregisseur 1977 mit "Sehnsucht nach Afrika" und wurde dafür in den USA mit einem Oscar für den Besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet. Mit "Sehnsucht nach Afrika" hat Annaud eine beißende Satire über die französische Kolonialherrschaft in Afrika geschaffen. Mit boshafter Ironie und hintergründigem Humor entlarvt er darin den aufgesetzten Patriotismus der Franzosen und die Arroganz der Kolonisatoren gegenüber den Eingeborenen, die als menschliches Kanonenfutter in einen völlig unsinnigen Feldzug geschickt werden.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Zivilcourage - Mut zum Risiko?

Moderation: Gregor Steinbrenner

Erstausstrahlung

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Körperliche Gewalt und sexuelle Belästigung haben in Deutschland zugenommen. Die Sicherheit der Bürger ist für die Polizei gesetzlicher Auftrag. Zur Kriminalitätsprävention und zur nachträglichen Verbrechensaufklärung werden zunehmend Überwachungskameras und ...

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Körperliche Gewalt und sexuelle Belästigung haben in Deutschland zugenommen. Die Sicherheit der Bürger ist für die Polizei gesetzlicher Auftrag. Zur Kriminalitätsprävention und zur nachträglichen Verbrechensaufklärung werden zunehmend Überwachungskameras und Kontrollsysteme eingesetzt. Aber ist der Ruf nach mehr Polizei und Überwachungskameras der richtige Weg? Oder müssen die Bürger mehr hinschauen und helfen, wenn andere Menschen in Not geraten? Doch wer Zivilcourage zeigt, setzt sich selbst Gefahren aus.
"vivo" befasst sich mit dem Thema "Zivilcourage - Mut zum Risiko?".


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: Ella Singh

Modequeen für Taft und Seide

Film von Monika Birk

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Das eng anliegende Rote? Oder doch lieber das Weiße mit den Glitzersteinchen? Fernsehmoderatorin Sonya Kraus sucht Rat bei Conny Singh, die sich gern um ihre Kundschaft kümmert. Unter dem Label "Ella Singh" wird seit über 30 Jahren entworfen und genäht, was auf Opern- ...
(ARD/HR)

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Das eng anliegende Rote? Oder doch lieber das Weiße mit den Glitzersteinchen? Fernsehmoderatorin Sonya Kraus sucht Rat bei Conny Singh, die sich gern um ihre Kundschaft kümmert. Unter dem Label "Ella Singh" wird seit über 30 Jahren entworfen und genäht, was auf Opern- und Pressebällen, Galas und sonstigen Events bewundernde Blicke erntet. Die modebegeisterte Kunststudentin Ella Singh und ihr indischer Ehemann Ramesh gründeten 1974 die Firma. Schon bald waren die feinen Roben nicht nur bei der gehobenen Kundschaft bekannt. Inzwischen führt Schwiegertochter Conny Singh das Unternehmen. Zweimal im Jahr reist sie nach Neu-Delhi. Dort steht heute die Fabrik, in der bis zu 2.000 Angestellte das umsetzen, was in Neu-Isenburg entworfen wird.
"Hessenreporter" begleitet Conny Singh und ihre Mitarbeiter bei der Erstellung ihrer Kollektion in Neu-Isenburg und Neu-Delhi.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Lenz und die Brandstifter

Spurensuche mit der Kriminalpolizei

Reportage von Hanspeter Bäni

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Brandermittler Ignaz Lenz wird stutzig: Im ausgebrannten Dachstock eines denkmalgeschützten Hauses, mitten in der Altstadt von Frauenfeld, entdeckt der Kriminalpolizist der Kantonspolizei Thurgau ein angesengtes Bett. Auf diesem liegen verbrannte Kleider, Schuhe und ...

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Brandermittler Ignaz Lenz wird stutzig: Im ausgebrannten Dachstock eines denkmalgeschützten Hauses, mitten in der Altstadt von Frauenfeld, entdeckt der Kriminalpolizist der Kantonspolizei Thurgau ein angesengtes Bett. Auf diesem liegen verbrannte Kleider, Schuhe und Haushaltgegenstände. Die weiteren Ermittlungen belegen eindeutig, dass jemand die Gegenstände absichtlich angezündet hat. Kurz darauf steht in Sirnach ein Wohnhaus in Flammen. Entdeckt wurde der Brand von einem Hausbewohner, der selbst Mitglied bei der Dorffeuerwehr ist. Als Ignaz Lenz das Brandobjekt untersucht, stellt sich heraus, dass der Brandherd im untersten Stockwerk liegt, wo der besagte Feuerwehrmann wohnt. Die weitere Spurensuche bringt Ungeheuerliches zu Tage.
Der Beitrag aus der Reihe "Reporter" begleitet die Brandermittlungen der Kantonspolizei Thurgau über vier Monate.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office - Das Filmmagazin

Moderation: Monika Schärer


Einmal wöchentlich zeigt "Box Office", welche aktuellen Filme man gesehen haben muss, welche DVDs man nicht verpassen darf und was man sonst noch wissen sollte aus der Welt des Films.


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, zeigt Gespräche mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Suche nach Glück

Was wir wollen (1/2)

Liebe, Lust und Wahrheit

Film von Eric Brinkmann

Erstausstrahlung

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Was ist wahre Liebe, wie sieht die richtige Beziehung aus? Wer bestimmt die Grenzen der Lust, und was unterscheidet Erotik und Liebe? Obwohl nichts so individuell ist wie unsere sinnlichen Erfahrungen, suchen wir trotzdem oder vielleicht sogar besonders in der Liebe nach ...

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Was ist wahre Liebe, wie sieht die richtige Beziehung aus? Wer bestimmt die Grenzen der Lust, und was unterscheidet Erotik und Liebe? Obwohl nichts so individuell ist wie unsere sinnlichen Erfahrungen, suchen wir trotzdem oder vielleicht sogar besonders in der Liebe nach allgemeingültigen Regeln. Dabei stehen Sex, Pornografie und ein verlorenes Wertegefüge gegen Gefühle, erotische Wünsche und Empfindsamkeit. Bevor die Pornoindustrie sich seiner bemächtigte stand der Name Eros für weit mehr als Sexualität, er stand für den Gott der Liebe, der Intimität, der Nähe, der Sinnlichkeit. Laut Platon ist Eros ein listiger Bote, der dem Menschen einflüstert, was ihm fehlt. Dadurch entsteht sein Begehren, das ihn fortwährend antreibt. Obwohl die Vorstellungen von Sinnlichkeit, Liebe und Eros kommerzialisiert und erodiert sind, gilt Liebe nach wie vor als Triebfeder und Ursprung jeder Leidenschaft. Immer noch harren wir sehnsüchtig aus und hoffen auf Erfüllung und den Augenblick der Wahrheit in der Liebe, sie ist ständiger Begleiter unseres Denkens und Fühlens.
Der erste Teil von "Was wir wollen" beschäftigt sich mit Liebe, Lust und Wahrheit. Um herauszufinden, welche Vorstellung von Liebe uns heute noch weiterhilft, sucht "Was wir wollen" Menschen, unter anderen einen ehemaligen Franziskaner und ein poly-amouröses Paar, auf, die mit diesen Widersprüchen leben und prüft, wo sich Philosophisches wiederfindet.

Liebe ist das eine große Menschheitsthema, Geld das andere. Beides treibt Normalsterbliche wie auch Philosophen um: die Suche nach dem Richtigen, nach Werten. 3sat beleuchtet in der philosophischen Themenwoche "Die Suche nach Glück" den Zusammenhang zwischen Liebe, Wahrheit, Geld und Freiheit. "Was wir wollen" ist der Auftakt der Themenwoche. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, folgt aus demselben Anlass das Theaterstück "Gut gegen Nordwind". Den zweiten Teil von "Was wir wollen" zeigt 3sat am Mittwoch, 10. November, um 20.15 Uhr.


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21:00
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Die Suche nach Glück

Gut gegen Nordwind

Theaterstück von Daniel Glattauer und Ulrike Zemme

Wiener Kammerspiele, 2010

Darsteller:
Emmi RothnerRuth Brauer-Kvam
Leo LeikeAlexander Pschill
nach dem Roman von: Daniel Glattauer
Inszenierung: Michael Kreihsl

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Alles beginnt mit einer E-Mail, die an den Falschen gerät. Eine alltägliche Situation nimmt dadurch eine persönliche Wende, denn die zwei Fremden Emmi und Leo schaffen es, einen virtuellen Draht zueinander zu finden. Nach anfänglich ironischem Geplänkel und einem ...
(ORF)

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Alles beginnt mit einer E-Mail, die an den Falschen gerät. Eine alltägliche Situation nimmt dadurch eine persönliche Wende, denn die zwei Fremden Emmi und Leo schaffen es, einen virtuellen Draht zueinander zu finden. Nach anfänglich ironischem Geplänkel und einem Schlagabtausch entsteht eine klassische Brieffreundschaft in modernem Gewand - Kommunikation und sogar Beziehung finden nur mittels elektronisch übertragener Worte statt. Die daraus entstehende Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf.
Die Liebesgeschichte nach dem Bestseller von Daniel Glattauer diente als Vorlage für das Bühnenduell zwischen zwei Liebenden, bei dem man bis zur letzten Minute hofft, dass sie Computertastatur und Bildschirm gegen eine echte Begegnung eintauschen. Ruth Brauer-Kvam als Emmi und Alexander Pschill als Leo schwanken in einem Wechselbad der Gefühle zwischen Trotz, Angst, Verlangen und Erotik. Die Uraufführung der Bühnenfassung in der Regie von Michael Kreihsl wurde zum Publikumsmagnet der Wiener Kammerspiele und vom Regisseur als spannendes Fernseherlebnis umgesetzt.

Am Mittwoch, 10. November, 20.15 Uhr, setzt 3sat sein Programm zur philosophischen Themenwoche "Die Suche nach Glück" mit dem zweiten Teil von "Was wir wollen" fort.
(ORF)


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22:40
Stereo-Ton16:9 Format

Annettes DaschSalon

Thema: "Willkommen & Abschied"

Mit den Gästen Hanno Müller-Brachmann (Bassbariton,
Berliner Staatsoper), Alban Gerhardt(Cellist),
Imogen Kogge (Schauspielerin), "Popette Betancor"
(Chansonsängerin) und Matthias Brandt (Schauspieler)

Erstausstrahlung

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"Willkommen & Abschied", den Titel des bekannten Goethe-Gedichtes, hat die Sopranistin Annette Dasch zu dem Thema ihres neuen "DaschSalons" gemacht. Die Sendung erzählt von Begrüßungsritualen, Aufbrüchen und Neuanfängen, aber auch vom Ade-Sagen, vom Verlassen und ...

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"Willkommen & Abschied", den Titel des bekannten Goethe-Gedichtes, hat die Sopranistin Annette Dasch zu dem Thema ihres neuen "DaschSalons" gemacht. Die Sendung erzählt von Begrüßungsritualen, Aufbrüchen und Neuanfängen, aber auch vom Ade-Sagen, vom Verlassen und Verlassenwerden. Als Gäste begrüßt Annette Dasch den Bassbariton Hanno Müller-Brachmann von der Berliner Staatsoper, den Cellisten Alban Gerhardt, die Schauspielerin Imogen Kogge und die Chansonsängerin "Popette Betancor". Sie singen Lieder zum Thema, unter anderem von Hugo Wolf, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms und Franz Schubert, und erzählen von persönlichen Aufbruch- und Abschiedserlebnissen. Mit dem Schauspieler Matthias Brandt begibt sich Annette Dasch auf den legendären Berliner Flughafen Tempelhof, der in seiner wechselvollen Geschichte die Kulisse für viele bewegende Begrüßungen und Verabschiedungen war.
3sat zeigt die Aufzeichnung aus dem Berliner Radialsystem V. Mit "Annettes DaschSalon" aus dem Berliner Radialsystem V hat die Sopranistin ihre ganz eigene Form der Musikvermittlung verwirklicht: gute Musik, ein spannendes Thema, prominente Gäste und singende Zuschauer - das sind die Zutaten für eine Veranstaltung, die in kürzester Zeit Kult geworden ist.


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23:55
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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1:10
Stereo-Ton16:9 Format

100 Jahre Kammerspiele - Alles ist möglich

Film von Herbert Eisenschenk

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In den letzten Jahrzehnten zählten die Wiener Kammerspiele zu Wiens erfolgreichsten und zugleich bravsten Bühnen, die auf ernst gemeinte Kritik an Gesellschaft und Politik weitgehend verzichteten. Direktor Herbert Föttinger nimmt das 100-jährige Jubiläum zum Anlass, ...
(ORF)

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In den letzten Jahrzehnten zählten die Wiener Kammerspiele zu Wiens erfolgreichsten und zugleich bravsten Bühnen, die auf ernst gemeinte Kritik an Gesellschaft und Politik weitgehend verzichteten. Direktor Herbert Föttinger nimmt das 100-jährige Jubiläum zum Anlass, frischen Wind in das Theater in der Rotenturmstraße zu bringen.
Film über die Wiener Kammerspiele.
(ORF)


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2:15
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schweizer im Stasi-Knast

Dieter Moor auf Spurensuche an der Berliner Mauer

Film von Helen Stehli Pfister

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Vor gut 20 Jahren, am 9. November 1989, fiel die Berliner Mauer. Sie war nicht nur für Millionen Deutsche in Ost und West, sondern auch für einige Schweizer prägend: Peter Gross war ein junger Abenteurer, der das Leben hinter dem Eisernen Vorhang kennenlernen wollte. ...

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Vor gut 20 Jahren, am 9. November 1989, fiel die Berliner Mauer. Sie war nicht nur für Millionen Deutsche in Ost und West, sondern auch für einige Schweizer prägend: Peter Gross war ein junger Abenteurer, der das Leben hinter dem Eisernen Vorhang kennenlernen wollte. 1973 fand der 24-jährige Schweizer in der Residenz der Schweizer Botschaft in Ostberlin eine Stelle als Koch. Er genoss seine Privilegien als Schweizer und Botschaftsangestellter, fuhr mit seinem Mini mit Botschaftskennzeichen locker über den schwer bewachten Checkpoint Charlie nach Westberlin zum Einkaufen. Bald lernte er die junge DDR-Bürgerin Christa kennen. Die beiden beschlossen, dass Peter sie aus dem großen Gefängnis DDR hinausschmuggeln sollte. Die jungen Leute waren jedoch unvorsichtig und unterschätzten den riesigen, allgegenwärtigen Überwachungsapparat der Stasi. Sie flogen auf und wurden zu langen Gefängnisstrafen verurteilt. Erst 1978 durften sie die DDR verlassen. In der Schweiz bauten sie ein neues, gemeinsames Leben auf.
Dieses und andere Schicksale stehen im Schatten der Berliner Mauer. Wie das unmenschliche Bauwerk entstand, wie sich der Alltag in der geteilten Stadt gestaltete, wie die Stasi das Leben der Menschen bestimmte und wie die Mauer schließlich fiel, verfolgt Dieter Moor in dem Film von Helen Stehli Pfister. Seine Spurensuche entlang der Berliner Mauer ist ein höchst lebendiger Einblick in ein Kapitel Zeitgeschichte, das die Welt, und auch die Schweiz, tief veränderte.


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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kriminalfälle - Wenn Frauen töten

Mord im Maiensäss

Film von Gieri Venzin

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Am 20. August 1885 erschlägt die junge Ehefrau Onna Maria ihren Mann mit einer Axt in einer Berghütte im Val Sumvitg. Nach seiner Beerdigung gesteht sie die Tat und kommt in Chur in Untersuchungshaft. Sie ist kaum 22 Jahre alt, hat bereits ein Kind und erwartet ein ...

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Am 20. August 1885 erschlägt die junge Ehefrau Onna Maria ihren Mann mit einer Axt in einer Berghütte im Val Sumvitg. Nach seiner Beerdigung gesteht sie die Tat und kommt in Chur in Untersuchungshaft. Sie ist kaum 22 Jahre alt, hat bereits ein Kind und erwartet ein zweites. Im Verlauf der Strafuntersuchung, die sie ohne einen Verteidiger bestreiten muss, gesteht sie, bereits am Abend vor der Tat den Plan gefasst zu haben, ihren Mann zu erschlagen. Das Bündner Kantonsgericht verurteilt sie wegen Mordes zu 25 Jahren Zuchthaus. Davon muss sie 20 Jahre in fast totaler Isolation in einer Zelle im Sennhof in Chur absitzen. Danach kehrt sie wieder in ihren Bündner Geburtsort Rabius zurück, wo sie am 14. November 1948, zwei Tage vor ihrem 85. Geburtstag, stirbt. Zeitgenossen, die Onna Maria gekannt haben, sehen in ihr nicht die diabolische Täterin, sondern eher ein Opfer unglücklicher Umstände: Onna Maria war ungewollt schwanger geworden und musste einen viel älteren, gewalttätigen Mann heiraten. Als ihre Situation immer unerträglicher wurde, sah die junge Frau, die völlig im Korsett einer katholisch-patriarchalischen Gesellschaft gefangen war, keinen anderen Ausweg mehr, als ihren Mann zu töten.
Der Film aus der Reihe "Kriminalfälle - Wenn Frauen töten" rollt den Mord im Maiensäss auf.


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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

Kriminalfälle - Wenn Frauen töten

Die Parkhausmörderin

Film von Elvira Stadelmann

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Caroline H. hat zwei Frauen getötet und eine weitere schwer verletzt: 1991 ermordet sie als 18-Jährige im Zürcher Parkhaus Urania eine junge Frau. 1997 sticht sie wie von Sinnen auf eine 61-Jährige in der Nähe des Chinagartens ein. Ein Jahr später attackiert sie eine ...

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Caroline H. hat zwei Frauen getötet und eine weitere schwer verletzt: 1991 ermordet sie als 18-Jährige im Zürcher Parkhaus Urania eine junge Frau. 1997 sticht sie wie von Sinnen auf eine 61-Jährige in der Nähe des Chinagartens ein. Ein Jahr später attackiert sie eine 75-jährige Buchhändlerin im Zürcher Oberdorf. Ihr grausames Vorgehen ist ohne klar erkennbares Motiv und widerlegt die verbreiteten Annahmen über Frauen als Täterinnen. Denn wenn Frauen töten, so die gängige Meinung, liegt ihr Motiv meist in einem Beziehungskonflikt. Doch ihre Opfer seien zufällig "zur falschen Zeit am falschen Ort" gewesen, sagte Caroline H. später. Die Lust am Erschrecken und Töten von Frauen habe sie getrieben - Frauen halte sie für schwach und verachtenswert. Caroline H. war aber nicht nur eine Serienmörderin, sie war auch Serienbrandstifterin. In Luzern wurde sie wegen 40 Brandstiftungen verurteilt und wegen Gemeingefährlichkeit für kurze Zeit verwahrt. Aufgrund positiver psychiatrischer Gutachten wurde die Verwahrung aufgehoben - ein fataler Entscheid, wie sich zeigen sollte. Beim Prozess am Zürcher Obergericht 2001 sagt Caroline H., dass sie, würde man sie entlassen, wohl weitermachen würde. Man solle die Öffentlichkeit vor ihr schützen. Sie wird zu lebenslanger Haftstrafe und Verwahrung verurteilt und in der Schweizer Frauenvollzugsanstalt Hindelbank im Isolationstrakt untergebracht - im Haftregime A, der strengsten in der Schweiz angewendeten Form des Strafvollzugs überhaupt.
Der Film aus der Reihe "Kriminalfälle - Wenn Frauen töten" stellt die Parkhausmörderin Caroline H. vor.


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5:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Hochstapler

Wie Volker Eckel die Schweiz narrte

Reportage von Marc Gieriet

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Es begann mit einer spektakulären Schlagzeile: Ein geheimnisvoller Investor aus dem arabischen Raum wollte mit 300 Millionen Franken beim Schweizer Fußball-Traditionsverein Grasshopper Club Zürich einsteigen. Es endete damit, dass die ganze Schweiz über naive ...

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Es begann mit einer spektakulären Schlagzeile: Ein geheimnisvoller Investor aus dem arabischen Raum wollte mit 300 Millionen Franken beim Schweizer Fußball-Traditionsverein Grasshopper Club Zürich einsteigen. Es endete damit, dass die ganze Schweiz über naive Clubmanager und den falschen Scheich lachte. Doch wie und weshalb der deutsche Staatsbürger Volker Eckel überhaupt die Möglichkeit bekam, als Prinz und Scheich aufzutreten, darüber wollte lange niemand ernsthaft nachdenken und reden.
Reporter Marc Gieriet hat alle Hauptfiguren dieser unglaublichen Geschichte getroffen und interviewt. Und er hat mit dem Mann gesprochen, der alle narrte: Volker Eckel alias seine Königliche Hoheit Mohamed Al Faisal.

Sendeende: 5:55 Uhr