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Oktober 2017
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Dienstag, 5. Oktober
Programmwoche 40/2010
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Das waren Zeiten - Publikumslieblinge erzählen

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:00
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Themen:
- Schwer krank durch Schmerzmittel
- Ausgebrannt - Psychostress am Arbeitsplatz
- Siamesische Zwillinge - nachgefragt

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:45
Stereo-Ton

Sanfte Sensationen



(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien Magazin

Themen:
- Burg von Ljubljana
- Velika planina
- Designer Jure Miklavc
- Motorradmuseum
- Fluss Dragonja

Erstausstrahlung


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin

Moderation: Ute Brucker


Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF.reportage: Pizza im Palazzo

Mit deutschen Touristen in Venedig

Film von Annette Hoth

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Keine andere Stadt im Süden ist bei deutschen Touristen so beliebt wie Venedig. Doch es zieht nicht nur deutsche Gondoliere-Fans in die italienische Lagunenstadt: Über 20 Millionen Menschen aus aller Welt besuchen Jahr für Jahr die Kulturmetropole an der Adria. Und es ...

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Keine andere Stadt im Süden ist bei deutschen Touristen so beliebt wie Venedig. Doch es zieht nicht nur deutsche Gondoliere-Fans in die italienische Lagunenstadt: Über 20 Millionen Menschen aus aller Welt besuchen Jahr für Jahr die Kulturmetropole an der Adria. Und es werden immer mehr. Nur eine halbe Stunde mit dem Vaporetto, dem Linienboot, vom Markusplatz entfernt liegt Union Lido, einer der größten Campingplätze Italiens. Viele kommen Jahr für Jahr dorthin, und längst ist dort ein kleines Fleckchen Deutschland gewachsen. Im Sommer, wenn die Massen kommen, meiden die erfahrenen Camper die Stadt. "Wir haben hier draußen alles, was wir brauchen", sagt einer. "Warum soll ich mich am Canal Grande tot treten lassen?"
Der Film fragt, was die Menschen an Venedig fasziniert und wie der Tourismus die Stadt verändert.


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

Uhu, Storch und wilde Schluchten

Auf Expedition mit Jürgen Vogt

Film von Thomas Förster und Jürgen Vogt

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Jürgen Vogt hat in der Arktis Eisbären gefilmt, war mit Pinguinen in der Antarktis und mit Störchen in Afrika unterwegs. Jetzt macht er sich auf eine Expedition zwischen Weser und Ems. Unter der Erde entdeckt er, warum ein Bach plötzlich in der Unterwelt verschwindet ...
(ARD/WDR)

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Jürgen Vogt hat in der Arktis Eisbären gefilmt, war mit Pinguinen in der Antarktis und mit Störchen in Afrika unterwegs. Jetzt macht er sich auf eine Expedition zwischen Weser und Ems. Unter der Erde entdeckt er, warum ein Bach plötzlich in der Unterwelt verschwindet und wo er wieder ans Tageslicht kommt. In der nassen und engen Höhle geht Vogt mit Höhlenspinnen im wahrsten Sinne des Wortes auf Tuchfühlung. Mit dem Kanu erreicht er die Weserauen und begegnet riesigen Rinder, die entlang des Flusses Naturschutz mit den Zähnen betreiben. Die letzte wilde Schlucht Nordrhein-Westfalens liegt tief im Wald verborgen. Unten hat sich ein enger See gebildet. Weiter geht es durch das große Torfmoor ins Reich der Störche und Eulen.
Film über die Tier- und Pflanzenwelt zwischen Weser und Ems.
(ARD/WDR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Natur im Garten

Gartenräume, Mediterraner Garten, Strukturen im Garten

Moderation: Karl Ploberger

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse von bewusster Gartenarbeit sind in der "Vorher-nachher"-Rubrik zu bestaunen.
(ORF)


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15:00
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Das Abenteuer meines Lebens

Mit 20 für ein Jahr nach Südafrika

Film von Martina Nothhorn

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Unter Tränen verabschiedet sich die 20-jährige Ilona Müller von ihrem Freund. Nun fällt ihr das Weggehen doch schwer, obwohl sich Ilona eigentlich einen großen Traum erfüllt: Die gelernte Altenpflegerin geht für ein Jahr nach Südafrika, um dort in einem Altenheim ...

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Unter Tränen verabschiedet sich die 20-jährige Ilona Müller von ihrem Freund. Nun fällt ihr das Weggehen doch schwer, obwohl sich Ilona eigentlich einen großen Traum erfüllt: Die gelernte Altenpflegerin geht für ein Jahr nach Südafrika, um dort in einem Altenheim zu arbeiten. In Malmesbury, einem kleiner Ort, 80 Kilometer von Kapstadt entfernt, wird Ilona zusammen mit zwei anderen jungen Frauen in einer WG einquartiert. Es gibt kein Telefon und kein Internet, der Strom kommt vom Chip und muss teuer gekauft werden. Im Supermarkt sind die Preise ähnlich wie in Deutschland. Mit den 150 Euro, die Ilona von "Weltwärts", dem entwicklungspolitischen Freiwilligen-Dienst des BMZ bekommt, wird sie ihre Ansprüche empfindlich reduzieren müssen. Die Bewohner des Altenheims sind weiß, die Pflegerinnen überwiegend schwarz. Die Verständigung auf "Afrikaans" ist holprig, doch der Umgang mit dementen, pflegebedürftigen alten Menschen ist Ilona vertraut. Die Leiterin erkennt sofort Ilonas Potenzial, sie wird in der Pflegestation eingesetzt. Ein paar Monate später ist Ilona ziemlich ernüchtert. Ihre Bemühungen, Abläufe zu verändern, stoßen bei der Heimleiterin auf Granit. Doch noch Ilona lässt sich nicht unterkriegen. Sie will sich in einem Township zusätzlich in einer Schule engagieren. Entschädigung für den harten Alltag und die Enttäuschung bei der Arbeit sind Ausflüge nach Kapstadt. Beim überwältigenden Ausblick vom Tafelberg, am Kap der guten Hoffnung oder beim Streicheln eines Gepards in einem Safari-Park kehrt die Begeisterung für das "Regenbogenland" Südafrika zurück. Immer mehr junge Leute gehen nach der Schule oder Ausbildung mit "Weltwärts" ins Ausland. Das Ziel ist die Förderung von Achtung, Verständnis und Toleranz zwischen den Kulturen.
Der Film "Das Abenteuer meines Lebens" begleitet die gelernte Altenpflegerin bei ihrem Abenteuer. Er dokumentiert das Einleben in der Fremde, die Konfrontation mit der Sprache, Kultur und anderen Umgangsformen.


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Bärenmann

Aus der Eifel zu den Grizzlys in Alaska

Film von Bernd Schmitt

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Sie tauchten gemeinsam in einem See, und während der Bär Fische jagte, filmte Andreas Kieling ihn mit der Unterwasserkamera. Gerade mal drei bis vier Meter war der Kameramann von dem schwergewichtigen Grizzly entfernt, der etwa eine Tonne auf die Waage bringt. Bis solche ...
(ARD/SWR)

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Sie tauchten gemeinsam in einem See, und während der Bär Fische jagte, filmte Andreas Kieling ihn mit der Unterwasserkamera. Gerade mal drei bis vier Meter war der Kameramann von dem schwergewichtigen Grizzly entfernt, der etwa eine Tonne auf die Waage bringt. Bis solche Aufnahmen möglich waren, hat es fast ein halbes Jahr gedauert. Aber danach entstanden Tierbilder, wie man sie zuvor noch nicht gesehen hatte. Seit 14 Jahren ist Andreas Kieling als Dokumentarfilmer in Alaska unterwegs und hat mit seinen spannenden Tierdokumentationen für schon reihenweise Preise eingeholt. Privat ist der "Bärenmann" im nördlichsten Zipfel von Rheinland-Pfalz anzutreffen, in Hümmel in der Eifel. Dort lebt er mit seiner Frau Birgit und seinen Söhnen Erik und Thore. Ein halbes Jahr Alaska, ein halbes Jahr daheim, so ist seit 14 Jahren der Rhythmus. Bei seiner jüngsten Tour nahm Kieling seinen älteren Sohn Erik für drei Monate mit zu den Grizzlybären, später kam die ganze Familie nach, um drei Monate mit dem Motorsegler den Yukon zu erkunden. Dabei entstanden drei 45 Minuten lange Filme, bei denen Kieling nicht nur Grizzlys filmte, sondern auch Tierarten, die stark vom Aussterben bedroht sind.
Der Film porträtiert den Dokumentarfilmer.
(ARD/SWR)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

Von Bären und Menschen

Film von Angelika Sigl

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Eigentlich sind Braunbären im Böhmerwald schon seit 1856 ausgestorben - und doch fand sich im Winter 2003 eine Bärenspur. Revierförster Jan Cherny hatte unter einem umgestürzten Baum ein klägliches Jammern gehört. Spuren führten von dem Baum weg. Cherny nahm bei ...
(ARD/BR)

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Eigentlich sind Braunbären im Böhmerwald schon seit 1856 ausgestorben - und doch fand sich im Winter 2003 eine Bärenspur. Revierförster Jan Cherny hatte unter einem umgestürzten Baum ein klägliches Jammern gehört. Spuren führten von dem Baum weg. Cherny nahm bei seiner Suche einen zweiten Mann mit, den Fotografen Vaclav Chaloupek. Was die beiden fanden, war eine Sensation: zwei Bärenkinder, allein im Böhmerwald. Die Mutter war von dem umstürzenden Baum erschlagen worden. Chaloupek entschied sich, die Bärenwaisen mit nach Hause zu nehmen und sie großzuziehen.
Der Film begleitet die ersten Lebensjahre der zwei kleinen Bären in menschlicher Obhut.
(ARD/BR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Im Königreich des Kasuar

Ein Riesenvogel kämpft um seinen Wald

Film von Angelika Sigl

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Jeder Australienreisende, der Queensland durchquert, kennt das gelbschwarze Warnschild "Caution Cassowary Crossing". Das Schild warnt davor, dass unvermutet ein Vogel die Straße passieren könnte. Verwandt mit dem Kiwi und dem Strauß hat der Kasuar eine beachtliche ...
(ARD/BR)

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Jeder Australienreisende, der Queensland durchquert, kennt das gelbschwarze Warnschild "Caution Cassowary Crossing". Das Schild warnt davor, dass unvermutet ein Vogel die Straße passieren könnte. Verwandt mit dem Kiwi und dem Strauß hat der Kasuar eine beachtliche Körpergröße von 1,90 Metern. Außerdem wissen die Bewohner von Misson Beach und der Städte entlang des Daintree-Regenwalds, dass der Kasuar nicht nur riesig, sondern auch gefährlich und klug ist. Der Tritt eines in die Enge getriebenen Kasuars kann lebensgefährlich sei. Wegen seines helmartigen Höckers auf dem Kopf nennen Wissenschaftler den Vogel "Helmkasuar". Zusammen mit der leuchtend blauen Farbe des Halses und den roten Hautlappen macht dieses Kennzeichen den Kasuar zu einer prächtigen Erscheinung. Doch der Vogel ist vom Aussterben bedroht: Während die Aboriginees Jahrtausende mit dem Riesenvogel im Einklang gelebt haben, haben es die weißen Einwanderer in nur 200 Jahren geschafft, das Tier fast auszurotten.
Der Film beschreibt das heutige Leben des Kasuars und was Menschen in Australien unternehmen, um seiner Gattung noch eine Überlebenschance zu geben.
(ARD/BR)


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17:00

Kolibris - Kunstflieger im Regenwald

Film von Telse Meyer, Holger Wittekindt und Dirk Blumenberg

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Pfeilschnell sind sie da, stehen schwirrend für wenige Sekunden vor einer Blüte und sind ebenso schnell wieder im Urwalddickicht verschwunden. Kolibris lieben Lichtungen mit üppiger Blütenpracht. Dort tragen die gefiederten Zwerge wahre Luftkämpfe um begehrte Blüten ...
(ARD/NDR)

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Pfeilschnell sind sie da, stehen schwirrend für wenige Sekunden vor einer Blüte und sind ebenso schnell wieder im Urwalddickicht verschwunden. Kolibris lieben Lichtungen mit üppiger Blütenpracht. Dort tragen die gefiederten Zwerge wahre Luftkämpfe um begehrte Blüten aus.
Der Film zeigt Kolibris in die peruanischen Anden, wo nur alle vier bis fünf Jahre die riesige sagenumwobene Puja blüht. Außerdem stellt der Film den Schwertschnabel in Ecuador vor, einen seltenen Vogel mit einem Schnabel, der länger als das ganze Tier ist.
(ARD/NDR)


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17:45

Abenteuer Zoo

Die Wüste lebt

Kojoten, Kolibris und Klapperschlangen in Tucson/Arizona

Film von Oliver Jähnel

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Einer der außergewöhnlichsten Zoos der USA liegt in der Wüste: Am Rand des Saguaro-Nationalparks, nahe der Stadt Tucson, präsentiert das Arizona-Sonora Desert Museum die überaus vielfältige Tier- und Pflanzenwelt einer Landschaft der Gegensätze und Extreme. Dort ...
(ARD/MDR)

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Einer der außergewöhnlichsten Zoos der USA liegt in der Wüste: Am Rand des Saguaro-Nationalparks, nahe der Stadt Tucson, präsentiert das Arizona-Sonora Desert Museum die überaus vielfältige Tier- und Pflanzenwelt einer Landschaft der Gegensätze und Extreme. Dort begegnet man zwischen Saguaros - bis zu 15 Meter hohen Säulenkakteen - und vielen anderen bizarren Gewächsen Präriehunden, Skorpionen, Wüstenbussarden, Gila-Monstern und Pumas. Auch Flussotter, Fische und Wasserschildkröten sind dort zuhause. Auch die Kolibris haben im Zoo eine Heimat. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von Alaska bis nach Feuerland. Doch nur dort, wo sie genügend Blütenpflanzen finden, brüten sie auch. In der einzigartigen Kolibri-Anlage des Wüstenmuseums lassen sich 20 winzige Vögel beim Trinken und sogar beim Brüten beobachten. Im Frühling verwandelt sich die Sonorawüste in ein Kaleidoskop der Farben: Neben blühenden Kakteen beherrschen Mexikanischer Goldmohn, blaue Lupinen und purpurfarbener Eulenklee das Bild der Landschaft. Klapperschlangen stammen ursprünglich vermutlich aus Asien, sind aber heute nur noch in Nord- und Südamerika anzutreffen. Die giftigen Grubenottern können als wechselwarme Tiere ihre Körpertemperatur kaum regulieren. Sie entspricht deshalb weitgehend der Umgebungstemperatur.
Der Film lädt zu einem Spaziergang durch das Arizona-Sonora Desert Museum ein.
(ARD/MDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Themen:
Schulfach Islam
Für eine bessere Bildung brauchen die
Schulen eine größere Akzeptanz bei Migranten
Gemeiner Einwanderer
Der asiatische Marienkäfer breitet sich
aus und verdirbt unseren Wein

Moderation: Yve Fehring


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Argentinische Literatur: Robert Schopflocher im Porträt

Moderation: Andrea Meier

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Robert Schopflocher, geboren 1923 im fränkischen Fürth, ist als Sohn einer deutsch-jüdischen Familie im argentinischen Exil aufgewachsen und dann geblieben. Er steht für die vielen Verbindungen, die es zwischen Deutschland und Argentinien gibt, und dokumentiert ...

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Robert Schopflocher, geboren 1923 im fränkischen Fürth, ist als Sohn einer deutsch-jüdischen Familie im argentinischen Exil aufgewachsen und dann geblieben. Er steht für die vielen Verbindungen, die es zwischen Deutschland und Argentinien gibt, und dokumentiert Geschichten von wechselseitigem Exil und Versteck. Sie sind nicht alle rühmlich, etwa wenn sich hohe Nazis in Argentinien der Verfolgung entziehen, aber sie gehören zur gemeinsamen Geschichte. Schopflocher hat Sachbücher geschrieben, seit den 1980er Jahren auch Romane und Erzählungen, zunächst in spanischer Sprache. 75-jährig veröffentlichte er erstmals ein Buch in deutscher Sprache. Zu seinen erfolgreichsten Publikationen gehören die Erzählsammlungen "Fernes Beben", "Wie Reb Froike die Welt rettete" und das Kurzgeschichten-Kompendium "Spiegel der Welt", das für Schopflochers verschiedenen Lebensabschnitte steht. Er lebt heute in Buenos Aires und hat 2009 in Fürth den Jakob Wassermann-Preis erhalten.
In einem Beitrag stellt "Kulturzeit" den argentinischen Schriftsteller Robert Schopflocher vor.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sie ist meine Mutter

Fernsehfilm, Deutschland 2006

Darsteller:
RenaThekla Carola Wied
EdithKyra Mladeck
JanRüdiger Vogler
FriedrichMichael Altmann
PhilipFlorian Brückner
u.a.
Buch: Hannah Hollinger
Regie: Dagmar Hirtz
Länge: 88 Minuten

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Rena ist Familientherapeutin, verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Sie reist mit ihrer greisen Mutter Edith nach Norwegen, wo Rena 1943 in einem Lebensborn-Heim der Nationalsozialisten geboren wurde. Endlich will sie die Wahrheit über ihre Herkunft und die ...
(ARD/WDR)

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Rena ist Familientherapeutin, verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Sie reist mit ihrer greisen Mutter Edith nach Norwegen, wo Rena 1943 in einem Lebensborn-Heim der Nationalsozialisten geboren wurde. Endlich will sie die Wahrheit über ihre Herkunft und die Verstrickungen ihrer Mutter in die Nazipolitik herausfinden. Denn die Irritationen um die eigene Identität begleiten Rena schon, so lange sie denken kann, und belasten immer mehr die Beziehung zu ihrem Mann Jan und zu ihren Kindern. Edith gibt ihrer Tochter aber keine befriedigenden Antworten auf ihre Fragen. Zurück in München taucht ein mysteriöser Herr Friedrich auf, der behauptet, auch ein Lebensborn-Kind zu sein und mit Hilfe von Renas Mutter versucht, endlich seine wahre Identität herauszufinden. Aber auch ihm verweigert Edith jegliche Auskunft. Dieses Netz aus Lügen, Verdrängung und Verleugnung ist von der Mutter jahrzehntelang fein gesponnen worden. Endlich heute, als 60-jährige Frau, traut sich Rena, die dahinter liegende Wahrheit von ihrer Mutter einzufordern.
"Sie ist meine Mutter" schildert diesen sensiblen Prozess der Auseinandersetzung der beiden Frauen, der trotz aller Schwierigkeiten am Ende dazu führt, dass Rena versucht, Frieden mit ihr zu schließen.
(ARD/WDR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Berliner Moderne, Deutschland

Neues Bauen

Film von Andreas Christoph Schmidt

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Bei der Ernennung von sechs Wohnsiedlungen in Berlin - die älteste entstanden am Ende des Kaiserreichs, die jüngsten am Ende der Weimarer Republik - zum UNESCO-Weltkulturerbe, geht es weniger um Fassaden als um die Würdigung einer Idee: der Idee des genossenschaftlichen ...
(ARD/SWR)

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Bei der Ernennung von sechs Wohnsiedlungen in Berlin - die älteste entstanden am Ende des Kaiserreichs, die jüngsten am Ende der Weimarer Republik - zum UNESCO-Weltkulturerbe, geht es weniger um Fassaden als um die Würdigung einer Idee: der Idee des genossenschaftlichen Wohnungsbaus. Nicht Geld zu machen mit Mieteinnahmen, sondern Wohnraum für die vielen zu schaffen, die sich in den Hinterhöfen drängten, war der Gedanke. Die älteste der Siedlungen, Bruno Tauts Gartenstadt, ist nicht zufällig aus bunten Häusern erbaut: Licht, Luft, Pflanzen, Farbe - Bedingungen des Glücks. In den Jahren der Weimarer Republik wurden die Siedlungen größer, städtischer und monumentaler. Aber immer hielten sie sich an den Gedanken eines durchgrünten städtischen Raums. Gleichzeitig bestimmten Funktionalität, Reihung und Sachlichkeit die Architektur des Neuen Bauens. So entstanden, vor allem in der "Weißen Stadt" in Berlin Reinickendorf, Gebäudekomplexe von großer Überzeugungskraft und zeitloser Modernität. Gleichzeitig jedoch, spätestens in der "Ring-Siedlung" Siemensstadt, einer modernen Stadtlandschaft, kündigt sich die Entwicklung der Nachkriegsjahre an: An ihrem Ende wird die Trabantenstadt stehen, der soziale Brennpunkt.
Der Film unternimmt eine Zeitreise durch unterschiedliche Berliner Wohnsiedlungen.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Tita von Hardenberg

Erstausstrahlung

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Kurz vor Beginn der Proben zu Jens Joneleits Oper "Metanoia" nach einem Libretto von René Pollesch starb der Regisseur Christoph Schlingensief am 21. August 2010. Statt einer festlichen Eröffnung des renovierten Schillertheaters als Ersatz-Spielstätte der Berliner ...

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Kurz vor Beginn der Proben zu Jens Joneleits Oper "Metanoia" nach einem Libretto von René Pollesch starb der Regisseur Christoph Schlingensief am 21. August 2010. Statt einer festlichen Eröffnung des renovierten Schillertheaters als Ersatz-Spielstätte der Berliner Staatsoper wird "Metanoia" nun ein Requiem auf den Regisseur.
Das Theatermagazin "FOYER" stellt die Aufführung vor. Weitere Themen im aktuellen "FOYER" sind unter anderen: Philipp Stölzl und sein neuer Film "Goethe!", Greenpeace: Umweltaktionen als Inszenierung, die Tiger-Lillies: Spiel mit der Freakshow und die Inszenierung des rumänischen Nationalepos' in der Sprache der Roma.


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23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ghosted

(Ai-Mei)

Spielfilm, Deutschland/Taiwan 2009

Darsteller:
Sophie SchmittInga Busch
Ai-ling ChenHuan-Ru Ke
Mei-li WangTing-Ting Hu
Katrin BendersenJana Schulz
LeonMarek Harloff
Onkel Chen FuJack Kao
u.a.
Regie: Monika Treut
Länge: 89 Minuten
Erstausstrahlung

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Der ungeklärte Tod ihrer taiwanesischen Geliebten Ai-ling bringt die Hamburger Künstlerin Sophie Schmitt aus dem Gleichgewicht. Ai-ling war von Taipeh nach Hamburg gereist, um mehr über ihren früh verstorbenen Vater zu erfahren. Für Ai-ling war das neue Leben dort ...

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Der ungeklärte Tod ihrer taiwanesischen Geliebten Ai-ling bringt die Hamburger Künstlerin Sophie Schmitt aus dem Gleichgewicht. Ai-ling war von Taipeh nach Hamburg gereist, um mehr über ihren früh verstorbenen Vater zu erfahren. Für Ai-ling war das neue Leben dort nicht einfach. Als sie in der fremden Stadt die smarte Sophie traf, verliebte sie sich und zog bei ihr ein. Bald darauf kam sie jedoch ums Leben. Fünf Monate später stellt Sophie eine Video-Installation zum Andenken an ihre Geliebte in Taipeh vor, dabei zieht die forsche Mei-li die Journalistin Sophie in ihren Bann - auch wenn sie irritiert ist von deren Zudringlichkeit. Einen Ausflug über die Nachtmärkte von Taipeh nutzt Mei-li, um Sophie zu verführen. Sophie weist sie zurück und reist überstürzt nach Deutschland ab. Kurz darauf steht Mei-li vor ihrer Tür in Hamburg. Sophie nimmt sie auf und erliegt ihrem Charme. Bis sie feststellen muss, dass Mei-li heimlich Ai-lings Tod recherchiert ...
"Ghosted" ist nach "Made in Taiwan" (2005) für die Reihe "Mädchengeschichten" die zweite Zusammenarbeit von 3sat mit Monika Treut. Die Filmemacherin war fasziniert von Taiwan, schon als sie ihren Dokumentarfilm "Den Tigerfrauen wachsen Flügel" drehte, der auf der Berlinale 2005 Premiere hatte. Dort hat sich, so rasant wie in keinem anderen asiatischen Land, in den letzten Jahrzehnten, ein radikaler Umbruch vollzogen: Aus einem Agrarstaat wurde ein Standort für Hochtechnologie, aus der Militärdiktatur der Kuomintang eine Demokratie. Aber die alten Geister leben noch. Aus diesem Spannungsfeld - dem Modernisierungsschub der jungen taiwanesischen Gesellschaft und der tiefen Verwurzelung der Menschen in der 5.000-jährigen chinesischen Kultur - entwickelte Monika Treut zusammen mit der Hamburger Autorin Astrid Ströher die Idee für "Ghosted". Eine Mystery-Liebesgeschichte, angesiedelt zwischen zwei Kulturen und zwei Städten.


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0:30
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tierkinder - geliebt, umsorgt, auf sich gestellt

(Wh.)


(ARD/BR)


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1:30
16:9 Format

Vogelparadies am Wüstenrand (1/2)

(Wh.)


(ARD/SWR)


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1:55
16:9 Format

Vogelparadies am Wüstenrand (2/2)

(Wh.)


(ARD/SWR)


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2:25
Stereo-Ton

Die Sprache der Steine

(Wh.)


(ARD/SR)


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3:10
Stereo-Ton16:9 Format

Im Höllenloch der Schöpfung

(Wh.)


(ARD/HR)


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3:55
Stereo-Ton16:9 Format

Sandrosen

(Wh.)


(ARD/SR)


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4:40

Abenteuer Zoo

Die Wüste lebt

(Wh.)


(ARD/MDR)


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5:25
Stereo-Ton16:9 Format

Von Bären und Menschen

(Wh.)


(ARD/BR)

Sendeende: 5:50 Uhr