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Dezember 2017
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Montag, 4. Oktober
Programmwoche 40/2010
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Moderation: Günter Struve

Moderation: Mareile Höppner

Moderation: Jan Hofer


"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor.
(ARD/MDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Der Dom zu Aachen, Deutschland

Film von Raimund Ulbrich

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1.200 Jahre ist es her, dass Karl der Große Aachen zum Mittelpunkt seines Reiches wählte. Über den Ruinen einer römischen Therme errichtete er seine Residenz. Für sie ließ er seine berühmte Pfalzkapelle erbauen, einen achtseitigen Zentralbau mit 16-seitigem Umgang. ...
(ARD/SWR)

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1.200 Jahre ist es her, dass Karl der Große Aachen zum Mittelpunkt seines Reiches wählte. Über den Ruinen einer römischen Therme errichtete er seine Residenz. Für sie ließ er seine berühmte Pfalzkapelle erbauen, einen achtseitigen Zentralbau mit 16-seitigem Umgang. Dieses Oktogon bildet den Kernbau des heutigen Aachener Doms. Mit 31 Metern Höhe war die Pfalzkapelle damals das kühnste Bauwerk nördlich der Alpen. Karls Zeitgenossen waren hingerissen von ihrer majestätischen Schönheit und ihren vollendeten Maßen, die sie zu einem Abbild des Himmlischen Jerusalem machten. Zugleich war diese Kirche ein Symbol für den Machtanspruch Karls, Erbe des Römischen Reiches zu sein. Die antiken Säulen, die Karl eigens aus Rom und Ravenna herbeischaffen ließ, unterstrichen seinen Anspruch: In Aachen ist der neue Mittelpunkt des Abendlandes, befindet sich das neue Rom. Nach dem Tode Karls wurde die Pfalzkapelle sein Begräbnisort. Ihre geistige Strahlkraft für das Heilige Römische Reich Deutscher Nation blieb erhalten. 600 Jahre lang war sie die Krönungskirche der deutschen Könige. Von Anfang an pilgerten die Menschen nach Aachen. Der Schrein Karls des Großen war ihr Ziel, ebenso die vier großen Aachener Heiligtümer - Reliquien, die wahrscheinlich schon unter Karl nach Aachen gekommen waren: Windeln und Lendentuch Jesu, das Kleid, das Maria bei der Geburt Jesu trug und das Enthauptungstuch Johannes des Täufers. Der Andrang der Pilger führte dazu, dass Ende des 14. Jahrhunderts damit begonnen wurde, der Ostseite des Oktogons einen gotischen Chor vorzulagern, der noch heute durch seine bauliche Kühnheit besticht. Karl der Große wollte Antike und Frankenreich, geistliche und weltliche Macht zu einer neuen, im christlichen Glauben gegründeten Einheit verbinden. In der Pfalzkapelle ist seine Vision Stein geworden, auf eine Art und Weise, die die Menschen noch heute in ihren Bann zieht.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" führt durch den Aachener Dom und seine Geschichte.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
VPS 15:30

Stereo-Ton16:9 Format

unterwegs - Kalifornien

Sonne, Körperkult und Spaß

Moderation: Nicole Berchtold

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Kalifornien ist das Traumziel vieler Auswanderer und Touristen. Der "Golden State" lockt mit ganzjährig mildem Klima und einem besonderen Lebensgefühl. Nirgendwo wird der "American Dream" intensiver gelebt als in Kalifornien.
Moderatorin Nicole Berchtold fährt für ...

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Kalifornien ist das Traumziel vieler Auswanderer und Touristen. Der "Golden State" lockt mit ganzjährig mildem Klima und einem besonderen Lebensgefühl. Nirgendwo wird der "American Dream" intensiver gelebt als in Kalifornien.
Moderatorin Nicole Berchtold fährt für "unterwegs - Kalifornien" von Los Angeles nach San Francisco und trifft auf interessante Zeitgenossen. Unter anderen lernt sie David Schwartz kennen, der aus alten Autos ein Millionenbusiness aufbaute: "Rent-a-wreck" - "Miete ein Wrack" heißt seine Geschäftsidee, die seit Jahren weltweit kopiert wird. Der über 70-jährige David Schwartz ist auch passionierter Boxer und führt Nicole Berchtold auf die Spur des kalifornischen Körperkults. In Venice Beach trifft sie den Schweizer Franco Carlotto. Der sechsmalige Mister World Fitness lebt seit Jahren in Kalifornien. Mit ihm verbringt sie eine Trainingslektion im "Gold's Gym Venice", wo auch viele Hollywoodstars ihre Muskeln stählen. In der Wüstenstadt Palm Springs lernt Nicole Dan Westfall kennen. Der Betreuer eines "Altersheims" für ehemalige Filmaffen betreut unter anderen Cheeta, den berühmten Schimpansen aus dem "Tarzan"-Film der 1950er Jahre. Außerdem besucht Nicole Berchtold das ehemalige Wohnhaus von Frank Sinatra und ist in San Francisco beim Training von Erdbeben-Suchhunden dabei.


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14:00
VPS 13:15

Stereo-Ton16:9 Format

Die Fremde im Haus

Au Pair-Mädchen

Film von Rita Knobel-Ulrich

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Im Sommer wohnen die mongolischen Teenager Agar und Chimgee in der Jurte bei den Großeltern in der Steppe. Leben sie im Winter wieder zuhause in der Stadt, erwartet sie eine Zwei-Zimmer-Wohnung, in der es zwar Strom gibt, in der jedoch fließendes Wasser Mangelware ist. ...
(ARD/WDR/SWR)

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Im Sommer wohnen die mongolischen Teenager Agar und Chimgee in der Jurte bei den Großeltern in der Steppe. Leben sie im Winter wieder zuhause in der Stadt, erwartet sie eine Zwei-Zimmer-Wohnung, in der es zwar Strom gibt, in der jedoch fließendes Wasser Mangelware ist. Jetzt sind sie als Au-Pair-Mädchen für ein Jahr in Deutschland und wundern sich über den Wohlstand, aber auch die Respektlosigkeit der heimischen Kinder, auch gegenüber den eigenen Eltern. In der Mongolei wird nicht so viel diskutiert und dafür mehr gehorcht. Gut gefallen haben den mongolischen Teenagern aber die geraden Straßen, die Mikrowelle, das eigene Zimmer und die Dusche im Haus. Merkwürdig erscheint ihnen immer noch die Mülltrennung im Haushalt der Gasteltern. Wie geht die deutsche Familie damit um, wenn eine große neue Tochter im Haus herumschwirrt, die noch fast alles lernen muss, was die Kleinen schon können? Wie verkraften die Mädchen aus der Steppe den Kulturschock? Agar hat vor einem halben Jahr bei ihrer Abreise in der Mongolei heftig weinen müssen, sich inzwischen aber gut eingelebt. Familie Ochs, die Gasteltern von Chimgee sind dagegen richtig besorgt, weil die Gasttochter immer mehr Heimweh nach der Mongolei bekommt. Ob Chimgee bis zum Schluss durchhält, ist noch nicht sicher.
Die Reportage begleitet die beiden mongolischen Mädchen in der neuen Heimat.
(ARD/WDR/SWR)


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14:45
VPS 14:00

16:9 FormatVideotext Untertitel

Tierkinder - geliebt, umsorgt, auf sich gestellt

Film von Eberhard Meyer

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Bei Wildtieren ist das Zusammenleben von alt und jung nicht immer von aufopfernder Fürsorge geprägt, manche Eltern kümmern sich überhaupt nicht um den Nachwuchs. Zum Beispiel die Meeresschildkröten: Über 100 Eier vergräbt die Mutter an einsamen Stränden und ...
(ARD/BR)

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Bei Wildtieren ist das Zusammenleben von alt und jung nicht immer von aufopfernder Fürsorge geprägt, manche Eltern kümmern sich überhaupt nicht um den Nachwuchs. Zum Beispiel die Meeresschildkröten: Über 100 Eier vergräbt die Mutter an einsamen Stränden und überlässt die Schlüpflinge ihrem Schicksal - zumeist einem grausamen. Wieso aber löst dagegen bei vielen Säugetieren schon der Anblick ihrer Jungen beschützende Gefühle aus? Bei den Vögeln ist es oft besonders ausgeprägt. Da stehen die Eltern häufig auch noch unter Zeitdruck: Es gilt, den Nachwuchs so schnell wie möglich fit für ein Leben in den Lüften zu machen. Dafür sind die elterlichen Fluglehrer in der Wahl ihrer Mittel oft nicht zimperlich.
Der Film beobachtet den Umgang der Tiere mit ihrem Nachwuchs.
(ARD/BR)


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15:15
VPS 14:30

16:9 Format

Vogelparadies am Wüstenrand (1/2)

Der Djoudj-Nationalpark im Senegal

Film von Thomas Willers

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Für viele Menschen im Sahel ist Wasser knapp. Heiße Winde wehen aus der Sahara heran und machen den Senegalesen das Leben schwer. Doch jedes Jahr im Herbst ändert sich die Situation. Nach ergiebigen Regenfällen tritt der Senegal über die Ufer und verändert das Land, ...
(ARD/SWR)

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Für viele Menschen im Sahel ist Wasser knapp. Heiße Winde wehen aus der Sahara heran und machen den Senegalesen das Leben schwer. Doch jedes Jahr im Herbst ändert sich die Situation. Nach ergiebigen Regenfällen tritt der Senegal über die Ufer und verändert das Land, so auch den Djoudj-Nationalpark. Wo vor Kurzem der Boden in der Sonne glühte, erstrecken sich flache Lagunen, von farbenprächtigen Lotusblumen bedeckt. Es entsteht eine Lebensfülle, die ihresgleichen sucht. Millionen Zugvögel aus Europa treffen ein, und Tausende Pelikane ziehen dort ihren Nachwuchs auf. Sie fischen im Senegal-Fluss, der jetzt vor Leben brodelt, und neben Nilkrokodilen, Waranen, Kormoranen und Schlangenhalstauchern auch die Menschen ernährt. Die Männer trocknen den Fisch in der Sonne, der als Stockfisch ins Landesinnere transportiert wird. Die Frauen ernten Lotusfrüchte und verfeinern damit den Couscous. Auch Warzenschweine haben es auf die nahrhaften Samen abgesehen, und Warane räubern Eier aus der Pelikankolonie. Alle sorgen vor, denn die Zeit des Überflusses wird bald vorbei sein.
Der erste Teil des zweiteiligen Films über den Djoudj-Nationalpark zeigt das Leben dort nach dem großen Regen.

Den zweiten Teil von "Vogelparadies am Wüstenrand" zeigt 3sat im Anschluss, um 15.45 Uhr.

(ARD/SWR)


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15:45
VPS 15:00

16:9 Format

Vogelparadies am Wüstenrand (2/2)

Der Djoudj-Nationalpark im Senegal

Film von Thomas Willers

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Anfang Januar ist vom bevorstehenden Mangel im Djoudj-Nationalpark noch nichts zu spüren. Pelikane kreisen auf ihren Streifzügen über dem Delta des Senegals. Sie fischen in Gruppen und brauchen an manchen Stellen nur den Schnabel ins Wasser zu tauchen, schon zappelt ein ...
(ARD/SWR)

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Anfang Januar ist vom bevorstehenden Mangel im Djoudj-Nationalpark noch nichts zu spüren. Pelikane kreisen auf ihren Streifzügen über dem Delta des Senegals. Sie fischen in Gruppen und brauchen an manchen Stellen nur den Schnabel ins Wasser zu tauchen, schon zappelt ein Fisch im Kehlsack. Kormorane leben auch auf Klippen über dem Meer. Die Strömungen im Westen Afrikas gehören zu den fischreichsten der Welt. Dennoch haben es die 50.000 Küstenfischer schwer, ihre Familien zu ernähren, seit immer mehr Trawlerflotten aus Europa dort kreuzen. Im Februar steht das Wasser im Djoudj-Nationalpark nur noch in kleinen Senken. An der größten Lagune konzentrieren sich die Massen - eine Million Enten sind keine Seltenheit. Die letzten Winterwochen bringen sie dort zu, bevor es wieder in die Brutgebiete geht, bis nach Sibirien. Die Dornbuschsavanne am Rande des Deltas ist jetzt schon ausgetrocknet. Die Peulh, ein halbnomadisch lebender Hirtenstamm, schöpfen Wasser aus über 60 Meter tiefen Brunnen. Für ihr Vieh gibt es nur noch wenig zu fressen. Andere Stämme kratzen jetzt Salz zusammen an Stellen, wo das Meer das Delta einst überflutete. Harte Arbeit für bescheidenen Lohn. Pelikane, die Ende Februar noch nicht flugtauglich sind, haben keine Chance zu überleben. Denn die Überschwemmungsgebiete am Rande der Wüste sind Paradiese auf Zeit. Erst mit der neuen Flut, nach Monaten der Dürre, kehrt das Leben zurück.
Der zweite Teil des zweiteiligen Films über den Djoudj-Nationalpark im Senegal beobachtet Menschen und Tiere in den Zeiten der kommenden Dürre.
(ARD/SWR)


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16:15
Stereo-Ton

Die Sprache der Steine

Namibias rätselhafte Felsbilder

Film von Peter M. Kruchten

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Namibia ist so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen, aber mit unter zwei Millionen Menschen dünn besiedelt. Schwarzwälder Kirschtorte und Rosinenbrot im Café Schneider, der Gesangsverein von Swakopmund und die deutsche Zeitung von Windhoek: Immer noch finden ...
(ARD/SR)

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Namibia ist so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen, aber mit unter zwei Millionen Menschen dünn besiedelt. Schwarzwälder Kirschtorte und Rosinenbrot im Café Schneider, der Gesangsverein von Swakopmund und die deutsche Zeitung von Windhoek: Immer noch finden sich Spuren der jüngeren kolonialen Vergangenheit in der seit 1990 unabhängigen Republik Namibia. Die deutsche Besatzung war aber nur eine knappe Episode um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Die Geschichte des Landes ist viel komplexer. So findet man am Brandberg und bei Twyfelfontein Petroglyphen und Spuren einer Besiedlung, die 20.000 Jahre alt sind. Im Nordwesten, im Kaokoveld, lebt das Volk der Himba ein traditionelles nomadisches Leben. Himba, San, Herero, Nama - zwölf verschiedene Völker siedeln auf dem Gebiet der Republik Namibia. Jedes Volk hat seine Geschichte, Mythen, Traditionen und Bräuche. Namibia ist gleichzeitig ein sehr altes und ein junges Land: 40 Prozent der Bevölkerung ist unter 15 Jahre alt. Daneben ist Namibia ein unvergleichlich vielfältiges Naturparadies. Dafür stehen die sternförmigen Sanddünen im Sossusvlei, der Fish River Canyon im Süden, die Köcherbäume von Keetmanshoop und die rätselhafte Welwitschia-Staude in der Wüste Namib unweit der Skelettküste.
Der Film spannt den Bogen von der prähistorischen Vergangenheit in die Gegenwart und stellt Menschen vor, die dem Land sein heutiges Gesicht gegeben haben.
(ARD/SR)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Im Höllenloch der Schöpfung

Die Danakil - Wüste in Äthiopien

Film von Peter Weinert und Wolfgang Uhl

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Die Danakil-Wüste im Nordosten Äthiopiens zählt zu den unwirtlichsten und heißesten Gebieten der Erde, mit Temperaturen von oftmals 60 Grad und mehr. Diese Senke, ein ausgetrockneter Seitenarm des Roten Meeres, liegt bis zu 150 Meter unter dem Meeresspiegel und gilt ...
(ARD/HR)

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Die Danakil-Wüste im Nordosten Äthiopiens zählt zu den unwirtlichsten und heißesten Gebieten der Erde, mit Temperaturen von oftmals 60 Grad und mehr. Diese Senke, ein ausgetrockneter Seitenarm des Roten Meeres, liegt bis zu 150 Meter unter dem Meeresspiegel und gilt als eine der vulkanisch aktivsten Gegenden der Welt. Trotzdem leben in dieser Region aus Sand, Salz und Lavagestein etwa 130.000 Menschen. Sie gehören zum Volksstamm der Afar und sind damit die Besitzer des Bodens, der das "weiße Gold" der Danakil birgt: das Salz. Die Salzkruste reicht bis in eine Tiefe von 1.000 Metern. In der Wüste liegt 40 Meter unter dem Meeresspiegel der tiefstgelegene Landvulkan der Erde, aber auch der 700 Meter hohe, ständig rauchende Vulkan Erta Ale, in dessen Innerem sich ein aktiver Lavasee befindet.
Der Film zeigt das Alltagsleben der Afar in ihren Dörfern und die harten Lebensbedingungen, von denen es geprägt ist.
(ARD/HR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Sandrosen

Mysterien der Wüste

Film von Ingeborg Koch-Haag

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Eigentlich sind Sandrosen kaum mehr als eine dekorative Laune der Natur. In Jahrmillionen haben sich die bizarr geformten Mineralien an verschiedenen Orten der Erde entwickelt. Eine häufige Spezies der Sandrose wird als Wüstenrose bezeichnet, weil sie in trockenen und ...
(ARD/SR)

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Eigentlich sind Sandrosen kaum mehr als eine dekorative Laune der Natur. In Jahrmillionen haben sich die bizarr geformten Mineralien an verschiedenen Orten der Erde entwickelt. Eine häufige Spezies der Sandrose wird als Wüstenrose bezeichnet, weil sie in trockenen und heißen Gebieten vorkommt. Die typischen scharfkantigen Rosetten entstehen, wenn durch die schnell verdunstende Oberflächenfeuchtigkeit in der Wüste Grundwasser durch Kapillarkräfte nach oben befördert wird: Im Wasser gelöste Sulfate kristallisieren aus und verbacken mit dem Sand.
Der Film zeigt Wüstenrosen in Südtunesien und Namibia und läßt Einheimische erklären, wozu man Wüstenrosen benutzt.
(ARD/SR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Leben in der Fremde
Gelungene Integrationsprojekte für Zuwanderer in Deutschland
- The Winner is ...
Bekanntgabe der Nobelpreisträger für Medizin, Physik und Chemie

Moderation: Yve Fehring


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Thema:
Alles auf Anfang!
Wie sich der Schriftsteller Tim Parks selbst heilte

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Gut sein auf Probe

Ein Egoist engagiert sich

Film von Gesine Enwaldt, Ravi Karmalker und Sven Kuntze

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Sven Kuntze ist ein großzügiger Mensch. Geld hat er immer gerne gegeben - für gute Projekte. Oder auch schnell mal einen Euro in den Hut - fürs gute Gefühl. Aber sich so richtig engagieren, verlässlich und für andere? Das kam bisher nicht in Frage: Im Leben des ...
(ARD/WDR)

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Sven Kuntze ist ein großzügiger Mensch. Geld hat er immer gerne gegeben - für gute Projekte. Oder auch schnell mal einen Euro in den Hut - fürs gute Gefühl. Aber sich so richtig engagieren, verlässlich und für andere? Das kam bisher nicht in Frage: Im Leben des ehemaligen ARD-Polit-Reporters war dafür keine Zeit. Dabei wollte er Ende der 1960er als Student mit seinen "Genossen" die Welt retten - seine Magisterarbeit widmete er der Verbesserung der Situation Obdachloser in der BRD. Nun, seit zwei Jahren in Rente, fragt Kuntze sich, ob und wo er eigentlich noch gebraucht wird. Auf einer Reise quer durch die Republik taucht er in die Welt des Ehrenamtes ein. Er bietet seine Hilfe im Kölner Obdachlosentreff Oase an und begegnet dort jenen Menschen, die er früher mit dem Abstand des Reporters betrachtet hat. Gemeinsam mit anderen Ehrenamtlichen hilft er in der Kleiderkammer aus, schmiert Butterbrote, sitzt im Obdachlosencafé und schenkt den Hilfesuchenden, was sie am nötigsten brauchen: Aufmerksamkeit und Interesse für ihr Leben. Er verbringt eine Woche in Hamburg im Leuchtfeuer Hospiz und macht dort Erfahrungen, die ihn überraschen. Im Ruhrgebiet trifft er auf Frauen, die in der Schattenwelt der Anonymität leben müssen: Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution, die von unerschrockenen Ordensfrauen unterstützt werden. In Bayern will Kuntze bei einer Initiative von Bürgern gegen Neonazis mitmischen, die von den Rechtsextremen persönlich bedroht wurden. Und trotzdem weitermachen.
Sven Kuntzes Reise durch die Republik zeigt, dass viele Menschen selbstverständlich Zeit und Kraft investieren, um zu helfen. Kuntze liefert einen sehr persönlichen Erfahrungsbericht aus der Welt des Ehrenamtes.
(ARD/WDR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Bio für die Massen?

Film von Friedemann Hottenbacher und Uta Meyer

Erstausstrahlung

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Lebensmittel aus biologischem Anbau erobern die Ladentheken - auch in Supermarktketten und Discountern. Was einst als muffiges Attribut einer sozialen Randgruppe von Idealisten galt, steht jetzt für das Lebensgefühl einer modernen Gesellschaft. Der Umsatz von ...

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Lebensmittel aus biologischem Anbau erobern die Ladentheken - auch in Supermarktketten und Discountern. Was einst als muffiges Attribut einer sozialen Randgruppe von Idealisten galt, steht jetzt für das Lebensgefühl einer modernen Gesellschaft. Der Umsatz von Biolebensmitteln steigt auf ein Rekordvolumen von fast sechs Milliarden Euro in Deutschland. Der gigantische Bedarf lässt eine neue Lebensmittelindustrie entstehen, die die Massen mit Bio-Ware versorgen soll. Gut für die Welt, mag man meinen. Denn mehr als 9,2 Milliarden Menschen müssen 2050 versorgt werden. Und konventionelle Massenproduktion von Lebensmittel treibt die Welt an ihre ökologischen Grenzen. Die auf Leistung und Masse getrimmte Landwirtschaft entpuppt sich als ein Risiko für die Umwelt. Biologisch nachhaltige Landwirtschaft könnte dem entgegenwirken, sagen Experten. Doch können wir in der Masse Lebensmittel überhaupt nachhaltig produzieren - zum Wohle von Tier, Mensch und Umwelt, dem gesamten ökologischen Kreislauf?
"hitec" betrachtet exemplarisch die Produktion von Bananen, Milch und Zuchtfischen und fragt: Wie werden Lebensmittel biologisch produziert? Bedeutet biologisch auch gleichzeitig nachhaltig? Wo sind die Grenzen der Massenproduktion? Und welche Bedeutung haben Klima und Umweltfragen bei der Sicherung der Ernährung? Das Ergebnis ist ernüchternd. Ohne die Umstellung von Ernährungsgewohnheiten und den Verzicht vor allem auf tierische Produkte, lässt sich eine flächendeckende nachhaltige Lebensmittelproduktion wohl nicht verwirklichen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Gero von Boehm begegnet: Joschka Fischer

3sat-Gesprächsreihe

Erstausstrahlung

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Vom Straßenkämpfer zum Außenminister: Die Karriere von Joschka Fischer ist in Deutschlands politischer Szene einzigartig. Studentenbewegung und APO prägten ihn, aber die Ereignisse des Deutschen Herbstes 1977 führten zu einer Abkehr von radikalen Politikvorstellungen. ...

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Vom Straßenkämpfer zum Außenminister: Die Karriere von Joschka Fischer ist in Deutschlands politischer Szene einzigartig. Studentenbewegung und APO prägten ihn, aber die Ereignisse des Deutschen Herbstes 1977 führten zu einer Abkehr von radikalen Politikvorstellungen. Als "Turnschuh-Minister" der Grünen in Hessen wurde der Metzgersohn aus Baden-Württemberg zur Legende, als Bundesaußenminister und Vizekanzler erwarb er sich Anerkennung in der ganzen Welt. Einst war es sein Ziel, Arbeiter zu politisieren und für die Revolution zu gewinnen, als "Elder Statesman" berät er nun Großkonzerne in politischen Belangen.
Gero von Boehm trifft Joschka Fischer in der Berliner American Academy und spricht mit ihm über Stationen seines Lebens, über seine heutige Weltsicht und über seine Werte und Prinzipien.


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Kriminalfälle - Die 7 Todsünden (1/7)

Die Trägheit des Pitbull-Halters

Film von Fiona Strebel

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Am Tag vor dem 1. Dezember 2005 hatte der in der Schweiz aufgewachsene Italiener M. C. seine jungen Pitbulls von Italien in die Schweiz gebracht, um sie dort zu verkaufen. Für die Nacht kam der 41-Jährige mit seinen Hunden bei einem flüchtigen Bekannten in Oberglatt ...

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Am Tag vor dem 1. Dezember 2005 hatte der in der Schweiz aufgewachsene Italiener M. C. seine jungen Pitbulls von Italien in die Schweiz gebracht, um sie dort zu verkaufen. Für die Nacht kam der 41-Jährige mit seinen Hunden bei einem flüchtigen Bekannten in Oberglatt unter. Am anderen Morgen hatten die Hunde die Wohnung total verdreckt. Weil die Tiere beim Putzen im Weg waren, verfrachteten M. C. und sein Bekannter die Pitbulls kurzerhand in einen auf dem Vorplatz schnell zusammengebastelten Verschlag. Daraus entwischten die unbeaufsichtigten Tiere in kürzester Zeit. Sie waren weder an Menschen noch an Umwelteinflüsse gewöhnt: Sie waren von Geburt an unter katastrophalen Bedingungen gehalten worden. "Dass man durch Inaktivität anderen zur Last fällt, Dinge nicht berücksichtigt und so andere schädigt, steckt im Kern hinter der Todsünde der Trägheit", fasst Strafrechtsprofessor Christian Schwarzenegger zusammen. M. C. hatte sich keine Gedanken darüber gemacht, dass seine Unachtsamkeit in Bezug auf seine Kampfhunde verheerende Folgen haben könnte. Sein verantwortungsloses Verhalten habe, so die damals für den Fall zuständigen Staatsanwältin Susanne Steinhauser, dazu geführt, dass der kleine Süleyman sterben musste. Für sein Verfehlen wurde M. C. wegen fahrlässiger Tötung verurteilt und nach Verbüßung seiner Strafe im Sommer 2007 des Landes verwiesen und mit einem fünfjährigen Einreiseverbot belegt. Er ist noch heute der Ansicht, dass alles ein tragischer Unfall war und ihm Unrecht widerfahren ist. Als unmittelbare Folge der Pitbull-Attacke von Oberglatt stimmten die Zürcherinnen und Zürcher im November 2008 für ein strenges Hundegesetz mit einem Verbot von Kampfhunden. Das Gesetz ist seit Januar 2010 in Kraft.
Die erste Folge der siebenteiligen Reihe "Kriminalfälle - Die 7 Todsünden" rollt den Fall auf.

Die nächste Folge von "Kriminalfälle - Die 7 Todsünden" zeigt 3sat im Anschluss, um 23.45 Uhr. Die weiteren 5 Folgen an Montag, 18. und 25. Oktober, sowie Montag, 8. November, ab 23.10 Uhr.


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23:45
Stereo-Ton16:9 Format

Kriminalfälle - Die 7 Todsünden (2/7)

Habgier und die bösen Folgen

Film von Hansjürg Zumstein

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Es klang wie ein Märchen: Garantiert 70 Prozent Rendite dank geschickter Investitionsstrategie. Mit wenig Geld Millionär werden, versprachen die Initiatoren. Es war die Habgier des Kleinanlegers. Der "European Kings Club" gewann rasch Mitglieder. Besonders erfolgreich ...

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Es klang wie ein Märchen: Garantiert 70 Prozent Rendite dank geschickter Investitionsstrategie. Mit wenig Geld Millionär werden, versprachen die Initiatoren. Es war die Habgier des Kleinanlegers. Der "European Kings Club" gewann rasch Mitglieder. Besonders erfolgreich war er in der Innerschweiz: Jeder Zehnte investierte Geld in das angeblich todsichere System. Hinter dem "Kings Club" standen die deutsche Hausfrau Damara Bertges und der deutsche Arzt Hans Günther Spachtholz. Rhetorisch begabt köderte Damara Bertges ihr Publikum mit einer Mischung von Kapitalismuskritik und einer angeblich neuen Art, Geld zu investieren. Die Kleinanleger fragten nicht, wo die beiden investierten - sie glaubten bedingungslos. Selbst als die Justiz das Geldeinsammeln untersagte, machte der Club weiter. Aufgepeitscht durch Damara Bertges übten viele Innerschweizer die Rebellion: Proteste vor dem Gefängnis, Treuebekenntnisse gegenüber den Organisatoren, Drohungen gegen Untersuchungsrichter - ungewohnte Töne in der Innerschweiz. Der Katzenjammer kam Jahre später: Es stellte sich heraus, dass Damara Bertges und Hans Günther Spachtholz nichts vom Geldanlegen verstanden. Beide wurden wegen Betrugs verurteilt.
In der zweiten Folge der siebenteiligen Reihe "Kriminalfälle - Die 7 Todsünden" erzählen Damara Bertges und Hans Günther Spachtholz, was damals passierte.


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0:20
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:45
Stereo-Ton16:9 Format

Vertraute Feinde

Film von Ann Strimling, Garth Lucas und Joe Kennedy

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Jahrelang haben sich die 40 Löwen des Savuti-Rudels, die an der Westgrenze des Chobe-Nationalparks in Botsuana leben, als Herren über alle anderen Tiere aufgespielt. Weil sie so viele sind, schrecken sie nicht einmal vor dem Angriff auf Elefanten zurück. So wurde auch ...

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Jahrelang haben sich die 40 Löwen des Savuti-Rudels, die an der Westgrenze des Chobe-Nationalparks in Botsuana leben, als Herren über alle anderen Tiere aufgespielt. Weil sie so viele sind, schrecken sie nicht einmal vor dem Angriff auf Elefanten zurück. So wurde auch die alte Anführerin der dort lebenden Serondela-Elefanten von Löwen getötet. Jetzt ist Thandi die neue Leitkuh der Herde. Extreme Trockenzeit zwingt die Elefanten, nach Norden an den viele Tagesmärsche entfernten Chobe-Fluss zu ziehen. Die Löwin Seeva folgt der Herde gemeinsam mit ihrer trächtigen Mutter Venda und zwei Schwestern. Obwohl Seeva den Geschmack von Elefantenfleisch von Jugend auf kennt, hat sie noch niemals selbst einen Elefanten gejagt. Wird es ihr gelingen, eines der jungen Elefantenkälber zu reißen? Und wie verteidigen sich die Elefanten gegen die Angriffe der Löwen?
Die Dokumentation "Vertraute Feinde" erzählt die Geschichte der Serondela-Elefantenherde und ihrer gefährlichen Gegner, der Löwen des Savuti-Rudels.


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1:30
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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2:00
Stereo-Ton16:9 Format

UB40

AVO Session Basel 2009

Mit Maxi Priest (Gesang), James Brown (Schlagzeug),
Robin Campbell (Gitarre, Gesang), Earl Falconer (Bass,
Gesang), Norman Hassan (Percussion, Gesang), Brian
Travers (Saxofon), Michael Virtue (Keyboard), Astro
(Gesang, Percussion), Laurence Parry (Trompete, Posaune)
und Martin Meredieth (Saxofon)


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

Elijah & The Dubby Conquerors

AVO Session Basel 2009

Mit Elia Salomon (Gesang), Mario Stäuble (Schlagzeug),
Michele Bocicchio (Keyboard), Luca Bocicchio (Gitarre)
und Blaise Fierz (Bass)


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

Ivo

AVO Session Basel 2009

Mit Ivo (Keyboard, akustische Gitarre, Klavier, Gesang),
Brendan Wade (Flöte, Uillean Pipes, Tin Whistles,
Gesang), Stephan Lingertat (Hammond, Klavier, Keyboard),
Simon Ryf (Bass, Gesang), Ewi Heusser (akustische Gitarre,
Mandoline, Bouzouki) und Alexander "Bali" Balajew
(Percussion, Schlagzeug, Gesang)


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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Coal

Rock & Bluescruise 2009

Mit Coal (Gesang, Gitarre), Arno Troxler (Schlagzeug),
Charlie Zimmermann (Gitarre) und Claudio Strebel (Bass)


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

Tommy Castro Band

Rock & Bluescruise 2009

Mit Tommy Castro (Gesang, Gitarre), Keith Crossan
(Saxofon), Scot Sutherland (Bass), Tom Poole (Trompete)
und Ronnie Smith (Schlagzeug)

Sendeende: 6:20 Uhr