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November 2017
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Samstag, 18. September
Programmwoche 38/2010
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

Themen:
- Wie funktioniert der Erfolgsfilm "Die Schweizermacher"
auf der Musicalbühne?
- Wie Schauspieler Manuel Löwensberg in die Haut der
Radlegende Hugo Koblet schlüpfte
- Phil Collins zeigt sich als Tiefstapler im "Kulturplatz"-
Talk
- Kunst-Fälschungsskandal mit Folgen in der Schweiz
- Die wilden Seiten des Schweizer Klassik-Komponisten
Dieter Ammann
- Bern - eine Stadt bekommt einen Wutanfall
- Die Max Frisch-Biografie für Neueinsteiger

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:50
Stereo-Ton

Bahöö im Herz - Neues vom Wienerlied

Film von Doris Hochmayr

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Der Stammtisch zwischen Wiener Musik und Heurigenbuffet, die Alt-Wiener Tänze, das Singen vom Wein, den Maderln, dem Herrgott und dem Tod - all dies lebt fort. Karl Hodina und Roland Neuwirth haben das Wienerlied wiederbelebt. Doch auch die "Zuagrasten" haben in ihrer ...
(ORF)

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Der Stammtisch zwischen Wiener Musik und Heurigenbuffet, die Alt-Wiener Tänze, das Singen vom Wein, den Maderln, dem Herrgott und dem Tod - all dies lebt fort. Karl Hodina und Roland Neuwirth haben das Wienerlied wiederbelebt. Doch auch die "Zuagrasten" haben in ihrer neuen Heimat Wien deren Klänge für sich entdeckt, wie zum Beispiel Krzysztof Dobrek und Slavko Ninic.
Ein Film über das Wienerlied heute.
(ORF)


10:15
Videotext Untertitel

Kaisermühlen-Blues (5/12)

Fernsehserie, Österreich 1992

Hof - Konzert

Darsteller:
Gitti SchimekMarianne Mendt
Erwin SchoitlPeter Fröhlich
Renate SchoitlElfi Eschke
Rudi GneisserGötz Kauffmann
Wilma GneisserHelma Gautier
u.a.
Regie: Reinhard Schwabenitzky


August glaubt immer noch, dass die Beziehung seiner Mutter Gitti zu Josephus Okonkwo seine Versetzung zur Staatspolizei verhindert hat. Renate hat es geschafft, den "Fünfer" aus der Klinik zu bekommen.
Fünfte Folge der zwölfteiligen Fernsehserie "Kaisermühlen-Blues".
(ORF)


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11:05
Videotext Untertitel

Kaisermühlen-Blues (6/12)

Fernsehserie, Österreich 1992

Der Abschied

Darsteller:
Gitti SchimekMarianne Mendt
Erwin SchoitlPeter Fröhlich
Renate SchoitlElfi Eschke
Rudi GneisserGötz Kauffmann
Wilma GneisserHelma Gautier
u.a.
Regie: Reinhard Schwabenitzky

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Spätabends steht Okonkwo mit einem Strauß Rosen vor der Tür, um Gitti zu einem Spaziergang einzuladen. Auf der Donauinsel kann er sie endlich zum ersten Mal küssen. Sabine Leitner hat es geschafft: Die Volkshochschule eröffnet eine Ausstellung mit ausgewählten ...
(ORF)

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Spätabends steht Okonkwo mit einem Strauß Rosen vor der Tür, um Gitti zu einem Spaziergang einzuladen. Auf der Donauinsel kann er sie endlich zum ersten Mal küssen. Sabine Leitner hat es geschafft: Die Volkshochschule eröffnet eine Ausstellung mit ausgewählten Stücken ihrer Töpferkunst.
Sechste Folge der zwölfteiligen Fernsehserie "Kaisermühlen-Blues".
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Mit dem Gast Joachim Gauck

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

USA: Erzkonservative


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Verlassene Heimat

Geschichten aus Mitteldeutschland

Film von Jan Peter

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"Unsere Mundart wird immer weniger gesprochen", klagt Chorleiter Jens Köhler in der Oberlausitz. Die Sprache und die freundlichen Menschen bedeuten für ihn Heimat. Gerade will er mit der Sing- und Trachtengruppe Großschönau "Es geht ein dunkel Wolk herein" ...
(ARD/MDR)

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"Unsere Mundart wird immer weniger gesprochen", klagt Chorleiter Jens Köhler in der Oberlausitz. Die Sprache und die freundlichen Menschen bedeuten für ihn Heimat. Gerade will er mit der Sing- und Trachtengruppe Großschönau "Es geht ein dunkel Wolk herein" einstudieren, eines der ältesten deutschen Volkslieder. Vielleicht sei die dunkle Wolke auch ein wenig bezeichnend für die eigene Situation, meint Köhler. Denn laut Statistik gibt es nirgendwo in Deutschland eine höhere Abwanderungszahl junger Frauen als im Landkreis Löbau-Zittau, in dem Großschönau liegt. Im Tannenbergsthal, im Vogtlandkreis, ist im Laufe der Jahre die Strecke für den Schulbus immer länger geworden. Der Weg von Busfahrer René Pöhland führt an immer mehr geschlossenen Schulen vorbei. Nachmittags steigen vor allem Rentnerinnen bei Pöhland ein. Autofahren haben sie nie gelernt, und da ihre Kinder in den Westen gezogen sind, ist der Bus das einzige Fortbewegungsmittel. Abwanderung, Überalterung, hohe Arbeitslosigkeit und Frauenmangel - so wird in den Medien vor allem über ländliche Regionen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen berichtet. Doch wie leben die Menschen in diesen Regionen wirklich? Was verbinden sie mit dem Wort "Heimat"?
Der Film stellt Regionen vor, in denen es seit Jahren ständig bergab geht, und zeigt, wie die verbliebenen Menschen dort leben.
(ARD/MDR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

laVita

Von Burgen, Baaronen und Folterkammern -

unterwegs auf der Burgenstraße

Moderation: Janina Nottensteiner

Film von Katharina Putz, Heidi Reutter, Susanne
Roser und Almut Gronauer


Gesellschaftspolitik, Alltagspraxis und Lifestyle sind die Themen von "laVita". Bunt, bewegend, lebensnah berichtet das Gesellschaftsmagazin monothematisch über Menschen und ihr Leben.
(ARD/BR)



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15:50
schwarz-weiss monochrom

Morgen sollst du sterben

(Noose for a Gunman)

Spielfilm, USA 1959

Darsteller:
Case BrittonJim Davis
Della HainesLyn Thomas
CantrellTed de Corsia
Carl AveryBarton MacLane
Link RoyLeo Gordon
u.a.
Regie: Edward L. Cahn
Länge: 66 Minuten

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Der ewigen Schießereien müde, kehrt Revolverheld Case Britton in seine Heimatstadt Rock Valley zurück. Er will seine Braut Della Haines treffen, die mit der Postkutsche unterwegs ist. Durch Zufall erfährt Britton, dass der Bandit Cantrell die Kutsche in Rock Valley ...
(ARD)

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Der ewigen Schießereien müde, kehrt Revolverheld Case Britton in seine Heimatstadt Rock Valley zurück. Er will seine Braut Della Haines treffen, die mit der Postkutsche unterwegs ist. Durch Zufall erfährt Britton, dass der Bandit Cantrell die Kutsche in Rock Valley überfallen will und warnt Sheriff Jim Ferguson. Der Gesetzeshüter glaubt ihm, obwohl Britton in der Stadt nicht gerade angesehen ist: Seit er vor fünf Jahren die beiden Söhne des einflussreichen Viehbarons Carl Avery erschossen hat, hat man in Rock Valley für ihn einen Strick reserviert. Avery jedoch will sich auf seine Weise rächen: Er hat den hitzigen Scharfschützen Link Roy angeheuert, der nur auf eine Gelegenheit wartet, sich mit seinem Konkurrenten messen zu können. Doch Britton will nur seine Verlobte heiraten und ein geruhsames Leben beginnen. Denn obwohl er den Colt beherrscht wie kaum ein anderer, ist Britton in Wahrheit kein Gesetzloser - er hat seinerzeit seinen Bruder, den früheren Sheriff, gerächt, der von Averys Söhnen heimtückisch ermordet wurde. Britton ist sicher, dass Avery mit dem Banditen Cantrell unter einer Decke steckt, der für den reichen Grundbesitzer die Drecksarbeit erledigt. Als Cantrell mit seiner Horde in die Stadt einfällt und den Sheriff tötet, wendet sich das Blatt: Die verängstigten Bürger von Rock Valley bitten Britton, er möge nun den Stern tragen und sie vor den Banditen beschützen.
Spannender und schnörkellos inszenierter Western von Edward L. Cahn. In den Hauptrollen sind Jim Davis, Lyn Thomas und Barton MacLane zu sehen.
(ARD)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Jüdisches Leben in Deutschland heute

Moderation: Gregor Steinbrenner

Erstausstrahlung

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In Berlin befindet sich die größte jüdische Gemeinde in Deutschland, dort existiert eine angesagte jüdische Club- und Kunstszene. In der Hauptstadt lebt die weitaus größte Gruppe von Juden russischer Herkunft - mit eigener Kultur und eigenen Feier- und Gedenktagen. ...

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In Berlin befindet sich die größte jüdische Gemeinde in Deutschland, dort existiert eine angesagte jüdische Club- und Kunstszene. In der Hauptstadt lebt die weitaus größte Gruppe von Juden russischer Herkunft - mit eigener Kultur und eigenen Feier- und Gedenktagen. Sie begeht beispielsweise den 8. Mai, den Tag der deutschen Kapitulation im Zweiten Weltkrieg, nicht als "Tag der Befreiung", sondern, wie in Russland üblich, als "Tag des Sieges". Zumal einige ihrer Veteranen seinerzeit noch selbst in der Roten Armee gekämpft haben. Aber auch junge Juden aus Israel, den USA und vielen anderen Ländern zieht es wieder in die deutsche Hauptstadt.
Moderator Gregor Steinbrenner ist unterwegs in Berlin. Er trifft Juden unterschiedlicher Herkunft und beleuchtet, wie jüdisches Leben heute in Deutschland aussieht.

Am Sonntag, 19. September, ab 6.00 Uhr, beschäftigt sich 3sat am Thementag "Alles koscher" 24 Stunden lang mit jüdischem Leben.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: Lisas Lust auf's Rindvieh

Von der Fulda auf die Fürenalp

Film von Eckhard Braun

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Eigentlich studiert Lisa Sozialpädagogik in Kassel. Aber immer wenn der Sommer kommt, verlässt sie ihren Schreibtisch und steigt Anfang Juni mit über 100 Rindern und Schafen auf eine Schweizer Alp zu einer kleinen Hütte auf. Das tut sie nun schon das siebte Mal, um ...
(ARD/HR)

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Eigentlich studiert Lisa Sozialpädagogik in Kassel. Aber immer wenn der Sommer kommt, verlässt sie ihren Schreibtisch und steigt Anfang Juni mit über 100 Rindern und Schafen auf eine Schweizer Alp zu einer kleinen Hütte auf. Das tut sie nun schon das siebte Mal, um sich ihr Studium zu finanzieren. Jeden Sommer ist Lisa auf einer anderen Alp und freut sich auf die Natur und das einfache Leben. Aus der Milch der Hüttenkuh will sie Käse machen und auf einer offenen Feuerstelle Brot backen. Sie hat aber auch mit Problemen zu kämpfen, zum Beispiel wenn ein Tier sich verletzt, denn der Weg zum Tierarzt ist weit. Anfang September muss sie das Vieh dann wieder wohlbehalten beim Alpmeister abliefern.
"Hessenreporter" hat die Kasseler Hirtin begleitet.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Leben zwischen Applaus und Abgrund

Nella Martinetti

Reportage von Patrick Schellenberg

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Die Sängerin, Komponistin und Entertainerin Nella Martinetti hat Bauchspeicheldrüsenkrebs. Durch die unheilbare Krankheit ist die 64-Jährige ruhig und nachdenklich geworden. Nach den großen musikalischen Erfolgen kam der Absturz in die Tabletten- und Alkoholsucht. Bald ...

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Die Sängerin, Komponistin und Entertainerin Nella Martinetti hat Bauchspeicheldrüsenkrebs. Durch die unheilbare Krankheit ist die 64-Jährige ruhig und nachdenklich geworden. Nach den großen musikalischen Erfolgen kam der Absturz in die Tabletten- und Alkoholsucht. Bald machte die begnadete Entertainerin nicht mehr mit ihrer Musik Schlagzeilen, sondern mit skurrilen Liebesgeschichten und Skandalen.
In dem Film aus der Reihe "Reporter" fragt Patrick Schellenberg nach, warum Applaus und Abgrund bei Nella Martinetti so nah beisammen liegen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office - Das Filmmagazin

Moderation: Monika Schärer


Einmal wöchentlich zeigt "Box Office", welche aktuellen Filme man gesehen haben muss, welche DVDs man nicht verpassen darf und was man sonst noch wissen sollte aus der Welt des Films.


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, zeigt Gespräche mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Festspielsommer

Live zeitversetzt aus Klagenfurt:

Luigi Cherubini: Koukourgi

Komische Oper in drei Akten von Luigi Cherubini,

Stadttheater Klagenfurt

Moderation: Barbara Rett
Darsteller:
FohiStefan Cerny
ZulmaCigdem Soyarslan
ZamtiLeonardo Galeazzi
KoukourgiDaniel Prohaska
PhaorPeter Edelmann
AmazanJohannes Chum
SécuroDaniel Belcher
Ein OffizierAlexander Puhrer
Ein BonzeKap-Sung Ahn
Libretto: Honoré-Nicolas-Marie Duveyrier
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Kostüme: Marie Luise Walek
Choreographie: Karl Alfred Schreiner
Chor: Ensemble desStadttheaters
Chor: Klagenfurt
Orchester: Kärntner Sinfonieorchester
Musikalische Leitung: Peter Marschik
Inszenierung: Josef E. Köpplinger

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Als der Edle Fohi von der Liebe zwischen seinem Ziehsohn Amazan und seiner leiblichen Tochter Zulma erfährt, verstößt er ihn. Als Fohis Schloss von feindlichen Tartaren eingenommen wird, gelingt Zulma die Flucht in das Heerlager des ängstlichen Feldherrn Koukourgi. ...
(ORF/3sat)

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Als der Edle Fohi von der Liebe zwischen seinem Ziehsohn Amazan und seiner leiblichen Tochter Zulma erfährt, verstößt er ihn. Als Fohis Schloss von feindlichen Tartaren eingenommen wird, gelingt Zulma die Flucht in das Heerlager des ängstlichen Feldherrn Koukourgi. Ausgerechnet ihn bittet sie, ihren Vater zu befreien. Koukourgi setzt Amazan an die Spitze seiner Truppen. Dank der Tapferkeit Amazans wird die Schlacht gewonnen und Fohi befreit. Doch die Hand Zulmas erhält nicht Amazan, sondern der jämmerliche Feigling Koukourgi, der alle Kämpfe verschlafen hat.
Mitten im Finale musste Luigi Cherubini seine Komposition von "Koukourgi" abbrechen, die Uraufführung des Werks von 1793/94 fiel der Herrschaft der französischen Revolutionäre zum Opfer. Die unvollendete Partitur galt danach lange als verschollen. Erst vor wenigen Jahren wurde sie in Krakau gefunden und von Heiko Cullmann ediert und vervollständigt. Jetzt zeigt das Stadttheater Klagenfurt zu seinem 100. Jubiläum die Uraufführung der Oper aus dem späten 18. Jahrhundert.

3sat zeigt die Uraufführung der Oper "Koukourgi" live zeitversetzt im Rahmen des Festspielsommers. Um 0.45 Uhr folgt die Dokumentation "Ein Fest mit Cherubini", die sich gleich auf eine zweifache historische Spurensuche begibt: Sie erzählt die Entstehungsgeschichte der Oper und die Geschichte des Stadttheaters Klagenfuhrt, das 2010 sein 100-jähriges Bestehen feiert. Am Samstag, 25. September, 21.45 Uhr, beendet 3sat sein Programm zum diesjährigen Festspielsommer mit einer Festivalbetrachtung der Musikfestspiele Mecklenburg-Vorpommern.
(ORF/3sat)


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22:35
Stereo-Ton16:9 Format

Rolf Liebermann Musiker (1/2)

Porträt des Schweizer Musik-Kosmopoliten

Film von Mürra Zabel

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Anerkannter Komponist, innovativer Radiomacher, glückloser Bankier: Rolf Liebermann hatte Höhenflüge und Abstürze hinter sich, als er schon fast 50-jährig die Hamburgische Staatsoper übernahm und zu neuer Größe führte. Schon im Haus seiner Eltern in Zürich wurde ...

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Anerkannter Komponist, innovativer Radiomacher, glückloser Bankier: Rolf Liebermann hatte Höhenflüge und Abstürze hinter sich, als er schon fast 50-jährig die Hamburgische Staatsoper übernahm und zu neuer Größe führte. Schon im Haus seiner Eltern in Zürich wurde viel musiziert, mit der Mutter spielte er bereits als Sechsjähriger vierhändig Piano, er begleitete die Eltern zu Konzert- und Opernaufführungen. Als Jugendlicher wendete er sich modernen Musikströmungen zu, fasziniert von Werken Igor Strawinskys und amerikanischer Jazzmusik. In diesen Jahren verdiente der studierte Jurist sein Geld als Bar- und Kabarettpianist. Er schrieb erste Chansons für Lale Andersen, eine große Liebe. Doch die entscheidenden Impulse gab ihm der Dirigent Hermann Scherchen, den Liebermann später als "genialen Musiker" bezeichnete. In den 1930er und 1940er Jahren begegnete Liebermann in Wien, Zürich und Ascona vielen später berühmten Musikern wie Georg Solti und Wladimir Vogel. Im Nachkriegsdeutschland wurde 1948 in Darmstadt sein "Furioso" uraufgeführt, geschrieben in den Tagen nach Kriegsende. Mit drei Opern und mehreren Konzerten etablierte sich Rolf Liebermann schließlich als international anerkannter Komponist.
Das zweiteilige Porträt folgt dem Leben des im In- und Ausland geehrten Musikers Rolf Liebermann. Es vermittelt das Bild eines Menschen, dessen Biografie eng mit den politischen und kulturellen Entwicklungen im Europa des 20. Jahrhunderts verknüpft ist. Auch das wenig bekannte Wirken Liebermanns für den Musikfilm wird eingehend gewürdigt. Gespräche mit Zeitzeugen wie Hans Werner Henze, Pierre Boulez, George Gruntz und Anneliese Rothenberger zeigen die vielen Facetten Liebermanns.

3sat zeigt das Porträt "Rolf Liebermann Musiker" zum 100. Geburtstag des Schweizers am 14. September. Teil zwei ist am Mittwoch, 22. September, um 21.00 Uhr in 3sat zu sehen.


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23:30
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

"Jammerossis gegen Klagewessis: Streit ohne Ende?"

Mit den Gästen Jörg Schönbohm (CDU, Stellvertr.
Ministerpräsident Brandenburg), Peter Michael Diestel
(Letzter DDR-Innenminister und Rechtsanwalt), Susanne
Daubner (Tagesschau-Sprecherin), Hubertus Knabe
(Direktor Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen),
Anne Klar (ehem. DDR-Häftling) und Katja Kipping
(Stellvertretende Parteivorsitzende der Linken)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:45
VPS 00:44

Stereo-Ton16:9 Format

Jubelfest mit Cherubini

100 Jahre Stadttheater Klagenfurt

Film von Helga Suppan

Erstausstrahlung

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Thalia, die Muse der Komödie, thront in Stein gemeißelt hoch über dem Stadttheater Klagenfurt, das im September 2010 Grund zum Feiern hat: Das Theater begeht sein 100-jähriges Bestehen. Die Jubiläumssaison ist mit zahlreichen Leckerbissen gespickt und startet mit der ...
(ORF/3sat)

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Thalia, die Muse der Komödie, thront in Stein gemeißelt hoch über dem Stadttheater Klagenfurt, das im September 2010 Grund zum Feiern hat: Das Theater begeht sein 100-jähriges Bestehen. Die Jubiläumssaison ist mit zahlreichen Leckerbissen gespickt und startet mit der Uraufführung der Oper "Koukourgi" von Luigi Cherubini, dessen Geburtstag sich am 14. September zum 250. Mal jährt. Der italienische Komponist Cherubini, der vorwiegend in Paris lebte und wirkte, hat dieses Bühnenwerk zur Zeit der französischen Revolution komponiert. Am Abend vor den sogenannten Septembermorden musste Cherubini die Komposition mitten im Finale abbrechen. Die unvollendete Partitur galt lange als verschollen und wurde erst vor wenigen Jahren in Krakau gefunden. Josef E. Köpplinger, Intendant des Stadttheaters Klagenfurt, hat sich das Werk als Eröffnungspremiere der Jubiläums-Saison 2010/2011 ausgesucht.
Eine zweifache Spurensuche: im Theater selbst und in der Entstehungsgeschichte von "Koukourgi".
(ORF/3sat)


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1:15
VPS 00:45

Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Moderation: Martin Traxl

Themen:
- Barrikaden-Stürme: Aus Grün- wird Bauland
Und: Wohin wächst Wiens neuer Zentralbahnhof?
- Barrikaden-Stürmer: Aus Grün- wird Bauland
Umwidmungen und ihre brisanten Folgen
- Spannungs-Bogen: George Clooney als stiller Killer
Anton Corbijn inszeniert, Herbert Grönemeyer musiziert

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:00

Der Stern von Santa Clara

Spielfilm, BRD 1958

(Wh.)

Länge: 80 Minuten


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4:30
16:9 Format

Ägypten - Leben im Schatten der Pyramiden

Film von Dietmar Ossenberg

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In Kairo und Umgebung gibt es über 80 Pyramiden. Die bekanntesten sind Gizeh, Sakkara und Dahshur. Millionen von Touristen besuchen jährlich die Meisterwerke pharaonischer Baukunst. Doch die Weltwunder stehen nicht isoliert in der Wüste. Um sie herum findet der ganz ...

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In Kairo und Umgebung gibt es über 80 Pyramiden. Die bekanntesten sind Gizeh, Sakkara und Dahshur. Millionen von Touristen besuchen jährlich die Meisterwerke pharaonischer Baukunst. Doch die Weltwunder stehen nicht isoliert in der Wüste. Um sie herum findet der ganz normale ägyptische Alltag statt. Im Schatten der Pyramiden leben hunderttausende Menschen - und dort wachsen auch die köstlichsten Datteln der Welt.
Auslandskorrespondent Dietmar Ossenberg besucht für den Film "Ägypten - Leben im Schatten der Pyramiden" unter anderem die Schlangenfängerfamilie Tolba, die diesem ungewöhnlichen Gewerbe schon seit 200 Jahren nachgeht. Er trifft die Deutsche Uta Brinckmann, die ihren Lebensabend bei Sakkara verbringen will, und den englischen Maler Hugh Sowdon, der sich in Dahshur einen kleinen Garten Eden geschaffen hat.


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5:15
Stereo-Ton

Sphinx: Imhotep - Magier des Pharao

Film von Mario Zanot

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Die berühmte Stufenpyramide von Sakkara gilt als das erste monumentale Steingebäude der Weltgeschichte. Vor fast 5.000 Jahren ließ sie Pharao Djoser in Sichtweite des Nils südlich von Kairo errichten. Der grandiose Totenschrein ist das Werk des genialen Baumeisters ...

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Die berühmte Stufenpyramide von Sakkara gilt als das erste monumentale Steingebäude der Weltgeschichte. Vor fast 5.000 Jahren ließ sie Pharao Djoser in Sichtweite des Nils südlich von Kairo errichten. Der grandiose Totenschrein ist das Werk des genialen Baumeisters Imhotep. Seine Pyramide hat die Naturgesetze herausgefordert und die Dogmen, die die ägyptische Religion verordnete. Mit ihrer Ausrichtung gen Himmel hat sie Kirchen und Kathedralen Tausende von Jahren vorweggenommen. Die ägyptische Zivilisation verdankt Imhotep einen Entwicklungsschub, wie er später nie wieder vorkommt. Er ist der erste Normalbürger, der zum Gott erhoben wird und dessen Ruhm den seiner königlichen Herren überstrahlt. Viele Denkmäler werden ihm zu Ehren in späterer Zeit errichtet, und sein Ruf dauert bis heute an. Er ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des Altertums, aber über sein Leben ist kaum etwas bekannt.
Spielszenen schildern im Film die Bedeutung Imhoteps sowie die exemplarischen Konflikte zwischen Geist und Macht.

Sendeende: 6:00 Uhr