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Dezember 2017
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Mittwoch, 15. September
Programmwoche 37/2010
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:20
Stereo-Ton16:9 Format

Steinzeithöhlen im Süden Frankreichs



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11:30
16:9 Format

Der Wilde von Montana

(Mail Order Bride)

Spielfilm, USA 1963

Darsteller:
Will LaneBuddy Ebsen
Lee CareyKeir Dullea
Annie BoleyLois Nettleton
JaceWarren Oates
MariettaBarbara Luna
u.a.
Regie: Burt Kennedy
Länge: 80 Minuten

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Montana im Jahr 1890: Der alternde Revolverheld Will Lane hat seinem verstorbenen Freund Carey versprochen, sich um dessen missratenen Sohn Lee zu kümmern. Will ist ein zäher Bursche, der schon einiges erlebt hat, doch dieser Job geht an seine Grenzen. Der erfahrene ...
(ARD)

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Montana im Jahr 1890: Der alternde Revolverheld Will Lane hat seinem verstorbenen Freund Carey versprochen, sich um dessen missratenen Sohn Lee zu kümmern. Will ist ein zäher Bursche, der schon einiges erlebt hat, doch dieser Job geht an seine Grenzen. Der erfahrene Sheriff Jess Linley ist sogar der Meinung, dass Lees Erziehung eine "Mission Impossible" sei. Denn der junge Lee ist ein Taugenichts wie er im Buche steht. Während er die väterliche Farm verkommen lässt, verbringt er seine Zeit mit der Prostituierten Marietta und lässt sich bei Whiskey und Poker systematisch ausnehmen. Um den verzogenen Halbstarken auf Vordermann zu bringen, greift der alte Haudegen Will zu einer radikalen Maßnahme: Per Zeitungsannonce sucht er eine geeignete Frau, die dem jungen Herumtreiber Manieren beibringen soll. Als Will mit der hübschen Annie Boley auf der Farm erscheint, willigt Lee zähneknirschend in die Heirat ein. Lee hofft, auf diese Weise sein Erbe nicht zu verlieren, über das der Alte vertraglich verfügt. Um Will zu täuschen, spielt Lee für eine Weile den fleißigen und verantwortungsbewussten Ehemann. Die neue Situation bleibt Lees falschem Freund Jace nicht verborgen. Als sich Jace Lees gesamten Besitz unter den Nagel reißen will, kommt es zu einer schicksalhaften Begegnung.
"Der Wilde von Montana" ist ein liebenswürdig und mit pointiertem Humor inszenierter Film, der nach einem misslungenen Debüt die zweite Karriere von Burt Kennedy ("Die Rückkehr der glorreichen Sieben") als einem der führenden Regisseure von Westernkomödien der 1960er und frühen 1970er Jahre einläutete.
(ARD)


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12:50

Unter dem Vulkan

Von Walen und Wein auf der Azoren-Insel Pico

Film von Kerstin Woldt


(ARD/SR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Außer Kontrolle

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")


Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt steht der Mensch und sein Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten.
(ORF)


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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14:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Woodstock und wir

Film von Rudi Dolezal

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Als 1969 im amerikanischen Woodstock eine neue Ära anbrach, hatten die Menschen in Österreich noch keine Ahnung von den Folgen dieser Kulturrevolution.
In dem Film über das Festival untersucht Musikfilmer Rudi Dolezal die Auswirkungen dieses "Urknalls" auf die ...
(ORF)

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Als 1969 im amerikanischen Woodstock eine neue Ära anbrach, hatten die Menschen in Österreich noch keine Ahnung von den Folgen dieser Kulturrevolution.
In dem Film über das Festival untersucht Musikfilmer Rudi Dolezal die Auswirkungen dieses "Urknalls" auf die österreichische Popkultur und fragt, inwieweit Woodstock vier Jahrzehnte später noch relevant ist. Neben Stars wie Wolfgang Ambros und Stefanie Werger kommen auch junge Menschen von heute zu Wort.
(ORF)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trolle, Fjorde und ein Postschiff (1/2)

Film von Ulli Rothaus und Bodo Witzke

Auf zu den Lofoten

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Die Schiffe sind eine Legende. Sie fahren bis ans Ende der Welt, unermüdlich. Jeden Tag sind sie unterwegs und verbinden die kleinen und großen Orte an der nicht enden wollenden Küste Norwegens bis weit jenseits des Polarkreises. Der Küstenstreifen wurde durch sie zu ...

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Die Schiffe sind eine Legende. Sie fahren bis ans Ende der Welt, unermüdlich. Jeden Tag sind sie unterwegs und verbinden die kleinen und großen Orte an der nicht enden wollenden Küste Norwegens bis weit jenseits des Polarkreises. Der Küstenstreifen wurde durch sie zu allen Jahreszeiten erreichbar - sowohl im polaren Winter wie zur Zeit der Mitternachtssonne. Früher war das eine Sensation, heute ist es immer noch eine seefahrerische Leistung: Die Rede ist von den Hurtigrutenschiffen, die seit 1893 den hohen Norden befahren, zunächst vorrangig beladen mit Postsäcken, heute mit Touristen, die der raue Zauber des Landes in seinen Bann gezogen hat. Mehr als 2.000 Kilometer legen die Schiffe zurück, wenn sie von Bergen in den Norden starten, vorbei am weltberühmten Geirangerfjord, der alten Königsstadt Trondheim, den wild romantischen Lofoten und dem kargen Nordkap bis hin zum einsamen Kirkenes dicht an der russischen Grenze.
Ulli Rothaus und Bodo Witzke sind zu Wasser und zu Land unterwegs. So gelingt es ihnen, die spektakuläre Seereise mit ihren Höhepunkten zu dokumentieren und außerhalb des Schiffs bei Begegnungen mit Fischern, Extremsportlern, Ölarbeitern, Künstlern und deutschen Auswanderern nah an das Lebensgefühl des Nordens zu kommen. Startpunkt der ersten Etappe ist Bergen, die Hafenstadt mit den romantischen alten Handelshäusern aus der Hansezeit. Von dort bricht die "MS Finnmarken" von der Hurtigruten-Reederei dorthin auf, wo frühere Generationen das Ende der Welt vermuteten.

Die zweite Folge von "Trolle, Fjorde und ein Postschiff" sendet 3sat im Anschluss, um 15.45 Uhr.


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15:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trolle, Fjorde und ein Postschiff (2/2)

Film von Ulli Rothaus und Bodo Witzke

Jenseits des Nordkaps

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Täglich sind sie unterwegs und verbinden die kleinen und großen Orte an der Küste Norwegens bis weit jenseits des Polarkreises: Die Hurtigrutenschiffe, die seit 1893 den hohen Norden befahren, zunächst beladen mit Postsäcken, heute mit Touristen. Mehr als 2.000 ...

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Täglich sind sie unterwegs und verbinden die kleinen und großen Orte an der Küste Norwegens bis weit jenseits des Polarkreises: Die Hurtigrutenschiffe, die seit 1893 den hohen Norden befahren, zunächst beladen mit Postsäcken, heute mit Touristen. Mehr als 2.000 Kilometer legen sie zurück.
Ulli Rothaus und Bodo Witzke sind zu Wasser und zu Land unterwegs. Erstes Ziel der Reise sind die Lofoten. Die Inselgruppe und ihre malerischen Orte mit bunten Holzhäusern sind das Sehnsuchtsziel von Künstlern, Walbeobachtern und anderen Natursüchtigen. Überall stehen Holzgerüste, an denen Tausende Fische ohne Kopf baumeln, paarweise am Schwanz aufgehängt - vor allem Stockfische. Insgesamt 18 verschiedene Arten und Güteklassen gibt es. In Svolvær, der wichtigsten Stadt auf den Lofoten, ist der Aufenthalt nur kurz. Dann geht die Fahrt weiter, vorbei an der vor Hammerfest gelegenen Insel Melkøya, auf der für viele Milliarden eine Gasverflüssigungsanlage gebaut wird. Die nächste Station ist das Nordkap, jener spektakuläre Felsen, der in früheren Epochen das Ende der Welt symbolisierte. Kirkenes, kurz vor der russischen Grenze gelegen, ist der Wendepunkt der Reise. Hinter Kirkenes, im hintersten Winkel von Norwegen, lebt Lars Petter Øie. Direkt vor seinem Anwesen, in 20 bis 40 Metern Tiefe, krabbeln sie zu Tausenden auf dem Meeresgrund: die sagenhaften Kamtschatka-Krabben, auch "Stalins Monsterkrabben" genannt. Sie gelten mittlerweile als Delikatesse und bringen leichtes Geld. Nach einem Abendessen, bei dem die Königskrabben frisch auf den Tisch kommen, geht es zurück an Bord - und zurück zu den Lofoten. Und dann kommt der Trollfjord: Die Felsen links und rechts gehen 1.000 Meter in die Höhe - für viele der Höhepunkt der Hurtigenroute.


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Kontinent - Die Geburt Europas (1/4)

Film von Klaus Feichtenberger und Ian Gray

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Vor 500 Millionen Jahren waren die Einzelteile des späteren Europas noch über den ganzen südlichen Planeten zerstreut: Skandinavien lag weit südlich des Äquators, England und die Niederlande am südlichen Polarkreis und fast alle übrigen Teile rund um den Südpol. ...

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Vor 500 Millionen Jahren waren die Einzelteile des späteren Europas noch über den ganzen südlichen Planeten zerstreut: Skandinavien lag weit südlich des Äquators, England und die Niederlande am südlichen Polarkreis und fast alle übrigen Teile rund um den Südpol. Alle Stücke kontinentaler Kruste befanden sich in Bewegung, und der junge Kontinent begab sich auf eine lange Reise. Vor 300 Millionen Jahren überquerte er schließlich den Äquator. Das Land war von dichten Wäldern bedeckt, überall wimmelte es von Insekten. Tektonische Kräfte aus dem Erdinneren hoben und senkten die Landmassen. Mehrfach begruben riesige Ozeane und Schlammlawinen alles unter sich. Europa, eingekeilt zwischen anderen Platten, wurde zum Zentrum des Riesenkontinents Pangäa.
Die vierteilige Reihe "Der Kontinent" begibt sich auf eine spannende Zeitreise durch Vorgeschichte und Geschichte, Gegenwart und Zukunft Europas. Sie zeichnet mit modernsten Computeranimationen und Naturaufnahmen die Geschichte und das aktuelle Bild unseres Kontinents nach. Die erste Folge beschäftigt sich mit dem Aufstieg und Niedergang der Dinosaurier und taucht in Europas früheste Naturlandschaften ein.

Die zweite Folge der Reihe "Der Kontinent" sendet 3sat im Anschluss, um 17.15 Uhr. Teil drei und vier sind am Donnerstag, 16. September, ab 16.30 Uhr in 3sat zu sehen.


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17:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Kontinent - Europa unter dem Eis (2/4)

Film von Klaus Feichtenberger und Mary Colwell

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Bis vor etwa zwei Millionen Jahren prägten vor allem die machtvollen geologischen Kräfte das Gesicht Europas. Doch dann übernahm eine neue Macht die Herrschaft: das Klima. Der Kontinent versank in Eis und Schnee. Weite Teile Europas wurden über lange Zeiträume Teile ...

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Bis vor etwa zwei Millionen Jahren prägten vor allem die machtvollen geologischen Kräfte das Gesicht Europas. Doch dann übernahm eine neue Macht die Herrschaft: das Klima. Der Kontinent versank in Eis und Schnee. Weite Teile Europas wurden über lange Zeiträume Teile der Arktis. Eisige Orkane fegten über das Land, die Luft war schneidend kalt, minus 50 Grad und darunter. Was aber hat diese Klimakatastrophe ausgelöst?
Die vierteilige Reihe "Der Kontinent" begibt sich auf eine spannende Zeitreise durch Vorgeschichte und Geschichte, Gegenwart und Zukunft Europas. Sie zeichnet mit modernsten Computeranimationen und Naturaufnahmen die Geschichte und das aktuelle Bild unseres Kontinents nach. Teil zwei geht der Frage nach dem Auslöser der Klimakatastrophe mit modernen Computeranimationen und aufwendigen Grafiken nach.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Ein Fluss wird sauber
Die Emscher - einst der dreckigste Fluss Europas
soll renaturiert werden
- Wenn uns die Worte fehlen
Sprachwissenschaftler auf der Suche
nach dem Wörterlexikon in unserem Gehirn


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Der grosse Zauberer Südamerikas -
die phantastische Literatur von Jorge Luis Borges


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
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Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Yellowstone (1/3)

Film von Andrew Murray

Winter der Bisons

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Es war im Winter 1807, als ein Trapper auf der Suche nach wertvollen Pelztieren ins Herz der Rocky Mountains vordrang. Was er dort an den Ufern des Yellowstone River entdeckte, war ein Stück unberührte Natur, eine vergessene Welt. 65 Jahre später, 1872, wurde dieser ...
(ARD/WDR/NDR)

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Es war im Winter 1807, als ein Trapper auf der Suche nach wertvollen Pelztieren ins Herz der Rocky Mountains vordrang. Was er dort an den Ufern des Yellowstone River entdeckte, war ein Stück unberührte Natur, eine vergessene Welt. 65 Jahre später, 1872, wurde dieser Flecken Erde mit seinen vulkanischen Geysiren und heißen Quellen zum Nationalpark erklärt - dem allerersten der Welt. Der "Yellowstone"-Nationalpark ist größer als so mancher Bundesstaat der USA - und geprägt vom Gegensatz zwischen Feuer und Eis: Im Winter sorgt vulkanische Aktivität im Untergrund für offene Wasserstellen - während die Landschaft ringsum bei 40 Grad unter null erstarrt. Bison und Bär, Wolf und Wapiti, Otter und Biber finden noch Rückzugsgebiete im größten intakten Ökosystem der gemäßigten Breiten. Ihr Leben ist jedoch geprägt von Extremen. Über ein halbes Jahr liegt der Park unter einer Schneedecke, die bis zu 15 Meter hoch werden kann, und einer dicken Eisschicht. Der meterhohe Schnee macht die Wege mühsam und Energie verzehrend für Wapitis und Bisons, zu fressen gibt es so gut wie nichts. Füchse jagen Mäuse unter Schnee, Otter suchen über Kilometer eine offene Wasserstelle, in der sie fischen können. Nur die Wölfe kommen in dieser Zeit auf ihre Kosten, denn ihre Beutetiere werden im Lauf des Winters immer schwächer. Linderung verschaffen die heißen Quellen und Geysire des Parks.
Erste Folge der dreiteiligen Reihe "Yellowstone", ein Porträt dieser einzigartigen Landschaft, ihrer Bewohner und ihrer Naturwunder.

Die beiden weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe "Yellowstone" sendet 3sat an den kommenden Abenden jeweils um 20.15 Uhr.
(ARD/WDR/NDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Kinder von der Samenbank

Ein Tabu und seine Folgen

Film von Andrea Pfalzgraf

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"Ich wünsche mir zu erfahren, wer mein Erzeuger ist", sagt die 34-jährige Sibylle. Sie ist ein Kind von der Samenbank: dank des Spermas eines unbekannten Spenders. Hoffnung kommt auf, als Sibylle im Internet eine Frau findet, die in der gleichen Praxis wie sie gezeugt ...

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"Ich wünsche mir zu erfahren, wer mein Erzeuger ist", sagt die 34-jährige Sibylle. Sie ist ein Kind von der Samenbank: dank des Spermas eines unbekannten Spenders. Hoffnung kommt auf, als Sibylle im Internet eine Frau findet, die in der gleichen Praxis wie sie gezeugt wurde. Die beiden jungen Frauen verabreden sich zu einer ersten Begegnung. Mithilfe eines DNA-Tests wollen sie Klarheit darüber erhalten, ob sie Halbschwestern sind oder nicht. Mindestens 1.000 Kinder kommen in der Schweiz jedes Jahr durch eine Samenspende zur Welt. Nur fünf Prozent der Kinder wissen allerdings, dass sie auf diese Weise gezeugt worden sind. Aber immer wieder geht etwas schief, und die Kinder erfahren es doch.
Der Film geht der Frage nach, weshalb das Thema "Samenspende" in der Schweiz immer noch so ein großes Tabu ist. Filmemacherin Andrea Pfalzgraf macht sich auf die Suche nach einem Paar, das dank einer Samenspende zu Nachwuchs gekommen ist, befragt Samenspender zu ihrer Motivation und will von Spenderkindern wissen, weshalb die Suche nach dem biologischen Vater zur Obsession werden kann.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Klemperer - Ein Leben in Deutschland (4/6)

Fernsehserie, Deutschland 1999

Hotel Aviv + Verdunkelung

Darsteller:
Victor KlempererMatthias Habich
Eva KlempererDagmar Manzel
SonjaEsther Esche
AnnemarieNicole Heesters
Pfarrer DostGerd Olschewski
Frau PichelottGudrun Gabriel
u.a.
Buch: Peter Steinbach
Regie: Andreas Kleinert

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Sommer 1939: Nach einem Konzert, das die Klemperers nur draußen vor der Tür mithören können, bricht Victor zusammen. Sein Herz ist angegriffen. Er wird zu Dr. Annemarie Euler nach Heidenau gebracht, die heimlich Juden behandelt. Eva ist alleine in Dölzschen, als der ...
(ARD/MDR)

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Sommer 1939: Nach einem Konzert, das die Klemperers nur draußen vor der Tür mithören können, bricht Victor zusammen. Sein Herz ist angegriffen. Er wird zu Dr. Annemarie Euler nach Heidenau gebracht, die heimlich Juden behandelt. Eva ist alleine in Dölzschen, als der Krieg ausbricht. Kurz darauf drohen ihr und Victor die Vertreibung aus dem geliebten Haus. Im Juli 1940 wird Victor Opfer einer Denunziation und muss eine Gefängnisstrafe absitzen. Kaum hat er seine Strafe angetreten, erfährt Eva, dass sie ihr Haus aufgeben muss. Sie hat nur dann eine Chance, das Haus zu behalten, wenn sie sich scheiden lässt. Ein Ausweg, der für Eva nicht in Frage kommt. Sie nimmt den Auszug in Angriff. Zuerst bringt sie Victors Tagebücher in Sicherheit. Dann folgt der Umzug ins "Judenhaus". Trotz ihres Kummers schaut Eva der Zukunft entschlossen entgegen. Irgendwann wird Victor entlassen - dann braucht er ein Zuhause, und sei es nur ein Zimmer im "Judenhaus".
Verfilmung von Victor Klemperers (1881 - 1960) Tagebüchern, in denen Klemperer seine Ausgrenzung als jüdischer Intellektueller aus der deutschen Gesellschaft in der Zeit des Nationalsozialismus schildert. Sie gelten heute als wichtige Zeitdokumente.
(ARD/MDR)


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0:00
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Eroberung Sibiriens (1/3)

Film von Gudrun Ziegler und Wojtek Krzeminski

Abenteurer und Kosaken

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Sibirien steht für Stille und Ödnis, riesige Wälder, reißende Flüsse, Sümpfe, Mückenschwärme und Schnee. Es dauerte lang, bis das riesige Land hinter dem Ural, ins europäische, ja sogar ins russische Bewusstsein drang. Doch dann begann eine beispiellose Eroberung: ...

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Sibirien steht für Stille und Ödnis, riesige Wälder, reißende Flüsse, Sümpfe, Mückenschwärme und Schnee. Es dauerte lang, bis das riesige Land hinter dem Ural, ins europäische, ja sogar ins russische Bewusstsein drang. Doch dann begann eine beispiellose Eroberung: Sie verlief in drei wichtigen Etappen. Zur Zeit Iwan des IV., genannt der Schreckliche, warb die reiche Kaufmannsfamilie Stroganow, die ihre Handelsgebiete bis an den Ural ausgedehnt hatte und daran interessiert war, weiter zu expandieren, Kosaken an, um das Land jenseits des Urals zu erkunden. 1582 startete die Kosakenexpedition im Permer Gebiet. Der Marsch über den Ural war problemlos, doch jenseits des Gebirges lauerten Tataren. Es kam zum Kampf. Die Kosaken gewannen, nahmen die Hauptstadt des Khanats Sibir ein und drangen weit nach Westsibirien vor.
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe folgt den Spuren der ersten Eroberer durch atemberaubende Landschaften vom Don bis nach Tobolsk.

Die beiden weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" zeigt 3sat im Anschluss ab 1.15 Uhr.


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1:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Eroberung Sibiriens (2/3)

Film von Gudrun Ziegler und Wojtek Krzeminski

Forscher und Reisende

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Die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens beginnt während der Regierungszeit Peters des Großen (1689 - 1725). Dieser aufgeklärte Monarch verstand es wie kein anderer Herrscher vor ihm, das unermessliche Potenzial des sogenannten "achten Kontinents" einzuschätzen. Kurz ...

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Die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens beginnt während der Regierungszeit Peters des Großen (1689 - 1725). Dieser aufgeklärte Monarch verstand es wie kein anderer Herrscher vor ihm, das unermessliche Potenzial des sogenannten "achten Kontinents" einzuschätzen. Kurz vor seinem Tod verfügte der Zar die Ausrichtung einer gigantischen Expedition. Die "Große Nordische Expedition" sollte das größte Unternehmen aller Zeiten werden, das je zur Erforschung einer Landmasse ausgerichtet wurde. Es war der Wunsch Peters des Großen, die östlichen Grenzen Sibiriens festzuschreiben, nach Reichtümern zu suchen und das Land kartografisch zu erfassen. Während der Däne Vitus Bering und andere die östlichen Küsten erkundeten, ja sogar bis nach Alaska vorstießen, waren Gelehrte in Mittelsibirien unterwegs, um alles "Bedenkenswerte" zu sammeln. Ihre Ausbeute, die heute in der Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg aufbewahrt wird, zeugt vom Fleiß der Forscher und von der Faszination Sibiriens auf seine Besucher.
Der zweite Teil der dreiteiligen Reihe rekonstruiert die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens zu Zeiten Peters der Großen.


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2:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Eroberung Sibiriens (3/3)

Film von Gudrun Ziegler und Wojtek Krzeminski

Kuriere und Soldaten

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Nach der "Großen Nordischen Expedition" war Sibirien - zumindest als geografischer Raum - erfassbar geworden. Doch es dauerte bis Mitte des 18. Jahrhunderts, um am Zarenhof einzusehen, dass Sibirien nur an Europa angebunden werden kann, wenn Verkehrswege entstehen. Man ...

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Nach der "Großen Nordischen Expedition" war Sibirien - zumindest als geografischer Raum - erfassbar geworden. Doch es dauerte bis Mitte des 18. Jahrhunderts, um am Zarenhof einzusehen, dass Sibirien nur an Europa angebunden werden kann, wenn Verkehrswege entstehen. Man begann mit dem Bau des "Sibirischen Trakts", einer Poststraße, die in Irkutsk endete. Von dort ging es auf dem Fluss Amur per Schiff weiter nach Osten. Die Straße, die in Jekaterinburg hinter dem Ural begann, galt als die "schlimmste Straße" der Welt: Sie war nur ein Feldweg und stellenweise lediglich eine Schneise durch die Taiga. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann man in Russland den Bau einer Eisenbahn durch Sibirien zu diskutieren. Amerika und Kanada besaßen bereits ihre transkontinentalen Verbindungen, und Russlands Engagement im Fernen Osten machte den Eisenbahnbau - auch für den Transport von Militär - dringend notwendig. 1891 beauftragte Zar Alexander III. seinen Sohn Nikolai, den späteren Nikolai II., in Wladiwostok den ersten Spatenstich zum Bau der Transsibirischen Eisenbahn vorzunehmen.
Der letzte Teil der dreiteiligen Reihe begleitet den Fotografen Wenjamin Metenkow aus Jekaterinburg bis nach Wladiwostok. Dort hielt er den ersten Spatenstich zum Bau der "Transsib" für die Nachwelt fest.


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2:40
Stereo-Ton

Mein Venedig (1/2)

Mit Gerd Helbig unterwegs

Perücken, Paläste, Powerboote

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Die Einwohnerzahl Venedigs verringert sich, gleichzeitig kämpfen die Venezianer um ihren Lebensraum. Sie wollen nicht in einem Museum wohnen, bedrängt von zwölf Millionen Touristen im Jahr - von denen sie allerdings fast ausschließlich leben. Einer dieser Venezianer ...

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Die Einwohnerzahl Venedigs verringert sich, gleichzeitig kämpfen die Venezianer um ihren Lebensraum. Sie wollen nicht in einem Museum wohnen, bedrängt von zwölf Millionen Touristen im Jahr - von denen sie allerdings fast ausschließlich leben. Einer dieser Venezianer ist Antonio Casellati, der vier Jahre lang Bürgermeister der Stadt war. Etwas resigniert sagt er: "Manchmal fühlen wir uns wie Indianer in einem Reservat." Casellati lebt im malerischen Advokatengässchen und arbeitet als Anwalt. Seinen herrlichen, uralten Stadtpalast möchte er verkaufen. Zu aufwendig und zu mühsam ist es, den stolzen Bau auf Stelzen zu unterhalten. Seine Kinder wollen ihn auch nicht übernehmen. Vielleicht geht er den Weg vieler Paläste: Ein reicher Mailänder oder New Yorker kauft ihn und besucht die Stadt zweimal im Jahr. Verlassen wird Casellati Venedig aber nie. Lebendig wird die Lagunenstadt vor allem im nebligen Februar zum Karneval. Dann kommen die Touristenströme. Die einen suchen den Rummel, die anderen eine fantastische Kostümschau in den prachtvoll erleuchteten Palästen. Weit über 100.000 Besucher bewegen sich allein am Karnevalssamstag durch die Gassen. Die Venezianer ertragen den Trubel nur mit Blick aufs Portemonnaie - mitmachen wollen die wenigsten. Die schönsten Masken fertigt ausgerechnet ein Mann aus dem Iran.
Für seinen zweiteiligen Film hat Gerd Helbig ein Jahr lang Venezianer mit der Kamera begleitet. Im ersten Teil besucht er unter anderem den ehemaligen Bürgermeister von Venedig, Antonio Casellati.

Den zweiten Teil von "Mein Venedig" zeigt 3sat im Anschluss um 3.25 Uhr.


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3:25
Stereo-Ton

Mein Venedig (2/2)

Mit Gerd Helbig unterwegs

Gondeln, Gold und Gummistiefel

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Roberto Tramontin gehört die älteste Gondelwerft Venedigs. Seit 1874 baut seine Familie die traditionellen Boote nach unveränderten Vorlagen. Tramontin verkörpert die Beharrlichkeit jener Venezianer, die ihre Stadt gegen die Überkommerzialisierung verteidigen. Zu ...

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Roberto Tramontin gehört die älteste Gondelwerft Venedigs. Seit 1874 baut seine Familie die traditionellen Boote nach unveränderten Vorlagen. Tramontin verkörpert die Beharrlichkeit jener Venezianer, die ihre Stadt gegen die Überkommerzialisierung verteidigen. Zu diesen traditionellen Betrieben gehört auch die Brokatweberei Bevilacqua, untergebracht in einem unscheinbaren Haus am Großen Kanal. Wenn man die Weberei betritt, traut man seinen Augen kaum: Dort rattern hölzerne Webstühle aus dem 18. Jahrhundert und fertigen teuersten Brokat nach Mustern des 12. Jahrhunderts. Diese Werkstätten sind Überbleibsel einer einst in aller Welt berühmten Industrie, die das reiche Venedig ausgestattet und geschmückt hat. Von Venedigs Gemüseinsel San Erasmo werden Salat, Bohnen und Fenchel mit dem Boot nachts um drei durch die stockdunkle Lagune zum Markt gefahren.
Im zweiten Teil seines Films besucht Gerd Helbig unter anderem den Gondelbauer Roberto Tramontin. Dort erlebt Helbig die Entstehung einer prachtvollen Hochzeitsgondel - von der Kiellegung bis zur Einweihung - und eine romantische venezianische Hochzeit zu Wasser.


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4:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trolle, Fjorde und ein Postschiff (1/2)

(Wh.)


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4:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trolle, Fjorde und ein Postschiff (2/2)

(Wh.)


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

Völkerverbindung über dem Meer

(Wh.)

Sendeende: 5:55 Uhr