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Dezember 2017
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Samstag, 4. September
Programmwoche 36/2010
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:45
Stereo-Ton

Ernst Hinterberger

Porträt des "Kaisermühlen-Blues"-Autors

Film von Alfred Vendl

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

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Als Autor von "Ein echter Wiener geht nicht unter" und "Kaisermühlen-Blues" hat Ernst Hinterberger, 1931 in Wien geboren, Fernsehgeschichte geschrieben. Er stellte sich immer auf die Seite der sozial Schwachen, war ein Chronist der kleinen Leute.
Ernst Hinterberger ...
(ORF)

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Als Autor von "Ein echter Wiener geht nicht unter" und "Kaisermühlen-Blues" hat Ernst Hinterberger, 1931 in Wien geboren, Fernsehgeschichte geschrieben. Er stellte sich immer auf die Seite der sozial Schwachen, war ein Chronist der kleinen Leute.
Ernst Hinterberger erzählt an den Schauplätzen seiner Romane, in seinem Urlaubsdomizil im Wiener Strandbad Gänsehäufel und in der Toskana über sein Leben und Werk.

Im Anschluss, um 10.20 Uhr, startet die zwölfteilige Reihe "Kaisermühlen-Blues" in 3sat.

(ORF)


10:15
Videotext Untertitel

Kaisermühlen-Blues (1/12)

Fernsehserie, Österreich 1992

Zentrum der Welt

Darsteller:
Gitti SchimekMarianne Mendt
Erwin SchoitlPeter Fröhlich
Renate SchoitlElfi Eschke
Rudi GneisserGötz Kauffmann
Wilma GneisserHelma Gautier
u.a.
Regie: Reinhard Schwabenitzky

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Die Hauptfiguren der Serie "Kaisermühlen-Blues" sind: Gitti Schimek, die ihren Arbeitsplatz verliert, die beiden Bezirksräte, eine resolute Hausmeisterin und ein neuer Mieter, der sich für die Straßenbahnlinie 5 hält.
Erste Folge der zwölfteiligen Fernsehserie ...
(ORF)

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Die Hauptfiguren der Serie "Kaisermühlen-Blues" sind: Gitti Schimek, die ihren Arbeitsplatz verliert, die beiden Bezirksräte, eine resolute Hausmeisterin und ein neuer Mieter, der sich für die Straßenbahnlinie 5 hält.
Erste Folge der zwölfteiligen Fernsehserie "Kaisermühlen-Blues".

Erste der zwölf Folgen der Serie "Kaisermühlen-Blues", die 3sat immer samstags jeweils in Doppelfolgen ab 10.15 oder 10.20 Uhr zeigt.

(ORF)


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11:05
Videotext Untertitel

Kaisermühlen-Blues (2/12)

Fernsehserie, Österreich 1992

Nette Männer

Darsteller:
Gitti SchimekMarianne Mendt
Erwin SchoitlPeter Fröhlich
Renate SchoitlElfi Eschke
Rudi GneisserGötz Kauffmann
Wilma GneisserHelma Gautier
u.a.
Regie: Reinhard Schwabenitzky

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Erwin Schoitl und sein Schwager Walter kommen mit dem Abbruchhaus in der Nähe der geplanten Fußgängerzone nicht recht weiter: Renate Schoitl hat zwar für einige Schmiergelder gesorgt, und es gehört jetzt den Schoitls. Aber was nun? Wenn man Asylanten unterbringen ...
(ORF)

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Erwin Schoitl und sein Schwager Walter kommen mit dem Abbruchhaus in der Nähe der geplanten Fußgängerzone nicht recht weiter: Renate Schoitl hat zwar für einige Schmiergelder gesorgt, und es gehört jetzt den Schoitls. Aber was nun? Wenn man Asylanten unterbringen könnte, wäre die Renovierung vielleicht finanzierbar.
Zweite Folge der zwölfteiligen Fernsehserie "Kaisermühlen-Blues".
(ORF)


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12:00
VPS 12:05

Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Kristina Schröder

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland



Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Musikschau der Nationen 2010

Europas größtes Blasmusikfestival, Bremen Arena

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Spitzenorchester aus aller Welt vereint in einer Veranstaltung - dieses Ziel verfolgt die "Musikschau der Nationen" seit 46 Jahren. Wie klingt eigentlich Marschmusik aus der Mongolei? Bei der diesjährigen "Musikschau der Nationen" ist sie in der Bremen Arena zu hören. ...
(ARD/RB)

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Spitzenorchester aus aller Welt vereint in einer Veranstaltung - dieses Ziel verfolgt die "Musikschau der Nationen" seit 46 Jahren. Wie klingt eigentlich Marschmusik aus der Mongolei? Bei der diesjährigen "Musikschau der Nationen" ist sie in der Bremen Arena zu hören. Das Zentralorchester des Generalstabs der Mongolischen Streitkräfte kommt in Begleitung einer Tanzgruppe ebenso nach Bremen wie The Kenya Navy Band und die Banda Musicale dell'Arma dei Carabinieri aus Italien. Daneben sorgen die Orchester aus den USA, den Niederlanden, aus Japan, Frankreich, Malta und Deutschland erneut dafür, dass diese Veranstaltung zur größten Hallenmusikveranstaltung ihrer Art gehört. Den Reinerlös aus der Show erhält der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge für seine Jugendarbeit.
3sat zeigt eine Aufzeichnung der Veranstaltung vom Januar 2010.
(ARD/RB)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

laVita

Film von Lutz Neumann

Das Schwabinger Gefühl

Moderation: Janina Nottensteiner


Gesellschaftspolitik, Alltagspraxis und Lifestyle sind die Themen von "laVita". Bunt, bewegend, lebensnah berichtet das Gesellschaftsmagazin monothematisch über Menschen und ihr Leben.
(ARD/BR)


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15:35
schwarz-weiss monochrom

Willy, der Privatdetektiv

Spielfilm, BRD 1960

Darsteller:
Willy NöllesWilly Millowitsch
Dr. Werner MeyerClaus Biederstaedt
Mariechen NöllesGusti Wolf
Erna KörschkesRenate Mannhardt
Gottfried BohnenRudolf Platte
Juppi WenderFranz Schneider
u.a.
Regie: Rudolf Schündler
Länge: 85 Minuten

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Willy Nölles ist Besitzer einer kleinen Gastwirtschaft, doch seine ganze Liebe gilt der Kriminalistik. Da sich sein Traum, einen richtigen Verbrecher zur Strecke zu bringen, nicht zu erfüllen scheint, verschlingt er reihenweise Kriminalromane, um zumindest sein ...

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Willy Nölles ist Besitzer einer kleinen Gastwirtschaft, doch seine ganze Liebe gilt der Kriminalistik. Da sich sein Traum, einen richtigen Verbrecher zur Strecke zu bringen, nicht zu erfüllen scheint, verschlingt er reihenweise Kriminalromane, um zumindest sein theoretisches Wissen auf Stand zu halten. Eines Tages erbt er überraschend eine Privatdetektei und muss als deren Chef das Verschwinden einer großen Geldsumme bei einem Versicherungskonzern aufklären. Allerdings darf seine Frau Mariechen nichts von seinem Doppelleben als Detektiv erfahren. Deshalb gibt er vor, mit seinem Kellner Juppi zu einer Gastwirtstagung zu fahren. Noch ahnt Willy nicht, dass ausgerechnet der Versicherungskonzern seine Gastwirtschaft aufkaufen möchte und dass dessen Mitarbeiter Dr. Meyer mit Willys Tochter Elli angebandelt hat. Zu allem Überfluss befinden sich in Willys eigener Detektei die Verbrecher, die hinter dem Verschwinden der Geldsumme stecken.
Auch in "Willy, der Privatdetektiv" führt Willy Millowitsch einen jener typischen Volkstheater-Charaktere vor, der einen kleinen "Tick", diesmal die Liebe zur Kriminalistik, auslebt und dabei für eine Menge haarsträubender, turbulenter Verwicklungen sorgt. Neben Millowitsch sind mit Claus Biederstaedt, Rudolf Platte und Gusti Wolf weitere Stars des deutschen Filmlustspiels der 1960er Jahre zu sehen.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Wind im Tank statt Öl im Meer?

Moderation: Gregor Steinbrenner

Erstausstrahlung

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Das Bohrloch auf dem Grund des Golfs von Mexiko ließ hunderte Millionen Liter Erdöl in den Ozean fließen. Die Abhängigkeit vom Erdöl muss teuer bezahlen werden. Auch in der Nordsee wird nach Öl gebohrt. Es ist eine ständige Bedrohung für das einzigartige und ...

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Das Bohrloch auf dem Grund des Golfs von Mexiko ließ hunderte Millionen Liter Erdöl in den Ozean fließen. Die Abhängigkeit vom Erdöl muss teuer bezahlen werden. Auch in der Nordsee wird nach Öl gebohrt. Es ist eine ständige Bedrohung für das einzigartige und empfindliche Wattenmeer.
"vivo" fragt nach alternativen Energien. Zusammen mit Dr. Hans-Ulrich Rösner von WWF Deutschland erkundet Moderator Gregor Steinbrenner die Möglichkeiten der Windkraft an der Nordsee - dem derzeit billigsten, sauberen Energielieferanten. Wenn es nach Marten Jensen, Geschäftsführer der EasyWind GmbH, ginge, hätte künftig jeder ein eigenes Windrad auf dem Grundstück, mit dem er sein Elektroauto aufladen könnte und von den Energiekonzernen unabhängig wäre. "vivo" stellt Marten Jensens Zukunftsvision vor. Energieriesen wie Eon und Vattenfall bekommen Konkurrenz: Viele Städte und Gemeinden wollen die Energieunabhängigkeit und kaufen ihre Stromnetze zurück. Sie setzen auf Ökostrom. Ob Trendelburg in Hessen, Jühnde in Niedersachsen oder die Insel Pellworm in der Nordsee: Immerhin 34 Regionen haben es in Deutschland bislang geschafft, zu 100 Prozent erneuerbare Energie zu erzeugen. "vivo" fragt: Wie gut funktioniert die Energie-Autonomie und was kostet sie?


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: Die bunte Welt des Stephan Koziol

Film von Rütger Haarhaus

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Er ist ein freundlicher Mann, wirkt bescheiden und zurückhaltend. Aber Stephan Koziol ist mit den bunten Design-Produkten aus seinem Unternehmen in Erbach im Odenwald mit der ganzen Welt im Geschäft, in Japan und den USA, in Australien und Südamerika. Von Koziol kommen ...
(ARD/HR)

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Er ist ein freundlicher Mann, wirkt bescheiden und zurückhaltend. Aber Stephan Koziol ist mit den bunten Design-Produkten aus seinem Unternehmen in Erbach im Odenwald mit der ganzen Welt im Geschäft, in Japan und den USA, in Australien und Südamerika. Von Koziol kommen Salzstreuer und Gießkannen, Spülbürsten und Plastikblumen, fast alles, was im Haushalt gebraucht wird oder ihn schmückt. Kein Gegenstand geht in Serie, an dem der Chef nicht persönlich mitgearbeitet hätte. Mit seinem Gespür für Trends liegt Stephan Koziol immer wieder richtig. Das sei kein Zufall, sagt er. Auch in Kasimir, dem kleinen Plastikigel, der bald als Käsereibe in der teuren, computergesteuerten Maschine gefertigt werden soll, steckt über ein Jahr Entwicklungsarbeit. Seit über 80 Jahren gibt es die Firma. Heute beschäftigt sie 170 Menschen aus der Region. Stephan Koziols Vater Bernhard kam 1927 aus Schlesien und machte sich als Elfenbeinschnitzer selbstständig. Auf einer Autofahrt durch den winterlichen Odenwald hatte er eines Tages die Idee für ein ganz besonderes Spielzeug: ein Reh in einer wassergefüllten Kunststoffkugel. Wenn man sie schüttelte, schneite es. Die berühmte Schneekugel war erfunden und wurde inzwischen millionenfach kopiert.
"Hessenreporter" begleitet den erfolgreichen Unternehmer in seinem Alltag.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Isabel und die Indianer

Die Schweizerin mit dem roten Herzen

Reportage von Marc Gieriet

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Vor 20 Jahren verliebte sich die junge Schweizerin Isabel Stadnick in einen Indianer vom Stamm der Lakota. Sie gründete mit ihm eine Familie und einen Kindergarten im Indianerreservat in South Dakota. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit ihr: Isabel Stadnick kehrte ...

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Vor 20 Jahren verliebte sich die junge Schweizerin Isabel Stadnick in einen Indianer vom Stamm der Lakota. Sie gründete mit ihm eine Familie und einen Kindergarten im Indianerreservat in South Dakota. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit ihr: Isabel Stadnick kehrte als Witwe mit ihren drei Kindern in die Schweiz zurück. Zwölf Jahre nach dem Tod ihres Mannes verließ Isabel Stadnick die Schweiz ein zweites Mal, um mit ihrer Familie wieder dort zu leben, wo sie einst glücklich war.
Reporter Marc Gieriet hat Isabel Stadnick im Pine-Ridge-Reservat in South Dakota besucht und berichtet, wie sie und ihre Kinder sich in ihrer neuen alten Heimat eingelebt haben. Über ihr Leben hat Isabel Stadnick in ein Buch geschrieben, das 2009 veröffentlich wurde.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office - Das Filmmagazin

Moderation: Monika Schärer

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In "Das Leben ist zu lang" philosophiert der Schweizer Regisseur Dani Levy über die Irrungen und Wirrungen des Lebens und hat sich dafür ein Starensemble zusammengestellt, von Veronica Ferres über Gottfried John bis Elke Sommer.
Monika Schärer stellt "Das Leben ...

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In "Das Leben ist zu lang" philosophiert der Schweizer Regisseur Dani Levy über die Irrungen und Wirrungen des Lebens und hat sich dafür ein Starensemble zusammengestellt, von Veronica Ferres über Gottfried John bis Elke Sommer.
Monika Schärer stellt "Das Leben ist zu lang" vor. Außerdem geht es in der Sendung um "Sorcerer's Apprentice", ein Fantasy-Spektakel mit Nicolas Cage und Alfred Molina. In Jon Turteltaubs moderner Fassung der alten Geschichte vom Zauberlehrling geht es um nichts Geringeres als die Rettung der Welt. Schließlich stellt "Box Office" den österreichischen Regisseur Ulrich Seidl und seine verstörend-faszinierenden Filmwelten vor.


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, zeigt Gespräche mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

"Meine Zeit wird kommen"

Gustav Mahler in den Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner

Dokumentarfilm von Beate Thalberg, Österreich/Deutschland/
Schweiz 2010

Länge: 53 Minuten

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Als Studenten am Wiener Konservatorium lernten sich der österreichische Komponist, Dirigent und langjährige Hofopern-Direktor Gustav Mahler und die Musikerin Natalie Bauer-Lechner kennen. Während dieser Zeit und bei innigen Urlauben am Attersee entwickelte sich zwischen ...
(ORF)

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Als Studenten am Wiener Konservatorium lernten sich der österreichische Komponist, Dirigent und langjährige Hofopern-Direktor Gustav Mahler und die Musikerin Natalie Bauer-Lechner kennen. Während dieser Zeit und bei innigen Urlauben am Attersee entwickelte sich zwischen den beiden nicht nur eine intellektuelle Freundschaft, sondern auch eine Künstler-Liebe, die letztlich unerfüllt blieb.
Basierend auf den Tagebüchern der engsten Vertrauten des Komponisten, Natalie Bauer-Lechner, beschreibt der Film Mahlers Leben bis zu seiner Heirat mit Alma Schindler. Die Eintragungen Bauer-Lechners offenbaren nicht nur den Charakter des Künstlers und seinen Humor, sondern dokumentieren auch seinen dramatischen Kampf um Anerkennung als Komponist.

Im Anschluss, um 21.05 Uhr, zeigt 3sat anlässlich des 150. Geburtstags des Komponisten den Spielfilm "Mahler".
(ORF)


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21:05

Mahler

Spielfilm, Großbritannien 1974

Darsteller:
Gustav MahlerRobert Powell
Alma MahlerGeorgina Hale
Bernhard MahlerLee Montague
Tante RosaMiriam Karlin
Marie MahlerRosalie Crutchley
u.a.
Regie: Ken Russell
Länge: 110 Minuten

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Nach einer anstrengenden Konzertreise in den USA kehrt der österreichische Komponist und Dirigent Gustav Mahler mit seiner Ehefrau Alma zurück in seine Heimatstadt Wien. Er ist depressiv und von einer vermeintlichen Halsentzündung stark geschwächt. Die lange und ...
(ORF)

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Nach einer anstrengenden Konzertreise in den USA kehrt der österreichische Komponist und Dirigent Gustav Mahler mit seiner Ehefrau Alma zurück in seine Heimatstadt Wien. Er ist depressiv und von einer vermeintlichen Halsentzündung stark geschwächt. Die lange und anstrengende Zugfahrt, Mahlers Krankheit und seine Launen lassen ihn und seine Frau Alma immer wieder in Streit geraten. Die Auseinandersetzungen führen dazu, dass Mahler über sein Leben und seinen Werdegang sinniert. Er erinnert sich an seine unglückliche Kindheit in Böhmen. Sein Vater Bernhard schickt ihn zum Klavierunterricht, obwohl Mahler lieber komponieren will. Die Familie stellt hohe Anforderungen an den jungen Gustav. Anders als seine ebenfalls musikalisch und künstlerisch begabten Geschwister gelingt Gustav der Durchbruch - was zu Rivalitäten führt. Zurück in der Gegenwart, im ratternden Zug, ist Mahler mit seiner Eifersucht auf den Mitreisenden Max konfrontiert. Max, der schon lange in Alma verliebt ist, versucht Alma zu überreden, ihren selbstsüchtigen, launischen Mann zu verlassen. Mahler fürchtet, dass seine Frau ihn wegen Max verlassen könnte und durchlebt in einer Ohnmacht seine eigene Beerdigung.
Ken Russell sorgte für die Film-Sensation des Jahres 1974, als er "Mahler" in Cannes präsentierte. Die Reaktion der Kritiker war ratlos bis wütend. Denn "Mahler" lässt sich schwer als Film-Biografie einordnen, Ken Russell orientiert sich vielmehr an künstlerischen Eckpunkten in Gustav Mahlers Leben und erzählt - provokant und historisch nicht immer korrekt - in surrealen Bildern von Mahlers letzter Reise.

Ab 1.00 Uhr zeigt 3sat anlässlich des 150. Geburtstags des Komponisten die zweiteilige Musikdokumentation "Predigt an die Fische".
(ORF)


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22:55
Stereo-Ton16:9 Format

Eine Herzenssache

Marga Spiegel und ihre Retter

Film von Petra Seeger

Erstausstrahlung

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"Wir sind die einzige jüdische Kleinfamilie in Deutschland, die als ganze gerettet wurde", erzählt Marga Spiegel. Sie, ihr Mann Sigmund und ihre Tochter Karin wurden durch fünf Münsterländer Bauernfamilien in den Jahren 1943 bis 1945 vor den Nazis versteckt. Damit ...
(ARD/WDR/3sat)

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"Wir sind die einzige jüdische Kleinfamilie in Deutschland, die als ganze gerettet wurde", erzählt Marga Spiegel. Sie, ihr Mann Sigmund und ihre Tochter Karin wurden durch fünf Münsterländer Bauernfamilien in den Jahren 1943 bis 1945 vor den Nazis versteckt. Damit gelang es den Bauern, die gesamte Familie vor der Deportation zu retten. Die Rahmenbedingungen waren nicht gut - die kleine Stadt Ahlen in Westfalen war damals stolz darauf, eine der ersten "judenreinen" Städte zu sein. Die meisten Juden aus Ahlen haben die NS-Zeit nicht überlebt, auch 36 Mitglieder der Familie Spiegel sind in Konzentrationslagern umgekommen. Die erstaunliche Überlebensgeschichte von Marga Spiegel ist vor Kurzem als Spielfilm unter dem Titel "Unter Bauern" verfilmt worden und in deutschen und internationalen Kinos zu sehen.
Im Mittelpunkt des Films "Eine Herzenssache" stehen die mittlerweile 98-jährige Marga Spiegel, ihre Hauptretterin Anni Aschoff und viele Angehörige der übrigen beteiligten Bauernfamilien. Sie erzählen von zwei Jahren höchster Gefahr, von vielen Schwierigkeiten und immer neuen lebensrettenden Listen - und von einem für alle Beteiligten glücklichen Ende. Eine Geschichte von Verfolgung, Courage, Hoffnung und stillen Helden. Ihre eigene Rettung, vor allem aber die Weitergabe dieser Geschichte ist für Marga Spiegel "eine Herzenssache".
(ARD/WDR/3sat)


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23:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Menschen bei Maischberger

Thema: "Kopflos, planlos, ahnungslos: Warum werden wir so

schlecht regiert?"

Mit den Gästen: Joachim Gauck (Ex-Bundespräsidenten-
kandidat und Bürgerrechtler), Edmund Stoiber (CSU,
ehemaliger bayerischer Ministerpräsident),
Peter Hahne (ZDF-Moderator), Walter Sittler (Schauspieler
und "Stuttgart 21"-Gegner) und Klaus Staeck (Präsident
der Akademie der Künste)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

Predigt an die Fische (1/2)

Film von Pavel Kacirek

Des Knaben Wunderhorn

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Das Zitat "Predigt an die Fische" stammt aus dem von Gustav Mahler (1860 - 1911) vertonten Gedichtzyklus "Des Knaben Wunderhorn" Clemens von Brentanos und steht für Mahlers lebenslangen Kampf gegen die Vergeblichkeit seines künstlerischen Wirkens.
Um das Leben des ...
(ORF)

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Das Zitat "Predigt an die Fische" stammt aus dem von Gustav Mahler (1860 - 1911) vertonten Gedichtzyklus "Des Knaben Wunderhorn" Clemens von Brentanos und steht für Mahlers lebenslangen Kampf gegen die Vergeblichkeit seines künstlerischen Wirkens.
Um das Leben des Komponisten Gustav Mahler dreht sich die nach diesem Zitat benannte Musikdokumentation "Predigt an die Fische" des Regisseurs und Direktors an der Prager Filmakademie Pavel Kacirek. Der erste Teil dieser Musikdokumentation berichtet von Mahlers Kindheit.

Den zweiten Teil von "Predigt an die Fische" zeigt 3sat im Anschluss, um 1.50 Uhr.

(ORF)


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1:50
VPS 01:00

Stereo-Ton16:9 Format

Predigt an die Fische (2/2)

Film von Pavel Kacirek

Aufstieg zum Gipfel - Abstieg in die Ewigkeit

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Das Zitat "Predigt an die Fische" stammt aus dem von Gustav Mahler (1860 - 1911) vertonten Gedichtzyklus "Des Knaben Wunderhorn" Clemens von Brentanos und steht für Mahlers lebenslangen Kampf gegen die Vergeblichkeit seines künstlerischen Wirkens.
Um das Leben des ...
(ORF)

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Das Zitat "Predigt an die Fische" stammt aus dem von Gustav Mahler (1860 - 1911) vertonten Gedichtzyklus "Des Knaben Wunderhorn" Clemens von Brentanos und steht für Mahlers lebenslangen Kampf gegen die Vergeblichkeit seines künstlerischen Wirkens.
Um das Leben des Komponisten Gustav Mahler dreht sich die nach diesem Zitat benannte Musikdokumentation "Predigt an die Fische" des Regisseurs und Direktors an der Prager Filmakademie Pavel Kacirek. Der zweite Teil führt durch Leben und Werk Gustav Mahlers und stellt seine zahlreichen Wirkungsstätten und seine Kompositionen vor. Eine reiche assoziative Bild- und Musiksprache schildert die Entwicklung des exzentrischen und launenhaften Musikers, seinen hartnäckigen Kampf gegen das kulturpolitische Establishment, seinen Werdegang vom jungen aufstrebenden Dirigenten zum umstrittenen Direktor der Wiener Staatsoper, seine Freundschaften mit Brahms und Strauss, seine skandalumwitterte Ehe mit Alma und die familiären Krisen.
(ORF)


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3:15
VPS 03:14

16:9 Format

Expedition Schatzinsel



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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

Trinidad - Von Vampiren, Blattschneidern und Herkuleskäfern

Film von Hans Giffhorn


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Polen für Anfänger

Ein Roadmovie mit Kurt Krömer und Steffen Möller

Film von Katrin Rothe

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Polen ist nur etwa 80 Kilometer von Berlin entfernt. Doch Kurt Krömer, der Komiker aus Berlin-Neukölln, war noch nie wirklich dort. Der andere, der Kabarettist und Autor Steffen Möller, ist der berühmteste deutsche Gastarbeiter in Polen. Zusammen bereisen sie Polen - ...
(3sat/ARD/RBB)

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Polen ist nur etwa 80 Kilometer von Berlin entfernt. Doch Kurt Krömer, der Komiker aus Berlin-Neukölln, war noch nie wirklich dort. Der andere, der Kabarettist und Autor Steffen Möller, ist der berühmteste deutsche Gastarbeiter in Polen. Zusammen bereisen sie Polen - im Zug und im Fiat Polski und zeigen ihr "Polen für Anfänger". Krömer, der Neu-Pole, ist verblüfft, wie heftig sich Warschau in die freie Marktwirtschaft verliebt hat. Wie schön doch die Polinnen sind und wie allgegenwärtig der Katholizismus. Krömer kapiert auf der Fahrt so langsam, warum Polen so glühende Patrioten sind. Auch für Möller ist nicht alles alter Wodka, was er auf der Tour mit Krömer sieht. Im Warschauer Kulturpalast im stalinistischen Zuckerbäckerstil ist auch er zum ersten Mal. Dann: Die beiden Polen-Entdecker haben eine sehr reale Autopanne, später fahren sie wieder planmäßig mit dem Kanu auf der Odra, wie die Oder dort heißt, und arbeiten bei einer Weinkönigin, die trotz aller Widersprüche polnischer Gesetzgebung mit ihren Eltern ein mittelständiges Winzer-Unternehmen aufbaut.
Das Roadmovie "Polen für Anfänger" ist eine Entdeckungsreise nach Polen. Kurt Krömer und Steffen Möller laden zum gegenseitigen Kennenlernen ein. Sie treffen in ihrem Polen auf spannende Persönlichkeiten, schräge Vögel, Visionäre und Reaktionäre, und entdecken ein modernes, vielfältiges und oft widersprüchliches Land.
(3sat/ARD/RBB)


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5:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Wunder von Berlin - Die Dokumentation

Film von Florian Hartung und Jobst Knigge

(aus der ZDF-Reihe "History")

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Tilo Koch, ein junger Punk aus Karl-Marx-Stadt, rückte Ende der 1980er Jahre zu den Grenztruppen der DDR ein. Dort wurde er zu einem überzeugten Verteidiger des DDR-Systems, der im Wendeherbst 1989 auch bereit war, gegen den "Mob", wie er es von seinen Vorgesetzten ...

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Tilo Koch, ein junger Punk aus Karl-Marx-Stadt, rückte Ende der 1980er Jahre zu den Grenztruppen der DDR ein. Dort wurde er zu einem überzeugten Verteidiger des DDR-Systems, der im Wendeherbst 1989 auch bereit war, gegen den "Mob", wie er es von seinen Vorgesetzten eingepeitscht bekam, vorzugehen. "Ob ich in diesen Tagen geschossen hätte? Das sollte man mich lieber nicht fragen", sagt er.
Florian Hartung und Jobst Knigge haben mit Tilo Koch noch einmal die Orte seiner Jahre als Punker im damaligen Karl-Marx-Stadt besucht und die Orte, an denen die Grenztruppen der DDR stationiert waren.

Sendeende: 6:00 Uhr