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Oktober 2017
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Mittwoch, 1. September
Programmwoche 35/2010
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

In Liebe eine Eins

Fernsehfilm, Deutschland 2005

(Wh.)

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

Länge: 89 Minuten


(ARD/MDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Spielen statt leben

Reportage von Robert Gordon

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")


Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt steht der Mensch und sein Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten.
(ORF)


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Themen:
- Für die Karriere unters Messer
- Mit Forellen gegen Armut


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kleine Helden, große Chancen

Kinderkrebsforschung in Europa

Film von Gustav W. Trampitsch

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In den letzten Jahrzehnten ist es Schritt für Schritt gelungen, die Überlebensraten bei an verschiedenen Tumoren und Leukämien erkrankten Kindern und Jugendlichen auf bis zu 80 Prozent zu steigern. Das St. Anna Kinderspital und die St. Anna Kinderkrebsforschung in Wien ...
(ORF/3sat)

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In den letzten Jahrzehnten ist es Schritt für Schritt gelungen, die Überlebensraten bei an verschiedenen Tumoren und Leukämien erkrankten Kindern und Jugendlichen auf bis zu 80 Prozent zu steigern. Das St. Anna Kinderspital und die St. Anna Kinderkrebsforschung in Wien haben daran einen wesentlichen Anteil. Immer wieder gehen von diesen beiden Institutionen maßgebliche Impulse für die Bekämpfung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen aus.
Der Film "Kleine Helden, große Chancen" zeigt an verschiedenen Fällen den Kampf von Patienten, Eltern, Ärzten und Forschern gegen die Krankheit - vom ersten Auftreten der Erkrankung bis zu deren Überwindung.
(ORF/3sat)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zug der Träume (1/2)

Mit Wolf von Lojewski durch Australien

Auf der Route der Kamele

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In Australien gibt es einen berühmten Zug, den "Ghan". Einmal wöchentlich verkehrt dieser Zug - von Mai bis Juli auch zweimal wöchentlich - zwischen Adelaide im Süden und Darwin im Norden. Der "Ghan", der in seinem Wappen ein Kamel führt, erinnert an Kameltreiber aus ...

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In Australien gibt es einen berühmten Zug, den "Ghan". Einmal wöchentlich verkehrt dieser Zug - von Mai bis Juli auch zweimal wöchentlich - zwischen Adelaide im Süden und Darwin im Norden. Der "Ghan", der in seinem Wappen ein Kamel führt, erinnert an Kameltreiber aus Asien, die im 19. Jahrhundert nach Australien angeworben wurden, um das Outback, das weite, unwegsame Landesinnere, zu erschließen. Erst zogen diese Pioniere eine Telegrafenlinie von Süden nach Norden, dann eine Straße und schließlich eine Eisenbahnlinie. Kein anderes Transportmittel wäre in der Lage gewesen, mit schweren Lasten durch die Wüsten und die Weite des Buschlands zu ziehen- nur das genügsame, an Temperaturen von 40 und 50 Grad gewöhnte Kamel. Vor wenigen Jahren erst wurde die Eisenbahnverbindung fertiggestellt. Alle Versuche zuvor waren gescheitert. Die kurzen und seltenen, dann aber heftigen Regenfälle hatten immer wieder Brücken und Gleise fortgespült, Termiten hatten die Holzschwellen gefressen, Buschfeuer unterbrachen den Verkehr.
Im ersten Teil des zweiteiligen Films "Zug der Träume" geht es von Adelaide ins Zentrum Australiens, nach Alice Springs und zum roten Felsen Uluru oder Ayers Rock. Der Zug macht auf der 1.500 Kilometer langen Strecke keinen Halt. Wolf von Lojewski und sein Team haben deshalb dieselbe Route noch einmal mit dem Geländewagen abgefahren. In Coober Pedy, wo Opale abgebaut werden, besuchten sie "Crocodile Harry", einen lettischen Baron, der kein weniger bewegtes Leben führte als der Filmheld Crocodile Dundee. Auf der Anna Creek Cattle Station, einer Ranch, die größer ist als Belgien, filmten sie die Menschen bei ihrer Arbeit. Sie trafen sich mit den Nachfahren der asiatischen Kameltreiber und mit Neil und Jane Waters, die heute Kamele züchten, um das Fleisch in arabische Länder zu exportieren. Immer wieder fangen sie auch freilaufende Kamele, von denen etwa 500.000 im Inneren Australiens leben.

Den zweiten Teil von "Zug der Träume" sendet 3sat im Anschluss um 15.45 Uhr.


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15:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zug der Träume (2/2)

Mit Wolf von Lojewski durch Australien

Nach Darwin - 1000 Meilen geradeaus

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Der "Ghan" hat sich wieder in Bewegung gesetzt: zum zweiten Teil einer insgesamt 3.000 Kilometer langen Reise von Alice Springs nach Darwin. Die Passagiere haben sich im Zentrum Australiens für vier Stunden die Beine vertreten, jetzt rüsten sie sich für die zweite ...

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Der "Ghan" hat sich wieder in Bewegung gesetzt: zum zweiten Teil einer insgesamt 3.000 Kilometer langen Reise von Alice Springs nach Darwin. Die Passagiere haben sich im Zentrum Australiens für vier Stunden die Beine vertreten, jetzt rüsten sie sich für die zweite Nacht. Ab hier ist die Streckenführung neu, das Geschaukel hat spürbar abgenommen. Der Blick aus dem Fenster zeigt nicht viel Neues: Buschland, Wüste, Termitenhügel, stahlblauen Himmel und weiten Horizont.
Wolf von Lojewski und sein Team haben die Strecke, an der der Express vorbeigebraust ist, noch einmal mit dem Geländewagen abgefahren. Die Route führt den Stewart Highway entlang. An der Raststätte Dunmarra ist das Team mit Adele Liebelt verabredet. Sie und ihre Familie haben einst dieses "Roadhouse" im australischen Busch betrieben. Einmal jährlich kommt Adele Liebelt an ihren früheren Wohnort zurück: an jenem Tag im Herbst, an dem sich vor zwölf Jahren ihr damals achtjähriger Sohn Clinton in der Wildnis verirrte und starb. Es war ein Schicksalsschlag, an dem ganz Australien Anteil nahm. Weiter nach Norden kommt das Team an einer Oase und Warmwasserquelle vorbei. Hunderttausende Fledermäuse haben sich den Palmenhain als Schlafstelle ausgesucht. In Larrimah träumt man in einer malerischen Kneipe vor sich hin: 40 Grad im Schatten, eine Bierflasche in der Hand, den Blick auf ein paar Kamele oder auf verrostete Eisenbahngleise, eine typisch australische Outback-Idylle. Im Kakadu-Park wimmelt es von Krokodilen und exotischen Vogelarten. Im Arnheim-Land, einem Reservat der australischen Ureinwohner, trifft das Team einen der großen Sänger des Landes: Manduway Yunupingu. Er versucht, den Glauben - den Traum - seines Volks zu erläutern: "Wir Menschen müssen lernen, in Harmonie mit der Natur zu leben!" Am Ziel des Zugs in Darwin residiert Ted Egan - ein dichtender, singender Gouverneur Ihrer Majestät Elizabeth II. Er ist einer der wenigen weißen Australier, die die Sprache der Ureinwohner sprechen.


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Eroberung Sibiriens (1/3)

Film von Gudrun Ziegler und Wojtek Krzeminski

Abenteurer und Kosaken

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Sibirien steht für Stille und Ödnis, riesige Wälder, reißende Flüsse, Sümpfe, Mückenschwärme und Schnee. Es dauerte lang, bis das riesige Land hinter dem Ural, ins europäische, ja sogar ins russische Bewusstsein drang. Doch dann begann eine beispiellose Eroberung: ...

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Sibirien steht für Stille und Ödnis, riesige Wälder, reißende Flüsse, Sümpfe, Mückenschwärme und Schnee. Es dauerte lang, bis das riesige Land hinter dem Ural, ins europäische, ja sogar ins russische Bewusstsein drang. Doch dann begann eine beispiellose Eroberung: Sie verlief in drei wichtigen Etappen. Zur Zeit Iwan des IV., genannt der Schreckliche, warb die reiche Kaufmannsfamilie Stroganow, die ihre Handelsgebiete bis an den Ural ausgedehnt hatte und daran interessiert war, weiter zu expandieren, Kosaken an, um das Land jenseits des Urals zu erkunden. 1582 startete die Kosakenexpedition im Permer Gebiet. Der Marsch über den Ural war problemlos, doch jenseits des Gebirges lauerten Tataren. Es kam zum Kampf. Die Kosaken gewannen, nahmen die Hauptstadt des Khanats Sibir ein und drangen weit nach Westsibirien vor.
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" folgt den Spuren der ersten Eroberer durch atemberaubende Landschaften vom Don bis nach Tobolsk.

Die zweite Folge "Die Eroberung Sibiriens" zeigt 3sat im Anschluss um 17.15 Uhr. Die letzte Folge sendet 3sat am Donnerstag, 2. September, um 16.30 Uhr.


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17:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Eroberung Sibiriens (2/3)

Film von Gudrun Ziegler und Wojtek Krzeminski

Forscher und Reisende

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Die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens beginnt während der Regierungszeit Peters des Großen (1689 - 1725). Dieser aufgeklärte Monarch verstand es wie kein anderer Herrscher vor ihm, das unermessliche Potenzial des sogenannten "achten Kontinents" einzuschätzen. Kurz ...

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Die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens beginnt während der Regierungszeit Peters des Großen (1689 - 1725). Dieser aufgeklärte Monarch verstand es wie kein anderer Herrscher vor ihm, das unermessliche Potenzial des sogenannten "achten Kontinents" einzuschätzen. Kurz vor seinem Tod verfügte der Zar die Ausrichtung einer gigantischen Expedition. Die "Große Nordische Expedition" sollte das größte Unternehmen aller Zeiten werden, das je zur Erforschung einer Landmasse ausgerichtet wurde. Es war der Wunsch Peters des Großen, die östlichen Grenzen Sibiriens festzuschreiben, nach Reichtümern zu suchen und das Land kartografisch zu erfassen. Während der Däne Vitus Bering und andere die östlichen Küsten erkundeten, ja sogar bis nach Alaska vorstießen, waren Gelehrte in Mittelsibirien unterwegs, um alles "Bedenkenswerte" zu sammeln. Ihre Ausbeute, die heute in der Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg aufbewahrt wird, zeugt vom Fleiß der Forscher und von der Faszination Sibiriens auf seine Besucher.
Der zweite Teil der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" rekonstruiert die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens zu Zeiten Peters der Großen.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Isabelle Tümena

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Verfehlte Schulpolitik
Welche Chancen Ausländer in Deutschland haben, hängt
von ihrer Bildung ab
- Vergessene Ölpest
Die Mangroven-Wälder Nigerias sind auf Jahrzehnte zerstört


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Rebellen gegen Rom - die Piusbrüder


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der Fall Goldfinger

Menschenhandel auf dem Zürcher Straßenstrich

Film von Karin Bauer

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Johnny stammt aus einem Dorf im Osten Ungarns. Von dort hat er Roma-Frauen in die Schweiz gebracht - und sie zur Prostitution gezwungen. Den einen gaukelte er vor, in sie verliebt zu sein, den andern drohte er von Anfang an mit Gewalt. Die Polizei ermittelte in diesem Fall ...

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Johnny stammt aus einem Dorf im Osten Ungarns. Von dort hat er Roma-Frauen in die Schweiz gebracht - und sie zur Prostitution gezwungen. Den einen gaukelte er vor, in sie verliebt zu sein, den andern drohte er von Anfang an mit Gewalt. Die Polizei ermittelte in diesem Fall unter dem Decknamen "Goldfinger". Schließlich wird Johnny verhaftet. Doch das schreckt Zuhälter aus Ungarn nicht ab, im Gegenteil: Immer mehr strömen in die Schweiz, nach Zürich, Bern, Olten und Genf. Monika lebt in einem Hotel im Zürcher Milieu mit ihrem Freund und mutmaßlichen Zuhälter. Sie ist eine von 300 ungarischen Prostituierten, die 2009 nach Zürich gekommen sind. Die Zuhälter befehlen ihnen, 1.000 Franken pro Nacht zu verdienen, zwingen sie zu Sex ohne Kondom, nehmen ihnen den Lohn weg und schlagen zu, wenn sie sich wehren. Jede fünfte Prostituierte ist den Behörden als Opfer von Menschenhandel bekannt, die Dunkelziffer ist groß. Auf die Frage nach ihrem Zuhälter sagt Monika dasselbe wie alle Prostituierten auf der Straße: Sie schaffe selbstständig an. Ihre Mutter in Ungarn widerspricht: Monikas Freund schlage sie, wenn sie ihm den Lohn nicht abgebe. Seit drei Jahren ermittelt die Zürcher Stadtpolizei bereits in dieser Angelegenheit. 42 mutmaßliche Menschenhändler sind ihr bekannt, verhaften konnte sie aber erst 13. Die Ermittlungen sind aufwendig und dauern monatelang, weil die Polizei das Vertrauen der Opfer gewinnen muss. "Im Drogenhandel reicht ein Kilo Heroin als Beweis, unser Beweismittel ist die Aussage des Opfers", sagt ein Ermittler. Die traumatisierten Frauen stehen unter massivem Druck, oft ziehen sie ihre Aussagen wieder zurück oder tauchen unter.
Der Film zeigt Fälle von Menschenhandel in der Schweiz.


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21:05
Stereo-Ton16:9 Format

Die schwimmenden Dörfer der Halong-Bucht

Film von Petra Schulz

Erstausstrahlung

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Die 1.500 Quadratkilometer große Halong-Bucht im Chinesischen Meer gehört zu den atemberaubendsten Landschaften der Erde - ein enges Labyrinth aus Wasserwegen, kleinen Inseln, bizarren Kalksteinfelsen und geschützten Grotten. 1994 hat die UNESCO die vietnamesische Bucht ...

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Die 1.500 Quadratkilometer große Halong-Bucht im Chinesischen Meer gehört zu den atemberaubendsten Landschaften der Erde - ein enges Labyrinth aus Wasserwegen, kleinen Inseln, bizarren Kalksteinfelsen und geschützten Grotten. 1994 hat die UNESCO die vietnamesische Bucht zum Weltnaturerbe erklärt. Das Siedeln auf den Inseln ist seitdem verboten. So leben mehr als 300 Fischerfamilien in der Bucht auf hölzernen Hausbooten. Fischfang und Perlenzucht sichern ein geringes Einkommen, ebenso die Tagestouristen, welche die faszinierende Landschaft besuchen.
Der Film stellt die schwimmenden Dörfer der Halong-Bucht vor.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bauerfeind

Moderation: Katrin Bauerfeind

Erstausstrahlung

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In ihrem Magazin "Bauerfeind" schaut sich Katrin Bauerfeind an, was der junge Kulturmarkt so hervorbringt. Es geht um alles, was das Alltagsleben prägt. Dazu gehört auch die Gesprächskultur fernab der Eintönigkeit von Talkshows. Dabei benutzt Katrin Bauerfeind den ...

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In ihrem Magazin "Bauerfeind" schaut sich Katrin Bauerfeind an, was der junge Kulturmarkt so hervorbringt. Es geht um alles, was das Alltagsleben prägt. Dazu gehört auch die Gesprächskultur fernab der Eintönigkeit von Talkshows. Dabei benutzt Katrin Bauerfeind den TV-Bildschirm wie eine Computeroberfläche: Sie öffnet Fenster, startet Beiträge, wiederholt einzelne Passagen, kommentiert und bearbeitet sie. Jeder Beitrag ist gleichzeitig ein "Making-of" seiner selbst.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Tonspur - der Soundtrack meines Lebens (5/10)

Eine musikalische Spurensuche

Nina Brunner im Gespräch mit Pepe Lienhard

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In der Sendung "Tonspur - der Soundtrack meines Lebens" erstellt eine bekannte Persönlichkeit eine Liste mit Musiktiteln, die ihr Leben geprägt haben. Nina Brunner erfährt im Gespräch mit dem Gast, was er mit diesen Titeln verbindet. Parallel dazu rätselt ein ...

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In der Sendung "Tonspur - der Soundtrack meines Lebens" erstellt eine bekannte Persönlichkeit eine Liste mit Musiktiteln, die ihr Leben geprägt haben. Nina Brunner erfährt im Gespräch mit dem Gast, was er mit diesen Titeln verbindet. Parallel dazu rätselt ein "Profiler"-Team, was für ein Mensch sich hinter der Playlist verbirgt.
In der fünften Folge ist Pepe Lienhard zu Gast. Lienhard wurde 1946 in Lenzburg geboren. Schon als Zwölfjähriger gründete er seine erste eigene Band, ein Dixieland-Orchester. Mit 17 stellte er eine richtige Bigband mit 28 Musikern auf die Beine, die Arrangements für seine Band schrieb er selbst. Dem Wunsch seines Vaters entsprechend begann Pepe Lienhard mit 20 ein Jurastudium. Als er nach vier Semestern feststellte, dass er eher ein Vollblut-Musiker ist, gründete er ein Sextett. Mit dieser Formation begab sich Pepe Lienhard auf Hazy Osterwalds Spuren und feierte schnell Erfolge, 1977 seinen wohl größten mit "Swiss Lady". Ebenfalls in diesem Jahr begann die Zusammenarbeit und auch Freundschaft mit Udo Jürgens. Jahr für Jahr begleitet die Pepe Lienhard Band seither den Musiker auf seinen Tourneen. Davon, und von vielen seiner Begegnungen mit großen Stars wie Frank Sinatra und Whitney Houston, erzählt Pepe Lienhard in "Tonspur". Auch davon, wie er mit der 1980 gegründeten Bigband nicht nur gloriose Zeiten durchmachte.


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22:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Klimawechsel (5/6)

Fernsehserie, Deutschland 2009

Neue Wege

Darsteller:
Angelika ArndtMaria Happel
Beate BuschUlrike Kriener
Cornelia KochJuliane Köhler
Desirée DischeAndrea Sawatzki
Dr. Evelyn BachMaren Kroymann
Hanna HechtSophie von Kessel
u.a.
nach einer Idee von: Doris Dörrie
Drehbuch: Doris Dörrie
Drehbuch: Ruth Stadler
Regie: Gloria Behrens

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Die Wanderwoche mit den Abiturklassen steht unter dem Motto "Chinesisch und Qi Gong" - und die hübsche junge Gastlehrerin Li Fu erobert mit ihrem exotischen Charme nicht nur die Herzen der Schüler, sondern auch der männlichen Kollegen. Tagsüber wird gewandert, abends ...

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Die Wanderwoche mit den Abiturklassen steht unter dem Motto "Chinesisch und Qi Gong" - und die hübsche junge Gastlehrerin Li Fu erobert mit ihrem exotischen Charme nicht nur die Herzen der Schüler, sondern auch der männlichen Kollegen. Tagsüber wird gewandert, abends getrunken und gezockt, wobei Li Fu alle über den Tisch zieht. Desirée ist seit dem peinlichen Auftritt auf ihrer Vernissage von Hanna Hecht verpflichtet worden, den Ausflug mit der Kamera zu dokumentieren. Allerdings filmt sie dabei so einiges, was besser im Verborgenen geblieben wäre. Fatih findet, dass Angelika es mit dem Islam übertreibt und unternimmt einen neuen Annäherungsversuch. Peinlicherweise bekommt das der ganze Gasthof mit - auch Kurt, dem das viel mehr ausmacht, als er gedacht hätte. Beate macht dem zurückgewiesenen Fatih klar, dass Angelika einfach kein Interesse mehr an Sex hat - ganz im Gegensatz zu ihr selbst. Das lässt Fatih sich nicht zweimal sagen. Cornelia ist im siebten Monat schwanger und leidet darunter, dass Florian mit Beates Tochter Miriam flirtet. Als Angelika beim Wandern zusammenbricht, begleitet die erschöpfte Cornelia sie zurück zur Hütte. Florian und Miriam setzen sich heimlich von der Gruppe ab, und auch Beate und Fatih schlagen sich ins Gebüsch.
Fünfte Folge von Doris Dörries sechsteiliger satirischer Serie über Frauen in der Zeit der hormonellen Umstellung. Zwischen Schweißausbrüchen und Tobsuchtsanfällen, zwischen Sinnsuche, Ehekrisen und Erziehungsproblemen versuchen vier älter werdende Lehrerinnen und eine Gynäkologin, das unausweichliche Schicksal der Frau in Würde zu meistern - mal solidarisch, mal im erbitterten Zickenkrieg, aber immer mit Witz und Lebensklugheit.


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23:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:10

Arbeiter aus Danzig

Dokumentation von Hans Dieter Grabe

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An der Tür des Hauses Eduard-Grunow-Straße Nr. 2 in Bremen steht rot auf weiß "Solidarnosc". Über der Tür hängt eine weiß-rote Fahne mit weißem Adler. Dort ist das Informationsbüro der polnischen "Unabhängigen, Selbstverwalteten Gewerkschaft Solidarität" für ...

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An der Tür des Hauses Eduard-Grunow-Straße Nr. 2 in Bremen steht rot auf weiß "Solidarnosc". Über der Tür hängt eine weiß-rote Fahne mit weißem Adler. Dort ist das Informationsbüro der polnischen "Unabhängigen, Selbstverwalteten Gewerkschaft Solidarität" für die Bundesrepublik Deutschland, in dem sechs Werftarbeiter und Gewerkschafter aus Danzig arbeiten und wohnen. Am späten Nachmittag des 13. Dezember 1981 kamen sie als Gewerkschaftsdelegation der Danziger Leninwerft in Bremen. Sie waren von der Arbeiterkammer Bremen eingeladen worden. An diesem Tag erhielten sie die Nachricht, dass tausende Funktionäre von "Solidarnosc" verhaftet und interniert wurden. So blieben die Männer erst einmal in der Bundesrepublik.
In dem Film von Hans Dieter Grabe erzählen Betroffene, wie sie die dramatischen Tage auf der Werft im August 1980 als Mitglieder des betrieblichen Streikkomitees und spätere Gründungsmitglieder der Gewerkschaft erlebten. Dazu zeigt der Film dokumentarische Filmaufnahmen vom Streik und den Verhandlungen zwischen Arbeitervertretern und der Regierung.


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1:10
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Indien (1/4)

Film von Susan Teskey

Zwischen Mythos und Macht

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Im Widerstreit zwischen Tradition und moderner Lebensart bildet sich in Indien eine neue Gesellschaft heraus. Der Kampf um das Gesicht des neuen Indiens spiegelt sich in den Lebenswegen zweier Ärzte, die beide fest entschlossen sind, ihrem Land eine Zukunft zu geben: ...

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Im Widerstreit zwischen Tradition und moderner Lebensart bildet sich in Indien eine neue Gesellschaft heraus. Der Kampf um das Gesicht des neuen Indiens spiegelt sich in den Lebenswegen zweier Ärzte, die beide fest entschlossen sind, ihrem Land eine Zukunft zu geben: Naresh Trehan, ein erfolgreicher Herzspezialist, der nach jahrelanger Tätigkeit im Ausland nach Indien zurückgekehrt ist, will ein modernes Gesundheitssystem aufbauen, das Patienten aus dem westlichen Ausland anlockt und damit Geld nach Indien bringt. Der andere, Arjun Singh, folgt dem Beispiel seines Vaters, der mit Mahatma Gandhi für Indiens Freiheit kämpfte: Er widmet sein Leben und seine Arbeit den Landlosen, den Ärmsten unter den Armen. Ihn treibt die Sorge um, dass Indien eines Tages an Bürgerkriegen auseinanderbrechen könnte. Wird die explosive Mischung aus Milliardären und Bettlern, aus trennendem Kastenwesen, verfeindeten Religionen und grassierender Korruption zu Indiens Spaltung führen?
"Zwischen Mythos und Macht" ist die erste Folge der vierteiligen Dokumentation "Indien".

Die drei weiteren Folgen der vierteiligen Reihe über Indien zeigt 3sat im Anschluss, ab 1.55 Uhr.


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1:55
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Indien (2/4)

Film von Gert Anhalt

Zwischen Hunger und Überfluss

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Indien ist ein Land voller Widersprüche. Das gilt auch und besonders beim Essen: Da ist einerseits die fantasievolle Welt der indischen Küche, andererseits aber auch das Schreckgespenst des Hungers und der Unterernährung. Im Goldenen Tempel von Amritsar findet die ...

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Indien ist ein Land voller Widersprüche. Das gilt auch und besonders beim Essen: Da ist einerseits die fantasievolle Welt der indischen Küche, andererseits aber auch das Schreckgespenst des Hungers und der Unterernährung. Im Goldenen Tempel von Amritsar findet die rituelle Speisung von Zehntausenden Pilgern statt. Als frommer Sikh kümmert sich der reiche Kartoffelbauer Ragbhir Singh Gill im Tempel um die Menschen. Er hofft auf den modernen Wandel in der Region Punjab und setzt auf den Ausbau der indischen Landwirtschaft. Das Essen des Maharadschas Gaj Sing II. in Jodhpur war in früherer Zeit ein Zeichen für unfassbaren Wohlstand: 56 Gänge hatte eine Maharadscha-Mahlzeit, manchmal sogar über 100 Gänge. Viel hat sich geändert: Der Maharadscha ist in das Hotelfach eingestiegen, sein Palast ist heute ein Luxushotel. In Mumbai kämpfen sich die Dabbawallah - so heißen die Essensboten dort - täglich durch die brechend vollen Vorortzüge und preisen dort ihre Waren an. 50 Kilogramm Gewicht haben sie dabei auf den Schultern.
"Zwischen Hunger und Überfluss" ist die zweite Folge der vierteiligen Dokumentation "Indien".


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2:40
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Indien (3/4)

Film von Neil Docherty und Sarah Spinks

Zwischen Reichtum und Ruin

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Das Selbstvertrauen ist riesig in einem Land, dessen Wirtschaft vorwärts prescht, in dem sich eine Mittelklasse mit 300 Millionen Menschen entwickelt und in dem es mehr junge Leute gibt als irgendwo sonst auf der Welt: 500 Millionen Inder sind unter 25 Jahre alt. "Der ...

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Das Selbstvertrauen ist riesig in einem Land, dessen Wirtschaft vorwärts prescht, in dem sich eine Mittelklasse mit 300 Millionen Menschen entwickelt und in dem es mehr junge Leute gibt als irgendwo sonst auf der Welt: 500 Millionen Inder sind unter 25 Jahre alt. "Der indische Elefant trompetet, und zwar gewaltig", sagt Vinet Agarval, und er meint damit die enorme wirtschaftliche Entwicklung des riesigen Landes. Er weiß, wovon er spricht: Seiner Familie gehört die größte Frachtgesellschaft des Landes, mit einem Wachstum von 25 Prozent pro Jahr. "Bisher standen die USA und Europa im Mittelpunkt des Weltgeschehens, jetzt verlagert sich dieser Mittelpunkt hin zu uns", triumphiert er. Arjun und Sunita leben gut von der Entwicklung des Dienstleistungssektors. Die beiden Ärzte haben in Amerika studiert, sie haben zwei Kinder und eine boomende Firma: Sie bieten Radiologie im Internet an. In ihrem Unternehmen analysieren indische Radiologen die Röntgenaufnahmen aus amerikanischen Kliniken. In weniger als einer halben Stunde sind die Ergebnisse dort. "So muss Medizin funktionieren, die des Weltraumzeitalters würdig ist", sagt Arjun, der sein Studium an der Universität Yale abgeschlossen hat. Doch Indiens Weg in die Moderne ist noch lang, und die Gegensätze im Land sind riesig. In den Großstädten steigt die Zahl der Wohlhabenden, doch auf dem Land leben die Menschen wie im Mittelalter, in bitterer Not und mit einer alarmierenden Selbstmordrate. Korruption ist weit verbreitet, das Bildungssystem eine Katastrophe. Bei allem Fortschritt gibt es einen verzweifelten Bedarf an Jobs.
"Zwischen Reichtum und Ruin" ist die dritte Folge der vierteiligen Dokumentation "Indien".


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3:25
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Indien (4/4)

Film von Jacqueline Corkery

Zwischen Traumfabrik und Wirklichkeit

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Indiens Traumfabrik Bollywood ist die größte Filmindustrie der Welt. Filmstars sind die neuen Götter im modernen Indien, ihre Filme liefern neue Maßstäbe und neue Vorstellungen von Liebe, Ehe und Familie, aber auch von der Berufswelt: Sie bringen traditionelle Werte ...

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Indiens Traumfabrik Bollywood ist die größte Filmindustrie der Welt. Filmstars sind die neuen Götter im modernen Indien, ihre Filme liefern neue Maßstäbe und neue Vorstellungen von Liebe, Ehe und Familie, aber auch von der Berufswelt: Sie bringen traditionelle Werte ins Wanken. Die spektakuläre Glitzerwelt der Leinwandhelden ist Vorbild für viele, doch sie ist gleichzeitig auch ein Symbol unüberwindlicher Spaltung. In der Hauptstadt Delhi wird eine verschwenderische Hochzeit vorbereitet, wie selbst Bollywood sie nicht aufwendiger inszenieren könnte. Soeben erst, kurz vor dem großen Fest, hat die Braut Neha Chopra den Mann kennengelernt, den ihr Vater, ein Millionär, für sie ausgewählt hat. 14 Tage lang wird die Hochzeit gefeiert, 8.000 Gäste sind zu dem Spektakel eingeladen. Geeta Samuel, eine Top-Hochzeitsplanerin mit 3.200 Mitarbeitern, sorgt dafür, dass der Traum der Braut von der tollsten Hochzeit in Delhi in Erfüllung geht. Geeta preist den Tag, an dem sie sich für die einträgliche Hochzeitsbranche entschieden hat. Draußen beginnt Pradeep mit seiner Arbeit: Der Nachtwächter steht vor dem Fünf-Sterne-Hotel und bewacht dort die Hochzeitsgesellschaft. Er hat Sorge, dass er selbst eines Tages nicht einmal eine bescheidene Hochzeit für seine jetzt vierjährige Tochter bezahlen kann. Doch noch größer ist seine Angst davor, dass sie vielleicht einmal eine Liebesehe eingehen will und mit der alten Tradition der von den Eltern arrangierten Ehe bricht. Mit den neuen Bollywood-Filmen kann er nichts anfangen: "Ich kann es nicht ausstehen, wenn im Film der Typ von der einen Kaste abstammt und das Mädchen von einer anderen Kaste. Das gehört sich einfach nicht", sagt Pradeep.
"Zwischen Traumfabrik und Wirklichkeit" ist die letzte Folge der vierteiligen Dokumentation "Indien".


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4:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zug der Träume (1/2)

(Wh.)


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4:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zug der Träume (2/2)

(Wh.)


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5:35

GleisEpisoden: Bahnen am Mont Blanc

Film von Rolf Reißmann

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Die Strecke des Mont-Blanc-Expresses verbindet schon seit fast 100 Jahren das schweizerische Martigny mit dem französischen Gebirgsort Chamonix. Von Châtelard aus erreicht man über eine der steilsten Standseilbahnen der Welt den Emosson-Stausee. Zum Bau der Staumauer ...

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Die Strecke des Mont-Blanc-Expresses verbindet schon seit fast 100 Jahren das schweizerische Martigny mit dem französischen Gebirgsort Chamonix. Von Châtelard aus erreicht man über eine der steilsten Standseilbahnen der Welt den Emosson-Stausee. Zum Bau der Staumauer wurde in den 1920er Jahren eine 600-Millimeter-Feldbahn installiert, die heute als Panoramabahn die Ausflügler anlockt. Nach 75 Jahren wurde im Jahr 2000 erstmalig wieder eine Dampflok auf dieser Strecke eingesetzt. Martigny ist auch Ausgangsort für eine weitere berühmte Gebirgsstrecke: Mit dem St.-Bernhard-Express erreicht man Orsières. Ein Ausflug zum Hospiz vom Großen St. Bernhard in fast 2.500 Metern Höhe und dem Zwinger mit den berühmten Bernhardinern sind ein "Muss" für den Schweizurlauber.
Der Film stellt Bahnen am Mont Blanc vor.

Sendeende: 6:05 Uhr