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Dezember 2017
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Samstag, 28. August
Programmwoche 35/2010
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

Themen:
- Nicolas Senn, der Hackbrett-Meister ohne Scheuklappen
- Besuch in Richard Neutras spektakulären Villenbauten
in der Schweiz
- Die Literaten Jonathan Safran Foer und Rolf Lappert
plädieren für die Würde des Tieres
- Abschied von Christoph Schlingensief
- Lokaltermin: Bern sucht den Opernstar
- Aufgefallen: Zimmermann&dePerrots Teamwork mit Akrobaten
aus Tanger
- "Kulturplatz"-Talk mit Sandro Lunin, dem künstlerischen
Leiter des Zürcher Theaterspektakels

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Wieder Daheim

Tiere als Rückkehrer und Zuwanderer im Nationalpark

Neusiedler See - Seewinkel

Film von Uschi Titz

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Im Nationalpark Neusieder See - Seewinkel haben Tiere, die dort seit Jahrzehnten nicht mehr siedelten, ihre Heimat wiederentdeckt. In die streng geschützten Kernzonen des UNESCO-Weltkulturerbes sind seltene Tierarten heimgekehrt. Im dichten Schilfgürtel des Steppensees ...
(ORF)

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Im Nationalpark Neusieder See - Seewinkel haben Tiere, die dort seit Jahrzehnten nicht mehr siedelten, ihre Heimat wiederentdeckt. In die streng geschützten Kernzonen des UNESCO-Weltkulturerbes sind seltene Tierarten heimgekehrt. Im dichten Schilfgürtel des Steppensees leben nun Fischotter und Goldschakale. Auch das Wappentier Österreichs, der Seeadler, zieht wieder seine majestätischen Kreise über See und Heideboden. An den zahlreichen Lacken ist der Stelzenläufer zu sehen. Die Rückkehr dieser Tiere ist nicht nur Verdienst der Naturschützer: Dort angesiedelte Graurinder und Westungarische Wasserbüffel haben als "biologische Rasenmäher" den Lebensraum für die Rückkehrer und Zuwanderer geschaffen. Unter ihnen sind auch 400 Trappen. Die schwersten flugfähigen Vögel waren vom Aussterben bedroht und balzen und brüten nun im geschützten Naturraum in der slowakisch-ungarisch-österreichischen Grenzregion.
Ein Film über "Tiere als Rückkehrer und Zuwanderer im Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel".
(ORF)


10:10
Stereo-Ton16:9 Format

Von Kirtag zu Kirtag

Schausteller unterwegs

Film von Walter Reiss

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Ringelspiel, Autodrom und schwindelerregende Attraktionen wie "Magic Dance" und "Tagada" sind Besuchermagneten auf jedem Kirtag, Volksfest oder Jahrmarkt. Betrieben wird das mobile Vergnügen von Schaustellern, die fast das ganze Jahr über ein Leben wie ein Wanderzirkus ...
(ORF)

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Ringelspiel, Autodrom und schwindelerregende Attraktionen wie "Magic Dance" und "Tagada" sind Besuchermagneten auf jedem Kirtag, Volksfest oder Jahrmarkt. Betrieben wird das mobile Vergnügen von Schaustellern, die fast das ganze Jahr über ein Leben wie ein Wanderzirkus führen: Die Vergnügungs-Profis sind mit ihren schweren Lastwagen und Wohnmobilen ständig auf Achse. Sie transportieren, montieren und demontieren ihre computergesteuerten und technisch kompliziert konstruierten Attraktionen. Einige Familienbetriebe dominieren die Branche. Allein im mittelburgenländischen Deutschkreutz sind vier dieser Schaustellerbetriebe zu Hause.
"Von Kirtag zu Kirtag - Schausteller unterwegs" ist ein Roadmovie über einen Berufsalltag zwischen Zirkusromantik, Hightech und moderner Transportlogistik.
(ORF)


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10:40
schwarz-weiss monochrom

Der Mann, von dem man spricht

Komödie, Österreich 1937

Darsteller:
Toni MathisHeinz Rühmann
sein OnkelHans Moser
HaßlerTheo Lingen
BiankaGusti Huber
ZarattiHeinz Salfner
u.a.
Regie: E. W. Emo
Länge: 84 Minuten

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Auf Geheiß seines Onkels soll der Zoologiestudent Toni Mathis einmal dessen Landwirtschaftsbetrieb übernehmen und eine der Schönheiten aus der Nachbarschaft heiraten. Toni hat aber das Studentenleben etwas zu sehr genossen und die entscheidende Prüfung verschlafen. ...
(ORF)

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Auf Geheiß seines Onkels soll der Zoologiestudent Toni Mathis einmal dessen Landwirtschaftsbetrieb übernehmen und eine der Schönheiten aus der Nachbarschaft heiraten. Toni hat aber das Studentenleben etwas zu sehr genossen und die entscheidende Prüfung verschlafen. Dann verliebt er sich auch noch in die junge Trapezartistin Bianka. Ihr Vater, der Zirkusdirektor Zaratti, willigt aber nur dann in die Ehe seiner Tochter ein, wenn ihr zukünftiger Ehemann ebenfalls ein Artist ist. Also beschließt Toni, Artist zu werden. Er kauft sich einen Flohzirkus und stellt sich Zaratti als "Tierbändiger" vor. Die Flöhe suchen jedoch das Weite, sodass Toni plötzlich ohne seinen "Zirkus" dasteht - während die kleinen Tierchen im Publikum fast eine Panik heraufbeschwören. Als Zaratti hört, dass Toni seine Tiere nicht mehr hat, fordert er ihn auf, mit den Löwen einen Dressurakt vorzuführen. Toni ist verzweifelt, die Clowns des Zirkus versprechen dem jungen Mann aber, sich in Löwenfelle zu hüllen und so den Akt vorzuführen. Als Toni in die Manege kommt, glaubt er daher, falsche Löwen vor sich zu haben, und arbeitet zum Erstaunen aller mit verblüffender Sicherheit. Erst zum Schluss erkennt er seinen Irrtum und erzielt einen sensationellen Heiterkeitserfolg.
Als tollkühner Löwenbändiger wider Willen vereinigt Heinz Rühmann in "Der Mann, von dem man spricht" unfreiwilligen Heldenmut mit grenzenloser Komik.
(ORF)


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12:05
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Barbara Sukowa

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nie wieder keine Ahnung! Malerei (4/4)

Mit Enie van de Meiklokjes

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Wieso haben die Damen auf Picassos Porträts oft zwei Nasen? Welcher Sinn steckt hinter abstrakten Bildern? Enie van de Meiklokjes hat - wie viele andere Menschen - zahlreiche Fragen zur Malerei. Fragen, die Neueinsteiger oft nicht zu stellen wagen. Doch die Moderatorin ...
(ARD/SWR)

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Wieso haben die Damen auf Picassos Porträts oft zwei Nasen? Welcher Sinn steckt hinter abstrakten Bildern? Enie van de Meiklokjes hat - wie viele andere Menschen - zahlreiche Fragen zur Malerei. Fragen, die Neueinsteiger oft nicht zu stellen wagen. Doch die Moderatorin hat zwei Experten an der Seite, die ihr auf verständliche Art und Weise Rede und Antwort stehen. Professor Raimund Wünsche ist leitender Sammlungsdirektor der Glyptothek und der Staatlichen Antikensammlungen in München - und bei allen Fragen rund um die Alten Meister zuständig. Professor Wolfgang Flatz steht für die klassische Moderne und ist für die moderne Malerei zuständig.
In der letzten Folge geht es um den Betrachter von Kunst. Er ist eine Schlüsselfigur, das machen die beiden Experten gleich zu Anfang klar: Er entscheidet, wie ein Bild gesehen wird, ob es zum Beispiel unter die Kategorie "gesellschaftlicher Skandal", "künstlerisch bedeutungslos" oder "wichtiges Werk" läuft.
(ARD/SWR)


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

Sommer zwischen Alster und Elbe

Film von Uta König

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Hamburg ist eine richtige Sommerstadt. Zwischen Parkanlagen und den Ufern von Elbe und Alster warten kleine Paradiese darauf, entdeckt zu werden: Oasen der Ruhe am Kanalufer, romantische Schrebergärten und blühende Hinterhöfe.
Der "Sommer zwischen Alster und Elbe" ...
(ARD/NDR)

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Hamburg ist eine richtige Sommerstadt. Zwischen Parkanlagen und den Ufern von Elbe und Alster warten kleine Paradiese darauf, entdeckt zu werden: Oasen der Ruhe am Kanalufer, romantische Schrebergärten und blühende Hinterhöfe.
Der "Sommer zwischen Alster und Elbe" erzählt Geschichten von jungen und alten Leuten, von Singles und Familien mit Kindern in Hamburg.
(ARD/NDR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Putzen, trösten, kämpfen

Ingrid und ihr Trupp

Film von Burkhard Plemper

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Bei ihren Erstbesuchen weiß sie nicht, was sie hinter der Tür erwartet, an der sie klingelt - oft ist es das Chaos. Ingrid Trogisch ist unterwegs für die Geraer Nachbarschaftshilfe. Die Vereinsvorsitzende und ihre Mitstreiter helfen, wenn die Fachleute vom Sozialamt ...
(ARD/MDR)

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Bei ihren Erstbesuchen weiß sie nicht, was sie hinter der Tür erwartet, an der sie klingelt - oft ist es das Chaos. Ingrid Trogisch ist unterwegs für die Geraer Nachbarschaftshilfe. Die Vereinsvorsitzende und ihre Mitstreiter helfen, wenn die Fachleute vom Sozialamt nicht mehr weiterwissen. Die freiwilligen Helfer besuchen Menschen, die nie eine Amtsperson in ihre Wohnung ließen, Arme, Arbeitslose und Verzweifelte. Sie helfen ihnen beim Entmüllen ihrer Wohnung, erklären Formulare, begleiten sie zu Terminen und besorgen gebrauchte Möbel. Das Besondere: Die Helfer haben am eigenen Leib erlebt, was es heißt, am Ende zu sein. Auch sie haben die Erfahrung gemacht, dass es nicht mehr weiterging. Ingrid Trogisch hat hinter sich, was man ein wechselhaftes Leben nennt: Das Auf und Ab nach der Wende, Arbeitslosigkeit und drohenden sozialen Abstieg. Aber sie hat es geschafft, sich aufzuraffen und hat andere mitgezogen.
Der Film begleitet Ingrid Trogisch und ihren Trupp bei ihrer Arbeit.
(ARD/MDR)


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15:15

Ägypten

Das Land zwischen Luxor und Abu Simbel

Film von Peter Ring

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Ägypten, das ist vor allem das Land der Pyramiden, der uralten Königsgräber, der weltberühmten Tempelanlagen. Ägypten ist aber auch ein beliebtes Ziel für Bade- und Tauchurlaub am Roten Meer. Sharm el-Sheikh und vor allem Hurghada und Marsa Alam sind boomende ...
(ARD/SR)

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Ägypten, das ist vor allem das Land der Pyramiden, der uralten Königsgräber, der weltberühmten Tempelanlagen. Ägypten ist aber auch ein beliebtes Ziel für Bade- und Tauchurlaub am Roten Meer. Sharm el-Sheikh und vor allem Hurghada und Marsa Alam sind boomende Badeorte. Entlang des Nils, von Kairo bis Abu Simbel, taucht der Reisende in eine Welt der mythischen Vergangenheit ein. Ein Besuch in Luxor gehört zu den Höhepunkten eines Ägyptenaufenthalts. Nirgendwo sonst im Land stehen so viele imposante Zeugnisse des alten Pharaonenreichs. Rund 300 Kilometer weiter nilaufwärts liegt Assuan. Bekannt wurde die Stadt durch den Bau der zwei Nilstaudämme oberhalb des ersten Nilkatarakts. An keiner Stelle in Ägypten ist der Fluss schöner als dort. Entlang des Wassers erstrecken sich Felder, Palmenhaine und Obstplantagen. Gleich dahinter beginnt die Wüste.
Der Film von Peter Ring begibt sich auf eine Reise durch Ägypten, von Luxor bis Abu Simbel.
(ARD/SR)


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15:25

Kali-yug (2/2)

Spielfilm, Deutschland/Italien/Frankreich 1963

Aufruhr in Indien

Darsteller:
Major FordLex Barker
CatherineSenta Berger
Dr. Simon PalmerPaul Guers
OffizierJoachim Hansen
SaddhuKlaus Kinski
AmritaClaudine Auger
u.a.
Regie: Mario Camerini
Länge: 92 Minuten

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Der englische Arzt Simon Palmer und sein indischer Freund Gopal sind Gefangene des Maharadschas von Kasnabad. Man hält sie fälschlicherweise für Komplizen jener Männer, die das Enkelkind des Maharadschas entführt haben. Ihre Befreiung kommt unerwartet: Die indische ...
(ARD)

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Der englische Arzt Simon Palmer und sein indischer Freund Gopal sind Gefangene des Maharadschas von Kasnabad. Man hält sie fälschlicherweise für Komplizen jener Männer, die das Enkelkind des Maharadschas entführt haben. Ihre Befreiung kommt unerwartet: Die indische Tänzerin Amrita verhilft Palmer und Gopal zur Flucht und führt sie in das Lager einer Gaukler-Truppe, wo einige Kinder an Diphtherie erkrankt sind. Der Arzt rettet sie, darunter einen kleinen Jungen, an dem Amrita besonders viel zu liegen scheint. Es ist der entführte Maharadscha-Enkel. Die Tänzerin arbeitet mit den Männern zusammen, die ihn verschleppt haben. Amrita verliebt sich in den Arzt. Als sie jedoch entdeckt, dass Palmer eine andere Frau liebt, verrät sie ihn und das Kind. Am Vorabend des geplanten Aufstands soll Palmer der Göttin Kali geopfert werden. Ram Chand, der Anführer der religiösen Fanatiker, fühlt sich der kleinen Truppe, mit der der britische Gouverneur vor dem Wüstenfort erschienen ist, überlegen. Doch die Soldaten stürmen das Fort und befreien Palmer. Amrita stirbt in dem erbitterten Gefecht, das mit einer vernichtenden Niederlage der Aufrührer endet, als der Maharadscha von Kasnabad den Engländern zu Hilfe kommt.
Zweite Folge eines zweiteiligen Abenteuerfilms von Mario Camerini.
(ARD)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

vivo-Reportage: "... und morgen hole ich mir dein Kind"

Erziehung in Westafrika

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Bei verschiedenen Ethnien im Norden des westafrikanischen Staats Benin werden Kinder traditionell nicht von ihren leiblichen Eltern aufgezogen, sondern weggegeben. Mädchen mit zwei bis drei Jahren, Jungen mit fünf bis sechs Jahren. Sie wachsen in einer Pflegefamilie auf ...

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Bei verschiedenen Ethnien im Norden des westafrikanischen Staats Benin werden Kinder traditionell nicht von ihren leiblichen Eltern aufgezogen, sondern weggegeben. Mädchen mit zwei bis drei Jahren, Jungen mit fünf bis sechs Jahren. Sie wachsen in einer Pflegefamilie auf und haben oft keinen Bezug zu ihrer Herkunftsfamilie. Kinder gehören nach dortigen Vorstellungen der Allgemeinheit, nicht den Eltern. Nur wenn Kinder nicht verwöhnt werden, so glaubt diese Volksgruppe, können sie später auf eigenen Beinen stehen. Zu viel Nähe empfinden die Dorfbewohner als unanständig und der Erziehung abträglich. Biologische Elternschaft spielt keine Rolle, sie wird sogar verschwiegen. Und doch gibt es immer wieder Kinder, die den Weg zurück zur leiblichen Mutter finden. Der Kodex verlangt, dass diese das Kind dann abweist.
"vivo" wirft in einer Reportage einen Blick über den kultursoziologischen Tellerrand hinaus auf eine Region der Welt, in der es völlig andere Vorstellungen von Erziehung und familiären Werten gibt. "vivo" begleitet Dr. Jeannett Martin, eine Ethnologin der Universität Bayreuth, in das Dorf Angarabedou im Norden Benins. Sie kennt die Menschen dort seit Jahren und erforscht deren uns so fremde Wertvorstellungen und Normen.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: Nie wieder XXL (2/2)

Bauchlos glücklich?

Film von Antonella Berta

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Während Evelyna Stühler noch auf ihren OP-Termin wartet, hat Eduardo Castillo seine Magenverkleinerungs-Operation gerade hinter sich und ist nun gespannt, ob er wirklich Gewicht verlieren wird. Wenn Corinna Buck alte Fotos anschaut, dann kann sie gar nicht fassen, dass ...
(ARD/HR)

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Während Evelyna Stühler noch auf ihren OP-Termin wartet, hat Eduardo Castillo seine Magenverkleinerungs-Operation gerade hinter sich und ist nun gespannt, ob er wirklich Gewicht verlieren wird. Wenn Corinna Buck alte Fotos anschaut, dann kann sie gar nicht fassen, dass sie mal so dick gewesen sein soll. Über 50 Kilo hat sie seit der OP abgenommen und wiegt jetzt nur noch 62 kg. Ganz glücklich ist die trotzdem nicht: An Bauchdecke und Brust ist jede Menge "leere" Haut übrig geblieben, derer sie sich schämt.
Über ein halbes Jahr begleitet Antonella Berta für den zweiteiligen Film aus der Reihe "Hessenreporter" Menschen beim Kampf gegen ihr Übergewicht.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Versehrte Körper, misshandelte Seelen

Die Kinderschutzgruppe und ihre kleinen Klienten

Reportage von Helen Arnet

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Die aktuellen Zahlen der Kinderschutzgruppe des Zürcher Kinderspitals machen betroffen: Im Jahr 2009 wurden 419 Fälle von vermuteter oder sicherer Kindesmisshandlung gemeldet, zwei Säuglinge und ein Kleinkind starben an den Folgen der Misshandlungen. Auch der heute ...

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Die aktuellen Zahlen der Kinderschutzgruppe des Zürcher Kinderspitals machen betroffen: Im Jahr 2009 wurden 419 Fälle von vermuteter oder sicherer Kindesmisshandlung gemeldet, zwei Säuglinge und ein Kleinkind starben an den Folgen der Misshandlungen. Auch der heute vierjährige Dario wurde als neun Monate altes Baby von seinem Vater mit heißem Wasser verbrüht und beinahe umgebracht. Noch heute leidet der Junge unter den Folgen der Misshandlung. Der drei Monate alte Andres wird mit einem schweren Schütteltrauma ins Zürcher Kinderspital eingeliefert, sein Gehirn wurde durch das Schütteln schwer geschädigt. Der eineinhalbjährige Leandro hat eine depressive Mutter, die ihr Kind nur ungenügend beaufsichtigt und dadurch gefährden könnte.
Helen Arnet beobachtete für ihre Reportage "Versehrte Körper, misshandelte Seelen" die älteste Kinderschutzgruppe der Schweiz bei ihrer Arbeit.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office - Das Film-Magazin

Moderation: Monika Schärer

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Für "The Expandables" bietet Regisseur Sylvester Stallone das Action- Allstar-Team der letzten 20 Jahre auf: von Bruce Willis über Arnold Schwarzenegger bis zu Mickey Rourke sind alle dabei.
Moderatorin Monika Schärer stellt "The Expandables" vor. Außerdem geht es ...

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Für "The Expandables" bietet Regisseur Sylvester Stallone das Action- Allstar-Team der letzten 20 Jahre auf: von Bruce Willis über Arnold Schwarzenegger bis zu Mickey Rourke sind alle dabei.
Moderatorin Monika Schärer stellt "The Expandables" vor. Außerdem geht es um den Schweizer Film "Complices" von Frédéric Mermoud, der im schwulen Prostitutionsmilieu spielt, und um "El secreto de sus ojos" von Juan José Campanella, ein packender Justiz-Thriller aus Argentinien, der in diesem Jahr den "Oscar" für den "Besten ausländischen Film" gewann. Der "Box Office-Club", in dem Zuschauer Filme beurteilen, widmet sich der romantischen Komödie "500 Days of Summer".


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark



Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, zeigt Gespräche mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Festspielsommer

Moses und Aron

Oper von Arnold Schönberg

Ruhrtriennale 2009

Darsteller:
MosesDale Duesing
AronAndreas Conrad
Junges MädchenIlse Eerens
Eine KrankeKarolina Gumos
Junger Mann/JünglingFinnur Bjarnason
Nackter JünglingMichael Smallwood
Anderer Mann/EphraimitBoris Grappe
PriesterRenatus Mészár
Choreografische Mitarbeit: Jo Siska
Chor: ChorWerk Ruhr
Orchester: Bochumer Symphoniker
Musikalische Leitung: Michael Boder
Regie: Willy Decker
Fernsehregie: Hannes Rossacher

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Moses und Aron, die ungleichen Brüder, ringen um die Vermittlung des Nichtvermittelbaren: die Gegenwart des ewigen und allmächtigen Gottes. Aron mit den Zügen eines Volksführers, Moses als Personifikation des unerbittlichen Gesetzes Gottes, das vermittelnde Worte ...
(ARD/WDR)

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Moses und Aron, die ungleichen Brüder, ringen um die Vermittlung des Nichtvermittelbaren: die Gegenwart des ewigen und allmächtigen Gottes. Aron mit den Zügen eines Volksführers, Moses als Personifikation des unerbittlichen Gesetzes Gottes, das vermittelnde Worte unmöglich macht.
Das erste Jahr seiner Ruhrtriennale-Intendanz von 2009 bis 2011 eröffnete Willy Decker mit einem Hauptwerk des modernen Musiktheaters und inszenierte Arnold Schönbergs monumentale Zwölftonoper "Moses und Aron" in der Bochumer Jahrhunderthalle mit über 200 Mitwirkenden. Mit seiner Inszenierung schuf der international renommierte Opernregisseur eine neue Maßstäbe setzende Interpretation von Schönbergs kompromissloser und radikaler Auseinandersetzung mit der biblischen Mosesgeschichte. Die überragenden Solisten, allen voran Dale Duesing und Andreas Conrad in den Titelpartien, das ChorWerk Ruhr mit gesanglichen, darstellerischen und choreografischen Höchstleistungen und die ausgezeichneten Bochumer Symphoniker unter der musikalischen Leitung von Michael Boder, dem Generalmusikdirektor des Gran Teatre del Liceu in Barcelona, machen Schönbergs erkenntnistheoretisches Opernfragment zum Spannungstheater.

Im Rahmen des 3sat-Festspielsommers 2010 folgt am Sonntag, 12. September, um 10.45 Uhr "Mare Nostrum - Klangraum Mittelmeer".
(ARD/WDR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

Umzug in die Kohlenwäsche

Das Ruhrmuseum auf Zeche Zollverein

Film von Traute Bonnichsen

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Als am 9. Januar 2010 offiziell das Kulturhauptstadtjahr im Ruhrgebiet eingeläutet wurde, stand vor allem die Zeche Zollverein im Zentrum der Aufmerksamkeit. Schon bei der Fertigstellung 1932 galt sie nicht nur als modernste, sondern auch als schönste Zeche der Welt. Als ...
(ARD/WDR)

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Als am 9. Januar 2010 offiziell das Kulturhauptstadtjahr im Ruhrgebiet eingeläutet wurde, stand vor allem die Zeche Zollverein im Zentrum der Aufmerksamkeit. Schon bei der Fertigstellung 1932 galt sie nicht nur als modernste, sondern auch als schönste Zeche der Welt. Als sie 1986 als letzte Essener Zeche stillgelegt wurde, war ihre Zukunft unklar. Erst Jahre später wurde das gesamte Übertage-Ensemble unter Denkmalschutz gestellt, Zollverein nach und nach ein Ort für Konzerte und Ausstellungen, 2001 dann sogar Teil des UNESCO-Welterbes. In den Monaten vor der Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres wurde auf Zollverein erneut in großem Stile geplant, entworfen, gehämmert und gemessen. Denn zum krönenden Abschluss wurde die riesige ehemalige Kohlenwäsche zum Sitz des neuen Ruhrmuseums umgestaltet. Tausende von Ausstellungsstücken erzählen dort von den besonderen Phasen der Natur- und Erdgeschichte, durch die das gesamte Ruhrgebiet geprägt wurde, von der Geschichte der Zivilisation in der Region, von den glanzvollen Zeiten des Mittelalters, den 150 Jahren Industriezeitalter, die immer noch das Bild des Ruhrgebiets bestimmen, und von der Region im Strukturwandel - spektakulär eingefügt in die sehr gut erhaltene Maschinerie der Kohlenwäsche und unterstützt durch modernste Museumsarchitektur.
Traute Bonnichsen hat die Entstehung des Ruhrmuseums über viele Monate hinweg exklusiv begleitet. Ihr Film zeigt die Planer und Macher und zeigt, wie aufwendig es war, die rund 4,5 Millionen Ausstellungsstücke - von Fotos und Münzen über Versteinerungen bis hin zu Mammut und Förderkorb - an ihren Bestimmungsort zu bringen.
(ARD/WDR)


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23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

Thema: Schluss mit dem Kuschelkurs - Rentengarantie weg,

arbeiten bis 70?"

Mit den Gästen: Rudolf Dreßler (SPD-Sozialexperte),
Jens Spahn (CDU-Abgeordneter), Editha Volmer (Rentnerin),
Harald Fülle (Dachdecker), Michael Hüther (Wirtschafts-
forscher) und Joachim Steinhöfel (Rechtsanwalt, Renten-
kritiker)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:15
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Moderation: Clarissa Stadler

Themen:
- Business-Class: Das Prinzip Garanca
- Heimat-Klänge: "México!" von Rolando Villazón
- Musik-Leidenschaft: Was Stars gerne hören
- Buch-Skandälchen: "Die ganze Wahrheit"
- Multi-Talent: Christoph Schlingensief ist tot
- Heimat-Film: "Der Atem des Himmels"
- Come-Back: Die Muskel-Helden der 80er Jahre

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:15
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Wolf-Dieter Poschmann


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

Jochen Rindt lebt. Eine Spurensuche

Film von Christian Giesser und Erich Walitsch

Erstausstrahlung

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Der Rennfahrer Jochen Rindt beeindruckte als Sportler und als Persönlichkeit. Vor 40 Jahren, am 5. September 1970, kam er bei einem Unfall auf der Rennstrecke von Monza ums Leben. Nur kurze Zeit später wurde er posthum zum Formel-1-Weltmeister ernannt.
Der Film ...
(ARD/SWR/3sat)

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Der Rennfahrer Jochen Rindt beeindruckte als Sportler und als Persönlichkeit. Vor 40 Jahren, am 5. September 1970, kam er bei einem Unfall auf der Rennstrecke von Monza ums Leben. Nur kurze Zeit später wurde er posthum zum Formel-1-Weltmeister ernannt.
Der Film zeichnet das Leben des deutsch-österreichischen Rennfahrers Jochen Rindt aus - ganz wörtlich - privater Sicht nach: Fünf Jahre lang haben die Autoren Schmalfilmmaterial von Privatleuten, auf denen Jochen Rindt zu sehen ist, gesucht und gefunden. Sie trafen den bislang unbekannten Halbbruder von Jochen Rindt und den ebenfalls unbekannten Cousin, die ihre Familienarchive öffneten.

Mit "Jochen Rindt lebt. Eine Spurensuche" erinnert 3sat an den Rennfahrer, der vor 40 Jahren ums Leben kam. Aus demselben Anlass zeigt 3sat im Anschluss, um 3.55 Uhr, die Dokumentation "Die Legenden von Aspern" und am Sonntag, 29. August, um 21.45 Uhr, den Dokumentarfilm "Jochen Rindts letzter Sommer".
(ARD/SWR/3sat)


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3:55
Stereo-Ton

Die Legenden von Aspern

Film von Christian Giesser und Felix Guiliani

Erstausstrahlung

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Die Flugplatzrennen, die bis 1977 in Aspern, einem Stadtteil Wiens, stattfanden, sind ein wichtiger Bestandteil des österreichischen Motorsports. Im Juni 1956 fand das erste Rennen statt und lockte 30.000 Besucher an die Achterschleife.
Der Film über die Motorrennen ...
(ARD/SWR/3sat)

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Die Flugplatzrennen, die bis 1977 in Aspern, einem Stadtteil Wiens, stattfanden, sind ein wichtiger Bestandteil des österreichischen Motorsports. Im Juni 1956 fand das erste Rennen statt und lockte 30.000 Besucher an die Achterschleife.
Der Film über die Motorrennen von Aspern präsentiert bisher unveröffentlichtes Bildmaterial, das Rennfahrer wie Jack Brabham, Joakim Bonnier, Dieter Quester, Helmut Marko, Rudi Lins, Hans Hermann, Gerhard Mitter und den unvergessenen Jochen Rindt zeigt.
(ARD/SWR/3sat)


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4:40
Stereo-Ton

Jo Siffert & Jean Tinguely

Film von Denise Chervet

(aus der SF-Reihe "Spuren der Zeit")

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Als sie starben, waren beide weltberühmt: Jo Siffert, erfolgreicher Rennfahrer und Jean Tinguely, gefeierter Künstler. Beide kamen aus einfachen Verhältnissen und waren besessen von ihren Visionen. Der eine zog mit dem Renn-, der andere mit dem Kunstzirkus um die Welt, ...

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Als sie starben, waren beide weltberühmt: Jo Siffert, erfolgreicher Rennfahrer und Jean Tinguely, gefeierter Künstler. Beide kamen aus einfachen Verhältnissen und waren besessen von ihren Visionen. Der eine zog mit dem Renn-, der andere mit dem Kunstzirkus um die Welt, aber beide kehrten immer wieder in die Schweizer Provinz zurück Jo Siffert und Jean Tinguely lernen sich 1964 bei einem Autorennen kennen und schätzen. Eine Seelenverwandtschaft verbindet die zwei. Beide kommen aus einfachen Verhältnissen, wachsen zweisprachig auf und sind fasziniert von Maschinen und Boliden. Ihr Karriereaufstieg beginnt in den wilden 1960er Jahren. Als Jean Tinguely in Paris und Amerika schon ein gefeierter Künstler ist, wird er dank seiner provokativen Maschine "Heureka" auch in der Schweiz bekannt. Seine große Leidenschaft ist die Formel 1.
Mit Archivmaterial und Interviews mit Freunden und Weggefährten zeichnet der Film die außergewöhnliche Freundschaft des Rennfahrers Jo Siffert und des Künstlers Jean Tinguely nach.


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5:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der Basar von Urfa

Film von Hans Andreas Guttner und Werner Petermann

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Urfa im Südosten der Türkei, nahe der syrischen Grenze, ist eine Stadt, in der die Widersprüche zwischen der Modernisierung samt ihren negativen Begleiterscheinungen und dem Festhalten an traditionellen Werten wie unter einem Vergrößerungsglas sichtbar werden. ...

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Urfa im Südosten der Türkei, nahe der syrischen Grenze, ist eine Stadt, in der die Widersprüche zwischen der Modernisierung samt ihren negativen Begleiterscheinungen und dem Festhalten an traditionellen Werten wie unter einem Vergrößerungsglas sichtbar werden. Nirgendwo sonst lässt sich islamische Alltagswelt noch so intensiv und authentisch beobachten wie im Basar von Urfa, von dem es heißt, er sei "der schönste aller Basare". Unmittelbar an den Basar schließt sich Dergah an, ein städtisches Refugium, das der Entspannung dient und mit seinen islamischen Heiligtümern ein viel besuchtes Ziel von Pilgern aus dem gesamten Orient ist. Urfa gilt mit diesen heiligen Stätten als fünftgrößtes Heiligtum der islamischen Welt.
Der Film "Der Basar von Urfa" beschreibt einen Tag im Basar, begleitet von den Gebetsrufen des Muezzins. Im Zentrum steht der berühmte Teegarten im Gümrük Hani, einer historischen Karawanserei. In farbigen Bildern stellt der Film auch die Protagonisten des Basars vor.

Sendeende: 6:00 Uhr