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Donnerstag, 12. August
Programmwoche 32/2010
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Zauber einer Flusslandschaft

Der Nationalpark Donauauen

Film von Augustine Wöss

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Es gibt einige große Städte, die einen Nationalpark in ihrer Nähe haben: Hamburg, Toronto und Rio de Janeiro zum Beispiel. Einmalig hingegen ist die Situation in Wien. Ein beachtlicher Teil des Nationalparks Donau-Auen liegt innerhalb der Stadtgrenze. Das Areal beträgt ...
(ORF)

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Es gibt einige große Städte, die einen Nationalpark in ihrer Nähe haben: Hamburg, Toronto und Rio de Janeiro zum Beispiel. Einmalig hingegen ist die Situation in Wien. Ein beachtlicher Teil des Nationalparks Donau-Auen liegt innerhalb der Stadtgrenze. Das Areal beträgt etwa fünfeinhalb Prozent der Gesamtfläche Wiens. Für die Verantwortlichen vom Forstamt der Stadt Wien geht es vor allem darum, den Besucherdruck behutsam in verträgliche Bahnen zu lenken. Durch ein ausgeklügeltes Wegenetz sollen Naturerlebnisse möglich gemacht, die Besucherströme jedoch von den besonders sensiblen Kernzonen des Waldes ferngehalten werden.
Der Film "Zauber einer Flusslandschaft" dokumentiert die Einzigartigkeit der Flora und Fauna dieser vom Wasser bestimmten Landschaft.
(ORF)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Wanderwege in Österreich (1/4)

(Wh.)


(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Meisterwerke der Menschheit (6/6)

(Wh.)



9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen

(Wh.)

Nadelöhr Gotthard - Neue Wege durch den Berg


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kölner Treff

Moderation: Bettina Böttinger

Mit den Gästen: Tony Marshall, Heike Drechsler,
Jürgen Roters, Lisa Ortgies, Barbara Pachl-Eberhart
und Katharina von der Leyen


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Christoph Riedl

Themen:
- Streitbarer Kanzelredner: Der Barockprediger
Abraham a Sancta Clara
- "Wunderkind der Reformation" - 450. Todestag
von Philipp Melanchthon
- Erfüllte Berufung: Ein junger Frater und sein Klosterleben
- Suche nach Erleuchtung: Die Klosterschüler von Palpung
Sherab Ling


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

100% Urlaub

Themen:
- Topziel: South Dakota
- Städtetrip: Los Angeles
- Schon gewusst?: Anza Trail
- Hotel zum Verlieben: Point Pleasant Inn


Das Magazin ist ein Reiseführer mit konkreten Tipps und Infos für den Urlaub und gleichzeitig eine Einladung, von den schönsten Urlaubszielen zu träumen.
(ARD/SR)


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12:45
Stereo-Ton

British Virgin Islands

Geschichten aus der Karibik

Film von Kerstin Woldt

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Die britischen Jungfraueninseln - British Virgin Islands - liegen ganz im Norden des Kleinen Antillenbogens rund 100 Kilometer östlich von Puerto Rico. Die Strände auf den Inseln gehören zu den schönsten der Karibik.
Der Film "British Virgin Islands" von Kerstin ...
(ARD/SR)

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Die britischen Jungfraueninseln - British Virgin Islands - liegen ganz im Norden des Kleinen Antillenbogens rund 100 Kilometer östlich von Puerto Rico. Die Strände auf den Inseln gehören zu den schönsten der Karibik.
Der Film "British Virgin Islands" von Kerstin Woldt stellt die Landschaft und die Menschen der British Virgin Islands vor.
(ARD/SR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Newton - Das Sommerprogramm (5/8)

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Unser Körper im Härtetest - Die Augen


Sommerausgabe des österreichischen Wissenschaftsmagazins.
(ORF)


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13:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schatten über dem Acherli (2/2)

Das schwierige Jahr der Bergbauernfamilie Epp

Film von Hanspeter Bäni

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Kurz nachdem die Kühe und Rinder auf die Alp getrieben worden sind, schlägt das Schicksal erneut zu: Die Großmutter der Bergbauernfamilie Epp stirbt über Nacht. Für Trauerarbeit bleibt jedoch nicht viel Zeit, denn ein Indizienprozess um zwei Tötungsdelikte wirft ...

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Kurz nachdem die Kühe und Rinder auf die Alp getrieben worden sind, schlägt das Schicksal erneut zu: Die Großmutter der Bergbauernfamilie Epp stirbt über Nacht. Für Trauerarbeit bleibt jedoch nicht viel Zeit, denn ein Indizienprozess um zwei Tötungsdelikte wirft einen Schatten über den Acherli-Hof im Maderanertal. Die Exfrau des Bauern und Mutter der Kinder soll zwei Familienmitglieder vorsätzlich getötet haben. Das Obergericht verurteilt die Frau zu neun Jahren Freiheitsstrafe. Dagegen reichen sowohl die Staatsanwaltschaft als auch der Verteidiger Beschwerde beim Bundesgericht ein. Zwischen den beiden Prozessen kommt die Frau frei, weil keine Fluchtgefahr besteht. Ein Wiedersehen mit ihren Kindern steht bevor, doch diese sind hin- und hergerissen zwischen Loyalität zur Mutter und Schamgefühlen gegenüber den Bewohnern im Maderanertal. Josef Epp indes steht noch vor einer anderen Schwierigkeit: Eine Schlammlawine macht ausgerechnet jenen Weg unpassierbar, über den der Alpabzug der Rinder führen soll.
Während eines Jahres dokumentiert Hanspeter Bäni in seinem zweiteiligen Film "Schatten über dem Acherli" den Alltag der Bergbauernfamilie Epp, die immer wieder von Schicksalsschlägen getroffen wird.


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14:30
VPS 14:29

Stereo-Ton16:9 Format

Lebensader Mekong (2/3)

(Wh.)


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mongolei - Die Karawane (3/4)

Reisedokumentation von Thomas Radler und Volker Schmidt

Am Ende der Kräfte

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Die deutsch-mongolische Karawane hat nun gut die Hälfte des Wegs geschafft. Man sieht den Teilnehmern die Anstrengung der wochenlangen Fußmärsche an: Der 31-jährige Arndt hat schon acht Kilo abgenommen. Auch die Kamele verändern ihr Aussehen. Zwar wird die Landschaft ...

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Die deutsch-mongolische Karawane hat nun gut die Hälfte des Wegs geschafft. Man sieht den Teilnehmern die Anstrengung der wochenlangen Fußmärsche an: Der 31-jährige Arndt hat schon acht Kilo abgenommen. Auch die Kamele verändern ihr Aussehen. Zwar wird die Landschaft seit dem Verlassen der Wüste Gobi mit jedem Tag grüner, aber das Gras in den endlosen Ebenen hat nicht genug Nährwert. So fallen die Höcker der Kamele langsam ein. Die Tiere verbrauchen jetzt die Fettreserven, die sie für magere Zeiten gespeichert haben. Als wären die Probleme nicht schon groß genug, geht es jetzt ins Gebirge. Drei Passüberquerungen stehen der Südkarawane auf dem Weg durch das Hangaj-Massiv bevor - bis auf knapp 3.000 Höhenmeter geht es hinauf. Der Aufstieg ist hart und kräftezehrend, aber wirklich gefährlich wird der Weg hinunter ins Tal. Selbst der erfahrene Kamelführer Batgaa ist besorgt, und auch die energische Herzchirurgin Nasti hat Angst: "45 Grad Gefälle, und da müssen wir mit den Tieren runter". Während sich das Süd-Team durch das Gebirge quält, hat die Nordkarawane ihre Yaks "geparkt". Deutsche und Mongolen genießen gemeinsam drei Tage lang das größte Fest des Jahres: Naadam. Im ganzen Land kommen Mitte Juli die Menschen zusammen, um zu feiern und sich im Sport zu messen - Ringen, Bogenschießen und Reiten. Hunderte Vollblutpferde jagen im gestreckten Galopp durch die Steppe. Alle Jockeys sind Kinder, viele reiten ohne Sattel, einige sogar ohne Schuhe, 30 Kilometer in atemberaubendem Tempo. Unterdessen werden im Süden die Lebensmittel knapp. Nasti verwaltet die Vorräte: "Wir haben kein Fleisch mehr. Wir haben noch fünf Kilo Mehl, fünf Kilo Reis und etwas Tomatenmark - und das war's." So die niederschmetternde Bestandsaufnahme. Jetzt müssen die Männer Beute machen, sonst fallen die Mahlzeiten mager aus. Zum Glück entpuppt sich Arndt als wahrer Meisterangler. Gemeinsam mit Norman zieht er mehr als 20 Fische aus dem glasklaren Wasser des Olchon-Flusses.
Dritte Folge der Reisedokumentation "Mongolei - Die Karawane".


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15:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mongolei - Die Karawane (4/4)

Reisedokumentation von Thomas Radler und Volker Schmidt

Das große Treffen

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Noch 300 Kilometer trennen die beiden Karawanen voneinander. Die Freude auf das Wiedersehen wächst. Aber auch die Sorgen und Zweifel: Wie werden sich die anderen geschlagen haben? Werden sich Yaks und Kamele vertragen und, wie geplant, gemeinsam weiterziehen? Was erwartet ...

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Noch 300 Kilometer trennen die beiden Karawanen voneinander. Die Freude auf das Wiedersehen wächst. Aber auch die Sorgen und Zweifel: Wie werden sich die anderen geschlagen haben? Werden sich Yaks und Kamele vertragen und, wie geplant, gemeinsam weiterziehen? Was erwartet die Teilnehmer am Ziel der Reise, in Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des legendären Mongolenherrschers Dschingis Khan? In die Freude auf das Wiedersehen mischt sich jetzt auch Wehmut. Denn nach dem Treffen kommt der Abschied von den anderen Deutschen, vor allem aber von den neuen mongolischen Freunden. Arndt hat in Kamelführer Batgaa nach neun Karawanenwochen einen Ersatzvater gefunden und kann sich eine Trennung kaum mehr vorstellen. Doch erst einmal gibt es Glücksgefühle pur: An einer Brücke über dem Orchon-Fluss treffen sich die Karawanen. Anne vom Südteam und Lena vom Nordteam liegen sich als Erste in den Armen. Arndt begrüßt die Yak-Karawane stilecht auf mongolisch, und Oliver analysiert sofort die Unterschiede in den beiden Teams. "Bei uns im Norden ist alles sehr strukturiert abgelaufen", fasst der Hauptmann der Reserve zusammen. Arndt kann da nur staunen: Küchendienst und Nachtwachen, ein strammes Regiment. Im Süden undenkbar. Dort haben Deutsche und Mongolen eher improvisiert, eben mongolisch gelebt, wie Arndt nicht ohne Stolz berichtet. Und dann ist es soweit. Am Horizont das Ziel: Karakorum. Die Reise ist zu Ende, das große Karawanenabenteuer bestanden. Alle haben die 750 Kilometer geschafft. Weinen und Lachen liegen eng beieinander am Abend, beim großen Abschiedsfest. Wenige Tage später geht es dann heimwärts. Die Mongolen marschieren zu Fuß zurück zu ihren Familien, die Deutschen machen sich per Flugzeug auf. Eines steht für sie fest: Die zehn Wochen in der Mongolei war die Reise ihres Lebens, die Erfüllung eines langersehnten Traums.
Letzte Folge der Reisedokumentation "Mongolei - Die Karawane".


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (1/5)

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

Januar bis März

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Im Januar ist der Sommer auf den Falkland-Inseln im Südatlantik auf seinem Höhepunkt. In weiten Teilen Afrikas sorgt dann die Regenzeit dafür, dass aus ausgedörrten und wie tot erscheinenden Landschaften grüne Paradiese werden. Während sich viele Tiere in Europa im ...

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Im Januar ist der Sommer auf den Falkland-Inseln im Südatlantik auf seinem Höhepunkt. In weiten Teilen Afrikas sorgt dann die Regenzeit dafür, dass aus ausgedörrten und wie tot erscheinenden Landschaften grüne Paradiese werden. Während sich viele Tiere in Europa im Winterschlaf befinden, kämpfen junge Königspinguine in der Antarktis mit den Elementen, und in der Serengeti-Ebene machen sich die Gnus zu ihrer jährlichen Wanderung gen Norden auf - scharf beobachtet von zahlreichen Raubtieren und Aasfressern.
Die Langzeitdokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur. Der erste Teil präsentiert den filmischen Rundumblick auf die ersten Wochen eines neuen Jahres.

Den zweiten Teil von "Das Jahr der Wildnis" zeigt 3sat im Anschluss, um 17.15 Uhr.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (2/5)

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

April bis Juni

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In den Monaten April bis Juni treten die Kontraste zwischen den verschiedenen Lebensräumen deutlich zutage. Denn während in einigen Teilen der Erde die Natur erst wieder zu erwachen scheint und die Zeit der Fortpflanzung beginnt, geht im Süden Afrikas der Herbst in den ...

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In den Monaten April bis Juni treten die Kontraste zwischen den verschiedenen Lebensräumen deutlich zutage. Denn während in einigen Teilen der Erde die Natur erst wieder zu erwachen scheint und die Zeit der Fortpflanzung beginnt, geht im Süden Afrikas der Herbst in den Winter über, und Thailand befindet sich mitten in der hochsommerlichen Hitze. Die verschiedenen Momentaufnahmen aus der Welt der Tiere zeigen geschäftiges Treiben: Erdmännchen in der südafrikanischen Wüste hüten den Familiennachwuchs, in Thailand sucht eine Kolonie Flughunde Schutz vor der Sonne, in Botsuana wird ein junger Löwe von seiner Mutter ins Rudel eingeführt. Für Tausende von Meeresraubtieren beginnt die große Jagd auf Sardinen, die sich in riesigen Schwärmen an der Küste Südafrikas auf ihrer jährlichen Wanderung befinden.
Die Langzeitdokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur.

Zwei weitere Folgen von "Das Jahr der Wildnis" zeigt 3sat am kommenden Donnerstag, 19. August, ab 16.30 Uhr. Die letzte Folge ist am Donnerstag, 26. August, um 16.30 Uhr zu sehen.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Hessen

Themen:
- Museumseisenbahn Hanau
- Schokoküsse von Wolfgang Keil in Schotten-Wingershausen
- Hessisches Puppenmuseum in Hanau-Wilhelmsbad
- Museum für Sepulkralkultur in Kassel
- Rettung für alte Gemüsesorten
- Camperglück am Meinhardsee

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/HR/3sat)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen

Film von John A. Kantara

Deutsches Museum backstage - Forschung zum Anfassen

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Das Deutsche Museum in München ist mit rund 1,4 Millionen Besuchern pro Jahr nicht nur das meistbesuchte Museum Deutschlands, sondern auch eines der größten Technikmuseen der Welt. Doch trotz des großen Besucherandrangs ist weitgehend unbekannt, was hinter den Kulissen ...

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Das Deutsche Museum in München ist mit rund 1,4 Millionen Besuchern pro Jahr nicht nur das meistbesuchte Museum Deutschlands, sondern auch eines der größten Technikmuseen der Welt. Doch trotz des großen Besucherandrangs ist weitgehend unbekannt, was hinter den Kulissen des berühmten Hauses vor sich geht: Einerseits kämpft das in die Jahre gekommene Museum gegen den Zerfall, andererseits stellt sich der Betrieb dem rasanten technischen Fortschritt und geht erstaunlich moderne Wege. Schon längst beschränkt sich das Museum nicht mehr nur auf das Sammeln und Ausstellen von Exponaten, sondern gehört auch zu den international führenden Standorten für Wissenschaft und Technik. Von Innovationsforschung über Nanotechnologie bis zu neuen Kniffs der Wissensvermittlung reicht der Bogen dieses "Tempels der Naturwissenschaft". Denn den Besuchern sollen auf immer neue Art Einblick in vergangene und aktuelle Kulturen sowie in die moderne Wissenschaft vermittelt werden.
John A. Kantara blickt in "Expedition Wissen: Deutsches Museum backstage" hinter die Kulissen des aufregenden Museumsbetriebs, in dem an wegweisenden Forschungsprojekten gearbeitet wird.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit kompakt


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"Kulturzeit kompakt" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse. Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einem Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und ...

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"Kulturzeit kompakt" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse. Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einem Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.

"Kulturzeit" ist bis einschließlich 13. August in Sommerpause.


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19:30
VPS 19:29

Stereo-Ton16:9 Format

Zwischen Humor und Verzweiflung

Ungarns Weg durch die Krise

Film von Renata Schmidtkunz

Erstausstrahlung

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1989 war man noch voller Hoffnung: Nach Jahrzehnten des Kommunismus orientierte sich Ungarn an der westlichen Welt. Doch es folgten politische Instabilität und Korruption. Auch fehlten nachhaltige wirtschaftliche Konzepte, was eine kolossale Überschuldung nach sich zog. ...
(ORF/3sat)

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1989 war man noch voller Hoffnung: Nach Jahrzehnten des Kommunismus orientierte sich Ungarn an der westlichen Welt. Doch es folgten politische Instabilität und Korruption. Auch fehlten nachhaltige wirtschaftliche Konzepte, was eine kolossale Überschuldung nach sich zog. In kaum einer anderen europäischen Hauptstadt ist die Angst vor dem Niedergang so stark zu spüren wie in Budapest.
Der Film stellt eine Metropole im Umbruch vor.
(ORF/3sat)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Räuber, Mörder, Kindsverderber

Seitenblicke in antike Götterwelten

Film von Gustav W. Trampitsch

(aus der Reihe "Helden, Kult und Küche")

Erstausstrahlung

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Nach dem Verständnis der Menschen in der Antike war die Götterwelt voll von Despoten und rachsüchtigen Cholerikern, von zimperlichen Jungfrauen und streitbaren Emanzen, von Egoisten und Machos, Betrügern und Betrogenen - kurzum, das Pantheon war voll mit einer ...
(ORF/3sat)

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Nach dem Verständnis der Menschen in der Antike war die Götterwelt voll von Despoten und rachsüchtigen Cholerikern, von zimperlichen Jungfrauen und streitbaren Emanzen, von Egoisten und Machos, Betrügern und Betrogenen - kurzum, das Pantheon war voll mit einer Mischpoche von meist schlechtem Ruf und zweifelhaften Charakter. Unsterblich war sie noch dazu. Zeus war ein notorischer Ehebrecher, ein Kinderschänder, ihm war jede List und Verkleidung recht, wenn es darum ging, sich Beischlaf zu erschleichen. Artemis war so prüde wie brutal, und Apollon bestrafte Konkurrenten mit unsagbaren Qualen. Über welcher Kultur auch immer sich von Menschen erdachte Götterfamilien tummelten, eines war ihnen allen gemeinsam: der rechtsfreie Allmachtanspruch gegenüber den gewöhnlichen Menschen. Die Gesetze, nach denen die Menschen auf der Erde leben sollten, galten für die Götter nicht.
Der Film "Räuber, Mörder, Kindsverderber" beleuchtet, wie es in antiken Götterwelten um Moral, Sitten und Gesetze stand. Wie würden die himmlischen Mächte der Ägypter, Griechen, Römer, aber auch jene der Maya und Azteken aussehen, würde man das heute geltende Strafgesetzbuch auf sie anwenden?
(ORF/3sat)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel - Frühgeburten

Mit den Gästen Katarina Eglin (Sprecherin Bundesverband
"Das frühgeborene Kind e.V."), Christian Poets (Direktor
Neonatologie, Universitätsklinik Tübingen),
Klaus Vetter (Chefarzt Mutter-Kind-Zentrum, Vivantes
Klinikum Berlin-Neukölln) und Herbert Wiethoff (NRW
Landesbeauftragter Björn Steiger Stiftung)

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In Deutschland kommen jährlich etwa 70.000 Kinder mehr als drei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin auf die Welt. Jedes fünfte Frühgeborene könnte noch leben oder wäre nicht behindert, wenn es in einem spezialisierten Zentrum für Frühgeburten behandelt worden ...

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In Deutschland kommen jährlich etwa 70.000 Kinder mehr als drei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin auf die Welt. Jedes fünfte Frühgeborene könnte noch leben oder wäre nicht behindert, wenn es in einem spezialisierten Zentrum für Frühgeburten behandelt worden wäre, sagen Experten. In Portugal oder Schweden sind zentrale Perinataleinrichtungen - anders als in Deutschland - längst Standard. Hierzulande ist die sogenannte Gelegenheitsversorgung auch dann rentabel, wenn eine Klinik nur wenige Frühgeborene im Jahr versorgt. Doch die Politik erhöht im Streit mit Medizinern und Elternverbänden immer wieder die sogenannte "Mindestmenge", jene Zahl an Frühgeburten, die ein Krankenhaus versorgen muss, um überhaupt dafür zugelassen zu werden. Zuletzt im September 2009 von zwölf auf 14 Fälle pro Jahr. Die Krankenkassen hatten aus Kostengründen sogar eine Mindestmenge von 50 Behandlungen gefordert. Für den heiklen Transport von Frühgeburten und Risikobabys sind Babynotarztwagen notwendig. Nur in den speziell ausgestatteten Fahrzeugen kann die Gefahr einer Hirnblutung vermindert werden. Doch diese Wagen sind selten in Deutschland - denn sie sind teuer. Das Rettungsgesetz verpflichtet die Kommunen auch nicht dazu, einen Babynotarztwagen anzuschaffen.
Über Fakten und Meinungen zum Umgang mit Frühgeburten diskutiert Gert Scobel mit Medizinern, Politikern und betroffenen Eltern.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Sandrine Bonnaire

Mademoiselle

Spielfilm, Frankreich 2000

Darsteller:
ClaireSandrine Bonnaire
PierreJacques Gamblin
AliceIsabelle Candelier
KarimZinedine Soualem
GillesJacques Boudet
Mme. CariouxMaryvone Schiltz
u.a.
Regie: Philippe Lioret
Länge: 73 Minuten

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Das Leben der jungen Claire läuft in festgefügten Bahnen. Sie arbeitet als Pharma-Referentin, hat einen Ehemann, zwei Kinder, liebt ihren Beruf und ist eigentlich glücklich. Bei einer Betriebsversammlung an der Côte d'Azur lernt sie den Schauspieler Pierre kennen, der ...

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Das Leben der jungen Claire läuft in festgefügten Bahnen. Sie arbeitet als Pharma-Referentin, hat einen Ehemann, zwei Kinder, liebt ihren Beruf und ist eigentlich glücklich. Bei einer Betriebsversammlung an der Côte d'Azur lernt sie den Schauspieler Pierre kennen, der mit einer kleinen Gruppe von Improvisationskünstlern auf Firmenveranstaltungen seinen Lebensunterhalt verdient. Claire und Pierre finden sich sympathisch und verbringen eine Nacht miteinander. Am nächsten Morgen verpasst Claire ihren Zug und dann noch einen - sie schiebt die Trennung von Pierre immer wieder auf. Sein freies Leben und sein Humor sprechen eine verborgene Seite in ihr an. Die folgenden 24 Stunden verbringen sie zusammen. Claire begleitet die Truppe zu einem Auftritt bei einer Hochzeitsfeier, wird selbst für eine Schauspielerin gehalten und improvisiert spontan und sehr emotional eine Rolle. Dadurch entsteht eine noch größere Nähe zu Pierre. Doch ihre Liaison hat keine Zukunft.
Die 24-Stunden-Liebe zweier Menschen inszenierte der französische Regisseur und Drehbuchautor Philippe Lioret in "Mademoiselle" als bezaubernd leichte, romantisch-tragische Komödie. In seinen einfühlsamen und psychologisch stimmigen Kurz- und Spielfilmen konzentriert sich Lioret ganz auf seine Figuren. Zu seinen Lieblingsdarstellern gehören Jacques Gamblin und Sandrine Bonnaire.

Als letzten Film der Sandrine-Bonnaire-Reihe zeigt 3sat am Freitag, 13. August, um 22.25 Uhr "Einige Tage mit mir".


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23:40
Stereo-Ton16:9 Format

Der strenge Duft des Todes

Einsam sterben mitten unter uns

Reportage von Pino Aschwanden

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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20 bis 30 Mal pro Jahr liegen in Zürich einsam Verstorbene über mehrere Wochen unentdeckt in ihrer Wohnung. Mitten unter uns sterben Menschen und bleiben liegen, bis vielleicht infernalischer Gestank oder Ungeziefer im Treppenhaus die Nachbarn auf den Plan rufen. ...

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20 bis 30 Mal pro Jahr liegen in Zürich einsam Verstorbene über mehrere Wochen unentdeckt in ihrer Wohnung. Mitten unter uns sterben Menschen und bleiben liegen, bis vielleicht infernalischer Gestank oder Ungeziefer im Treppenhaus die Nachbarn auf den Plan rufen. "Außergewöhnliche Todesfälle" heißen solche Vorkommnisse in der Beamtensprache. Wenn die Toten gefunden werden, muss die Wohnung meist behördlich gesäubert und geräumt werden. Diese höchst spezielle und unangenehme Arbeit macht seit vielen Jahren das Schweizer Ehepaar René und Vera Aufranc. Ein Job, um den sich niemand reißt.
Der Film "Der strenge Duft des Todes" begleitet das Paar bei mehreren außergewöhnlichen Todesfällen.


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0:05
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Moderation: Urs Leuthard


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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1:20
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen

(Wh.)

Deutsches Museum backstage - Forschung zum Anfassen


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1:45
VPS 01:44

Stereo-Ton16:9 Format

Zwischen Humor und Verzweiflung

(Wh.)


(ORF)


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2:15
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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2:50
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Thema: Junge Türken zwischen Integration und Verweigerung

Mit Barbara Herzog-Punzenberger (Integrationsexpertin),
Tanju Cengiz (Jurist und Eventmanager) und Saskia Hula
(Volksschullehrerin)
Leitung: Werner Schneyder

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Laut einer vom österreichischen Innenministerium in Auftrag gegebenen Studie scheinen sich Menschen mit türkischen Wurzeln tendenziell schlechter zu integrieren als solche mit anderem Migrationshintergrund. Die Befragten gaben an, sich benachteiligt zu fühlen, wenige ...
(ORF)

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Laut einer vom österreichischen Innenministerium in Auftrag gegebenen Studie scheinen sich Menschen mit türkischen Wurzeln tendenziell schlechter zu integrieren als solche mit anderem Migrationshintergrund. Die Befragten gaben an, sich benachteiligt zu fühlen, wenige Kontakte zur Mehrheitsbevölkerung zu haben und vor allem türkische Medien zu konsumieren. Die Gebote des Islam scheinen vielen von ihnen wichtiger zu sein als die österreichische Rechtssprechung. Welche Identitätsprobleme schafft dieses Leben in einer "Parallelgesellschaft", vor allem für die junge Generation der österreichischen Türken? Wie meistern sie die Schwierigkeiten im Spannungsfeld zwischen oft traditionsbewussten Eltern, den Herausforderungen einer modernen demokratischen Gesellschaft und dem Misstrauen einiger Österreicher? Was müsste getan werden, um den Kindern türkischer Einwanderer gute Chancen auf Bildung und Integration zu gewährleisten?
Junge Türken zwischen Integration und Verweigerung - darüber diskutieren in "Club 2" die Integrationsexpertin Barbara Herzog-Punzenberger, der Jurist und Eventmanager Tanju Cengiz und die Volksschullehrerin Saskia Hula.
(ORF)


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4:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der strenge Duft des Todes

(Wh.)


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4:40
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wh.)


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5:25
Stereo-Ton16:9 Format

Geheimnisvoller Nebelwald

Film von Hans Giffhorn

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Hans Giffhorn beobachtet in den Anden während eines Jahres das Heranwachsen von drei jungen Bären, beschreibt die Besonderheiten von Flora und Fauna der archaischen Wälder und stellt die Tsáchila vor, einer der wenigen kleinen Indianerstämme, die dem Wüten der ...

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Hans Giffhorn beobachtet in den Anden während eines Jahres das Heranwachsen von drei jungen Bären, beschreibt die Besonderheiten von Flora und Fauna der archaischen Wälder und stellt die Tsáchila vor, einer der wenigen kleinen Indianerstämme, die dem Wüten der spanischen Konquistadoren entkommen konnten.
Ein Film über den "geheimnisvollen Nebelwald".


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.