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November 2017
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Dienstag, 3. August
Programmwoche 31/2010
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6:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext UntertitelGebärdensprache

Sehen statt Hören

(Wh.)


(ARD/BR/WDR)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Wenn Magen und Darm Probleme machen!

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Richtig waschen - da weiß man was man hat!

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Meisterwerke der Menschheit (5/6)

(Wh.)



9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Moderation: Barbara Stöckl

Mit Sabatina James (heute Christin, Autorin), Aischah Ullmann
(Muslimin), Lutz Popper (zum Judentum konvertiert) und
Gerhard Weißgrab (heute Buddhist)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Andrea Puschl

Themen:
- Missbrauch - Schuld und Sühne
- Sprungbrett in ein neues Leben
- Sex auf Krankenschein
- Reife Entscheidung: Hochzeit mit 90

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:45
16:9 Format

Wien - köstliches Grün

Film von Traudl Wolfschwenger und Kurt Grünwald

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Es gibt kaum eine Weltstadt, die so von Grün durchdrungen ist wie Wien. Im Mittelalter weideten auf der Freyung die Kühe, und die Weingärten zogen sich bis in die Stadt hinein. Selbst als sich Wien ausdehnte, leistete die Natur erfolgreich Widerstand - vom Wienerwald ...
(ORF)

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Es gibt kaum eine Weltstadt, die so von Grün durchdrungen ist wie Wien. Im Mittelalter weideten auf der Freyung die Kühe, und die Weingärten zogen sich bis in die Stadt hinein. Selbst als sich Wien ausdehnte, leistete die Natur erfolgreich Widerstand - vom Wienerwald über den Bisamberg, die Lobau und die Simmeringer Heide. Viele Stadtviertel tragen heute noch ländliche Namen wie Gumpendorf, Hütteldorf, Sievering und Stammersdorf. Dort hat sich auch eine "grüne Gastronomie" entwickelt.
In dem Film "Wien - köstliches Grün" stellt Schauspieler und Gastronom Hanno Pöschl die "grüne Gastronomie" von Österreichs Hauptstadt und ihres Umlands vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin



Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/WDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zahn um Zahn

Der Kampf um Afrikas Elfenbein

Film von Jörg Brase

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"Solange es Menschen gibt, die Elfenbein kaufen, wird es solche Märkte geben. Und solange es solche Märkte gibt, werden weiter Elefanten getötet": Das sagt Cosma Wilungula, Chef der kongolesischen Naturschutzbehörde. Er steht auf einem offenen Elfenbeinmarkt in ...

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"Solange es Menschen gibt, die Elfenbein kaufen, wird es solche Märkte geben. Und solange es solche Märkte gibt, werden weiter Elefanten getötet": Das sagt Cosma Wilungula, Chef der kongolesischen Naturschutzbehörde. Er steht auf einem offenen Elfenbeinmarkt in Kinshasa und muss hilflos mit ansehen, wie dort das Elfenbein von rund 150 Elefanten zum Kauf angeboten wird. Seine Regierung hat andere Sorgen als tote Elefanten. Von ihr wird er keine Unterstützung bekommen, um die Tiere in seinem Land zu schützen. Das ist die Realität in der Demokratischen Republik Kongo, wo nur noch ein paar hundert Elefanten den jahrelangen Bürgerkrieg überlebt haben. Wo Armee und Rebellen Elefanten ungehindert töten, mit dem Elfenbein ihren Kampf finanzieren, das Fleisch als Proviant lagern. Ähnlich sieht es in anderen Ländern West- und Zentralafrikas aus. Bis zu 30.000 Elefanten werden nach Schätzungen von Experten jedes Jahr in Afrika von Wilderern getötet. Verantwortlich sei die steigende Nachfrage aus China und Japan. Moderner Elfenbeinschmuggel, sagt ein kenianischer Fahnder, sei genauso organisiert wie Drogenschmuggel. Kartelle verschieben die Stoßzähne rund um die Welt. Mit unterschiedlichem Erfolg versuchen die Elefanten-Staaten Afrikas gegen die Wilderei vorzugehen.
Drei Monate lang reiste Auslandskorrespondent Jörg Brase für seine Reportage durch Kenia, Tansania und die Demokratische Republik Kongo. Er ging mit kenianischen Wildhütern auf Streife, sah riesige Elfenbeinlager, besuchte die Elefanten-Passage in Kilimandscharo-West in Tansania, sprach mit Bauern, deren Felder von Elefanten zerstört wurden, traf Wilderer und Wildhüter im Kongo. Die dabei entstandene "ZDF.reportage: Zahn um Zahn" zeigt den verzweifelten Kampf gegen die Elfenbeinwilderei, die Probleme, aber auch Lösungsansätze, um den Kampf um Afrikas Elfenbein vielleicht doch noch zu gewinnen.


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schön reich - Steuern zahlen die anderen

(Wh.)


(ARD/WDR)


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14:30
Stereo-Ton

Das italienische Fest des Antonio Carluccio (5/6)

(aus der ORF-Reihe "Kunst-Stücke")

Venetien

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Antonio Carluccio widmet sich der Küche seiner Heimat Italien mit viel Gefühl und noch mehr Kultur. Bei Carluccio wird nicht gewogen, gemessen und vorgekocht, sondern werden Speisen mit jener leichten Hand zubereitet, die Kochen vom Handwerk zur Kunst erhebt.
Die ...
(ORF)

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Antonio Carluccio widmet sich der Küche seiner Heimat Italien mit viel Gefühl und noch mehr Kultur. Bei Carluccio wird nicht gewogen, gemessen und vorgekocht, sondern werden Speisen mit jener leichten Hand zubereitet, die Kochen vom Handwerk zur Kunst erhebt.
Die sechsteilige Reihe "Das italienische Fest des Antonio Carluccio" führt auf eine gastronomische Tour quer durch Norditalien. Carluccio tauscht Rezepte mit Küchenchefs, Hausfrauen und alten Freunden und kocht auch selbst. Die fünfte Folge stellt die Küche Venetiens vor. In Venedig trifft Antonio Carluccio den Grafen Carlo Maria Roco. Nach einem gemeinsamen Marktbesuch begeben sich die beiden in die Küche, wo ein Salat aus frischen Fischen und ein Kartoffel-Fisch-Gratin entstehen. Natürlich ist Carluccio auch bei der berühmten Gondelregatta von Burano dabei und begutachtet beim anschließenden Fest ausführlich die reich gedeckte Tafel. Auf der Terrasse eines Nobelhotels bereitet der Meisterkoch dann ein Eis-Dessert mit exotischen Gewürzen zu, die Abenteurer und Seefahrer schon vor Jahrhunderten in die Lagunenstadt gebracht haben. In Verona widmet er dem berühmtesten Liebespaar der Welt eine süße Nachspeisenkreation: Pfirsiche Romeo und Julia.
(ORF)


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15:00
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Verliebt in die Liebe

Die Schwierigkeit treu zu sein

Film von Katrin Wegner

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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In Deutschland gibt es etwa 6,5 Millionen Singles. Laut einer Studie hätten 85 Prozent von ihnen gern eine feste Partnerschaft und sehnen sich nach Geborgenheit und Intimität. Die Mehrzahl der befragten Singles führt ein selbstbestimmtes Leben, ihr Verlangen nach ...

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In Deutschland gibt es etwa 6,5 Millionen Singles. Laut einer Studie hätten 85 Prozent von ihnen gern eine feste Partnerschaft und sehnen sich nach Geborgenheit und Intimität. Die Mehrzahl der befragten Singles führt ein selbstbestimmtes Leben, ihr Verlangen nach Autonomie und Selbstverwirklichung ist groß. So wird es ein Problem, sich binden zu können. Der 44-jährige Opernsänger Matthias Ernst Holzmann zum Beispiel träumt von einer Beziehung bis ans Lebensende, aber er stellt die höchsten Ansprüche an das Aussehen und Auftreten seiner Traumfrau. "Ich suche die perfekte Frau, die perfekte Beziehung." Seine Beziehungen halten nur wenige Tage oder Wochen, maximal neun Monate an. "Jedes Mal, wenn ich verliebt bin, habe ich bereits Angst davor, morgen schon wieder entliebt zu sein." Eine Veränderung seiner Situation erhofft er sich nun in einem sogenannten Pick-Up-Seminar. Dort möchte er sein Selbstbewusstsein schulen, an die Wurzeln seiner Misere gelangen und lernen, wie er seine Traumfrau finden und dauerhaft mit ihr zusammen sein kann. Amanda Wittibschläger lebt in einer festen Beziehung. Sobald aber Konflikte auftreten, beendet die 31-Jährige ihre Partnerschaft. "Seit drei Jahren bin ich mit meinem Freund kurz zusammen, wieder getrennt, kurz zusammen, wieder getrennt. Sobald es problematisch wird, bin ich weg, statt mich den Konflikten zu stellen." Bisher flehte ihr Freund sie immer wieder an, zu ihm zurückzukehren - mit Erfolg. Die 46-Jährige Tina Liesar hat einen großen Freundeskreis und kann sich über fehlende Verehrer nicht beklagen. Trotzdem dauert bei ihr eine Beziehung nie länger als drei Monate. In einer Therapie will die Verkäuferin herausfinden, ob sie wirklich einen Partner haben oder lieber allein leben möchte.
Der Film aus der Reihe "37 Grad" begleitet drei Menschen bei der Suche nach der großen Liebe.


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Geheimnisvolles Afrika

Entdeckungen in Mosambik, Sudan und Ägypten

Film von Richard Klug, Jochen Hütte und Patrick Leclerq

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Eine der letzten Abenteuerreisen auf dem afrikanischen Kontinent führt in den Niassa-Nationalpark im Norden Mosambiks. Im Unterschied zu den anderen Nationalparks im Süden des Kontinents ist der Park nicht eingezäunt, denn er ist viel zu groß dafür. Der ...
(ARD/SWR)

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Eine der letzten Abenteuerreisen auf dem afrikanischen Kontinent führt in den Niassa-Nationalpark im Norden Mosambiks. Im Unterschied zu den anderen Nationalparks im Süden des Kontinents ist der Park nicht eingezäunt, denn er ist viel zu groß dafür. Der jahrzehntelange Bürgerkrieg im Sudan und der ungeklärte Grenzverlauf haben das Dreiländereck Sudan, Kenia und Äthiopien ebenfalls zu einem Stück unberührtem Afrika gemacht. Auch in Ägypten findet sich noch viel Natur. Die größte aller Oasen Ägyptens ist gleichzeitig die schönste: Dakhla, inmitten der Einsamkeit und der Magie der "Großen Sandwüste", der Sahara, gelegen.
Der Film "Geheimnisvolles Afrika" zeigt die schönsten Naturlandschaften in Mosambik, Sudan und Ägypten.
(ARD/SWR)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

Mit dem Bus durch Afrika

Film von Klaus Bergner

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Durch Afrika zu reisen, ist schon exotisch genug. Aber das Ganze dann auch noch in einem rollenden Hotel, das ist Abenteuer pur. Die Urlauber wissen, dass sie mit dem Komfort beziehungsweise "Nicht-Komfort" einer solchen Reise zurechtkommen müssen. Dafür werden sie aber ...
(ARD/WDR)

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Durch Afrika zu reisen, ist schon exotisch genug. Aber das Ganze dann auch noch in einem rollenden Hotel, das ist Abenteuer pur. Die Urlauber wissen, dass sie mit dem Komfort beziehungsweise "Nicht-Komfort" einer solchen Reise zurechtkommen müssen. Dafür werden sie aber auch mit großartigen Erlebnissen belohnt: Die Reise führt durch Naturreservate und über Wüstenpisten. Man rastet mitten im afrikanischen Busch, oft auf Strecken, die sonst selten ein Tourist zu sehen bekommt.
Der Film "Mit dem Bus durch Afrika" begleitet die abenteuerliche Reise.
(ARD/WDR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Oase des Lichts

Die Wüstenstadt Yazd - das alte Persien

Film von Dieter Sauter

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Marco Polo nannte die Wüstenstadt Yazd einst "die Edle". Vieles scheint seit damals unverändert: Noch immer werden die alten Windtürme gebaut, und die Bewohner achten weiterhin die Bräuche aus der Zeit der persischen Antike. In der Stadt leben zahlreiche Anhänger des ...
(ARD/BR)

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Marco Polo nannte die Wüstenstadt Yazd einst "die Edle". Vieles scheint seit damals unverändert: Noch immer werden die alten Windtürme gebaut, und die Bewohner achten weiterhin die Bräuche aus der Zeit der persischen Antike. In der Stadt leben zahlreiche Anhänger des Propheten Zarathustra, des vorislamischen Heiligen, und lassen noch die alten geweihten Feuer brennen. Die Menschen versuchen außerdem, das alte Bewässerungssystem der Perserkönige Darius und Xerxes zu erhalten und ziehen an bestimmten Tagen des Jahres zu heiligen Höhlen des persischen Altertums.
Der Film "Die Oase des Lichts" stellt die Wüstenstadt Yazd und ihre Bewohner vor.
(ARD/BR)


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17:00

Libyen - Reise in ein unbekanntes Land (2/2)

Film von Bernd Girrbach, Rolf Lambert, Manfred Linke

und Elke Werry

Wüstenwanderer und Wasserbohrer

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Libyen ist ein schwer erreichbares Wüstenland mit bizarren Gebirgen, sagenumwobenen Seen inmitten der endlosen Sahara, legendären Ruinenstätten und einer Mittelmeerküste, die seit der Antike ein Brennpunkt der Geschichte war. Jahrelang blieb die "Große Sozialistische ...
(ARD/BR)

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Libyen ist ein schwer erreichbares Wüstenland mit bizarren Gebirgen, sagenumwobenen Seen inmitten der endlosen Sahara, legendären Ruinenstätten und einer Mittelmeerküste, die seit der Antike ein Brennpunkt der Geschichte war. Jahrelang blieb die "Große Sozialistische Libysch-Arabische Volks-Jamahirya" für westliche Besucher weitgehend verschlossen, sodass über Libyens Kultur und seine Bewohner kaum etwas bekannt ist. Schlagzeilen über Terrorismus und Giftgas bestimmen das politische Image dieses Staats, den Erdölvorkommen zum reichsten Land Afrikas werden ließen. Die Reise durch Libyen führt von Tripolis, dem "Tor zu Afrika", über den Jebel Nafusa zum legendären Karawanenstützpunkt Ghadames und weiter zur Oase Ghat, einer Hochburg der Tuareg im äußersten Südwesten des Landes.
Der letzte Teil des zweiteiligen Films "Libyen - Reise in ein unbekanntes Land" stellt das moderne Libyen vor. Außerdem führt die Reise durch die Sahara zurück zur libyschen Mittelmeerküste, vorbei an prähistorischen Felsbildern im Akakus-Gebirge und grandiosen Ruinenstätten wie Leptis Magna aus römischer Zeit.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Skizzen aus Marokko (3/3)

Film von Horst Lohmann und Mohamed Dridi

Raues Land der Berber

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Von Marrakesch aus geht es über den Atlas nach Süden. Die Passstraße fällt beständig, allmählich färbt sich der Boden grün. Entlang des Draa-Flusses führt der Weg nach Zagora. Die zweitgrößte Oase Marokkos mit ihren Hunderttausenden von Dattelpalmen war einst ...
(ARD/BR)

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Von Marrakesch aus geht es über den Atlas nach Süden. Die Passstraße fällt beständig, allmählich färbt sich der Boden grün. Entlang des Draa-Flusses führt der Weg nach Zagora. Die zweitgrößte Oase Marokkos mit ihren Hunderttausenden von Dattelpalmen war einst der größte Umschlagplatz für den Sklavenhandel. Die Haratine, die Nachkommen der Sklaven, bilden noch heute die unterste Schicht der Gesellschaft. Durch wüstenhaftes Land geht es westwärts in die fruchtbare Sous-Ebene. In den Weizenfeldern stehen Arganienbäume, in denen Ziegen herumklettern, um die Früchte und die Blattspitzen der Pflanzen zu erreichen. In Taroudant gibt es einen besonders schönen Markt: Dort werden erlesene Teppiche angeboten und Holzgegenstände unter offenem Himmel hergestellt. Im Antiatlas haben die Menschen die Flanken der Berge terrassiert. Zur Erntezeit werden die Dreschplätze gereinigt. Dann laufen Esel und Maultiere im Kreis und treten die Körner aus den Getreidehalmen. Die Orte wirken wie Festungen aus Stein. Das Zentrum bildet ein prächtiger Agadir, eine Burg für die Vorräte der Dorfbewohner. Denn im Sommer ziehen viele Familien mit ihren Herden auf hochgelegene Weiden. Nur wenige Männer, Vertraute der Dorfgemeinschaft, müssen dann das Getreide für den Winter, Wertsachen der Familien und die amtlichen Urkunden gegen räuberische Eindringlinge bewachen. Im Tal der Ammeln hängen die roten Dörfer wie Vogelnester am Steilabhang des Gebirges, darunter liegen ihre fruchtbaren Oasen mit Getreidefeldern und Oliven. Das kostbare Wasser aus den Bächen wird in Zisternen gesammelt und sorgfältig, nach Besitz jeder Familie bemessen, in einem ausgeklügelten System auf die Felder geleitet.
Die dritte Folge der dreiteiligen Reihe "Skizzen aus Marokko" stellt den Süden des Landes vor.
(ARD/BR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen

Film von John A. Kantara

Mobil - Mit Kind und Kegel durch Kanadas Wilden Westen

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Eine Reise durch den Westen Kanadas ist vor allem ein intensives Naturerlebnis: Es gibt riesige Regenwälder zu entdecken, schneebedeckte Gipfel und Wasserfälle, Schwarzbären und Viehherden. Auf Vancouver Island am Pazifik kann man raue Küsten, lange Strände und Orcas ...

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Eine Reise durch den Westen Kanadas ist vor allem ein intensives Naturerlebnis: Es gibt riesige Regenwälder zu entdecken, schneebedeckte Gipfel und Wasserfälle, Schwarzbären und Viehherden. Auf Vancouver Island am Pazifik kann man raue Küsten, lange Strände und Orcas bestaunen. Die Provinz British Columbia ist aber auch bekannt für ihre Ureinwohner, die First Nations. Nach einer Politik der Zwangsassimilierung, die bis in die 1980er Jahre reichte, erleben viele Volksstämme derzeit eine kulturelle und wirtschaftliche Renaissance.
"Expedition Wissen" begleitet eine Familie aus Dortmund, die per Wohnmobil Kanadas Westen durchquert. Dabei müssen die Familienmitglieder ihre romantischen Vorstellungen über das Leben der "Indianer" und "Trapper" mehr als einmal korrigieren.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit kompakt


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"Kulturzeit kompakt" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse. Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einem Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und ...

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"Kulturzeit kompakt" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse. Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einem Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.

"Kulturzeit" ist bis einschließlich 13. August in Sommerpause.


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19:30
Stereo-Ton16:9 Format

Meisterwerke der Menschheit (6/6)

Film von Wolfgang Groh-Bourgett

Wayang Kulit - Der Schatten des Lebens

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Auf der Insel Java gehört die Nacht dem Wayang Kulit, dem traditionellen indonesischen Schattentheater. Im Spiel mit Licht und Schatten verleiht der Dalang, der Puppenspielmeister, seinen Puppen mehr als nur eine Stimme: Er wird zum Medium, durch das der Geist des ...

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Auf der Insel Java gehört die Nacht dem Wayang Kulit, dem traditionellen indonesischen Schattentheater. Im Spiel mit Licht und Schatten verleiht der Dalang, der Puppenspielmeister, seinen Puppen mehr als nur eine Stimme: Er wird zum Medium, durch das der Geist des Göttlichen zu den Menschen sprechen kann. Die Einwohner Javas bezeichnen Wayang als "Schatten des Lebens". Seine ethischen Werte beeinflussen das gesamte soziale Leben der javanischen Gesellschaft. Die zwei großen indischen Epen Ramayana und Mahabarata haben alle Erzählungen des Wayangs geprägt.
Die letzte Folge der sechsteiligen Reihe "Meisterwerke der Menschheit" begleitet den bekanntesten Dalang Indonesiens, Ki Mantep Soedharsono, während seiner Vorbereitungen zu einem Auftritt im Sultanspalast von Surakarta. An der Aufführung wirken bis zu 100 Künstler mit: Ein Gamelan-Orchester und der Chor der Pesinden begleiten das Spiel Ki Manteps, der mit hoher Kunstfertigkeit sein Ensemble und zugleich seine unzähligen Puppen dirigiert.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Todesautomatik

Fernsehfilm, Deutschland 2007

Darsteller:
Lutz LenarthStephan Kampwirth
Manfred BrettschneiderMisel Maticevic
SigridLoretta Pflaum
RegineKatrin Bühring
Lutz Lenarth (jung)Robert Gwisdek
u.a.
Drehbuch: Wieland Bauder
Drehbuch: Niki Stein
Regie: Niki Stein
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 90 Minuten
frei nach einem Tatsachenbericht von Lothar Lienicke und
Franz Bludau

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August 1961, Strausberg bei Berlin: Bei einem Ausflug nach West-Berlin kommen der 17-jährige Lutz Lenarth und seine Clique nicht weit: An der Grenze werden sie von Soldaten zurückgewiesen. In Berlin hat der Mauerbau begonnen. Voller Zorn lassen die vier Jungs in der ...

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August 1961, Strausberg bei Berlin: Bei einem Ausflug nach West-Berlin kommen der 17-jährige Lutz Lenarth und seine Clique nicht weit: An der Grenze werden sie von Soldaten zurückgewiesen. In Berlin hat der Mauerbau begonnen. Voller Zorn lassen die vier Jungs in der darauffolgenden Nacht ihrem Protest freien Lauf, beschmieren Wände und Schaufenster mit antikommunistischen Parolen. Am nächsten Morgen reißt die Staatssicherheit Lutz und seine Freunde aus dem Schlaf und zwingt sie zu Geständnissen, die ihre angeblich organisierte staatsfeindliche Tätigkeit belegen. In einem Schauprozess werden die Jugendlichen zu Höchststrafen verurteilt: Lutz und Manfred erhalten lebenslang, doch sie werden voneinander getrennt. 13 Jahre später wird Lutz von der Bundesregierung freigekauft. Er geht nach Hamburg und findet dort Arbeit auf einer Werft. Eines Tages wird er von einem Mann am Werkstor abgefangen - Manfred. Der Jugendfreund war schon einige Jahre zuvor freigekauft worden und ist inzwischen als Fluchthelfer tätig. Manfred ist wie besessen von der Idee, die Existenz von Selbstschussanlagen, sogenannten Todesautomaten, zu beweisen. Er überredet Lutz, einen der Automaten zu demontieren. Die Aktion gelingt. Wenig später wird Lutz vor der Staatssicherheit gewarnt.
Der Film basiert auf wahren Begebenheiten: 1976 wurde Michael Gartenschläger an der deutsch-deutschen Grenze bei dem wiederholten Versuch, eines der Selbstschussgeräte zu demontieren, von einem Stasi-Sonderkommando erschossen. Seine Lebensgeschichte wurde von seinem damaligen Freund und Komplizen Lothar Lienicke und dem Autor Franz Bludau aufgezeichnet.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Film von Thomas Willers

Bialowieza, Polen/Weißrussland

Wildnis unter dem Dach der Urwaldriesen

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50 Meter hoch ragen die Baumriesen im Urwald von Bialowieza in den Himmel empor. Schwarzstörche haben in den ausladenden Ästen ihren Horst angelegt, und im Totholz abgestorbener Bäume brüten Eulen und zahllose Spechte. Versteckt in den Kronen ziehen Adler ihre Jungen ...
(ARD/SWR)

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50 Meter hoch ragen die Baumriesen im Urwald von Bialowieza in den Himmel empor. Schwarzstörche haben in den ausladenden Ästen ihren Horst angelegt, und im Totholz abgestorbener Bäume brüten Eulen und zahllose Spechte. Versteckt in den Kronen ziehen Adler ihre Jungen auf. Die Artenvielfalt ist in der polnischen Region an der Grenze zu Weißrussland immens, denn anders als im Wirtschaftswald bleibt abgestorbenes Holz am Boden liegen und bietet Lebensraum für zahllose Insekten. Singvögel wissen diese Nahrungsfülle zu schätzen. Wölfe und Luchse gehen im Dickicht auf die Jagd, spähen nach Wildschweinen, Rehen und Hirschen. Noch heute durchstreifen auch Wisente den großen Wald.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" zeigt die faszinierende Wildnis des Bialowieza Nationalparks, der seit 1979 zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Stefan Rusconi

Der Jazzpianist auf der Glattalp

Film von Beat Kuert und Michael Lang

Erstausstrahlung

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Der Zürcher Pianist und Bandleader Stefan Rusconi, 31, zählt zu den kreativsten Exponenten der zeitgenössischen Jazz-Szene im deutschsprachigen Raum. Zusammen mit dem Kontrabassisten Fabian Gisler und dem Schlagzeuger Claudio Strüby ist er seit einem Jahrzehnt mit ...

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Der Zürcher Pianist und Bandleader Stefan Rusconi, 31, zählt zu den kreativsten Exponenten der zeitgenössischen Jazz-Szene im deutschsprachigen Raum. Zusammen mit dem Kontrabassisten Fabian Gisler und dem Schlagzeuger Claudio Strüby ist er seit einem Jahrzehnt mit einer eigenständigen, exquisiten Mixtur aus Jazz- und Rockelementen unterwegs. Auf der aktuellen CD "It's a Sonic Life" variiert seine Band "Rusconi" experimentell die Sounds der amerikanischen Noise-Rock-Kultband "Sonic Youth". Demnächst wird Stefan Rusconi mit seiner Formation in China und Korea gastieren.
Michael Lang und Beat Kuert treffen Stefan Rusconi in der Sommerlandschaft der Glattalp im Kanton Schwyz. Dort spricht der Bandleader über seine musikalische Passion und die Magie der Berge als Inspirationsquelle.


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22:55
Stereo-Ton16:9 Format

Der Mann von der Botschaft

Spielfilm, Deutschland/Georgien 2005

Darsteller:
Herbert NeumannBurghart Klaußner
SaschkaLika Martinova
NanaMarika Giorgobiani
Frau SpeckIrm Hermann
BotschafterRoland Schäfer
u.a.
Regie: Dito Tsintsadze
Länge: 97 Minuten

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Eintönig ziehen die Tage an Herbert Neumann vorbei, der in der deutschen Botschaft in Georgien arbeitet. Das Land ist ihm genauso fremd wie die Sprache. Zuflucht findet er allein in der imaginären Welt eines Computerspiels. Überraschend trifft er auf das junge Mädchen ...

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Eintönig ziehen die Tage an Herbert Neumann vorbei, der in der deutschen Botschaft in Georgien arbeitet. Das Land ist ihm genauso fremd wie die Sprache. Zuflucht findet er allein in der imaginären Welt eines Computerspiels. Überraschend trifft er auf das junge Mädchen Saschka, das ihm eigentlich nur die Brieftasche stehlen möchte. Auf frischer Tat ertappt, übergibt Herbert die Diebin der Polizei - verhilft ihr aber wenige Momente später zur Flucht. Nach und nach wird Saschka zu einer Konstanten in seinem eintönigen Leben. Behutsam nähern sich die beiden ungleichen Einzelgänger einander an und entwickeln zaghaft eine Freundschaft, die von außen nur mit Misstrauen betrachtet wird. Ein älterer Ausländer und ein junges Mädchen - das kann schließlich nur auf eines hindeuten.
In eindringlichen und ruhigen Bildern erzählt "Der Mann von der Botschaft" von einer Freundschaft, die ohne Worte auskommen muss, da keiner die Sprache des anderen versteht. Dabei glänzen die beiden Hauptdarsteller in ihrem oft stummen Spiel. Burghart Klaußner wurde für seine Leistung in Locarno 2006 mit dem Preis als bester Schauspieler ausgezeichnet. Lika Martinova ist eine Laiendarstellerin, die sich durch ihre außergewöhnliche Kamerapräsenz gegen 100 andere Jugendliche im Casting durchsetzen konnte. Mit "Der Mann von der Botschaft" kehrt Regisseur Dito Tsintsadze in sein Heimatland Georgien zurück, nachdem seine letzten Filme "Lost Killers" (2000) und "Schussangst" (2003) in Deutschland spielten.


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0:30
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
Stereo-Ton

Echt fett - Best of

Comedy mit Angelika Nidetzky, Alex Scheurer und

Robert Palfrader


In der österreichischen Comedy-Show spielen die Protagonisten in verschiedenen Rollen und Verkleidungen ihren Mitbürgern Streiche. Das "typisch Österreichische" steht dabei im Vordergrund. Im "Best of" sind die schrägsten Szenen aus der dritten Staffel der Serie zu sehen.
(ORF)


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1:25
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen

Mobil - Mit Kind und Kegel durch Kanadas Wilden Westen

(Wh.)


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1:55
Stereo-Ton16:9 Format

Meisterwerke der Menschheit (6/6)

(Wh.)


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2:25
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:35
Stereo-Ton

Das italienische Fest des Antonio Carluccio (5/6)

(Wh.)


(ORF)



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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
- Vorsicht Kunde: Kampf bis aufs Messer - Warum ein Banker
seine Telefonrechnung nicht bezahlen will
- Probleme mit der Technik? - Schnurer hilft!
- Urlaub per Mausklick - Wie man günstige Angebote findet
und sich vor bösen Überraschungen schützen kann
- Was ist eigentlich? - Das c't magazin-Computer-ABC
- Mit Lärm gegen Lärm - Wie moderne Technik aus lauten
Autos flüsternde Straßenkreuzer macht

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Markus M. aus Bremen ist ein durch und durch korrekter Mensch. Das ist gar nicht verwunderlich, denn Markus M. ist Banker. Trotzdem zahlt er seine Telefonrechnung nicht. Er versucht alles, um sich das Geld zu sparen: Er ruft bei der Hotline an, er versucht es im Laden und ...
(ARD/HR)

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Markus M. aus Bremen ist ein durch und durch korrekter Mensch. Das ist gar nicht verwunderlich, denn Markus M. ist Banker. Trotzdem zahlt er seine Telefonrechnung nicht. Er versucht alles, um sich das Geld zu sparen: Er ruft bei der Hotline an, er versucht es im Laden und geht sogar zur Polizei. Immer wieder heißt es: "Zahlen Sie doch einfach Ihre Rechnung." Aber Markus M. zahlt nicht - aus gutem Grund.
Das "c't magazin" berichtet unter anderem über den Fall Markus M.
(ARD/HR)



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4:30

La Siesta de la Vida

Film von José Luis Peixoto

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Welchen Platz hat die Siesta in der heutigen Welt noch - im frenetischen Rhythmus der Großstadt und dem viel harmonischeren Ablauf des Tages in einem kleinen Dorf? Bedroht der Massentourismus die kleinen südländischen Gewohnheiten, wie zum Beispiel die Siesta? ...

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Welchen Platz hat die Siesta in der heutigen Welt noch - im frenetischen Rhythmus der Großstadt und dem viel harmonischeren Ablauf des Tages in einem kleinen Dorf? Bedroht der Massentourismus die kleinen südländischen Gewohnheiten, wie zum Beispiel die Siesta?
Barcelona und Cadaqués sind die Schauplätze des Films "La Siesta de la Vida", der das Phänomen der Siesta als traditionellen Ausdruck der Kultur am Mittelmeer behandelt. Dabei werden auch die Seelenzustände der Menschen von heute enthüllt, ihre Grundzüge und Widersprüche. Der Film warnt am Beispiel des "verschlafenen" Dorfes Cadaqués, wo der Maler Salvador Dalí Jahre seines Lebens verbracht hat, und im Kontrast dazu mit Barcelona vor den Auswirkungen des Massentourismus. Im Film kommen alte Menschen in Cadaqués zu Wort, Rentner und Fischer, ein bekannter Chefkoch in Barcelona, eine marokkanische Zugehfrau im Dschungel der Großstadt, Intellektuelle und Angestellte sowie eine Pendlerin zwischen den beiden Welten Barcelona und Cadaqués.


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5:30

Pferde - der Schatz der Mongolen

Film von Bettina Witte

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Ohne die kleinen, zähen Mongolenpferde geht gar nichts in der Mongolei. Drei Viertel der zwei Millionen Einwohner leben in der Steppe. Zum Überleben brauchen sie die Tiere. Jede Familie besitzt eine kleine Herde, benutzt die Pferde als Reit- und Transporttiere, trinkt ...

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Ohne die kleinen, zähen Mongolenpferde geht gar nichts in der Mongolei. Drei Viertel der zwei Millionen Einwohner leben in der Steppe. Zum Überleben brauchen sie die Tiere. Jede Familie besitzt eine kleine Herde, benutzt die Pferde als Reit- und Transporttiere, trinkt die Stutenmilch Ayrak, isst das Fleisch und flicht Seile aus den Haaren der Mähne. Auch in der mongolischen Malerei, in der Poesie und in den Liedern steht das Pferd im Mittelpunkt.
Der Film stellt den "Schatz der Mongolen" vor.


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5:45
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3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.