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Oktober 2017
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Samstag, 31. Juli
Programmwoche 31/2010
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6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thailand - der goldene Tiger

(Wh.)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Extra English (5/30)

Sitcom in englischer Sprache

A Star is Born

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Bridget und Annie sehen für ihr Leben gern fern. Angespornt durch Annies Begeisterung für Werbespots beschließt Hector kochen zu lernen, um Annie zu beeindrucken. Nick träumt derweil von einer Karriere beim Fernsehen und bekommt tatsächlich ein Angebot. Doch anstatt ...
(ARD/WDR)

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Bridget und Annie sehen für ihr Leben gern fern. Angespornt durch Annies Begeisterung für Werbespots beschließt Hector kochen zu lernen, um Annie zu beeindrucken. Nick träumt derweil von einer Karriere beim Fernsehen und bekommt tatsächlich ein Angebot. Doch anstatt als Serien-Star zu glänzen, muss er das Wetter vorhersagen und blamiert sich dabei entsetzlich.
Fünfte Folge eines 30-teiligen englischen Sprachkurses in Form einer Sitcom.
(ARD/WDR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Von der Hütte zum Hotel

Film von Beat Rauch

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Es gibt sie kaum noch, die Bergfreunde, die im Frühtau zu Berge ziehen. Schon gar nicht solche, die ihren gesamten Proviant selbst in die Höhe buckeln und in der Hütte einen Liter heißes Wasser für einen Tee und eine Suppe bestellen. Den gestiegenen Bedürfnissen der ...

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Es gibt sie kaum noch, die Bergfreunde, die im Frühtau zu Berge ziehen. Schon gar nicht solche, die ihren gesamten Proviant selbst in die Höhe buckeln und in der Hütte einen Liter heißes Wasser für einen Tee und eine Suppe bestellen. Den gestiegenen Bedürfnissen der Gäste muss heute jeder Hüttenwart Rechnung tragen. Und er muss aktiv Hüttenmarketing betreiben.
Der Film "Von der Hütte zum Hotel" schildert Eindrücke von der Kesch-Hütte in der Schweiz, dem Rifugio Teodulo in Italien sowie der Jamtalhütte in Österreich und stellt das wegweisende Projekt einer neuen Monte-Rosa-Hütte in der Schweiz vor, das mit Studenten der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich entwickelt wurde.


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Was isst Pannonien?

Film von Walter Reiss

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Die einst von Kaiser Augustus im Jahr 10 nach Christus errichtete römische Provinz Pannonien wird im erweiterten Europa als interessante Region wiederentdeckt. Von ihrer bewegten Geschichte künden auch einfache, aber raffiniert zubereitete Gerichte, geprägt durch ...
(ORF)

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Die einst von Kaiser Augustus im Jahr 10 nach Christus errichtete römische Provinz Pannonien wird im erweiterten Europa als interessante Region wiederentdeckt. Von ihrer bewegten Geschichte künden auch einfache, aber raffiniert zubereitete Gerichte, geprägt durch Hirtentradition und Einflüsse europäischer Herrscherhäuser.
Die kulturhistorische und kulinarische Spurensuche "Was isst Pannonien?" macht Appetit auf Gerichte mit Geschichte.
(ORF)


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10:20

Der Leihopa (1/6)

Fernsehserie, Österreich 1985

Zu jung, um sich alt zu fühlen

Darsteller:
Waldemar HerzogAlfred Böhm
FranzHans Holt
BriefträgerLouis Strasser
AgenturchefinClaudia Martini
Frau PokornyMaresa Hörbig
Herr PokornyKarlheinz Hackl
u.a.
Regie: Otto Anton Eder

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Waldemar Herzog ist 70 Jahre alt und seit zehn Jahren Witwer. Sein einziger Sohn lebt mit den zwei Enkelkindern und seiner Frau in Amerika. Waldemar war zwar schon zweimal in New York, aber er mag diese Stadt nicht, und Englisch spricht er auch nicht. Seine Einsamkeit wird ...
(ORF)

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Waldemar Herzog ist 70 Jahre alt und seit zehn Jahren Witwer. Sein einziger Sohn lebt mit den zwei Enkelkindern und seiner Frau in Amerika. Waldemar war zwar schon zweimal in New York, aber er mag diese Stadt nicht, und Englisch spricht er auch nicht. Seine Einsamkeit wird noch größer, als ihn seine Firma als Sparmaßnahme in Pension schickt. Den ganzen Tag auf einer Parkbank zu sitzen langweilt Waldemar, und auch die gelegentlichen Schachspiele mit seinem Freund Franz erfüllen ihn nicht. Da spricht er eines Tages im Park eine ältere Dame an, die vergnügt mit zwei Kleinkindern spazieren geht. Die Dame erklärt Waldemar, dass sie eine "Leihoma" sei und von einer Agentur als Babysitterin zu Familien vermittelt werde. Als sich Waldemar dort als Leihopa anbietet, stößt er auf freundliche Skepsis: Die Arbeit sei nichts für Männer. Trotzdem erhält er einen Auftrag, der sehr chaotisch beginnt. Um ihn herum toben ausgelassene Kinder, die Mutter verzweifelt, weil sie nicht fertig wird, und der Vater, der schon im Smoking an der Tür steht, sieht die Hoffnung auf einen schönen Opernabend bereits dahinschwinden. Da greift Waldemar Herzog helfend ein.
Erste Folge der sechsteiligen Fernsehserie "Der Leihopa" mit Alfred Böhm.

Die zweite Folge der sechsteiligen Fernsehserie "Der Leihopa" zeigt 3sat im Anschluss, um 11.10 Uhr. Teil drei und vier sind am Samstag, 7. August, Teil fünf und sechs am Samstag, 14. August, jeweils ab 10.25 Uhr in Doppelfolgen zu sehen.
(ORF)


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11:10

Der Leihopa (2/6)

Fernsehserie, Österreich 1985

Die Versöhnung

Darsteller:
Waldemar HerzogAlfred Böhm
FranzHans Holt
BriefträgerLouis Strasser
AgenturchefinClaudia Martini
RenateAngelika Meyer
WolfgangKlaus Haberl
u.a.
Regie: Otto Anton Eder

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Waldemars Freund Franz, dem Waldemars neuer "Job" entwürdigend vorkommt, will Waldemar Geld borgen, damit er nicht länger den Leihopa spielen muss. Doch Waldemar geht es nicht ums Geld, er genießt vielmehr den Umgang mit Kindern und den menschlichen Kontakt. So stürzt ...
(ORF)

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Waldemars Freund Franz, dem Waldemars neuer "Job" entwürdigend vorkommt, will Waldemar Geld borgen, damit er nicht länger den Leihopa spielen muss. Doch Waldemar geht es nicht ums Geld, er genießt vielmehr den Umgang mit Kindern und den menschlichen Kontakt. So stürzt er sich gleich in seinen nächsten Auftrag: Er soll auf das Baby der Studentin Renate aufpassen, die sich von ihrem Freund getrennt hat und zu einer Vorlesung muss. Waldemar kümmert sich nicht nur rührend um den sechs Monate alten Benjamin, sondern auch um die Herzensangelegenheiten von dessen Mutter. Denn als er zufällig den Vater des Säuglings kennenlernt, setzt er alles daran, die jungen Eltern wieder zu vereinen.
Zweite Folge der sechsteiligen Fernsehserie "Der Leihopa" mit Alfred Böhm.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
16:9 Format

Ganz in Weiß

Hochzeitskleider aus der Scheune

Film von Uta Jurkovics

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Mitten im Herzen von Dithmarschen liegt der "Lauehof" - ein Paradies für Bräute. Wo früher einmal Schweine grunzten, wartet heute ein stolzes Sortiment an weißen Kleidern auf Kundschaft. Heiratswillige aus ganz Norddeutschland suchen dort die Garderobe für den ...
(ARD/NDR)

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Mitten im Herzen von Dithmarschen liegt der "Lauehof" - ein Paradies für Bräute. Wo früher einmal Schweine grunzten, wartet heute ein stolzes Sortiment an weißen Kleidern auf Kundschaft. Heiratswillige aus ganz Norddeutschland suchen dort die Garderobe für den "schönsten Tag im Leben". Jessica Eidinger ist mit ihrer Mutter und ihren Freundinnen aus Kiel angereist. Sie träumt seit Jahren von einer Hochzeit in Weiß. Doch nach zwei Stunden im Brautsalon kann sich die 23-Jährige nicht mehr auf den Beinen halten. 15 Kleider hat sie an diesem Morgen anprobiert. Tina Timm kommt aus Hamburg. Für sie ist der Laden für Hochzeitsmoden in Schleswig-Holsteine die letzte Hoffnung. Denn Tina trägt Übergröße, und darauf ist der Salon in Tellingstedt im Kreis Dithmarschen spezialisiert. Doch wie fing alles an? Als die über 80-jährige Seniorchefin des Unternehmens, Grete Laue, vor 30 Jahren aus gesundheitlichen Gründen die Landwirtschaft aufgeben musste, hatte sie eine clevere Geschäftsidee: Ihre Schlafstube wurde zum Second-Hand-Laden für Hochzeitskleider umfunktioniert. Damals ahnte die Bäuerin nicht, dass daraus ein Mode-Imperium mit 80 Angestellten werden würde. Während Grete Laue den Handel in Schwung brachte, verwandelte ihr Ehemann Ställe und Scheune in einen Brautkleiderpalast mit 2.000 Quadratmetern Ladenfläche. Heute leitet Tochter Kirsten Jürgens den Familienbetrieb. Enkelin Christine hilft ihr dabei. Von der schlechten Konjunktur merken die drei Unternehmerinnen nichts.
Der Film "Ganz in Weiß" erzählt die Erfolgsgeschichte der Bauernfamilie aus Schleswig-Holstein, die ein Mode-Imperium für Hochzeitskleidung geschaffen hat, und stellt Bräute vor, die dort auf die Suche nach ihrem Traumkleid gehen.
(ARD/NDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schlicht und einfach

Jurahäuser im Altmühltal

Film von Gabriele Mooser

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Schlicht und einfach sind sie, die Jurahäuser im Altmühltal. Mit schweren Steindächern auf dicken Steinmauern wirken sie wie verwachsen mit der umliegenden Landschaft. Das Baumaterial stammt aus den Steinbrüchen rund um Solnhofen, die vor gut 150 Millionen Jahren aus ...
(ARD/BR)

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Schlicht und einfach sind sie, die Jurahäuser im Altmühltal. Mit schweren Steindächern auf dicken Steinmauern wirken sie wie verwachsen mit der umliegenden Landschaft. Das Baumaterial stammt aus den Steinbrüchen rund um Solnhofen, die vor gut 150 Millionen Jahren aus den Ablagerungen des Jurameers entstanden sind. Es sind besondere Häuser mit einem eigenwilligen Charakter, die abgesehen von ihrer schlichten Schönheit auch ein gutes Raumklima und eine hohe Wohnqualität bieten. Trotzdem sind sie in den 1950er und 1960er Jahren aus der Mode gekommen, weil sie als Zeichen von Armut und Rückständigkeit galten. Viele der Häuser wurden dem Verfall preisgegeben oder gleich abgerissen. Heute bemüht sich der Jurahausverein Eichstätt um ein neues Bewusstsein für diese einzigartige Hauslandschaft und hat eine Stiftung zum Erhalt von Jurahäusern ins Leben gerufen. Nun müssen private Liebhaber gefunden werden, Menschen wie das junge Lehrerpaar Dominik und Ingrid Harrer, die ein 300 Jahre altes Handwerkerhaus gekauft und liebevoll saniert haben. Das gelingt aber nur, solange es noch genügend Handwerker gibt, die sich mit der Renovierung von Jurahäusern auskennen.
Der Film "Schlicht und einfach" stellt die einzigartigen Hauslandschaften im Jura vor.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Grönland - Von Eisfischern und Gemüsebauern



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14:50
schwarz-weiss monochrom

Mark Twains Abenteuer

(The Adventures of Mark Twain)

Spielfilm, USA 1943

Darsteller:
Samuel Clemens/Mark TwainFredric March
Olivia LangdonAlexis Smith
J. B. PondDonald Crisp
Steve GillisAlan Hale
Universitäts-KanzlerC. Aubrey Smith
u.a.
Regie: Irving Rapper
Länge: 125 Minuten

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Am 30. November 1835, während die Menschen am Mississippi den Halleyschen Kometen bewundern, der wieder einmal an der Erde vorbeifliegt, wird der kleine Samuel Longhorne Clemens in Florida, USA, geboren. Noch ahnt niemand, dass Großes in ihm steckt - am wenigsten seine ...
(ARD)

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Am 30. November 1835, während die Menschen am Mississippi den Halleyschen Kometen bewundern, der wieder einmal an der Erde vorbeifliegt, wird der kleine Samuel Longhorne Clemens in Florida, USA, geboren. Noch ahnt niemand, dass Großes in ihm steckt - am wenigsten seine Eltern, denn der Junge hat fast nur Unsinn im Kopf. Schon sein erster Job in einer Druckerei endet in einem Fiasko. Aber der abenteuerlustige Samuel will sowieso viel lieber Dampfschiffer werden. Kurze Zeit später wird er tatsächlich einer der besten Flussschiffer des Mississippi. Dort hört er auch zum ersten Mal seinen späteren Künstlernamen "Mark Twain" - ein Ruf unter Schiffern, dass ausreichend Wasser unter dem Dampfschiff ist. Da die Schifffahrt zwar Spaß macht, aber nicht viel einbringt, folgt Samuel, wie viele andere, dem Lockruf des Goldes. Das Leben in einer kleinen Minenstadt im Wilden Westen ist aber nicht so aufregend wie erhofft, und bald hat der frustrierte Samuel nur noch einen Wunsch: Er will möglichst schnell wieder nach Hause.
Irving Rappers Film "Mark Twains Abenteuer" von 1943 zählt bei Kritikern und Literaturliebhabern bis heute als gelungenste Aufarbeitung von Mark Twains Leben. Der Verfilmung gelingt es nicht nur, alle wichtigen Stationen des weltberühmten Autors detailliert zu schildern, sondern sie erzählt überdies alle Ereignisse mit genau dem Humor, den Mark Twain selbst in seinen literarischen Werken geprägt hat - und für den ihn Millionen Leser aller Altersstufen so lieben.
(ARD)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Wer pflegt mich?

Moderation: Annabelle Mandeng

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Die häufig auf pflegerische Hilfe angewiesene Gruppe der über 80-Jährigen wird 2050 fast dreimal so groß sein wie zurzeit - eine gute Versorgung ist aber schon jetzt nicht mehr gewährleistet: Pflegeskandale und nur geringe staatliche Unterstützung für die Pflege zu ...

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Die häufig auf pflegerische Hilfe angewiesene Gruppe der über 80-Jährigen wird 2050 fast dreimal so groß sein wie zurzeit - eine gute Versorgung ist aber schon jetzt nicht mehr gewährleistet: Pflegeskandale und nur geringe staatliche Unterstützung für die Pflege zu Hause geben Anlass zu Besorgnis. Mehr Transparenz in den "Pflegedschungel" sollen die Qualitätsprüfungen von Pflegeheimen bringen, doch Verbraucherschützer warnen und bewerten die vergebenen Heimnoten als irreführend.
Das 3sat-Magazin "vivo" zeigt mögliche Auswege aus dem Pflegenotstand auf.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: 250 VW-Busse - und jeder ist ein Schätzchen

Film von Ekkehard Drewes

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Vor 20 Jahren ist er erstmals vom Band gerollt, der VW-Bus T4 - und immer noch gibt es viele Fans, die keinen anderen haben wollen als ihn. Der vierten Generation des Transporters ist eine große Jubiläumsveranstaltung am Rande des Edersees gewidmet, zu der über 400 ...
(ARD/HR)

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Vor 20 Jahren ist er erstmals vom Band gerollt, der VW-Bus T4 - und immer noch gibt es viele Fans, die keinen anderen haben wollen als ihn. Der vierten Generation des Transporters ist eine große Jubiläumsveranstaltung am Rande des Edersees gewidmet, zu der über 400 Fahrer mit ihren Familien gekommen sind, manche sogar aus Russland oder Dänemark. Am Edersee trifft sich eine Fangemeinde, die unterschiedlicher nicht sein könnte: Der eine nutzt die Ladefläche des VW-Busses als Spielwiese für die Kinder, der andere tunt das Gefährt mit einem Porschemotor, dem nächsten ist nichts zu schade für seinen Liebling - er hat seinen T4 mit Zierleisten und Halterungen für Haushaltsgeräte aus Mahagoni verschönert.
"Hessenreporter" Ekkehard Drewes hat sich unter die Teilnehmer gemischt.
(ARD/HR)


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18:30
VPS 18:29

Stereo-Ton16:9 Format

Lebensader Mekong (1/3)

10 vor 10 extra

Reportage mit Daniela Lager

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Asiens drittlängster Fluss, der Mekong, verbindet, trennt, ernährt und bewegt Millionen von Menschen. Für "Lebensader Mekong" folgt Daniela Lager, Moderatorin und Redakteurin des Nachrichtenmagazins "10vor10" des Schweizer Fernsehens, dem Flusslauf vom Delta am ...

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Asiens drittlängster Fluss, der Mekong, verbindet, trennt, ernährt und bewegt Millionen von Menschen. Für "Lebensader Mekong" folgt Daniela Lager, Moderatorin und Redakteurin des Nachrichtenmagazins "10vor10" des Schweizer Fernsehens, dem Flusslauf vom Delta am südchinesischen Meer bis ins Quellgebiet in Tibet. Ihre Reportage gibt Einblicke in eine Welt, die geprägt ist vom Lauf und den Launen des Flusses Mekong.
Die Reise beginnt in Vietnam. Dort boomt das Geschäft mit dem vietnamesischen Pangasius. Die Fische werden allerdings unter zum Teil üblen Umständen gezüchtet. Die Folge ist eine enorme Verschmutzung des Flusswassers durch Antibiotika und andere Chemikalien. Weiter entlang des Mekongs folgt die kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh. Dort ist eine neue Mittelschicht herangewachsen. Doch noch immer sind viele von Fortschritt und Reichtum ausgeschlossen, wie etwa die 500 Menschen, die in einem längst stillgelegten Kino in Armut und unter menschenunwürdigen Bedingungen leben müssen. Daniela Lager trifft bei ihrer Reise auch Thi Nguyen, deren Familie vor 30 Jahren von den Roten Khmer ermordet wurde. Sie hat als einzige überlebt und kämpft heute für eine bessere Zukunft.

Die weiteren Folgen von "Lebensader Mekong" zeigt 3sat an den kommenden Samstagen, um 18.30 Uhr.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office extra: Tom Hanks

Inside the Actors Studio

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"Box Office extra" sendet im Rahmen des Sommerprogramms acht Folgen der exklusiven Talkshow "Inside the Actors Studio". Darin werden einige der bekanntesten Hollywood-Schauspielerinnen und Schauspieler, unter anderem Angelina Jolie, Tom Cruise, Robert Downey jr. und ...

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"Box Office extra" sendet im Rahmen des Sommerprogramms acht Folgen der exklusiven Talkshow "Inside the Actors Studio". Darin werden einige der bekanntesten Hollywood-Schauspielerinnen und Schauspieler, unter anderem Angelina Jolie, Tom Cruise, Robert Downey jr. und Charlize Theron, in ausführlichen Interviews vorgestellt.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Rigoletto

Oper von Giuseppe Verdi

Pfingstfestspiele 2004, Festspielhaus Baden-Baden

Darsteller:
Der Herzog von MantuaRaúl Hernández
Rigoletto, dessen HofnarrPaolo Gavanelli
Gilda, seine TochterIride Martinez
Sparafucile, ein BanditGuido Jentjens
Maddalena, seine SchwesterMariselle Martinez
Der Graf von MonteroneMartin Snell
Literarische Vorlage: Victor Hugo
Libretto: Francesco Maria Piave
Kostüme: Anton Wiesinger
Kostüme: Esther Geremus
Chor: Festspielchor Baden-Baden
Orchester: Balthasar-Neumann-Ensemble
Musikalische Leitung: Thomas Hengelbrock
Inszenierung: Philippe Arlaud
Fernsehregie: Peter Schönhofer

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Thomas Hengelbrock und Philippe Arlaud verbindet eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Eines ihrer gemeinsamen Projekte war 2004 die Inszenierung von Giuseppe Verdis Oper "Rigoletto" im Festspielhaus Baden-Baden. Ihre Interpretation auf historischem Instrumentarium war eine ...

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Thomas Hengelbrock und Philippe Arlaud verbindet eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Eines ihrer gemeinsamen Projekte war 2004 die Inszenierung von Giuseppe Verdis Oper "Rigoletto" im Festspielhaus Baden-Baden. Ihre Interpretation auf historischem Instrumentarium war eine musikgeschichtliche Sensation. Um dem Originalklang des Uraufführungsjahres 1851 möglichst nahe zu kommen, wurden Instrumente des 19. Jahrhunderts gesucht und umfangreiche musikwissenschaftliche Recherchen zur historischen Aufführungspraxis unternommen. Die neue Bewertung der Tempi und der Klangfarbe lassen Verdis Vision von einer einheitlichen musikalischen Grundfarbe - der "tinta musicale" - im 21. Jahrhundert Wirklichkeit werden. Regisseur Philippe Arlaud rückt seine Inszenierung in die Zeit um 1905, in eine Epoche voller Utopien vor dem Chaos des Ersten Weltkriegs. Bekannt und gefeiert als Mann der Farbe, begibt sich Arlaud mit dem "Rigoletto" auf eine radikal puristische Ebene und lässt sich von Fritz Lang, Alfred Hitchcock und anderen Meistern des Schwarz-Weiß-Films inspirieren.
3sat zeigt eine Aufführung der "Rigoletto"-Inszenierung von Thomas Hengelbrock und Philippe Arlaud aus dem Festspielhaus Baden-Baden.


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Annettes DaschSalon

Thema: Schlaf und Traum

Mit den Gästen Daniel Hope, Elisabeth Kulman, Jan-Gregor
Kremp, Georg Breinschmid und Eckart Rüther

Erstausstrahlung

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Mit ihrem "DaschSalon" aus dem Berliner Radialsystem V hat die Sopranistin Annette Dasch ihre ganz eigene Form der Musik-Show gefunden: gute Musik, ein spannendes Thema, prominente Gäste und singende Zuschauer sind die Zutaten für eine Veranstaltung, die in kürzester ...

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Mit ihrem "DaschSalon" aus dem Berliner Radialsystem V hat die Sopranistin Annette Dasch ihre ganz eigene Form der Musik-Show gefunden: gute Musik, ein spannendes Thema, prominente Gäste und singende Zuschauer sind die Zutaten für eine Veranstaltung, die in kürzester Zeit Kult geworden ist. Den Spagat zwischen Gesang, Moderationen und lockeren Gesprächen macht Annette Dasch so schnell keiner nach.
"Schlaf & Traum" ist das Thema dieser Folge, die unter anderem erklärt, warum ein im Traum begangener Mord am Partner segensreich für eine Beziehung sein kann. Als Gäste begrüßt Annette Dasch den Stargeiger Daniel Hope, die Wiener Mezzosopranistin Elisabeth Kulman, den Schauspieler Jan-Gregor Kremp, den Jazzmusiker Georg Breinschmid und Professor Eckart Rüther, einen der renommiertesten Traumforscher in Deutschland. Natürlich darf in einer Traumsendung auch ein schlafender Zuschauer nicht fehlen - für diesen ist das Bett auf der Bühne bereits gemacht. Außerdem unternimmt Annette Dasch einen Abenteuerausflug, diesmal einen sehr überraschenden, auch für sie selbst. Denn wie es ist, wenn Träume wahr werden, erfährt sie in Wien - unerwartet, aber mit viel Aufregung und Glücksgefühlen verbunden. Christian Thielemann gibt dabei den Takt vor. Und dann singen auch noch 1.800 Grundschulkinder Ludwig van Beethovens "Ode an die Freude" - ein Traum!


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23:40

Je später der Abend (5/8)

Moderation: Hansjürgen Rosenbauer

Mit den Gästen: Leni Riefenstahl, Knut Kiesewetter
und Elfriede Kretschmer

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"Talk kommt von to talk - reden, und das Ganze ist also eine Rederei", mit diesen erklärenden Worten begrüßte Dietmar Schönherr im März 1973 zum ersten deutschen Fernsehtalk. Mit "Je später der Abend" im WDR und nach einem Jahr im Ersten, begann die Talk-Flut über ...
(ARD/WDR)

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"Talk kommt von to talk - reden, und das Ganze ist also eine Rederei", mit diesen erklärenden Worten begrüßte Dietmar Schönherr im März 1973 zum ersten deutschen Fernsehtalk. Mit "Je später der Abend" im WDR und nach einem Jahr im Ersten, begann die Talk-Flut über die deutsche Fernsehnation hereinzubrechen. 3sat zeigt acht ausgewählte Folgen der Sendung ungekürzt: Dietmar Schönherr, Hansjürgen Rosenbauer und Reinhard Münchenhagen im Gespräch mit Prominenten der 1970er Jahre. Ein hochvergnüglicher Blick in die Vergangenheit, als das Talken im Fernsehen noch ungewohnt war und von einem Millionenpublikum verfolgt wurde.
Die fünfte Folge zeigt die Sendung vom 30. Oktober 1976, in der Gastgeber Hansjürgen Rosenbauer der Fernsehnation einen Skandal "schenkte", denn seine beiden weiblichen Gäste gerieten in der Sendung aneinander: die ehemalige Tänzerin, Schauspielerin und Filmemacherin Leni Riefenstahl, deren Arbeiten der nationalsozialistischen Propaganda dienten, und die Rentnerin Elfriede Kretschmer. Die Vorsitzende eines Hamburger Senioren-Clubs war nach 1933 wegen Herstellung und Verbreitung antinationalsozialistischer Flugblätter inhaftiert worden. Als männlichen Ausgleich begrüßte Rosenbauer den Liedermacher Knut Kiesewetter.
(ARD/WDR)


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0:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hummus - Fast Food des Nahen Ostens



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0:40
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art spezial aus Salzburg

Moderation: Martin Traxl


(ORF)


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1:40
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:40

Die neue Seidenstraße (1/3)

Mit Claus Richter unterwegs

Oasen der Götter

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Wo die Karawanen des Altertums Seide und andere Kostbarkeiten über Tausende Kilometer von China ins Abendland transportierten, soll eine wirtschaftliche Schlagader entstehen, die China mit Zentralasien sowie dem Mittleren und Nahen Osten verbindet. Der einstige, bis in ...

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Wo die Karawanen des Altertums Seide und andere Kostbarkeiten über Tausende Kilometer von China ins Abendland transportierten, soll eine wirtschaftliche Schlagader entstehen, die China mit Zentralasien sowie dem Mittleren und Nahen Osten verbindet. Der einstige, bis in die 1970er Jahre ungeteerte Karawanenweg wird in eine moderne Schnellstraße verwandelt. Nach Jahrzehnten der Abschottung ist die sagenumwobene Seidenstraße, der älteste und längste Handelsweg der Erde, nun wieder in ganzer Länge zugänglich. In den Städten entlang der Seidenstraße, den einstigen "Oasen der Götter", trifft man immer wieder auf Menschen, die nur ein Ziel haben: auf eigene Rechnung Geld verdienen, viel Geld nach Möglichkeit. Der Geschäftsgeist an der Seidenstraße ist wieder auferstanden.
Auf seiner monatelangen Reise ist Claus Richter dem einstigen Glanz begegnet, aber auch dem Mythos der neuen Seidenstraße. Packend präsentiert er in der dreiteiligen Reihe "Die neue Seidenstraße" ein lebendiges Bild einer Region, für die der Begriff Seidenstraße nicht nur Vergangenheit ist, sondern auch Aufbruch in die Zukunft bedeutet, Hoffnung auf Wohlstand und eine neue Rolle zwischen Ost und West.

Die beiden weiteren Folgen der Reihe "Die neue Seidenstraße" zeigt 3sat im Anschluss, ab 3.25 Uhr.


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3:25

Die neue Seidenstraße (2/3)

Mit Claus Richter unterwegs

Highway im Himmel

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Auf der Südroute der neuen Seidenstraße liegt die Stadt Khotan, für China ein magischer Name, verbindet man damit doch zwei Kostbarkeiten: Seide und Jade. In Khotan wird noch heute in kleinen Familienbetrieben Seide produziert wie vor 4.000 Jahren. Von Khotan geht die ...

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Auf der Südroute der neuen Seidenstraße liegt die Stadt Khotan, für China ein magischer Name, verbindet man damit doch zwei Kostbarkeiten: Seide und Jade. In Khotan wird noch heute in kleinen Familienbetrieben Seide produziert wie vor 4.000 Jahren. Von Khotan geht die Reise weiter nach Kaschgar, dem alten und neuen Dreh- und Angelpunkt der Seidenstraße mit dem berühmtesten Basar Asiens. Wer Kaschgar erreicht hat, der hat die Wüsten Gobi und Takla Makan überwunden. Dort teilt sich die Seidenstraße: Die Zentralroute führt in die ehemaligen Sowjetrepubliken Kirgistan und Usbekistan. Die Südroute führt durch Pakistan auf den indischen Subkontinent. Folgt man der Südroute, gelangt man auf Pässe in mehr als 4.000 Metern Höhe. Erst in den 1980er Jahren ist der Karakorum-Highway, der sogenannte "Highway im Himmel", fertig geworden, der als zweispurige Straße parallel zu den Trampelpfaden der Vergangenheit verläuft. Der Highway gilt zu Recht als eine der gefährlichsten und abenteuerlichsten Straßen der Welt: Man fährt entlang schwindelerregender Abgründe, ständig bedroht von Lawinen und Steinschlag. Doch der Weg lohnt sich: Er führt ins Herz Asiens, eine Landschaft von atemberaubender Schönheit, in der die Ausläufer von Karakorum, Hindukusch und Himalaja zusammenkommen.
Auf seiner monatelangen Reise ist Claus Richter dem einstigen Glanz, aber auch dem Mythos der neuen Seidenstraße begegnet. Packend zeichnet er in der dreiteiligen Reihe "Die neue Seidenstraße" das lebendige Bild einer Region, für die der Begriff "Seidenstraße" nicht nur Vergangenheit ist, sondern auch Aufbruch in die Zukunft bedeutet, Hoffnung auf Wohlstand und eine neue Rolle zwischen Ost und West.


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4:10

Die neue Seidenstraße (3/3)

Mit Claus Richter unterwegs

Pforten zum Paradies

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Auf der Zentralroute der Seidenstraße überwindet man von Kaschgar aus den Hohen Pamir. Wieder geht es über Pässe auf 4.000 Meter Höhe. Durch die ehemaligen Sowjetrepubliken Kirgisistan und Usbekistan führt der Weg weiter bis zu den Ufern des Amu Darja, dem ...

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Auf der Zentralroute der Seidenstraße überwindet man von Kaschgar aus den Hohen Pamir. Wieder geht es über Pässe auf 4.000 Meter Höhe. Durch die ehemaligen Sowjetrepubliken Kirgisistan und Usbekistan führt der Weg weiter bis zu den Ufern des Amu Darja, dem "Schicksalsfluss Asiens". Alexander der Große und die Mongolen haben ihn überquert, um die Welt zu erobern - aus unterschiedlicher Richtung. Die Öffnung Chinas und der Zusammenbruch der Sowjetunion hatten für ganz Zentralasien weitreichende Konsequenzen. Nach dem Tod des "großen Bruders" schlitterten die neuen zentralasiatischen Republiken in ein wirtschaftliches Chaos und ein politisches Vakuum. Das zur Staatsdoktrin erhobene Projekt "Neue Seidenstraße" soll einen Ausweg weisen. Ziel dieses 1998 unterzeichneten Abkommens ist es, die Verbindungen zwischen China und Europa auszubauen und in allen Transitländern Zollschranken zu beseitigen - mit anderen Worten: einen gigantischen Freihandelskorridor zwischen Ost und West einzurichten. In allen Staaten entlang der Seidenstraße kommt es verstärkt zu einer Rückbesinnung auf Traditionen der Vor-Sowjetzeit. Dazu gehört vor allem die Wiedergeburt des Islams. Samarkand und Buchara, in der islamischen Welt fast so wichtig wie Mekka, beginnen nach den finsteren Jahren der Sowjetzeit ihre Vergangenheit zu entdecken. Die "Pforten zum Paradies" genannten heiligen Stätten erstrahlen heute in neuem Glanz.
Auf seiner monatelangen Reise ist Claus Richter dem einstigen Glanz, aber auch dem Mythos der neuen Seidenstraße begegnet. Packend zeichnet er in der dreiteiligen Reihe "Die neue Seidenstraße" das lebendige Bild einer Region, für die der Begriff "Seidenstraße" nicht nur Vergangenheit ist, sondern auch Aufbruch in die Zukunft bedeutet, Hoffnung auf Wohlstand und eine neue Rolle zwischen Ost und West.


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4:55

Tel Aviv - weißer Traum am Mittelmeer

Film von Gerd Helbig

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Sprengstoffanschläge auf Cafés und Clubs, Selbstmordattentäter in Linienbussen - diese Bilder prägen die Vorstellung von Tel Aviv in aller Welt. Dieses Bild stimmt und ist dennoch völlig schief. Die weiße Stadt am Mittelmeer ist lebendig, bunt, lebenslustig, ...

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Sprengstoffanschläge auf Cafés und Clubs, Selbstmordattentäter in Linienbussen - diese Bilder prägen die Vorstellung von Tel Aviv in aller Welt. Dieses Bild stimmt und ist dennoch völlig schief. Die weiße Stadt am Mittelmeer ist lebendig, bunt, lebenslustig, kulturbeflissen, innovativ und unterhaltsam. Selbst nach Anschlägen verfiel sie nie in Agonie, geradezu trotzig wurde das unbekümmerte Leben fortgeführt. Tel Aviv ist eine europäische Niederlassung am Rande des Orients. Mit ihr gelang die Erfüllung eines Traums: Aus den Dünen am Mittelmeer wuchs die erste rein zionistische Stadt - völlig anders als die Judenviertel der Diaspora. Die Siedlung im Gebiet des heutigen südlichen Tel Aviv wurde bereits in den 1880er Jahren errichtet, der Grundstein für Tel Aviv selbst aber erst 1909 gelegt. Von da an entwickelte sich die Stadt rasant zu einer Metropole. Auf dem Weg dorthin wurden große Teile der Bausubstanz aus der Gründerzeit geopfert. Erst in jüngster Zeit ist man aufgewacht. Jetzt wird vor allem das einmalige Ensemble von 4.000 Bauhausgebäuden aus den 1930er Jahren gepflegt, das Erbe deutscher Architekten, die vor den Nazis geflohen waren. Diese hellen Häuser mit ihren klaren Linien verliehen Tel Aviv den Titel "weiße Stadt". Tel Avivs Prunkstück ist der fünf Kilometer lange Sandstrand mit seiner Promenade. Segeln, schwimmen, tanzen, musizieren, sonnenbaden, essen - jeder tut dort, was ihm gefällt.
Gerd Helbig hat Stimmungen in der Stadt eingefangen: den heißen Sommer, die Winterstürme, den Wüstenwind, die legendären Sonnenuntergänge. Außerdem war er dabei, als Stardirigent Zubin Mehta, der das Philharmonische Orchester Israels seit 1969 leitet, seinen 70. Geburtstag beging.


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5:25
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office extra: Tom Hanks

(Wh.)


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