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Oktober 2017
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Dienstag, 13. Juli
Programmwoche 28/2010
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6:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

(Wh.)


(ARD/MDR)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Risiko Schlaganfall - Vorbeugen, erkennen, handeln

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Schön im Sommer

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:25
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Großbritannien: Bienenzucht in London


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

"Lohengrin" - Die Dokumentation

(Wh.)



9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Das Kondom des Herrn Fromm

(Wh.)


(ARD/SWR)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Liebe, Laster, Leidenschaft

Moderation: Barbara Stöckl

Mit Konstantin Wecker (Liedermacher), Christoph Wagner-
Trenkwitz (Journalist) und Ursula Grohs (Jugendpsychologin)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

Themen:
- Agentenkrimi in Wien
- Hausgeburt contra High-Tech-Kaiserschnitt
- Life-Ball: Die Aussätzigen von Odessa
- "Liebe mag ich sehr" - Ehe mit Down-Syndrom

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien Magazin

Themen:
- Maribor
- Pohorje, die Lovrencer Seen
- Ptuj
- Die Kurente
- Weinanbau in der Region Haloze
- Der Maler und Animator Milan Eric


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Mandat zur Auflösung

Die 200 Tage der letzten Volkskammer

Film von Patricia Klieme

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Die zehnte Volkskammer der DDR, hervorgegangen aus den Wahlen vom 18. März 1990, war ein besonderes Parlament: diskussionsfreudig, unkonventionell, fleißig. Rund 200 Gesetze verabschiedeten die Volksvertreter. Das letzte und einzig frei gewählte Parlament der DDR stand ...
(ARD/MDR)

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Die zehnte Volkskammer der DDR, hervorgegangen aus den Wahlen vom 18. März 1990, war ein besonderes Parlament: diskussionsfreudig, unkonventionell, fleißig. Rund 200 Gesetze verabschiedeten die Volksvertreter. Das letzte und einzig frei gewählte Parlament der DDR stand unter enormen Zeitdruck. Der Verfall der Wirtschaft, der Wegzug vieler Menschen, die soziale Unzufriedenheit der Verbliebenen, der Druck aus dem Westen - dies alles forderte rasches Handeln. Politisch unerfahren, aber hoch motiviert begannen die Abgeordneten ihre Arbeit - für 3.600 Ostmark monatlich. Johannes Nitsch, der Ingenieur aus dem VEB Energiebau Dresden, gehörte dieser Volkskammer an, die zwischen DDR-Verfassung und Grundgesetz agierte. Als Arbeitsgruppenleiter Wirtschaft handelte Nitsch den Stromvertrag zwischen der DDR und der Bundesrepublik aus und gestaltete das Treuhandgesetz mit. Sein Büro war anfangs der Kofferraum seines Wartburgs, denn die alten Kader ließen sich viel Zeit beim Auszug aus ihren Arbeitszimmern im Palast der Republik. Die neuen Volksvertreter mussten sehen, wo sie wie zurande kamen. Seine Reden schrieb Nitsch anfangs handschriftlich im Auto, denn auch Sekretärinnen waren Mangelware. Das Telefonieren war grundsätzlich eine Frage der Geduld und des Geschicks. Als "Laienspieler" von Westpolitikern belächelt, arbeiteten die Abgeordneten wöchentlich viel Papier ab, ihre Fraktionssitzungen dauerten bis zu zehn Stunden. Alles mit dem einen Ziel: zügig und geordnet der Bundesrepublik Deutschland beizutreten - ein bis jetzt einmaliger Vorgang in der deutschen Geschichte.
Der Film "Mandat zur Auflösung" zeigt die 200 Tage der letzten DDR-Volkskammer.
(ARD/MDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
16:9 Format

ZDF.reportage: Leben nach dem Beben

Der tägliche Wahnsinn in Haiti

Film von Christoph Röckerath

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Kindersklaven gibt es schon lange auf Haiti. Seit dem Erdbeben nimmt ihre Anzahl jedoch zu. Ervensson ist zehn Jahre alt. Sein Tag im Slum von Port-au-Prince beginnt eine Stunde vor Sonnenaufgang. Wasser holen, Frühstück machen, putzen, kochen, auf die Kinder seiner ...

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Kindersklaven gibt es schon lange auf Haiti. Seit dem Erdbeben nimmt ihre Anzahl jedoch zu. Ervensson ist zehn Jahre alt. Sein Tag im Slum von Port-au-Prince beginnt eine Stunde vor Sonnenaufgang. Wasser holen, Frühstück machen, putzen, kochen, auf die Kinder seiner "Besitzer" aufpassen: Ervensson ist schnell und geschickt bei der Arbeit. Er kennt nichts anderes. Seine Mutter auf dem Land gab ihn als Kleinkind an Kinderhändler. Auch Kinder, die ihre Eltern bei der Naturkatastrophe verloren haben, geraten in die Hände von Kinderhändlern. Eine von vielen gesellschaftlichen Katastrophen nach der Naturkatastrophe auf der Karibikinsel. Aus den provisorischen Zeltstädten sind neue Slum-Viertel geworden. Die Hilfsorganisationen verteilen Essen, Zelte und stellen mobile Toiletten auf. Wer Glück hat, kann in einem der Work-for-Food-Programme arbeiten und beim Aufräumen helfen, für fünf Dollar am Tag - in Haiti ein guter Lohn.
Auslands-Korrespondent Christoph Röckerath war einer der ersten ausländischen Journalisten, der nach dem Beben im Katastrophengebiet war. Für "ZDF.reportage: Leben nach dem Beben" kehrt er nach Haiti zurück und verfolgt unter anderem wie Spendengelder aus Deutschland eingesetzt werden. Er zeigt den Übergang von Soforthilfe zu langfristigen Programmen. Und er trifft auf die eifrigen Missionare aus Nordamerika, die mit Säcken voller Reis auf Seelenfang gehen. Vor allem aber geht er den Schicksalen der Kinder von Haiti nach, die versuchen, mit den Folgen des großen Bebens zu leben.


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13:45
Stereo-Ton

Grüß Gott Amerika

Film von Andreas Schultz

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Angefangen hat alles mit einem Kuchen: Die Frau aus der Mennoniten-Gemeinde hatte ihn Ina an der Haustür zum Verkauf angeboten. Die beiden höchst unterschiedlichen Frauen kamen miteinander ins Gespräch und wurden Freundinnen. Ina war vom Leben der Gläubigen sofort ...
(ARD/WDR)

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Angefangen hat alles mit einem Kuchen: Die Frau aus der Mennoniten-Gemeinde hatte ihn Ina an der Haustür zum Verkauf angeboten. Die beiden höchst unterschiedlichen Frauen kamen miteinander ins Gespräch und wurden Freundinnen. Ina war vom Leben der Gläubigen sofort fasziniert und trat mit ihrem Mann Danny, ein amerikanischer Soldat, ebenfalls in die Gemeinde ein. Vor sieben Jahren ist sie mit Danny aus ihrer Heimat bei Nürnberg nach Amerika ausgewandert. Nun ist die Familie in einer mennonitischen Gemeinde, den Charity People im Norden des Bundesstaats New York, sesshaft geworden. Danny ist mittlerweile aus der Armee ausgetreten. Es ist ein einfaches Leben ohne Luxus - ein Leben, bei dem Nächstenliebe wichtig ist, bei dem einer dem anderen hilft. Es ist eine kleine, heile Welt, aber auch eine, in der es zahllose Regeln und Tabus gibt: Fernsehen, der Genuss von Alkohol und Tabak sowie das Tragen moderner Freizeitkleidung sind verboten. "Datings" zwischen jungen Männern und Frauen werden von den Eltern organisiert. Ina hat vor Kurzem ihr siebtes Kind geboren. Ihre restlichen Kinder unterrichtet sie zuhause, um sie nicht dem Zugriff staatlicher Schulen auszusetzen. Aber auf die Frage, wie ihre Kinder - so erzogen - in dieser Welt eine Zukunft haben sollen, hat sie keine Antwort. Denn Ina glaubt auch an den Untergang der Welt.
Der Film "Grüß Gott Amerika" dokumentiert den Alltag der Mennoniten-Familie.
(ARD/WDR)


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14:30
Stereo-Ton

Das italienische Fest des Antonio Carluccio (2/6)


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Antonio Carluccio widmet sich der Küche seiner Heimat Italien mit viel Gefühl und noch mehr Kultur. Bei Carluccio wird nicht gewogen, gemessen und vorgekocht, sondern werden Speisen mit jener leichten Hand zubereitet, die Kochen vom Handwerk zur Kunst erhebt.
Die ...
(ORF)

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Antonio Carluccio widmet sich der Küche seiner Heimat Italien mit viel Gefühl und noch mehr Kultur. Bei Carluccio wird nicht gewogen, gemessen und vorgekocht, sondern werden Speisen mit jener leichten Hand zubereitet, die Kochen vom Handwerk zur Kunst erhebt.
Die sechsteilige Reihe "Das italienische Fest des Antonio Carluccio" führt auf eine gastronomische Tour quer durch Norditalien. Carluccio tauscht Rezepte mit Küchenchefs, Hausfrauen und alten Freunden und kocht auch selbst. Die zweite Folge stellt das Piemont vor. Dort ist Antonio Carluccio aufgewachsen. Er trifft Verwandte und Freunde und kocht für alle. Es gibt einen in Rotwein geschmorten Rindsbraten mit Fritto Misto, eine piemontesische Spezialität. Die kulinarische Piemontreise führt Antonio Carluccio auch in die typischen Keller, in denen sowohl Weine als auch Würste reifen, ins Aosta Tal, wo er mit der Köchin Nina, die die beste Polenta der Welt kocht, wunderbare Spezialitäten von der Alm zubereitet wie zum Beispiel eine Wildkräutersuppe und eine Kohlsuppe mit Fontina-Käse. In Turin trifft Carluccio schließlich den Designer Giorgio Giugiaro, der nicht nur beinahe die Hälfte aller Autos der Welt entwirft, sondern auch formschöne Nudeln. Und in dem kleinen Ort Bra erhebt der Meisterkoch gemeinsam mit den Mitgliedern der "Slow-Food-Bewegung" das Glas auf die traditionellen Rezepte der regionalen Küchen dieser Welt.
(ORF)


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15:00
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Plötzlich war er da ...

Albtraum Geisterfahrer

Film von Danuta Harrich-Zandberg und Walter Harrich

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Im Mai 2009 geht bei der Autobahnpolizei die Meldung ein: Ein Geisterfahrer ist unterwegs. Mit Blaulicht, Hupen und Winken versucht die Polizei, den Mann auf sich aufmerksam zu machen. Er fährt mit unverminderter Geschwindigkeit weiter. Wenige Kilometer später kommt es ...

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Im Mai 2009 geht bei der Autobahnpolizei die Meldung ein: Ein Geisterfahrer ist unterwegs. Mit Blaulicht, Hupen und Winken versucht die Polizei, den Mann auf sich aufmerksam zu machen. Er fährt mit unverminderter Geschwindigkeit weiter. Wenige Kilometer später kommt es zum Frontalzusammenstoß, bei dem der nicht angeschnallte Geisterfahrer ums Leben kommt. Zuvor hatten sich auf der Strecke weitere Unfälle ereignet. Alle Opfer stehen unter Schock. Wann immer das Radioprogramm unterbrochen wird, um einen Geisterfahrer zu melden, herrscht diffuse Angst, schweben Menschen in größter Lebensgefahr. Kommt einem auf der Autobahn plötzlich ein Fahrzeug entgegen, bleiben nur Bruchteile von Sekunden, um einen Frontalzusammenstoß und damit die tödliche Gefahr abzuwenden. Die Ursachen, warum Menschen in die falsche Richtung auf die Autobahn fahren oder auf der Autobahn plötzlich unvermittelt wenden, sind so unterschiedlich wie die Auswirkungen der Geisterfahrten: ungünstige Witterungsverhältnisse, verwirrende Beschilderung, Unkonzentriertheit, Eile, Kurzschlussreaktionen, Alkohol, Drogen, Selbstmordabsichten, Mutproben und besonders häufig altersbedingte Überforderung. Die Bandbreite der Folgen reicht vom puren Erschrecken über Massenkarambolagen mit hohem Sachschaden bis hin zu Frontalzusammenstößen mit Todesopfern.
Der Film "37 Grad: Plätzlich war er da ..." rekonstruiert Fälle von Geisterfahrten, sucht nach deren Ursachen und zeigt die Folgen für die Betroffenen auf.


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Beduinen in Jordanien (1/2)

Film von Susanne Müller-Hanpft und Martin Bosboom

Im Land der dunklen Zelte

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Wie fast alle modernen Gesellschaften im Nahen Osten, versuchte auch der junge Staat Jordanien seit seiner Gründung 1946, die Nomaden sesshaft zu machen. Das gelang nur teilweise: Noch immer gibt es etwa 65.000 Nomaden, die mit ihren Kamelen und Ziegenherden je nach ...
(ARD/BR/SWR)

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Wie fast alle modernen Gesellschaften im Nahen Osten, versuchte auch der junge Staat Jordanien seit seiner Gründung 1946, die Nomaden sesshaft zu machen. Das gelang nur teilweise: Noch immer gibt es etwa 65.000 Nomaden, die mit ihren Kamelen und Ziegenherden je nach Jahreszeit zu den besten Weidegründen wandern. Und es gibt Hunderttausende von Halbnomaden, die zugunsten der Bildung ihrer Kinder zeitweise in Dörfern und zeitweise in Zelten leben. Es ist ein Spagat zwischen der modernen Welt mit eigenen Internetadressen und den traditionellen Lebensformen und sozialen Werten.
Die erste Folge der zweiteiligen Dokumentation "Beduinen in Jordanien" führt in das Wadi Ram. Es ist eine Wüstenlandschaft im Süden des Landes, die sich im Osten bis an die Grenze Saudi-Arabiens erstreckt. Sie lag um die Zeitenwende an der berühmten "Weihrauchstraße". Reich beladen zogen Kamelkarawanen durch die bizarren Felsschluchten auf ihrem Weg vom Jemen zum Mittelmeer. Wadi Ram ist die traditionelle Heimat von Beduinen, jenen sagenumwobenen, einst kriegerischen Herren der Wüste, die mit ihren Kamelen und Ziegenherden umherzogen und auf ihren schnellen Araberhengsten gefährliche Überfälle auf sesshafte Bauern ausübten. Noch heute leben dort Beduinen nach den alten Regeln ihrer Stämme, nach den Gesetzen der Wüste und nach den Regeln, die sich die Clans im Laufe der Jahrhunderte gegeben haben. Es ist eine archaische und versunkene Welt, die dennoch existiert. Aber es gibt auch Bemühungen der Beduinen, Anschluss an die Moderne zu finden - zum Beispiel in einem Computerkurs für Beduinen.

Den zweiten Teil von "Beduinen in Jordanien" zeigt 3sat am Dienstag, 20. Juli, um 15.30 Uhr.
(ARD/BR/SWR)


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16:30

Von Perlen und Diamanten

Schätze des Toten Meeres

Film von Peter M. Dudzik

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"Schauen Sie sich diese wunderbaren Diamanten an". Der Geologe Eli Raz zeigt einen Klumpen schwarzer Erde und tatsächlich: Es funkeln viele durchsichtige Kristalle darin. Aber es sind keine Diamanten, die da glitzern, sondern Salzkristalle aus dem Toten Meer. In der Oase ...
(ARD/BR)

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"Schauen Sie sich diese wunderbaren Diamanten an". Der Geologe Eli Raz zeigt einen Klumpen schwarzer Erde und tatsächlich: Es funkeln viele durchsichtige Kristalle darin. Aber es sind keine Diamanten, die da glitzern, sondern Salzkristalle aus dem Toten Meer. In der Oase Ein Gedi, die im nördlichen Teil der Wüste Negev am Toten Meer liegt, kann man Menschen beobachten, die sich fingerdick den schwarzen Schlamm auf die Haut schmieren und sich dann in der prallen Sonne trocknen lassen. Es sind Touristen aus Europa, die in den Osten Israels zum Kuren und Heilen von Hautkrankheiten am Toten Meer weilen. Auch Königin Kleopatra soll dem Schlamm ihre geschmeidige und zarte Haut zu verdanken haben. Doch in 50 Jahren, so fürchten Wasserexperten, soll der Salzsee ausgetrocknet sein, denn der Meeresspiegel fällt jährlich um einen ganzen Meter.
Der Film "Von Perlen und Diamanten" zeigt die verborgenen Schätze des Toten Meeres und einmalige Aufnahmen vom Meeresgrund.
(ARD/BR)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Dattelpalme - Königin der Oasen

Film von Marlinde Krebs

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In der Kultur der Völker Nordafrikas ist die Dattelpalme Symbol des Lebens, ein Sinnbild der arabisch-moslemischen Welt: Schon von Weitem signalisieren wehende Palmenwipfel dem Wüstenwanderer, dass er sich Wasser und Nahrung nähert. In Nordafrika, ihrem ...
(ARD/SR)

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In der Kultur der Völker Nordafrikas ist die Dattelpalme Symbol des Lebens, ein Sinnbild der arabisch-moslemischen Welt: Schon von Weitem signalisieren wehende Palmenwipfel dem Wüstenwanderer, dass er sich Wasser und Nahrung nähert. In Nordafrika, ihrem Hauptanbaugebiet, ernährt die Dattelpalme Millionen von Menschen. Allein in Marokko werden jährlich 82.000 Tonnen Datteln geerntet. Die wichtigste Nutzpflanze in der Oasenwirtschaft wird bis zu 30 Meter hoch und trägt nach acht bis zehn Jahren die ersten Früchte. Datteln wachsen in sogenannten Dolden, die mit zahlreichen, drei bis sechs Zentimeter langen, gelblichen bis rotbraunen Früchten an der weiblichen Pflanze hängen. Pro Baum können davon bis zu 60 Kilogramm je Saison geerntet werden. Die Früchte sind sehr saftig, zuckerreich und können gepresst als "Wüsten-" oder "Dattelbrot" sowie frisch verzehrt werden. Hauptanbaugebiet der Datteln sind die grünen Oasen, die die steinige Einöde, in deren dunstiger Ferne man den Atlas sieht, unterbrechen. In der großen Talfilalt-Oase im Süden Marokkos findet jedes Jahr im Oktober die Ernte statt. Das ist ein einzigartiges Schauspiel: Die 800.000 Dattelpalmen des Hains sind für ihre Früchte berühmt. Jeder Bauer erklimmt seine Bäume und schwingt die Machete. Um Dattelpalmen erfolgreich anzubauen, ist ein kompliziertes und seit Jahrhunderten überliefertes Bewässerungssystem nötig. Unentbehrlich ist die Dattel auch als Energielieferant für die Nomaden, die wie ihre Vorfahren durch die Wüste ziehen.
Der Film "Die Dattelpalme - Königin der Oasen" führt in die Region am südlichen Rand des Hohen Atlas und stellt die "Königin der Oasen" vor. Bauern erzählen von den Mühen, die sie haben, bis sie die Früchte ernten können, die die Grundlage ihrer Existenz sind.
(ARD/SR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege zur Kunst: Ägypten

Alexandria und die Wüste

Film von Barbara Dickenberger

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Alexandria, 331 vor Christus von Alexander dem Großen gegründet, war einst kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt der hellenistischen Welt, ein bedeutendes Zentrum der Künste und der Wissenschaften und die größte Hafenstadt des Mittelmeers. Ihr Pharos, der ...
(ARD/HR)

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Alexandria, 331 vor Christus von Alexander dem Großen gegründet, war einst kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt der hellenistischen Welt, ein bedeutendes Zentrum der Künste und der Wissenschaften und die größte Hafenstadt des Mittelmeers. Ihr Pharos, der Große Leuchtturm, ist eines der Sieben Weltwunder und leuchtet bis weit über die See. Die Strahlkraft ihrer legendären Bibliothek, der "Bibliotheca Alexandria", reichte bis an die Grenzen der bekannten Welt. Schon zu antiken Zeiten war diese Stadt ein Schmelztiegel der Kulturen und orientierte sich an Afrika und Europa. Nun hat sie eine neue Bibliothek, gläsern, futuristisch und digital. Doch der Glanz der mythischen Metropole scheint verblasst.
"Reisewege zur Kunst: Ägypten" porträtiert Bewohner Alexandrias, die sich nach der großen Vergangenheit ihrer Stadt zurücksehnen. Er zeigt aber auch den kulturellen Reichtum dieser Stadt und ihre Widersprüchlichkeit zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Europa und der arabischen Welt. Von Alexandria führt die Reise über das geschäftige Rashid am Nildelta in die stillen Klöster des Wadi Natroun und schließlich ans äußerste Ende Unterägyptens in die östliche Sahara. In der fruchtbar grünen Oase Siwa haben sich die alte Kultur und die Tradition erhalten. Schon Alexander der Große war zum Orakel von Siwa gekommen, um sich göttlichen Beistand zu holen.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Teller des Herrn Böttger

Film von Götz Goebel

(aus der ARD-Reihe "Patente & Talente")

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Vor 300 Jahren sollte der Alchemist Johann Friedrich Böttger für August den Starken Gold herstellen, was ihm nicht gelang. Dafür erfand er das weiße Gold: Porzellan. Das Meißener Porzellan erlebte eine Erfolgsgeschichte. Heute ist vom einstigen Glanz der deutschen ...
(ARD/SWR)

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Vor 300 Jahren sollte der Alchemist Johann Friedrich Böttger für August den Starken Gold herstellen, was ihm nicht gelang. Dafür erfand er das weiße Gold: Porzellan. Das Meißener Porzellan erlebte eine Erfolgsgeschichte. Heute ist vom einstigen Glanz der deutschen Porzellanindustrie jedoch nicht mehr viel übrig geblieben. Tausende verloren ihren Arbeitsplatz. Der Grund: Jüngere Leute kaufen lieber billige Massenware. Doch auf anderen Gebieten setzt sich Böttgers Werkstoff noch immer durch: Kein Handy kommt ohne winzige keramische Teile aus, und Hüftgelenke aus Porzellan haben einen Siegeszug um die Welt angetreten. Porzellankronen sind inzwischen sogar teurer als Goldzähne. Erheblichen Zweifel aber gibt es inzwischen an der Tatsache, dass Böttger das Porzellan allein erfunden haben soll. Ein Nachfahre des Universalgelehrten Ehrenfried Walther von Tschirnhaus reklamiert den Erfinderruhm für seinen Vorfahren. Möglicherweise muss die Geschichte des weißen Goldes bald neu geschrieben werden.
Der Film "Der Teller des Herrn Böttger" erzählt die Geschichte des Porzellans und seines Erfinders.
(ARD/SWR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit kompakt


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"Kulturzeit kompakt" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse. Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einem Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und ...

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"Kulturzeit kompakt" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse. Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einem Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.

"Kulturzeit" ist bis einschließlich 13. August in Sommerpause.


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19:30
Stereo-Ton16:9 Format

"Der Rosenkavalier" - Die Dokumentation

Film von Matthias Schmidt


Ein heiter-frivoles Sittengemälde: Eine verheiratete Dame der Gesellschaft, die sich mit einem deutlich jüngeren Geliebten vergnügt. Auch heutzutage ein delikates Thema.
Seit 100 Jahren ist "Der Rosenkavalier" die erfolgreichste Musikkomödie der Welt.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Und die Braut wusste von nichts

Fernsehfilm, Deutschland 2002

Darsteller:
Caroline MierendorffJulia Jentsch
Carl MierendorffHans Kremer
Alexander ReutermannThomas Schmauser
Mariano FuentesGiulio Ricciarelli
Raffael FuentesNicolas Solar Lozier
u.a.
Buch: Viktoria Voigt
Buch: Helmut Verdenhalven
Regie: Rainer Kaufmann
Länge: 89 Minuten

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Caroline Mierendorff, Tochter aus gutem Hause, will ihrem Verlobten auf dem Standesamt das Jawort geben. Glückliche Eltern, glückliche Verwandte, glückliche Freunde - eine runde Sache eigentlich, wenn sich nicht herausstellen würde, dass Caroline nicht mehr heiraten ...

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Caroline Mierendorff, Tochter aus gutem Hause, will ihrem Verlobten auf dem Standesamt das Jawort geben. Glückliche Eltern, glückliche Verwandte, glückliche Freunde - eine runde Sache eigentlich, wenn sich nicht herausstellen würde, dass Caroline nicht mehr heiraten kann, weil sie schon verheiratet ist. Die Versammelten sind entsetzt, daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Caroline von der vermeintlichen Heirat nichts weiß. Die Angelegenheit ist für Caroline und ihre Eltern, die ihrer Tochter die Schuld geben, äußerst peinlich. In Wahrheit benutzte Mariano Fuentes, ein Lateinamerikaner auf der Flucht, Carolines verloren gegangene Heiratsdokumente, um eine Aufenthaltsgenehmigung und eine andere Identität zu bekommen. Mit spärlichen Daten über ihren "Ehemann" ausgestattet, macht sich Caroline mit ihrer besten Freundin auf die Suche nach ihm. Doch sie ist nicht die einzige - auch zwei finstere Gestalten scheinen an Mariano Interesse zu haben. Als Caroline fündig wird, ist sie bezaubert - Mariano ist ein intelligenter und charmanter Mann, der wiederum Caroline sehr anziehend findet. Die beiden verlieben sich, doch da erfährt Caroline, warum Mariano flüchtig ist: Er hat in seiner Heimat seine schwangere Verlobte sitzen gelassen. Dies behaupten jedenfalls deren Brüder, Marianos Verfolger. Nun ist Caroline in ihren Gefühlen hin- und hergerissen. Doch diesmal schafft sie es, sich zu behaupten. Caroline beginnt zu kämpfen, das erste Mal in ihrem Leben.
"Die Braut wußte von nichts" ist eine romantischen Komödie von Rainer Kaufmann.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Film von Goggo Gensch

Colonia del Sacramento, Uruguay

Endlich Frieden am Rio de la Plata

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Colonia del Sacramento, einst von Portugiesen erbaut, ist die älteste europäische Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Uruguay. Die Stadt wurde im Januar 1680 durch Don Manuel Lobo, Gouverneur von Rio de Janeiro, im Auftrag des Prinzregenten Pedro II von Portugal, ...
(ARD/SWR)

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Colonia del Sacramento, einst von Portugiesen erbaut, ist die älteste europäische Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Uruguay. Die Stadt wurde im Januar 1680 durch Don Manuel Lobo, Gouverneur von Rio de Janeiro, im Auftrag des Prinzregenten Pedro II von Portugal, gegründet. Pedro II wollte an der Küste des Rio de la Plata einen Brückenkopf zur Verteidigung seines Reichs anlegen lassen. Ihre strategisch günstige Lage in der Bucht des Rio de la Plata führte zu ständigen Territorialstreitigkeiten zwischen Spanien und Portugal, zu Belagerungen und Zerstörungen der Stadt. Erst 1828, mit der Gründung der unabhängigen Republik Uruguay, endete der Streit der Kolonialmächte. Die Altstadt mit ihren ruhigen Plätzen und viel Grün vermittelt an jeder Ecke den Charme einer Miniaturstadt aus der Kolonialzeit. Die zum Teil gut erhaltenen Bastionen San Miguel, San Pedro und Santa Rita sind ebenso Zeugnisse der Vergangenheit wie die Reste der Stadtmauer. Seit 1995 ist Colonia del Sacramento auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.
Don Fernando Cardani, ein uruguayischer Schauspieler mit Wurzeln in Italien, lebt heute in Colonia del Sacramento. Er führt in Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" durch seine Stadt und lässt dabei deren wechselvolle Geschichte Revue passieren.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Esther Schweins

Erstausstrahlung

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Der scheidende "Focus"-Chefredakteur Helmut Markwort übernimmt im "Hessischen Jedermann" von Fitzgerald Kusz die Rolle des Todes. Der Grundidee Hugo von Hofmannsthals folgend, dessen "Jedermann" seit 1920 alljährlich vor dem Salzburger Dom aufgeführt wird, erzählt Kusz ...

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Der scheidende "Focus"-Chefredakteur Helmut Markwort übernimmt im "Hessischen Jedermann" von Fitzgerald Kusz die Rolle des Todes. Der Grundidee Hugo von Hofmannsthals folgend, dessen "Jedermann" seit 1920 alljährlich vor dem Salzburger Dom aufgeführt wird, erzählt Kusz das alte Mysterienspiel über die Vergänglichkeit des Menschen und seines Wohlstandes, vom Sinn des Lebens und der Unausweichlichkeit des Todes. Mit der Premiere im Historischen Garten vor dem Frankfurter Dom eröffnet das Volkstheater Frankfurt am 16. Juli seine Open-Air-Saison. Regisseur Wolfgang Kaus hat das berühmte "Spiel vom Sterben des reichen Mannes" ins Hessische übertragen.
"FOYER - Das Theatermagazin" bringt einen Vorbericht zum Stück. Weitere Themen in "FOYER" sind: das neue Stück "papperlapapp" von Christoph Marthaler und Anna Viebrock in Avignon, der Film "Breath Made Visible" über die US-amerikanische Tänzerin Anna Halprin, ein Porträt der Schauspielerin Caroline Peters und ein Bericht über die Tänzer des Staatsballetts Berlin, die mit Elektroden am Körper, 3D-Animationen und ideokinetischem Training auf der Suche nach der perfekten Bewegung sind.


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23:00
Zweikanal-Ton

James Benning

Amerikanische Landschaften - Unterwegs mit James Benning

(James Benning - Circling the Image)

Dokumentarfilm von Reinhard Wulf, Deutschland 2003

Länge: 84 Minuten

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Im Mittelpunkt von James Bennings Film "13 Lakes" stehen 13 amerikanische Seen, repräsentiert durch jeweils eine einzige lange Einstellung, die im wesentlichen nur den Himmel und die Wasseroberfläche zeigt.
Der Dokumentarfilmer Reinhard Wulf begleitete die ...
(ARD/WDR)

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Im Mittelpunkt von James Bennings Film "13 Lakes" stehen 13 amerikanische Seen, repräsentiert durch jeweils eine einzige lange Einstellung, die im wesentlichen nur den Himmel und die Wasseroberfläche zeigt.
Der Dokumentarfilmer Reinhard Wulf begleitete die Dreharbeiten im November 2002 in Kalifornien, Arizona und Utah eine Woche lang und gewann so einen intimen Einblick in die Arbeitsweise von James Benning. Er zeigt den Künstler auf Reisen, die unaufhörliche Suche nach geeigneten Orten und Motiven, Bennings Beziehung zur Landschaft und die mit der Arbeit verbundene Einsamkeit. Dabei äußert sich James Benning ausführlich über sein Selbstverständnis als Künstler und Filmemacher. Der Film, der im Oktober 2003 bei der Viennale seine Welturaufführung erlebte, lief seither auf zahlreichen nationalen und internationalen Filmfestivals wie der Duisburger Filmwoche, Rotterdam, Buenos Aires, Silverdocs, Tribeca Film Festival.

Das Porträt "Amerikanische Landschaften - Unterwegs mit James Benning" ist der Auftakt einer 3sat-Reihe mit fünf Arbeiten des Filmemachers James Benning. Ab 0.55 Uhr zeigt 3sat den Film "13 Lakes". Am Freitag, 16 Juli, um 0.30 Uhr, folgt der Film "RR", Samstag, 17. Juli, um 2.45 Uhr "Ten Skies", um 4.25 "One Way Boogie Woogie/27 Years Later" und am Sonntag, 18. Juli, um 0.10 Uhr "Casting a Glance", ergänzt um 1.25 Uhr von dem Robert-Smithson-Film "Spiral Jetty".
(ARD/WDR)


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James Benning

13 Lakes

Dokumentarfilm von James Benning, USA 2004

Länge: 129 Minuten


(ARD/WDR)


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