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Dezember 2017
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Sonntag, 11. Juli
Programmwoche 28/2010
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6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wh.)

Taxila, Pakistan


(ARD/SWR)


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Fluch und Segen ausgewählter Gifte

Prof. Dr. Elisabeth Vaupel: Hexensalbe,

Zaubertrank und Arznei

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Die Frauen, die zu Zeiten der Inquisition als "Hexen" verschrien waren, benutzten oftmals Salben, deren Wirkungen viele ihrer als "Hexerei" ausgelegten Verhaltensweisen erklären. Die sogenannten Hexensalben wurden aus Pflanzen zubereitet, die zur großen Familie der ...
(ARD/SWR)

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Die Frauen, die zu Zeiten der Inquisition als "Hexen" verschrien waren, benutzten oftmals Salben, deren Wirkungen viele ihrer als "Hexerei" ausgelegten Verhaltensweisen erklären. Die sogenannten Hexensalben wurden aus Pflanzen zubereitet, die zur großen Familie der Nachtschattengewächse gehören. Dazu zählen vor allem Tollkirsche, Bilsenkraut und Alraune. Sie enthalten chemische Verbindungen - sogenannte Alkaloide -, die halluzinogen wirken. Die Inhaltsstoffe der Nachtschattengewächse interessierten im 19. und 20. Jahrhundert auch die Pharmazeuten und Chemiker, die durch Abwandlungen der Wirkstoffmoleküle wertvolle Arzneimittel entwickelten. Letztlich sind dem einstigen Gebrauch von Hexen- und Schamanenpflanzen die Anfänge einer Entwicklung zu verdanken, an deren Ende moderne Arzneimittel stehen.
Elisabeth Vaupel spricht in ihrem "Tele-Akademie"-Vortrag über den Fluch und Segen ausgewählter Gifte. Professor Dr. Elisabeth Vaupel lehrt Chemiegeschichte an der Universität Stuttgart und arbeitet außerdem am Forschungsinstitut des Deutschen Museums in München.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Hans Holbein der Jüngere: Bildnis von Holbeins Frau

mit den Kindern Katharina und Philipp


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wider den Strich - Die Philosophin Jeanne Hersch

(aus der SF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie"

Annemarie Pieper und Hans Saner im Gespräch

mit Roger de Weck

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Sie war eine Philosophin, die ebenso gern handelte wie nachdachte, eine Genferin, die vor allem in der Deutschschweiz berühmt war, eine Sozialdemokratin, die vor allem bei den Bürgerlichen ankam: Vor 100 Jahren wurde Jeanne Hersch geboren, vor zehn Jahren ist sie ...

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Sie war eine Philosophin, die ebenso gern handelte wie nachdachte, eine Genferin, die vor allem in der Deutschschweiz berühmt war, eine Sozialdemokratin, die vor allem bei den Bürgerlichen ankam: Vor 100 Jahren wurde Jeanne Hersch geboren, vor zehn Jahren ist sie gestorben. Die Jaspers-Schülerin, die nie ein Blatt vor den Mund nahm und immer wieder in die Schweizer Debatte eingriff, galt als eine heftige Kritikerin der Achtundsechziger-Bewegung, als Verteidigerin der damals verfemten und zurückgetretenen Bundesrätin Elisabeth Kopp und als engagierte Befürworterin einer Öffnung der Schweiz.
Zwei, die sie gut kannten, die Philosophen Annemarie Pieper und Hans Saner, berichten in "Wider den Strich - Die Philosophin Jeanne Hersch" aus der Reihe ""Sternstunde Philosophie" vom Leben und unermüdlichen Wirken der "Grande Dame" der Philosophie.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

MetroMusik - Töne aus dem Untergrund

Film von Carmen Eckhardt

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Die Pariser Metro ist nicht nur die bekannteste U-Bahn Europas, sie ist vor allem auch eine der größten Konzerthallen der Welt. Seit über 100 Jahren wird in den Stationen und Gängen musiziert. Doch nicht jeder darf dort sein Instrument auspacken und loslegen: Im ...

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Die Pariser Metro ist nicht nur die bekannteste U-Bahn Europas, sie ist vor allem auch eine der größten Konzerthallen der Welt. Seit über 100 Jahren wird in den Stationen und Gängen musiziert. Doch nicht jeder darf dort sein Instrument auspacken und loslegen: Im Frühjahr und im Herbst jeden Jahres entscheidet ein strenges Auswahlverfahren der Pariser Verkehrsbetriebe darüber, wer eine Spielerlaubnis bekommt. Im Keller eines Büros im 11. Arrondissement werden dann aus 1.000 Bewerbern die 300 besten ausgewählt. Jeder Musiker bekommt die gleiche Chance: mindestens zwei Stücke und zehn Minuten Vorspielzeit. Die Jury besteht aus Mitarbeitern der Metro: Bahnfahrer, Schalterbeamte und Stationsleiter. So soll sichergestellt werden, dass die Auswahl der Musiker dem Geschmack des bunt zusammengesetzten Metropublikums entspricht. Immerhin sind dies fünf Millionen Menschen am Tag. Den Zuschlag erhält man nicht nur durch Können und Virtuosität, der Jury ist auch ein besonderer Unterhaltungswert wichtig. Die Pariser Metro als Konzertpodium ist ein Modell, das mittlerweile weltweit Nachahmung findet: Rotterdam, London und Tokio haben das ungewöhnliche Konzept für ihre Untergrundbahnen übernommen.
Der Film "MetroMusik - Töne aus dem Untergrund" begleitet Musiker zu ihrem Arbeitsplatz unter der Stadt.


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11:15

Zum 25. Todestag von Heinrich Böll

Heinrich Böll unter dem Sowjet-Stern

Der Schriftsteller als Ikone und Klassenfeind

Film von Mario Damolin und Bernhard Kilian

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Zwischen 1962 und 1979 ist der Schriftsteller Heinrich Böll sieben Mal in die Sowjetunion gereist. Dabei wurde er von Anfang an vom Geheimdienst KGB beschattet. Dolmetscher und Reisebegleiter verfassten sogar geheime Reiseprotokolle für das Zentralkomitee der Partei ...
(ARD/SWR)

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Zwischen 1962 und 1979 ist der Schriftsteller Heinrich Böll sieben Mal in die Sowjetunion gereist. Dabei wurde er von Anfang an vom Geheimdienst KGB beschattet. Dolmetscher und Reisebegleiter verfassten sogar geheime Reiseprotokolle für das Zentralkomitee der Partei über Böll, seine Familie und seine Kontakte in der UdSSR. Immer wieder wurde auch versucht, Böll im "Kalten Krieg" öffentlich für die Politik des Sowjetregimes einzuspannen. Grund für das Interesse der Kommunisten an Böll: Der deutsche Schriftsteller galt als "links", als Anti-Militarist und als Gegner der Konservativen in Deutschland. Mehr als drei Millionen seiner Bücher wurden in der Sowjetunion verkauft. Er war somit der meistgelesene ausländische Autor in der UdSSR. Schließlich erhielt Böll 1972 den Nobelpreis für Literatur und genoss weltweit Ansehen. Doch er entzog sich geschickt den Umarmungsversuchen des Regimes, unterstützte stattdessen verfolgte Schriftsteller und Oppositionelle wie Andrei Alexejewitsch Amalrik, Alexander Solchenizyn und Andrei Dmitrijewitsch Sacharow und sprach sich öffentlich gegen die Gewaltpolitik der Sowjets in Osteuropa aus.
Der Film "Heinrich Böll unter dem Sowjet-Stern" beschreibt die Situation in der Sowjetunion bei Bölls Besuchen, erzählt anhand von Augenzeugenberichten vom Psychoterror des KGB und gewährt Einblick in bisher geheim gehaltene Akten der kommunistischen Partei. Außerdem berichtet er von der skandalösen Falschübersetzung seines Meisterwerks "Gruppenbild mit Dame" und stellt jenen Dissidenten vor, der die Fälschung 1975 entlarvt hat und ein Jahr später ermordet wurde: Konstantin Bogatyrjow.
(ARD/SWR)


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12:00

Zum 25. Todestag von Heinrich Böll

Kölner Erinnerungen

Heinrich Böll und Wolfgang Niedecken im Gespräch

Film von Viktor Böll und Herbert Hoven

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Der Schriftsteller Heinrich Böll und Wolfgang Niedecken, Leadsänger der erfolgreichen Kölner Rockgruppe BAP, stammen beide aus demselben Viertel der Kölner Südstadt, dem Vringsveedel. Böll erlebte in seiner Jugend, wie dort die Nazis aufmarschierten, und Niedecken ...
(ARD/WDR)

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Der Schriftsteller Heinrich Böll und Wolfgang Niedecken, Leadsänger der erfolgreichen Kölner Rockgruppe BAP, stammen beide aus demselben Viertel der Kölner Südstadt, dem Vringsveedel. Böll erlebte in seiner Jugend, wie dort die Nazis aufmarschierten, und Niedecken entdeckte später in den Kölner Kriegsruinen die schönsten Abenteuerspielplätze. Zum 40. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1945 trafen sich Heinrich Böll und Wolfgang Niedecken, um sich über die politische Entwicklung im Nachkriegsdeutschland und über ihre Heimatstadt Köln zu unterhalten.
Der Film "Kölner Erinnerungen" zeigt Heinrich Böll und Wolfgang Niedecken im Gespräch.
(ARD/WDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
VPS 13:04

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Begeistert, verfolgt und gestärkt

Die Evangelischen in Oberösterreich

Film von Wolfgang Marecek


(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Letzte seines Standes?

Film von Bernd Strobel

Der Polsterer aus Zolling

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Georg Kranz lebt im oberbayerischen Zolling an der Amper. Er ist der Letzte, der noch die alten Techniken des Polsterns, wie Federverschnürungen, handgemachte Kedereinfassungen und kunstvolle Bordüren beherrscht. In seiner Werkstatt entstehen nach antikem Vorbild eine ...
(ARD/BR)

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Georg Kranz lebt im oberbayerischen Zolling an der Amper. Er ist der Letzte, der noch die alten Techniken des Polsterns, wie Federverschnürungen, handgemachte Kedereinfassungen und kunstvolle Bordüren beherrscht. In seiner Werkstatt entstehen nach antikem Vorbild eine Chaiselonge und ein Polstersessel im Chippendale-Stil.
Der Film aus der Reihe "Der Letzte seines Standes?" stellt den Polsterer aus Zolling vor.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Flüsse der Genüsse (12/17)

Film von Ruth Deutschmann

Der Inn - Von aufgeputzten Kühen und Tiroler Graukasknödeln

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Nach den einsamen Gegenden des Schweizer Engadins präsentiert sich das Inntal als Tal der Burgen und Klöster. Geprägt wird es vom Kontrast zwischen traditionsreichen Pilgerstätten, alter, bäuerlicher Landwirtschaft, stillen Dörfern, aufstrebenden Touristenzentren und ...
(ORF)

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Nach den einsamen Gegenden des Schweizer Engadins präsentiert sich das Inntal als Tal der Burgen und Klöster. Geprägt wird es vom Kontrast zwischen traditionsreichen Pilgerstätten, alter, bäuerlicher Landwirtschaft, stillen Dörfern, aufstrebenden Touristenzentren und der allgegenwärtigen Autobahn. Der Ort Tösens hat seinen Namen wohl dem Tosen des Inn zu verdanken. Dort kreiert Schokoladenerzeuger Hansjörg Haag mit seinem Freund, dem vielfach ausgezeichneten Edelbrenner Christoph Kössler, Tiroler Whisky-Schokolade. In Zams verwandelt Seppl Haueis in seinem Postgasthof Gemse mit viel Fingerspitzengefühl und Fantasie regionale Produkte in Köstlichkeiten. Eine seiner Spezialitäten ist Hirschrückensteak mit Kräuterkruste, Polenta und Pfifferlingen. In Haiming pflanzt ein Bauer alte Oberländer Maissorten an, die er selbst mahlt und in seinem Hofladen neben anderen Tiroler Spezialitäten verkauft. Damit rettet er ein Stück regionaler Kultur, denn im Unterinntal wurde die traditionelle Landwirtschaft bereits im Mittelalter vom Handel und später vom Bergbau verdrängt. Der Inn diente dabei als unentbehrliche Verkehrsader, auf der Salz und Erz verschifft wurden. An diese Zeit erinnern reizvolle Städte wie Hall, Rattenberg und Schwaz. Im bodenständigen Familienbetrieb Schloss Mitterhart in Schwaz werden Tiroler Graukasknödel zubereitet, und im Landgasthof Jagerwirt in Volders gibt es deftige Hausmannskost: Tiroler Blunzengröstl. Auch das zum Almabtrieb in Reith im Alpbachtal gehörende Fest bietet kulinarische Spezialitäten der Region.
"Der Inn - Von aufgeputzten Kühen und Tiroler Graukasknödeln" ist die zwölfte Folge der 17-teiligen Reihe über "Flüsse der Genüsse".
(ORF)


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14:30

Aus heiterem Himmel (6/15)

Fernsehserie, Deutschland 1994

Henriks Eigentor

Darsteller:
Tobias SandmannDaniel Friedrich
Christoph DenglerMichael Fitz
Alicia SandmannJule Ronstedt
Henrik SandmannFlorian Fischer
CarlosJulio Brinkmann
u.a.
Buch: Peter Gramlich
Buch: Helga Krauss
Regie: Hans Liechti

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Trainer Merker tauscht Henrik während eines Fußballspiels aus. Doch damit nicht genug, hängt Henriks Aufstellung für das nächste Pokalspiel auch noch von seiner Leistung im Training ab. Sein Traum, Fußballprofi zu werden, droht zu platzen. In seiner Verzweiflung ...
(ARD/BR)

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Trainer Merker tauscht Henrik während eines Fußballspiels aus. Doch damit nicht genug, hängt Henriks Aufstellung für das nächste Pokalspiel auch noch von seiner Leistung im Training ab. Sein Traum, Fußballprofi zu werden, droht zu platzen. In seiner Verzweiflung besorgt er sich heimlich ein Doping-Präparat. Tobias hat keine Zeit für die Schwierigkeiten seines Sohnes, Julia hat Tobias' Angebot, in die Villa Sandmann einzuziehen, abgelehnt. Er trifft Ingo, Julias Exfreund, mit nacktem Oberkörper in ihrer Wohnung an. Ist Julia zu Ingo und dessen erfolgversprechender Zukunft als Junior-Chef einer Anwaltskanzlei zurückgekehrt?
Sechste Folge der 15-teiligen Fernsehserie "Aus heiterem Himmel".
(ARD/BR)


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15:20
VPS 15:19

Stereo-Ton16:9 Format

Südseeträume

Mit der Starflyer durch die polynesische Inselwelt

Film von Martin Brinkmann


(ARD/SR)



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16:15
VPS 16:30

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Windstärke 9 - Höllenritt der Hochseefischer (1/3)

Film von Antje Boehmert, Sigrun Laste und Birgit Tanner

Gefährlicher Fang

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Hochseefischer setzen ihr Leben jeden Tag aufs Spiel. Der Kampf gegen die Naturgewalten macht ihren Beruf zu einem der gefährlichsten Jobs der Welt, mit Toten und Verletzten jedes Jahr. Fritz Flindt, Manfred Rahr und Stefan Koskowski gehören zur letzten deutschen ...

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Hochseefischer setzen ihr Leben jeden Tag aufs Spiel. Der Kampf gegen die Naturgewalten macht ihren Beruf zu einem der gefährlichsten Jobs der Welt, mit Toten und Verletzten jedes Jahr. Fritz Flindt, Manfred Rahr und Stefan Koskowski gehören zur letzten deutschen Hochseeflotte und haben ihr Leben der unberechenbaren See verschrieben. Die rauen Gewässer Norwegens sind ihr Revier, Seelachs ihre Beute. Doch die Jagd nach dem kostbaren Fisch macht die Kapitäne, die eigentlich Kollegen sind, zu Rivalen. Wenn es um Seelachs geht, gelten harte, schlichte Regeln: Geld verdient nur, wer Fisch fängt. Wer am meisten Fisch fängt, ist der Beste - und das will jeder der drei Kapitäne sein. Ob sie aber in den rauen Stürmen des Nordatlantiks den unberechenbaren Fang vor den anderen aufspüren, ob sie es schaffen, Crew und Fang sicher in den Hafen und ihre Familien über die Runden zu bringen - das entscheidet sich in den harten Wochen auf See immer wieder neu. Und damit stellt sich jedes Mal die Frage: Kehren sie mit leeren Händen heim?
Erste Folge des dreiteiligen Films "Windstärke 9 - Höllenritt der Hochseefischer" der dokumentiert, wie drei Kapitäne und ihre Crews unter extremen Bedingungen ihrem aussterbenden Beruf nachgehen.

Die zweite und dritte Folge der Dokumentation "Windstärke 9 - Höllenritt der Hochseefischer" zeigt 3sat am Sonntag, 18. Juli, um 13.30 Uhr und 15.20 Uhr.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Windstärke 9 - Höllenritt der Hochseefischer (2/3)

Film von Antje Boehmert, Sigrun Laste und Birgit Tanner

Razzia auf dem Meer


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17:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Windstärke 9 - Höllenritt der Hochseefischer (3/3)

Film von Antje Boehmert, Sigrun Laste und Birgit Tanner

Sehnsucht der harten Kerle


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Das Baumhaus

Film von Barbara Sostaric

Erstausstrahlung

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Shawnee, Brent und Keith wohnen ihn einem dreistöckigen Baumhaus, mitten in Miami, USA. Zwar ist das Haus etwas spartanisch, hat aber Elektrizität, Fernsehen und sogar Internet. Fast 20 Jahre ist es her, seit die Geschwister Ray und Shawnee Chasser das Baumhaus gebaut ...

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Shawnee, Brent und Keith wohnen ihn einem dreistöckigen Baumhaus, mitten in Miami, USA. Zwar ist das Haus etwas spartanisch, hat aber Elektrizität, Fernsehen und sogar Internet. Fast 20 Jahre ist es her, seit die Geschwister Ray und Shawnee Chasser das Baumhaus gebaut haben. Über die Jahre ist es zum Treffpunkt einer bunten Gemeinschaft von Menschen geworden, die sich sonst wohl nie getroffen hätten. Brent, das Fotomodell, bewohnt den unteren Raum, Keith, der Programmierer, lebt im mittleren Stock, und Gründungsmitglied Shawnee thront in der Krone des Baumes. Zusammen ist es ihnen gelungen, eine Gemeinschaft im leichtlebigen, konsumorientierten Miami zu bilden: Man trifft sich am Sonntag zum Volleyball und feiert auch gemeinsam Feste. Ungewiss ist allerdings, ob sie das Haus auch in Zukunft halten können, denn das Grundstück soll womöglich verkauft werden.
Der Film "Das Baumhaus" erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Wohngemeinschaft in Miami.


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19:00
VPS 18:59

Stereo-Ton16:9 Format

Das Matterhorn von Hamburg

Eine Reise durch das größte Miniaturparadies

Film von Michael Petsch


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19:15
VPS 19:10

Stereo-Ton16:9 Format

Charlotte Roche unter Truckern

Film von Eric Pfeil und Jochen Schmitz

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Charlotte Roche erlebt 26 Stunden in der Intimität der Fahrerkabine eines 40-Tonner-Lkws mit dem Speditionsunternehmer Harald Kostial. Die Fahrt von Nürnberg in den Norden von Paris ist ein Zwei-Personen-Kammerspiel "On the Road". Acht neue Lastwagen hat der Inhaber der ...

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Charlotte Roche erlebt 26 Stunden in der Intimität der Fahrerkabine eines 40-Tonner-Lkws mit dem Speditionsunternehmer Harald Kostial. Die Fahrt von Nürnberg in den Norden von Paris ist ein Zwei-Personen-Kammerspiel "On the Road". Acht neue Lastwagen hat der Inhaber der Spedition Kostial angeschafft, sie sind "das Größte, was gibt", wie Charlotte Roche ehrfürchtig feststellt. Es handelt sich um ein Investitionsvolumen von einer Million Euro, informiert sie Harald Kostial, der ihr auch gleich das "du" anbietet. Fahren darf Charlotte allerdings nicht, dazu fehlt ihr der Führerschein. Zum Aufladen der Ware - Zink und Kupfer - trägt sie Stahlkappenschuhe und weiße Handschuhe à la Michael Jackson. Anschließend klettert Charlotte Roche auf den Beifahrersitz. Während sie ihrem Kollegen Harald die Schokoladenvorräte wegfuttert und sich dieser bemüht, der braunen Süßigkeit nicht zu erliegen - seiner Frau und seiner Figur zuliebe -, plaudern die beiden über alles Mögliche. Es geht um den Zuckergehalt von Salzkeksen, um Kinder, Versicherungen, Navigationsgeräte und Vorurteile gegenüber Truckern: "Die Pornohefte an den Tankstellen werden nur von Fernfahrern konsumiert." Dabei ist der Harald Kostial ein Familienmensch und gerät ziemlich ins Schwitzen als Charlotte auf seinem Handy sexy Fotos seiner Frau entdeckt. Die beiden verstehen sich so gut, dass Charlotte Roche von ihrer Kindheit auf einem Bio-Bauernhof erzählt, ihm einen Song seiner Lieblingsband "Whitesnake" vorsingt und schließlich berichtet, wie in ihrer Familie drei Kinder ums Leben gekommen sind - bei einer Massen-Karambolage, verursacht von einem Lkw-Fahrer.
Jäger, Bestatter und Trucker: Improvisationstalent Charlotte Roche lernt in der Reihe "Charlotte Roche unter ..." ganz unterschiedliche Menschen und ihre Berufe kennen. Alles ist spontan, nichts inszeniert.


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19:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Film von Christian Romanowski

Der königliche Park von Studley und die Ruinen von

Fountains Abbey, Großbritanniens Gepflegte Wildnis

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Ein Park mit knorrigen Bäumen, die vom Wind wie von Riesenhand verdreht worden sind. Rudel von Damwild und Rehe, die im hohen Gras äsen. Im Tal spiegelt sich die Natur in einer künstlichen Seenplatte: Der Besucher steht in Lord Aislabie's "Watergarden", dem königlichen ...
(ARD/SWR)

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Ein Park mit knorrigen Bäumen, die vom Wind wie von Riesenhand verdreht worden sind. Rudel von Damwild und Rehe, die im hohen Gras äsen. Im Tal spiegelt sich die Natur in einer künstlichen Seenplatte: Der Besucher steht in Lord Aislabie's "Watergarden", dem königlichen Park von Studley im Norden der Grafschaft Yorkshire. Im Wasser spiegeln sich auch kleine griechische Tempel und gotische Türmchen, denn im 18. Jahrhundert war es Mode, die Parks adliger Landsitze mit diesen Gebäuden zu schmücken. Geht man auf gepflegten Parkwegen am Bach entlang, fällt der Blick auf Fountains Abbey oder das, was von dem einst größten englischen Zisterzienserkloster in Yorkshire übrig geblieben ist: eine beeindruckende Ruine. 1132 waren 13 Mönche aus dem Benediktinerkloster York in das unbewohnte Tal gezogen. Sie waren "Aussteiger" und verachteten das Wohlleben und die Bequemlichkeit, die sich in den Klöstern ausgebreitet hatten. Ihr Vorbild: Ein Kloster in Burgund in Citeaux, lateinisch Cisterzium. Die englischen Mönche schlossen sich den Zisterziensern an. Dieser Mönchsorden schrieb Architekturgeschichte: Kein Prunk durfte in den Kirchen die Andacht stören, die Wände waren weiß geputzt, und nur an Säulenkapitellen konnten die Steinmetze ihr Können beweisen. Turmlos musste die Kirche sein, denn Hochbauweise galt als Zeichen des Hochmuts. Doch das erste, was von Fountains Abbey schon von Weitem ins Auge fällt, ist der hohe spätgotische Turm. Er wurde zum Wahrzeichen des Klosters und dient als Beweis für dessen Wohlstand. Die Zisterzienser von Fountains Abbey waren im internationalen Wollhandel tätig und besaßen riesige Ländereien, doch 1539 brach die Erfolgsgeschichte ab. Fountains Abbey wurde, wie die meisten Klöster, von Heinrich VIII. aufgelöst. Spätere Besitzer nutzten Kloster und Kirche als Steinbruch, bis Lord Aislabie den dekorativen Wert der Ruine erkannte und sie als Blickfang in der Naturkulisse seines Parks Studley Royal nutzte.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt" besucht das UNESCO-Weltkulturerbe in der Grafschaft Yorkshire in England.
(ARD/SWR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Festspielsommer

Schleswig-Holstein Musik Festival 2010 - Eröffnungskonzert

Musik- und Kongresshalle in Lübeck

Moderation: Ann-Katrin Schröder

Mit der Solistin: Christiane Oelze (Sopran)
Programm:
- Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op.97 ("Rheinische")
- Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

Orchester: NDR Sinfonieorchester
Musikalische Leitung: Christoph Eschenbach
Erstausstrahlung

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Das Schleswig-Holstein Musik Festival feiert 2010 sein 25-jähriges Bestehen. Beim traditionellen Eröffnungskonzert spielt das NDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Christoph Eschenbach die Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 von Robert Schumann und die Sinfonie Nr. 4 ...
(ARD/NDR/3sat)

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Das Schleswig-Holstein Musik Festival feiert 2010 sein 25-jähriges Bestehen. Beim traditionellen Eröffnungskonzert spielt das NDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Christoph Eschenbach die Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 von Robert Schumann und die Sinfonie Nr. 4 G-Dur von Gustav Mahler. Es singt die Sopranistin Christiane Oelze.
3sat zeigt das Konzert im Rahmen des 3sat-Festspielsommers.
(ARD/NDR/3sat)


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22:15
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Ginostra

Spielfilm, Frankreich/Deutschland/USA 2002

Darsteller:
Matt BensonHarvey Keitel
Giovanni GigliStefano Dionisi
JessieAndie MacDowell
Del PieroHarry Dean Stanton
EttoreMattia De Martino
u.a.
Regie: Manuel Pradal
Länge: 134 Minuten

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Der FBI-Beamte Matt Benson hat eine heikle Aufgabe vor sich, als der Kronzeuge eines wichtigen US-Prozesses mitsamt seiner Familie von der Mafia in die Luft gesprengt wird. Auf der kleinen italienischen Insel Panarea soll er Ettore, den elfjährigen Sohn des Opfers und ...

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Der FBI-Beamte Matt Benson hat eine heikle Aufgabe vor sich, als der Kronzeuge eines wichtigen US-Prozesses mitsamt seiner Familie von der Mafia in die Luft gesprengt wird. Auf der kleinen italienischen Insel Panarea soll er Ettore, den elfjährigen Sohn des Opfers und einzigen Überlebenden, treffen und zum Reden bringen. Denn die ermittelnden Behörden sind überzeugt, dass das Kind im Besitz brisanter Informationen ist. Der FBI-Agent, der seine Frau Jessie und seine kleine Tochter mitgebracht hat, nimmt Ettore in seine Familie auf, um ihm das Gefühl von Geborgenheit zu vermitteln. Während Ettore eine fast unüberwindliche Mauer um sich aufbaut und im Stillen seine eigenen Rachepläne verfolgt, muss Jessie schon bald feststellen, dass auch ihr Mann nicht mit offenen Karten spielt. Bedroht von den Verwandten des Jungen und den feindseligen Bewohnern von Panarea, verwandelt sich die schöne mediterrane Insel immer mehr in den Schauplatz eines quälenden Albtraums für Benson und seine Familie. Auch die Nonnen des Klosters von Ginostra auf der in Sichtweite liegenden Insel Stromboli verhalten sich ablehnend und scheinen offen die Mafia zu unterstützen. Der Ausbruch des Vulkans Ginostra lässt schließlich eine Welle der Gewalt über alle Beteiligten hereinbrechen.
Manuel Pradal gelang mit "Ginostra" ein eindringlicher Psychothriller über Macht und Ohnmacht im Angesicht des organisierten Verbrechens. Der Regisseur und sein Koautor John Fasano ("48 Stunden", "Alien 3") setzten eher auf innere Spannung als auf äußere Effekte, nutzten die zerklüftete Landschaft der Liparischen Inseln als Kulisse wie auch als Seelenspiegel und präsentierten mit Harvey Keitel, Andie MacDowell, Harry Dean Stanton und dem jungen Mattia De Martino ein hochkarätiges Schauspielerensemble.


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0:30

Mad Dog - Der Rebell

(Mad Dog Morgan)

Spielfilm, Australien 1976

Darsteller:
Daniel MorganDennis Hopper
Detective MainwaringJack Thompson
BillyDavid Gulpilil
Superintendent CobhamFrank Thring
Superintendent WinchMichael Pate
u.a.
Regie: Philippe Mora
Länge: 90 Minuten

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Australien im Goldrausch zwischen 1853 und 1865: Der sensible und zurückhaltende Daniel Morgan versucht vergebens sein Glück als Goldgräber in Neusüdwales. Als er bei einem Überfall weißer Rassisten auf Chinesen für die Asiaten Partei ergreift, muss er aus dem ...

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Australien im Goldrausch zwischen 1853 und 1865: Der sensible und zurückhaltende Daniel Morgan versucht vergebens sein Glück als Goldgräber in Neusüdwales. Als er bei einem Überfall weißer Rassisten auf Chinesen für die Asiaten Partei ergreift, muss er aus dem Goldgräber-Camp fliehen. Wenig später wird er verhaftet, weil er in der Not versucht hat, zwei Viehhirten zu berauben. Er wird zu zwölf Jahren Zwangsarbeit verurteilt, denn die Regierung braucht Arbeiter für den Straßenbau. Diese Jahre werden für Daniel Morgan zu einer Zeit schwerster körperlicher Belastungen und psychischer Demütigungen. Nach sechs Jahren vorzeitig entlassen, wird er bald wieder straffällig. Als Verbrecher stigmatisiert, hat er in einer von Vorurteilen und Engstirnigkeit geprägten Gesellschaft keine Chance auf ein bürgerliches Leben. Erst die Begegnung mit Billy, einem australischen Ureinwohner, reißt Morgan aus seiner Isolation. Zusammen mit ihm begeht er Überfälle und unternimmt Rachefeldzüge gegen das brutale und unmenschliche System. Bald ist Morgan einer der meistgesuchten Straftäter in ganz Australien.
Philippe Moras bitter-romantische Räuber-Moritat "Mad Dog - Der Rebell" erzählt die authentische Geschichte des berühmten Rebellen Daniel Morgan. Mora gelingt eine psychologische Annäherung an den Gesetzlosen, der erst durch erlebtes Unrecht zu einem kompromisslosen Outlaw wird. Dennis Hopper spielt ihn als einen sensiblen, von Unruhe und Zweifeln getriebenen Menschen, der nicht frei ist von Widersprüchen und Eitelkeiten.


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2:00

Hello Austria, hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


Das wöchentliche Magazin liefert ein breites Spektrum an Informationen und Unterhaltung aus der österreichischen Hauptstadt.
(ORF/3sat)


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

Das Baumhaus

(Wh.)


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3:00
Stereo-Ton

Wolfgang Amadeus Mozart: Missa C-Dur KV 317,

"Krönungsmesse"

Petersdom Rom, 1985 - Karajan-Nachlass

Mit Kathleen Battle (Sopran), Trudelise Schmidt (Mezzosopran),
Gösta Winbergh (Tenor) und Ferruccio Furlanetto (Bass)

Orchester: Wiener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Herbert von Karajan


(ORF)


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3:55
Stereo-Ton

Wolfgang Amadeus Mozart:

Divertimento Nr. 17 D-Dur, KV 334

Berliner Philharmonie, 1987 - Karajan-Nachlass

Orchester: Berliner Philharmoniker

Musikalische Leitung: Herbert von Karajan


(ORF)


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4:40
Stereo-Ton

Wolfgang Amadeus Mozart:

Eine kleine Nachtmusik, KV 525

Großer Musikvereinssaal Wien, 1973

Orchester: Wiener Philharmoniker

Musikalische Leitung: Karl Böhm


(ORF)


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5:00
16:9 Format

Tele-Akademie

(Wh.)


(ARD/SWR)


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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