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Sonntag, 4. Juli
Programmwoche 27/2010
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Film von Kurt Feyerabend und Werner Brüssau

Das Zisterzienserkloster Maulbronn, Deutschland

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Zwölf Mönche beginnen im einsamen Salzachtal mit ihren Bauarbeiten. Als Plan dient ihnen der "Bernhardinische Grundriss", entworfen von Bernhard von Clairvaux, dem Mitbegründer des Zisterzienserordens. Nach diesem Grundriss entsteht ab 1147 die Klosteranlage Maulbronn, ...
(ARD/SWR)

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Zwölf Mönche beginnen im einsamen Salzachtal mit ihren Bauarbeiten. Als Plan dient ihnen der "Bernhardinische Grundriss", entworfen von Bernhard von Clairvaux, dem Mitbegründer des Zisterzienserordens. Nach diesem Grundriss entsteht ab 1147 die Klosteranlage Maulbronn, eines von fast 300 Zisterzienserklöstern in Europa. Heute gilt das Kloster Maulbronn als die besterhaltenste mittelalterliche Klosteranlage nördlich der Alpen.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" erzählt die Entstehungs- und Baugeschichte des Klosters Maulbronn und beschreibt den Alltag im Klosterleben der Zisterziensermönche.
(ARD/SWR)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Wolfgang Uwe Eckart: Von den Unheimlichkeiten

des Leibes - Magie und Heilung in der Medizin der Neuzeit

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"Magie und Medizin" scheint ein Thema zu sein, das den modernen aufgeklärten Menschen unserer Zeit nichts mehr angeht, allenfalls sein historisches Interesse weckt. Unsere Welt soll erklärlich, berechenbar, nachvollziehbar sein. Unerklärlichen Phänomenen und ...
(ARD/SWR)

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"Magie und Medizin" scheint ein Thema zu sein, das den modernen aufgeklärten Menschen unserer Zeit nichts mehr angeht, allenfalls sein historisches Interesse weckt. Unsere Welt soll erklärlich, berechenbar, nachvollziehbar sein. Unerklärlichen Phänomenen und Einflüssen will man keinen Raum im Alltag gewähren. Aber unterliegt man damit nicht einer Selbsttäuschung, die aus der intellektuellen Tradition der Aufklärung hergeleitet wird?
Wolfgang Uwe Eckart versucht in diesem "Tele-Akademie"-Vortrag, den Ursprüngen magischer Vorstellungen in der Medizin nachzugehen. Denn die Patina der rationalen, naturwissenschaftlichen Medizin ist, gemessen an ihrer kurzen Tradition von nur etwa 150 Jahren, dünn. Ein kleiner Kratzer nur, und schon blickt man auf die jahrtausendealte Schicht des Magischen. Professor Dr. Wolfgang Uwe Eckart ist Direktor des Instituts für Geschichte der Medizin der Universität Heidelberg. Von 1996 bis 1998 war er Präsident der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Hans Baldung Grien: Der Tod und das Mädchen


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Denken fürs Leben - Philosophische Praxis

Martina Bernasconi und Roland Neyerlin im Gespräch

mit Norbert Bischofberger

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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"Sie möchten sich ins eigene Leben verlieben?" Mit dieser Frage wirbt die Philosophin Martina Bernasconi für ihre philosophische Praxis in Basel. "Philosophische Praxis ist Nachdenken, Welt- und Selbstbesinnung in Dialogform", sagt Roland Neyerlin, Philosoph mit eigener ...

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"Sie möchten sich ins eigene Leben verlieben?" Mit dieser Frage wirbt die Philosophin Martina Bernasconi für ihre philosophische Praxis in Basel. "Philosophische Praxis ist Nachdenken, Welt- und Selbstbesinnung in Dialogform", sagt Roland Neyerlin, Philosoph mit eigener Praxis in Luzern. Was aber passiert in einer philosophischen Praxis konkret, und kann man von einer Denkpraxis leben? Was unterscheidet eine philosophische von einer psychologischen Beratung?
In "Sternstunde Philosophie" erzählen Martina Bernasconi und Roland Neyerlin von Ihren vielfältigen Erfahrungen in ihren Praxen und der Bedeutung der Philosophie für den Alltag der Menschen.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Thea Dorn im Gespräch mit Klaus Wagenbach, Michael

Krüger, Martin Mosebach und Hanns Zischler

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Seit über 40 Jahren gibt es den Verlag Klaus Wagenbach. Er lieferte Basistexte für linke Debatten von Ulrike Meinhof und Rudi Dutschke, Bestseller-fähige Lyrik von Erich Fried, kunsthistorische Detektivgeschichten von Carlo Ginzburg und immer wieder internationale ...
(ARD/SWR)

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Seit über 40 Jahren gibt es den Verlag Klaus Wagenbach. Er lieferte Basistexte für linke Debatten von Ulrike Meinhof und Rudi Dutschke, Bestseller-fähige Lyrik von Erich Fried, kunsthistorische Detektivgeschichten von Carlo Ginzburg und immer wieder internationale Autoren, die bis dahin niemand kannte, so Giorgio Manganelli aus der zweiten Wagenbach-Heimat Italien oder zuletzt den Bestseller-Autor Alan Bennett. Außerdem hat Klaus Wagenbach, der sich selbst als die "dienstälteste Kafka-Witwe" bezeichnet, das Bild Franz Kafkas wesentlich verändert: Er hat Luft in den "düster-metaphorischen Kafka-Keller" gelassen, an die ungeheure Lebensnähe von Kafkas Texten erinnert und an eine besondere Eigenschaft Kafkas - den Humor. Am 11. Juli wird Klaus Wagenbach, längst einer der bedeutendsten Verleger Deutschlands, 80 Jahre alt.
In "Literatur im Foyer" begrüßt Thea Dorn das Geburtstagskind und weitere Gäste: Michael Krüger, der zusammen mit Klaus Wagenbach das literarische Jahrbuch "Tintenfisch" herausgegeben hat, den Büchnerpreisträger 2007 Martin Mosebach, der mit Klaus Wagenbach das Sehnsuchtsland Italien teilt, sowie Hanns Zischler, der nicht nur Schauspieler ist, sondern auch Franz Kafkas Filmleidenschaft beschrieben hat: "Kafka geht ins Kino" heißt sein Essay, in dem er eine bislang wenig beachtete Seite von Kafka ans Licht bringt.

Am Montag, 12. Juli, 0.25 Uhr, zeigt 3sat anlässlich des 80. Geburtstags von Klaus Wagenbach das Verlegerporträt "Das Herz sitzt links".

(ARD/SWR)


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11:15
Stereo-Ton16:9 Format

Operngala der Stars von morgen

Konzert für den Emmerich Smola Förderpreis 2010

Jugendstil-Festhalle, Landau, 16.1.2010

Solisten: Anita Watson (Sopranistin), Inga Lisa Lehr
(Sopranistin), Judita Nagyová (Mezzosopranistin), David
Ho-Chul Lee (Tenor), Kap-Sung Ahn (Bariton) und
Richard Sveda (Bass)
Mit Werken von George Bizet, Emmerich Kálmán,
W. A. Mozart, Gioacchino Rossini, Giacomo Puccini,
Peter Tschaikowsky u. a.

Orchester: Deutsche Radio Philharmonie
Orchester: Saarbrücken Kaiserslautern
Musikalische Leitung: Enrico Delamboye

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Sechs junge Sängerinnen und Sänger wetteifern in einem Konzert um einen der höchstdotierten Musikförderpreise: den Emmerich Smola Förderpreis 2010. Die jungen Opernsänger kommen aus aller Welt, sind bereits im Engagement an großen Opernhäusern und bei ...
(ARD/SWR)

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Sechs junge Sängerinnen und Sänger wetteifern in einem Konzert um einen der höchstdotierten Musikförderpreise: den Emmerich Smola Förderpreis 2010. Die jungen Opernsänger kommen aus aller Welt, sind bereits im Engagement an großen Opernhäusern und bei internationalen Gesangswettbewerben als Finalisten oder Preisträger hervorgetreten. Zu den Auserwählten, die zum Emmerich Smola Förderpreis 2010 angetreten sind, zählen die Sopranistin Anita Watson aus Australien, die deutsche Sopranistin Inga Lisa Lehr, die Mezzosopranistin Judita Nagyová aus der Slowakei, die Koreaner David Ho-Chul Lee, Tenor, und Kap-Sung Ahn, Bariton, sowie der slowakische Bass Richard Sveda. Das ausschlaggebende Kriterium für eine Einladung zu diesem Konzert war neben gereifter Gesangstechnik, dass die Sänger eine Ausstrahlung haben, mit der sie das Publikum in ihren Bann ziehen können. Denn wer den Emmerich Smola Förderpreis 2010 bekommt, wird mittels Abstimmung durch das Konzertpublikum entschieden.
3sat zeigt die Aufzeichnung des Konzerts aus der Jugendstil-Festhalle Landau vom 16. Januar 2010.

Im Anschluss, um 12.15 Uhr, wirft die Reportage "Jede Stimme zählt!" einen Blick hinter den Kulissen der diesjährigen Preisvergabe.
(ARD/SWR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

Jede Stimme zählt!

Eine Musikreportage über den Emmerich Smola Förderpreis 2010

Film von Torben Schmidt

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Sechs junge Sängerinnen und Sänger wetteifern um einen der höchstdotierten Musikförderpreise: den Emmerich Smola Förderpreis 2010. Die Kandidaten kommen aus Deutschland, Korea, Australien und der Slowakei. Sie sind bereits im Engagement an großen Opernhäusern und ...
(ARD/SWR)

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Sechs junge Sängerinnen und Sänger wetteifern um einen der höchstdotierten Musikförderpreise: den Emmerich Smola Förderpreis 2010. Die Kandidaten kommen aus Deutschland, Korea, Australien und der Slowakei. Sie sind bereits im Engagement an großen Opernhäusern und bei internationalen Gesangswettbewerben als Finalisten oder Preisträger hervorgetreten. Die Auserwählten, die zum Emmerich Smola Förderpreis 2010 antreten, sind: die Sopranistin Anita Watson aus Australien, die deutsche Sopranistin Inga Lisa Lehr, die Mezzosopranistin Judita Nagyová aus der Slowakei, die Koreaner David Ho-Chul Lee, Tenor, und Kap-Sung Ahn, Bariton, sowie der slowakische Bass Richard Sveda. Das ausschlaggebende Kriterium für eine Einladung der Gesangssolisten war neben gereifter Gesangstechnik, dass dass die Sänger eine Ausstrahlung haben, mit der sie das Publikum in ihren Bann ziehen können. Denn wer den Emmerich Smola Förderpreis 2010 bekommt, wird mittels Abstimmung durch das Konzertpublikum entschieden.
Die Reportage "Jede Stimme zählt!" verfolgt das Musikereignis von der Anreise der Solisten bis zu den Proben mit Dirigent Enrico Delamboye und der Deutschen Radio Philharmonie. Sie beobachtet die Publikumsabstimmung, die Preisverleihung und den Morgen danach, wenn es weitergeht zum nächsten Auftritt.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Donau - Fluch und Segen

Leben am Strom

Film von Manfred Hoschek

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Verbunden durch die Donau haben die Bewohner auf beiden Seiten der Landesgrenze von Oberösterreich und Niederösterreich gelernt, mit der Gewalt des Wassers zu leben, sie zu nutzen, aber gegebenenfalls auch vor ihr zurückzuweichen.
Anlässlich der Ausstellung ...
(ORF)

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Verbunden durch die Donau haben die Bewohner auf beiden Seiten der Landesgrenze von Oberösterreich und Niederösterreich gelernt, mit der Gewalt des Wassers zu leben, sie zu nutzen, aber gegebenenfalls auch vor ihr zurückzuweichen.
Anlässlich der Ausstellung "Donau. Fluch und Segen" in Enns, Ardagger und
Baumgartenberg, die Nieder- und Oberösterreich dem Fluss bis zum 7. November 2010 widmen, porträtiert der Film einen vielfältigen und fruchtbaren Naturlebensraum, der seit Jahrhunderten von starken Hochwässern geprägt ist. Er zeigt, wie die Menschen am Fluss arbeiten und leben, und welche gemeinsamen Erfahrungen und Herausforderungen sie verbinden. Archivaufnahmen, Computergrafiken und Interviews unterstreichen die Dramatik der regelmäßigen Naturkatastrophen. Von der Arbeit auf dem Wasser berichten Beamte der Greiner Schifffahrtspolizei, Fährkapitän Karl Haider und der Schifffahrtsunternehmer Wolfram Mosser-Brandner.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Letzte seines Standes?

Film von Rüdiger Lorenz

Der Strohdachdecker vom Tschögglberg

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Oberhalb der italienischen Stadt Meran stehen noch einige Höfe, die mit ihren riesigen Strohdächern an die Zeit erinnern, als Blech und Eternit noch nicht das Bild beherrschten. Einer, der die alte Technik des Bindens von Strohbuschen in die Sparren noch beherrscht, ist ...
(ARD/BR)

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Oberhalb der italienischen Stadt Meran stehen noch einige Höfe, die mit ihren riesigen Strohdächern an die Zeit erinnern, als Blech und Eternit noch nicht das Bild beherrschten. Einer, der die alte Technik des Bindens von Strohbuschen in die Sparren noch beherrscht, ist Franz Pircher. Immer, wenn ein Dach erneuert werden muss, ist sein Können gefragt. Mit einem großen Holzkamm richtet er die Halme der Strohbündel aus, dann verknotet er sie mit wenigen Griffen. Anschließend wird das Dach jeweils in großen Partien neu eingedeckt. Alle auf dem Hof helfen mit. Ein bis zwei Jahrzehnte schützt das neue Dach dann wieder vor Wind und Wetter.
Der Film aus der Reihe "Der Letzte seines Standes?" stellt den Strohdachdecker Franz Pircher aus Meran vor.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Flüsse der Genüsse (11/17)

Film von Ruth Deutschmann

Der Inn - Das Engadin und Gletschermutschlis

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Im Schweizer Engadin, im "Garten des Inn", wie Graubündens beliebtestes Urlaubsziel auf Rätoromanisch heißt, entspringt der knapp 520 Kilometer lange Fluss, der über die Schweiz und Österreich bis nach Deutschland fließt und in Passau in die Donau mündet. Der Fluss ...
(ORF)

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Im Schweizer Engadin, im "Garten des Inn", wie Graubündens beliebtestes Urlaubsziel auf Rätoromanisch heißt, entspringt der knapp 520 Kilometer lange Fluss, der über die Schweiz und Österreich bis nach Deutschland fließt und in Passau in die Donau mündet. Der Fluss mit dem legendär grünen Wasser prägt das relativ breite und sonnige Oberengadin genauso wie das Unterengadin, wo die Berge näher zusammenrücken und er sich tief in die Landschaft eingräbt. In einem Nachbarort von St. Moritz lebt Andy Esslinger, der "Meister der Fliegenfischer". Er fischt im höchstgelegenen Äschen-Vorkommen Europas. Der mittlerweile selten gewordene Fisch ist untrennbar mit dem Inn verbunden und gilt als Delikatesse. Pontresina ist nicht zuletzt wegen einiger Gletscher im Umfeld ein Zentrum des hochalpinen Bergsports. In der nahe gelegenen Alpschaukäserei Morteratsch wird der bekömmliche "Gletschermutschli", ein Kuhmilchkäse, hergestellt. Die am Inn gelegene Büvetta Tarasp, eine prächtige Trinkhalle, trug dazu bei, dass Bad Tarasp in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einer der bedeutendsten Kuranlagen der Schweiz avancierte.
"Der Inn - Das Engadin und Gletschermutschlis" ist die elfte Folge der 17-teiligen Reihe über "Flüsse der Genüsse".
(ORF)


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14:30

Aus heiterem Himmel (5/15)

Fernsehserie, Deutschland 1995

Auf den Hund gekommen

Darsteller:
Tobias SandmannDaniel Friedrich
Christoph DenglerMichael Fitz
Alicia SandmannJule Ronstedt
Henrik SandmannFlorian Fischer
CarlosJulio Brinkmann
u.a.
Buch: Peter Gramlich
Buch: Helga Krauss
Regie: Hans Liechti

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Carlos ist ganz aus dem Häuschen: Ein kleiner Mischlingshund, den er Pico nennt, ist ihm zugelaufen. Noch ahnt er nicht, dass Pico alles durcheinanderbringen wird. Tobias lädt Julia derweil zu einem Abendessen in die Villa ein. Er möchte ihr endlich ohne Hindernisse ...
(ARD/BR)

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Carlos ist ganz aus dem Häuschen: Ein kleiner Mischlingshund, den er Pico nennt, ist ihm zugelaufen. Noch ahnt er nicht, dass Pico alles durcheinanderbringen wird. Tobias lädt Julia derweil zu einem Abendessen in die Villa ein. Er möchte ihr endlich ohne Hindernisse näher kommen. Doch Carlos' Begeisterung für seine neue Errungenschaft macht auch vor Julia keinen Halt: Julia muss Pico ausgiebig bewundern. Tobias' romantisch geplanter Abend droht eine Pleite zu werden. Als der Hund auch noch Tobias' druckreifen Comic-Entwurf zerstört, wirft der sonst so tolerante Vater Pico aus dem Haus. Alicia hat währenddessen ihre erste Begegnung mit der Liebe. Sie hat sich in den geheimnisvollen Thorsten verliebt. Aber etwas stimmt nicht mit ihm: Thorsten spricht mit seinem verstorbenen Freund an dessen Grab.
Fünfte Folge der 15-teiligen Fernsehserie "Aus heiterem Himmel".
(ARD/BR)


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15:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ein Fanclub für Orang-Utans (5/5)

Film von Eberhard Meyer

Vom Platz getragen

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Orang-Utans sind massiv vom Aussterben bedroht. Die "Borneo Orang Utan Survival Organisation" kämpft deshalb für die letzten in freier Wildbahn lebenden Affen und betreibt zwei Rehabilitationsstationen in Borneo. Helmut, ehemaliger Vorsitzender eines FC-Bayern-Fanclubs, ...
(ARD/BR)

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Orang-Utans sind massiv vom Aussterben bedroht. Die "Borneo Orang Utan Survival Organisation" kämpft deshalb für die letzten in freier Wildbahn lebenden Affen und betreibt zwei Rehabilitationsstationen in Borneo. Helmut, ehemaliger Vorsitzender eines FC-Bayern-Fanclubs, die Tierärztin Elisabeth und die Kinderpsychologin Barbara reisen in den Dschungel von Borneo, um den Orang-Utans zu helfen. Angekommen im Sumpfregenwald Borneos stellen die drei Deutschen fest, dass nicht nur Schlangen und lästige Insekten den Orang-Utan-Schützern das Leben schwer machen: Auch auf der Rettungsstation Nyaru Menteng ist manches anders, als sie es sich vorgestellt haben. So sind zum Beispiel die Orang-Utan-Babys von einer geheimnisvollen Krankheit bedroht. Lone, die dänische Leiterin, und ihr Personal arbeiten bis zum Umfallen. Unter anderem sollen eine Reihe von Orang-Utans aus der brechend vollen Station in die Freiheit entlassen werden. Zumindest für Elisabeth, die Tierärztin, ergeben sich sofort wichtige Aufgaben: Chico, ein frisch eingelieferter, junger Orang-Utan, ist dem Tod näher als dem Leben.
Letzte Folge des fünfteiligen Films "Ein Fanclub für Orang-Utans", der die drei Deutschen bei ihrer Arbeit im Sumpfregenwald Borneos begleitet.
(ARD/BR)



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16:25
Stereo-Ton16:9 Format

neues spezial: Digital Natives - die Eingeborenen

des World Wide Web

Film von Gabi Glasstetter und Uta Meyer

Erstausstrahlung

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Eine Welt ohne Internet, Handys und MP3s kennen sie nur vom Hörensagen. Im Netz fühlen sie sich nicht nur zu Hause - sie sind das Netz. Die Rede ist von den nach 1980 Geborenen - den sogenannten "Digital Natives", den "Eingeborenen" des World Wide Web. Wie bewegen sie ...

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Eine Welt ohne Internet, Handys und MP3s kennen sie nur vom Hörensagen. Im Netz fühlen sie sich nicht nur zu Hause - sie sind das Netz. Die Rede ist von den nach 1980 Geborenen - den sogenannten "Digital Natives", den "Eingeborenen" des World Wide Web. Wie bewegen sie sich im Netz und in der digitalen Welt? Sind sie wirklich so anders als ihre analogen Vorfahren? Und wenn ja: Wie verändern sie unsere Gesellschaft? Manche Studie sieht bereits eine Generation heranwachsen, die auf die Print-Versionen von Zeitungen und Zeitschriften verzichten kann. Die Eingeborenen des Webs finden dies alles in digitaler Form. Der Computer wird immer mehr zum All-in-One-Medium, auch für Radio und Fernsehen. Die "Digital Natives" verfassen Facebook-Einträge, Wikipedia-Artikel und Twitter-News. So stellen sie bisherige Medienstrukturen auf den Kopf. Die Macht über Informationen müssen sich die etablierten Medien mit ihnen teilen.
"neues spezial: Digital Natives - die Eingeborenen des World Wide Web" begibt sich auf die Spuren der im Netz Heimischen. Wer sind sie, wie leben sie, was zeichnet sie aus, und wie sieht die von ihnen gestaltete Zukunft aus?


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16:55
Stereo-Ton16:9 Format

Quer durch Afrika (4/4)

Film von Stefan Schaaf

Von Kairo nach Kapstadt

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Reporter Stefan Schaaf ist über 10.000 Kilometer von Kairo nach Kapstadt gereist, hat Taxis genommen und klapprige Busse benutzt, alte Fähren und abenteuerliche Züge. Dabei ist er mit Fahrern und Passagieren in Kontakt gekommen und hat mit ihnen über ihren Alltag, ...
(ARD/SWR)

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Reporter Stefan Schaaf ist über 10.000 Kilometer von Kairo nach Kapstadt gereist, hat Taxis genommen und klapprige Busse benutzt, alte Fähren und abenteuerliche Züge. Dabei ist er mit Fahrern und Passagieren in Kontakt gekommen und hat mit ihnen über ihren Alltag, über Vorurteile und ihre Träume gesprochen. So verschieden sie und ihre Heimatländer auch sein mögen, in einem waren sich alle einig: "Wir sind stolz darauf, Afrikaner zu sein".
Im vierten und letzten Teil der Reportage "Quer durch Afrika" begibt sich Stefan Schaaf nach Mosambik und Südafrika. Vor der Ilha de Mocambique trifft Stefan Schaaf einen deutschen Schatzsucher, der nach untergegangenen Schiffswracks aus dem Mittelalter tauchen lässt und damit ein lohnendes Geschäft macht. In Südafrika besteigt er den legendären "Blue Train" und reist in noblem Ambiente an den Endpunkt seiner Reise, nach Kapstadt.
(ARD/SWR)


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17:25
VPS 17:23

Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: "Mystische Meeressäuger"

Moderation: Anke Neuzerling

Aus dem Zoo Duisburg mit Großen Tümmlern, Walhaien und anderen
Meeresbewohnern


Das Tiermagazin führt durch die Wildnis der Zoos und Tierparks in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Moderatorin Anke Neuzerling ist vor Ort und stellt in kurzen Porträts die Zootiere und ihre wilden Artgenossen vor.


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17:50
Stereo-Ton16:9 Format

Schlaue Vögel

Film von Beat Rauch

(aus der Reihe "NZZ Format")

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"Rabeneltern", "Galgenvögel", "diebische Elster" - Rabenvögel haben einen schlechten Ruf. Dabei wurden die schwarzen Gesellen einst hoch verehrt. Heute weist die Wissenschaft die Gründe dafür nach: Raben sind sehr intelligent. Kolkraben zum Beispiel täuschen bewusst ...

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"Rabeneltern", "Galgenvögel", "diebische Elster" - Rabenvögel haben einen schlechten Ruf. Dabei wurden die schwarzen Gesellen einst hoch verehrt. Heute weist die Wissenschaft die Gründe dafür nach: Raben sind sehr intelligent. Kolkraben zum Beispiel täuschen bewusst Artgenossen, wenn sie ihre Beute verstecken, Dohlen merken ganz genau, wenn ihnen Menschen zuschauen, und neukaledonische Krähen können nicht nur Werkzeuge benutzen, sondern sie sogar selbst herstellen.
Der Film "Schlaue Vögel" stellt die Tricks der Raben vor.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Filmfest München 2010

Bilanz

Erstausstrahlung

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Vom 25. Juni bis zum 3. Juli 2010 findet das 28. Filmfest München statt. Die Besucher erwarten insgesamt rund 200 Filme, darunter die Arbeiten des österreichischen Regisseurs Ulrich Seidel, dem als Ehrengast in der Retrospektive erstmals eine vollständige Werkschau ...
(ARD/BR/3sat)

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Vom 25. Juni bis zum 3. Juli 2010 findet das 28. Filmfest München statt. Die Besucher erwarten insgesamt rund 200 Filme, darunter die Arbeiten des österreichischen Regisseurs Ulrich Seidel, dem als Ehrengast in der Retrospektive erstmals eine vollständige Werkschau gewidmet wurde.
Die Reportage "Filmfest München" zieht eine Bilanz des Filmfests, stellt Macher und Zuschauer, Trends und Tendenzen vor und zeigt die Verleihung der Filmpreise.
(ARD/BR/3sat)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Charlotte Roche unter Altenpflegern

Film von Eric Pfeil und Jochen Schmitz

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"Guten Morgen, ich bin der Lehrling von Herrn Waetzold", begrüßt Charlotte Roche die Bewohner des Kölner Caritas-Altenzentrums St. Heribert. Zwei Arbeitstage in Früh- und Mittelschicht, vom Aufstehen am frühen Morgen bis zur Nachtruhe am Abend, folgt Charlotte Roche ...

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"Guten Morgen, ich bin der Lehrling von Herrn Waetzold", begrüßt Charlotte Roche die Bewohner des Kölner Caritas-Altenzentrums St. Heribert. Zwei Arbeitstage in Früh- und Mittelschicht, vom Aufstehen am frühen Morgen bis zur Nachtruhe am Abend, folgt Charlotte Roche dem geduldigen Altenpfleger Martin Waetzold auf der Station. Sie hilft beim Ankleiden und Tablettenverteilen, reicht Essen und schiebt Rollstühle. Und erzielt zunächst gemischte Reaktionen: Die hochbetagte Frau Aschenbroich reagiert anfangs sehr verhalten auf die neue Pflegehilfe und spricht nicht mit ihr. Ganz anders Frau Thorau, die schon morgens schmissige Musik zum Anziehen hört und sich selbst als eine von "der schnellen Truppe" bezeichnet. Die lustige Frau Müseler lobt das Heim: "Man ist gut aufgehoben - nur die älteren Leute sind manchmal was komisch" und bedankt sich augenzwinkernd beim Kameramann, dass er sie "so schön geknipst" hat. Die freundliche Frau Engels muss sich noch eingewöhnen, und Frau Braun wirft spontan Küsschen und schließt Charlotte Roche gleich in ihr großes Herz. Am Ende der zwei Tage macht sich Charlotte Roche Gedanken, was für eine Art von Heimbewohnerin sie wohl später sein wird. "Jemand mit dem man viel lachen kann", sagte Herr Waetzold, "zu dem man gerne hingeht." "So eine wie Frau Braun? Ich möchte so eine wie Frau Braun sein", wünscht sie sich. Denn eins wird ihr schnell klar bei der Arbeit in St. Heribert: Alt sein ist nichts für Feiglinge.
Jäger, Bestatter und Trucker: Improvisationstalent Charlotte Roche lernt in der Reihe "Charlotte Roche unter ..." ganz unterschiedliche Menschen und ihre Berufe kennen. Alles ist spontan, nichts inszeniert.


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19:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Unabhängigkeitshalle in Philadelphia, USA

Der Klang der Freiheit

Film von Ralph Ströhle

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Wenn es so etwas wie den Geburtsort der Vereinigten Staaten von Amerika gibt, dann ist er in Philadelphia, der Hauptstadt des US-Bundesstaats Pennsylvania, zu finden. Dort wurde am 4. Juli 1776 die legendäre Unabhängigkeitserklärung verabschiedet, die zur Gründung ...
(ARD/SWR)

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Wenn es so etwas wie den Geburtsort der Vereinigten Staaten von Amerika gibt, dann ist er in Philadelphia, der Hauptstadt des US-Bundesstaats Pennsylvania, zu finden. Dort wurde am 4. Juli 1776 die legendäre Unabhängigkeitserklärung verabschiedet, die zur Gründung einer der mächtigsten Nationen dieser Erde führte. Der vielbeschworene "Klang der Freiheit" war in Philadelphia gleich im doppelten Sinne zu hören: In der Resolution selbst, in der es heißt "Dass alle Menschen gleich geschaffen sind", und in den Schlägen einer Turmglocke, die die symbolträchtige Inschrift "Proclaim Liberty" trug. Das Gebäude, in dem sich die historische Abstimmung abspielte, ist so einfach und puritanisch wie seine Bauherren selbst gewesen. Es waren englische Einwanderer - sogenannte Quäker - die den schlichten Bau aus Ziegeln und Holz 1737 als Parlament für ihre Kolonie geplant hatten. Obwohl es kein aufwendiges Bauwerk war, zogen sich die Arbeiten fast 15 Jahre hin. "Aus Mangel an erfahrenen Handwerkern" - wie es in einem historischen Bericht heißt - kam vor allem der Innenausbau kaum voran. Bei seiner ersten Sitzung fand sich das Parlament auf einer Baustelle wieder, weshalb die Delegierten einstimmig forderten, "die Arbeiten endlich zu einem befriedigenden Ende zu bringen". Ein vergeblicher Appell - wie die Geschichte des Turms deutlich macht: Er ist nur eine Kopie. Das Original war bereits nach 30 Jahren so baufällig, dass es abgerissen werden musste. Erst 50 Jahre später wurde der Turm neu errichtet. Auch die Freiheitsglocke, die ursprünglich im Originalturm schlug, hat eine bewegte Geschichte: 1751 in London gegossen, sprang sie schon ein Jahr später beim ersten Glockenschlag und musste mit großem Aufwand repariert werden. Erst ab 1753 war sie zu jedem bedeutenden Ereignis der amerikanischen Revolution zu hören. Ihre Ernennung und Stilisierung zur einzig wahren "Freiheitsglocke" war dann allerdings eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Erst lange nachdem 1776 die Delegierten aller amerikanischer Kolonien in Philadelphia die Unabhängigkeitserklärung unterzeichneten hatten, entwickelte sich die Stadt mehr und mehr zu einem "Schrein" des amerikanischen Freiheitsgedankens - und damit verwandelte sich auch das einst schlichte Parlamentsgebäude des Staates Pennsylvania in die einmalige und weltberühmte Unabhängigkeitshalle.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" erzählt die Geschichte der Unabhängigkeitshalle in Philadelphia.
(ARD/SWR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Apollo 13

Spielfilm, USA 1995

Darsteller:
Jim LovellTom Hanks
Jack SwigertKevin Bacon
Gene KranzEd Harris
Fred HaiseBill Paxton
Marilyn LovellKathleen Quinlan
Ken MattinglyGary Sinise
u.a.
Regie: Ron Howard
Länge: 134 Minuten

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"Houston, wir haben ein Problem": Mit diesem Satz ging die "Apollo 13"-Mission in die Geschichte ein. Sieben Tage dauerte der Aufenthalt von "Apollo 13" im April 1970 im All. Geplant war eine Landung auf dem Mond im Mondmobil "Aquarius", ausgehend vom Mutterschiff ...

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"Houston, wir haben ein Problem": Mit diesem Satz ging die "Apollo 13"-Mission in die Geschichte ein. Sieben Tage dauerte der Aufenthalt von "Apollo 13" im April 1970 im All. Geplant war eine Landung auf dem Mond im Mondmobil "Aquarius", ausgehend vom Mutterschiff "Odyssey". Doch zu diesem Mondspaziergang kam es nie. Kurz nach dem Start hatte "Apollo 13" eine technische Panne. Etliche Instrumente versagten, der Sauerstoff wurde knapp - die dreiköpfige Besatzung musste, um zu überleben, extrem improvisieren und war stets in Lebensgefahr. Mit Hilfe der zahlreichen Männer, die im Kontrollzentrum in Houston den Flug überwachten, und aufgrund ihrer eigenen Stärke, Willenskraft und ihres Könnens kehrten die Astronauten Jim Lovell, Fred Haise und Jack Swigert schließlich auf die Erde zurück.
In epischer Breite, mit Starbesetzung und viel Liebe zum Detail schildert Regisseur Ron Howard in "Apollo 13" ohne eine Minute Langeweile die Geschichte einer verlorenen Mission, basierend auf Jim Lovells Bestseller "Lost Moon". "Apollo 13" war einer der größten Fehlschläge in der Geschichte der NASA. Kurz vor dem Start, als noch alles gut zu laufen schien, interessierten sich die US-Medien wenig für die Mission, erst ihr Scheitern machte sie zu einem Medienereignis. Der Film "Apollo 13" wurde 1996 mit zwei Oscars für den "Besten Ton" und den "Besten Filmschnitt" ausgezeichnet.


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22:30
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

War'n Sie schon mal in mich verliebt?

Dokumentarfilm von Douglas Wolfsperger,

Österreich 2008

Länge: 89 Minuten

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Max Hansen war ein großer Entertainer der Weimarer Zeit. Als Kellner Leopold in der berühmten Operette "Im weißen Rössl", die 1930 in Berlin uraufgeführt wurde, spielte er sich in die Herzen des Publikums. Kabarettistische Streiche und seine jüdische Abstammung ...
(ORF)

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Max Hansen war ein großer Entertainer der Weimarer Zeit. Als Kellner Leopold in der berühmten Operette "Im weißen Rössl", die 1930 in Berlin uraufgeführt wurde, spielte er sich in die Herzen des Publikums. Kabarettistische Streiche und seine jüdische Abstammung beendeten seine Schauspielkarriere in Deutschland jedoch jäh. "War'n Sie schon mal in mich verliebt?", witzelte Hansen beispielsweise über Adolf Hitlers angeblich homosexuelle Neigung. Das war Ende der 1920er Jahre, und schon bald war Hansen gezwungen, Deutschland zu verlassen. Mit einem dänischen Pass setzte er sich nach Skandinavien ab. Er sollte nie nach Berlin zurückkehren und geriet dort bald in Vergessenheit.
Der Dokumentarfilm "War'n Sie schon mal in mich verliebt?" von Douglas Wolfsperger wirft einen unterhaltsamen Blick zurück in die große Zeit des Entertainments der 1920er Jahre. Max Hansen junior und die Töchter Eva und Ann-Mari erzählen, was es bedeutet, Mitte des 20. Jahrhunderts in Europa in einer prominenten Künstlerfamilie aufgewachsen zu sein. Auch Wegbegleiter wie Brigitta Mira kommen zu Wort.
(ORF)


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0:00
Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Das letzte Wochenende

Fernsehfilm, DDR 1975

Darsteller:
Oberleutnant HübnerJürgen Frohriep
Leutnant Vera ArndtSigrid Göhler
Wachtmeister SubrasAlfred Rücker
Inge PfeifferMonika Woytowiez
Jörg HartmannDieter Wien
u.a.
Buch: Hans Siebe
Regie: Hans-Joachim Hildebrandt
Länge: 66 Minuten

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Seine Kollegen wissen nicht genau, was er an den Wochenenden macht. Heiner Kreutz - Maurer, 28 Jahre alt, ledig - gilt als Einzelgänger und Geheimniskrämer. Vermutlich baut er irgendwo außerhalb der Stadt ein Haus, für sich selbst oder für einen fremden Auftraggeber. ...
(ARD/MDR)

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Seine Kollegen wissen nicht genau, was er an den Wochenenden macht. Heiner Kreutz - Maurer, 28 Jahre alt, ledig - gilt als Einzelgänger und Geheimniskrämer. Vermutlich baut er irgendwo außerhalb der Stadt ein Haus, für sich selbst oder für einen fremden Auftraggeber. Das Gerücht kursiert nicht von ungefähr, denn in den Vororten herrscht gerade die sommerliche Bausaison. Lauben und Bungalows schießen wie Pilze aus dem Boden, und Maurer sind sehr begehrt. Auch am letzten Wochenende hatte Kreutz wie immer sein Werkzeug eingepackt und war aus der Stadt gefahren. Zuletzt hatte man ihn bei einem verdächtigen Materialtransport auf dem Gelände eines Betriebsferienheimes gesehen. Doch dann ist er plötzlich verschwunden, und zwei Tage später wird seine Leiche im Strandbad entdeckt. Ein Badeunfall? Für Oberleutnant Hübner gibt es gute Gründe daran zu zweifeln. Die Verwicklungen von Kreutz in dunkle Baugeschäfte führen auf eine heiße Spur.
Traditionsreiche Krimireihe mit Sigrid Göhler.
(ARD/MDR)


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

Der Tod ist ihr Geschäft

(Betrayal)

Spielfilm, USA 2002

Darsteller:
Emily ShawErika Eleniak
Alex TylerJames Remar
Jayne FerréJulie Du Page
Stan WinstonAdam Baldwin
Kerry ShawJeremy Lelliott
u.a.
Regie: Mark L. Lester
Länge: 85 Minuten

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Der Tod ist das Geschäft der attraktiven Auftragskillerin Jayne Ferré, die in Los Angeles für die Mafia arbeitet. Doch Jayne hat größere Pläne: Bei einem ihrer Coups erleichtert sie den lokalen Mafiaboss Frank Bianci um eine Million Dollar. Die Handlanger des ...

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Der Tod ist das Geschäft der attraktiven Auftragskillerin Jayne Ferré, die in Los Angeles für die Mafia arbeitet. Doch Jayne hat größere Pläne: Bei einem ihrer Coups erleichtert sie den lokalen Mafiaboss Frank Bianci um eine Million Dollar. Die Handlanger des Bestohlenen sind ihr bald dicht auf den Fersen. Da bietet sich durch Emily Shaw eine günstige Mitfahrgelegenheit nach Texas an. Emilys 16-jähriger Sohn Kerry ist im Gegensatz zu seiner Mutter von Jayne hingerissen. Emily plagen ganz andere Sorgen. Seit ihrer Scheidung reicht das Geld kaum aus, und da sich Kerry aus gutmütiger Dummheit als Drogenkurier verdingt hat, um seiner Mutter finanziell zu helfen, müssen sie nun flüchten, denn die Sache ging schief. Nun sind Emily und Kerry auf den Weg nach Texas zu ihrer Mutter. Da die elegant gekleidete junge Frau am Bahnhof unter Tränen von ihrer kranken Schwester in Texas berichtet und außerdem einen Teil der Reisekosten übernehmen will, startet das Trio gemeinsam. Doch je länger sie unterwegs sind, desto merkwürdiger erscheinen Emily die aufbrausenden Reaktionen ihrer Reisegefährtin. Und es gefällt ihr als Mutter auch nicht, dass Jayne Kerry gegenüber nicht mit ihren Reizen geizt. Doch richtig heiß geht es her, als Jayne in einem Motel im dampfenden Duschbad eine Attacke auf Kerrys Unschuld startet. Außerdem haben die Männer des Mafiabosses Jayne ausfindig gemacht.
Eine Hausfrau und Mutter gegen eine Profikillerin - aus dieser ungewöhnlichen Kombination bezieht der US-Thriller "Der Tod ist ihr Geschäft" seinen Reiz. Erika Eleniak, die 1969 geborene Tochter einer Amerikanerin und eines Ukrainers, in Deutschland vor allem als Strandnixe aus der Serie "Baywatch" bekannt, gibt der für sie ungewöhnlichen Rolle als Mutter Bodenständigkeit, Glaubwürdigkeit und Profil.


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Römer in Wien

(Wh.)


(ORF)


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3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Filmfest München 2010

(Wh.)


(ARD/BR)


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3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Der Tod ist ihr Geschäft

(Wh.)

Länge: 85 Minuten


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5:10
16:9 Format

Tele-Akademie

(Wh.)


(ARD/SWR)

Sendeende: 6:05 Uhr