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Dezember 2017
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Freitag, 18. Juni
Programmwoche 24/2010
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6:05
16:9 Format

Ägypten - Leben im Schatten der Pyramiden

(Wh.)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Wenn plötzlich die Sonne verschwindet

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
Was tun Tiere in der Wildnis, wenn am helllichten Tag, kurz nach der Mittagszeit, Dunkelheit hereinbricht? Wie ...
(ARD/BR)

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
Was tun Tiere in der Wildnis, wenn am helllichten Tag, kurz nach der Mittagszeit, Dunkelheit hereinbricht? Wie verhalten sie sich während einer Sonnenfinsternis? Als 2001 eine totale Sonnenfinsternis im südlichen Afrika eintrat, die auch den großen Nationalpark von Simbabwe, das Schutzgebiet Mana Pools, erfasste, fuhr Felix Heidinger mit einem Kamerateam dorthin. Er suchte ein schönes, großes Wasserloch, wo viele verschiedene Tiere zum Trinken und Baden hinkommen, und beobachtete sie. Als das Tageslicht schwand, verstummten sofort alle Vögel, und es wurde still im Nationalpark.
(ARD/BR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Willis VIPs

Die Königin aus Deutschland - Silvia von Schweden

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"Willis VIPs" sind Menschen, die Geschichten erzählen und selbst Geschichte machen. In den Reportagen geht es um Prominente aus Politik, Wirtschaft, Religion, Wissenschaft, Kultur, Sport und Unterhaltung. Reporter Willi Weitzel interviewt sie in ihrem Umfeld.
Für ...
(ARD/BR)

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"Willis VIPs" sind Menschen, die Geschichten erzählen und selbst Geschichte machen. In den Reportagen geht es um Prominente aus Politik, Wirtschaft, Religion, Wissenschaft, Kultur, Sport und Unterhaltung. Reporter Willi Weitzel interviewt sie in ihrem Umfeld.
Für diese Sendung trifft Willi Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden. Vorher braucht er ein wenig Nachhilfe, was seine Manieren anbelangt, schließlich unterliegt auch eine Begrüßung Ihrer Königlichen Hoheit einem strengen Zeremoniell. Mit Prinz Alexander zu Schleswig-Holstein hat er einen adeligen Experten an seiner Seite, der ihm genau erklärt, wie man sich vor einer Königin verbeugt, wie man sich verabschiedet und was man auf keinen Fall tun sollte. Die Monarchin ist in Kiel, um für ihre Stiftung für notleidende Kinder, die "World Childhood Foundation", Spenden zu sammeln. Die Segelregatta "Hanseatic Lloyd Dragon Grand Prix" bietet dazu eine gute Gelegenheit. Eine besondere Ehre für Reporter Willi Weitzel: Er darf das festliche Spenden-Dinner moderieren. Für danach hat er eine Segeljacht organisiert, auf der er mit der gebürtigen Heidelbergerin in Ruhe über ihr Leben als Königin der Schweden sprechen kann.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Inselgeschichten (1/6)

Film von Elke Bendin

Sehnsucht nach Rügen

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Mönchgut ist der Name einer Halbinsel im Südosten von Rügen, die geprägt ist vom Wechsel von Land und Meer, von Hügelketten und weißen Sandstränden, von stillen Dörfern und quirligen Badeorten. Unzählige Arbeitsstunden haben die Gastronomen Christina und Peter ...
(ARD/NDR)

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Mönchgut ist der Name einer Halbinsel im Südosten von Rügen, die geprägt ist vom Wechsel von Land und Meer, von Hügelketten und weißen Sandstränden, von stillen Dörfern und quirligen Badeorten. Unzählige Arbeitsstunden haben die Gastronomen Christina und Peter Knobloch in eine verfallene Villa in Göhren gesteckt. Jetzt erstrahlt sie wieder in feinster Bäderarchitektur. Im Anbau befindet sich ein Laden mit Hightech-Küche. Dort verrät Rügens Starkoch Knobloch jede Menge Tricks und verführt die Touristen mit selbst hergestellten Kräutersalzen, Konfitüren und allerlei andere Köstlichkeiten zum Kaufen. Fischer Roberto Brandt in Baabe bietet in seinem Gasthaus Gerichte an, die schon seine Vorfahren kannten. Fast täglich fährt er zum Fischen auf Ostsee und Bodden hinaus. Dann landen Dorsch, Aal, Flunder und Hering fangfrisch auf den Tellern der Touristen und Einheimischen. Ein neues Boot aus Stahl hat er sich angeschafft, größer und schneller als das alte Holzboot. Schäfer Joachim Westphal in Groß Zicker will seinen Betrieb erweitern. Seine Zucht von rauwolligen Pommerschen Landschafen läuft zwar gut, aber er möchte auch das Fleisch vermarkten, in alter Mönchgut-Tradition Schinken und Wurst verkaufen.
Die erste Folge der sechsteiligen Reihe "Inselgeschichten" begleitet die Menschen und stellt die Landschaft der Insel Mönchgut vor.

Die weiteren fünf Folgen der sechsteiligen Reihe "Inselgeschichten" zeigt 3sat ab 2. Juli freitags um 10.15 Uhr.

(ARD/NDR)


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11:15
Stereo-Ton16:9 Format

Küchengeschichten aus Ostfriesland (1/6)

Film von Hanne Klöver

Schlachtfest und Snirrtjebraa

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In der weiten Landschaft Ostfrieslands haben sich bis heute Jahrhunderte alte besondere Ess- und Trinkgewohnheiten erhalten. Die "Küchengeschichten" stellen in sechs Folgen Menschen vor, die sich diesen Traditionen auf besondere Weise verschrieben haben.
In der ...
(ARD/NDR)

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In der weiten Landschaft Ostfrieslands haben sich bis heute Jahrhunderte alte besondere Ess- und Trinkgewohnheiten erhalten. Die "Küchengeschichten" stellen in sechs Folgen Menschen vor, die sich diesen Traditionen auf besondere Weise verschrieben haben.
In der ersten Folge der sechsteiligen Reihe "Küchengeschichten aus Ostfriesland" zeigen die Eheleute Alma und Wilm Frühling aus dem ostfriesischen Holtrop, wie sie fast alle Lebensmittel für den Hausgebrauch auf dem eigenen Hof herstellen: die eigene Hausschlachtung mit Wurst und Snirrtjebraa - Schweinebraten -, das Einwecken und Trocknen von Bohnen und das Backen von Teekookjes im alten Küchenherd.

Die weiteren fünf Folgen der sechsteiligen Reihe "Küchengeschichten" zeigt 3sat ab 2. Juli freitags um 11.15 Uhr.
(ARD/NDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Stolperstein

Film von Bernd Thomas

Wir wollen, dass sie leben

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Ein engmaschiges Netz medizinischer Untersuchungen begleitet Mutter und Kind während der Schwangerschaft. Doch genau daran kann das keimende Glück schnell zerbrechen: "Das Kind ist behindert. Trisomie 18", lautet ein medizinischer Befund, der für die meisten Kinder zum ...
(ARD/BR)

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Ein engmaschiges Netz medizinischer Untersuchungen begleitet Mutter und Kind während der Schwangerschaft. Doch genau daran kann das keimende Glück schnell zerbrechen: "Das Kind ist behindert. Trisomie 18", lautet ein medizinischer Befund, der für die meisten Kinder zum Todesurteil noch vor dem eigentlichen Leben wird. "Wir wollen, dass unser Kind lebt!": Diese Entscheidung traf Familie Simon ohne Zögern. Alle, auch die Geschwister, waren der Meinung, David müsse die Möglichkeit bekommen, sein Leben im Kreis der Familie zu führen. Egal, wie behindert er ist, und egal, wie lange er lebt. So kam David zur Welt. Die gleiche Ansicht haben die Eltern von Moana. Für sie besteht kein Zweifel daran, dass ihre Tochter leben will. Heute kämpfen sie darum, dass Moana eine Herzoperation erhält, auch wenn sie behindert ist. Die Mutter von Janina entschied sich, ihrer Tochter das Leben zu ermöglichen, obwohl damals die Aussage der Mediziner lautete: "Nicht lebensfähig!". Bald feiert Janina ihren vierten Geburtstag. Sie besucht einen integrativen Kindergarten im Nachbarort, alle Kinder kennen sie. Janinas Mutter versucht, ihren Alltag und Beruf so einzurichten, dass sie als Alleinerziehende zu Hause arbeiten kann, um ihre Tochter optimal zu versorgen.
Der Film aus der Reihe "Stolperstein" zeigt, wie sich das Leben in Familien, die sich entschieden haben, mit einem behinderten Kind zu leben, verändert.
(ARD/BR)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Mein Gott. Dein Gott. Kein Gott. (5/6)

Film von Lekha Sarkar

Asiatische Religionen in der Schweiz

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Hinduismus und Buddhismus stehen in der Schweiz wegen ihrer Farbenpracht und ihrem exotischen Reiz hoch im Kurs. Versatzstücke aus Buddhismus und Hinduismus finden sich beispielsweise in der Meditations- und Yogaszene. Auch Begriffe wie Karma und Wiedergeburt finden ...

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Hinduismus und Buddhismus stehen in der Schweiz wegen ihrer Farbenpracht und ihrem exotischen Reiz hoch im Kurs. Versatzstücke aus Buddhismus und Hinduismus finden sich beispielsweise in der Meditations- und Yogaszene. Auch Begriffe wie Karma und Wiedergeburt finden Eingang in die Alltagssprache, obwohl nur wenige wissen, was sie wirklich bedeuten. Tiefer gehende Auseinandersetzungen mit diesen Religionen sind jedoch eher die Ausnahme. Oft wird vergessen, dass diese Glaubenswelten in den Alltag vieler Migranten aus asiatischen Ländern gehören.
Die sechsteilige Reihe "Mein Gott. Dein Gott. Kein Gott." dokumentiert den Umbruch der Religionslandschaft Schweiz und rückt neben Menschen aus wachsenden religiösen Gemeinschaften wie Freikirchen, Islam, Judentum, Hinduismus, Buddhismus und Migrationskirchen auch Atheisten in den Mittelpunkt. In der fünften Folge stehen die asiatischen Religionen in der Schweiz im Mittelpunkt.


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Missionieren durch Massieren

Vom katholischen Pater zum erfolgreichen Reflexologen

Reportage von Thomas Gerber

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Der Missionspater Josef Eugster lernte in Taiwan per Zufall die Fußreflexzonenmassage kennen - und fand damit seine ganz spezielle Missionsmethode. Seine Bücher haben heute eine Millionenauflage, und auch Prominente, sogar Papst Johannes Paul II., nahmen und nehmen seine ...

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Der Missionspater Josef Eugster lernte in Taiwan per Zufall die Fußreflexzonenmassage kennen - und fand damit seine ganz spezielle Missionsmethode. Seine Bücher haben heute eine Millionenauflage, und auch Prominente, sogar Papst Johannes Paul II., nahmen und nehmen seine Dienste gern in Anspruch.
Die Reportage "Missionieren durch Massieren" stellt Josef Eugster vor.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Handwerker mit Leib und Seele (1/5)

Film von Frank Sauer

Der Kunstschmied Georg Lippkau

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Kunsthandwerk hat in Bayern eine lange Tradition. Schon von jeher wurde es von Menschen ausgeübt, die mit ihrer Leidenschaft und ihren künstlerischen Ideen dazu beitrugen, den Ruf ihres Berufsstandes weit über die Landesgrenzen hinauszutragen. Die Reihe "Handwerker mit ...
(ARD/BR)

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Kunsthandwerk hat in Bayern eine lange Tradition. Schon von jeher wurde es von Menschen ausgeübt, die mit ihrer Leidenschaft und ihren künstlerischen Ideen dazu beitrugen, den Ruf ihres Berufsstandes weit über die Landesgrenzen hinauszutragen. Die Reihe "Handwerker mit Leib und Seele" stellt in halbstündigen Filmporträts fünf Kunsthandwerker vor, die das hohe künstlerische Niveau des Kunsthandwerks in Bayern repräsentieren. Jeder Film zeigt die Entstehung eines Stücks, von der Skizze bis zum fertigen Objekt.
In der ersten Folge steht der Kunstschmied Georg Lippkau im Mittelpunkt, der jeden Morgen ab 7.00 Uhr in seinem Betrieb in Wall in der Nähe des Tegernsees steht und für den das Schmieden "etwas Sinnliches" hat.

Die weiteren vier Folgen der fünfteiligen Reihe "Handwerker mit Leib und Seele" zeigt 3sat ab 2. Juli freitags um 13.15 Uhr.
(ARD/BR)


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13:45
schwarz-weiss monochrom

Hallo Dienstmann

Komödie, Österreich 1951

Darsteller:
AntonHans Moser
GodaiPaul Hörbiger
RosaAnnie Rosar
RumannRichard Eybner
Fr. BrandstätterMaria Andergast
u.a.
Regie: Franz Antel
Länge: 101 Minuten

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Professor Ferdinand Godai, Leiter der Operettenklasse an der Wiener Musikakademie, hat sich für einen Maskenball als Dienstmann verkleidet. Sein Kostüm findet viel Anklang, selbst Godais geschiedene Frau Susi ist beeindruckt und will wieder mit ihm anbandeln. Als Godai ...
(ORF)

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Professor Ferdinand Godai, Leiter der Operettenklasse an der Wiener Musikakademie, hat sich für einen Maskenball als Dienstmann verkleidet. Sein Kostüm findet viel Anklang, selbst Godais geschiedene Frau Susi ist beeindruckt und will wieder mit ihm anbandeln. Als Godai frühmorgens, noch immer in Dienstmannuniform, in einem nahegelegenen Bahnhofslokal weiterfeiert, wirkt er so glaubwürdig, dass ihn der echte Dienstmann Anton Lischka für einen Kollegen hält. Er fordert den falschen Dienstmann auf, ihm beim Transport schwerer Gepäckstücke zu helfen. Sie gehören Professorin Gaby Brandstätter, die eine Stelle an der Akademie antreten wird, an der auch Professor Godai unterrichtet. Godai hat davon keine Ahnung, aber da ihm die Dame ausnehmend gut gefällt, entschließt er sich, seine Rolle weiterzuspielen, und willigt ein. Zwar bringt Lischka die tollpatschige Art des vermeintlichen Kollegen zur Verzweiflung, doch irgendwie schaffen sie es schließlich, das Gepäck in Brandstätters Wohnung zu befördern, wobei Godai seine Schnupftabaksdose verliert. Als er den Verlust bemerkt, weiß er schon, dass Gaby Brandstätter seine Kollegin ist. Trotzdem kreuzt er noch einmal als Dienstmann bei ihr auf, in der Hoffnung, dass sie seine Maskerade nicht durchschaut hat. Gaby ist Godai jedoch längst auf die Schliche gekommen.
Die österreichische Komödie "Hallo Dienstmann" von Franz Antel wartet mit einer prominenten Besetzung auf, allen voran Hans Moser und Paul Hörbiger.
(ORF)


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15:25
Stereo-Ton

Musical-Filme

Vorhang auf

(The Band Wagon)

Spielfilm, USA 1953

Darsteller:
Tony HunterFred Astaire
GabyCyd Charisse
Lester MartonOscar Levant
Lily MartonNanette Fabray
Jeffrey CordovaJack Buchanan
u.a.
Regie: Vincente Minnelli
Länge: 108 Minuten

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Der vergessene Hollywood-Tanzstar Tony Hunter hat seit drei Jahren keinen Film mehr gedreht und ist pleite. In New York trifft er sich mit Freunden aus den früheren Tagen seiner Karriere, die mit ihm als Zugnummer eine Revue auf die Beine stellen wollen. Tony lässt sich ...
(ARD)

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Der vergessene Hollywood-Tanzstar Tony Hunter hat seit drei Jahren keinen Film mehr gedreht und ist pleite. In New York trifft er sich mit Freunden aus den früheren Tagen seiner Karriere, die mit ihm als Zugnummer eine Revue auf die Beine stellen wollen. Tony lässt sich überreden, gerät jedoch bald in Streit mit seiner Bühnenpartnerin Gaby, die als hochkarätige Primaballerina naserümpfend auf die vergleichsweise bescheidenen Fähigkeiten des Show-Tänzers herabblickt. Nach einer heftigen Auseinandersetzung raufen die beiden sich zusammen, doch schon zeichnen sich neue Schwierigkeiten ab. Regisseur Cordova ist ein verkrachter Künstler, der sich in den Kopf gesetzt hat, aus der unterhaltsamen Revue eine moderne Version von Goethes "Faust" zu machen. Mit dem Erfolg, dass das Stück bei der Premiere zu einem fürchterlichen Flop wird. Das ambitionierte Ensemble ist tief enttäuscht, lässt sich jedoch nicht entmutigen.
Vincente Minnellis "Vorhang auf" ist ein mit Fred Astaire und Cyd Charisse hochkarätig besetzter Revuefilm voller ironischer und parodistischer Untertöne. Den Höhepunkt bildet die jazzige Schlussnummer "Girl Hunt", eine hinreißende Parodie auf den Film noir.

Mit "Vorhang auf" endet die zehnteilige Musicalfilm-Reihe in 3sat.

(ARD)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Donau (5/7)

Film von Josef Schwellensattl

Unterwegs zum Eisernen Tor

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Die Donau ist der wichtigste Strom Mitteleuropas. An seinen Ufern wurde Geschichte geschrieben. Wie aber leben die Menschen heute dort? Ein Filmteam reiste in zwei Jahren von der Quelle des Flusses in Donaueschingen durch acht europäische Länder bis zur Mündung. Ihr ...
(ARD/BR)

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Die Donau ist der wichtigste Strom Mitteleuropas. An seinen Ufern wurde Geschichte geschrieben. Wie aber leben die Menschen heute dort? Ein Filmteam reiste in zwei Jahren von der Quelle des Flusses in Donaueschingen durch acht europäische Länder bis zur Mündung. Ihr siebenteiliger Film dokumentiert das Leben und Arbeiten an dem Fluss.
Ziel des fünften Teils ist das Eiserne Tor, ein Durchbruchstal in den Karpaten. Die Reise beginnt am Ufer zwischen zerbombten Donau-Brücken von Novi Sad in Serbien. Mit Blick auf die Ruinen hat der serbische Schriftsteller Aleksandar Tisma an dem Fluss seinen Liegestuhl aufgeklappt. Sein Kommentar: "Alle 20 oder 30 Jahre macht man Schaden, und dann repariert man wieder. Und wir, die wir keinen Schaden machen und nicht reparieren, wir baden inzwischen so viel wir können, wenn man uns nicht zu sehr stört und an die Wand drückt. Zum Beispiel ist für mich ein solches Sitzen hier in der Sonne neben der Donau der höchste aller Genüsse." Das Hügelland am anderen Ufer von Novi Sad heißt Fruska Gora. Dort gibt es viele bedeutende Klöster. Der greise, humorvolle Mönch Domaskin zeigt das Kloster Krusedol, "sein" Kloster mit der reich und kunstvoll ausgemalten Kirche. Obwohl es seit Monaten in Jugoslawien nicht mehr geregnet hat, steigt der Wasserstand der Donau täglich. Der Donau-Fischer Pera kennt den Grund aus einem Telefonat mit seiner Schwester: In Deutschland regnet es seit Tagen in Strömen. Pera schlägt einen Tausch vor: Sonne gegen Regen. Belgrad ist die letzte Großstadt stromabwärts. Sie ist voll eilender Menschen, hupender Autos, dichten Verkehrs, überfüllter Busse.
(ARD/BR)


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18:00

Der Main

Mit dem Hubschrauber vom Fichtelgebirge nach Mainz

Film von Wolfgang Schramm

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524 Kilometer lang ist der Main. Zwischen dem Ochsenkopf und Mainz berührt er die unterschiedlichsten Landschaften: Fichtelgebirge, Steigerwald und Haßberge. Der Main durchschneidet den Ochsenfurter Gau und den Spessart. Am Maintal stehen so beeindruckende Bauwerke wie ...
(ARD/BR)

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524 Kilometer lang ist der Main. Zwischen dem Ochsenkopf und Mainz berührt er die unterschiedlichsten Landschaften: Fichtelgebirge, Steigerwald und Haßberge. Der Main durchschneidet den Ochsenfurter Gau und den Spessart. Am Maintal stehen so beeindruckende Bauwerke wie die Klöster Banz und Seligenstadt, die Wallfahrtskirchen Vierzehnheiligen bei Lichtenfels und Maria im Weingarten an der Volkacher Mainschleife. Ruinen stolzer Burgen zeugen ebenso wie die Würzburger Residenz und das Aschaffenburger Schloss von der wechselhaften Geschichte der Lande um den Main. Längst ist der Fluss zwischen Bamberg und Mainz zur modernen Bundeswasserstraße umgebaut. Es gibt nur noch wenige Stellen, die die ursprüngliche Schönheit dieser Flusslandschaft erahnen lassen, wie etwa der unberührte Altmain zwischen den Weinorten Nordheim und Sommerach.
Der Film "Der Main" verfolgt vom Hubschrauber aus den Lauf des Flusses von den Quellen bis zur Mündung. Er zeigt den langsamen Wandel von den unberührten Flusslandschaften Oberfrankens bis zur Skyline Frankfurts und gleichzeitig unbekannte Perspektiven einer bekannten Landschaft.
(ARD/BR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Thema:
Verkehrssicherheit
Wie hilfreich sind Fahrerassistenzsysteme?


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Heute heiratet mein Mann

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 2007

Darsteller:
CarolineAglaia Szyszkowitz
RobertWalter Sittler
Georg LünemannFriedrich von Thun
JanoschRoland Koch
YvonneNadeshda Brennicke
u.a.
Buch: Markus Mayer
Regie: Michael Kreihsl
Länge: 89 Minuten

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Caroline und Robert Petersen sind offensichtlich glücklich und zufrieden voneinander geschieden. Die Tatsache, dass Robert, ein erfolgreicher Architekt, wieder heiraten will, wirft die chaotische Buchhändlerin, die seit der Scheidung mit ihrer Freundin Ulla und deren ...
(ORF/ARD/SWR)

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Caroline und Robert Petersen sind offensichtlich glücklich und zufrieden voneinander geschieden. Die Tatsache, dass Robert, ein erfolgreicher Architekt, wieder heiraten will, wirft die chaotische Buchhändlerin, die seit der Scheidung mit ihrer Freundin Ulla und deren Tochter Tina zusammenwohnt, aber mehr aus der Bahn, als sie gedacht hätte. Das Schicksal will es so, dass die beiden einander immer wieder über den Weg laufen und Robert Caroline sogar zu seiner Verlobungsfeier mit der jüngeren, attraktiven Bankerin Yvonne Lünemann einlädt. Enttäuschung und Trauer gemischt mit Wut und unterdrückter Eifersucht veranlassen Caroline dazu, mit ihrem angeblichen neuen Liebhaber, dem Antiquitätenhändler Janosch - einem von Ulla arrangierten Blind Date -, auf dem Fest im ehemaligen gemeinsamen Haus aufzutauchen. Ihr Auftritt sorgt für Aufregung und Chaos: Nicht nur bei Roberts Braut und deren Familie - vor allem bei Vater Georg, der ein Verhältnis mit Caros Freundin Ulla hat und die Bloßstellung durch Caro fürchtet - sondern auch bei Robert, bei dem nicht mehr vorhanden geglaubte Gefühle und Zweifel hochkommen. War die Scheidung vielleicht doch etwas voreilig? Und wieso ist er eifersüchtig auf diesen Janosch? Als Caro ihre Heimat verlassen will, um mit Janosch nach New York zu ziehen, fühlt sich Robert hin und her gerissen.
Die Hauptrollen in Michael Kreihsls Wiederauflage des deutschen Klassikers "Heute heiratet mein Mann" (1956) spielen Aglaia Szyszkowitz und Walter Sittler.
(ORF/ARD/SWR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Bin mal kurz ...

... etwas länger in Seoul (3/3)

Film von Gert Anhalt

Mit der U-Bahn zum Golfplatz

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Wieder einmal bricht Asienforscher Gert Anhalt zu einer Expedition in den Fernen Osten auf - diesmal nach Seoul, in die Hauptstadt Südkoreas. "Eine Stadt von zehn Millionen Einwohnern, die vermutlich niemand jemals das Paris des Ostens nennen wird, die aber dennoch ihre ...

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Wieder einmal bricht Asienforscher Gert Anhalt zu einer Expedition in den Fernen Osten auf - diesmal nach Seoul, in die Hauptstadt Südkoreas. "Eine Stadt von zehn Millionen Einwohnern, die vermutlich niemand jemals das Paris des Ostens nennen wird, die aber dennoch ihre schönen und interessanten Seiten hat." Eine davon ist der Nachtmarkt Namdaemun, wo Anhalt beim Slalomlauf zwischen Wühltischen und Garküchen einer gut gelaunten Imbissbesitzerin über die Schulter schaut und feststellt, dass die Rolle der Küchenschere in Deutschland noch längst nicht ausgereizt ist. Im Museum für Hühnerkunst trifft er Frau Kim, die für die längst überfällige kulturelle Aufwertung des Federviehs kämpft.
Letzter Teil der dreiteiligen Reihe "Bin mal kurz ... etwas länger in Seoul", in der Gert Anhalt die Hauptstadt Südkoreas erkundet.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Fall: Das Mädchen im Moor

Film von Michael Heuer

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Am 14. Dezember 1969 verschwindet Elke Kerll nach einem Tanzabend in einer Nienburger Disko spurlos, wenige Wochen vor ihrem 16. Geburtstag. 31 Jahre später findet ein niedersächsischer Torfstecher im Moor die Leiche einer jungen Frau. Als die Ermittlungsakte angelegt ...

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Am 14. Dezember 1969 verschwindet Elke Kerll nach einem Tanzabend in einer Nienburger Disko spurlos, wenige Wochen vor ihrem 16. Geburtstag. 31 Jahre später findet ein niedersächsischer Torfstecher im Moor die Leiche einer jungen Frau. Als die Ermittlungsakte angelegt wird, fällt Kriminalhauptkommissar Martin Lange, Leiter des Fachkommissariats für Kapitalverbrechen in Nienburg, der Fall der vermissten Elke Kerll ein. Tatsächlich kommt das Gutachten der Hamburger Gerichtsmedizin zu dem Befund: Das Skelett der Moorleiche könnte das einer 16- bis 19-Jährigen sein, und auch die Körpergröße stimmt mit der von Elke Kerll überein. Über ein Jahr warten Hertha und Horst Kerll, die Eltern, auf das Ergebnis der DNA-Probe. Doch das Ergebnis ist negativ. Wissenschaftler aus Göttingen stoßen bei der Untersuchung stattdessen auf eine Sensation: Das Mädchen aus dem Moor ist fast 2.700 Jahre alt und damit eine der ältesten jemals gefundenen Moorleichen. Es beginnt eine doppelte Spurensuche. Forscher rekonstruieren die uralte Mumie, und die Kommissare verfolgen im Fall Elke Kerll neue Ansätze. Widersprüchliche Zeugenaussagen über Elkes letzte Stunden sowie Berichte über ihre angebliche Schwangerschaft wurden damals übergangen. Die Kriminaltechnik ist heute weit ausgereifter. "Wir können das Verfahren erst einstellen, wenn der mögliche Täter nicht mehr leben kann", gibt sich Ermittler Kriminaloberkommissar Klaus Dieter Schmidt kämpferisch. Elkes Mutter hat die Hoffnung dagegen fast aufgegeben.
Ein Film über das Mädchen im Moor.


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22:30
16:9 Format

Augenscheinlich tot

Dr. Hildegard Graß und die Leichen

Film von Ulrike Bartels und Dieter Zeppenfeld

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Wenn Hildegard Graß früh morgens zum Dienst kommt, führt sie der erste Weg in den Keller. Dort ist ihr Arbeitsplatz, der Sektionstisch im Kölner Institut für Rechtsmedizin. Täglich blickt sie dem Tod ins Auge und versucht, das Geheimnis von Todesursachen aufzudecken. ...
(ARD/WDR)

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Wenn Hildegard Graß früh morgens zum Dienst kommt, führt sie der erste Weg in den Keller. Dort ist ihr Arbeitsplatz, der Sektionstisch im Kölner Institut für Rechtsmedizin. Täglich blickt sie dem Tod ins Auge und versucht, das Geheimnis von Todesursachen aufzudecken. Im Institut ist an diesem Tag eine Brandleiche angeliefert worden. Die Polizei braucht möglichst rasch Klarheit über die Todesursache, deshalb kommt die verstorbene Frau gleich auf den Sektionstisch. Nach der äußeren Leichenschau öffnet Dr. Hildegard Graß die Körperhöhlen und untersucht sorgfältig nach Vorschrift die einzelnen Organe. Verstarb die Frau an den Folgen des Brandes oder durch vorherige Gewaltanwendung? Die Diagnose ist nach der inneren Leichenschau für die Medizinerin eindeutig: "Augenscheinlich war es eine Brandvergiftung." Nicht immer ist ein Fall so rasch aufgeklärt. Hildegard Graß begreift sich als Anwältin der Toten. Zusammen mit ihren Kollegen widmet sie sich einer Arbeit, um die sich die letzten Tabus unserer Zeit ranken: dem vorurteilsfreien Umgang mit Toten. Ihnen die Würde zu lassen, die Umstände ihres letzten Weges zu klären, ist ihr berufliches Anliegen. Die Rechtsmedizinerin ist eine Kapazität auf ihrem Gebiet, mit einem hohen ethischen Anspruch an ihre Arbeit: Jeder Verstorbene wird akribisch untersucht. Todesursache unbekannt, das gibt es für sie nicht: "Ich will die Fälle ganz verstehen. Das ist meine Aufgabe." Dennoch ist die Dunkelziffer für Mord und Totschlag enorm hoch: Statistiken zufolge bleibt jede zweite Tötung in Deutschland unerkannt. Rechtsmediziner fordern mehr Obduktionen, nur zwei Prozent der Leichen werden überhaupt seziert, die Tendenz ist fallend. Das muss sich ändern, darin sind sich Dr. Graß und ihre Kollegen einig.
Der Film "Augenscheinlich tot" zeigt den Alltag von Hildegard Graß und ihren Kolleginnen und Kollegen am Kölner Institut für Rechtsmedizin.
(ARD/WDR)


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23:10
Stereo-Ton

Romeo is Bleeding

Spielfilm, USA/Großbritannien 1993

Darsteller:
Jack GrimaldiGary Oldman
Mona DeMarkovLena Olin
Natalie GrimaldiAnnabella Sciorra
Don FalconeRoy Scheider
SalMichael Wincott
SheriJuliette Lewis
u.a.
Regie: Peter Medak
Länge: 102 Minuten

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Jack Grimaldi ist ein durch und durch korrupter Cop. Eigentlich ist es sein Job, bedrohte Kronzeugen zu beschützen. Doch Jack hat ein lukratives Nebengeschäft aufgezogen, indem er die Information über den Aufenthaltsort dieser Zeugen für viel Geld an den Mafiaboss Don ...
(ARD)

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Jack Grimaldi ist ein durch und durch korrupter Cop. Eigentlich ist es sein Job, bedrohte Kronzeugen zu beschützen. Doch Jack hat ein lukratives Nebengeschäft aufgezogen, indem er die Information über den Aufenthaltsort dieser Zeugen für viel Geld an den Mafiaboss Don Falcone verkauft. Der wiederum kann so jeden Prozess gegen seine Organisation beenden, noch bevor er wirklich begonnen hat. Von dem Geld, das Jack auf diese Weise verdient, wissen weder seine attraktive Ehefrau Natalie noch seine sexy Geliebte Sheri. Dann aber erhält der skrupellose Jack einen Auftrag, der ihm zum Verhängnis zu werden droht: Er soll den Aufenthaltsort der mehrfachen Mörderin Mona DeMarkov an Falcones Männer verraten, damit die unliebsame Zeugin noch vor ihrer Aussage ausgeschaltet werden kann. Zwar widersteht Jack den Bestechungsversuchen, dafür aber erliegt er Monas Charme - und so überraschen ihn seine Kollegen in flagranti mit der Kronzeugin. Wenig später erfährt Jack, dass Mona fliehen konnte. Daraufhin zwingt ihn Falcone, sie auf eigene Faust zu finden und zu töten. Statt dieser Weisung zu folgen, lässt er sich jedoch auf ein Geschäft mit Mona ein und versucht, ihren Tod zu fingieren. Als Falcones Männer sein Doppelspiel durchschauen, gerät Jack immer stärker unter Druck. Um Natalie und Sheri zu schützen, weist er sie an, die Stadt zu verlassen. Nun ist Jack Jäger und Gejagter zugleich.
Mit "Romeo is Bleeding" hat Regisseur Peter Medak einen furiosen Neo-noir-Thriller inszeniert. Getragen von einem intelligenten Drehbuch und einem herausragenden Darsteller-Ensemble erzählt der Film eine Geschichte von Vertrauen und Verrat, Geldgier und Loyalität. In der Rolle des unmoralischen Cops brilliert Gary Oldman. Als mörderische Femme fatale überzeugt Lena Olin. Abgerundet wird die "All-Star"-Besetzung durch Juliette Lewis, Annabella Sciorra und Roy Scheider.
(ARD)


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0:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:25
Stereo-Ton16:9 Format

PUSCHEL TV mit Alfons (6/6)

Comedy-Show

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Alfons, "Frankreichs strahlendster Export seit den Castor-Transporten", geht mit seinem großen Puschelmikrofon auf Entdeckungsreise quer durch die Republik. Ein Jahr lang hat der Mann mit der orangefarbenen Jacke neue Filme und Umfragen gedreht. Mit seinem ausgefransten ...
(ARD/SR/WDR)

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Alfons, "Frankreichs strahlendster Export seit den Castor-Transporten", geht mit seinem großen Puschelmikrofon auf Entdeckungsreise quer durch die Republik. Ein Jahr lang hat der Mann mit der orangefarbenen Jacke neue Filme und Umfragen gedreht. Mit seinem ausgefransten Notizblock bewaffnet, machte er sich auf zu den Menschen auf der Straße und zu deren Lieblingsplätzen. Er sammelte Volkes Meinung und zeigt, wie es wirklich denkt und tickt. Mit seiner modernen Art interaktiven Kabaretts bündelt er zum Teil krasse Befindlichkeiten und entlarvt gefährliches Halbwissen. Kurz: Alfons hält den Deutschen auf charmante Weise den Spiegel vor. Dabei ist Alfons aber immer höflich, witzig und sensibel. Er spricht grundlegende Themen des Alltags an - vom Verhältnis der Deutschen zur Natur bis hin zum Massentourismus, von der Liebe im Alter bis zur Hektik im Alltag.
Letzte Folge der sechsteiligen Comedy-Show "PUSCHEL TV mit Alfons", in der Alfons nicht nur seine Reporterqualitäten, sondern vor allem eins beweist: Er ist ein Entertainer der Extraklasse.
(ARD/SR/WDR)


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1:55
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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2:30
VPS 00:01

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3:05
Stereo-Ton16:9 Format

Bin mal kurz ...

... etwas länger in Seoul (3/3)

(Wh.)


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3:25

Nur leichte Kämpfe im Raum Da Nang

Dokumentarfilm von Hans-Dieter Grabe und

Carl Franz Hutterer, Deutschland 1970

Länge: 44 Minuten

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Krieg in Vietnam: Auf der einen Seite standen Südvietnam und - seit 1964/65 mit eigenen Streitkräften - die USA, auf der anderen Seite Nordvietnam und die südvietnamesische Befreiungsfront, unterstützt durch China und die Sowjetunion. Bis zur Kapitulation Südvietnams ...

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Krieg in Vietnam: Auf der einen Seite standen Südvietnam und - seit 1964/65 mit eigenen Streitkräften - die USA, auf der anderen Seite Nordvietnam und die südvietnamesische Befreiungsfront, unterstützt durch China und die Sowjetunion. Bis zur Kapitulation Südvietnams 1975 dauerte der Krieg um die Macht über Südvietnam. Die Toten und die Verkrüppelten sind bis heute nicht gezählt. "Nur leichte Kämpfe im Raum Da Nang", so oder ähnlich beiläufig - wenn überhaupt - erwähnten die westdeutschen Zeitungen 1970 mangels spektakulärer Ereignisse den Krieg im Einsatzgebiet des deutschen Hospitalschiffs "Helgoland". Die Wirklichkeit des Kriegs, wie sie sich Hans-Dieter Grabe und Carl Franz Hutterer zu diesem Zeitpunkt auf dem Hospitalschiff darbot, sah jedoch anders aus.
Der Film "Nur leichte Kämpfe im Raum Da Nang" von Hans-Dieter Grabe und Carl Franz Hutterer zeigt die ausschließlich zivilen Opfer des Kriegs auf der "Helgoland" mit einer Konsequenz und Deutlichkeit, die es bis dahin im deutschen Fernsehen nicht gegeben hat. Der Film wurde 1971 mit dem Adolf-Grimme-Preis in Silber ausgezeichnet.

Im Anschluss, ab 4.05 Uhr, zeigt 3sat zwei weitere Dokumentarfilme von Hans-Dieter Grabe, die sich mit Opfern des Vietnamkriegs befassen.


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4:05

Dien, Chinh, Chung und Tung -

Lebensversuche in Vietnam

Dokumentarfilm von Hans-Dieter Grabe, Deutschland 1990

(aus der Reihe "Lebenserfahrungen")

Länge: 59 Minuten

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Die durch Kriegsverletzungen querschnittsgelähmten Vietnamesen Dien, Chinh, Chung und Tung wurden von der Kinderhilfsorganisation Terre des Hommes nach Jahren der Behandlung in der Bundesrepublik Deutschland 1974 nach Vietnam zurückgebracht. Sie kehrten zurück in eine ...

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Die durch Kriegsverletzungen querschnittsgelähmten Vietnamesen Dien, Chinh, Chung und Tung wurden von der Kinderhilfsorganisation Terre des Hommes nach Jahren der Behandlung in der Bundesrepublik Deutschland 1974 nach Vietnam zurückgebracht. Sie kehrten zurück in eine Heimat, die ihnen fremd geworden war.
"Dien, Chinh, Chung und Tung - Lebensversuche in Vietnam" zeigt in Rückblicken auf 1974 und Ausschnitten aus dem damaligen Dokumentarfilm "Sanh und seine Freunde - Beobachtung einer Rückkehr nach Vietnam" von Hans-Dieter Grabe sowie in Interviews ihr Leben und die damit verbundenen Probleme.


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5:05

Do Sanh - der letzte Film

Dokumentarfilm von Hans-Dieter Grabe, Deutschland 1998

Länge: 99 Minuten

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Dienstag, 30. April 1996: Die kommunistische Führung von Ho-Chi-Minh-Stadt feiert den 21. Jahrestag des Sieges Nordvietnams über den Staat Südvietnam und seinen Verbündeten Amerika. Zur selben Zeit stirbt im Krankenhaus der Stadt ein ungefähr 35-jähriger ...

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Dienstag, 30. April 1996: Die kommunistische Führung von Ho-Chi-Minh-Stadt feiert den 21. Jahrestag des Sieges Nordvietnams über den Staat Südvietnam und seinen Verbündeten Amerika. Zur selben Zeit stirbt im Krankenhaus der Stadt ein ungefähr 35-jähriger Drogensüchtiger an Aids. Als seine behinderte Ehefrau ihren Mann am nächsten Tag im Krankenhaus besuchen will, kennt keiner seiner Mitpatienten den Namen des Verstorbenen. "Meinen Sie den mit dem Beutel am Bauch?", erinnern sie sich an seinen künstlichen Darmausgang. "Der ist tot, starb gestern."
Der Dokumentarfilmer Hans-Dieter Grabe kannte den Toten Do Sanh. Er hat ihn 28 Jahre lang filmisch begleitet. Ein Jahr nach Do Sanhs Tod kehrte Grabe nach Ho-Chi-Minh-Stadt zurück, um seine filmische Begleitung mit "Do Sanh - Der letzte Film" zu Ende zu führen. Kennen gelernt hat Grabe den damals achtjährigen Do Sanh 1970 auf einem Hospitalschiff, während des Vietnamkriegs. Der kleine Junge war von Splittern schwer verletzt worden, wurde in Deutschland behandelt und kehrte vier Jahre später nach Vietnam zurück. In dieser Zeit drehte Grabe seinen ersten Film über Do Sanh. 15 Jahre vergingen, bis er ihn wiederfand - Jahre, in denen Do Sanh sich in Heimen, Lagern und auf der Straße durchgeschlagen hatte. Inzwischen war er verheiratet und Vater einer Tochter, doch er war drogenabhängig und hatte Aids. Am 30. April 1997, ein Jahr nach dem Tod des Vietnamesen, steht Grabe mit Do Sanhs Frau und Tochter vor seiner Urne, in einer katholischen Kirche in Ho-Chi-Minh-Stadt. Auf den Straßen der Stadt: ein Festumzug. Lautsprecher verkünden: "Es lebe der 30. April! Der Jahrestag des Sieges im Befreiungskampf! Der Jahrestag des Sieges über Amerika!"


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5:50
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