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Oktober 2017
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Montag, 14. Juni
Programmwoche 24/2010
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6:00
16:9 Format

Ländermagazin

(Wh.)


(ARD/BR)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues spezial: Afrika connect -

Ein Kontinent sucht Anschluss

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Moderation: Günter Struve

Moderation: Mareile Höppner

Moderation: Jan Hofer


"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor.
(ARD/MDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wh.)

Drakensberge - uKhahlamba, Südafrika


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Denker des Abendlandes (16/21)

Harald Lesch und Wilhelm Vossenkuhl im Gespräch

Cicero

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Europa verdankt seine größten Errungenschaften in Wirtschaft und Kultur den großen Denkern. Es sind Persönlichkeiten, die mit ihren Ideen das Verständnis der Welt vertieft und verändert haben. Die meisten von ihnen waren Philosophen, Naturforscher, Theologen und ...
(ARD/BR)

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Europa verdankt seine größten Errungenschaften in Wirtschaft und Kultur den großen Denkern. Es sind Persönlichkeiten, die mit ihren Ideen das Verständnis der Welt vertieft und verändert haben. Die meisten von ihnen waren Philosophen, Naturforscher, Theologen und später Naturwissenschaftler. Sie haben seit den Anfängen im antiken Griechenland die fruchtbarsten Impulse für die Entwicklung hin zu einem modernen Europa gegeben. Der Physiker Harald Lesch und der Philosoph Wilhelm Vossenkuhl nehmen auf einer blauen Couch im Münchner "Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke" Platz, um in Gesprächsform auf die großen Denker des Abendlandes aufmerksam zu machen und ihre Ideen und Gedanken in verständlicher Weise zu vermitteln. Sie bringen ihrem Publikum das Denken von Platon, Aristoteles, René Descartes, Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und vielen anderen näher und geben einen detailkundigen Einblick in 2.500 Jahre europäischer Philosophiegeschichte - von den griechischen Naturphilosophen über mittelalterliche und neuzeitliche Denker bis hin zur Frankfurter Schule.
In der 16. Folge der 21-teiligen Reihe "Denker des Abendlandes" geht es um Marcus Tullius Cicero, der etwa ein halbes Jahrhundert vor Christus gewirkt hat und eine der größten Persönlichkeiten der Römischen Republik war: ein Jurist, ein Pragmatiker, ein großer Politiker und vor allem ein Philosoph. Er hat insbesondere griechisch-philosophisches Gedankengut verbreitet.
(ARD/BR)


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Transromanica

Kirchen, Klöster, Fürstenhöfe

Film von Werner Freudenberger

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Vor nahezu 1.000 Jahren, in der Romanik, sind viele der schönsten Sakralbauten Europas entstanden. Die "Europäische Kulturstraße" Transromanica, ein Projekt, das bis 2006 von der EU gefördert wurde und seit 2007 als Verein fortgeführt wird, will die großen ...
(ORF)

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Vor nahezu 1.000 Jahren, in der Romanik, sind viele der schönsten Sakralbauten Europas entstanden. Die "Europäische Kulturstraße" Transromanica, ein Projekt, das bis 2006 von der EU gefördert wurde und seit 2007 als Verein fortgeführt wird, will die großen Baudenkmäler der Romanik europaweit kulturtouristisch vernetzen. Acht Länder sind durch diese Initiative bereits zu Partnern geworden. Kärnten ist als einziges österreichisches Bundesland maßgeblich beteiligt. Die Epoche der Romanik hat dort viele Spuren hinterlassen: vom Dom zu Gurk und dem Stift St. Paul bis zu Bauwerken in Friesach, Millstatt und Maria Wörth. Die Schauplätze der slowenischen Partner sind Koper, Sticna und Ptuj, das ehemalige Pettau.
Der Film "Die Transromanica" zeigt die romanischen Zentren in Kärnten und Slowenien sowie ihre Nutzung.
(ORF)


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14:05
Stereo-Ton

Unerwünschtes Kino

Dokumentarfilm von Petrus van der Let und Armin Loacker,

Österreich 2007

Länge: 84 Minuten

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Kurz nach Adolf Hitlers Machtübernahme 1933 wurden jüdische Filmschaffende gezwungen, Deutschland zu verlassen. Eine Gruppe von Emigrantinnen und Emigranten konnte sich in Wien und Budapest in einer vom reichsdeutschen Markt unabhängigen, deutschsprachigen ...
(ORF)

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Kurz nach Adolf Hitlers Machtübernahme 1933 wurden jüdische Filmschaffende gezwungen, Deutschland zu verlassen. Eine Gruppe von Emigrantinnen und Emigranten konnte sich in Wien und Budapest in einer vom reichsdeutschen Markt unabhängigen, deutschsprachigen Filmproduktion betätigen.
Der Dokumentarfilm "Unerwünschtes Kino" rekonstruiert in Gesprächen mit Zeitzeugen und den Nachfahren der Filmemigranten die Schicksale der Hauptakteure sowie die Bedingungen der Filmproduktion Wiens und Budapests in den 1930er Jahren. Der Film zeigt Ausschnitte aus Spielfilmen, Wochenschauen und Home-Movies, unter anderem des Filmregisseurs Hermann Kosterlitz, der als Henry Koster drei Jahrzehnte lang zu den führenden Regisseuren Hollywoods zählte. Seine 8-mm-Filme wurden von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences restauriert.
(ORF)


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15:25
schwarz-weiss monochrom

Musical-Filme

Broadway Melody 1938

(Broadway Melody of 1938)

Spielfilm, USA 1937

Darsteller:
Steve RaleighRobert Taylor
Sally LeeEleanor Powell
Betty ClaytonJudy Garland
AliceSophie Tucker
PeterBuddy Ebsen
u.a.
Regie: Roy Del Ruth
Länge: 106 Minuten

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Die junge Sängerin und Tänzerin Sally Lee ist auch Pferdenärrin und -expertin. Sie freundet sich mit zwei Tierpflegern an, die sich um ein Pferd kümmern, das früher Sallys Familie gehörte. Sie begleitet die beiden auf einer Zugreise nach New York, auf der sie den ...
(ARD)

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Die junge Sängerin und Tänzerin Sally Lee ist auch Pferdenärrin und -expertin. Sie freundet sich mit zwei Tierpflegern an, die sich um ein Pferd kümmern, das früher Sallys Familie gehörte. Sie begleitet die beiden auf einer Zugreise nach New York, auf der sie den Broadway-Agenten Steve Raleigh trifft. Steve ist beeindruckt von Sallys Gesangs- und Tanzfähigkeiten und engagiert sie für eine Broadway-Produktion. Natürlich entwickelt sich zwischen beiden auch eine Romanze.
Komödiantisches Musical mit Robert Taylor, Eleanor Powell, Judy Garland und einem grandiosem Revue-Finale.

Als nächsten Beitrag der zehnteiligen Musicalfilm-Reihe zeigt 3sat um 20.15 Uhr "Broadway Melody 1940".

(ARD)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Donau (1/7)

Film von Alexander Samsonow

Von der Quelle bis Ulm

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Die Donau ist der wichtigste Strom Mitteleuropas. An seinen Ufern wurde Geschichte geschrieben. Wie aber leben die Menschen heute dort? Ein Filmteam reiste in zwei Jahren von der Quelle des Flusses in Donaueschingen durch acht europäische Länder bis zur Mündung. Ihr ...
(ARD/BR)

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Die Donau ist der wichtigste Strom Mitteleuropas. An seinen Ufern wurde Geschichte geschrieben. Wie aber leben die Menschen heute dort? Ein Filmteam reiste in zwei Jahren von der Quelle des Flusses in Donaueschingen durch acht europäische Länder bis zur Mündung. Ihr siebenteiliger Film "Die Donau" dokumentiert das Leben und Arbeiten an dem Fluss.
Der erste Teil führt von der Quelle bis nach Ulm. "Brigach und Breg bringen die Donau zuweg", so lernt man es in der Schule. Doch so einfach ist es gar nicht, denn der dritte Quellfluss ist die Donau selbst, die im Schlosspark von Donaueschingen entspringt und dort als kleines Bächlein nach 200 Metern in die Brigach sprudelt. Diese Donauquelle haben die Kelten verehrt, die dem Fluss den Namen ihrer Muttergottheit gaben. Bereits Plinius hat sie beschrieben, und über Jahrhunderte hinweg war sie für das Haus Fürstenberg auch geografische Manifestation der politischen Bindung an Wien und Habsburg als Mitglied der Donaumonarchie, wie Erbprinz Heinrich von Fürstenberg erzählt. Von den vielen Mühlen, die die Donau und ihre Nebenflüsse einmal angetrieben haben, gibt es nur noch eine einzige bei Geisingen. Den Müller befällt beim Betrachten des fließenden Wassers das gleiche Fernweh wie Bruder Schneider im Kloster Beuron. Die Gegend um Beuron ist der spektakuläre Höhepunkt des Donaudurchbruchs, mit dem sich der Fluss auf der Strecke von Geisingen nach Sigmaringen 200 Meter tief in die Hochfläche der Schwäbischen Alb eingegraben hat, eingesäumt von Burgen, Schlössern und bizarren Felsen. In weiten Teilen ist diese Region Naturschutzgebiet - mit allen Nachteilen für die Bauern, die mit dem Leben am Fluss verwachsen sind und heute noch ihre Kühe über die Donau zur Weide treiben. Schiffbar ist die Donau ab Ulm, aber bis Kelheim nur mit sehr flachen Schiffen, die als "Ulmer Schachteln" in die Geschichte eingingen.

Die weiteren sechs Folgen der siebenteiligen Reihe "Die Donau" zeigt 3sat - außer am Samstag - an den kommenden Werktagen jeweils um 17.15 Uhr.
(ARD/BR)


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Donaufahrer (1/4)

Film von Frieder Käsmann und Reinhard Kungel

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Hunderttausende reisen pro Jahr per Schiff oder mit dem Fahrrad von Passau durchs Donautal nach Wien oder Budapest. Was ist reizvoller: Drahtesel oder Luxusliner, eine Fahrt auf dem Fluss oder am Ufer entlang? Frieder Käsmann und Reinhard Kungel haben im Sommer 2007 eine ...
(ARD/BR)

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Hunderttausende reisen pro Jahr per Schiff oder mit dem Fahrrad von Passau durchs Donautal nach Wien oder Budapest. Was ist reizvoller: Drahtesel oder Luxusliner, eine Fahrt auf dem Fluss oder am Ufer entlang? Frieder Käsmann und Reinhard Kungel haben im Sommer 2007 eine Gruppe von Radfahrern und Kreuzfahrtteilnehmern auf ihrer Reise begleitet. Dabei entstand die vierteilige Dokumentation "Donaufahrer", eine Reise von West nach Ost, 600 kurzweilige Kilometer durch Bayern, Österreich, die Slowakei und Ungarn. Die Radfahrer sind bei jedem Wetter unterwegs, während es sich die Kreuzfahrer bei dieser Reise gut gehen lassen. Ausflüge nach Wien und Budapest stehen auf dem Programm, aber auch eine grandiose Pferdeshow in der ungarischen Puszta und andere Attraktionen.
Erster Teil der vierteiligen Reihe "Donaufahrer".

Die weiteren drei Teile der vierteiligen Reihe "Donaufahrer" zeigt 3sat an den kommenden Werktagen jeweils um 18.00 Uhr.
(ARD/BR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano spezial: Leben retten mit kleinem Aufwand

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Blut spendet Leben
Transfusionsmediziner befürchten,
dass es bald zu wenig Blutspender gibt
- Suche nach Kunstblut
Der lange Weg der Wissenschaft zum Ersatzstoff

Erstausstrahlung

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Viele Menschen verdanken ihr Leben anderen, fremden Menschen, die sie nie vorher getroffen haben - Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig gespendet haben. Der Weltblutspendertag wird seit 2004 jährlich am 14. Juni zur Ehrung der Menschen begangen, die ...

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Viele Menschen verdanken ihr Leben anderen, fremden Menschen, die sie nie vorher getroffen haben - Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig gespendet haben. Der Weltblutspendertag wird seit 2004 jährlich am 14. Juni zur Ehrung der Menschen begangen, die weltweit ohne jegliche materielle Gegenleistung Blut spenden, einzig und allein dadurch motiviert, anderen helfen zu wollen.
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" berichtet aus diesem Anlass in einer Spezialausgabe darüber, wie wichtig Spenderblut ist - zum Beispiel um Blutverluste nach schweren Autounfällen aufzufangen -, und dass dieser kostbare Lebensrohstoff immer rarer wird: Denn obwohl der Bedarf steigt, sinkt die Menge der geeigneten Spenden. "nano"-Moderatorin Kristina zur Mühlen präsentiert diesmal nicht nur die Sendung, sondern spendet während der Sendung auch selbst Blut. Im Interview mit Dr. Alexander Markovic, dem Ärztlichen Geschäftsführer des Blutspendedienstes West des Deutschen Roten Kreuzes, erfährt sie dabei, warum Blut so unersetzlich ist, und wie verhindert wird, dass Blut zur Handelsware wird. Könnte Kunstblut ein Ausweg sein?


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Gier killt Moral - Was kommt nach der sozialen Marktwirtschaft?


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
schwarz-weiss monochrom

Musical-Filme

Broadway Melody 1940

(Broadway Melody of 1940)

Spielfilm, USA 1940

Darsteller:
Johnny BrettFred Astaire
King ShawGeorge Murphy
Clare BennettEleanor Powell
Bob CaseyFrank Morgan
Bert C. MatthewsIan Hunter
u.a.
Regie: Norman Taurog
Länge: 98 Minuten

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Die beiden Stepptänzer Johnny Brett und King Shaw sind nicht nur als Duo auf der Bühne ein Herz und eine Seele. Auch privat unterstützen sie sich gegenseitig, denn trotz ihres Talents träumen sie noch immer vergeblich von ihrer großen Chance am Broadway. Eines Tages ...
(ARD)

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Die beiden Stepptänzer Johnny Brett und King Shaw sind nicht nur als Duo auf der Bühne ein Herz und eine Seele. Auch privat unterstützen sie sich gegenseitig, denn trotz ihres Talents träumen sie noch immer vergeblich von ihrer großen Chance am Broadway. Eines Tages sieht der kauzige Musical-Produzent Bob Casey das Duo. Er möchte Johnny als Partner für die gefeierte Broadway-Tänzerin Clare Bennett engagieren. Durch eine Verwechslung erhält jedoch King Shaw die Rolle. Er hat ein schlechtes Gefühl dabei, seinen Partner zu verlassen, doch Johnny rät ihm ganz uneigennützig, die Chance zu nutzen. Als der talentiertere der beiden hilft Johnny seinem Freund sogar bei den Bühnenproben. Ihre Freundschaft gerät aber in eine tiefe Krise, als King Shaw sich unglücklich in Clare verliebt. Er vernachlässigt seine Arbeit und sieht enttäuscht, dass seine Angebetete sich mit seinem Expartner trifft. Er ahnt nicht, dass sie nur Johnnys Talent als Tänzer bewundert, und stellt ihn eifersüchtig zur Rede. Nach einem heftigen Streit kündigt Johnny King Shaw die Freundschaft. Als er ihn allerdings vor dessen Broadway-Premiere völlig betrunken in der Garderobe vorfindet, versucht er erneut, ihm aus der Klemme zu helfen.
Norman Taurogs Musical "Broadway Melody 1940" beeindruckt durch die exzellenten Tanzeinlagen von Fred Astaire und Eleanor Powell und ist zugleich eine mit ironischem Charme erzählte Liebeskomödie. George Murphy ging nach seiner Hollywood-Karriere in die Politik. In den 1940er Jahren war er Präsident der Schauspieler-Gilde, 1964 wurde er in Kalifornien zum republikanischen US-Senator gewählt.

Als nächster Beitrag der zehnteiligen Musicalfilm-Reihe in 3sat folgt am Dienstag, 15. Juni, um 15.30 Uhr "Bezaubernde Lippen".

(ARD)


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21:50
VPS 21:49

Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland



Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Große Liebe, die Zweite

Film von Michael Cencig

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"Die Liebe zu meiner ersten Liebe ist noch immer da", sagt Ulrich Reinthaller, "in der Substanz unverändert und im Ausdruck gewaltig verändert." Der Schauspieler lebt heute mit der Künstlerin Barbara Pachl-Eberhart zusammen, die ebenfalls schon einmal verheiratet war. ...
(ORF)

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"Die Liebe zu meiner ersten Liebe ist noch immer da", sagt Ulrich Reinthaller, "in der Substanz unverändert und im Ausdruck gewaltig verändert." Der Schauspieler lebt heute mit der Künstlerin Barbara Pachl-Eberhart zusammen, die ebenfalls schon einmal verheiratet war. Ihre Ehe wurde jedoch nicht durch Scheidung beendet, sondern durch einen Autounfall, bei dem ihr Mann und ihre beiden Kinder ums Leben kamen: "Ich trage die Liebe zu meinem Mann in meinem Herzen, ohne den Beigeschmack des Scheiterns. Das ist eine ungeheure Kraftquelle. Und zur Feier dieser Liebe darf ich jetzt einen anderen Mann in mein Leben lassen. Ja, ich liebe beide Partner, und diese beiden Beziehungen bereichern einander." Walter und Gabi sind seit 30 Jahren in erster Ehe verheiratet. "Meine erste große Liebe ist Gabi, und sie ist es auch jetzt wieder. Dazwischen gab es für kurze Zeit eine andere große Liebe. Aber die war zu wenig groß", beschreibt Walter die dreijährige Ehekrise, die ihn am Ende zu seiner Frau zurückgeführt hat. "Es klingt etwas schräg, aber wir sind mit einer Paartherapie in die Beziehung gegangen statt aus der Beziehung heraus. Aber wir wollten nicht die Fehler wiederholen, die für das Scheitern unserer früheren Beziehungen verantwortlich waren. Wir wollten die zweite Chance so gut wie möglich nutzen", sagen Nicole und Kerstin, die sich nach jeweils zehnjährigen Partnerschaften mit Männern dafür entschieden haben, als Frauen zusammenzuleben.
Wenn heute jede zweite Ehe geschieden wird - in Städten sind es sogar zwei Drittel aller Ehen - dann wird die zweite Lebensbeziehung für viele Menschen zum zentralen Thema. Der Film "Große Liebe, die Zweite" aus der Reihe "Kreuz & Quer" porträtiert fünf Partnerschaften, die zumindest für einen von beiden die zweite Lebensbeziehung ist.
(ORF)


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23:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Mit offenen Karten - Neue Wege der Adoption

Film von Brigitte Wojta

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Etwa 40.000 Schwangerschaftsabbrüche gibt es in Österreich pro Jahr. Damit zählt Österreich europaweit zu den Spitzenreitern bei Abtreibungen. Dem gegenüber steht der Wunsch zahlreicher Paare, ein Kind zu adoptieren. Doch nur wenige Säuglinge werden zur Adoption ...
(ORF)

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Etwa 40.000 Schwangerschaftsabbrüche gibt es in Österreich pro Jahr. Damit zählt Österreich europaweit zu den Spitzenreitern bei Abtreibungen. Dem gegenüber steht der Wunsch zahlreicher Paare, ein Kind zu adoptieren. Doch nur wenige Säuglinge werden zur Adoption freigegeben. Nicht zuletzt deshalb, weil Frauen, die sich zu diesem Schritt entschließen, immer noch als Rabenmütter gelten. Schwangere können sich jedoch in Lebenslagen befinden, in denen sie die Verantwortung für ihr Kind nicht übernehmen können. In einer solchen Situation hat sich auch Lenas Mutter befunden. Sie hat sich jedoch nach gründlicher Beratung bei der Caritas Innsbruck für eine Adoption entschieden - für eine "offene Adoption" statt für die jahrelang übliche "Inkognitoadoption". Bereits seit Beginn der 1980er Jahre werden die mit der Inkognitoadoption verbundenen Probleme diskutiert. Einerseits wurde deutlich, dass viele leibliche Mütter nach der Adoption ihr Kind nicht vergessen, jahrelang um den Verlust des Kindes trauern und oft psychische Störungen entwickeln. Auf der anderen Seite haben die neuen Adoptionseltern dem Kind oftmals viel zu spät erzählt, dass es adoptiert wurde. Mit der offenen Adoption geht man neue Wege: Die leibliche Mutter kann mitbestimmen, wer die neuen Eltern des Kindes werden sollen - und sie hat auch das Recht, das leibliche Kind ein- bis zweimal pro Jahr zu treffen. So kann sie jederzeit über ihre Gründe für deren Freigabe zur Adoption sprechen. Zu den Vorteilen offener Adoptionen für Adoptivkinder gehört, dass sie sich von klein auf ein Bild von den leiblichen Eltern machen können und direkten Zugang zu Informationen über ihre Herkunft haben.
Der Film "Mit offenen Karten - Neue Wege der Adoption" aus der Reihe "Kreuz & Quer" stellt die Vorteile der offenen Adoption vor.
(ORF)


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23:50
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:20
Stereo-Ton16:9 Format

Scharf beobachtete Körper

Alltagsgeschichten von Freud und Leib

Film von Pino Aschwanden

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Wohl selten zuvor in der Geschichte der Menschheit wurde dem Körper eine derart große Aufmerksamkeit zuteil wie heute. Bis in die intimsten Bereiche hinein folgen immer mehr Menschen ungeschriebenen Gesetzen, wie sie auszusehen haben. Die Diktatur der Schönheit erklärt ...

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Wohl selten zuvor in der Geschichte der Menschheit wurde dem Körper eine derart große Aufmerksamkeit zuteil wie heute. Bis in die intimsten Bereiche hinein folgen immer mehr Menschen ungeschriebenen Gesetzen, wie sie auszusehen haben. Die Diktatur der Schönheit erklärt fast alles zwischen Scheitel und Sohle zur möglichen Problemzone. Immer mehr Menschen ändern dementsprechend ihr Aussehen. Doch es gibt auch Zeitgenossen mit einem höchst individuellen Bezug zu ihrem Körper, jenseits von Lifestyle und Attitüde. So wie die 20-jährige Verena. Sie ließ sich Stationen ihrer bewegenden Biografie bildgewaltig auf den Körper stechen. Lorenzo, 42, ein Winzer und Künstler im Rollstuhl mit einer zufriedenen Ausstrahlung, haben die Frauen trotz seiner Querschnittslähmung stets ins Herz geschlossen. Ivan, 35, ein kraftstrotzender Schweizer Sportsmann, bereitet sich unter Auslotung seiner Schmerzgrenzen auf die internationale Meisterschaft als "Mister Universe" vor.
Der Film "Scharf beobachtete Körper" zeigt die wundersame Welt der Körper und erzählt Alltagsgeschichten von Menschen, in deren Leben der Leib eine Sonderrolle spielt.


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1:10
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)



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2:10
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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2:50
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:55
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Große Liebe, die Zweite

(Wh.)


(ORF)


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3:50
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Mit offenen Karten - Neue Wege der Adoption

(Wh.)


(ORF)


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4:25
Stereo-TonVideotext Untertitel

Piratengold für England

Film von Jeanette Heufelder, Matthias Unterburg

und Sylvio Heufelder

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30 Jahre lang, bis zu seinem Tod auf See, lehrte Sir Francis Drake (1540 - 1596) mit seinen kleinen Schiffen das spanische Weltreich das Fürchten. Er war Abenteurer, Admiral, Kapitän, Günstling der englischen Königin Elisabeth I. und der berühmteste Pirat der ...

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30 Jahre lang, bis zu seinem Tod auf See, lehrte Sir Francis Drake (1540 - 1596) mit seinen kleinen Schiffen das spanische Weltreich das Fürchten. Er war Abenteurer, Admiral, Kapitän, Günstling der englischen Königin Elisabeth I. und der berühmteste Pirat der Geschichte. Im Namen Englands führte er einen privaten Kaperkrieg an den Küsten Amerikas.
Spannende Spielszenen erzählen in dem Film "Piratengold für England" die unglaubliche, aber wahre Geschichte des Sir Francis Drake.


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5:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sir Henry Morgan - Pirat im Auftrag seiner Majestät

Film von Marc Brasse

(aus der ZDF-Reihe "Tauchfahrt in die Vergangenheit")

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Im 17. Jahrhundert verbreitete der legendäre Freibeuter Sir Henry Morgan (1635 - 1688) drei Jahrzehnte lang Angst und Schrecken in den spanischen Kolonien in der Karibik. Schier unermesslich war der Reichtum, den der Pirat mit seiner Mannschaft erbeutete und ins ...

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Im 17. Jahrhundert verbreitete der legendäre Freibeuter Sir Henry Morgan (1635 - 1688) drei Jahrzehnte lang Angst und Schrecken in den spanischen Kolonien in der Karibik. Schier unermesslich war der Reichtum, den der Pirat mit seiner Mannschaft erbeutete und ins königliche Port Royal auf Jamaika schaffte. Auf dem Höhepunkt seiner zweifelhaften Karriere wird dem einfachen Mann aus Wales eine ungewöhnliche Ehrung zuteil: König Charles II. erhebt ihn 1674 in den Ritterstand und ernennt den charismatischen Draufgänger zum Vizegouverneur der Insel Jamaika. Dort starb Sir Henry Morgan 1688. Ein Team von Wissenschaftlern und Bergungsexperten entdeckte in den Gewässern vor Haiti das Wrack des Flaggschiffs des skrupellosen Seeräubers.
Der Film "Sir Henry Morgan - Pirat im Auftrag seiner Majestät" berichtet vom Fund des Wracks und erzählt in Spielszenen aus dem Leben Henry Morgans.


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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