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Freitag, 28. Mai
Programmwoche 21/2010
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Die heiligen Affen

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge berichtet Felix Heidinger über die heiligen Affen in Indien. Die Legende erzählt, dass die ...
(ARD/BR)

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge berichtet Felix Heidinger über die heiligen Affen in Indien. Die Legende erzählt, dass die Hanuman-Languren vor langer Zeit die Prinzessin Sita, die vom Fürsten Ravana entführt worden war, erfolgreich befreit haben - angeführt vom Affengott Hanuman. Als dessen direkte Nachkommen werden die Affen deshalb als heilig angesehen. Viele dieser langschwänzigen Primaten leben mitten in der Stadt Jodhpur. Auch wenn sich die Stadtbewohner immer wieder über die äußerst frechen Tiere ärgern, käme niemand auf die Idee, sie aus der Stadt zu vertreiben.
(ARD/BR)


7:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Willi wills wissen

Wer stand auf dem Dach der Welt? - Reinhold Messner

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Reihe "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren. Diesmal spricht Willi mit einem der ...
(ARD/BR)

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Reihe "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren. Diesmal spricht Willi mit einem der berühmtesten Bergsteiger: Reinhold Messner.
Willi trifft den Südtiroler auf der Cirspitze, einem Gipfel in den Dolomiten. Von dort oben kann man die Berge sehen, auf denen Messners Kletterkarriere gemeinsam mit seinem Bruder Günther begann. Als junge Männer nahmen sie sich einen der gefährlichsten Berge des Himalajas vor, den 8.125 Meter hohen Nanga Parbat. Die Expedition wurde zur Höllentour: Günther starb beim Abstieg in einer Eislawine, Reinhold überlebte nur knapp. Acht Jahre später fasste Reinhold Messner seinen wagemutigsten Plan: Gemeinsam mit Peter Habeler wollte er auf den 8.850 Meter hohen Mount Everest - ohne die Hilfe von zusätzlichem Sauerstoff. Ärzte und Bergsteiger-Kollegen hielten ihn für verrückt und waren der festen Überzeugung, dass in dieser Höhe das Gehirn eines Menschen geschädigt wird. Doch Reinhold Messner schaffte es und stand am 8. Mai 1978 als erster Mensch ohne Sauerstoff-Unterstützung auf dem Gipfel des Mount Everest, dem Dach der Welt. Heute geht es Messner nicht mehr so sehr darum, Gipfel zu bezwingen. Vielmehr möchte er Menschen dazu bewegen, die Schönheit der Bergwelt durch einen sorgsamen Umgang mit der Natur zu erhalten.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Aufstand in Island -

Eine Insel kämpft gegen den Staatsbankrott

Film von Helgi Felixson

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Als am 6. Oktober 2008 Island seinen Staatsbankrott angemeldet hat, war das für viele Isländer eine Schreckensnachricht. Ihr neuer Alltag bewegt sich zwischen Schock, Resignation und Aufbruch.
Der Film "Aufstand in Island - Eine Insel kämpft gegen den ...
(ARD/NDR)

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Als am 6. Oktober 2008 Island seinen Staatsbankrott angemeldet hat, war das für viele Isländer eine Schreckensnachricht. Ihr neuer Alltag bewegt sich zwischen Schock, Resignation und Aufbruch.
Der Film "Aufstand in Island - Eine Insel kämpft gegen den Staatsbankrott" des isländischen Regisseurs Helgi Felixson zeigt, wie sich das Leben der Bewohner seit dem Bankrott verändert hat.
(ARD/NDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext UntertitelGebärdensprache

Sehen statt Hören

Magazin für Hörgeschädigte mit Untertiteln

und Gebärdensprache

Moderation: Jürgen Stachlewitz

Themen:
- In der Mitte der Gesellschaft: Neue Geschäftsstelle in
Berlin bringt Deutschen Gehörlosenbund in nahen Kontakt
zu Bundespolitikern und Bundesinstitutionen
- Spargel-Quiche und Rhabarber-Torte: Jungkoch Thomas
Eller mit Vorschlägen zur Frühlingsküche

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und behindertenspezifischen Themen für Hörbehinderte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für ...
(ARD/BR/WDR)

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und behindertenspezifischen Themen für Hörbehinderte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für Schwerhörige und Ertaubte verständlich gemacht.
(ARD/BR/WDR)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Mein Gott. Dein Gott. Kein Gott. (4/6)

Film von Paolo Poloni

Judentum in der Schweiz

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Das Judentum in der Schweiz oszilliert zwischen orthodoxem und liberalem Selbstverständnis. Esra Bollag, 23, Dafna Bollag, 19, und Eytan Scheckter, 21, stammen alle aus religiösen jüdischen Familien - ihre Lebenswege nehmen aber eigene Richtungen. Nur Esra scheint ...

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Das Judentum in der Schweiz oszilliert zwischen orthodoxem und liberalem Selbstverständnis. Esra Bollag, 23, Dafna Bollag, 19, und Eytan Scheckter, 21, stammen alle aus religiösen jüdischen Familien - ihre Lebenswege nehmen aber eigene Richtungen. Nur Esra scheint gefestigt in seinem religiösen Selbstverständnis: Er will ein frommes, jüdisch-orthodoxes Leben führen. Eytan ist auf der Suche nach seinem eigenen Weg, und Dafna lebt ein Leben, in dem die Religion keine zentrale Rolle mehr spielt. Alle jedoch sind sie bewusst jüdisch.
Die sechsteilige Reihe "Mein Gott. Dein Gott. Kein Gott." dokumentiert den Umbruch der Religionslandschaft Schweiz und rückt neben Menschen aus wachsenden religiösen Gemeinschaften wie Freikirchen, Islam, Judentum, Hinduismus, Buddhismus und Migrationskirchen auch Atheisten in den Mittelpunkt. Die vierte Folge zeichnet ein Bild vom Judentum in der Schweiz.


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zwischen Kloster und Knast

Die gute Seele für schwere Jungs

Reportage von Cristin Bugmann

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Sie arbeitet an einem Ort, wo man keine Ordensfrau erwarten würde: Schwester Iniga ist Gefängnisseelsorgerin. Egal ob Mörder, Vergewaltiger oder Dealer, ob Christ, Moslem oder Ungläubiger: Schwester Iniga hat für jeden ein offenes Ohr. Wie war Schwester Iniga zumute, ...

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Sie arbeitet an einem Ort, wo man keine Ordensfrau erwarten würde: Schwester Iniga ist Gefängnisseelsorgerin. Egal ob Mörder, Vergewaltiger oder Dealer, ob Christ, Moslem oder Ungläubiger: Schwester Iniga hat für jeden ein offenes Ohr. Wie war Schwester Iniga zumute, als sie zum ersten Mal einem Mörder die Hand gab? Warum hat sie immer einen Blumenstrauß und Schokolade dabei? Ist ihr Ordensgewand störend, oder nützt es gar?
Der Film "Zwischen Kloster und Knast" begleitet die Ordensfrau vom Kloster Baldegg in die raue Männerwelt der Justizvollzugsanstalt Lenzburg.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Moderation: Inka Schneider

Themen:
- Hochgejubelt, ausgeforscht: Lena und die Medientortour
- Dubios, eigennützig: Ein Herausgeber und seine Kinder-
zeitung
- Vertuscht, überfordert: Die Ölkatastrophe und BP


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

Risse im Regenbogen

Südafrikas unsichere Zukunft

Film von Richard Klug

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Wenige Wochen vor dem Anpfiff zur ersten Fußball-Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden gehen die Menschen in Südafrika auf die Barrikaden. Sie protestieren gegen unfähige und faule Kommunalbeamte. Vor allem in den Townships, den allgegenwärtigen Elendsvierteln, ...
(ARD/SWR)

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Wenige Wochen vor dem Anpfiff zur ersten Fußball-Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden gehen die Menschen in Südafrika auf die Barrikaden. Sie protestieren gegen unfähige und faule Kommunalbeamte. Vor allem in den Townships, den allgegenwärtigen Elendsvierteln, funktioniert oft nichts: Es gibt kein Wasser, keinen Strom und keine Müllabfuhr. Immer wieder hatte die Regierung angekündigt, den Missständen ein Ende zu bereiten, aber nie ist etwas geschehen. Auch die fremdenfeindlichen Übergriffe gehen weiter. Im Juni 2008 hatte ein südafrikanischer Mob Wanderarbeiter aus anderen Ländern Afrikas angegriffen. Was ist das für ein Land, das im Juni und Juli die Fußball-WM ausrichten wird und sich seit dem Amtsantritt Nelson Mandelas 1994 selbstbewusst "Regenbogennation" nennt? Südafrika war stolz darauf, dass dort nach dem Ende der Apartheid Menschen aller Hautfarben friedlich miteinander leben konnten. Eine Wahrheits- und Versöhnungskommission tagte jahrelang und amnestierte reuige Apartheid-Täter. Doch die Versöhnung ist brüchig geblieben, der Regenbogen hat Risse bekommen. Neue Zahlen belegen, dass nirgendwo auf der Welt die Kluft zwischen Arm und Reich so weit auseinanderklafft wie in Südafrika.
Der Film "Risse im Regenbogen" zeigt Südafrikas unsichere Zukunft.
(ARD/SWR)


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

Panamericana Mapuche

Film von Ebbo Demant

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Die "Ruta V" ist ein Teil der legendären "Panamericana". Sie verbindet Chiles Hauptstadt Santiago im Norden mit dem Süden des Landes und ist somit die wichtigste Verkehrsverbindung. Auf einer Strecke von über 1.000 Kilometern nimmt die "Ruta V" ihren Weg durch ...
(ARD/SWR)

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Die "Ruta V" ist ein Teil der legendären "Panamericana". Sie verbindet Chiles Hauptstadt Santiago im Norden mit dem Süden des Landes und ist somit die wichtigste Verkehrsverbindung. Auf einer Strecke von über 1.000 Kilometern nimmt die "Ruta V" ihren Weg durch abwechslungsreiche und atemberaubend schöne Landschaften zwischen den Kordilleren und der pazifischen Küste. Bei Los Angeles überquert die "Ruta V" den Bio-Bio Fluss. Dort herrscht eine immer heftiger werdende Auseinandersetzung für den Bau von riesigen Staudämmen zur Energiegewinnung auf der einen Seite und gegen die Zerstörung einer einzigartigen Natur und des Lebensraums der Pehuenche-Indianer auf der anderen Seite. Südlich des Bio-Bio liegt Araukarien, das Land der Mapuche-Indianer. Sie kämpfen zunehmend militanter um die Rückgewinnung ihrer Gebiete, die als Folge der Pinochet-Diktatur zum großen Teil im Besitz internationaler Holzkonzerne sind.
Für den Film "Panamericana Mapuche" reiste Ebbo Damant entlang der "Routa V".
(ARD/SWR)


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15:10
schwarz-weiss monochrom

So ein Flegel

Spielfilm, Deutschland 1934

Darsteller:
Hans Pfeiffer / Erich PfeifferHeinz Rühmann
Tanzlehrer RettigRudolf Platte
Ilse BundschuhInge Konradi
Professor CreyOskar Sima
Eva KnauerAnnemarie Sörensen
u.a.
Regie: Robert A. Stemmle
Länge: 78 Minuten

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Nach einem Schulstreich flieht der Schüler Erich Pfeiffer aus Mittelsbach zu seinem Bruder und Vormund Dr. Hans Pfeiffer. Der berühmte Berliner Bühnenschriftsteller sieht seinem jüngeren Bruder zum Verwechseln ähnlich. Hans verfasst gerade ein Theaterstück über die ...
(ARD)

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Nach einem Schulstreich flieht der Schüler Erich Pfeiffer aus Mittelsbach zu seinem Bruder und Vormund Dr. Hans Pfeiffer. Der berühmte Berliner Bühnenschriftsteller sieht seinem jüngeren Bruder zum Verwechseln ähnlich. Hans verfasst gerade ein Theaterstück über die Schule, und um Material zu sammeln, reist er nach Mittelsbach, wo man ihn prompt für seinen Bruder hält. Trotz fünfstündiger Strafe im Karzer entdeckt der Doktor der Literatur die vergessenen Vorzüge des Schülerdaseins neu. Die hübsche Rektorstochter Eva Knauer ist ein guter Grund, um auch weiterhin die Rolle des Oberstufenschülers zu spielen. Unterdessen wundert man sich in Berlin, dass der sonst so ernste und verschlossene Theaterautor Dr. Hans Pfeiffer sich plötzlich von der gut gelaunten und heitereren Seite zeigt.
Der Film "So ein Flegel" ist ein vergnüglicher Vorläufer der "Feuerzangenbowle" mit Heinz Rühmann in einer charmanten Doppelrolle.
(ARD)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege: Im Herzen der Dolomiten

Die Ladiner in Südtirol

Film von Katja Aschke

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In schwer zugänglichen Tälern der Dolomiten sind seit mehr als 2.000 Jahren etwa 30.000 Menschen als ethnische Minderheit beheimatet - die Ladiner. Sie eint ihre Sprache, die sie durch die politischen Wirren von 2.000 Jahren erhalten konnten. Es ist eine dem ...
(ARD/SR)

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In schwer zugänglichen Tälern der Dolomiten sind seit mehr als 2.000 Jahren etwa 30.000 Menschen als ethnische Minderheit beheimatet - die Ladiner. Sie eint ihre Sprache, die sie durch die politischen Wirren von 2.000 Jahren erhalten konnten. Es ist eine dem Rätoromanischen verwandte Sprache, die sich wohl aus dem "Volkslatein" und heimischen Sprachen herausgebildet hat. Da die Täler der Ladiner in drei italienischen Regierungsbezirken liegen, ist die sprachliche und kulturelle Autonomie, die ihnen zugestanden wird, entsprechend unterschiedlich. Doch diese Täler, allen voran das Gadertal, das Grödnertal und das Fassatal, gehörten durch die gesamte Geschichte Südtirols hinweg zu den abgeschiedensten Regionen. Kein Kaiser, kein Handelsreisender zog durch diese Täler nach Italien. So haben die Bewohner die Erinnerung an ihre eigenen Helden und deren Geschichten bewahrt. Außerdem hat sich so ein seltenes Handwerk wie nirgendwo sonst entwickelt und erhalten: Kostbare Brokatstickereien für Messgewänder, die nur an den höchsten Feiertagen getragen wurden, sind heute noch zu bewundern. Die Letzte ihres Standes, die Sträuße und Brustschmuck der Kühe beim Almabtrieb herstellen kann, lebt ebenfalls in einem Tal der Ladiner. Außerdem hat die abgeschiedene Lebensweise eine ganz eigene, durch Jahrhunderte gepflegte Musik hervorgebracht, die nie in die Nähe der heute üblichen Volksmusik gerückt wurde und die in den Familien immer noch lebendig ist.
"Reisewege: Im Herzen der Dolomiten" stellt die Ladiner in Südtirol vor.
(ARD/SR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF-History

mit Guido Knopp

Die großen Verlierer der Geschichte

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Sieger schreiben die Geschichte, so heißt es. Für die Unterlegenen bleibt nur Spott oder bestenfalls noch Mitleid. Dabei zeigt sich an den großen Verlierern besonders deutlich, wie launenhaft Geschichte sein kann. Hannibals Versuch, die Römer durch einen Angriff auf ...

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Sieger schreiben die Geschichte, so heißt es. Für die Unterlegenen bleibt nur Spott oder bestenfalls noch Mitleid. Dabei zeigt sich an den großen Verlierern besonders deutlich, wie launenhaft Geschichte sein kann. Hannibals Versuch, die Römer durch einen Angriff auf ihr Mutterland an der Zerschlagung Karthagos zu hindern, war kühner und weitblickender als die Strategie des römischen Senats. Und doch siegten am Ende die Römer. Die spanische Armada hätte wohl ein neues Zeitalter iberischer Dominanz eingeleitet, wenn nicht heftige Stürme England zu Hilfe gekommen wären. Von Spaniens Admirälen spricht heute kaum noch jemand, Francis Drake aber wurde zum strahlenden Helden im Dienste seiner Königin. Andere große Verlierer wurden vom Schicksal für ihre menschlichen Fehler gnadenlos bestraft: Roms General Varus für seinen Leichtsinn beim Rückmarsch, Che Guevara für seine Illusionen über die Revolutionsbereitschaft der bolivianischen Bauern, und die Bankmanager der Lehman Brothers für ihre Gier.
Der Film aus der Reihe "ZDF-History" untersucht die Ursachen historischen Scheiterns und zeigt, wie schmal der Grat zwischen Ruhm und Spott mitunter sein kann.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Naturschutz-Kampagne mit Öko-"Vuvuzelas"
Naturschützer machen mit Fußballtröten auf das bedrohte
Ökosystem aufmerksam


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Das Wunder von Neukölln - wie die Berliner Rütlischule
zum Modellprojekt wurde


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die letzte Fahrt der Columbus (2/2)

Film von Reinhard Joksch und Annette Sander

Die Odyssee

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Am 19. Dezember 1939 versinkt der Passagierdampfer "Columbus" brennend im Atlantik. Die Mannschaft wird vom amerikanischen Schiff "Tuscaloosa" aufgenommen. Zunächst auf Ellis Island interniert, werden die Schiffbrüchigen immer wieder zum Spielball der internationalen ...
(ARD/RB)

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Am 19. Dezember 1939 versinkt der Passagierdampfer "Columbus" brennend im Atlantik. Die Mannschaft wird vom amerikanischen Schiff "Tuscaloosa" aufgenommen. Zunächst auf Ellis Island interniert, werden die Schiffbrüchigen immer wieder zum Spielball der internationalen Auseinandersetzungen. Die britische Marine lässt nicht zu, dass die Besatzung nach Deutschland zurückkehren kann. So werden die Männer der "Columbus" zunächst nach San Francisco verlegt, wo sie auf der Gefangeneninsel Angel Island unterkommen. Lediglich einige wehrunfähige Männer dürfen von dort aus die Heimreise antreten. Knapp 500 Besatzungsmitglieder müssen jedoch bis zum Kriegsende in den USA bleiben. Nach ihrer Rückkehr 1945 nach Deutschland werden sie als Kriegsgefangene behandelt und kommen in die berüchtigte Festung Hohenasperg bei Stuttgart. Erst 1946 ist für die meisten Männer der "Columbus" die letzte Fahrt zu Ende.
Der zweiteilige Film "Die letzte Fahrt der Columbus" beleuchtet die Hintergründe der spektakulären Selbstversenkung der "Columbus" und die Odyssee der deutschen Besatzung in den USA bis zu ihrer Heimkehr Ende 1945. Grundlage des Films bilden die einzigartigen 16-Milimeter-Filmaufnahmen und die zahlreichen Fotografien des Bordfotografen Richard Fleischhut, die von der "Columbus" erhalten geblieben sind. Auch ehemalige Crewmitglieder und Besatzungsmitglieder des amerikanischen Kreuzers "Tuscaloosa" kommen zu Wort.
(ARD/RB)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Katrin Eigendorf

- Israel
Hochzeitstourismus nach Zypern
- USA
Wirtschaftsboom in North-Dakota
- China
Deutsche Studenten lernen traditionelle Heilmedizin
- Großbritannien
Sinnvolle britische Schafe
- Jemen
Aden zwischen Piraten, Flüchtlingen und Terroristen

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ich, der Euro

Währung in der Krise

Film von Frank Bethmann, Christian Kirsch und Thomas Walde

Erstausstrahlung

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Der Euro ist zum Spielball von Spekulanten geworden, nachdem Griechenland Richtung Staatsruin trudelte. Die EU-Partnerländer schnürten ein gigantisches Rettungspaket in Höhe von fast einer Dreiviertelbillion Euro zur Rettung Griechenlands und zur Stabilisierung der ...

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Der Euro ist zum Spielball von Spekulanten geworden, nachdem Griechenland Richtung Staatsruin trudelte. Die EU-Partnerländer schnürten ein gigantisches Rettungspaket in Höhe von fast einer Dreiviertelbillion Euro zur Rettung Griechenlands und zur Stabilisierung der Gemeinschaftswährung. Es ächzt im Gebälk der Währungsunion. Die Mitgliedsstaaten driften in ihrer ökonomischen Leistungsfähigkeit immer weiter auseinander. Das führt zu einer Zerreißprobe, wie sie die Eurozone noch nicht erlebt hat.
Die Wirtschaftsdokumentation "Ich, der Euro" von Frank Bethmann, Christian Kirsch und Thomas Walde zeigt, dass der Euro viele Erleichterungen und Vorteile gebracht hat, dass die Währungsunion aber nicht zu Ende gedacht worden ist. Es fehlt eine europäische Wirtschaftspolitik aus einem Guss. In der Krise zeigt sich nun schonungslos dieses Defizit. Kleinere Länder am Rande der Union haben über ihre Verhältnisse gelebt und es versäumt, ihre Sozialsysteme, die Arbeitsmärkte und Staatshaushalte in Ordnung zu bringen. Unter der Decke der einheitlichen Währung lebte der alte Schlendrian fort. Die Defizitländer wie Griechenland, Italien oder Portugal stehen vor der Wahl, entweder ihre Schuldenpolitik aufzugeben - oder den Euro.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
16:9 Format

Clint Eastwood

Honkytonk Man

Spielfilm, USA 1982

Darsteller:
Red StovallClint Eastwood
WhitKyle Eastwood
GroßvaterJohn McIntire
MarleneAlexa Kenin
EmmyVerna Bloom
u.a.
Regie: Clint Eastwood
Länge: 118 Minuten

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Oklahoma zur Zeit der Depression in den 1930er Jahren: Red Stovall tingelt seit Jahrzehnten als Country-Sänger durch die Bars und Kneipen der Staaten. Doch jetzt hat er endlich ein Angebot zum Vorsingen in der "Grand Ole Opry" in Nashville, dem Mekka der Country-Musik. ...

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Oklahoma zur Zeit der Depression in den 1930er Jahren: Red Stovall tingelt seit Jahrzehnten als Country-Sänger durch die Bars und Kneipen der Staaten. Doch jetzt hat er endlich ein Angebot zum Vorsingen in der "Grand Ole Opry" in Nashville, dem Mekka der Country-Musik. Doch Red ist vom Tod gezeichnet und hat nur noch kurze Zeit zu leben: Er leidet an fortgeschrittener Tuberkulose. Reds 14-jähriger Neffe Whit und dessen Großvater begleiten den kranken Mann auf seine Reise nach Nashville. In Tulsa gelingt es Red nur mit Gewalt, den betrügerischen Saloon-Besitzer Arnspringer zum Bezahlen seiner Schulden zu veranlassen. Arnspringers geschundene Bedienung Marlene schließt sich Red an und verliebt sich in ihn, was diesem äußerst unangenehm ist. Als Red nach einer durchzechten Nacht neben Marlene im Bett aufwacht, wird es ihm zuviel: Er bittet Whit, mit dem Wagen nachzukommen und macht sich aus dem Staub. In Nashville muss Red, geschwächt von der Reise, seinen Auftritt abbrechen. Dennoch bietet ihm ein Talentsucher einen Plattenvertrag an. Bevor Red stirbt, kann er im Studio seine Lieder aufnehmen.
Spätestens seit "Erbarmungslos" gehört der frühere Action-Held Clint Eastwood ("Gran Torino") auch zu den Regie-Legenden Hollywoods. Statt eines Schießeisens trägt Eastwood in "Honkytonk Man" eine Gitarre, mit der er ebenso gut umgehen kann wie mit dem Colt. Auch hier ist er, wie in vielen seiner anderen Filmen, der "Loser": ein Ausgestoßener, der aber eisern daran festhält, nicht nur sein Leben, sondern auch sein Sterben bis zur letzten, bitteren Konsequenz selbst zu bestimmen. Eastwoods Sohn Kyle spielt in dem rührend-witzigen Roadmovie seinen Neffen.

"Honkytonk Man" ist der letzte von drei Programmbeiträgen, die 3sat anlässlich des 80. Geburtstags von Hollywood-Legende Clint Eastwood am 31. Mai sendet.


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0:25

Wolfgang Neuss: Der Mann mit der Pauke

Kurzfilm, Deutschland 2004

Regie: Rüdiger Daniel

Länge: 6 Minuten

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Der Kabarettist, Autor und Produzent Wolfgang Neuss wurde am 3. Dezember 1923 in Breslau geboren und starb am 5. Mai 1989 in Berlin.
Der Filmemacher Rüdiger Daniel besuchte Wolfgang Neuss noch drei Tage vor dessen Tod. Mit Ausschnitten aus früheren Filmen, ...

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Der Kabarettist, Autor und Produzent Wolfgang Neuss wurde am 3. Dezember 1923 in Breslau geboren und starb am 5. Mai 1989 in Berlin.
Der Filmemacher Rüdiger Daniel besuchte Wolfgang Neuss noch drei Tage vor dessen Tod. Mit Ausschnitten aus früheren Filmen, Kabarett-Veranstaltungen und sonstigen Bühnenauftritten montierte er ein kurzes Porträt, das Einblick in Neuss' Leben gibt. "Wolfgang Neuss: Der Mann mit der Pauke" liefert einen individuellen, schlaglichtartigen Einblick in das Leben des erfolgreichen, später den Drogen verfallenen Kabarettisten. Der Film lief in der Kurzfilmsektion des Panoramas der Berlinale 2004.


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0:30
Stereo-Ton

Walter

Kurzfilm, Deutschland 2005

Regie: Anne Kauth

Länge: 16 Minuten

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Der etwa 50-jährige Walter hat in seinem Leben viele Höhen und Tiefen erlebt. Als er noch jung war, arbeitete er als Table-Dancer, dann hing er jahrelang an der Nadel, bis er sich für den kalten Entzug entschied. Heute ist Walter clean und hält sich mit ...

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Der etwa 50-jährige Walter hat in seinem Leben viele Höhen und Tiefen erlebt. Als er noch jung war, arbeitete er als Table-Dancer, dann hing er jahrelang an der Nadel, bis er sich für den kalten Entzug entschied. Heute ist Walter clean und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Im Frankfurter Bahnhofsviertel wäscht und poliert er Autos.
Mit ihrem kurzen Dokumentarfilm über einen Menschen am Rand der Gesellschaft, gelingt Anne Kauth eine interessante Gratwanderung zwischen Einfühlung und distanziertem Beobachten, zwischen Tragik und Komik, bei der sie ihrem Protagonisten stets respekt- und würdevoll begegnet. "Walter" ist ein pointiert erzählter Film, der nicht nur eine ungewöhnliche Lebenswelt skizziert.


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0:45
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:15
Stereo-Ton16:9 Format

PUSCHEL TV mit Alfons (3/6)

Comedy-Show

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Alfons, "Frankreichs strahlendster Export seit den Castor-Transporten", geht mit seinem großen Puschelmikrofon auf Entdeckungsreise quer durch die Republik. Ein Jahr lang hat der Mann mit der orangefarbenen Jacke neue Filme und Umfragen gedreht. Mit seinem ausgefransten ...
(ARD/SR/WDR)

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Alfons, "Frankreichs strahlendster Export seit den Castor-Transporten", geht mit seinem großen Puschelmikrofon auf Entdeckungsreise quer durch die Republik. Ein Jahr lang hat der Mann mit der orangefarbenen Jacke neue Filme und Umfragen gedreht. Mit seinem ausgefransten Notizblock bewaffnet, machte er sich auf zu den Menschen auf der Straße und zu deren Lieblingsplätzen. Er sammelte Volkes Meinung und zeigt, wie es wirklich denkt und tickt. Mit seiner modernen Art interaktiven Kabaretts bündelt er zum Teil krasse Befindlichkeiten und entlarvt gefährliches Halbwissen. Kurz: Alfons hält den Deutschen auf charmante Weise den Spiegel vor. Dabei ist Alfons aber immer höflich, witzig und sensibel. Er spricht grundlegende Themen des Alltags an - vom Verhältnis der Deutschen zur Natur bis hin zum Massentourismus, von der Liebe im Alter bis zur Hektik im Alltag.
Dritte Folge der sechsteiligen Comedy-Show "PUSCHEL TV mit Alfons", in der Alfons nicht nur seine Reporterqualitäten, sondern vor allem eins beweist: Er ist ein Entertainer der Extraklasse.
(ARD/SR/WDR)


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

Krauses Wunderbare Welt (3/4)

mit Pierre M. Krause

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Als 1957 die russische Mischlingshündin Leika als erstes Lebewesen ins All flog, hätte niemand gedacht, dass schon zwölf Jahre später ein Mensch den Mond betreten würde. Ebenso hat vor 40 Jahren niemand geglaubt, dass irgendwann ein Comedian und Fernsehmoderator live ...
(ARD/SWR)

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Als 1957 die russische Mischlingshündin Leika als erstes Lebewesen ins All flog, hätte niemand gedacht, dass schon zwölf Jahre später ein Mensch den Mond betreten würde. Ebenso hat vor 40 Jahren niemand geglaubt, dass irgendwann ein Comedian und Fernsehmoderator live aus der Erdumlaufbahn berichten könnte. Pierre M. Krause ist dieses Kunststück gelungen: Für seine vierteilige Comedy-Sendung "Krauses Wunderbare Welt" hat er sich in die Erdumlaufbahn katapultiert, um mit gebührendem Abstand seinen schrägen, aber wunderbaren Kosmos zu blicken. Unterhaltsam ist allerdings, dass er dabei immer nur sich selbst sieht, als "Praktikant Pierre", als "Pierre-Report" oder als leicht verwirrten Ermittler in der Tatort-Parodie "Laschewski und Paul".
Dritte Folge der vierteiligen Comedy-Sendung "Krauses Wunderbare Welt".
(ARD/SWR)


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2:15
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:20
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Jazz Big Band Graz - "Electric Poetry & Lo-Fi Cookies"

JazzBaltica-Festival 2009

Mit Heinrich von Kalnein (Altosaxofon, Flöte,
Sopransaxofon), Christoph Pepe Auer
(Altosaxofon, Klarinette, Bassklarinette),
Robert Friedl (Tenorsaxofon, Klarinette,
Sopranosaxofon), Johannes Enders
(Tenorsaxofon, Sopranosaxofon, Altflöte),
Martin Harms (Baritonsaxofon, Bassklarinette, Flöte),
Bernhard Nolf (Trompete, Flügelhorn),
Axel Mayer (Trompete, Flügelhorn),
Horst-Michael Schaffer (Trompete, Flügelhorn,
Electronics, Gesang), David Jarh (Trompete,
Flügelhorn), Reinhard Summerer (Posaune),
Robert Bachner (Posaune), Johannes Herrlich
(Posaune), Wolfgang Tischhart (Posaune),
Oliver Kent (Piano), Uli Rennert (Syntheziser,
Fender-Rhodes, Hawaii-Gitarre & Electronics),
Henning Sieverts (Cello, Bass; Gregor Hilbe (Schlagzeug
Electronics, Programming) und Barbara Buchholz (Theremin)

Erstausstrahlung

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"Jazz ist nicht tot, er riecht nur ein bisschen komisch": Frank Zappa hätte diesen für ihn typisch-lakonischen Ausspruch niemals über die Lippen gebracht, wenn er der Jazz Big Band Graz (JBBG) begegnet wäre. Unter der Leitung Heinrich von Kalneins und Horst-Michael ...

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"Jazz ist nicht tot, er riecht nur ein bisschen komisch": Frank Zappa hätte diesen für ihn typisch-lakonischen Ausspruch niemals über die Lippen gebracht, wenn er der Jazz Big Band Graz (JBBG) begegnet wäre. Unter der Leitung Heinrich von Kalneins und Horst-Michael Schaffers hat sie sich innerhalb kürzester Zeit in die Champions League der europäischen Bigbands gespielt. Die JBBG verbindet trance- und dancefähige Electrobeats mit der luftigen Eleganz der 13 Bläser einer Bigband. Die Coolness und die Grooves elektronischer Clubsounds treffen dort auf Bigband-Power, kombiniert mit weiten melodischen Bögen, berührenden, hochvirtuosen Soli und Ausflügen in afrikanische Musik. Über allem schweben die ätherischen Klänge der Berliner Theremin-Spielerin Barbara Buchholz. Das 18-köpfige internationale Musikerkollektiv ist prominent besetzt. Unter anderen findet sich neben dem österreichischen Hans-Koller-Preisträger, dem Pianisten Oliver Kent, dem Schweizer Drummer und Elektroniker Gregor Hilbe sowie dem Bassisten Henning Sieverts auch der Saxofonist Johannes Enders, Leiter des JazzBaltica-Ensembles 2009.
3sat zeigt ein Konzert der Jazz Big Band Graz von der "JazzBaltica 2009".


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3:50
Stereo-Ton16:9 Format

Firomanum

JazzBaltica-Festival 2002

Mit Niels Klein (Saxophon), Arne Jansen (Gitarre),
Eva Kruse (Bass) und Nils Tegen (Schlagzeug)

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Das norddeutsche Quartett Firomanum entwickelt eine ganz eigene Musik: Das Spektrum seiner stilistischen Ausdrucksformen reicht von der entspannten Leichtigkeit eines Joe Lovano bis zu kantigen Rock-Fusion-Linien, ironischen Polka-Paraphrasen und melancholischen ...

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Das norddeutsche Quartett Firomanum entwickelt eine ganz eigene Musik: Das Spektrum seiner stilistischen Ausdrucksformen reicht von der entspannten Leichtigkeit eines Joe Lovano bis zu kantigen Rock-Fusion-Linien, ironischen Polka-Paraphrasen und melancholischen Lionel-Richie-Hits. Die Gitarre übernimmt dabei die Rolle des Harmonieinstruments. Schlagzeuger Nils Tegen ist ein Multi-Instrumentalist und spielt nebenbei in seinem eigenen Klaviertrio. Eva Kruse am Bass sorgte auch bei der Elektronik-Jazz-Formation "Tied & Tickeld Trio" für die tiefen Klänge, während der Saxofonist Niels Klein die Band in Stefan Raabs Sendung "TV Total" unterstützte. Das Quartett wurde im Juli 2000 gegründet und spielte noch im selben Jahr beim "International Jazzfestival Breslau" und 2001 auf dem spanischen "Festival Internacional De Jazz GETXO" im Vorprogramm zum Branford Marsalis Trio.
3sat zeigt ein Konzert vom "JazzBaltica"-Festival 2002, bei dem Firomanum das Publikum mit seinem energiegeladenen Sound begeistern konnte.



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