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Dezember 2017
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Mittwoch, 26. Mai
Programmwoche 21/2010
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Patient Erde - Klimawandel global

(Wh.)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Fünf vor zwölf in der Nordwest-Passage

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30

Turksib - Die Seidenstraße auf Schienen

Film von Stephan Kühnrich

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Die turkestanisch-sibirische Eisenbahn "Turksib" ist eine der wenigen Hinterlassenschaften der Sowjetunion, auf die man in Kasachstan wirklich stolz ist. Sie verbindet die Republik Mittelasiens mit Russland. Über zahlreiche Abzweigungen führt die "Seidenstraße auf ...

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Die turkestanisch-sibirische Eisenbahn "Turksib" ist eine der wenigen Hinterlassenschaften der Sowjetunion, auf die man in Kasachstan wirklich stolz ist. Sie verbindet die Republik Mittelasiens mit Russland. Über zahlreiche Abzweigungen führt die "Seidenstraße auf Schienen" nach China und Kirgisistan. Während die Schienenstrecke im Norden mit der Transsibirischen Eisenbahn verbunden ist, hat die Trasse im Süden Anschluss an die transkaspischen Eisenbahnen Usbekistans, Turkmenistans und des Irans.
Stephan Kühnrich ist der "Seidenstraße auf Schienen" gefolgt.


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

Operation Rote Erde

Kampf um den Regenwald am Amazonas

Film von Walter Tauber und Max H. Rehbein

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José Leland, Chef der Umweltbehörde IBAMA in Manaus, hat einen Hinweis bekommen: In der Gegend von Humaitá, 700 Kilometer südlich, haben Holzpiraten Land besetzt und sind in den Regenwald vorgedrungen. Leland will die Zerstörung des noch immer intakten Waldes am Rio ...

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José Leland, Chef der Umweltbehörde IBAMA in Manaus, hat einen Hinweis bekommen: In der Gegend von Humaitá, 700 Kilometer südlich, haben Holzpiraten Land besetzt und sind in den Regenwald vorgedrungen. Leland will die Zerstörung des noch immer intakten Waldes am Rio Madeira verhindern. "Operation Rote Erde" läuft an - so nennen die Männer von IBAMA die Aktion. Sie stoßen auf verdächtige Lager, aber diese sind verlassen. Auf den Hubschrauber, den sie von ihrer Zentrale in der Hauptstadt für die großflächige Aufklärung und die schnellen, überraschenden Zugriffe angefordert hatten, warten sie lange. Als er endlich ankommt, ist es zu spät für einen überraschenden Zugriff. Aber José Leland wird weiter kämpfen. Er will den Wald zwischen Rio Negro und Rio Madeira retten - egal wie.
Der Film "Operation Rote Erde" begleitet José Leland und seine Männer.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Glücksfalle

Reportage von Christine Grabner

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")


(ORF)


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

Karriere im Wilden Westen

Film von Michael Breu

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Wer es als Forscher weit bringen möchte, der besucht nach dem Grundstudium eine der amerikanischen Spitzenuniversitäten. Besonders Kalifornien zieht viele Absolventen an. Für die Wissenschaft ist der Westen der USA das Maß aller Dinge: An der Küste zwischen Berkeley ...

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Wer es als Forscher weit bringen möchte, der besucht nach dem Grundstudium eine der amerikanischen Spitzenuniversitäten. Besonders Kalifornien zieht viele Absolventen an. Für die Wissenschaft ist der Westen der USA das Maß aller Dinge: An der Küste zwischen Berkeley und San Diego wird Forschung auf höchstem Niveau betrieben. Stanford, das California Institute of Technology und die University of California gehören zu den besten Hochschulen der Welt - und deshalb arbeiten, lehren und forschen viele Schweizer an einer dieser Universitäten.
Der Film "Karriere im Wilden Westen" begleitet fünf Schweizer Naturwissenschaftler, die in Kalifornien an einer Hochschule forschen und/oder lehren. Die Forscher erklären, weshalb sie nach Kalifornien gegangen sind, was sie vom Bildungsplatz Schweiz halten und weshalb sie wieder nach Europa zurückkehren wollen beziehungsweise weshalb sie dies nicht wollen. Gleichzeitig wirft der Film einen Blick auf die wirtschaftlichen Bedingungen für Start-up-Unternehmen in den USA. Denn immer mehr Schweizer Hightechfirmen gründen einen Sitz in Kalifornien. Die Wissenschaftsbotschaft "swissnex" mit Sitz in San Francisco hilft, die Schweizer Forscher innerhalb von Kalifornien zu vernetzen.


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

... die im Dunkeln sieht man nicht!

Missverständnisse und Glücksfälle rund um die Kartoffel

Film von Gustav W. Trampitsch

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Über der Erde ist die Kartoffelpflanze schön und giftig, unter der Erde unansehnlich, dafür aber nahrhaft und gesund. Daraus wurde in Europa fast zwangsläufig eine Geschichte der Missverständnisse und Fehleinschätzungen.
Der Film "... die im Dunkeln sieht man ...
(ORF/3sat)

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Über der Erde ist die Kartoffelpflanze schön und giftig, unter der Erde unansehnlich, dafür aber nahrhaft und gesund. Daraus wurde in Europa fast zwangsläufig eine Geschichte der Missverständnisse und Fehleinschätzungen.
Der Film "... die im Dunkeln sieht man nicht!" von Gustav W. Trampitsch erzählt Geschichten rund um die heute so selbstverständliche, lange Zeit aber verkannte Wunderknolle und dokumentiert zugleich einen wesentlichen Aspekt europäischer Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte. Die Spurensuche beginnt auf einer kleinen Pazifikinsel im Süden Chiles und führt über Irland bis ins österreichische Marchfeld.
(ORF/3sat)


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15:00
16:9 Format

Südamerikas Traumrouten

Durch Argentinien und Chile ans Ende der Welt

Film von Carsten Thurau

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Die "Ruta 40" ist eine der längsten und berühmtesten Fernstraßen der Welt. Von der bolivianischen Grenze führt sie insgesamt 5.200 Kilometer durch Argentinien bis tief in den Süden. Sie ist 1935 entstanden, aber noch heute wird an der Straße gearbeitet. Von Nord nach ...

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Die "Ruta 40" ist eine der längsten und berühmtesten Fernstraßen der Welt. Von der bolivianischen Grenze führt sie insgesamt 5.200 Kilometer durch Argentinien bis tief in den Süden. Sie ist 1935 entstanden, aber noch heute wird an der Straße gearbeitet. Von Nord nach Süd - bis nach Patagonien - ist es eine faszinierende Reise durch sämtliche Klima- und Höhenzonen, durch verschiedene Landschaften, Traditionen und Kulturen. Die "Cuarenta" zu befahren bedeutet eine Abenteuerreise in eine geheimnisvolle und spannende Welt.
Carsten Thurau ist für seinen Film "Südamerikas Traumrouten" sogar noch ein Stück südlicher gereist: Durch Chile bis nach Feuerland und schließlich zum legendären Kap Hoorn - bis ans Ende der Welt.


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15:45
16:9 Format

Kulturgut Essen

Eine kulinarische Tour de France

Film von Alexander von Sobeck, Stephan Merseburger

und Susanne Freitag

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In Europa geben die Franzosen am meisten Geld für Essen aus - immerhin 15 Prozent ihres Einkommens. Kein Wunder, denn für unsere Nachbarn ist das Essen vielleicht die zweitwichtigste Sache der Welt. Frankreichs Küche ist berühmt: für ihre Zutaten und für ihre ...

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In Europa geben die Franzosen am meisten Geld für Essen aus - immerhin 15 Prozent ihres Einkommens. Kein Wunder, denn für unsere Nachbarn ist das Essen vielleicht die zweitwichtigste Sache der Welt. Frankreichs Küche ist berühmt: für ihre Zutaten und für ihre Qualität. Auch wenn manche behaupten, in Italien und in New York würde man besser essen, und die chinesische Küche sei abwechslungsreicher - auf ihre Esskultur lassen die Franzosen nichts kommen. Immerhin hat die französische Nationalversammlung per Gesetz festgelegt, dass es sich dabei nicht um schnöde Nahrungsaufnahme handelt, sondern um ein nationales Kulturgut. Ganz nebenbei wurden damit französische Lebensmittel den strengen Auflagen der Brüssler Bürokraten entzogen.
Alexander von Sobeck, Stephan Merseburger und Susanne Freitag sind für ihren Film "Kulturgut Essen" ein Jahr lang in Frankreich unterwegs gewesen und haben dabei untersucht, was die "Cuisine française" wirklich zu bieten hat. Sie haben mit Lebensmittelerzeugern gesprochen, Köchen über die Schultern geschaut und auf den Wochenmärkten eingekauft. Dabei haben sie festgestellt, dass in Frankreich Essen auch Politik ist und manchmal sogar großes Theater.


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16:30

Mandelblüte auf Mallorca

Die Lieblingsinsel der Deutschen im Aufbruch

Film von Julia Morgenthaler

(aus der ZDF-Reihe "reiselust")

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Massentourismus, Sonne und überfüllte Badestrände - dieses Bild haben viele von der Baleareninsel Mallorca. Doch Mallorca hat auch eine andere Seite. Nach Ansehensverlusten und verheerenden Unwettern kämpft die Insel um ein neues Image: mit erweiterten Stränden, ...

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Massentourismus, Sonne und überfüllte Badestrände - dieses Bild haben viele von der Baleareninsel Mallorca. Doch Mallorca hat auch eine andere Seite. Nach Ansehensverlusten und verheerenden Unwettern kämpft die Insel um ein neues Image: mit erweiterten Stränden, uralten Traditionen und neuen Ideen.
"Mandelblüte auf Mallorca" zeigt die unbekannten Seiten einer weithin bekannten Urlaubsinsel.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Wikinger

Im Bann des Drachenbootes

Film von Bo Landin

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Ende des 8. Jahrhunderts brachen die Wikinger wie eine Feuersbrunst über Europa herein und verbreiteten Angst und Schrecken. Obwohl die Nordmänner in den christlichen Quellen meist als Räuber, Mörder und Brandschatzer beschrieben werden, kannten die meisten ...

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Ende des 8. Jahrhunderts brachen die Wikinger wie eine Feuersbrunst über Europa herein und verbreiteten Angst und Schrecken. Obwohl die Nordmänner in den christlichen Quellen meist als Räuber, Mörder und Brandschatzer beschrieben werden, kannten die meisten Zeitgenossen sie wohl eher als gewitzte Händler. Von Haithabu aus, im heutigen Schleswig-Holstein gelegen, verschifften sie Salz und rheinische Schwerter nach Norden, Pelze, Jagdfalken und Sklaven in den arabischen Raum, Bernstein, Eiderdaunen und Narwalzähne nach Süden.
Der Film "Die Wikinger" zeichnet ein völlig neues Bild der als grausam verrufenen Nordmänner.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Isabelle Tümena

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Lärm macht krank
Besonders Kinder. Die Ergebnisse
einer neuen Studie zum Lärm am
neuen Berliner Flughafen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Das Ende des Bürgers in Uniform -
was für eine Truppe ist die Bundeswehr
heute?


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

NETZ NATUR: Kormorane

Viel Geschrei um schwarze Vögel

Moderation: Andreas Moser

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Der Himmel wird schwarz, Vögel soweit das Auge reicht. Männer feuern Petarden ab und ballern mit der Flinte. Was nach einem Hitchcock-Film klingt, ist in Sardinien Realität. Zu Tausenden und Abertausenden ziehen dort die schwarzen Kormorane jeden Morgen von ihren ...

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Der Himmel wird schwarz, Vögel soweit das Auge reicht. Männer feuern Petarden ab und ballern mit der Flinte. Was nach einem Hitchcock-Film klingt, ist in Sardinien Realität. Zu Tausenden und Abertausenden ziehen dort die schwarzen Kormorane jeden Morgen von ihren Schlafplätzen zur nahe gelegenen Lagune, um sich ihre Bäuche mit Tonnen von Fischen vollzuschlagen. Einst fast ausgestorben, haben sich die geschickten Wasservögel in Europa wieder verbreitet. Auch in der Schweiz sorgen Kormorane für Ärger. Fischer regen sich auf, schießen in die Luft oder auf die Vögel, und wollen sie auch in Schutzgebieten am liebsten dezimieren - mit Schützenhilfe des zuständigen Bundesamtes. Sobald es kalt wird, ziehen die Vögel aus den nördlichen Küstengebieten von Holland, Deutschland oder Dänemark bis Russland südwärts, in wärmere Zonen. In den nördlichen Brutgebieten wurden die schwarz gefiederten Konkurrenten der Fischer seit dem Mittelalter verfolgt und ihre Eier verzehrt. Mit dem Aufkommen des Insektizids DDT waren die Restbestände der Kormorane stark gefährdet, da die Aufnahme des Insektenvernichtungsmittels über die Nahrungskette zu instabilen, dünnen Eierschalen führte. Resultat: zerstörte Bruten, zerdrückt von den eigenen Eltern. Das Verbot von DDT in den 1970er Jahren und ihr Schutzstatus rettete die Vögel vor dem endgültigen Aus. Seit 1980 schnellte ihre Population in die Höhe. Die Geschichte des Kormorans scheint kompliziert und ist letztlich doch einfach. Sie zeigt, welche weitreichenden Konsequenzen menschliche Eingriffe in die Natur haben. Einseitige, kurzfristige Lösungen befriedigen zwar manche Gemüter, beseitigen die Grundprobleme jedoch kaum.
"NETZ NATUR" beleuchtet die Situation der Kormorane.


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21:05
Stereo-Ton16:9 Format

Fortsetzung folgt (2/5)

Film von Susanna Fanzun

Wunschtraum Kinder - Albtraum Adoption

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"Diese Buben zu adoptieren war das Beste, was wir machen konnten", sagen die Adoptiveltern Otmar und Daniela Seiler. Diese reichen Erfahrungen könne man in keinem Kurs machen und auf keiner Reise erleben. Dabei wäre ihr Kinderwunsch zu Beginn fast gescheitert. Angefangen ...

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"Diese Buben zu adoptieren war das Beste, was wir machen konnten", sagen die Adoptiveltern Otmar und Daniela Seiler. Diese reichen Erfahrungen könne man in keinem Kurs machen und auf keiner Reise erleben. Dabei wäre ihr Kinderwunsch zu Beginn fast gescheitert. Angefangen hatte alles im Jahr 2004 in einem armseligen Kinderheim in Moldawien. Otmar und Daniela Seiler waren damals das einzige von 30 Paaren in der Schweiz, das bereit war, zwei bereits ältere Kinder zu adoptieren. Ein Wagnis. Aber sie hatten schon beim ersten Blick auf die Fotos, die sie von der Adoptionsorganisation erhielten, das Gefühl, für diese Kinder bestimmt zu sein. Das half ihnen auf dem Weg durch das beschwerliche und mühsame Adoptionsverfahren. Bis sie endlich ihre zwei Jungen aus Moldawien in die Arme nehmen konnten. Aber am Ziel ihrer Träume änderte sich ihr Leben vollständig. Der Übergang vom Kinderheim ins Familienleben war für die Kinder und die Adoptiveltern ein riesiger Schritt. Die Integration verlief nicht ganz reibungslos. Heute sind ihre Adoptivkinder Sascha und Nicolai zwölf und 15 Jahre alt. Das Schweizer Fernsehen hatte den langen Weg vom Paar zur Familie dokumentiert.
In der fünfteiligen Reihe "Fortsetzung folgt" besucht Röbi Koller ungewöhnliche Menschen nach Jahren erneut und zeigt, wie sich ihr Leben entwickelt hat.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Heinrich der Säger

Krimi-Komödie, Deutschland 2000

Darsteller:
Kurt GrantkeRolf Becker
Teresa GrantkeMeret Becker
HeikoAlexander Beyer
Kommissar StahlHeinz W. Kraehkamp
Assistentin BraunKarina Krawczyk
u.a.
Länge: 94 Minuten

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Seit mehr als 20 Jahren bedient Kurt Grantke, verwitwet und Vater einer Tochter namens Teresa, nun schon die Schranken, stellt pünktlich und zuverlässig die Weichen in Storchenroda, am östlichen Rand der Welt. Diese Welt gerät aus den Fugen, als ruchbar wird, dass die ...

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Seit mehr als 20 Jahren bedient Kurt Grantke, verwitwet und Vater einer Tochter namens Teresa, nun schon die Schranken, stellt pünktlich und zuverlässig die Weichen in Storchenroda, am östlichen Rand der Welt. Diese Welt gerät aus den Fugen, als ruchbar wird, dass die Bahnlinie privatisiert und eingestellt werden soll. Kurt entschließt sich, Widerstand zu leisten, um die Bahn und damit die Arbeitsplätze für seine Streckenwärter und sich zu retten. Seitdem mehren sich Attentate auf die Bahn. Schienenstücke werden herausgeschnitten, und die "Kommerzbahn" wird erpresst. Allerdings achtet der Unbekannte stets darauf, dass keine Personen zu Schaden kommen. Teresas Verehrer Heiko, der die Angebetete nachts heimlich beobachtet, findet heraus, dass Grantke der Attentäter ist. Heiko will mitmachen, aus Liebe, aber auch, weil zu einer anständigen Erpressung ja auch ein Lösegeld gehört. Teresa ist die dritte im Bunde. Bald ist "Heinrich der Säger" in aller Munde und wird zu einer Art Volksheld. Seine Gegner sind Kommissar Stahl und dessen Assistentin Braun. Stahl kann bald den Täterkreis einengen, aber nichts beweisen. "Heinrich der Säger" hat aber auch außergewöhnliche Helfer: die Heilige Maria, Grantkes längst verstorbene Gattin, und Teresas zahmen Marder, der gerne Signalkabel knabbert. Erst als Stahl seine Assistentin auf Grantke ansetzt, ist er erfolgreich. Denn Grantke verfällt den Reizen der schönen Frau. Stahl weiß nun, wer "Heinrich der Säger" ist, und macht die Festnahme zu einem öffentlichen Ereignis. Denn Grantke will den Jubiläumsdampfzug mit dem gesamten Bahnvorstand entgleisen lassen. Stahl präsentiert "Heinrich den Säger" stolz dem Bahnpräsidenten. Dieser gewährt Grantke, Teresa und Heiko in mit Handschellen eine letzte Fahrt in seinem Zug. Während der Vorstand im Salonwagen tanzt, wird dieser heimlich abgehängt. Mit Grantke, Teresa, Heiko, dem Lösegeld und Frau Braun dampft das falsche Lokpersonal in die Freiheit.
Skurrile Krimi-Komödie mit Rolf Becker.


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0:00
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:30
Stereo-Ton16:9 Format

Willkommen Österreich mit Stermann & Grissemann

Alternative Late Night Show

Mit Dirk Stermann, Christoph Grissemann und den Gästen
Luc Bondy und Elfriede Vavrik


Die "Alternative Late Night Show" mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann präsentiert mit dem sprühenden Charme der Abgeklärtheit provokante Themen und schwarzen Humor - fernab von Political Correctness.
(ORF)



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1:40
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:20
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:25
Stereo-Ton16:9 Format

JazzBaltica-Ensemble directed by Wolfgang Haffner

JazzBaltica-Festival 2005

Mit Wolfgang Haffner (Schlagzeug, Leader), Axel Schlosser
(Trompete), Nils Landgren (Posaune), Karl-Martin Almqvist
(Tenorsaxofon), Jukka Perko (Altsaxofon), Marcin Wasilewski
(Klavier), Lars Danielsson (Bass), Christopher Dell (Vibrafon)
und Biboul Darouiche (Percussion)

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Ein eigenes Ensemble, das im Sinne einer Workshop-Band alljährlich spezielle Programme einstudiert, ist wohl einmalig in der internationalen Festivallandschaft. Die JazzBaltica leistet sich diese Einrichtung seit Bestehen des Festivals und pflegt die Tradition eines ...

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Ein eigenes Ensemble, das im Sinne einer Workshop-Band alljährlich spezielle Programme einstudiert, ist wohl einmalig in der internationalen Festivallandschaft. Die JazzBaltica leistet sich diese Einrichtung seit Bestehen des Festivals und pflegt die Tradition eines Ensembles, das unter wechselnder Leitung spielt. 2005 leitete der Nürnberger Schlagzeuger Wolfgang Haffner die Formation. Es waren ausschließlich neue Stücke, die der Schlagzeuger den Mitgliedern des JazzBaltica-Ensembles 2005 auf den Leib geschrieben hatte. Haffners Kompositionen ließen den Ensemblemitgliedern viel Raum für Improvisationen. Mit dabei waren zum ersten Mal der afrikanische Percussionist Biboul Darouiche und der deutsche Vibrafonist Christopher Dell. Mit beiden hatte Haffner in verschiedensten Projekten zusammengearbeitet. Daneben gab es ein Wiedersehen mit Freunden des Festivals wie dem Posaunisten Nils Landgren, dem Tenorsaxofonisten Karl-Martin Almqvist und dem Bassisten Lars Danielsson, der in den beiden Jahren zuvor das Ensemble geleitet hatte.
3sat zeigt eine Aufzeichnung vom JazzBaltica-Festival 2005.


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3:25
Stereo-Ton16:9 Format

... die im Dunkeln sieht man nicht!

(Wh.)


(ORF/3sat)


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4:10
Stereo-Ton16:9 Format

Die Glücksfalle

(Wh.)


(ORF)


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4:40
Stereo-Ton16:9 Format

Karriere im Wilden Westen

(Wh.)


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5:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Genussregion Alpe-Adria

(Wh.)


(ORF)


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5:35
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.