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Dezember 2017
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Samstag, 22. Mai
Programmwoche 21/2010
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6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Extra en français (8/13)

Sitcom in französischer Sprache

La cousine de la concierge

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Die strenge Hausmeisterin der vier Freunde ist im Urlaub. Ihre Cousine Clotilde übernimmt die Vertretung. Sie ist sehr attraktiv. Nico fühlt sich gleich zu ihr hingezogen, und Clotilde ist alles andere als abgeneigt. Die beiden unternehmen einiges zusammen, bis es Nico ...
(ARD/SWR/WDR)

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Die strenge Hausmeisterin der vier Freunde ist im Urlaub. Ihre Cousine Clotilde übernimmt die Vertretung. Sie ist sehr attraktiv. Nico fühlt sich gleich zu ihr hingezogen, und Clotilde ist alles andere als abgeneigt. Die beiden unternehmen einiges zusammen, bis es Nico zu viel wird. Aber Clotilde bedrängt Nico weiterhin - bis Sacha und Annie klare Verhältnisse schaffen. Zwischen Sam und Annie funkt es derweil gewaltig. Beim Aufbauen eines Regals kommen sich die beiden näher und küssen sich. Für Sam geht ein Wunsch in Erfüllung, er ist nämlich schon seit Längerem in Annie verliebt.
Achte Folge eines 13-teiligen französischen Sprachkurses in Form einer Sitcom.
(ARD/SWR/WDR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

Themen:
Waris Dirie kämpft mit schwarzer Frauenpower für ein
besseres Afrika
Wie Klangschamane Peter Roth in Natur-Geräuschen
seine Musik findet
Lokaltermin in Terry Rodgers erotischer VIP-Lounge
Über die Lust am Untergang und die Unfähigkeit zur
Umkehr
Aufgefallen: die Rolling Stones im Exil
Der Streit um den Erweiterungsbau des Landesmuseums
in Zürich

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:50
Stereo-Ton16:9 Format

Bäume in der Stadt

Film von Hermann Sternath

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Bäume sind ein Sinnbild für Leben und Wachstum - und überdies sehr nützlich. Sie spenden Schatten und geben Schutz, sie tragen Früchte und werden als Bauholz verarbeitet. Und ganz nebenbei produzieren sie Sauerstoff, binden Staub und verarbeiten Kohlendioxid. Vor ...
(ORF)

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Bäume sind ein Sinnbild für Leben und Wachstum - und überdies sehr nützlich. Sie spenden Schatten und geben Schutz, sie tragen Früchte und werden als Bauholz verarbeitet. Und ganz nebenbei produzieren sie Sauerstoff, binden Staub und verarbeiten Kohlendioxid. Vor allem deshalb brauchen wir Bäume auch in unseren Städten. Die Liebe der Wienerinnen und Wiener zu ihren Bäumen ist legendär. Sie zeigt sich spätestens dann, wenn irgendwo die Motorsäge zum Einsatz kommen soll.
Der Film "Bäume in der Stadt" zeigt, was passiert, wenn in Wien ein Baum gefällt werden soll.
(ORF)


10:10
Stereo-Ton16:9 Format

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Auf den Spuren der Kaiserin

Film von Heinz Fechner

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Meran im Herbst 1870: Die Südtiroler Kurstadt erhält allerhöchsten Besuch. Elisabeth, Kaiserin von Österreich, weilt mit ihrer Tochter Marie Valerie in dem wegen seines milden Klimas bekannten Kurort. Die Kaiserin residiert auf Schloss Trauttmansdorff am südöstlichen ...
(ORF)

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Meran im Herbst 1870: Die Südtiroler Kurstadt erhält allerhöchsten Besuch. Elisabeth, Kaiserin von Österreich, weilt mit ihrer Tochter Marie Valerie in dem wegen seines milden Klimas bekannten Kurort. Die Kaiserin residiert auf Schloss Trauttmansdorff am südöstlichen Stadtrand. Nach dem Bekanntwerden von "Sisis" Aufenthalt schnellen die Besucherzahlen jäh empor. Es gehört auf einmal zum guten Ton der europäischen Aristokratie, sich in der jungen Kurstadt ein Stelldichein zu geben. Die Kaiserin genießt das Leben innerhalb und besonders außerhalb des Schlosses. Sie veranlasst, für ihre ausgedehnten Spaziergänge durch die Gärten "anmuthige Fußpfade mit feinem Kies bestreut" anzulegen, um dort "ferne und ungestört vom Geräusche der Welt" lustwandeln zu können. Trauttmansdorff ist auch heute noch ein Publikumsmagnet von besonderer Art: Das Schloss und die Gärten, die es umgeben, locken jährlich an die 400.000 Besucher nach Meran und sind seit ihrer Eröffnung im Jahr 2001 das beliebteste Ausflugsziel Südtirols. 2005 wurden die Gärten von Schloss Trauttmansdorff zur schönsten Gartenanlage Italiens gekürt.
Auf den Spuren der Kaiserin führt der Film durch "Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff".
(ORF)


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10:30
Stereo-Ton16:9 Format

Aus Wasser kommt Heil

Wassergärten in Vorarlberg

Film von Guntram Pfluger

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Schon die Griechen und Römer kannten Wassergärten. Heute zeigt sich die Sehnsucht des Menschen nach Wasser an den vielfältigen Versuchen, das Nass zu sich nach Hause zu holen, etwa mit Mini-Wassergärten auf Balkonen und Terrassen, mit Springbrunnen und Teichen in ...
(ORF)

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Schon die Griechen und Römer kannten Wassergärten. Heute zeigt sich die Sehnsucht des Menschen nach Wasser an den vielfältigen Versuchen, das Nass zu sich nach Hause zu holen, etwa mit Mini-Wassergärten auf Balkonen und Terrassen, mit Springbrunnen und Teichen in Gärten. Besonders modern sind Schwimmteiche und Japanische Gärten. Auch in der Medizin sind Wassergärten nicht mehr wegzudenken, zum Beispiel bei der Kneippschen Wasserkur.
"Aus Wasser kommt Heil" stellt Vorarlberger Wassergärten vor.
(ORF)


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11:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Natur im Garten - Die "nackte Wahrheit"

Film von Barbara Puskas

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Unverkennbar spiegeln die beiden privaten Grünzonen die Lebensphilosophien ihrer Gestalter wider: Auf der einen Seite des Gartenzauns legt Robert, ein ordnungsliebender Pedant, Hand an und sorgt für gerade Linien und penible Ordnung. Auf der anderen Seite laden Romana ...
(ORF)

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Unverkennbar spiegeln die beiden privaten Grünzonen die Lebensphilosophien ihrer Gestalter wider: Auf der einen Seite des Gartenzauns legt Robert, ein ordnungsliebender Pedant, Hand an und sorgt für gerade Linien und penible Ordnung. Auf der anderen Seite laden Romana und Hans, ein ökologisch denkendes Paar, die Natur ein. In ihrem Reich darf auch unordentlich gelebt werden: In einem Schwimmteich laichen Springfrösche, Erdkröten und Teichmolche. Die konträren Gartenphilosophien der beiden Nachbarn sorgen für Konflikte. Robert fühlt sich vom Wildwuchs in Nachbars Garten bedroht. Er ist sich sicher, dass Schnecken, Läuse und Maulwürfe durch den Zaun zu ihm herüberkommen und ganz gezielt seinen getrimmten und gestriegelten Garten zerstören. Romana und Hans hingegen sehen die Gift- und Düngeattacken des konservativen Nachbarn als Angriff auf ihre Gesundheit. Demarkationslinie ist der Gartenzaun, der einzige gemeinsame Feind sind die Nacktschnecken.
"Natur im Garten - Die 'nackte Wahrheit'" handelt von zwei benachbarten Gärten und ihren unterschiedlichen Bewohnern.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Mit den Gästen Esther Schweins, Alida Gundlach, Hera
Lind, Rita Süssmuth und Karoline Herfurth

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton

Küchenräume, Küchenträume

Film von Anja Freyhoff und Thomas Uhlmann

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Wie hat sich das Arbeiten in der Küche in den letzten Jahrhunderten verändert? Wie wurde früher Nahrung haltbar gemacht, als es noch keinen Kühlschrank gab? Wie war das, als Familien noch selbst schlachten mussten? In einer alten Mühle in der Uckermark wagt Familie ...
(ARD/RBB)

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Wie hat sich das Arbeiten in der Küche in den letzten Jahrhunderten verändert? Wie wurde früher Nahrung haltbar gemacht, als es noch keinen Kühlschrank gab? Wie war das, als Familien noch selbst schlachten mussten? In einer alten Mühle in der Uckermark wagt Familie Schulenburg das Experiment: Oma, Opa, Sohn, Schwiegertochter und Enkelsohn wollen in der historischen Mühlenküche ohne Strom, fließendes Wasser und ohne jedes moderne Hilfsmittel mit originalen Zutaten und Haushaltsgeräten nach Rezepten von vor 150 Jahren ein Menü kochen. Auf dem Plan stehen eine Herbstsuppe, ein mit Schweinefleisch gefülltes Kaninchen, gekochter Salat und ein fast schon vergessenes Gemüse: Topinambur. Zum Nachtisch soll es Waffeln geben - gebacken ohne jedes elektrische Gerät.
Der Film "Küchenräume, Küchenträume" ist eine Reise in längst vergangene Kochzeiten.
(ARD/RBB)


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14:55
Stereo-Ton16:9 Format

Russische Leidenschaft - Wodka, Tanz und Kaviar

Film von Joachim Bartz


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15:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Moderation: Lisa Ortgies

Themen:
- Wenn Frauen ihre Männer verlassen
- Trennungen fallen beiden Partnern schwer
- Wann ist der richtige Zeitpunkt, sich zu
trennen?
- Die Gefühle nach der Trennung


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


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15:35
Dolby-Digital Audio16:9 Format

18 Jahre später

(18 ans après)

Spielfilm, Frankreich 2003

Darsteller:
JacquesAndré Dussollier
MichelMichel Boujenah
PierreRoland Giraud
MarieMadeleine Besson
JulieLine Renaud
u.a.
Regie: Coline Serreau
Länge: 84 Minuten

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Jacques, Michel und Pierre haben sich immer in der Rolle von eingefleischten Junggesellen mit wechselnden Damenbekanntschaften gefallen. Bis eines Tages ein Baby - Jaques' Tochter Marie - vor der Tür ihrer luxuriösen Pariser WG liegt und die drei zu liebevollen und ...
(ARD)

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Jacques, Michel und Pierre haben sich immer in der Rolle von eingefleischten Junggesellen mit wechselnden Damenbekanntschaften gefallen. Bis eines Tages ein Baby - Jaques' Tochter Marie - vor der Tür ihrer luxuriösen Pariser WG liegt und die drei zu liebevollen und verantwortungsbewussten Vätern macht. 18 Jahre später legt die zum hübschen Teenager herangewachsene Marie ihre Abiturprüfung ab. Kaum ist der Abi-Stress vorüber, kündigt Maries in Amerika lebende Mutter Sylvia ihren Besuch an. Sie hat den Geschäftsmann John Dixon geheiratet und will mit ihm und seinen beiden erwachsenen Söhnen Jack und Arthur den Sommer in der Provence verbringen. Sylvia hat nur ihre Tochter dazu eingeladen, doch da Jacques, Michel und Pierre sich nicht von Marie trennen können, reisen sie ihr unabhängig voneinander hinterher. Platz genug bietet das herrlich gelegene Ferienhaus allemal. Entspannte Urlaubsstimmung will sich jedoch nicht recht einstellen, zumal die drei Männer besorgt wahrnehmen, dass Marie sich offenbar für den gut aussehenden Jack interessiert. Außerdem ist der tollpatschige Arthur in Marie verliebt. Den Überblick in dieser turbulenten Urlaubssituation behält allein die engagierte Haushälterin Julie.
"18 Jahre später", die gelungene Fortsetzung des Komödienhits "Drei Männer und ein Baby" (1985) schildert temporeich den Ausnahmezustand in einer französisch-amerikanischen Patchwork-Familie.
(ARD)


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Fördern, fordern, überfordern - Familien unter Druck?

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Englischkurs im Kindergarten, Tai-Chi in der Grundschule, Klavierstunde, Fußball-Training, Ergotherapie: Der Terminkalender ist heutzutage bei vielen Kindern voll. Eltern verbringen Nachmittage im Auto und fahren ihre Kinder von Pontius bis Pilatus. Zum Spielen zuhause ...

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Englischkurs im Kindergarten, Tai-Chi in der Grundschule, Klavierstunde, Fußball-Training, Ergotherapie: Der Terminkalender ist heutzutage bei vielen Kindern voll. Eltern verbringen Nachmittage im Auto und fahren ihre Kinder von Pontius bis Pilatus. Zum Spielen zuhause oder bei Freunden bleibt den Kindern wenig Zeit. Jedem Interesse wird stattgegeben, schließlich soll sich der Nachwuchs optimal entfalten können.
Im dritten Teil des vierteiligen Schwerpunkts zum Thema "Erziehung heute" fragt "vivo": Wie viel Förderung brauchen Kinder und wann sind sie überfordert? "vivo" begleitet eine Familie im Freizeitstress, und "vivo"-On-Reporter Gregor Steinbrenner ist einen Tag lang mit einer Erziehungslotsin unterwegs. Sie kommt, wenn Eltern bei Erziehungsfragen Rat suchen und gibt Hilfestellung im Alltag und bei Konfliktsituationen.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: Traumland Kanada (3/3)

Film von Monika Birk

Plöger Delikatessen in Vancouver

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Plögers sind endlich richtig angekommen im Land ihrer Träume: Die Kaufmannsfamilie, die lange ein Delikatessengeschäft in Frankfurt führte, hat ein neues Wohnhaus in der kanadischen Metropole Vancouver bezogen, aber es muss auch ein neues Geschäft gefunden werden. Bei ...
(ARD/HR)

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Plögers sind endlich richtig angekommen im Land ihrer Träume: Die Kaufmannsfamilie, die lange ein Delikatessengeschäft in Frankfurt führte, hat ein neues Wohnhaus in der kanadischen Metropole Vancouver bezogen, aber es muss auch ein neues Geschäft gefunden werden. Bei einem Chinesen an einer belebten Straßenecke haben sie Glück. Der Händler schließt seinen Laden. Frank Plöger wird schnell mit dem Makler handelseinig. Aber innen sieht das Geschäft noch ganz und gar nicht nach einem Delikatessenladen aus. Es muss renoviert werden. Drei Monate geben sich die Plögers, dann wollen sie eröffnen. Die Zeit ist knapp und der Erfolgsdruck groß. Sie müssen es schaffen, in ihrem Laden mindestens zwei Arbeitsplätze anzubieten, um in Kanada bleiben zu können. Nur unter dieser Voraussetzung durften sie einwandern. Gut, dass es Menschen gibt, die sie unterstützen. Zum Beispiel Jürgen Burkhardt, Metzgermeister aus dem Schwarzwald, der vor 20 Jahren selbst eingewandert ist und die Probleme des Neubeginns kennt. Von ihm wollen Plögers den Schinken und die Wurst für ihren Laden beziehen.
Letzte Folge der dreiteiligen Reportage aus der Reihe "Hessenreporter" über eine deutsche Familie, deren Traum es ist, nach Kanada auszuwandern.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Baumanns Mission

Gegen Rowdies, Raser und Rüpel

Reportage von Belinda Salin

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Peter Baumann, seit 20 Jahren Fahrlehrer in Bern, hat ein klares Ziel: Er will aus seinen Schülerinnen und Schülern gute Fahrer machen. Das ist keine leichte Aufgabe, denn die Straße, so scheint es, ist der Wilde Westen von heute, voll mit Rasern, Rüpeln und ...

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Peter Baumann, seit 20 Jahren Fahrlehrer in Bern, hat ein klares Ziel: Er will aus seinen Schülerinnen und Schülern gute Fahrer machen. Das ist keine leichte Aufgabe, denn die Straße, so scheint es, ist der Wilde Westen von heute, voll mit Rasern, Rüpeln und Ignoranten. Wer sich an die Regeln hält, so Baumann, wird zum Verkehrshindernis. Dabei könnte das Cowboy-Feeling von Freiheit und Abenteuer nicht trügerischer sein, schließlich ist kaum etwas so reglementiert wie der Straßenverkehr. Wenigstens sei die Einstellung der Lastwagenschüler professioneller, sagt Baumann, der praktisch alles unterrichtet, was einen Motor hat. Schon in den 1990er Jahren predigte Peter Baumann ökologisches Fahren, plädierte für eine Temporeduktion auf Autobahnen. Vieles, wofür er damals gekämpft hat, ist heute umgesetzt.
Die Reportage "Baumanns Mission" von Belinda Salin begleitet den Fahrlehrer Peter Baumann bei seiner Arbeit.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office

Das Film-Magazin aus der Schweiz

Moderation: Monika Schärer


Einmal wöchentlich zeigt "Box Office", welche aktuellen Filme man gesehen haben muss, welche DVDs man nicht verpassen darf und was man sonst noch wissen sollte aus der Welt des Films.


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, zeigt Gespräche mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Starke Stücke

Der goldene Drache

Burgtheater/Akademietheater Wien, April 2010

Regie: Roland Schimmelpfennig

Fernsehregie: Hannes Rossacher

Erstausstrahlung

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Ein Thai-China-Vietnam-Schnellrestaurant mit dem Namen "Der goldene Drache" irgendwo in Europa: Fünf Asiaten arbeiten in der engen Küche. Einer von ihnen ist ein junger Chinese, gepeinigt von Zahnschmerzen. Eine Aufenthaltsgenehmigung hat er nicht. Auf dem Balkon über ...

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Ein Thai-China-Vietnam-Schnellrestaurant mit dem Namen "Der goldene Drache" irgendwo in Europa: Fünf Asiaten arbeiten in der engen Küche. Einer von ihnen ist ein junger Chinese, gepeinigt von Zahnschmerzen. Eine Aufenthaltsgenehmigung hat er nicht. Auf dem Balkon über dem Restaurant steht ein alter Mann mit einem großen Wunsch, den ihm niemand erfüllen kann, auch seine Enkelin nicht. Dem jungen Liebespaar in der Dachwohnung des Hauses passiert etwas, das auf keinen Fall passieren sollte. Eine Etage tiefer verlässt eine Frau, die ihren Mann nie verlassen wollte, ihren Mann. Der benachbarte Lebensmittelhändler entdeckt ein ungeahnt lukratives Nebengeschäft. Eine Stewardess stößt in ihrer Thai-Suppe auf etwas, was da nicht hinein gehört, und der Junge aus China findet auf einem anderen Weg in seine Heimat zurück, als er sich gewünscht hat.
Der Dramatiker und Regisseur Roland Schimmelpfennig erzählt in "Der goldene Drache" in kurzen Episoden von den Schattenseiten der globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier und Brutalität. Blitzschnell stellen fünf Schauspielerinnen und Schauspieler das Horrorkabinett des globalisierten Alltags auf die Bühne. Sie spielen mit komödiantischer Verve etwa 20 Figuren in fliegendem Wechsel und sind alle gegen den Strich besetzt: Junge spielen Alte, Frauen Männer und Männer Frauen. Die verfremdenden Mittel sorgen für Distanz und erlauben einen neuen Blick auf altbekannte Ungerechtigkeiten. Die Theatertreffen-Jury hat die Inszenierung von Roland Schimmelpfennig unter die zehn bemerkenswertesten deutschsprachigen Inszenierungen der vergangenen Saison gewählt und zum diesjährigen Theatertreffen Berlin geladen.

"Der goldene Drache" ist das zweite der drei "Starken Stücke" vom diesjährigen Theatertreffen Berlin in 3sat. Das letzte Stück, "Riesenbutzbach. Eine Dauerkolonie", ist am Samstag, 29. Mai, um 20.15 Uhr in 3sat zu sehen. Die Vergabe des mit 10.000 Euro dotierten 3sat-Preises sendet 3sat im Anschluss, um 21.45 Uhr, live aus dem Haus der Berliner Festspiele.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Live vom Theatertreffen Berlin

Preiskampf

Haus der Berliner Festspiele, Berlin

Ein Theaterstreit für eine Auszeichnung

Vergabe des 3sat-Preises anlässlich des Theatertreffens
Berlin 2010
Teilnehmer: Juli Zeh, Tobi Müller u.a.
Kampfrichterin: Tita von Hardenberg

Fernsehregie: Stefan Mathieu

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Der Preisträger des 3sat-Preises für herausragende künstlerische Leistungen des deutschen Schauspiels wird auch in diesem Jahr wieder vor laufenden Kameras bestimmt. Am letzten Samstag des Theatertreffens sind dann nicht nur das Publikum im Haus der Berliner Festspiele, ...

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Der Preisträger des 3sat-Preises für herausragende künstlerische Leistungen des deutschen Schauspiels wird auch in diesem Jahr wieder vor laufenden Kameras bestimmt. Am letzten Samstag des Theatertreffens sind dann nicht nur das Publikum im Haus der Berliner Festspiele, sondern auch alle 3sat-Zuschauer Zeuge des "Preiskampfs" um die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung für eine "herausragende künstlerische Leistung aus dem Kreis der zum Theatertreffen eingeladene Inszenierungen". Die Jury muss sich innerhalb von 60 Minuten verständigen, nur wenn Einigkeit erzielt wird, gibt es den Preis. Vier streitbare Experten mit durchaus unterschiedlicher Sicht auf das Theater nominieren jeweils ihren persönlichen Kandidaten aus dem Kreis der zum Theatertreffen eingeladenen. Die Mitglieder der Jury - unter anderen Autorin Juli Zeh, die Theaterkritiker Tobi Müller und Christopher Schmidt - versprechen einen harten, aber fairen Kampf.
3sat zeigt "Preiskampf", die Vergabe des 3sat-Preises, live aus dem Haus der Berliner Festspiele.


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22:45
Stereo-Ton16:9 Format

Stars: The Young Gods

Einsame Pioniere

Film von Christian Walther

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Ein Konzert von The Young Gods hallt nach: Nicht nur, weil die Schweizer Band in ohrenbetäubender Lautstärke aufspielt, sondern auch, weil dem Lärm eine Poesie innewohnt, dem Rhythmus eine Kraft. The Young Gods gehören zu den innovativsten Klangtüftlern der Gegenwart, ...

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Ein Konzert von The Young Gods hallt nach: Nicht nur, weil die Schweizer Band in ohrenbetäubender Lautstärke aufspielt, sondern auch, weil dem Lärm eine Poesie innewohnt, dem Rhythmus eine Kraft. The Young Gods gehören zu den innovativsten Klangtüftlern der Gegenwart, vielleicht, weil ihre Musik von Beginn an Grenzen überschritt. Gegründet 1985 von einem klassisch ausgebildeten Gitarristen und einem Computerfreak, vermengte das Trio Versatzstücke aus Klassik, Chanson und Punk zu einer eigenwilligen Klangcollage. Die britische Musikpresse war begeistert, schickte Journalisten in die Schweiz und hievte die "jungen Götter" auf die Titelseiten ihrer Magazine. 1987 erklärte die Zeitschrift "Melody Maker" ihre Debüt-LP "The Young Gods" zum Album des Jahres. Seither haben The Young Gods zwölf Studioalben aufgenommen, Tausende von Konzerten gespielt und mehrere Besetzungswechsel überdauert. Das große Geld haben die Musiker zwar nicht gemacht - aber sie machen noch immer Musik.
Der Film "Stars: The Young Gods" zeigt die Band auf Tournee in den Niederlanden, in Polen, Tschechien und in der Schweiz, auf der Bühne mit dem Streichquartett Barbouze de Chez Fior und im Proberaum.


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23:45
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

"Euro im Koma? Gebt uns die D-Mark zurück!"

Mit den Gästen:
Frank Lehmann (Wirtschaftsjournalist)
Steffen Kampeter (CDU, Finanzstaatssekretär)
Karl-Heinz Grasser (ehem. österr. Finanzminister)
Sahra Wagenknecht (Die Linke, Wirtschaftspolitische
Sprecherin)
Susanne Schmidt (Finanzexpertin, Tochter von Helmut
Schmidt)und
Prof. Dr. Stefan Homburg (Finanzwissenschaftler)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Moderation: Clarissa Stadler

Themen:
- Cross-Over: Renée Fleming goes Pop & Rock
- Schwerpunkt Filmfestspiele Cannes
- Wiedersehens-Freude: Neue Filme, altbekannte Stars
in Cannes
- Kunst-Fabrikant: Andy Warhol als Theaterereignis
- Grenz-Erfahrungen: Die Sozialdramen der Festwochen
- Ideen-Welt: Kosmos Rudolf Steiner
- Diskussions-Stoff: Nordkorea-Schau im MAK

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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2:00
Stereo-Ton16:9 Format

Best of Southside Festival 2009 (3/4)

mit The Wombats, Moby und Franz Ferdinand

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Mehr als 40.000 Rockfans feierten auf dem ehemaligen Flugplatz bei Tuttlingen das "Southside Festival 2009". Konzert-Highlights, Interviews mit Künstlern, Reportagen und Umfragen spiegeln das Rock-Feeling der drei Festival-Tage wider.
Dritter von vier Teilen, in ...
(ARD/SWR)

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Mehr als 40.000 Rockfans feierten auf dem ehemaligen Flugplatz bei Tuttlingen das "Southside Festival 2009". Konzert-Highlights, Interviews mit Künstlern, Reportagen und Umfragen spiegeln das Rock-Feeling der drei Festival-Tage wider.
Dritter von vier Teilen, in denen 3sat das Beste vom "Southside Festival 2009" zeigt.
(ARD/SWR)


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2:45
Stereo-Ton16:9 Format

Best of Southside Festival 2009 (4/4)

mit SKA-P, The Wombats, Katy Perry und Moby

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Mehr als 40.000 Rockfans feierten auf dem ehemaligen Flugplatz bei Tuttlingen das "Southside Festival 2009". Konzert-Highlights, Interviews mit Künstlern, Reportagen und Umfragen spiegeln das Rock-Feeling der drei Festival-Tage wider.
Letzter von vier Teilen, in ...
(ARD/SWR)

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Mehr als 40.000 Rockfans feierten auf dem ehemaligen Flugplatz bei Tuttlingen das "Southside Festival 2009". Konzert-Highlights, Interviews mit Künstlern, Reportagen und Umfragen spiegeln das Rock-Feeling der drei Festival-Tage wider.
Letzter von vier Teilen, in denen 3sat das Beste vom "Southside Festival 2009" zeigt.
(ARD/SWR)


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3:30
Stereo-Ton16:9 Format

Tropenfieber (1/3)

Film von Petra Schulz

Killerviren und Bakterien

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Killerviren und Bakterien gehen ganz unterschiedlich vor. Die einen, wie Ebola, töten schnell. Schon nach wenigen Tagen sterben die Infizierten an inneren Blutungen. Andere hingegen, wie das Aids-Virus, nehmen sich Zeit, oft viele Jahre lang. Gemeinsam ist zahlreichen ...

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Killerviren und Bakterien gehen ganz unterschiedlich vor. Die einen, wie Ebola, töten schnell. Schon nach wenigen Tagen sterben die Infizierten an inneren Blutungen. Andere hingegen, wie das Aids-Virus, nehmen sich Zeit, oft viele Jahre lang. Gemeinsam ist zahlreichen Viren und Bakterien die Vorliebe zum Halbschlaf - tief in den Urwäldern der Erde. Verborgen in tierischen Wirten sind sie jederzeit bereit, auf Menschen überzuspringen, die sich zu weit vorwagen. Ebola, Lassa, SARS - gegen die "neuen Seuchen" gibt es bis heute kaum medizinische Hilfe. Aber auch die "alten Seuchen" kehren zurück und sind gefährlicher denn je. Sie sind mutiert und geben den Forschern neue Rätsel auf: Polio, Diphtherie und Tuberkulose fordern weltweit wieder ihre Opfer.
Infektionskrankheiten sind weltweit noch immer Todesursache Nummer 1. Als Wiege der meisten Erreger gelten die tropischen Regenwälder. Für die dreiteilige Reihe "Tropenfieber" ist Petra Schulz nach Brasilien, Kenia und Bangladesch gereist und berichtet über Herkunft und Ausbreitung von tropischen Krankheiten. Sie untersucht den Stand der Forschung und die Gefahren, die drohen. In der ersten Folge geht Petra Schulz in Forschungszentren in Rio de Janeiro und Deutschland der Frage nach, wie gefährlich die neuen und alten Killerviren wirklich sind.

Die weiteren zwei Folgen der dreiteiligen Reihe "Tropenfieber" zeigt 3sat im Anschluss, ab 4.00 Uhr.


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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tropenfieber (2/3)

Film von Petra Schulz

Schreckliche Stiche

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Jedes Jahr reisen mehr als vier Millionen Deutsche in die Tropen, und rund 1.000 von ihnen kommen mit Malaria wieder nach Hause. Trotz Intensivmedizin sterben in Deutschland pro Jahr etwa 20 Menschen an Malaria, denn nicht immer wird diese auch rechtzeitig erkannt. ...

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Jedes Jahr reisen mehr als vier Millionen Deutsche in die Tropen, und rund 1.000 von ihnen kommen mit Malaria wieder nach Hause. Trotz Intensivmedizin sterben in Deutschland pro Jahr etwa 20 Menschen an Malaria, denn nicht immer wird diese auch rechtzeitig erkannt. Jährlich infizieren sich 500 Millionen Menschen mit Malaria, täglich sterben in Afrika 3.000 Kinder unter fünf Jahren daran. Tropenkrankheiten wie Malaria, Dengue, Chikungunya, Gelbfieber, Schlafkrankheit und West-Nil-Fieber haben eines gemeinsam - sie werden von Stechmücken übertragen. Bis heute suchen Forscher mit Hochdruck nach Medikamenten und Impfstoffen gegen diese tödlichen Krankheiten. Denn die gefährlichen Mückenstiche beschränken sich längst nicht mehr auf die Tropen.
Die dreiteilige Reihe "Tropenfieber" berichtet über Herkunft und Ausbreitung von tropischen Krankheiten, den aktuellen Stand der Forschung und die Gefahren, die drohen. In dieser Folge besucht Petra Schulz Forschungszentren in Kenia und Deutschland.


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Tropenfieber (3/3)

Film von Petra Schulz

Armut tötet

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Wasser ist Leben - verschmutztes Trinkwasser hingegen bringt Krankheit und Tod. Nicht nur Wassermangel, sondern auch die Verseuchung des vorhandenen Wassers wird zum zentralen Problem des 21. Jahrhunderts. Cholera, Typhus und Ruhr - an schweren Durchfallerkrankungen wie ...

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Wasser ist Leben - verschmutztes Trinkwasser hingegen bringt Krankheit und Tod. Nicht nur Wassermangel, sondern auch die Verseuchung des vorhandenen Wassers wird zum zentralen Problem des 21. Jahrhunderts. Cholera, Typhus und Ruhr - an schweren Durchfallerkrankungen wie diesen leiden mehr als drei Milliarden Menschen. Bakterien, die in der Hitze der Tropen gedeihen, fühlen sich durch die Klimaerwärmung auch in unseren heimischen Gewässern immer wohler, werden durch Touristen eingeschleppt oder kommen in importierten Lebensmitteln auf den Esstisch. Die tropischen Armutskrankheiten kommen als gefährliche Durchfallerkrankungen auch zu uns.
Nach Zyklon Sidr ist Petra Schulz nach Bangladesch gereist und hat im Choleraspital der Zehn-Millionenstadt Dhaka die verheerenden Auswirkungen von verseuchtem Wasser gefilmt. In Deutschland und der Schweiz untersucht sie die Gefahren, denen wir ausgesetzt sind - tagtäglich und dort, wo wir es nie vermuten.


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Biber beißt sich durch

Film von Axel Gomille

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Biber sind die größten Nagetiere Europas. Da sie schlecht zu Fuß sind und sich nur im Wasser sicher fühlen, gestalten sie die Welt nach ihren Vorstellungen: Mit Dämmen, die mehrere Hundert Meter lang werden können, regulieren sie den Wasserstand. Doch diese Dämme ...

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Biber sind die größten Nagetiere Europas. Da sie schlecht zu Fuß sind und sich nur im Wasser sicher fühlen, gestalten sie die Welt nach ihren Vorstellungen: Mit Dämmen, die mehrere Hundert Meter lang werden können, regulieren sie den Wasserstand. Doch diese Dämme verursachen nicht selten Überschwemmungen. Da Biber auch ganze Bäume fällen, um an ihre Lieblingsnahrung - Laub und Rinde - zu gelangen, sind sie besonders bei Bauern und Waldbesitzern unbeliebt und wurden lange Zeit als Schädlinge verfolgt. Doch vor allem durch die Jagd nach ihren Pelzen standen sie kurz vor der Ausrottung. In ganz Deutschland hatten nur knapp 200 Tiere in den Auwäldern der mittleren Elbe und ihrer Zuflüsse überlebt. Strenge Schutzmaßnahmen, die schon zu DDR-Zeiten begannen, ließen den Bestand jedoch wieder auf rund 7.000 Tiere ansteigen. Seitdem nehmen auch die Probleme wieder zu. Peter Ibe ist in Sachsen-Anhalt für Biberschutz zuständig. Er kümmert sich um die Nager, denn er weiß, dass Biber mit ihren Fähigkeiten eine Schlüsselrolle in der Natur spielen. Sie legen wertvolle Feuchtgebiete an, von denen viele Tier- und Pflanzenarten profitieren: Abertausende Kaulquappen von Fröschen, Kröten und Molchen entwickeln sich in den Gräben und Tümpeln, die wiederum Spinnen, Libellen und Vögeln als Nahrung dienen. In den von den Bibern geschaffenen Lebensräumen finden sogar stark gefährdete Arten wie Otter und Kraniche eine Zuflucht. Ibe ist überzeugt: "Einen besseren Partner für den Naturschutz als den Biber kann man nicht kriegen!" Die meisten Probleme, die die fleißigen Nager den Menschen gelegentlich bereiten, lassen sich mit recht einfachen Mitteln lösen. Für den Erhalt der Artenvielfalt ist es jedoch von unschätzbarem Wert, dass der Biber wieder auf dem Damm ist.
Der Film "Der Biber beißt sich durch" fragt, ob und wie ein friedliches Nebeneinander von Mensch und Biber möglich ist.


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5:15
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office

(Wh.)


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