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August 2016
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Montag, 17. Mai
Programmwoche 20/2010
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Engel von Gleis 11

24 Stunden in der Münchner Bahnhofsmission

Film von Susanne Fiedler und Birgit Meißner

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Vom Münchner Hauptbahnhof aus brechen Reisende in alle Welt auf. Dort finden sich aber auch Menschen ein, deren Welt zerstört ist, die gestrandet sind und mit dem Leben nicht mehr zurechtkommen: Für sie gibt es die Bahnhofsmission an Gleis 11. Besonders im Winter, wenn ...
(ARD/BR)

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Vom Münchner Hauptbahnhof aus brechen Reisende in alle Welt auf. Dort finden sich aber auch Menschen ein, deren Welt zerstört ist, die gestrandet sind und mit dem Leben nicht mehr zurechtkommen: Für sie gibt es die Bahnhofsmission an Gleis 11. Besonders im Winter, wenn es draußen zu kalt ist, um auf der Parkbank zu schlafen, zieht es Menschen in sozialen Notlagen dorthin. Es gibt immer einen warmen Warteraum, Tee, Schmalzbrote und ein offenes Ohr. Gleich am Eingang steht eine ältere Frau aus Freising. Ihr wurde die Wohnung gekündigt. Bereits die dritte Nacht schläft sie in der Bahnhofsmission. Der 34-jährige Florian sitzt seit Weihnachten auf der Straße. Der Aufenthaltsraum im Bahnhof wird zu seinem Ersatz-Wohnzimmer. Dort kann er auch mal umsonst telefonieren oder auf eine Zeitungsannonce antworten. Andrea Sontheim, die neue Leiterin dieser ökumenischen Einrichtung, stellt fest, dass die Bahnhofsmission gerade in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten einen starken Zulauf hat. Zurzeit kommen mehr als 300 Menschen pro Tag. Die Hilfesuchenden werden von neun Sozialpädagogen, drei Zivildienstleistenden und insgesamt rund 80 ehrenamtlichen Helfern betreut. Auch der 19-jährige Felix Kempf, der gerade sein freiwilliges soziales Jahr absolviert, hilft.
Der Film "Die Engel von Gleis 11" zeigt 24 Stunden in der Münchner Bahnhofsmission.
(ARD/BR)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Moderation: Günter Struve

Moderation: Mareile Höppner

Moderation: Jan Hofer


"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor.
(ARD/MDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wh.)

Die Rhätische Bahn, Schweiz/Italien


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Denker des Abendlandes (13/21)

Harald Lesch und Wilhelm Vossenkuhl im Gespräch

Aristoteles

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Europa verdankt seine größten Errungenschaften in Wirtschaft und Kultur den großen Denkern. Es sind Persönlichkeiten, die mit ihren Ideen das Verständnis der Welt vertieft und verändert haben. Die meisten von ihnen waren Philosophen, Naturforscher, Theologen und ...
(ARD/BR)

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Europa verdankt seine größten Errungenschaften in Wirtschaft und Kultur den großen Denkern. Es sind Persönlichkeiten, die mit ihren Ideen das Verständnis der Welt vertieft und verändert haben. Die meisten von ihnen waren Philosophen, Naturforscher, Theologen und später Naturwissenschaftler. Sie haben seit den Anfängen im antiken Griechenland die fruchtbarsten Impulse für die Entwicklung hin zu einem modernen Europa gegeben. Der Physiker Harald Lesch und der Philosoph Wilhelm Vossenkuhl nehmen auf einer blauen Couch im Münchner "Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke" Platz, um in Gesprächsform auf die großen Denker des Abendlandes aufmerksam zu machen und ihre Ideen und Gedanken in verständlicher Weise zu vermitteln. Sie bringen ihrem Publikum das Denken von Platon, Aristoteles, René Descartes, Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und vielen anderen näher und geben einen detailkundigen Einblick in 2.500 Jahre europäischer Philosophiegeschichte - von den griechischen Naturphilosophen über mittelalterliche und neuzeitliche Denker bis hin zur Frankfurter Schule.
In der 13. Folge geht es um Aristoteles, der 384 vor Christus auf der griechischen Halbinsel Chalkidike geboren wurde.
(ARD/BR)


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13:45

Das blaue Herz Mecklenburgs

Film von Jochen Richter

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Die Mecklenburger Seenplatte, das "blaue Herz Mecklenburgs", wird vor allem beim ruhigen Wandern, Fahrrad- oder Bootfahren und Betrachten sichtbar und spürbar. Die Seen rund um Neustrelitz, der einstigen Residenzstadt und heutigen Kulturstadt mit Hafen direkt am ...
(ARD/BR)

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Die Mecklenburger Seenplatte, das "blaue Herz Mecklenburgs", wird vor allem beim ruhigen Wandern, Fahrrad- oder Bootfahren und Betrachten sichtbar und spürbar. Die Seen rund um Neustrelitz, der einstigen Residenzstadt und heutigen Kulturstadt mit Hafen direkt am "Müritz-Nationalpark", laden zum Verweilen ein. Im Südwesten Mecklenburgs liegt das repräsentative Residenzschloss der mecklenburgischen Herzöge mit seinem ursprünglich als Barockgarten angelegten Park. Die alte Residenzstadt Schwerin mit ihrer historischen Altstadt ist wieder eingebettet in die Wasser der Seenplatte. Auch der Krakower-, der Malchinger- und der Kummerowersee sind landschaftlich reizvoll.
Der Film "Das blaue Herz Mecklenburgs" zeigt in einer filmischen Landschaftsmonografie viele Sehenswürdigkeiten von Mecklenburg.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton

Die Grenze in meinem Herzen (2/2)

Eine Bahnreise von St. Petersburg nach Sarajevo

Film von Rob Hof

Durch die Länder des Balkans

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Zwei Monate lang war Regisseur Rob Hof im Zug unterwegs, quer durch Russland, Polen, Tschechien und die ostdeutschen Bundesländer. Rob Hof kehrte dorthin zurück, wo er in den letzten 20 Jahren immer wieder Reportagen gemacht hat, Filme über das Leben ganz gewöhnlicher ...
(ARD/BR)

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Zwei Monate lang war Regisseur Rob Hof im Zug unterwegs, quer durch Russland, Polen, Tschechien und die ostdeutschen Bundesländer. Rob Hof kehrte dorthin zurück, wo er in den letzten 20 Jahren immer wieder Reportagen gemacht hat, Filme über das Leben ganz gewöhnlicher Menschen in einer Zeit, als Eiserner Vorhang und Mauer die östliche und die westliche Welt noch trennten. Der Filmemacher spricht mit Reisenden über ihre Erinnerungen an die Zeit vor dem Fall der Mauer und wie es ihnen danach ergangen ist. Und er trifft alte Bekannte wieder, die in seinen früheren Filmen eine Hauptrolle spielten. Alle sprechen über ihre Suche nach Glück, Reichtum, manche aber auch über ihr Heimweh nach einer Zeit, in der die Welt noch klein und überschaubar war. In Russland kehrt Rob Hof zurück zu Gerhard Neufeld, der als Einziger seiner Familie in dem sibirischen Dorf mit dem seltsamen Namen "Kein Glück" geblieben ist. In einem polnischen Zug trifft Rob Hof unter anderen dem 70-jährigen "Marathonmann", der bis an sein Lebensende laufen will. Laufen sei notwendig, meint er, die Zukunft könne man nur im Vorwärtsgang erreichen. Rob Hof besucht auch den ehemaligen Arbeiterführer und Staatspräsidenten Lech Walesa sowie den früheren Präsidenten Wojciech Jaruzelski. Im Wiedersehen mit einem polnischen Priester werden die Veränderungen deutlich, die es auch in der Kirche Polens seit dem Zusammenbruch des Kommunismus gegeben hat. In Tschechien gibt es ein Wiedersehen mit Vaclav Havel, bis 2003 Staatsoberhaupt der Tschechischen Republik. Im Zug trifft er auf einen Gitarristen, unterhält sich mit einer Schaffnerin und einem Mann, der den alten Zeiten nachtrauert, in denen das Bier noch billig war. Auch in Deutschland unterhält sich Rob Hof mit Reisenden im Zug, und auch dort sucht er die Begegnung mit Bekannten von früher.
Im zweiten Teil der zweiteiligen Reisedokumentation "Die Grenze in meinem Herzen" reist Rob Hof quer durch die Länder des Balkans.
(ARD/BR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

unterwegs - Tansania (5/10)

Weite Landschaft, Massais und wilde Tiere

Moderation: Andrea Jansen

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Unberührte Natur, endlose Weiten und eine abwechslungsreiche Tierwelt: Tansania bietet die wohl spektakulärsten Landschaften des afrikanischen Kontinents. Es gibt die schier endlosen Ebenen der Serengeti, den riesigen, tierreichen Ngorongoro-Krater und den Nationalpark ...

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Unberührte Natur, endlose Weiten und eine abwechslungsreiche Tierwelt: Tansania bietet die wohl spektakulärsten Landschaften des afrikanischen Kontinents. Es gibt die schier endlosen Ebenen der Serengeti, den riesigen, tierreichen Ngorongoro-Krater und den Nationalpark des Lake Manyara.
Der Film "unterwegs - Tansania" geht auf eine Reise durch den afrikanischen Staat.
Sie beginnt in Arusha, einer verschlafenen Kleinstadt am Fuße des Meru, dem zweithöchsten Berg Tansanias, wo die Schweizerin Barbara Schachenmann sich auf ein bevorstehendes Buschabenteuer einstimmt. Nach einem Besuch im Kindergarten des Afrikaexperten Jörg Gabriel und einer Fotoexpedition zu Flusspferden im Ngorongoro-Krater geht es mit einem Massai-Krieger zum Lake-Manyara.


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16:15
Stereo-Ton

Die Enkel der Gelatieri

Film von Monika Siegfried-Hagenow

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Ihre Urgroßeltern zogen einst mit dem Eiskarren über die Alpen nach Deutschland, um im heißen Sommer zwischen Kiel und Konstanz kalte Köstlichkeiten zu verkaufen. Jeden Winter kehrten die sogenannten Gelatieri in ihre Dörfer in den italienischen Dolomiten zurück. ...
(ARD/WDR)

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Ihre Urgroßeltern zogen einst mit dem Eiskarren über die Alpen nach Deutschland, um im heißen Sommer zwischen Kiel und Konstanz kalte Köstlichkeiten zu verkaufen. Jeden Winter kehrten die sogenannten Gelatieri in ihre Dörfer in den italienischen Dolomiten zurück. Mehrere Generationen von Kindern wuchsen in zwei Ländern auf, hatten eine "Sommerheimat" in Deutschland und eine "Winterheimat" in Italien. Sie litten unter der zeitweiligen Trennung von ihren Familien und profitierten vom mühelosen Wechsel zwischen zwei Sprachen und zwei Kulturen. Heute jedoch ist dieses Pendeln zwischen zwei Welten für die Nachfahren nicht mehr selbstverständlich. Lohnt es sich, den ganzen Sommer lang sieben Tage in der Woche und zwölf Stunden pro Tag zu arbeiten, um dann im Winter vier Monate frei zu haben? Wo sollen die Kinder aufwachsen? Wäre es nicht besser, sich für ein Leben in einem Land zu entscheiden, die zum Teil über 100-jährige Familientradition ganz an den Nagel zu hängen und das Eiscafé an den türkischen oder portugiesischen Angestellten zu verkaufen, der auf seine Chance wartet?
Der Film "Die Enkel der Gelatieri" begleitet drei junge Menschen, die vor einer schwierigen Entscheidung stehen - und im Gespräch mit ihren Eltern und Großeltern zu ganz unterschiedlichen Lösungen kommen.
(ARD/WDR)


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17:00
16:9 Format

Liparische Inseln

Film von Birgit Kienzle

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Die Liparischen Inseln, die "Sieben Schwestern", sind vor Jahrtausenden als glühende Lavamasse vor der Küste Siziliens aus dem Meer aufgestiegen. Auch heute noch sind der dampfende Vulcano und der ständig feuerspeiende Stromboli, der einzige ständig tätige Vulkan ...
(ARD/SWR)

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Die Liparischen Inseln, die "Sieben Schwestern", sind vor Jahrtausenden als glühende Lavamasse vor der Küste Siziliens aus dem Meer aufgestiegen. Auch heute noch sind der dampfende Vulcano und der ständig feuerspeiende Stromboli, der einzige ständig tätige Vulkan Europas und einer der aktivsten Vulkane der Welt, eine besondere Attraktion der Inseln. Dabei galten diese sieben Vulkankegel lange Zeit als unwirtlich, sogar für Menschen nicht bewohnbar. Aber gerade die Kargheit und die schwarze Schönheit verführt viele dazu, lange auf den Liparischen Inseln zu verweilen.
Der Film stellt die Liparischen Inseln gestern und heute vor.
(ARD/SWR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Murano

Film von Birgit Kienzle

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Murano ist eine Insel, die seit über 700 Jahren von einer Monokultur geprägt wird: dem Glas. Sie liegt in der Lagune von Venedig und ist die einzige Glasinsel der Welt. Man fährt vom Markusplatz etwa 20 Minuten über das Wasser und befindet sich in einer anderen ...
(ARD/SWR)

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Murano ist eine Insel, die seit über 700 Jahren von einer Monokultur geprägt wird: dem Glas. Sie liegt in der Lagune von Venedig und ist die einzige Glasinsel der Welt. Man fährt vom Markusplatz etwa 20 Minuten über das Wasser und befindet sich in einer anderen Sphäre. Im 13. Jahrhundert haben die Venezianer die Glasbläser auf die Nachbarinsel ausgelagert, weil es in deren Werkstätten zu oft brannte und sie ein Übergreifen des Feuers auf ihre Palazzi befürchteten. Die Glasmacher mussten mit der Todesstrafe rechnen, so erzählt man sich, wollten sie die Insel jemals wieder verlassen. Sie waren trotzdem angesehene Leute in Venedig. Es war ihnen sogar erlaubt, in die vornehmsten Familien einzuheiraten. Es gelang Venedig über Jahrhunderte, das Monopol für die Glasmacherei zu behalten. Der gläserne Kitsch, der Touristen heute als Souvenir angeboten wird, stammt aber meistens aus Ländern, in denen Glas als Massenware billig produziert wird. Sie haben wenig mit dem "echten" Muranoglas zu tun, das noch heute in einer der 60 Glasbläsereien aufwendig angefertigt wird.
Der Film "Murano" stellt die Insel vor und führt in die Wunderwelt des Glases.
(ARD/SWR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Themen:
- Ebola, HIV, Vogelgrippe
Nie zuvor war der Mensch so vielen Viren ausgesetzt,
die vom Tier auf ihn überspringen
(zur 3sat-Themenwoche "Stille Killer")
- Milchsäure statt Erdöl
Der Visionär Joachim Schulze will Erdöl bei der
Kunststoffproduktion ersetzen
- Tierisch gebalzt
Das raffinierte, skurrile, einfallsreiche Liebesleben
der Tiere


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Themen:
Männlich, radikal, links - Ex-RAF-Mitglied Karl-Heinz
Dellwo erforscht den Widerstand u. a.


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stille Killer

Die Ökonomie der Erreger

Robert Koch und die Illusion von der Beherrschbarkeit der

Natur

Film von Thomas Hauer und René Kirschey

Erstausstrahlung

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Robert Koch zählt zu den Superstars der Wissenschaftswelt. Das standardisierte Sichtbarmachen von Krankheitserregern und deren wissenschaftlicher Nachweis waren ein revolutionärer Wendepunkt in der Medizingeschichte. Die von Robert Koch entwickelten wissenschaftlichen ...

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Robert Koch zählt zu den Superstars der Wissenschaftswelt. Das standardisierte Sichtbarmachen von Krankheitserregern und deren wissenschaftlicher Nachweis waren ein revolutionärer Wendepunkt in der Medizingeschichte. Die von Robert Koch entwickelten wissenschaftlichen Methoden legten den Grundstein für die Möglichkeit, Geld mit medizinischer Forschung zu verdienen, und letztlich dafür, dass eine ganze Medizinindustrie aufblühen konnte. In unzähligen Veröffentlichungen wird Robert Koch überschwänglich als Retter der Menschen gefeiert, aber bei näherer Betrachtung erscheinen viele Hintergründe seiner Forschung heute fragwürdig und sind nur aus dem Kontext seiner Zeit zu verstehen. Kochs steile Karriere im wilhelminischen Kaiserreich ist ein Paradebeispiel dafür, dass wissenschaftliche Entdeckungen zu jeder Zeit untrennbar an die politisch-ökonomischen Rahmenbedingungen gekoppelt sind.
Der Film "Die Ökonomie der Erreger" zeigt anhand des wissenschaftlichen Lebensweges von Robert Koch, wie sehr dessen Forschung von anderen gesellschaftlichen Interessen jener Zeit abhing. Er eröffnet die Hintergründe jenes blinden Fortschrittsoptimismus, der zur bis heute weit verbreiteten Illusion geführt hat, die Natur sei zu beherrschen. In Ägypten, Uganda und Indien, an Originalschauplätzen von Kochs Forscherleben, hinterfragt der Film das Lebenswerk des Ausnahmeforschers und schlägt einen Bogen zu den Problemfeldern der Infektionsmedizin unserer Zeit.

"Die Ökonomie der Erreger" ist der Auftakt der Themenwoche "Stille Killer" (17. - 21.5.), die den 100. Todestag des herausragenden Forschers Robert Koch (1843 - 1910) zum Anlass nimmt, über dessen Leben und Werk, vor allem aber über moderne Infektionsforschung, zu berichten. Als nächsten Beitrag im Rahmen dieser Themenwoche zeigt 3sat im Anschluss, um 21.00 Uhr, "Die Unbesiegten".


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Stille Killer

Die Unbesiegten

Jagd auf Viren und Bakterien

Film von Meike Srowig

Erstausstrahlung

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Die Schweinegrippe hat es gezeigt: Viren können sich in Windesweile ausbreiten. Wie raffiniert dieser Vorgang ist, das hat sogar Wissenschaftler überrascht. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass manche Viren eine Art Katapultfunktion benutzen, um sich so schnell wie ...

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Die Schweinegrippe hat es gezeigt: Viren können sich in Windesweile ausbreiten. Wie raffiniert dieser Vorgang ist, das hat sogar Wissenschaftler überrascht. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass manche Viren eine Art Katapultfunktion benutzen, um sich so schnell wie möglich im Körper zu verbreiten. Sie sind dabei viermal schneller als bisher angenommen. Es sind spezielle Mechanismen, die die Wissenschaftler gerade erst entdecken, die Viren und Bakterien für den Menschen bis heute unbesiegbar machen. Mit Antibiotika und Impfstoffen ließen sich bisher nur die wenigsten dauerhaft bekämpfen. Bakterien und Viren werden häufig in einem Atemzug genannt, doch die Unterschiede sind gewaltig. So sind Bakterien eng mit der Entstehung von Leben verbunden, und die meisten von ihnen sind harmlos. Die anderen Bakterien, die Erkrankungen wie die Legionärskrankheit, Chlamydien und Tuberkulose auslösen können, bekämpft man seit rund 100 Jahren in erster Linie mit Antibiotika. Im vergangenen Jahrhundert feierte man Antibiotika sogar als Allheilmittel - ein gefährlicher Trugschluss. Die Bakterien haben sich vielfach an die Antibiotika gewöhnt und werden zunehmend gegen die Behandlung resistent. Noch schwieriger ist der Kampf gegen Viren. Sie sind sehr viel kleiner als Bakterien und fast nie harmlos. Gegen sie werden in erster Linie Impfungen als Waffe eingesetzt. Doch um einen Impfstoff zu entwickeln, muss man das Virus erst einmal kennen. Selbst dann sind viele Viren, wie Grippeerreger oder auch der HI-Virus, schwer zu fassen, da sie sich immer wieder verändern. So ist vor allem ihre Anpassungs- und Wandlungsfähigkeit der Grund dafür, dass viele Bakterien und Viren immer noch unbesiegt sind.
Der Film "Die Unbesiegten" zeigt den aktuellen Kampf der Forscher gegen die Auslöser von Infektionskrankheiten.

"Die Unbesiegten" ist im Rahmen der 3sat-Themenwoche "Stille Killer" von Mittwoch, 17. bis zum Freitag, 21. Mai, in 3sat zu sehen. Der nächste Beitrag "Killer Keime" folgt im Anschluss um 21.45 Uhr.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Stille Killer

hitec: Killer-Keime

Der Kampf gegen Antibiotika-resistente Bakterien

Film von Valentin Thurn und Frank Bowinkelmann

Erstausstrahlung

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Die weltweite Ausbreitung neuer Super-Bakterien in Krankenhäusern bereitet den Ärzten Sorge. Der am weitesten verbreitete und gefährlichste unter den Krankenhauskeimen heißt MRSA. Dieser Keim ist gegen die gängigen Antibiotika resistent und wird immer aggressiver: Die ...

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Die weltweite Ausbreitung neuer Super-Bakterien in Krankenhäusern bereitet den Ärzten Sorge. Der am weitesten verbreitete und gefährlichste unter den Krankenhauskeimen heißt MRSA. Dieser Keim ist gegen die gängigen Antibiotika resistent und wird immer aggressiver: Die Zahl der Medikamente, die noch eingesetzt werden können, sinkt von Jahr zu Jahr. MRSA kann zu schweren Wundinfektionen, Lungenentzündungen, Sepsis und nicht selten zum Tod führen. Europaweit sterben inzwischen jedes Jahr zirka 50.000 Menschen an einer MRSA-Infektion.
Die "hitec"-Dokumentation "Killer-Keime" geht der Frage nach, was man gegen die Verbreitung der resistenten Keime machen kann, und blickt auf die Niederlande, wo es fast keine MRSA-Infektionen gibt.

"Killer Keime" ist im Rahmen der 3sat-Themenwoche "Stille Killer" von Mittwoch, 17. bis zum Freitag, 21. Mai, in 3sat zu sehen. Der nächste Beitrag "nano spezial: Rückkehr der Keime" folgt am Dienstag, 18. Mai, 18.30 Uhr.


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22:15
Stereo-Ton16:9 Format

extra 3

Das Satiremagazin mit Tobias Schlegl


Tobias Schlegl zeigt in seiner Satiresendung "extra 3" den Irrsinn der Woche. Immer bissig, frech und witzig.
(ARD/NDR)


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22:45
Stereo-Ton16:9 Format

Peter Voß fragt Frank Schirrmacher

"Wie verändert das Netz unser Denken?"

Erstausstrahlung

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E-Mails, Anrufe, SMS - wir sind permanent auf Sendung. Wir googeln, wir verschicken, wir schauen - alles online. Kommunikation ist alles. Und alles am besten gleichzeitig. "Multitasking" heißt das Zauberwort. Aber immer mehr zeigt sich: Wir schaffen das nicht. ...
(ARD/SWR/3sat)

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E-Mails, Anrufe, SMS - wir sind permanent auf Sendung. Wir googeln, wir verschicken, wir schauen - alles online. Kommunikation ist alles. Und alles am besten gleichzeitig. "Multitasking" heißt das Zauberwort. Aber immer mehr zeigt sich: Wir schaffen das nicht. Dauerkommunikation erschöpft. Burn-out droht. Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und einer der führenden Intellektuellen Deutschlands, hat 2009 ein Buch über diese Überforderung geschrieben: "Payback". "Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen." Multitasking führt zu Konzentrationsverlust, zur Erinnerungsverlust, zu systematischen Blackouts. Aber trotzdem versuchen wir, dagegenzuhalten. Warum eigentlich? Was treibt uns an? Obwohl wir wissen, dass Multitasking uns eher dümmer macht, weil wir am Ende nichts mehr gescheit hinkriegen. Der Mensch lässt sich auf einen gefährlichen Wettkampf ein. Er versucht, die Maschinen an ihrer stärksten Stelle schlagen. Das kann nur schief gehen. Frank Schirrmacher sieht die Gefahr, dass wir uns den Maschinen angleichen, dass wir das Eigenste des Menschen verlieren: Intuition und Kreativität, wenn wir uns in Konkurrenz zu den Maschinen begeben. Aber wie die Kontrolle wiedergewinnen?
Peter Voß diskutiert mit Frank Schirrmacher über die Frage: "Wie verändert das Netz unser Denken?". Der 1959 in Wiesbaden geborene Frank Schirrmacher studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie in Heidelberg und Cambridge. 1985 wurde er Feuilletonchef der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Seit 1994 ist er Mitherausgeber der "FAZ".
(ARD/SWR/3sat)


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23:30
Stereo-Ton16:9 Format

Internationales Trickfilm-Festival Stuttgart 2010 -

Die Highlights

Reportage von Rainer Jilg

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Eine Woche lang im Mai ist Stuttgart das Mekka des internationalen Trickfilms mit den neuesten Filmen, Musikvideos und Videospielen. Ein Schwerpunkt auf dem Internationalen Trickfilm-Festival 2010 (4. - 9. 5.) ist Singapur als boomende asiatische Trickfilmstadt. Die ...
(ARD/SWR)

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Eine Woche lang im Mai ist Stuttgart das Mekka des internationalen Trickfilms mit den neuesten Filmen, Musikvideos und Videospielen. Ein Schwerpunkt auf dem Internationalen Trickfilm-Festival 2010 (4. - 9. 5.) ist Singapur als boomende asiatische Trickfilmstadt. Die "Lucasfilm Animation"-Studios produzieren dort "Star Wars" als Fernsehserie, an der Kunsthochschule wird tricktechnisch Neuland betreten, und ein Stuttgarter Künstler inspiriert den asiatischen Nachwuchs. Ein Höhepunkt auf dem Festival ist die Weltpremiere eines Spielfilms mit dem Sandmännchen als Titelheld: Der Klassiker des vorabendlichen deutschen Fernsehprogramms erlebt spannende Abenteuer im Traumland. Außerdem werden 50 Jahre "Äffle und Pferdle" gefeiert, die schwäbischen Nationalhelden mit Kultstatus.
Rainer Jilg präsentiert die "Highlights vom Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart 2010" und begleitet durch das Festival.
(ARD/SWR)


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0:15
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:40
Stereo-Ton

Herbert Otto Hajek, Bildhauer, Stuttgart

Film von Stephen Zierhut

Moderation: Markus Brock

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Der Stuttgarter Bildhauer und Maler Otto Herbert Hajek hat auf allen Kontinenten der Erde seine Spuren hinterlassen. Berühmt wurde er vor allem durch seine künstlerische Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum. Seine Plastiken sind signalartige Zeichen aus Stahl ...
(ARD/SWR)

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Der Stuttgarter Bildhauer und Maler Otto Herbert Hajek hat auf allen Kontinenten der Erde seine Spuren hinterlassen. Berühmt wurde er vor allem durch seine künstlerische Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum. Seine Plastiken sind signalartige Zeichen aus Stahl und Beton, meist meterhoch, bunt bemalt und inmitten von großen Plätzen aufgestellt. Hajek will Kunst erlebbar machen, sie aus dem Elfenbeinturm der Ateliers und Galerien holen, Zeichen setzen und Orientierung geben. Der gebürtige Böhme ist seit Ende der 1940er Jahre Wahl-Stuttgarter. Damals begann er ein Bildhauerstudium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seine nachfolgende Künstlerkarriere war gleichermaßen geprägt von internationaler Anerkennung und öffentlicher Zurückweisung. 1959 etwa wurden per ministerialer Verordnung die im Dienste des Landes Baden-Württemberg stehenden Architekten angewiesen, solche "Extreme" wie Hajeks Kunst nicht zuzulassen. Zwei Jahrzehnte später verlieh ihm das Land den Ehrentitel "Professor". Seinen internationalen Ruhm verdankt Hajek neben seinen künstlerischen Arbeiten, vielen Vortragsreisen und Ausstellungen rund um die Welt nicht zuletzt seinem energischen und streitbaren Einsatz als Kunstvermittler auf politischer Ebene. Als Vorsitzender des Deutschen Künstlerbundes erstritt er soziale Absicherungen für Künstler. Außerdem hat sich Hajek schon früh für verstärkte kulturelle Beziehungen nach Osteuropa eingesetzt und beispielsweise den Austausch von Kunststudenten nachhaltig gefördert.
Der Film "Herbert Otto Hajek, Bildhauer, Stuttgart" porträtiert den engagierten Künstler.
(ARD/SWR)


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1:10
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)



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2:10
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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2:50
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)




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4:10
Stereo-Ton16:9 Format

Nicht der Süden (1/4)

Ein Reiseabenteuer durch das Nordpolarmeer

Film von Volker Strübing

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Die fantastische Reise beginnt. In Dänemark startet die 30 Meter lange "Arctic Janus": an Bord die beiden Schriftsteller Kirsten Fuchs und Volker Strübing. Erstes Ziel ist der Offshorewindpark Horns Rev und die Beantwortung der Frage, woher eigentlich die Energie kommt, ...

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Die fantastische Reise beginnt. In Dänemark startet die 30 Meter lange "Arctic Janus": an Bord die beiden Schriftsteller Kirsten Fuchs und Volker Strübing. Erstes Ziel ist der Offshorewindpark Horns Rev und die Beantwortung der Frage, woher eigentlich die Energie kommt, die die Windräder antreibt. Doch zuvor werden die Landratten kielgeholt und seewetterfest gemacht. Von den erneuerbaren Energien kämpft sich die "Arctic Janus" dann durch atlantischen Sturm und Regen bis zu den Färöer Inseln. Dort erwarten Fuchs und Strübing seemännische Familienanekdoten, eine glückliche Großfamilie aus 45.000 Forellen und die Suche nach einem Fischfarm-Gegner.
Erste Folge der vierteiligen Reihe "Nicht der Süden", in der sich zwei Berliner Schriftsteller mit dem Inspektionsschiff "Arctic Janus" auf eine lange Reise zum 80. Breitengrad begeben - von der dänischen Küste bis nach Spitzbergen. Kirsten Fuchs und Volker Strübing, bekannt von deutschen Lesebühnen und als Autoren verschiedener Bücher und Kolumnen, begeben sich für sechs Wochen auf den Weg über großes Wasser, winzige Inseln, Schlamm und Eis. Sie schreiben ein Buch über "den längsten Tag" ihres Lebens und machen sich auf ihre ganz eigene satirische Art ein Bild von der sich durch Mensch und Klima verändernden arktischen Welt. Ein großes Abenteuer auf einem kleinen Schiff.

Die zweite Folge der vierteiligen Reihe "Nicht der Süden" zeigt 3sat im Anschluss, um 4.55 Uhr.


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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

Nicht der Süden (2/4)

Ein Reiseabenteuer durch das Nordpolarmeer

Film von Volker Strübing

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Auf den Färöer Inseln treffen Kirsten Fuchs und Volker Strübing auf ein kleines Völkchen mit walfangbejahenden Malern und Meeresbiologen, Vogelneubaugebiete und den wasserreichsten Supermarkt der Welt. Nach ihrem ersten Tauchgang und einer Lektion über das ...

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Auf den Färöer Inseln treffen Kirsten Fuchs und Volker Strübing auf ein kleines Völkchen mit walfangbejahenden Malern und Meeresbiologen, Vogelneubaugebiete und den wasserreichsten Supermarkt der Welt. Nach ihrem ersten Tauchgang und einer Lektion über das traditionelle Färöer Waljagdverhalten zieht es die beiden Schriftsteller wieder hinaus auf den Atlantik, den Horizont fest im Blick. Die nächste Station ist Island, Heimat des Weihnachtsmanns und seiner zwölf Brüder. Dort besuchen Kirsten und Volker Enten mit Migrationshintergrund, baden in Schwefel und der größten Badewanne der Welt und sprechen mit einem umweltbewegten Bestseller-Autor über Fluch und Segen der sauberen Energie Islands.
Zweite Folge der vierteiligen Reihe "Nicht der Süden", in der sich zwei Berliner Schriftsteller mit dem Inspektionsschiff "Arctic Janus" auf eine lange Reise zum 80. Breitengrad begeben - von der dänischen Küste bis nach Spitzbergen. Kirsten Fuchs und Volker Strübing, bekannt von deutschen Lesebühnen und als Autoren verschiedener Bücher und Kolumnen, begeben sich für sechs Wochen auf den Weg über großes Wasser, winzige Inseln, Schlamm und Eis. Sie schreiben ein Buch über "den längsten Tag" ihres Lebens und machen sich auf ihre ganz eigene satirische Art ein Bild von der sich durch Mensch und Klima verändernden arktischen Welt. Ein großes Abenteuer auf einem kleinen Schiff.

Die nächste Folge von "Nicht der Süden" zeigt 3sat am Dienstag, 18. Mai, um 5.00 Uhr.


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5:35
Stereo-Ton16:9 Format

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