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Juli 2017
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Montag, 3. Mai
Programmwoche 18/2010
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

(Wh.)


(ARD/WDR)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

NDR Talk Show

Moderation: Barbara Schöneberger

Moderation: Hubertus Meyer-Burckhardt


Zwei Stunden spannende und anregende Unterhaltung mit Prominenten und anderen Menschen, die Schlagzeilen machen. Die Moderatoren Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt stellen Fragen zu persönlichen, beruflichen und aktuellen Themen.
(ARD/NDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wh.)

New Lanark, Großbritannien


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Denker des Abendlandes (11/21)

Harald Lesch und Wilhelm Vossenkuhl im Gespräch

Sokrates

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Europa verdankt seine größten Errungenschaften in Wirtschaft und Kultur den großen Denkern. Es sind Persönlichkeiten, die mit ihren Ideen das Verständnis der Welt vertieft und verändert haben. Die meisten von ihnen waren Philosophen, Naturforscher, Theologen und ...
(ARD/BR)

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Europa verdankt seine größten Errungenschaften in Wirtschaft und Kultur den großen Denkern. Es sind Persönlichkeiten, die mit ihren Ideen das Verständnis der Welt vertieft und verändert haben. Die meisten von ihnen waren Philosophen, Naturforscher, Theologen und Naturwissenschaftler. Sie haben seit den Anfängen im antiken Griechenland die fruchtbarsten Impulse für die Entwicklung hin zu einem modernen Europa gegeben. Der Physiker Harald Lesch und der Philosoph Wilhelm Vossenkuhl nehmen auf einer blauen Couch im Münchner "Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke" Platz, um in Gesprächsform auf die großen Denker des Abendlandes aufmerksam zu machen und ihre Ideen und Gedanken in verständlicher Weise zu vermitteln. Sie bringen ihrem Publikum das Denken von Platon, Aristoteles, René Descartes, Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und vielen anderen näher und geben einen detailkundigen Einblick in 2.500 Jahre europäische Philosophiegeschichte - von den griechischen Naturphilosophen über mittelalterliche und neuzeitliche Denker bis hin zur Frankfurter Schule.
In der elften Folge geht es um einen der größten Philosophen, den die Menschheit kennt. Und der gleichzeitig seine Mitmenschen gewaltig genervt hat: Harald Lesch und Wilhelm Vossenkuhl erzählen von Sokrates und seiner Welt.
(ARD/BR)


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13:45
Stereo-Ton

Manchester und Leeds - Englands gut betuchte Städte

(Wh.)


(ARD/SR)


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14:00
16:9 Format

Im Norden des Iran

Von Täbris zu Salomons Thron

Film von Petra Spamer-Riether

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Vergletscherte Berge, Schafherden in unendlicher Weite, Basare, die nach Safran und Kardamom duften, Frauen im Tschador oder mit Kopftuch, Feuerheiligtümer aus der Zeit der Sassaniden, ein riesiger Salzsee - der Urmia-See - an dessen Ufern die süßesten Trauben des Iran ...
(ARD/SWR)

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Vergletscherte Berge, Schafherden in unendlicher Weite, Basare, die nach Safran und Kardamom duften, Frauen im Tschador oder mit Kopftuch, Feuerheiligtümer aus der Zeit der Sassaniden, ein riesiger Salzsee - der Urmia-See - an dessen Ufern die süßesten Trauben des Iran wachsen, archaisch anmutende Dörfer, in Tuffstein-Felsen gegraben. All das macht die Provinz Aserbaidschan aus. Aserbaidschan bedeutet "Land des Feuers". Die Menschen dieser Provinz im Nordwesten des Iran bilden ein Völkergemisch. Sie sprechen eine eigene, nicht mit dem Persischen verwandte Sprache, das sogenannte Azeri. Zur Bevölkerung gehören auch christliche Armenier und Kurden mit eigener Sprache und Tradition.
Der Film "Im Norden des Iran" zeigt das Leben und die Landschaft Aserbaidschans.
(ARD/SWR)


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14:45
16:9 Format

Am Berg des Paradieses

Bei den Shasevan-Nomaden im Iran

Film von Petra Spamer-Riether

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Schneebedeckte Gipfel, saftige Wiesen, grasende Schafe und Ziegen mit einsamen Hirten auf fast 4.000 Metern Höhe, Rauch steigt auf in einem Zeltlager: Es ist eine Idylle, fast wie aus einem Karl-May-Roman. Noch immer begeben sich die Shasevan-Nomaden von ihrem Winterlager ...
(ARD/SWR)

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Schneebedeckte Gipfel, saftige Wiesen, grasende Schafe und Ziegen mit einsamen Hirten auf fast 4.000 Metern Höhe, Rauch steigt auf in einem Zeltlager: Es ist eine Idylle, fast wie aus einem Karl-May-Roman. Noch immer begeben sich die Shasevan-Nomaden von ihrem Winterlager in der Moghan-Steppe Anfang Juni hinauf ins Sommerlager zum "Berg des Paradieses" im Savalan-Gebirge. Für die Nomaden ist der Berg heilig. Ein großer Teil der Shasevan ist im letzten Jahrhundert wegen der knapper werdenden Weidegebiete in der Moghan-Steppe sesshaft geworden. Viele fristen ein karges Dasein als Bauern, nur einige wenige haben es zu Wohlstand und Reichtum in der Stadt gebracht.
Der Film "Am Berg des Paradieses" zeigt das Leben der Shasevan.
(ARD/SWR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

unterwegs - Bali (3/10)

Reisterrassen, Strände und Götter

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

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Bali ist eine indonesische Insel voller Magie und Exotik. Die Moderatorin Wasiliki Goutziomitros besucht die Insel in Südostasien und trifft dort die unterschiedlichsten Menschen: Einer der höchsten Priester Balis gewährt ihr Einblick in seine privaten Zeremonien und ...

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Bali ist eine indonesische Insel voller Magie und Exotik. Die Moderatorin Wasiliki Goutziomitros besucht die Insel in Südostasien und trifft dort die unterschiedlichsten Menschen: Einer der höchsten Priester Balis gewährt ihr Einblick in seine privaten Zeremonien und seine persönlichen Heiligtümer, denn die Götter spielen eine große Rolle im Leben der Menschen auf Bali. Mit einem Fischer und Bootsbauer spricht Wasiliki Goutziomitros über den Rückgang der Fischbestände und nimmt an einer Bootssegnung teil. Sie geht mit einem Schweizer auf eine Trekkingtour durch unberührte Landschaften, und sie lässt sich von einem Tanzlehrer die Bedeutung des balinesischen Tanzes erklären. Ihre Reise führt sie an traumhafte Strände, durch Reisfelder und in die Stadt Ubud, das kulturelle Zentrum Balis.
Die dritte Folge der zehnteiligen Reisesendung "unterwegs" führt nach Bali.


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Toskanische Inseln

Film von Florian Guthknecht

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Als die tyrrhenische Venus dem Meer entstieg, lösten sich sieben Juwelen aus ihrem Diadem und fielen ins Wasser. Der Legende nach entstanden so die Inseln des toskanischen Archipels. Jede von ihnen hat ihren eigenen Charme, und alle unterscheiden sich stark von der ...
(ARD/BR)

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Als die tyrrhenische Venus dem Meer entstieg, lösten sich sieben Juwelen aus ihrem Diadem und fielen ins Wasser. Der Legende nach entstanden so die Inseln des toskanischen Archipels. Jede von ihnen hat ihren eigenen Charme, und alle unterscheiden sich stark von der Hauptinsel Elba. Die "formiche", die "Ameiseninseln" des Archipels, sind touristisch noch weitgehend unerschlossen und dürfen teilweise nur mit Sondergenehmigungen oder gar nicht betreten werden. Giglio, die zweitgrößte Insel nach Elba, ist noch die bekannteste - ein Paradies für Taucher und Geologen. Giglio hat eine leidvolle Geschichte, wurde über Jahrhunderte hinweg immer wieder von Piraten überfallen und war durch Hunger und Armut geprägt. Durch Pianosa, die flachste Insel des Archipels, zieht sich eine Mauer, die die Insel in zwei Hälften teilt. Pianosa war bis 1998 Gefängnisinsel mit der modernsten Haftanstalt Italiens. Die war aber nur vier Jahre in Betrieb. Heute ist die Insel verlassen. Überall auf der Insel Gianutri findet man Ruinenreste und herrliche Mosaike aus römischer Zeit. Bis heute ist Gianutri weitgehend unerforscht. Die Insel Montechristo hingegen ist ein Mythos, nicht nur wegen des Romans von Alexandre Dumas. Fischer fürchten sich noch heute vor singenden Stimmen, und ein Drache soll dort wohnen. Nie konnte die Insel dauerhaft besiedelt werden. Seit Jahrzehnten ist sie Naturschutzgebiet. Kein Boot darf die Schutzzone befahren, nur 1.000 Besucher pro Jahr sind zugelassen. Die einzigen Bewohner der Insel sind ein Ehepaar und zwei Beamte der Naturschutzpolizei.
Der Film "Toskanische Inseln" stellt die weitgehend unberührten Inseln des toskanischen Archipels vor und zeigt die Besonderheiten der sogenannten sieben Juwelen.
(ARD/BR)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Zwischen Luxus und Dekadenz

Antike Traumpaläste am Golf von Neapel

Film von Elli Gabriele Kriesch

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Nachdem die Römer das gesamte Mittelmeergebiet im 2. Jahrhundert vor Christus erobert hatten, flossen Unmengen von Steuergeldern aus den neuen Provinzen in die Kassen der Mächtigen. Habgier und Luxus griffen bei Aristokraten und Aufsteigern um sich. Besonders die ...
(ARD/BR)

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Nachdem die Römer das gesamte Mittelmeergebiet im 2. Jahrhundert vor Christus erobert hatten, flossen Unmengen von Steuergeldern aus den neuen Provinzen in die Kassen der Mächtigen. Habgier und Luxus griffen bei Aristokraten und Aufsteigern um sich. Besonders die Ferien-Refugien am Golf von Neapel spiegeln den Wunsch nach Selbstdarstellung der Oberschicht wider. Die Region bot reichen Römern dafür eine ideale Kulisse: eine Küste mit grandiosen Ausblicken, ein mildes Klima, Thermalquellen und einen äußerst fruchtbaren Vulkanboden. Der Golf von Neapel war das mondänste Ferienparadies der Antike. Wer es sich leisten konnte, ließ einen großen Palast bauen. Ganze Berge wurden an der Steilküste abgetragen und das Meer damit aufgefüllt. Innenarchitekten sorgten mit buntem Marmor, farbenfrohen Fresken und kostbaren Mosaikböden für ein luxuriöses Ambiente. Mit Skulpturensammlungen griechischer Meister wollten die Hausherren Kunstverstand und guten Geschmack demonstrieren. Mehr als 60 solcher prachtvollen Landgüter dokumentieren, dass Prunk, Protz und Promis schon in der Antike am Golf von Neapel zu Hause waren. Es war Mode, auch die Landschaft zu gestalten: Über Kanäle speiste man Fischteiche mit Meerwasser und in Volieren mästete man Tausende von Vögeln. Diese Anlagen garantierten den Feinschmeckern das ganze Jahr über Qualität und Frische. Einer von ihnen war der berühmte Lucullus, einst erfolgreicher Feldherr und Konsul, der zum Trendsetter der römischen Kochkunst aufstieg. Die Gastgeber versuchten, sich gegenseitig zu übertrumpfen, teures Geschirr aus Gold und Silber, exotische Leckerbissen, ausgesuchte Spitzenweine waren selbstverständlich.
Der Film "Zwischen Luxus und Dekadenz" beschreibt das Leben der römischen Oberschicht am Golf von Neapel. Eine Vorstellung von den Traumpalästen dieser Zeit geben computeranimierte Rekonstruktionen, die ein faszinierendes Panorama dieses antiken Urlaubsparadieses am Golf von Neapel entfalten.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Sardinien

Film von Birgit Kienzle

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Sie leben auf einem eigenen kleinen Kontinent, sagen die Sarden von sich selbst. "Il piccolo continente". Auf Sardinien wohnen 1,6 Millionen Menschen, dazu kommen gut drei Millionen Schafe, zwei Millionen Rinder und Hunderttausende von Ziegen. "Die wollen stehlen, die ...
(ARD/SWR)

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Sie leben auf einem eigenen kleinen Kontinent, sagen die Sarden von sich selbst. "Il piccolo continente". Auf Sardinien wohnen 1,6 Millionen Menschen, dazu kommen gut drei Millionen Schafe, zwei Millionen Rinder und Hunderttausende von Ziegen. "Die wollen stehlen, die übers Meer kommen", sagt ein Sprichwort, das das Verhältnis der Sarden zu "Fremden" charakterisiert. In der mindestens 8.000 Jahre alten Geschichte der Insel kamen die Fremden übers Meer, als Eroberer, Räuber, Plünderer. Und es kamen viele. Die Sarden setzten sich gegen die Eroberer, später gegen die Übermacht des italienischen Staates zur Wehr. Sardinien kann man auch aufgrund seiner landschaftlichen Vielfalt als "Kontinent" bezeichnen: Das steinerne Herz der Insel ist die Hochebene Barbagia im nördlichen Teil des Gennargentu-Gebirges, wunderbare Buchtenlandschaften liegen an den Küsten und dem türkisfarbenen Meer im Norden, der Costa Smeralda. Sardinien ist für Touristen immer noch eine Insel der Abenteuer, es gibt organisierte Jeepfahrten zu den Abgründen des Sopramonte-Massivs, Ausflüge zu den Grotten der Banditen und Kanufahrten durch die Schluchten. Auch ein Essen unter freiem Himmel mit den Hirten gehört zum Programm.
Der Film "Sardinien" stellt die Insel und ihre Geschichte vor.
(ARD/SWR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano spezial: Ölkatastrophe

Mit Gesprächsgästen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Themen:
- Ölteppich am Golf von Mexiko
- Ökosystem
- Rückblicke mit Lerneffekt
- Havarie an Nord- und Ostsee

Erstausstrahlung

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Nach dem Untergang einer Bohrinsel Ende April im Golf von Mexiko laufen an der Unglücksstelle große Mengen Rohöl aus
Anlässlich dieser Ölkatastrophe berichtet das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" in einer "spezial"-Ausgabe" über die Maßnahmen, die dort zurzeit ...

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Nach dem Untergang einer Bohrinsel Ende April im Golf von Mexiko laufen an der Unglücksstelle große Mengen Rohöl aus
Anlässlich dieser Ölkatastrophe berichtet das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" in einer "spezial"-Ausgabe" über die Maßnahmen, die dort zurzeit für die ölverschmierten Tiere und verschmutzten Strände ergriffen werden. Außerdem blickt "nano spezial" auf die Havarie der "Exxon Valdez" im Jahr 1989 vor der Küste Alaskas zurück - noch immer sterben dort Tiere an den Folgen. Schließlich gibt "nano spezial" einen Überblick über die möglichen Maßnahmen bei einer Ölkatastrophe an Nord- und Ostsee.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Das Trauma der alten Frauen: sexuelle Gewalt im 2. Weltkrieg

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Chinas Größenwahn am Yangtse

Film von Shi Ming und Thomas Weidenbach

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Als Land, in dem nichts unmöglich scheint - so will sich China präsentieren. Doch was ist der Preis für die aufstrebende Wirtschaftswunderwelt? Wie leben die Menschen zwischen Metropole und Tradition? Wo regt sich Widerspruch im Reich der Mitte? Eine Reise an den ...
(ARD/WDR)

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Als Land, in dem nichts unmöglich scheint - so will sich China präsentieren. Doch was ist der Preis für die aufstrebende Wirtschaftswunderwelt? Wie leben die Menschen zwischen Metropole und Tradition? Wo regt sich Widerspruch im Reich der Mitte? Eine Reise an den Yangtse, den wichtigsten und geschichtsträchtigen Fluss Chinas, soll einige Rätsel lösen, die sich hinter der schillernden Fassade verbergen. Am Yangtse stellt die Regierung seit Mitte der 1990er Jahre unter Beweis, dass ihren gigantischen Zukunftsplänen nichts und niemand im Wege steht. Mehr als 2.000 Kilometer von der Hauptstadt entfernt entsteht an dem Fluss ein Bauwerk von unvorstellbaren Ausmaßen: der größte Staudamm der Welt. Er deckt nicht nur ein Zehntel des Strombedarfs des Landes, sondern soll auch die Fahrt ozeangängiger Schiffe bis weit ins Hinterland ermöglichen und Jahrhunderthochwasser verhindern. Der Preis: Mindestens zwei Millionen Menschen werden zwangsumgesiedelt, Hunderte von Dörfern überflutet, bedeutende Denkmäler von Wassermassen bedroht. Aus dem einstmals reißenden Strom wird ein dahinsiechender See. Wo die Orangenhaine der Bauern blühten und schmuddelige Hafenviertel die Ufer säumten, schießen neue Städte aus dem Boden. Nirgendwo sonst liegen in China Alt und Neu, Naturschönheiten und Megacitys so dicht beieinander wie am Yangtse.
Die Dokumentation "Chinas Größenwahn am Yangtse" nimmt mit auf eine Reise in eine Region, in der Welten aufeinandertreffen. Obwohl das Filmteam zeitweise von der Polizei bespitzelt wurde und Interviewpartner verhört worden sind, äußerten sich viele Chinesen, die keine Angst vor Repressalien haben, offen: einfache Fischer ebenso wie neureiche Millionäre, kritische Wissenschaftler ebenso wie engagierte Bürgerrechtler, enttäuschte Umsiedler wie euphorische Staudammplaner.
(ARD/WDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

extra 3

Das Satiremagazin mit Tobias Schlegl


Tobias Schlegl zeigt in seiner Satiresendung "Extra 3" den Irrsinn der Woche. Immer bissig, frech und witzig.

(ARD/NDR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Schatzsuche im Genlabor

Film von Andrea Hauner

Erstausstrahlung

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Genforscher weltweit suchen nach dem Schlüssel zu Krankheiten wie Krebs, Alzheimer und Parkinson. Sie setzen ihre Erkenntnisse und Anhaltspunkte für den Ursprung der Krankheiten wie ein riesiges Puzzle zusammen. In Cambridge arbeiten Wissenschaftler an einem ...

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Genforscher weltweit suchen nach dem Schlüssel zu Krankheiten wie Krebs, Alzheimer und Parkinson. Sie setzen ihre Erkenntnisse und Anhaltspunkte für den Ursprung der Krankheiten wie ein riesiges Puzzle zusammen. In Cambridge arbeiten Wissenschaftler an einem internationalen Projekt, das neue Erkenntnisse über die genetischen Unterschiede von Menschen bringen soll. In Berlin beginnt gerade eine neue Ära in der Krebsmedizin: Sollten, wie vermutet, viele der scheinbar gleichen Tumorarten durch ganz unterschiedliche Gendefekte hervorgerufen werden, wird es eine völlig neue Krebsdiagnostik geben. In New York arbeitet der deutsche Genforscher Thomas Tuschl an einer Methode, mit der man genetische Fehler in einer Tumorzelle rechtzeitig erkennt und die defekten Gene dann einfach "abschalten" kann.
Die "hitec"-Dokumentation "Schatzsuche im Genlabor" berichtet vom neuesten Stand der Genforschung.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Der Traum vom christlichen Staat

Die Katholische Kirche zwischen Republik und Anschluss

Film von Christian Rathner

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Der Traum vom christlich-katholischen Österreich in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg sollte sich rasch nach der Errichtung des Ständestaats und dem damit verbundenen Austrofaschismus zerschlagen. "Im Namen Gottes des Allmächtigen": So beginnt die Verfassung des ...
(ORF)

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Der Traum vom christlich-katholischen Österreich in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg sollte sich rasch nach der Errichtung des Ständestaats und dem damit verbundenen Austrofaschismus zerschlagen. "Im Namen Gottes des Allmächtigen": So beginnt die Verfassung des Bundesstaates Österreich, die am 1. Mai 1934 in Kraft trat. Bundeskanzler Engelbert Dollfuß hatte Parlament und Demokratie ausgeschaltet und regierte autoritär. 1933 hatte er die Schaffung eines "christlichen deutschen Staates auf ständischer Grundlage mit einer starken autoritären Regierung" angekündigt. Die katholischen Bischöfe reagierten erfreut. Sollte jetzt tatsächlich ein christlicher Staat entstehen - nach den ethischen Normen der katholischen Kirche und ohne den Einfluss "gottloser" Ideologien wie denen des Sozialismus? Denn Verunsicherung und Orientierungslosigkeit katholischer Kreise waren nach dem Zusammenbruch der Monarchie 1918 groß. Thron und Altar hatten immer zusammengehört; aber plötzlich gab es den Thron nicht mehr. Ausgerechnet der von der Kirche abgelehnte Sozialismus wurde zum bestimmenden Faktor in der Regierung des jungen Staates. Der politische Kampf um die Religion und um alte Privilegien und Einflussmöglichkeiten der katholischen Kirche machte den Priester und christlich-sozialen Politiker Ignaz Seipel zur zentralen Figur des politischen Katholizismus.
Der Film "Der Traum vom christlichen Staat" aus der Reihe "Kreuz & Quer" schildert den Weg der katholischen Kirchenführung in das autoritäre Experiment. Er zeigt aber auch auf, wie die enge Verbindung zum austrofaschistischen Ständestaat die alte Einheit von Kirche und Staat infrage stellte. Am Ende wurden jene Strömungen gestärkt, die der Kirche den Rückzug aus der aktiven Politik und die verstärkte Hinwendung zur Seelsorge dringend empfahlen.
(ORF)


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23:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Gott hab' ihn selig - Franz Jägerstätter

Film von Bettina Schimak

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Am 9. August 1943 wurde der oberösterreichische Landwirt Franz Jägerstätter im Zuchthaus Brandenburg an der Havel hingerichtet. Der Mann aus St. Radegund ging sehenden Auges in den Tod: Bis zuletzt weigerte er sich, für Hitlers Unrechtsregime zu kämpfen. Nach langer ...
(ORF)

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Am 9. August 1943 wurde der oberösterreichische Landwirt Franz Jägerstätter im Zuchthaus Brandenburg an der Havel hingerichtet. Der Mann aus St. Radegund ging sehenden Auges in den Tod: Bis zuletzt weigerte er sich, für Hitlers Unrechtsregime zu kämpfen. Nach langer und eingehender Prüfung wird Jägerstätter am 26. Oktober selig gesprochen. Die Menschen in seiner Heimat reagieren darauf mit gemischten Gefühlen.
In dem Film "Gott hab' ihn selig" kommen unter anderen Jägerstätters Tochter Maria, Pater Peter Gumpel, "Untersuchungsrichter" im Jägerstätter-Seligsprechungsprozess, sowie ein St. Radegunder Ex-Wehrmachtssoldat zu Wort.
(ORF)


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23:45
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:15
16:9 Format

Medien, Macht und Macho

Das System Berlusconi

Film von Antje Pieper

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"Ich bin ganz ehrlich davon überzeugt, dass ich bei Weitem der beste Ministerpräsident bin, den Italien im Laufe seiner 150-jährigen Geschichte gehabt hat", - so die öffentliche Selbsteinschätzung von Silvio Berlusconi im September 2009. Nach Wochen und Monaten, in ...

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"Ich bin ganz ehrlich davon überzeugt, dass ich bei Weitem der beste Ministerpräsident bin, den Italien im Laufe seiner 150-jährigen Geschichte gehabt hat", - so die öffentliche Selbsteinschätzung von Silvio Berlusconi im September 2009. Nach Wochen und Monaten, in denen er international vor allem durch Skandale Schlagzeilen gemacht hatte, von Rücktrittsgedanken keine Spur. Trotz aller Beweise seiner Ausschweifungen: Fotos mit leicht bekleideten Frauen in seiner Villa auf Sardinien, eine Eskorte-Dame, die behauptet, Geld für eine Nacht mit dem Präsidenten bekommen zu haben, sowie das ungeklärte Verhältnis zu der inzwischen 18-jährigen Noemi Letizia, die ihn vertrauensvoll "Papi" nennt und der Grund für das Scheidungsgesuch seiner Ehefrau ist, haben dem italienischen Skandal-Politiker kaum geschadet. In Meinungsumfragen stehen die meisten Italiener weiter hinter ihm, seine Regierungskoalition verfügt über eine breite Mehrheit im Parlament, Berlusconi steht unangefochten an der Spitze seiner Partei.
Wie konnte es der erfolgreiche Unternehmer Silvio Berlusconi schaffen, fast uneingeschränkt in Italien zu herrschen? Was fasziniert die Italiener an ihrem "Cavaliere" - während das Ausland über seine Fehltritte den Kopf schüttelt? Ist Italien, wie der Politikwissenschaftler Giovanni Sartori behauptet, inzwischen gar ein Sultanat? Der Film "Medien, Macht und Macho" dokumentiert das "System Berlusconi".


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1:00
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)



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2:00
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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2:40
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Der Traum vom christlichen Staat

(Wh.)


(ORF)


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4:10
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Gott hab' ihn selig - Franz Jägerstätter

(Wh.)


(ORF)



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5:35
Stereo-Ton16:9 Format
Sendeende: 6:05 Uhr