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November 2017
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Dienstag, 13. April
Programmwoche 15/2010
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6:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

(Wh.)


(ARD/MDR)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Gesunde Hülle - fit durch den Frühling!

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Rost brennt! Kult(ur)gut Bratwurst

Film von Heike Opitz

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Es gibt keine Gartenparty, kein Volksfest, keinen Markttag im Freistaat Thüringen, bei dem nicht der Rost brennt. Dann brutzeln über Holzkohle die Würste, um anschließend im Brötchen, mit oder ohne Senf, verspeist zu werden. Der Thüringer und seine Bratwurst - das ...
(ARD/MDR)

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Es gibt keine Gartenparty, kein Volksfest, keinen Markttag im Freistaat Thüringen, bei dem nicht der Rost brennt. Dann brutzeln über Holzkohle die Würste, um anschließend im Brötchen, mit oder ohne Senf, verspeist zu werden. Der Thüringer und seine Bratwurst - das ist eine Liebesgeschichte, die ungefähr im 15. Jahrhundert begann. Aus dem Jahr 1404 stammt die erste urkundliche Erwähnung der legendären Wurst. Der Arnstädter Archivar Peter Unger fand sie in alten Kloster-Rechnungen.
Der Film "Der Rost brennt! Kult(ur)gut Bratwurst" wirft einen Blick über den Tellerrand. Der Mainzer Molekularphysiker Thomas Vilgis erklärt streng wissenschaftlich, was die Wurst im Innersten zusammenhält. Familie Breitbarth in Bruchstedt zeigt beim Hausschlachten, wie das liebste Fast-Food-Gericht der Thüringer in Heimarbeit hergestellt wird, und die Fertigung auf höchstem technologischen Niveau bestellt eine Schmalkaldener Wurstfabrik.
(ARD/MDR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton

Bodensee und Rheintal

Film von Doris Fercher


Die Landschaft der Region Bodensee und Rheintal ist geprägt von den Gewässern, die ihr den Namen geben. Die Geschichte des Dreiländerecks ist lebhaft, die Kultur der dort lebenden Menschen vielfältig, die Küche berühmt. - Film über die Region Bodensee und Rheintal.

(ORF/3sat)


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10:55
VPS 10:54

Stereo-Ton

Der Steirer liebstes Blech

Autoklassiker in voller Fahrt

Film von Oliver Zeisberger


(ORF)


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11:35
Stereo-Ton16:9 Format

Von der Urzeit in die Zukunft

(Wh.)


(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich

lebende Minderheiten

Moderation: Silvana Meixner

Themen:
- Die serbischen Roma in Wien
- Internationaler Roma-Tag
- Hiob oder der Wertewandel


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin

Moderation: Ute Brucker


Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF.reportage: Hart, härter, Hartz!

Fünf Jahre Leben mit der Reform

Film von Annette Hoth

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18 Prozent weniger Langzeitarbeitslose nach fünf Jahren Hartz IV - für die Bundesanstalt für Arbeit ist das eine Erfolgsstory. Die Empfänger von Hartz IV empfinden das anders: "Zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben", sagen die, die davon betroffen sind. Hartmut ...

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18 Prozent weniger Langzeitarbeitslose nach fünf Jahren Hartz IV - für die Bundesanstalt für Arbeit ist das eine Erfolgsstory. Die Empfänger von Hartz IV empfinden das anders: "Zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben", sagen die, die davon betroffen sind. Hartmut Schlüter zum Beispiel hat in fünf Jahren fünf Fallmanager verschlissen und kaum einen Tag gearbeitet. Entnervt reicht ihn irgendwann jeder an einen Kollegen weiter. Im "Zentrum für Arbeit" im ostfriesischen Leer gehört er zur untersten Kunden-Kategorie. Das sind die, die nicht wollen. Ihr Stempel: IR - "integrationsresistent". Den Ein-Euro-Job im Schlosspark, den Hartmut Schlüter eigentlich machen soll, boykottiert er seit sieben Monaten: Er lässt sich immer wieder krankschreiben. Andere dagegen arbeiten wieder - und brauchen trotzdem noch Hartz IV. Oft reicht der Lohn selbst bei einem Vollzeitjob nicht mehr zum Leben. Die Zahl der so genannten Aufstocker steigt. Auch Josef Siegel aus Höchst im Odenwald geht es so: Im Januar beantragte er Hartz IV. "Ich habe geweint, als mir klar wurde, dass es nicht mehr anders geht", bekennt der 59-Jährige. "Ich wollte auf keinen Fall abhängig werden vom Staat." In guten Jahren verdiente der frühere Vertriebsleiter 100.000 D-Mark und mehr. Vor zehn Jahren dann brach die Branche ein, in der er gearbeitet hatte, und er mit ihr. "Seitdem fummele ich mich so durch", sagt er. Taxi fahren, Zeitungen austragen, gelegentlich kleine Buchhaltungsaufträge. Hartz IV empfindet Josef Siegel nicht als Rettung in der Not, sondern Hartz IV steht für ihn fürs Scheitern.
Seit das Gesetz 2005 in Kraft getreten ist, begleitet die Reportage "Hart, härter, Hartz!" Arbeitslose und Fallmanager, wie die Betreuer vom Arbeitsamt seitdem heißen, durch ihren Alltag. Eine Fünf-Jahres-Bilanz.


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Mit Monika Fasnacht und Denise Langenegger

Süd-Thailand

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Ein Reise durch den Süden von Thailand garantiert ...

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Ein Reise durch den Süden von Thailand garantiert unvergessliche Eindrücke: faszinierende Natur, Traumstrände und die kulinarischen Genüsse der Thai-Küche. Nicht zu vergessen die Freundlichkeit und der Charme der Thailänder, die dem "Land des Lächelns" alle Ehre erweisen. Monika Fasnacht reist mit Luxus-Booten durch den Süden Thailands. Zusammen mit dem Schweizer André Gysin taucht sie ein in die bunte Unterwasserwelt der Andaman Sea. Auf dem neuen Golfplatz "Mission Hills" in Phuket bekommt Monika Fasnacht ihre erste Lektion im Golfspielen und entdeckt dabei für sich eine neue Sportart. Zusammen mit dem jungen Geschäftsmann Pongpasu Dhammaraks aus Phuket erkundet sie die vorgelagerten Inseln und besucht mit ihm seine Privatinsel. Denise Langenegger besichtigt per Auto- oder Motorradrikscha die touristisch noch unbekannte Stadt Trang. Im Höhlenkloster Sunamo lässt sie sich in die Meditation einführen. Als Kontrastprogramm besucht sie das "SOBB Thai Box Camp" in der Nähe der Stadt Trang, idyllisch zwischen Strand und Reisfeldern gelegen. Dort trainiert Denise Langenegger mit den zukünftigen Champions des thailändischen Nationalsports. Mit dem Longtail-Boot fährt sie durch den "Hat Chao Mai Nationalpark" auf die Insel Koh Mook und erholt sich dort an der traumhaften Charlie Beach. Gemeinsam besuchen Monika Fasnacht und Denise Langenegger schließlich die "Duang Prateep Foundation" in Khao Lak in der Provinz Phang Nga. Die Stiftung kümmert sich um Kinder, die durch den Tsunami zu Waisen und Halbwaisen wurden.


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Dino-Fundgrube

Utahs wilder Süden

Film von Kerstin Woldt

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2002 konnten James Kirkland und sein Kollege Don DeBlieux einen sensationellen Fund vermelden: Die Dinosaurier-Forscher aus dem amerikanischen Bundesstaat Utah hatten in ihrer Heimat den Schädel eines bis dahin unbekannten gehörnten Sauriers der Kreidezeit entdeckt. ...
(ARD/SR)

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2002 konnten James Kirkland und sein Kollege Don DeBlieux einen sensationellen Fund vermelden: Die Dinosaurier-Forscher aus dem amerikanischen Bundesstaat Utah hatten in ihrer Heimat den Schädel eines bis dahin unbekannten gehörnten Sauriers der Kreidezeit entdeckt. Wegen seiner teufelartigen Hörner nannten sie ihn Diabloceratops. In den folgenden Jahren entdeckten Kirkland, DeBlieux und viele andere noch ein halbes Dutzend andere unbekannte gehörnte Saurier. Außerdem fanden Forscher die Handknochen eines Oviraptors, eines zweibeinigen gefiederten Sauriers, der so schnell laufen konnte wie ein Strauß. Oviraptoren - jedoch nur halb so große - hatte man bis dahin nur im Norden der USA und in Kanada entdeckt. Des Weiteren stießen die Dino-Forscher an mehreren Stellen auf fossile Überreste von Hadrosauriern. Der Ausgrabungsort im Süden des US-Bundesstaats Utah erweist sich für die Paläontologen als wahre Fundgrube, denn er birgt zudem ungewöhnlich viele fossile Überreste von prähistorischen Muscheln, Fischen, Echsen, Schildkröten, Vögeln, Krokodilen und Säugetieren.
Kerstin Woldts Film berichtet über die "Dino-Fundgrube" in Utahs wildem Süden.
(ARD/SR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Nicht ohne meinen Bruder

Ein Junge verlässt Afghanistan

Film von Walter Krieg

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Im Juli 2009 treffen sich auf dem Flughafen der afghanischen Hauptstadt Kabul die Brüder Hesmat, 19, und Hasib,14, wieder. Hesmat, der ältere der beiden, ist vor acht Jahren ganz allein bis nach Österreich geflohen. Nachdem die Mutter der beiden gestorben und der Vater ...

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Im Juli 2009 treffen sich auf dem Flughafen der afghanischen Hauptstadt Kabul die Brüder Hesmat, 19, und Hasib,14, wieder. Hesmat, der ältere der beiden, ist vor acht Jahren ganz allein bis nach Österreich geflohen. Nachdem die Mutter der beiden gestorben und der Vater von Bürgerkriegsmilizen erschossen wurde, wollten Hesmats Verwandte den damals Elfjährigen nicht aufnehmen. Sie hatten Angst, denn der Vater - ein Apotheker - hatte den Sowjets während ihrer Besetzung Afghanistans Medikamente verkauft und galt deshalb als Verräter und Kollaborateur. Ein Onkel organisierte Schlepper für den Jungen, die ihn aus seiner Heimatstadt Masar-i-Scharif bringen sollten. Während sein kleiner Bruder Hasib, damals erst fünf Jahre alt, in Afghanistan zurückblieb, schlug sich Hesmat unter Lebensgefahr über den Hindukusch, quer durch Sibirien, Moskau und den Ostblock nach Österreich durch. Nach einem Jahr endete seine Flucht auf dem Brenner, dem Grenzbahnhof zu Italien. Mittlerweile war Hesmat zwölf Jahre alt. Er kam in ein SOS-Kinderdorf nach Telfs und sollte von dort wieder zurück nach Afghanistan abgeschoben werden. Zufällig hörte der damalige österreichische Innenminister Ernst Strasser im Radio einen Bericht über Hesmats abenteuerliche Flucht durch elf Länder. Beeindruckt von dem Schicksal des Jungen, beschloss er, alles daran zu setzen, Hesmat zu helfen, und rettete ihn vor einer Abschiebung. Hesmat bekam eine Aufenthaltsgenehmigung und durfte eine Lehre als Elektriker absolvieren. Sein größter Wunsch war es immer, seinen Bruder bei sich zu haben. Also richtete er all seine Energie auf das Ziel, Hasib aus Afghanistan zu sich nach Tirol zu holen.
"37 Grad: Nicht ohne meinen Bruder" dokumentiert Hesmats unglaubliche Flucht von Afghanistan nach Österreich. Der Film erzählt davon, wie schwer es dem Jungen fällt, ohne Eltern und Verwandte in einem fremden Land zu leben, und begleitet Hesmat auf seiner Reise nach Afghanistan, um den Bruder zu holen.


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Mein Polen - Die Waldkarpaten

Film von Robin Lautenbach

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Ganz im Südosten Polens liegen die Waldkarpaten, im Dreiländereck zur Slowakei und der Ukraine. Es ist eine unberührte Berglandschaft mit dichten Laubwäldern. Die Region heißt auf polnisch Bieszczady und ist nur dünn besiedelt. Ein Grund dafür ist eine tragische ...
(ARD/RBB)

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Ganz im Südosten Polens liegen die Waldkarpaten, im Dreiländereck zur Slowakei und der Ukraine. Es ist eine unberührte Berglandschaft mit dichten Laubwäldern. Die Region heißt auf polnisch Bieszczady und ist nur dünn besiedelt. Ein Grund dafür ist eine tragische Geschichte: Die ursprünglichen Bergbewohner, die Lemken, mussten nach dem Krieg ihre Heimat verlassen. Sie wurden verdächtigt, Sympathisanten ukrainischer Banden zu sein. Die Lemken wurden daraufhin über ganz Polen verteilt. In den menschenleeren Tälern sind jetzt Bären, Wölfe und andere Tiere zuhause. Doch in den letzten Jahren kamen Aussteiger, Künstler und Individualisten in die Waldkarpaten, die die Ruhe und Natur schätzen. So ist der Tourismus in Schwung gekommen. Heute sind sogar die alten orthodoxen Holzkirchen wieder gepflegt, und junge Menschen sehen die Nachbarschaft zur Ukraine als Chance. Auch Musik und Kultur der Lemken erwachen wieder zu neuem Leben.
Der Film "Mein Polen - Die Waldkarpaten" stellt die Gegend und ihre Bewohner vor.
(ARD/RBB)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

Krakau und sein goldenes Zeitalter

Film von Klaus Ickert

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Unter den beiden Jagellonen-Königen Sigmund I. und II. brach im 16. Jahrhundert in Krakau ein "goldenes Zeitalter" an. Zu dieser Zeit studierten dort revolutionäre Geister wie Nikolaus Kopernikus, der das überkommene Weltbild ins Wanken bringen sollte, an der ...
(ARD/BR)

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Unter den beiden Jagellonen-Königen Sigmund I. und II. brach im 16. Jahrhundert in Krakau ein "goldenes Zeitalter" an. Zu dieser Zeit studierten dort revolutionäre Geister wie Nikolaus Kopernikus, der das überkommene Weltbild ins Wanken bringen sollte, an der Universität, und es wurde öffentlich über das ketzerische Gedankengut der Reformation und des Humanismus diskutiert. Es war die Phase, in der Krakau als "herrlichste Stadt ganz Polens" galt. Katholiken, Protestanten, Juden und Muslime lebten friedlich miteinander, während sie sich überall sonst in Europa bekriegten. Immer noch trifft man in Krakau auf zahlreiche Spuren dieser fruchtbaren Zeit, die das Bild eines städtischen Zentrums von europäischem Rang heraufbeschwören.
Der Film "Krakau und sein goldenes Zeitalter" erzählt von der Blütephase der Stadt.
(ARD/BR)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege Polen

Film von Julia Leiendecker

Im unbekannten Nordwesten

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Badestrände, unberührte Waldgebiete und riesige Seenplatten - eines der unbekanntesten Urlaubsreviere Europas liegt gleich hinter der deutschen Grenze. Die Reise durch den Nordwesten Polens beginnt in Swinousjscie. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts war dort ein ...
(ARD/SR)

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Badestrände, unberührte Waldgebiete und riesige Seenplatten - eines der unbekanntesten Urlaubsreviere Europas liegt gleich hinter der deutschen Grenze. Die Reise durch den Nordwesten Polens beginnt in Swinousjscie. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts war dort ein beliebtes Kurbad. Daran hat sich nicht viel geändert - auch wenn viele der alten Gebäude im Krieg zerstört wurden. Auf ungewöhnliche Weise nimmt sich Pjótr Piwowarczyk der preußischen Geschichte an: Im Fort Gerhard ist er Kommandant einer friedlichen Armee von Touristen. Täglich absolvieren Besucher dort Übungen unter den "strengen" Blicken ihrer Vorgesetzten. Pjótr hält nicht viel von angestaubten Museen und findet, dass Vergangenheitsbewältigung auch mit einem Schmunzeln funktioniert. Einen Besuch wert sind auch die spektakulären Kreidefelsen im Wolliner Nationalpark. Wo das Land zum Meer steil abbricht und die Wellen tosend ans Ufer schlagen, soll das Märchen vom "Fischer und seiner Frau" entstanden sein. Ganz anders präsentiert sich das Hinterland im Wolliner Nationalpark. In den ausgedehnten Wäldern ist ein Reservat für Wisent-Populationen entstanden. Die quirlige Hauptstadt Stettin ist Kontrastprogramm zur Küste und dem ländlichen Hinterland. Auf dem Markt in Cedynia trifft man Schnäppchenjäger auf der Suche nach günstigen Gebrauchsgegenständen oder skurrilen Gartenzwergen.
Der Film "Reisewege Polen" führt in den unbeachteten Nordwesten Polens.
(ARD/SR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderbuch: Rund um Stettin

Film von Thorsten Niemann

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Stettin, die Metropole Pommerns, hat in ihrer 800-jährigen Geschichte alles erlebt, was eine Stadt nur erleben kann: Märchenhaften Reichtum, große Not, die Pest, Belagerungen, Eroberungen, und ihre fast völlige Zerstörung. Sie war polnisch, preußisch, schwedisch, ...
(ARD/NDR)

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Stettin, die Metropole Pommerns, hat in ihrer 800-jährigen Geschichte alles erlebt, was eine Stadt nur erleben kann: Märchenhaften Reichtum, große Not, die Pest, Belagerungen, Eroberungen, und ihre fast völlige Zerstörung. Sie war polnisch, preußisch, schwedisch, deutsch und ist heute wieder polnisch. Seit Polen im Dezember 2007 dem Schengener Abkommen beigetreten ist, hat Stettin auch sein altes Hinterland westlich der Grenze wieder in greifbarer Nähe. Keine Grenzkontrollen, keine bürokratischen oder politischen Hindernisse stehen dem täglichen kleinen Grenzverkehr und einem Zusammenwachsen der Region entgegen. "Bilderbuch: Rund um Stettin" lässt sich von Ludwik Zdanowski die Stadt zeigen. Man trifft Freund Armin Gärtner, der 40 Jahre lang Bürgermeister in Löcknitz gewesen ist. Das kleine Städtchen war einst ein Luftkurort in Pommern und liegt nur 20 Kilometer von Stettin entfernt im Uecker-Randow-Kreis. Heute wohnen dort Polen und Deutsche friedlich miteinander. Das deutsch-polnische Gymnasium in Löcknitz ist ebenfalls ein Ausdruck der neuen polnisch-deutschen Identität in dieser Region. Der Direktor Gerhard Scherer ist stolz auf seine "Europa-Schule", die seit 1994 deutsche und polnische Schüler in gemischten Klassen unterrichtet. Viele sehen in Stettin - heute: Szczecin - das zukünftige Zentrum der gesamten Gegend. Der Stettiner Hafen war einst die Quelle des Reichtums der Stadt. Nach Danzig ist er der zweitgrößte Seehafen Polens. Der Architekt Grzegorz Ferber will das Stettiner Hafengebiet als hochklassige Wohnlage und attraktiver Standort für moderne Unternehmen neu gestalten, um es so für ganz Europa attraktiver zu machen.
Der Film "Bilderbuch: Rund um Stettin" stellt die Grenzstadt und ihre Bewohner vor.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Gedächtnisblockade
Wie durch traumatische Ereignisse der Vergangenheit
das Gedächtnis ausgelöscht werden kann
- Geomagnetismus
Wie sich das Erdmagnetfeld während
der letzten 10.000 Jahre entwickelt hat


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Entscheidung

Fernsehfilm, Österreich 2005

Darsteller:
Michael SpäthJan Josef Liefers
Mara SpäthJulia Stemberger
Jonas SpäthSimon Morzé
Sylvester SpäthFriedrich von Thun
Nela SpäthMaria Köstlinger
Dr. KochKarlheinz Hackl
u.a.
Länge: 89 Minuten

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Michael Späth führt mit seiner Frau Mara und dem siebenjährigen Sohn Jonas ein gut situiertes, scheinbar glückliches Leben. Er arbeitet in leitender Position unter seinem Vater Sylvester in dessen Firma, Europas führendem Anbieter von Sicherheitssystemen. Das ...

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Michael Späth führt mit seiner Frau Mara und dem siebenjährigen Sohn Jonas ein gut situiertes, scheinbar glückliches Leben. Er arbeitet in leitender Position unter seinem Vater Sylvester in dessen Firma, Europas führendem Anbieter von Sicherheitssystemen. Das Verhältnis zum Vater ist jedoch angespannt, da dieser ihn seit jeher bevormundet. Sylvesters ganzer Stolz ist sein Enkel Jonas. Zum Geburtstag schenkt Sylvester - sehr zum Unwillen Michaels - seinem Enkel ein Fahrrad, mit dem Jonas im Garten stürzt. Bei einer ärztlichen Untersuchung stellt sich heraus, dass Jonas ein schweres Herzleiden hat. Da sich sein Gesundheitszustand in der Folge dramatisch verschlechtert, raten die Ärzte dringend zu einer Herztransplantation. Während die Eltern auf ein Spenderherz warten, lässt Sylvester seine Beziehungen spielen und arrangiert kurzfristig eine teure Notoperation in der Schweiz, wo man gegen gutes Geld die Sicherheit erhält, dass in kürzester Zeit ein Spenderherz aufgetrieben wird. Woher dieses kommt, weiß keiner. Darüber kommt es zum Streit in der Familie. Michael lehnt diesen Vorschlag kategorisch ab, da er nicht möchte, dass das Leben eines unschuldigen Kindes womöglich für sein eigenes geopfert wird. Erst, als es keinen anderen Ausweg mehr gibt und Jonas zu sterben droht, gibt Michael die Zustimmung zur Operation in der Schweiz. Jonas überlebt, aber die Familie ist zerbrochen.
Fernsehfilm mit Friedrich von Thun und Jan Josef Liefers in den Hauptrollen.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Film von Goggo Gensch

Colonia del Sacramento, Uruguay

Endlich Frieden am Rio de la Plata

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Colonia del Sacramento, einst von Portugiesen erbaut, ist die älteste europäische Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Uruguay. Die Stadt wurde im Januar 1680 durch Don Manuel Lobo, Gouverneur von Rio de Janeiro im Auftrag des Prinzregenten Pedro II von Portugal, ...
(ARD/SWR)

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Colonia del Sacramento, einst von Portugiesen erbaut, ist die älteste europäische Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Uruguay. Die Stadt wurde im Januar 1680 durch Don Manuel Lobo, Gouverneur von Rio de Janeiro im Auftrag des Prinzregenten Pedro II von Portugal, gegründet. Pedro II wollte an der Küste des Rio de la Plata einen Brückenkopf zur Verteidigung seines Reichs anlegen lassen. Ihre strategisch günstige Lage in der Bucht des Rio de la Plata führte zu ständigen Territorialstreitigkeiten zwischen Spanien und Portugal, zu Belagerungen und Zerstörungen der Stadt. Erst 1828, mit der Gründung der unabhängigen Republik Uruguay, endete der Streit der Kolonialmächte. Die Altstadt mit ihren ruhigen Plätzen und viel Grün vermittelt an jeder Ecke den Charme einer Miniaturstadt aus der Kolonialzeit. Die zum Teil gut erhaltenen Bastionen San Miguel, San Pedro und Santa Rita sind ebenso Zeugnisse der Vergangenheit wie die Reste der Stadtmauer. Seit 1995 ist Colonia del Sacramento auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.
Don Fernando Cardani, ein uruguayischer Schauspieler mit Wurzeln in Italien, lebt heute in Colonia del Sacramento. Er führt in "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" durch seine Stadt und lässt dabei deren wechselvolle Geschichte Revue passieren.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Eine fatale Entscheidung

Spielfilm, Frankreich 2005

Darsteller:
Caroline VaudieuNathalie Baye
Antoine DerouèreJalil Lespert
SoloRoschdy Zem
Louis MalletAntoine Chappey
Nicolas MorbéXavier Beauvois
ClermontJacques Perrin
Regie: Xavier Beauvois
Länge: 111 Minuten

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Nach Abschluss der Polizeischule beginnt Antoine seine Laufbahn bei der Pariser Kriminalpolizei. Er wird der Einheit der zupackenden Hauptkommissarin Caroline Vaudieu zugeteilt, die auch nach einer Alkoholentziehungskur nichts von ihrer Anerkennung bei den Kollegen ...

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Nach Abschluss der Polizeischule beginnt Antoine seine Laufbahn bei der Pariser Kriminalpolizei. Er wird der Einheit der zupackenden Hauptkommissarin Caroline Vaudieu zugeteilt, die auch nach einer Alkoholentziehungskur nichts von ihrer Anerkennung bei den Kollegen verloren hat. Während sie gemeinsam an der Aufklärung eines Mordes an einem Obdachlosen arbeiten, lernt Caroline die Fähigkeiten Antoines schätzen, fühlt sich aber auch schmerzlich an ihren verstorbenen Sohn erinnert. Als Antoine und ein Kollege auf der Suche nach einem Verdächtigen eine Obdachlosenunterkunft kontrollieren, treffen sie eine fatale Entscheidung. Antoine betritt ohne Rückendeckung des anderen Polizisten das Zimmer eines Verdächtigen, wird von diesem überrascht und getötet. Das Team von Caroline Vaudieu und besonders die Kommissarin selbst sind schockiert. Entschlossen machen sie sich an die Verfolgung des Täters und bringen ihn schließlich in Nizza tatsächlich zur Strecke.
Der wenig an äußerer Spannung und Verrätselung interessierte Film setzt die großartige Tradition französischer Polizeifilme fort. Präzise und unspektakulär zeichnet er den polizeilichen Alltag, lotet die Psychologie der ambivalenten Figuren aus und spricht in kritischen Untertönen latenten Rassismus, Sexismus und soziale Fehlentwicklungen an. Nicht zuletzt überzeugt der Film durch die nahezu dokumentarische Perspektive der Kamera, die den Zuschauer in die Geschichte hineinzieht. Als Vorgesetzte und "Rookie" geben Nathalie Baye ("Die Blume des Bösen", "Schöne Venus"), die für ihre Darstellung mit einem César ausgezeichnet wurde, und Jalil Lespert, der in Frankreich als "neuer" Gérard Depardieu gehandelt wird, ein eindrucksvolles ungleiches Ermittlerpaar ab. Regisseur Xavier Beauvois ("Die Frau des Chefs"), der auch in einer Nebenrolle zu sehen ist, begleitete als Vorbereitung zu seinem Film mehrere Monate lang die Arbeit eines Mordkommissars.


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0:15
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:45
Stereo-Ton16:9 Format

The Omid Djalili Show (11/12)


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Omid Djalili wurde in London als Sohn eines persischen Reporters und - das soll keinesfalls verheimlicht werden - einer britischen Modeschöpferin geboren. Er ist der "berühmteste und einzige Stand-Up-Comedian halbwegs iranischer Herkunft" und begeistert die Briten mit ...
(ARD/WDR)

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Omid Djalili wurde in London als Sohn eines persischen Reporters und - das soll keinesfalls verheimlicht werden - einer britischen Modeschöpferin geboren. Er ist der "berühmteste und einzige Stand-Up-Comedian halbwegs iranischer Herkunft" und begeistert die Briten mit seinem scharfsinnigen und skurrilen Humor.
In der elften Folge der zwölfteiligen Reihe "The Omid Djalili Show" tritt Omid Djalili als New Yorker Sheriff auf, der seinen braven Detektiven zu mehr Abwechslung ermuntern will. Dartspieler-Frau Lambrusco kippt literweise bitteres Bier herunter und prügelt sich um ein Riesen-Hot-Dog. Es gibt neues Bond-Equipment bei Q, und Marty, Leiter der "Sound Of Music Tour", stellt den Reisenden hinterhältige Quizfragen. Gast der Tour ist die Sängerin Connie Fisher, die Omid Djalili mit absurden Songs provoziert. Im Stand-Up lädt Omid Djalili zu einer imaginären Reise ein: Sie führt von einem romantischen Dinner mit einem Schwein über die al-Qaida-Weihnachtsfeier direkt zum Osterhasen.
(ARD/WDR)



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1:45
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:25
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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3:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Elektrisch mobil - Das Auto der Zukunft

Eine "Vlotte" auf Testfahrt

Film von Adi Fischer

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Seit Juli 2008 läuft in Vorarlberg ein Projekt, das bisher einmalig in Europa ist: Unter dem Namen "Vlotte" testen Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen und Firmen insgesamt 100 Elektrofahrzeuge. Bei den Kleinfahrzeugen verschiedener Marken wurden die ...
(ORF)

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Seit Juli 2008 läuft in Vorarlberg ein Projekt, das bisher einmalig in Europa ist: Unter dem Namen "Vlotte" testen Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen und Firmen insgesamt 100 Elektrofahrzeuge. Bei den Kleinfahrzeugen verschiedener Marken wurden die Verbrennungsmotoren ausgebaut und durch moderne, leistungsfähige Elektromotoren mit bis zu 150 Kilometern Tagesreichweite, Verbrauch umgerechnet 1,8 Liter Benzin auf 100 Kilometer, eingesetzt.
"Elektrisch mobil - Das Auto der Zukunft" schildert die ersten Erfahrungen der Betreiber sechs Monate nach Projektstart und fragt: Wie bewähren sich die Fahrzeuge im Alltag? Findet das Elektroauto den Weg zur Serienreife? Große Autokonzerne warten gespannt auf die Ergebnisse des Großversuchs.
(ORF)


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3:25
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
- Der Google-Alltags-Check: Unterwegs mit Kamera, Leiter
und Laptop
- Genuss ohne Reue - Der große Workshop "Richtig drucken"
- Achtung Radarfalle - Navigationssysteme mit Warnfunktion


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)



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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

(Wh.)

Moderation: Nina Brunner


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5:25

Franz Marc - Entwurf zu einer neuen Welt

Film von Werner Raeune

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Seine Bilder sind als Postkarten und Poster längst Allgemeingut: Franz Marc (1880 - 1916) zählt nicht nur zu den populärsten deutschen Malern des 20. Jahrhunderts. Der Mitbegründer der legendären Künstlergruppe "Blauer Reiter" gehört auch zu den wichtigsten ...

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Seine Bilder sind als Postkarten und Poster längst Allgemeingut: Franz Marc (1880 - 1916) zählt nicht nur zu den populärsten deutschen Malern des 20. Jahrhunderts. Der Mitbegründer der legendären Künstlergruppe "Blauer Reiter" gehört auch zu den wichtigsten Wegbereitern der Moderne.
Werner Raeune begibt sich auf Spurensuche. In und um München sucht er an Orten von Franz Marcs Leben und Wirken nach Motiven aus dem Werk des Künstlers. In Verdun, wo der Maler 1916 im Ersten Weltkrieg fiel, endet der Film.

Sendeende: 5:55 Uhr