Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Samstag, 10. April
Programmwoche 15/2010
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen

6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Kolumbien: Sehnsucht nach Sicherheit

(Wh.)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Extra en français (3/13)

Sitcom in französischer Sprache

Sam a un rendez-vous

Ganzen Text anzeigen
Annie will durch eine Internet-Annonce einen Freund finden. Sacha und Nico machen sich über sie lustig, und auch Annie ist ziemlich enttäuscht, als sie nur wenige Antworten bekommt. Nico behauptet, schon viele Freundinnen gehabt zu haben und prahlt vor Annie, Sacha und ...
(ARD/SWR/WDR)

Text zuklappen
Annie will durch eine Internet-Annonce einen Freund finden. Sacha und Nico machen sich über sie lustig, und auch Annie ist ziemlich enttäuscht, als sie nur wenige Antworten bekommt. Nico behauptet, schon viele Freundinnen gehabt zu haben und prahlt vor Annie, Sacha und Sam, dass es für ihn sehr leicht wäre, ein Mädchen kennenzulernen. Er setzt eine Anzeige für Sam und sich ins Internet und fügt ein gefälschtes Bild ein, welches die beiden mit einem teuren Sportwagen zeigt. Kurz darauf entdecken die Mädchen die Annonce und sehen, dass Nico und Sam schon über 600 Antworten bekommen haben. Sie beschließen, den beiden einen Streich zu spielen, löschen alle Antworten und schicken selbst eine Email. Als Sam und Nico zurückkommen, finden sie nur eine Email von Micha und Lulu, zwei Tänzerinnen. Sofort verabreden sie sich mit ihnen und warten gespannt. Dann stehen die Mädchen in Hundekostümen vor der Tür.
Dritte Folge eines 13-teiligen französischen Sprachkurses in Form einer Sitcom.
(ARD/SWR/WDR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

Themen:
- Erschütterter Mythos - Heidi, das Geschöpf der Berge
wurde in Deutschland erfunden
- Schlag auf die Pupille - das folgenreiche Spiel der
Surrealisten
- Lokaltermin in Montagnola - Patti Smith lockt Pilger
ins Tessiner Hermann Hesse-Dorf
- Sexszenen im Kinderzimmer - wie begründet ist die Sorge
um die "Generation Porno"?
- Porno als Remix - "Kulturplatz"-Talk mit dem Künstler-
innenduo "Glory Hazel"
- Das Ende der Ära Hürlimann-Hesse - Provinzposse um
"Das Einsiedler Welttheater"

Ganzen Text anzeigen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

Text zuklappen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:45

Der Gugelhupf zum Schmunzeln

Brennheiß serviert

Film von Hermann Sternath

Ganzen Text anzeigen
Der "Gugelhupf" ging in Österreich 31 Jahre lang wöchentlich als satirischer Radio-Rückblick auf Sendung. Erfunden wurde das Programm 1987 vom legendären Musiker und Kabarettisten Gerhard Bronner. Zum Ur-Team dieser erfolgreichen Radiosendung zählten Gerhard Bronner, ...
(ORF)

Text zuklappen
Der "Gugelhupf" ging in Österreich 31 Jahre lang wöchentlich als satirischer Radio-Rückblick auf Sendung. Erfunden wurde das Programm 1987 vom legendären Musiker und Kabarettisten Gerhard Bronner. Zum Ur-Team dieser erfolgreichen Radiosendung zählten Gerhard Bronner, Peter Wehle, Peter Frick, Herbert Prikopa, Kurt Sobotka und Lore Krainer. Die beiden letztgenannten waren über Jahrzehnte hinweg für die Sendung verantwortlich. Die Grazer Kabarettistin Lore Krainer übernahm 1988 von Gerhard Bronner die künstlerische Leitung, kümmerte sich um den Inhalt und lieferte an die 3.000 Musiknummern. Der Wiener Schauspieler Kurt Sobotka, Regisseur und Produzent der Sendung, trat auch in unterschiedlichen Rollen vors Mikrofon. Der dritte im Bund war der Dirigent, Sänger und Kabarettist Herbert Prikopa.
Der Film "Der Guglhupf zum Schmunzeln" stellt die erfolgreiche österreichische Radiosendung "Gugelhupf" vor, die als wöchentlicher Rückblick in 31 Jahren mehr als tausend Mal auf Sendung ging.
(ORF)


Seitenanfang
10:20
schwarz-weiss monochrom

Kleines Bezirksgericht

Komödie, Deutschland 1939

Darsteller:
HaselgruberHans Moser
Witwe PeringerIda Wüst
MizziGusti Wolf
Witwe HopfstanglLucie Englisch
RichterPaul Otto
u.a.
Regie: Alwin Elling
Länge: 101 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Herr Haselgruber ist in einem kleinen Wiener Bezirksgericht Amtsdiener aus Leidenschaft. Nebenbei gibt er unentgeltlich Rechtsberatung im Kaffeehaus von Frau Pieringer und wohnt bei deren besten Freundin Frau Hopfstangl. Wegen eines Heiratsschwindlers geraten die beiden ...
(ORF)

Text zuklappen
Herr Haselgruber ist in einem kleinen Wiener Bezirksgericht Amtsdiener aus Leidenschaft. Nebenbei gibt er unentgeltlich Rechtsberatung im Kaffeehaus von Frau Pieringer und wohnt bei deren besten Freundin Frau Hopfstangl. Wegen eines Heiratsschwindlers geraten die beiden Damen aber eines Tages aneinander. Der Prozess wird ausgerechnet in jenem Bezirksgericht ausgetragen, in dem Herr Haselgruber tätig ist.
"Kleines Bezirksgericht" ist eine Komödie aus dem Jahr 1939 mit Hans Moser, Ida Wüst und Gusti Wolf.
(ORF)


Seitenanfang
12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


Seitenanfang
12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Steffen Möller

Ganzen Text anzeigen
"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

Text zuklappen
"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein meinungsfreudiger Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Perspektivwechsel

Das Erbe des Karl Heinz Mai

Film von Arndt Ginzel

Ganzen Text anzeigen
Betrachtet man die Fotos von Karl Heinz Mai, fällt eines auf: Die Bilder sind überwiegend untersichtig, denn der Leipziger fotografierte aus dem Rollstuhl. Er begab sich mit diesem 1945 über Trümmer, später dann durch die Straßen der Sowjetischen Besatzungszone und ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
Betrachtet man die Fotos von Karl Heinz Mai, fällt eines auf: Die Bilder sind überwiegend untersichtig, denn der Leipziger fotografierte aus dem Rollstuhl. Er begab sich mit diesem 1945 über Trümmer, später dann durch die Straßen der Sowjetischen Besatzungszone und frühen DDR. Es entstand eine Hinterlassenschaft von Tausenden Dokumenten, die den DDR-Alltag zwischen Kriegsende und Neuanfang beschreiben. 20 Jahre nach seinem Tod, im Oktober 1984, wurden Fotos von Karl Heinz Mai erstmals überregional ausgestellt. Anlass war der 35. Jahrestag der DDR. Unter dem Motto "Alltag und Epoche" zeigte das Alte Museum in Berlin Arbeiten ostdeutscher Fotografen. Professor Peter Pachnicke von der Hochschule für Grafik und Buchkunst hatte die Aufnahmen des bis dahin noch unbekannten Künstlers eingereicht.
"Perspektivwechsel" begibt sich auf Spurensuche nach dem Erbe des Fotografen Karl Heinz Mai.
(ARD/MDR)


Seitenanfang
14:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Moderation: Lisa Ortgies

Themen:
- Nacktfotos mit 60 plus
- Brauchen wir eine Frauenquote?
- Mein Konto - Dein Konto
- Frauen, die nicht basteln können


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
15:05
schwarz-weiss monochrom

Musik für Millionen

(Music for Millions)

Spielfilm, USA 1945

Darsteller:
MikeMargaret O'Brien
AndrewsJimmy Durante
Jose IturbiJose Iturbi
Barbara AinsworthJune Allyson
RosalindMarsha Hunt
u.a.
Regie: Henry Koster
Länge: 113 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Amerika während des zweiten Weltkriegs: Die Cellistin Barbara ist schwanger und vermisst ihren Gatten Joe, der im Pazifik gegen die Japaner kämpft. Die kleine Mike besucht ihre große Schwester Barbara, die sie sehr bewundert. Schließlich ist Barbara nicht irgendeine ...
(ARD)

Text zuklappen
Amerika während des zweiten Weltkriegs: Die Cellistin Barbara ist schwanger und vermisst ihren Gatten Joe, der im Pazifik gegen die Japaner kämpft. Die kleine Mike besucht ihre große Schwester Barbara, die sie sehr bewundert. Schließlich ist Barbara nicht irgendeine Frau in New York, sondern Kontrabassistin im philharmonischen Orchester unter der Leitung des berühmten Jose Iturbi. Mike darf bei Barbara und ihren Orchester-Kolleginnen wohnen und fühlt sich als Nesthäkchen bald pudelwohl. Doch Barbara drücken viele Sorgen: Lange hat sie keinen Brief mehr von ihrem Gatten erhalten, der im Pazifik gegen die Japaner kämpft. Außerdem ist sie zum ersten Mal schwanger und fühlt sich ab und zu entsprechend unwohl. Kurz bevor sich das Orchester zum Truppenbesuch quer durch die USA aufmacht, fällt Barbaras Mitbewohnerinnen ein offizielles Schreiben der Army in die Hände: Barbaras Mann ist gefallen. Die schockierten Orchester-Kolleginnen verheimlichen Barbara den Brief, um nicht auch noch ihre Schwangerschaft zu gefährden. Sie alle hoffen auf einen Irrtum der US-Army oder besser gesagt auf ein Wunder.
Rührende Tragikomödie, die mit einem Mix aus Musical-Nummern und Klassik-Einlagen gegen Ende des zweiten Weltkrieges vielen amerikanischen Frauen, deren Männer im Einsatz waren, Mut machen sollte.
(ARD)


Seitenanfang
17:00
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Mobbing - alles halb so schlimm?

Moderation: Annabelle Mandeng

Ganzen Text anzeigen
Etwa jeder neunte deutsche Arbeitnehmer erlebt im Lauf seines Lebens Psychoterror am Arbeitsplatz. Man schätzt, dass der volkswirtschaftliche Schaden, der durch Mobbing entsteht, in Deutschland bei bis zu 25 Milliarden Euro pro Jahr liegt. Die Täter sind in mehr als 50 ...

Text zuklappen
Etwa jeder neunte deutsche Arbeitnehmer erlebt im Lauf seines Lebens Psychoterror am Arbeitsplatz. Man schätzt, dass der volkswirtschaftliche Schaden, der durch Mobbing entsteht, in Deutschland bei bis zu 25 Milliarden Euro pro Jahr liegt. Die Täter sind in mehr als 50 Prozent der Fälle die Chefs. Laut Experten liegt Mobbing vor, wenn das Opfer über einen längeren Zeitraum - ab etwa einem halben Jahr - und häufig - mindestens einmal pro Woche - Anfeindungen ausgesetzt ist. Außerdem muss eine gewisse Schwere der Anfeindungen vorliegen. Legt man diese Definition zugrunde, kommt man auf die erschreckend hohe Zahl von 1,5 Millionen Mobbing-Opfern in Deutschland pro Jahr. Etwa 40 Prozent der Opfer werden durch Mobbing krank. Die Folgen reichen von Schlaflosigkeit, Bluthochdruck bis zu Magen-Darm-Geschwüren, Herzinfarkt und Schlaganfall. Einmal in Gang gesetzte Mobbing-Prozesse enden in mehr als der Hälfte der Fälle mit der Kündigung oder Auflösung des Arbeitsverhältnisses. Vor Gericht haben es deutsche Mobbing-Opfer schwerer als Opfer in anderen Ländern. Denn im Gegensatz zu Schweden, Frankreich und Spanien steht Mobbing in Deutschland nicht unter Strafe.
"vivo" stellt ein Mobbing-Opfer vor, erklärt, was sich hinter dem Begriff "Cybermobbing" verbirgt, und schickt "vivo"-Reporter Gregor Steinbrenner auf ein Anti-Mobbing-Training. In einer Hauptschule bei Düsseldorf übt er unter Anleitung des Theaterregisseurs Simon Steimel gemeinsam mit 14- bis 16-jährigen Schülern, wie man sich erfolgreich gegen Mobbing zur Wehr setzen kann.


Seitenanfang
17:30
16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: Immer Ärger mit den Brummis

Film von Rütger Haarhaus

Ganzen Text anzeigen
Tausende Schwertransporter rollen täglich über Hessens Autobahnen, das Bundesland ist mit dem Rhein-Main-Gebiet Transitgebiet Nr. 1 in Deutschland. Die Lkw-Kontrollgruppe der Frankfurter Polizei hat ausschließlich Lastwagen im Visier. Bei Überprüfungen haben 80 ...
(ARD/HR)

Text zuklappen
Tausende Schwertransporter rollen täglich über Hessens Autobahnen, das Bundesland ist mit dem Rhein-Main-Gebiet Transitgebiet Nr. 1 in Deutschland. Die Lkw-Kontrollgruppe der Frankfurter Polizei hat ausschließlich Lastwagen im Visier. Bei Überprüfungen haben 80 Prozent der Brummis zum Teil schwere Mängel. Abgefahrene Reifen, schlechte Bremsen, zu viel Ladung, ungesicherte Überlänge - die Liste der Verstöße ist lang. Und die Strafen sind härter geworden: Gewinnabschöpfung heißt die Zauberformel, nach der die Beamten heute die Sünden bewerten. Das heißt, sie rechnen zum Beispiel aus, wie viel eine Sondergenehmigung gekostet hätte und kassieren gleich.
"Hessenreporter: Immer Ärger mit den Brummis" begleitet Dieter Naumann von der Frankfurter Polizei und seine Kontrollgruppe bei der Arbeit.
(ARD/HR)


Seitenanfang
18:30
VPS 18:29

Stereo-Ton16:9 Format

Das Kinderzuchthaus

Die Luzerner Erziehungsanstalt Rathausen

Reportage von Beat Bieri

(aus der SF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigen
Die Erziehungsanstalt Rathausen gehörte zwischen 1883 und 1989 zu den größten Kinderheimen der Schweiz. Meist wurden dort, etwas außerhalb der Stadt Luzern, über 200 uneheliche, verwaiste und verarmte Kinder in einem alten Kloster hinter Mauern versorgt. Direktor war ...

Text zuklappen
Die Erziehungsanstalt Rathausen gehörte zwischen 1883 und 1989 zu den größten Kinderheimen der Schweiz. Meist wurden dort, etwas außerhalb der Stadt Luzern, über 200 uneheliche, verwaiste und verarmte Kinder in einem alten Kloster hinter Mauern versorgt. Direktor war jeweils ein Priester, ihm zur Hand gingen Klosterschwestern als Erzieherinnen. Das katholische Personal erzog die ihnen anvertrauten Kinder nach der Devise: Arbeit, Gebete - und Schläge. Zu Erziehungszwecken standen drei Dunkelzellen bereit, und sexuelle Übergriffen waren keine Seltenheit. Wer ging, dem wurde eingebläut, bloß über das Erlebte zu schweigen.
Reporter Beat Bieri hat vier einstige Zöglinge der Luzerner Erziehungsanstalt Rathausen getroffen. Noch heute liegt ihre Kindheit wie ein böser Schatten über ihrem Leben, und sie wollen endlich über ihre Erfahrungen sprechen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
16:9 Format

2000 Meilen bis Oregon

Quer durch Amerikas Wilden Westen

Film von Hanni Hüsch

Ganzen Text anzeigen
Fast eine halbe Million Menschen zogen Mitte des 19. Jahrhunderts den Oregon Trail entlang gen Westen. Auf der Suche nach Glück, Gold und Land überwanden die Siedler in ihren Ochsenkarren mehr als 3.000 Kilometer Wegstrecke. Ihr Weg führte durch die Great Plains, wildes ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Fast eine halbe Million Menschen zogen Mitte des 19. Jahrhunderts den Oregon Trail entlang gen Westen. Auf der Suche nach Glück, Gold und Land überwanden die Siedler in ihren Ochsenkarren mehr als 3.000 Kilometer Wegstrecke. Ihr Weg führte durch die Great Plains, wildes Indianerland und über die Rocky Mountains. Ein halbes Jahr brauchten sie für den gefährlichen Trail, bis sie endlich das Willamette-Tal erreichten, das gelobte Land im fernen Oregon. Die Reise führt durch Kansas, dem Herzen Amerikas, wo Rodeos zum Leben gehören, in die endlose Prärie Nebraskas, wo es wieder Büffel gibt. Bizarre Gesteinsformationen dienten den Pionieren als Wegweiser. Sie sind die ersten Boten der mächtigen Rocky Mountains. Die Pioniere von heute sind Winzer wie die Brüder Casteel und beeindrucken mit Spitzenweinen, zum Beispiel dem "Pinot Noir", Amerikas Antwort auf den deutschen Spätburgunder.
Der Film "2000 Meilen bis Oregon" folgt den Spuren der Siedler durch sechs amerikanische Bundesstaaten, um zu erkunden, was vom Wilden Westen geblieben ist.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
19:50
Stereo-Ton16:9 Format

Kinotipp

Von Maik Platzen

Die Fremde

Erstausstrahlung


"Kinotipp" gibt eine qualitative Empfehlung für eine aktuelle Kinoproduktion.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Eugen Onegin

Lyrische Szenen in drei Aufzügen von Peter I. Tschaikowsky

Großes Festspielhaus, Salzburger Festspiele 2007

Darsteller:
Larina, GutsbesitzerinRenée Morloc
Tatjana, ihre ältere TochterAnna Samuil
Olga, ihre jüngere TochterEkaterina Gubanova
Filipjewna, AmmeEmma Sarkissián
Eugen OneginPeter Mattei
Lenski, ein Dichter, sein FreundJoseph Kaiser
Fürst GreminFerruccio Furlanetto
Ein HauptmannSergej Kownir
Saretzki, SekundantGeorg Nigl
TriquetRyland Davies
VorsängerThomas Köber
SchauspielerinnenBlanka Modra
Text von Konstantin Schilowski und Peter Iljitsch
Tschaikowsky nach dem gleichnamigen Versroman
von Alexander Puschkin
Bühnenbild: Martin Zehetgruber
Kostüme: Silke Willrett
Kostüme: Marc Weeger
Choreographie: Catharina Lühr
Chor: Konzertvereinigung Wiener
Chor: Staatsopernchor
Orchester: Wiener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Daniel Barenboim
Inszenierung: Andrea Breth
Bildregie: Brian Large

Ganzen Text anzeigen
Eugen Onegin ist ein reicher Dandy aus der Großstadt, den eine Erbschaft aufs Land verschlägt. Dort trifft er die reiche Landbesitzerin Larina und ihre beiden Töchter Olga und Tatjana. Olga verliebt sich in den Dichter Lenski, einen Nachbarn und Freund Onegins. Bei ...
(ORF)

Text zuklappen
Eugen Onegin ist ein reicher Dandy aus der Großstadt, den eine Erbschaft aufs Land verschlägt. Dort trifft er die reiche Landbesitzerin Larina und ihre beiden Töchter Olga und Tatjana. Olga verliebt sich in den Dichter Lenski, einen Nachbarn und Freund Onegins. Bei einem Besuch gesteht Lenski Olga seine Liebe. Gleichzeitig verliebt Tatjana sich in Onegin, der aber weist sie zurück. Einige Zeit später findet ein Ball statt, bei dem Onegin mit Olga tanzt. Aus Eifersucht fordert Lenski Onegin zum Duell heraus und wird dabei getötet. Jahre später trifft Onegin Tatjana wieder, die inzwischen die Frau des reichen Fürsten Gremin ist. Dieses Mal verliebt sich Onegin leidenschaftlich in Tatjana. Noch immer liebt sie Onegin, gibt ihm aber zu verstehen, dass sie Gremin treu bleiben wird.
3sat zeigt eine Aufzeichnung der Oper aus dem Großen Festspielhaus von den Salzburger Festspielen 2007. "Eugen Onegin" von Peter I. Tschaikowsky (1840 - 1893) wurde damals zum ersten Mal bei den Salzburger Festspielen aufgeführt. Um 1878 geschrieben, basiert das Stück auf dem gleichnamigen Versroman "Eugen Onegin" von Alexander Puschkin. Die Regisseurin Andrea Breth versetzte Puschkins Mythos in die Gegenwart. Die Hauptrolle wurde von dem schwedischen Bariton Peter Mattei verkörpert, die junge russische Sopranistin Anna Samuil sang die Rolle der Tatjana. Daniel Barenboim dirigierte die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor und die Wiener Philharmoniker.

(ORF)


Seitenanfang
22:55
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

Thema: "Ballkleider für Hunde, Psychotherapie für Katzen -

Wie weit darf Tierliebe gehen?"

Mit den Gästen: Ingrid van Bergen (Schauspielerin,
Tieraktivistin), Sonja Zietlow (Fernsehmoderatorin),
Ines Lehn (Luxusartikel für Hunde), Nicole Schöfmann
(Tierkommunikatorin), Michael Miersch (Tierfilmer,
Journalist) und Susanne Kolb-Wachtel (Geschäftsführerin
Deutsches Pelz-Institut)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
0:10
Stereo-Ton16:9 Format

Baden ist etwas Besonderes

Das Stadttheater Baden

Film von Piotr Szalsza

Ganzen Text anzeigen
Die niederösterreichische Kurstadt Baden bei Wien, die bereits im Jahr 869 erstmals erwähnt wurde und mit ihren Thermalschwefelquellen Berühmtheit als kaiserliche Kurstadt im Süden von Wien erlangt hat, bietet heute vielfältige kulturelle Aktivitäten. Schon im 18. ...
(ORF)

Text zuklappen
Die niederösterreichische Kurstadt Baden bei Wien, die bereits im Jahr 869 erstmals erwähnt wurde und mit ihren Thermalschwefelquellen Berühmtheit als kaiserliche Kurstadt im Süden von Wien erlangt hat, bietet heute vielfältige kulturelle Aktivitäten. Schon im 18. Jahrhundert machte die Biedermeierstadt mit Theaterproduktionen auf sich aufmerksam. Das Stadttheater Baden feierte 2009 sein 100-jähriges Bestehen.
Der Film "Baden ist etwas Besonders" lädt zu einem Streifzug durch die Geschichte des traditionsreichen Hauses ein, wirft aber auch einen Blick auf die vielfältigen kulturellen Aktivitäten in der Biedermeierstadt.
(ORF)


Seitenanfang
0:40
Stereo-Ton16:9 Format

Die Bibelsaga

Das Alte Testament in Tirol - Ein Theaterprojekt

Film von Peter Behringer

Ganzen Text anzeigen
Im Gedenken an den Tiroler Aufstand gegen Napoleon 1809 hat Andreas Pronegg, Regisseur und Schauspieler aus Innsbruck, in den Ortschaften Dölsach, Thiersee und Reutte etwa 1.500 Menschen zu unzähligen Theater- und Kunstaktionen aktiviert. Damit hat er ein breites ...
(ORF)

Text zuklappen
Im Gedenken an den Tiroler Aufstand gegen Napoleon 1809 hat Andreas Pronegg, Regisseur und Schauspieler aus Innsbruck, in den Ortschaften Dölsach, Thiersee und Reutte etwa 1.500 Menschen zu unzähligen Theater- und Kunstaktionen aktiviert. Damit hat er ein breites Nachdenken über Freiheit und Glauben, Modernität und Tradition angestoßen. Das Alte Testament bildete die inhaltliche Klammer. Je 54 Stunden lang haben in allen drei Orten Menschen den Text in 15-Minuten-Schichten vorgetragen und dazu noch ein aufwendiges Rahmenprogramm gestaltet: Vom nächtlichen Wandertheater bis zur Installation eines 250 Meter breiten Tiroler Adlers aus Leuchtdioden hoch in den Wänden der Lienzer Dolomiten.
Der Film "Die Bibelsaga" stellt das Projekt vor.
(ORF)


Seitenanfang
1:10
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


Seitenanfang
2:25
Stereo-Ton16:9 Format

Die Kleingeldprinzessin

Ein poetisches Konzert

SWR-Literaturnacht, 2009

Mit Dota Kehr und Jan Rohrbach

Regie: Michael Schulze
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Dota Kehr aus Berlin Kreuzberg ist auch bekannt als "Die Kleingeldprinzessin". Diesen Namen hat sie sich von ihren Weltreisen mitgebracht, auf denen sie als Straßenmusikerin durch die Lande zog. Ihre Lieder klingen nach Bossa Nova und Swing, nach Reggae und Surfrock. Ihre ...
(ARD/SWR/3sat)

Text zuklappen
Dota Kehr aus Berlin Kreuzberg ist auch bekannt als "Die Kleingeldprinzessin". Diesen Namen hat sie sich von ihren Weltreisen mitgebracht, auf denen sie als Straßenmusikerin durch die Lande zog. Ihre Lieder klingen nach Bossa Nova und Swing, nach Reggae und Surfrock. Ihre Texte erzählen von verstrickten und verzwickten Gefühlen des Alltags. Mit Ihrer Band "Die Stadtpiraten" tritt die 30-Jährige mittlerweile in ganz Deutschland, in Österreich und in der Schweiz auf. Bei der SWR-Literaturnacht in Mainz sang und spielte sie mit Jan Rohrbach und begeisterte das Publikum mit Humor, Poesie und Tiefe. Sie singt unbeschwert über ein "Ohrsteckermädchen", aber auch darüber, dass der Mensch dazu neigt, "Immer die Andern" für Umweltsünden verantwortlich zu machen. Oder sie macht kritische Anmerkungen zur von Kameras "Überwachten Welt". Mal klingt es nach Hip-Hop, mal nach Joachim Ringelnatz, und immer bleibt es liebevoll, nachsichtig, verträumt und authentisch.
Aufzeichnung des "poetischen Konzerts" im Rahmen der SWR-Literaturnacht im September 2009.
(ARD/SWR/3sat)


Seitenanfang
3:10
Stereo-Ton16:9 Format

Between the Lines

Dokumentarfilm von Thomas Wartmann, Deutschland 2005

Länge: 95 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Sie erscheinen wie Wesen aus einer anderen Welt: Transsexuelle und Hermaphroditen, die sich in Frauenkleider hüllen und grell geschminkt im Verkehrschaos auf Indiens Straßen um Almosen bitten. In Indien nennt man sie Hijras. Sie leben seit Jahrhunderten meist in kleinen ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Sie erscheinen wie Wesen aus einer anderen Welt: Transsexuelle und Hermaphroditen, die sich in Frauenkleider hüllen und grell geschminkt im Verkehrschaos auf Indiens Straßen um Almosen bitten. In Indien nennt man sie Hijras. Sie leben seit Jahrhunderten meist in kleinen Gruppen oder Wohngemeinschaften, verdienen ihren kargen Lebensunterhalt durch Prostitution und Bettelei und genießen in der hinduistischen Gesellschaft einen ambivalenten Status: Obwohl sie weitgehend gemieden und abgelehnt werden, dürfen sie zu bestimmten Anlässen wie Geburten, Hochzeiten und Geschäftseröffnungen auch rituelle Zeremonien durchführen. Der indischen Fotografin Anita Khemka gewähren die Hijras Zugang zu ihrer Welt. Obwohl sie kastriert sind, ist die Erotik im Leben der Hijras omnipräsent. Anita stellt den exzentrischen Protagonisten unverblümt Fragen und bekommt ebenso direkte Antworten.
"Between the Lines" porträtiert drei Hijras aus Bombay, die trotz ihres gesellschaftlichen Schattendaseins die einzige Freiheit verteidigen, die sie haben: nämlich jene, weder Mann noch Frau zu sein. Der Film zeigt mit intensiven Bildern - ohne Off-Kommentar und gänzlich frei von Voyeurismus - Innenansichten aus dem Alltag der Hijras und Subkulturen des modernen Indiens.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
4:45

Glas - Trügerische Leichtigkeit des Scheins

Film von Florian Beck und Christian Schnelting

Ganzen Text anzeigen
Der Atem des Glasmachers erweckt das Glas zum Leben. Doch was so leicht scheint, ist oft das Ergebnis mühevoller Arbeit. Glasmacher bedienen sich einer über Jahrtausende ausgefeilten Technik. Gleichzeitig muss sich die traditionelle Glasmacherei gegen immer perfekter ...

Text zuklappen
Der Atem des Glasmachers erweckt das Glas zum Leben. Doch was so leicht scheint, ist oft das Ergebnis mühevoller Arbeit. Glasmacher bedienen sich einer über Jahrtausende ausgefeilten Technik. Gleichzeitig muss sich die traditionelle Glasmacherei gegen immer perfekter werdende Maschinen behaupten, die dem Glas auch den Weg in eine Hightech-Zukunft geebnet haben - ein Dilemma, das man in der Glashütte Eisch im Bayerischen Wald nur zu gut kennt.
"Glas - Trügerische Leichtigkeit des Scheins" ist ein Film über die Herstellung von Glas.


Seitenanfang
5:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Biber beißt sich durch

Film von Axel Gomille

Ganzen Text anzeigen
Biber sind die größten Nagetiere Europas. Da sie schlecht zu Fuß sind und sich nur im Wasser sicher fühlen, gestalten sie die Welt nach ihren Vorstellungen: Mit Dämmen, die mehrere Hundert Meter lang werden können, regulieren sie den Wasserstand. Doch diese Dämme ...

Text zuklappen
Biber sind die größten Nagetiere Europas. Da sie schlecht zu Fuß sind und sich nur im Wasser sicher fühlen, gestalten sie die Welt nach ihren Vorstellungen: Mit Dämmen, die mehrere Hundert Meter lang werden können, regulieren sie den Wasserstand. Doch diese Dämme verursachen nicht selten Überschwemmungen. Da Biber auch ganze Bäume fällen, um an ihre Lieblingsnahrung - Laub und Rinde - zu gelangen, sind sie besonders bei Bauern und Waldbesitzern unbeliebt und wurden lange Zeit als Schädlinge verfolgt. Doch vor allem durch die Jagd nach ihren Pelzen standen sie kurz vor der Ausrottung. In ganz Deutschland hatten nur knapp 200 Tiere in den Auwäldern der mittleren Elbe und ihrer Zuflüsse überlebt. Strenge Schutzmaßnahmen, die schon zu DDR-Zeiten begannen, ließen den Bestand jedoch wieder auf rund 7.000 Tiere ansteigen. Seitdem nehmen auch die Probleme wieder zu. Peter Ibe ist in Sachsen-Anhalt für Biberschutz zuständig. Er kümmert sich um die Nager, denn er weiß, dass Biber mit ihren Fähigkeiten eine Schlüsselrolle in der Natur spielen. Sie legen wertvolle Feuchtgebiete an, von denen viele Tier- und Pflanzenarten profitieren: Abertausende Kaulquappen von Fröschen, Kröten und Molchen entwickeln sich in den Gräben und Tümpeln, die wiederum Spinnen, Libellen und Vögeln als Nahrung dienen. In den von den Bibern geschaffenen Lebensräumen finden sogar stark gefährdete Arten wie Otter und Kraniche eine Zuflucht. Ibe ist überzeugt: "Einen besseren Partner für den Naturschutz als den Biber kann man nicht kriegen!" Die meisten Probleme, die die fleißigen Nager den Menschen gelegentlich bereiten, lassen sich mit recht einfachen Mitteln lösen. Für den Erhalt der Artenvielfalt ist es jedoch von unschätzbarem Wert, dass der Biber wieder auf dem Damm ist.
Der Film "Der Biber beißt sich durch" fragt, ob und wie ein friedliches Nebeneinander von Mensch und Biber möglich ist.


Seitenanfang
5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.