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November 2017
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Donnerstag, 8. April
Programmwoche 14/2010
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Report

Das politische Magazin des ORF

Moderation: Gabi Waldner

Themen:
- Österreich ohne Ausländer - Eine Fiktion
- Schwarze "Weiß-Wähler"
- Grundstücksgeschäfte in Eberau
- Streit um Alternativ-Schulen


Das Wochenmagazin liefert Hintergrundberichte zum aktuellen politischen Geschehen in Österreich und der EU. Studiogespräche mit führenden Politikern und Experten beleuchten Hintergründe von Entscheidungen und Entwicklungen.
(ORF)


6:45
Stereo-Ton

Das Salzkammergut

(Wh.)


(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kölner Treff

Moderation: Bettina Böttinger

Mit den Gästen: Dieter Hildebrandt, Ingolf Lück,
Bettina Zimmermann, Benjamin von Stuckrad-Barre,
Alida Gundlach und Muriel Scheu


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Doris Appel

Themen:
- "Wenn die Opfer sprechen, spricht Gott zu uns" -
Bußgottesdienst in Wien
- Trauer um den frühen Tod - Gedenkstätte für tot-
geborene Kinder
- Griechenland: Orthodoxe Ostern in Monemvasia
- Tschad: "Hafen des Friedens" - Missionseinsatz für
Waisenkinder


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


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12:15
Stereo-Ton

Wales - Im Reich des Roten Drachen

Film von Ute Werner

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Wales, auf walisisch Cymru, ist eine Welt für sich. Sie ist ganz real mit ihrer Landschaft aus Küste und Bergen, mit ihren freundlichen Menschen und der unaussprechlichen Sprache, mit ihren viktorianischen Badeorten und grauen Industriestädten. Wales, das ist aber auch ...
(ARD/SR)

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Wales, auf walisisch Cymru, ist eine Welt für sich. Sie ist ganz real mit ihrer Landschaft aus Küste und Bergen, mit ihren freundlichen Menschen und der unaussprechlichen Sprache, mit ihren viktorianischen Badeorten und grauen Industriestädten. Wales, das ist aber auch eine Welt gesponnen aus Legenden, Geschichten und Geschichte, für die der Rote Drache zum Symbol geworden ist. Er spricht vom großen Freiheitswillen der Waliser - besiegt durch die Übermacht der Angelsachsen, die ihre grandiosen Burgen feindlichen Wespennestern gleich auf walisischen Boden gesetzt haben, aber nicht gebrochen. Die Waliser sind geblieben, was sie waren: Nachfahren der Kelten und ihres legendären Königs Arthus. Und sie retten ihre Vergangenheit in die Gegenwart: Sie sprechen ihre alte Sprache und singen in Männerchören, machen ihre Kohlegruben zu Museen, pflegen liebevoll ihre Schmalspurbahnen und modernisieren ihre Kohle- und Hafenstadt Cardiff. Grund genug für den Dichter Dylan Thomas, seinen Walisern ein Denkmal zu setzen.
"Wales - Im Reich des Roten Drachen" stellt die Landschaft und ihre Bewohner vor.
(ARD/SR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Denker des Abendlandes (7/21)

Harald Lesch und Wilhelm Vossenkuhl im Gespräch

Leukipp & Demokrit

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Europa verdankt seine größten Errungenschaften in Wirtschaft und Kultur den großen Denkern. Es sind Persönlichkeiten, die mit ihren Ideen das Verständnis der Welt vertieft und verändert haben. Die meisten von ihnen waren Philosophen, Naturforscher, Theologen und ...
(ARD/BR)

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Europa verdankt seine größten Errungenschaften in Wirtschaft und Kultur den großen Denkern. Es sind Persönlichkeiten, die mit ihren Ideen das Verständnis der Welt vertieft und verändert haben. Die meisten von ihnen waren Philosophen, Naturforscher, Theologen und später Naturwissenschaftler. Sie haben seit den Anfängen im antiken Griechenland die fruchtbarsten Impulse für die Entwicklung hin zu einem modernen Europa gegeben. Der Physiker Harald Lesch und der Philosoph Wilhelm Vossenkuhl nehmen auf einer blauen Couch im Münchner "Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke" Platz, um in Gesprächsform auf die großen Denker des Abendlandes aufmerksam zu machen und ihre Ideen und Gedanken in verständlicher Weise zu vermitteln. Sie bringen ihrem Publikum das Denken von Platon, Aristoteles, René Descartes, Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und vielen anderen näher und geben einen detailkundigen Einblick in 2.500 Jahre europäischer Philosophiegeschichte - von den griechischen Naturphilosophen über mittelalterliche und neuzeitliche Denker bis hin zur Frankfurter Schule.
In der siebten Folge der 21-teiligen Reihe ist Harald Lesch völlig in seinem Element. Es geht um zwei Denker, die den Materialismus und die unteilbaren Atome in die Welt gebracht haben: Leukipp und Demokrit.
(ARD/BR)


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Mit Monika Fasnacht und Stéphanie Berger

Mauritius

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Der Inselstaat Mauritius liegt im Südwesten des ...

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Der Inselstaat Mauritius liegt im Südwesten des Indischen Ozeans. Monika Fasnacht und Stéphanie Berger bereisen das grüne Paradies und entdecken die Schönheiten der tropischen Natur und die kulturelle Vielfalt der Inselbewohner. Rucksacktouristin Monika Fasnacht wohnt in einem Beach-Bungalow beim Gelegenheitshotelier, Lebenskünstler und Poeten Stefan Hart de Keating. Der Naturführer und Jäger Lionel zeigt ihr, wie man im Urwald überleben kann, ohne einen Tropfen Wasser mitzunehmen. Mit dem Fischer Noel entdeckt sie das grüne Labyrinth der Mangroven, und ein junger Kreole bringt ihr das traditionelle Segatanzen bei. Stéphanie Berger wohnt in den besten Hotels der Insel. An ihrem Geburtstag wird sie von der Hotelequipe des "Dinarobin" mit einem "Swiss-Cake" überrascht. Der exzentrische Jacques de Marroussem, Nachfahre einer reichen Zuckerrohrdynastie, zeigt Stéphanie Berger das alte Kolonialhaus Eureka, in dem er lebt. Nach einer Fahrt mit Chauffeur über die Insel entdeckt Stéphanie Berger "Lakaz Chamarel", den Privatgarten von Virginie Lagesse. Dort empfängt die Unternehmergattin Familie und Freunde in kleinen mauritianischen Gästehäusern. Nico Kux hat das Kitesurfen nach Mauritius gebracht. Stéphanie Berger lernt von ihm die Grundtechnik der Trendsportart. Schließlich werden Monika Fasnacht und Stéphanie Berger von den Brüdern Patrick und Niclas Desvaux zu einem Segeltrip eingeladen. Die beiden erfolgreichen Jungunternehmer kamen mit 17 und 18 Jahren ohne einen Cent auf der Insel an. In 20 Jahren haben sie das Kleiderimperium "Habit" aufgebaut - Beachware made in Mauritius.


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Gewalt aus dem Nichts

(Wh.)


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mongolei - Die Karawane (3/4)

Reisedokumentation von Thomas Radler und Volker Schmidt

Am Ende der Kräfte

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Die deutsch-mongolische Karawane hat nun gut die Hälfte des Wegs geschafft. Man sieht den Teilnehmern die Anstrengung der wochenlangen Fußmärsche an: Der 31-jährige Arndt hat schon acht Kilo abgenommen. Auch die Kamele verändern ihr Aussehen. Zwar wird die Landschaft ...

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Die deutsch-mongolische Karawane hat nun gut die Hälfte des Wegs geschafft. Man sieht den Teilnehmern die Anstrengung der wochenlangen Fußmärsche an: Der 31-jährige Arndt hat schon acht Kilo abgenommen. Auch die Kamele verändern ihr Aussehen. Zwar wird die Landschaft seit dem Verlassen der Wüste Gobi mit jedem Tag grüner, aber das Gras in den endlosen Ebenen hat nicht genug Nährwert. So fallen die Höcker der Kamele langsam ein. Die Tiere verbrauchen jetzt die Fettreserven, die sie für magere Zeiten gespeichert haben. Als wären die Probleme nicht schon groß genug, geht es jetzt ins Gebirge. Drei Passüberquerungen stehen der Südkarawane auf dem Weg durch das Hangaj-Massiv bevor - bis auf knapp 3.000 Höhenmeter geht es hinauf. Der Aufstieg ist hart und kräftezehrend, aber wirklich gefährlich wird der Weg hinunter ins Tal. Selbst der erfahrene Kamelführer Batgaa ist besorgt, und auch die energische Herzchirurgin Nasti hat Angst: "45 Grad Gefälle, und da müssen wir mit den Tieren runter". Während sich das Süd-Team durch das Gebirge quält, hat die Nordkarawane ihre Yaks "geparkt". Deutsche und Mongolen genießen gemeinsam drei Tage lang das größte Fest des Jahres: Naadam. Im ganzen Land kommen Mitte Juli die Menschen zusammen, um zu feiern und sich im Sport zu messen - Ringen, Bogenschießen und Reiten. Hunderte Vollblutpferde jagen im gestreckten Galopp durch die Steppe. Alle Jockeys sind Kinder, viele reiten ohne Sattel, einige sogar ohne Schuhe, 30 Kilometer in atemberaubendem Tempo. Unterdessen werden im Süden die Lebensmittel knapp. Nasti verwaltet die Vorräte: "Wir haben kein Fleisch mehr. Wir haben noch fünf Kilo Mehl, fünf Kilo Reis und etwas Tomatenmark - und das war's." So die niederschmetternde Bestandsaufnahme. Jetzt müssen die Männer Beute machen, sonst fallen die Mahlzeiten mager aus. Zum Glück entpuppt sich Arndt als wahrer Meisterangler. Gemeinsam mit Norman zieht er mehr als 20 Fische aus dem glasklaren Wasser des Olchon-Flusses.
Dritte Folge der Reisedokumentation "Mongolei - Die Karawane".


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Mongolei - Die Karawane (4/4)

Reisedokumentation von Thomas Radler und Volker Schmidt

Das große Treffen

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Noch 300 Kilometer trennen die beiden Karawanen voneinander. Die Freude auf das Wiedersehen wächst. Aber auch die Sorgen und Zweifel: Wie werden sich die anderen geschlagen haben? Werden sich Yaks und Kamele vertragen und, wie geplant, gemeinsam weiterziehen? Was erwartet ...

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Noch 300 Kilometer trennen die beiden Karawanen voneinander. Die Freude auf das Wiedersehen wächst. Aber auch die Sorgen und Zweifel: Wie werden sich die anderen geschlagen haben? Werden sich Yaks und Kamele vertragen und, wie geplant, gemeinsam weiterziehen? Was erwartet die Teilnehmer am Ziel der Reise, in Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des legendären Mongolenherrschers Dschingis Khan? In die Freude auf das Wiedersehen mischt sich jetzt auch Wehmut. Denn nach dem Treffen kommt der Abschied von den anderen Deutschen, vor allem aber von den neuen mongolischen Freunden. Arndt hat in Kamelführer Batgaa nach neun Karawanenwochen einen Ersatzvater gefunden und kann sich eine Trennung kaum mehr vorstellen. Doch erst einmal gibt es Glücksgefühle pur: An einer Brücke über dem Orchon-Fluss treffen sich die Karawanen. Anne vom Südteam und Lena vom Nordteam liegen sich als Erste in den Armen. Arndt begrüßt die Yak-Karawane stilecht auf mongolisch, und Oliver analysiert sofort die Unterschiede in den beiden Teams. "Bei uns im Norden ist alles sehr strukturiert abgelaufen", fasst der Hauptmann der Reserve zusammen. Arndt kann da nur staunen: Küchendienst und Nachtwachen, ein strammes Regiment. Im Süden undenkbar. Dort haben Deutsche und Mongolen eher improvisiert, eben mongolisch gelebt, wie Arndt nicht ohne Stolz berichtet. Und dann ist es soweit. Am Horizont das Ziel: Karakorum. Die Reise ist zu Ende, das große Karawanenabenteuer bestanden. Alle haben die 750 Kilometer geschafft. Weinen und Lachen liegen eng beieinander am Abend, beim großen Abschiedsfest. Wenige Tage später geht es dann heimwärts. Die Mongolen marschieren zu Fuß zurück zu ihren Familien, die Deutschen machen sich per Flugzeug auf. Eines steht für sie fest: Die zehn Wochen in der Mongolei war die Reise ihres Lebens, die Erfüllung eines langersehnten Traums.
Letzte Folge der Reisedokumentation "Mongolei - Die Karawane".


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16:30

Glas - Trügerische Leichtigkeit des Scheins

Film von Florian Beck und Christian Schnelting

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Der Atem des Glasmachers erweckt das Glas zum Leben. Doch was so leicht scheint, ist oft das Ergebnis mühevoller Arbeit. Glasmacher bedienen sich einer über Jahrtausende ausgefeilten Technik. Gleichzeitig muss sich die traditionelle Glasmacherei gegen immer perfekter ...

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Der Atem des Glasmachers erweckt das Glas zum Leben. Doch was so leicht scheint, ist oft das Ergebnis mühevoller Arbeit. Glasmacher bedienen sich einer über Jahrtausende ausgefeilten Technik. Gleichzeitig muss sich die traditionelle Glasmacherei gegen immer perfekter werdende Maschinen behaupten, die dem Glas auch den Weg in eine Hightech-Zukunft geebnet haben - ein Dilemma, das man in der Glashütte Eisch im Bayerischen Wald nur zu gut kennt.
"Glas - Trügerische Leichtigkeit des Scheins" ist ein Film über die Herstellung von Glas.


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17:15
16:9 Format

Spinnen - Acht Augen sehen dich an

Film von Martin Ehrmann

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Spinnen und Menschen haben eines gemeinsam: Sie gehen sich aus dem Weg. Die Spinne tut das, weil sie sich generell lieber zurückzieht. Sie will weder mit Menschen noch mit anderen großen Tieren zu tun haben, aus Angst, zertreten zu werden. Die Menschen - zumindest die ...

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Spinnen und Menschen haben eines gemeinsam: Sie gehen sich aus dem Weg. Die Spinne tut das, weil sie sich generell lieber zurückzieht. Sie will weder mit Menschen noch mit anderen großen Tieren zu tun haben, aus Angst, zertreten zu werden. Die Menschen - zumindest die meisten - meiden die Spinnen, weil sie Spinnen widerlich, abstoßend, giftig und gefährlich finden. Doch eine Welt ohne Spinnen, wie sie sich viele Spinnenhasser wünschen, wäre noch viel schlimmer. Denn Jahr für Jahr vertilgen die Netzschwinger Millionen Tonnen von Insekten.
"Spinnen - Acht Augen sehen dich an" erzählt vom irrationalen Verhältnis zwischen Menschen und den faszinierenden Spinnen und räumt mit vielen Vorurteilen und Missverständnissen auf.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Das weiße Herz Thüringens

250 Jahre Geschirr, Kitsch und Kunst aus Porzellan

Heute aus Thüringen

Moderation: Daniel Baumbach
Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/MDR/3sat)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

Themen:
- Wandlungsfähige Zellen
Eine künstlich gezüchtete Bauchspeicheldrüse
könnte in Zukunft Diabetikern helfen
- Moderne Gipfelstürmer
Neuartige Kunstfelle bringen Tourengeher noch leichter ans Ziel


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Die Schweiz in der Identitätskrise -
war Heidi eine deutsche Erfindung?


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der 2. Weltkrieg (3/5)

Film von Peter Liska

Die Ungehorsamen

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Während des Zweiten Weltkrieges gab es genug Menschen, die Fahneneid, "Führertreue" und militärische Pflichterfüllung weder mit ihrem Weltbild noch mit ihrem moralischen Gewissen vereinbaren konnten. Als Vaterlandsverräter, Feiglinge, Kameradenschweine wurden ...
(ORF)

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Während des Zweiten Weltkrieges gab es genug Menschen, die Fahneneid, "Führertreue" und militärische Pflichterfüllung weder mit ihrem Weltbild noch mit ihrem moralischen Gewissen vereinbaren konnten. Als Vaterlandsverräter, Feiglinge, Kameradenschweine wurden Wehrmachtsdeserteure und militärische Widerstandskämpfer jahrzehntelang bezeichnet. Deshalb schwiegen sie. Selbst in der Familie waren ihre Kriegserlebnisse tabu. Die gesellschaftliche Ächtung hat ihr Leben geprägt - bis heute. Einer von ihnen war August Weiss. Der überzeugte Katholik beging schon früh Fahnenflucht und kam in ein sogenanntes Wehrmachts-KZ in Norddeutschland. Vernichtung durch Arbeit war dort die Devise. Er magerte auf 33 Kilogramm ab. Dann meldete sich der überzeugte Antimilitarist für ein Bewährungsbataillon. Er wollte nur Eines: Überleben - und den verhassten Nationalsozialismus untergehen sehen. Doch trotz Fronteinsatz bei diversen Himmelfahrtskommandos, mehrmaliger Verwundung und Kriegsgefangenschaft blieb er für viele ein Verräter. Der oberösterreichische Bauer Johann Maxwald verstümmelte sich selbst, um sich so der Wehrmacht zu entziehen. Er wollte mit den Verbrechen, die er sah, nichts zu tun haben. Richard Wadani lief direkt an der Front über, unbewaffnet, mit einem kleinen weißen Tuch. In britischer Uniform kam er nach Wien zurück. Aber dort wurde er nicht als Befreier, sondern als Vaterlandsverräter empfangen.
Die dritte Folge der Doku-Serie "Der 2. Weltkrieg" stellt die Geschichten und Beweggründe von Wehrmachtsdeserteuren und militärischen Widerstandskämpfern vor.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel - Für eine (neue) Philosophie des Geldes

Mit den Gästen: Karl-Heinz Brodbeck (Ökonom und
Wirtschaftsethiker), Matthias Sutter (Volkswirt)
und Dirk Baecker (Soziologe)

Erstausstrahlung

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Psychologisch ist es interessant, dass es bei aller Subjektivität, die wir beklagen, bei aller Zersplitterung der Gesellschaft in einzelne Gruppen und Einzelinteressen einen scheinbar objektiven Wert gibt: Geld. Doch wie objektiv ist Geld wirklich? Haben nicht die ...

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Psychologisch ist es interessant, dass es bei aller Subjektivität, die wir beklagen, bei aller Zersplitterung der Gesellschaft in einzelne Gruppen und Einzelinteressen einen scheinbar objektiven Wert gibt: Geld. Doch wie objektiv ist Geld wirklich? Haben nicht die jüngsten weltweiten Krisen gezeigt, dass gerade Faktoren wie Vertrauen und Hoffnung in die Wirksamkeit der Geldzirkulation einfließen? Allerdings werden diese Faktoren in der herkömmlichen ökonomischen Theorie nicht berücksichtigt - ebenso wenig wie der Umstand, dass Geld ein Mittel zum Zweck und vor allem ein mögliches Mittel zum Glück ist.
In "scobel" diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen, ob es - wie Georg Simmel fordert - einer neuen Philosophie des Geldes bedarf.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Irisches Intermezzo

(Un taxi mauve)

Spielfilm, Frankreich/Italien/Irland 1977

Darsteller:
SharonCharlotte Rampling
PhilippePhilippe Noiret
TaubelmanPeter Ustinov
Dr. ScullyFred Astaire
AnneAgostina Belli
JerryEdward Albert
u.a.
Regie: Yves Boisset
Länge: 115 Minuten

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An der dünnbesiedelten Südwestküste Irlands kennt jeder das lilafarbene Taxi des charmanten Dr. Scully, der seinen Patienten - eine bunte Mischung überspannter Aussteiger - mit guten Ratschlägen Lebenshilfe gibt. Zu dem Kreis zählen Philippe Marchal, der seine ...

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An der dünnbesiedelten Südwestküste Irlands kennt jeder das lilafarbene Taxi des charmanten Dr. Scully, der seinen Patienten - eine bunte Mischung überspannter Aussteiger - mit guten Ratschlägen Lebenshilfe gibt. Zu dem Kreis zählen Philippe Marchal, der seine verspätete Midlife-Crisis auslebt, der lebensmüde Millionärssohn Jerry Kean, seine Schwester Sharon, die als reiche und blasierte Prinzessin von Hannover mal richtig vom Luxus ausspannen will, und der derbe Exilrusse Taubelman, der mit seiner angeblich stummen Tochter Anne ein geheimnisumwittertes Landhaus bewohnt. Diese gegensätzlichen Personen stoßen aufeinander, streiten sich und schaffen es trotzdem, ihr jeweiliges Lebens-Puzzle wieder zusammenzusetzen.
"Irisches Intermezzo" ist eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Michel Déon. Regisseur Yves Boisset, der vor allem durch Thriller und Kriminalfilme ("Das Attentat", "Der Richter, den sie Sheriff nannten",) bekannt wurde, gelang es auf faszinierende Weise, den ruhigen und poetischen Stil des Romans in überzeugende atmosphärische Bilder umzusetzen.


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0:20
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:50
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Moderation: Urs Leuthard


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.



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2:05
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:45
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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3:20
Stereo-Ton16:9 Format

Trio da Paz & Joe Locke

JazzBaltica-Festival 2007

Mit Joe Locke (Vibrafon), Romero Lubambo (Gitarre),
Nilson Matta (Bass) und Duduka da Fonseca (Schlagzeug
und Percussion)

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Das authentische, brasilianische Trio da Paz genießt in New York Kultstatus, da es den berühmten Ipanema-Sound, die vielfältigen Rhythmen und verführerischen Melodien seiner Heimat mit abenteuerlichen Trio-Interaktionen und Jazz-Improvisationen mischt. Da Paz ist ein ...

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Das authentische, brasilianische Trio da Paz genießt in New York Kultstatus, da es den berühmten Ipanema-Sound, die vielfältigen Rhythmen und verführerischen Melodien seiner Heimat mit abenteuerlichen Trio-Interaktionen und Jazz-Improvisationen mischt. Da Paz ist ein begeisterndes Live-Trio, das bereits mit vielen Jazzgrößen wie Charlie Byrd, Herbie Mann und Kenny Barron die Bühne teilte. Ihre CD "Partido Out" gewann den Jazz Journalists Association Award und wurde als bestes "Brazilian Jazz Album" des Jahres 2002 ausgezeichnet.
3sat zeigt ein Konzert des Trios mit Joe Lockes variantenreichem, in dynamischer Hinsicht höchst anspruchsvollem Spiel auf dem Vibrafon bei der JazzBaltica 2007.


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Thema: Junge Türken zwischen Integration und Verweigerung

Mit Barbara Herzog-Punzenberger (Integrationsexpertin),
Tanju Cengiz (Jurist und Eventmanager) und Saskia Hula
(Volksschullehrerin)
Leitung: Werner Schneyder


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.