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Oktober 2017
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Dienstag, 23. März
Programmwoche 12/2010
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Sehen statt Hören

(Wh.)


(ARD/BR/WDR)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Schöne und gesunde Zähne - Keine Frage des Alters!

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Renovieren: kleines Budget, große Wirkung

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
VPS 10:14

Stereo-Ton

Die Wiener Hausberge

Film von Doris Fercher


(ORF/3sat)


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10:55
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

Themen:
- Gutachter - Die wahren Richter
- Kampf ums Kind - Wenn das Gesetz zur Falle wird

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Stadt. Land. Wald

(Wh.)


(ORF)


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12:05
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien Magazin

- Grotte Diva ka Jama
- Ökomuseum des Hopfenanbaus
- Malerin Wang Huiqin
- Schmiedemeister Martin Oblak
- Duo Silence

Erstausstrahlung


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Surfer, Schweine, Chili-Schoten

Unterwegs im französischen Baskenland

Film von Ellen Ehni

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Baske ist, wer baskisch spricht: Diese bestechend einfache Regel gilt in Frankreich wie in Spanien. Aber nördlich der Pyrenäen definieren sich die Basken vor allem über ihre kulturellen Wurzeln, denn an Autonomie oder gar Unabhängigkeit ist im zentralistischen ...
(ARD/WDR)

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Baske ist, wer baskisch spricht: Diese bestechend einfache Regel gilt in Frankreich wie in Spanien. Aber nördlich der Pyrenäen definieren sich die Basken vor allem über ihre kulturellen Wurzeln, denn an Autonomie oder gar Unabhängigkeit ist im zentralistischen Frankreich nicht zu denken. Umso stolzer ist der französische Baske auf seine Traditionen, wie zum Beispiel auf die Edel-Chilischote "le piment d'Espelette", die er geschäftsmäßig vermarktet und die zum Touristen-Souvenir geworden ist. Oder auf das schwarz-weiß gescheckte Schwein, das frei im Wald herum läuft und so eigensinnig sein soll wie der Baske selbst. Der mondäne Badeort Biarritz ist das touristische Zentrum des französischen Baskenlands. Doch auch die "kleine Schwester" von Biarritz, St. Jean de Luz, hat den Besuchern einiges zu bieten: Die Stadt verfügt über den größten Hafen im französischen Baskenland und blickt auf eine ereignisreiche Reeder- und Seefahrergeschichte zurück.
Der Film "Surfer, Schweine, Chili-Schoten" begibt sich auf eine Reise durch das französische Baskenland.
(ARD/WDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
VPS 13:14

16:9 Format

ZDF.reportage: Wenn die Kinder ausziehen

Frauen starten noch mal durch

Film von Bettina Pohlmann


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

Ketchup - Heiß geliebt und kalt gegessen

Film von Tristan Chytroschek

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Keine andere Würzsoße ist so beliebt wie Ketchup. Allein die Amerikaner geben eine halbe Milliarde Dollar pro Jahr für den roten Klecks auf ihrem Tellerrand aus. Dabei kommt Ketchup gar nicht aus Amerika. "Koe-chiap" oder "Ketsiap" war ursprünglich eine ostasiatische ...
(ARD/NDR)

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Keine andere Würzsoße ist so beliebt wie Ketchup. Allein die Amerikaner geben eine halbe Milliarde Dollar pro Jahr für den roten Klecks auf ihrem Tellerrand aus. Dabei kommt Ketchup gar nicht aus Amerika. "Koe-chiap" oder "Ketsiap" war ursprünglich eine ostasiatische Würzsauce, die aus vergorenem Fisch und allerlei Gewürzen gemacht wurde - nur nicht aus Tomaten. Die Händler des Britischen Empires brachten die scharfe Mischung im 18. Jahrhundert nach England, wo sie begeistert aufgenommen wurde. Britische Auswanderer waren es schließlich auch, die Ketchup nach Amerika brachten. Findige Hausfrauen kamen dort auf die Idee, übrig gebliebene Tomaten in die Würzsauce zu geben. So kam es zur Geburt des Tomaten-Ketchups und zum Beginn einer weltweiten Erfolgsgeschichte. Ein Amerikaner wurde mit seinem Ketchup-Rezept besonders reich: Heinrich Johannes Heinz, der Sohn deutscher Einwanderer aus Kallstadt in der Pfalz. Durch cleveres Marketing und entschlossene Geschäftsmethoden schaffte er es, die H. J. Heinz Company zum Ketchup-Weltmarktführer zu machen. Für Gourmets ist Ketchup allerdings ein Affront gegen den guten Geschmack. Die Soße ist mehr als ein Lebensmittel, es ist auch ein Politikum: 1981 beispielsweise wollte der damalige US-Präsident Ronald Reagan Ketchup zum Gemüse erklären. Er plante die Kosten der staatlich finanzierten Schulspeisungen zu senken, indem er frisches Gemüse durch die Tomaten aus der Flasche ersetzte. Der Vorschlag wurde allerdings abgeschmettert.
Der Film "Ketchup - Heiß geliebt und kalt gegessen" erzählt Wissenswertes und Unterhaltsames über die beliebte Tomatensoße.
(ARD/NDR)


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14:30
Videotext Untertitel

Most - Getränk zwischen Tradition und Lifestyle

Film von Christian Schrenk

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Wenn es in den Wintermonaten in den Kellern im oberösterreichischen Traun- und Hausruckviertel heftig gluckst und perlt, dann gärt der Most seiner Vollendung entgegen. Der Obstwein aus Äpfeln und Birnen, der früher für so manches derbe Schimpfwort herhalten musste, ...
(ORF)

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Wenn es in den Wintermonaten in den Kellern im oberösterreichischen Traun- und Hausruckviertel heftig gluckst und perlt, dann gärt der Most seiner Vollendung entgegen. Der Obstwein aus Äpfeln und Birnen, der früher für so manches derbe Schimpfwort herhalten musste, wird heute oft anerkennend in langstieligen Gläsern verkostet. Man erinnert sich inzwischen auch gern an seine lange Geschichte: So hat etwa der Mathematiker Johannes Kepler (1571 - 1630) bei den Berechnungen zu seinem Opus Magnum "Harmonices Mundi" eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Ausgerechnet die als "Mostschädel" verrufenen Bauern aus St. Marienkirchen hatten ein Mostfass entwickelt, das Keplers Idealverhältnis von Volumen und Oberfläche bei Gefäßen am nächsten kam. Nicht ohne Stolz erzählt der Kustos des dortigen Mostmuseums diese Tatsache den Besuchern. Dazu hat er in jüngster Zeit oft Gelegenheit. Das Mostmuseum ist nämlich eines der Zentren eines Naturparks, der dem Most seine Existenz verdankt. Die ganze Landschaft im "Naturpark Obsthügelland" hat er mit seinen beeindruckenden Hochstammbäumen und -alleen geprägt.
Der Film "Most - Getränk zwischen Tradition und Lifestyle" stellt ein Getränk vor, das sich in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten von einem einfachen zu einem ebenso modischen wie qualitativ hochwertigen Tropfen gemausert hat.
(ORF)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Arbeiten um jeden Preis

Vom harten Alltag der Zeitarbeiter

Film von Caroline Haertel und Mirjana Momirovic

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Die Politik hat die Zeitarbeit in den vergangenen Jahren gefördert, um den Arbeitsmarkt flexibler zu gestalten. Denn Leiharbeiter können schneller eingestellt und wieder gekündigt werden. Seit 1995 hat sich ihre Zahl vervierfacht. Immer mehr Zeitarbeiter sind gelernte ...

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Die Politik hat die Zeitarbeit in den vergangenen Jahren gefördert, um den Arbeitsmarkt flexibler zu gestalten. Denn Leiharbeiter können schneller eingestellt und wieder gekündigt werden. Seit 1995 hat sich ihre Zahl vervierfacht. Immer mehr Zeitarbeiter sind gelernte Arbeitskräfte. Für die Stammbelegschaften gelten sie trotzdem oft als Menschen zweiter Klasse und gleichzeitig als warnendes Beispiel für den sozialen Abstieg. Noch vor fünf Jahren war der 51-jährige Harald zum Beispiel ein erfolgreicher Koch in renommierten Hotels zwischen Griechenland und den Arabischen Emiraten. Als er aus dem Ausland zurückkam, hat er sich bei einer Zeitarbeitsfirma verpflichtet. Dort zwang man ihn, Doppelschichten einzulegen. Harald ist durch die Zeitarbeit krank geworden. Ringo, 30, ist gelernter Maurer und verdient zurzeit 840 Euro im Monat, und das auch nur mit kontinuierlicher Wochenend- und Schichtarbeit. Ein regulärer Zeitarbeiter kommt nur mit 600 bis 700 Euro nach Hause. Nachdem die Firma, bei der er angestellt war, Konkurs gemacht hatte, sind Ringo und seine Frau Melanie vor drei Jahren aus Brandenburg weggezogen. Er war zuversichtlich, am neuen Wohnort schnell Arbeit zu finden. Aber auch dort gab ihm nur eine Zeitarbeitsfirma Beschäftigung.
Der Film "37 Grad: Arbeiten um jeden Preis" zeigt den Alltag von Leiharbeitern.


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15:30
16:9 Format

Die Newa

Vom Ladoga-See nach St. Petersburg

Film von H. Jürgen Grundmann

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Die Newa ist nur 74 Kilometer lang, aber einer der wasserreichsten Flüsse Europas. Sie ist Teil einer alten Handelsstraße, die einst bis nach Griechenland führte. Ihr Verlauf beginnt am südlichen Ende des über 18.000 Quadratkilometer großen Ladoga-Sees im Nordosten ...
(ARD/SWR)

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Die Newa ist nur 74 Kilometer lang, aber einer der wasserreichsten Flüsse Europas. Sie ist Teil einer alten Handelsstraße, die einst bis nach Griechenland führte. Ihr Verlauf beginnt am südlichen Ende des über 18.000 Quadratkilometer großen Ladoga-Sees im Nordosten Russlands, durchquert St. Petersburg im Süden und mündet in einem weiten Delta im Finnischen Meerbusen. Das Delta der Newa muss jeden Winter für den internationalen Schiffsverkehr eisfrei gehalten werden, so dass die Männer auf den Eisbrechern viel zu tun haben. Igor, ein Werftarbeiter in Schlüsselburg, hat hingegen während der Wintermonate nur sporadisch Arbeit. Er frönt in dieser Zeit seiner Leidenschaft und geht mit seinem Sohn zum Eisfischen. Igor räuchert die Fische zu Hause und verkauft den Überschuss auf dem Fischmarkt. Ein regelmäßiger Schiffsverkehr mit Anbindungen bis weit nach Sibirien kann erst nach der Eisschmelze wieder beginnen. In St. Petersburg werden die Schiffe mittels eines ausgeklügelten Systems durch die Stadt gelotst. In wenigen Nachtstunden müssen sie flussauf- und abwärts die offenen Brücken passiert haben.
Der Film "Die Newa" erzählt vom Leben an und auf dem Strom.
(ARD/SWR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Metropolen des Ostens

Film von Christian Klemke

Moskau

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Das Jahr 1147 gilt als Gründungsjahr der Stadt Moskau, der heutigen Hauptstadt der russischen Förderation. Doch auf ihrem Boden an den Ufern der Moskwa haben sich schon vor über 5.000 Jahren die ersten Menschen angesiedelt. Mit dem Aufstieg Russlands zur bedeutendsten ...
(ARD/RBB)

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Das Jahr 1147 gilt als Gründungsjahr der Stadt Moskau, der heutigen Hauptstadt der russischen Förderation. Doch auf ihrem Boden an den Ufern der Moskwa haben sich schon vor über 5.000 Jahren die ersten Menschen angesiedelt. Mit dem Aufstieg Russlands zur bedeutendsten osteuropäischen Nation entwickelte sich Moskau zum unbestrittenen Zentrum der russischen Politik und Kultur. Heute ist Moskau mit elf Millionen Einwohnern die größte Stadt Europas. Seit dem Ende der kommunistischen Herrschaft zu Beginn der 1990er Jahre vollzieht sich in Moskau der Umbruch zur kaptialistichen Metropole schneller und sichtbarer als in allen anderen Städten des ehemaligen Ostblocks. Moscow City, ein zentrales Geschäftsviertel mit vielen Wolkenkratzern, luxuriösen Villenvororten und prächtigen Einkaufspassagen, steht für das neue Russland der Superreichen. Sie sind die Profiteure der postsozialistischen Wendejahre. In den Vororten der Arbeitersiedlungen verfallen dagegen die Plattenbauten, die einst als sozialistische Vorzeigeobjekte für eine gerechte Gesellschaft errichtet wurden. So zieht sich heute wieder der Riss zwischen Arm und Reich durch die Stadt, die ihr sozialistisches Antlitz in nur wenigen Jahren abgeschüttelt hat. Die nostalgischen Versatzstücke wie das Lenin-Mausoleum und die Allunions-Ausstellung wirken darin wie der Retrokitsch eines Freizeitparks. Das Leben der Menschen in Moskau kreist wie überall ums Geld.
Ein Film über das Leben in der russischen Metropole Moskau.
(ARD/RBB)


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17:00
Stereo-Ton

Zauber der Wolga (1/2)

Film von Rollo und Angelika Gebhard und Andrey Alexander

Unter falscher Flagge

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Noch nie wagte eine fremde Jacht eine Bootsreise durch Russland von der Ostsee über die Wolga nach Moskau und bis zur Mündung ins Kaspische Meer. Bis heute ist es ausländischen Schiffen untersagt, russische Binnengewässer zu befahren. Also verwandeln zwei ...
(ARD/BR)

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Noch nie wagte eine fremde Jacht eine Bootsreise durch Russland von der Ostsee über die Wolga nach Moskau und bis zur Mündung ins Kaspische Meer. Bis heute ist es ausländischen Schiffen untersagt, russische Binnengewässer zu befahren. Also verwandeln zwei abenteuerlustige Weltumsegler ihre kleine Zwölf-Meter-Jacht in ein russisches Schiff, setzen eine russische Flagge und bemalen die Bordwand mit russischen Registrierungsbuchstaben. Mit an Bord ist der Schauspieler und Kameramann Andrey Alexander aus Moskau. Auf ihrer Expedition stoßen sie tief ins Herz Russlands vor. In Moskau entgehen sie knapp ihrer Verhaftung, als sie mit ihrem Boot nachts heimlich am Kreml vorbei in die russische Metropole eindringen und von der Polizei aufgegriffen werden. Die Geschichten, die das Weltumseglerpaar auf dem gewaltigen Strom erlebt, sind vor allem die Geschichten der Menschen - der verschiedensten Völker und Kulturen mit ihren spezifischen Eigenarten und Traditionen: Karelier, Kosaken, Tataren, Tschuwaschen und andere. Die Abenteurer entdecken aber auch ein Land voller Aufbauwillen, Optimismus und Lebensfreude. Und an den Schleusen, an denen jedes Mal die Papiere kontrolliert werden, erfahren sie stets aufs Neue den Nervenkitzel: Wird ihre Tarnung auffliegen?
Erste Folge des zweiteiligen Films "Zauber der Wolga" über eine abenteuerliche Expedition tief ins Herz Russlands.

Die zweite Folge von "Zauber der Wolga" zeigt 3sat im Anschluss, um 17.45 Uhr.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton

Zauber der Wolga (2/2)

Film von Rollo und Angelika Gebhard und Andrey Alexander

Kareliens Geister

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Noch nie wagte eine fremde Jacht eine Bootsreise durch Russland von der Ostsee über die Wolga nach Moskau und bis zur Mündung ins Kaspische Meer. Bis heute ist es ausländischen Schiffen untersagt, russische Binnengewässer zu befahren. Also verwandeln zwei ...
(ARD/BR)

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Noch nie wagte eine fremde Jacht eine Bootsreise durch Russland von der Ostsee über die Wolga nach Moskau und bis zur Mündung ins Kaspische Meer. Bis heute ist es ausländischen Schiffen untersagt, russische Binnengewässer zu befahren. Also verwandeln zwei abenteuerlustige Weltumsegler ihre kleine Zwölf-Meter-Jacht in ein russisches Schiff, setzen eine russische Flagge und bemalen die Bordwand mit russischen Registrierungsbuchstaben. Mit an Bord ist der Schauspieler und Kameramann Andrey Alexander aus Moskau. Auf ihrer Expedition stoßen sie tief ins Herz Russlands vor. In Moskau entgehen sie knapp ihrer Verhaftung, als sie mit ihrem Boot nachts heimlich am Kreml vorbei in die russische Metropole eindringen und von der Polizei aufgegriffen werden. Die Geschichten, die das Weltumseglerpaar auf dem gewaltigen Strom erlebt, sind vor allem die Geschichten der Menschen - der verschiedensten Völker und Kulturen mit ihren spezifischen Eigenarten und Traditionen: Karelier, Kosaken, Tataren, Tschuwaschen und andere. Die Abenteurer entdecken aber auch ein Land voller Aufbauwillen, Optimismus und Lebensfreude. Und an den Schleusen, an denen jedes Mal die Papiere kontrolliert werden, erfahren sie stets aufs Neue den Nervenkitzel: Wird ihre Tarnung auffliegen?
Zweite Folge des Films "Zauber der Wolga" über eine abenteuerliche Expedition tief ins Herz Russlands.
(ARD/BR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Moderne Terroristen
Wie sie im Internet ihre Anschläge planen
- Künstlicher Humus
Wie er im Wüstenklima das Wasser speichert


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Themen: Deleuze von A bis Z u. a.

Moderation: Tina Mendelsohn

Mythos Zauberberg
Wie die Schweiz zum Wellness-Zentrum der Welt wird

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Deleuze von A bis Z: Der französische Philosoph Gilles Deleuze (1925 - 1995) verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Zu seinen Hauptwerken gehören "Differenz und Wiederholung", "Anti-Ödipus" und "Tausend Plateaus". In "Kulturzeit" ...

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Deleuze von A bis Z: Der französische Philosoph Gilles Deleuze (1925 - 1995) verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Zu seinen Hauptwerken gehören "Differenz und Wiederholung", "Anti-Ödipus" und "Tausend Plateaus". In "Kulturzeit" erklärt er die Welt in 26 Buchstaben.
"Kulturzeit"-Beitrag zur 3sat-Themenwoche "Der Sinn des Lebens".


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Sinn des Lebens

Was wenn der Tod uns scheidet?

Fernsehfilm, Deutschland 2007

Darsteller:
Marie DunkelMonica Bleibtreu
Hanns DunkelPeter Jordan
Birte GoldAnnedore Kleist
Nele WolffJanna Striebeck
Paul WolffEckhard Preuss
Sophie HellwigNaomi Krauss
Joachim HellwigUlrich Noethen
u.a.
Buch: Ilona Schultz
Buch: Ulrike Grote
Regie: Ulrike Grote

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Sophie ist unzufrieden: Ihr Mann Joachim reist als erfolgreicher Journalist durch die Welt und hat kaum Zeit für seine Familie. Ihre drei Söhne halten sie in Atem. Deshalb sucht sie Trost in einer Affäre mit dem Arzt Paul Wolff. Der ist mit Nele verheiratet, die Ärztin ...

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Sophie ist unzufrieden: Ihr Mann Joachim reist als erfolgreicher Journalist durch die Welt und hat kaum Zeit für seine Familie. Ihre drei Söhne halten sie in Atem. Deshalb sucht sie Trost in einer Affäre mit dem Arzt Paul Wolff. Der ist mit Nele verheiratet, die Ärztin im selben Krankenhaus ist. Vor wenigen Jahren haben die beiden ihren kleinen Sohn Lukas verloren. Als Paul sich mit Sophie in einem Hotel trifft, hat Sophie einen Schwächeanfall und wird ausgerechnet in das Krankenhaus gebracht, in dem Paul und Nele arbeiten. Die Affäre fliegt auf, und Nele zieht die Konsequenzen.
"Was, wenn der Tod uns scheidet?" mit Monica Bleibtreu, Naomi Krauss und Ulrich Noethen ist ein Film über die Endlichkeit des Lebens.

Als nächster Beitrag der Themenwoche "Der Sinn des Lebens" folgt um 23.00 Uhr der Spielfilm "Jene ihre Begegnungen".


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Erbe der Menschheit

Film von Albrecht Heise

Abomey, Benin

Königreich der Sklavenhändler

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Sklaven gab es in Afrika schon lange, bevor die ersten Weißen den Kontinent betraten. Es entwickelte sich jener gigantische Handel mit Millionen von Menschen, die meist von der afrikanischen Westküste, der sogenannten Sklavenküste, nach Nord-, Mittel- und Südamerika ...
(ARD/SWR)

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Sklaven gab es in Afrika schon lange, bevor die ersten Weißen den Kontinent betraten. Es entwickelte sich jener gigantische Handel mit Millionen von Menschen, die meist von der afrikanischen Westküste, der sogenannten Sklavenküste, nach Nord-, Mittel- und Südamerika verschleppt wurden. Ein glänzendes Geschäft nicht nur für portugiesische, holländische und englische Händler, sondern auch für die afrikanischen "Exporteure", darunter die Könige von Abomey. Jahrhundertelang schöpften sie viel Reichtum und Macht aus diesem Handel, bis er Ende des 19. Jahrhunderts weltweit verboten wurde. Die Kolonialisierung durch Frankreich beendete schließlich die Herrschaft der Dynastie. Heute zeugen nur noch die Ruinen der Paläste aus Lehm vom einstigen Prunk jener Könige - und von ihrer Grausamkeit beim Umgang mit den Sklaven. So hatte zum Beispiel der Thron des Königs auf vier abgeschlagenen Köpfen zu stehen. Recht freundlich geht es dagegen beim heute amtierenden König von Abomey zu, der für Geld gern mit seinem Hofstaat vor Touristen posiert. An das Thema "Sklaverei" möchte in Abomey weder der König noch sonst jemand erinnert werden.
Ein Film über das Königreich der Sklavenhändler und ihre grausame Herrschaft.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Theo Koll

Erstausstrahlung

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Der Musiker und Regisseur Schorsch Kamerun inszeniert am Theater Oberhausen das Fußball-Theater-Projekt "Abseitsfalle", eine Kooperation zwischen dem Theater und dem Fußballverein Rot-Weiß Oberhausen. Die Ausgangssituation ist die Finanznot der Kommunen im Ruhrgebiet: ...

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Der Musiker und Regisseur Schorsch Kamerun inszeniert am Theater Oberhausen das Fußball-Theater-Projekt "Abseitsfalle", eine Kooperation zwischen dem Theater und dem Fußballverein Rot-Weiß Oberhausen. Die Ausgangssituation ist die Finanznot der Kommunen im Ruhrgebiet: Ein Investor will entweder den Fußballverein oder das Theater finanzieren. Kamerun macht daraus einen Wettkampf. Premiere ist am 16. März.
"FOYER - Das Theatermagazin" berichtet über das Stück vor dem Hintergrund der drohenden Schließung des Theaters Oberhausen. Weitere Themen sind: ein Porträt der Schriftstellerin Sibylle Berg, eine Kritik des Films "Tanzträume" von Anne Linsel über Pina Bauschs Arbeit an ihrem Stück "Kontakthof", das sie 2008 mit Jugendlichen neu inszenierte, ein Plädoyer gegen die "intuitive" Schauspielerei von Fabian Hinrichs sowie ein Bericht über die Performance-Künstlerin Marina Abramovi?, der das Museum of Modern Art in New York jetzt eine Retrospektive widmet.


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23:00

Der Sinn des Lebens

Jene ihre Begegnungen

(Quei loro incontri)

Film von Danièle Huillet und Jean-Marie Straub, Italien 2005

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In fünf Szenen rezitieren Schauspieler-Paare an verschiedenen Orten in Italien die fünf letzten der 27 "Dialoghi con Leucò" von Cesare Pavese. Es handelt sich um Zwiegespräche zwischen Göttern, Heroen und Nymphen aus der griechischen Mythologie. In den Gesprächen ...

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In fünf Szenen rezitieren Schauspieler-Paare an verschiedenen Orten in Italien die fünf letzten der 27 "Dialoghi con Leucò" von Cesare Pavese. Es handelt sich um Zwiegespräche zwischen Göttern, Heroen und Nymphen aus der griechischen Mythologie. In den Gesprächen geht es um die von den Menschen nach der Sintflut verwirklichte neue Ordnung. Paveses mythische Weltsicht, die schon in den 1940er Jahren die drohende ökologische Katastrophe unserer Tage voraussah, wird in die Gegenwart geholt.
Der Film "Jene ihre Begegnungen" wurde bei den Filmfestspielen in Venedig 2006 uraufgeführt. Es handelt sich um die Fortsetzung einer langen Tradition mit Werken der Filmemacher Jean-Marie Straub, geboren 1933, und Danièle Huillet (1936 - 2006), die seit den 1960er Jahren im europäischen Autorenfilm mit ihrem kompromisslosen, avantgardistischen Gesamtwerk einen einzigartigen Ruf besitzen. Mit diesem Film endete die über 40-jährige Zusammenarbeit der beiden Filmautoren. Danièle Huillet starb einen Monat nach der Premiere des Films am 9. Oktober 2006 im Alter von 70 Jahren in Paris.

Als nächster Beitrag der Themenwoche "Der Sinn des Lebens" folgt um 0.35 Uhr "Richard David Precht: Keine Identität ohne Liebe".


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0:05
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

Der Sinn des Lebens

Richard David Precht: Keine Identität ohne Liebe

Gespräch mit Monika Maria Trost

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Mit dem unvergesslichen Titel "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?" hat der Philosoph und Publizist Richard David Precht 2007 zehntausende Leser dazu verführt, sein Buch zu kaufen. Darin lässt er keine der großen philosophischen Fragen aus: "Was ist Wahrheit? Woher ...

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Mit dem unvergesslichen Titel "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?" hat der Philosoph und Publizist Richard David Precht 2007 zehntausende Leser dazu verführt, sein Buch zu kaufen. Darin lässt er keine der großen philosophischen Fragen aus: "Was ist Wahrheit? Woher weiß ich, wer ich bin? Warum soll ich gut sein?" 2009 folgte, gleichsam als Antwort auf die Suche nach sich selbst und wiederum in Großauflage "Liebe. Ein unordentliches Gefühl". Darin räumt Precht mit den herkömmlichen Beziehungsratgebern auf. Er erklärt, warum man die Liebe nicht auf biologische Muster reduzieren kann und warum es nett, aber falsch ist, glauben zu machen: "Die Liebe will nichts von dem anderen, sondern alles für den anderen". Auf die Frage "Wer bin ich?" gäbe es ohne Liebe keine Antwort, sagt der 1964 in Solingen geborene Precht. "Die Liebe ist der privilegierte Spiegel, in dem sich der Einzelne auch in der modernen, fragmentarisierten Gesellschaft als etwas Ganzes erfährt."
Richard David Precht im Gespräch mit Monika Maria Trost.

Als nächster Beitrag der Themenwoche "Der Sinn des Lebens" folgt am Mittwoch, 24. März, um 6.00 Uhr "Robert Pfaller: Das schmutzige Heilige und die reine Vernunft".


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1:35
Stereo-Ton16:9 Format

The Omid Djalili Show (8/12)


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Er ist der berühmteste Stand-Up-Comedian des Irans - streng genommen ist er sogar der einzige. Im Übrigen wurde Omid Djalili in London als Sohn eines iranischen Reporters und - das soll keinesfalls verheimlicht werden - einer britischen Modeschöpferin geboren. Er ist ...
(ARD/WDR)

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Er ist der berühmteste Stand-Up-Comedian des Irans - streng genommen ist er sogar der einzige. Im Übrigen wurde Omid Djalili in London als Sohn eines iranischen Reporters und - das soll keinesfalls verheimlicht werden - einer britischen Modeschöpferin geboren. Er ist der "berühmteste und einzige Stand-Up-Comedian halbwegs iranischer Herkunft" und begeistert die Briten mit seinem scharfsinnigen und skurrilen Humor. 3sat zeigt zwölf Folgen seiner Comedy-Show, die in Großbritannien von der BBC produziert wurde.
In der achten Folge der zwölfteiligen Reihe schlüpft Omid Djalili wieder in die Rolle von Henry VIII. Nach Catherine von Aragons Abreise ist er auf der Suche nach frischem Blut. Kaum hat er die stickende Anne Boleyn unter einem Baum verweilen sehen, fängt er an, um sie zu werben. Auch die Französische Geschichte wird unter die Lupe genommen, wenn Omid Djalili als Napoleon Bonaparte auftritt. Der kleinwüchsige Eroberer sucht nach der Unterwerfung ganz Europas nach neuen Zielen. Er entschließt sich zu einer Laufstegkarriere, doch dafür kommt es auf die Größe an. Als nächstes tritt Omid Djalili als Spezialist für James-Bond-Equipment auf, der Agent 007 technische "Neuigkeiten" wie Scheibenwischer und Zentralverriegelung vorstellt. Punktgenaue Stand-Up-Comedy gibt es zu sehen, wenn Omid Djalili über typisch britische Vorlieben wie Schlangestehen und Fußballgesänge nachsinnt. Schließlich geben Minibus- und Taxifahrer eine Musicaleinlage in "Minicab - The Musical".
(ARD/WDR)



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2:35
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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3:20
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien Magazin

(Wh.)


(ORF)



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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
- Teurer Umzug - 2000 Euro zusätzlich auf der Telefonrechnung
- Sie wollen doch nur spielen! - Kinder am Computer
- Große, kleine - billige oder teure? Kaufberatung Notebooks


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)


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4:50
Stereo-Ton16:9 Format

Erbe der Menschheit

(Wh.)

Abomey, Benin


(ARD/SWR)


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5:05
Stereo-Ton16:9 Format

Wenn Armut blind macht

(Wh.)


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5:35
Stereo-Ton16:9 Format

Kulinarische Spurensuche: Grönland

Film von Ralf Bonsels

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Rohes Robbenfleisch und Walhaut mit Speck gehören zur traditionellen Mahlzeit der Grönländer. Doch die Küche der arktischen Insel ist im Wandel, denn im Süden Grönlands wachsen aufgrund der Erderwärmung Kartoffeln, Gurken und Rhabarber. Zum Trinken gibt es auf ...

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Rohes Robbenfleisch und Walhaut mit Speck gehören zur traditionellen Mahlzeit der Grönländer. Doch die Küche der arktischen Insel ist im Wandel, denn im Süden Grönlands wachsen aufgrund der Erderwärmung Kartoffeln, Gurken und Rhabarber. Zum Trinken gibt es auf Grönland selbstgebrautes Bier - aus 2.000 Jahre altem Gletscherwasser.
Der Film begibt sich auf kulinarische Spurensuche in Grönland.


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