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Freitag, 19. März
Programmwoche 11/2010
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Die Insel der Antilopen

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
Die Antilopen auf der Insel Sansibar werden kaum größer als Schoßhündchen. Man nennt die Art Ader's Duiker, und ...
(ARD/BR)

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
Die Antilopen auf der Insel Sansibar werden kaum größer als Schoßhündchen. Man nennt die Art Ader's Duiker, und es gibt sie nur auf Sansibar. Der Lebensraum der kleinen Antilopen wurde im Lauf der letzten Jahrzehnte durch Rodungen und Besiedelung immer stärker eingeschränkt. Außerdem wurde Jagd auf sie gemacht, sodass ihr Fortbestand inzwischen höchst gefährdet ist. Ein Projekt unter der Leitung von Henning Wiesner, Direktor des Münchner Tierparks Hellabrunn, soll die Tiere retten. Felix und sein Kamerateam sind dabei und streifen zunächst einmal mit 15 einheimischen Jägern durch das dichte Unterholz, um Antilopen beiderlei Geschlechts einzufangen. Die Tiere werden dann mit dem Boot auf die kleinere unbewohnte Nachbarinsel Chumbe gebracht und dort freigelassen. Es gibt noch eine weitere Insel-Tierart, über die Felix berichtet: die roten Colobus-Affen. Auch sie sind nur auf Sansibar heimisch und haben, wie die kleinen Duiker-Antilopen, ihren Lebensraum verloren. Erst, als nur noch wenige Tiere übrig waren, wurde ein Schutzgebiet, das Jozani-Reservat, für sie errichtet. Biologen beobachten seither den Bestand der Tiere, der sich erfreulicherweise gut erholt hat: Inzwischen leben im Jozani-Reservat wieder um die 2.000 Colobus-Affen.
(ARD/BR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Willi wills wissen

Was unternimmt ein Unternehmer?

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Diesmal schaut sich Willi an, was ein ...
(ARD/BR)

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Diesmal schaut sich Willi an, was ein Unternehmer unternimmt, um erfolgreich zu sein. Dafür startet er ein Experiment: Willi möchte mit seinen ersparten 500 Euro und einem Cent ins Gummibärchengeschäft einsteigen. Tipps und Ratschläge holt er sich bei Firmenchef Herbert Mederer, der in Fürth bei Nürnberg Gummibärchen herstellt. 2.000 Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Maschinen laufen und aus Zutaten Naschereien werden, die die Kundschaft gerne kauft. Dann geht es los mit Willis eigenem Chef-Büro. Allein für die Einrichtung und einen ersten Schwung an Zutaten geht ganz schön viel Geld drauf. Aber wie sollen die Gummibären eigentlich aussehen und schmecken? Nach langem Grübeln hat Willi die Idee: Gummibonbons in W-Form. Doch Willi hat kaum noch Geld in der Kasse. Firmenchef Herbert Mederer weiß Rat. In solchen Situationen kann eine Bank weiterhelfen. Das lässt sich Willi nicht zwei Mal sagen. Er schildert Berater Andreas Hallinger von der Raiffeisenbank Oberschleißheim sein Problem und erhält nicht nur einen Kredit, sondern auch eine Erklärung, was das überhaupt genau ist. Dann hilft Firmenchef Mederer Willi bei seinem "Selbstversuch" weiter: Er darf die W-Bären in seiner Firma für wenig Geld produzieren, muss ihn dafür aber am Gewinn beteiligen. Das ist abgemacht. Jetzt fehlen noch eine tolle Verpackung für Willis "Wummibärchen", eine lustige Naschhilfe als Extra, ein überzeugender Werbespot, und Willi hat alles unternommen, um ein erfolgreicher Unternehmer zu werden.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Sehen statt Hören

Magazin für Hörgeschädigte mit Untertiteln

und Gebärdensprache

Moderation: Conny Ruppert

Themen:
- Video-Guide in Gebärdensprache: Vorreiter:
Die Kunstsammlungen der Veste Coburg
- Neustart für die DGZ: Deutsche Gehörlosenzeitung
kommt jetzt aus dem Schwarzwald
- Gebärdensprache in der Sprachtherapie: Gute Erfahrungen
in Frankfurt

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und behindertenspezifischen Themen für Hörbehinderte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für ...
(ARD/BR/WDR)

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und behindertenspezifischen Themen für Hörbehinderte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für Schwerhörige und Ertaubte verständlich gemacht.
(ARD/BR/WDR)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Mein Gott. Dein Gott. Kein Gott. (2/6)

Film von Paul Riniker

Konfessionslose in der Schweiz

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Eine wachsende Zahl von Menschen in der Schweiz ist konfessionslos. Sie negieren die Existenz eines Gottes, sind sogenannte Atheisten, oder sie fragen nicht danach, sind Agnostiker. Der Immunologe Beda Stadler zum Beispiel erklärt die Welt rein wissenschaftlich und hat ...

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Eine wachsende Zahl von Menschen in der Schweiz ist konfessionslos. Sie negieren die Existenz eines Gottes, sind sogenannte Atheisten, oder sie fragen nicht danach, sind Agnostiker. Der Immunologe Beda Stadler zum Beispiel erklärt die Welt rein wissenschaftlich und hat für Glauben nur Spott übrig. Reta Caspar kämpft als Geschäftsführerin der Schweizer Freidenker-Vereinigung dafür, dass Nichtgläubige genauso akzeptiert werden wie beispielsweise Reformierte und Katholiken. Die Studentin Olga Riniker, die Tochter des Filmautors Paul Riniker, ist konfessionslos aufgewachsen und lässt sich in ihrer Wertehaltung trotzdem vom christlichen Umfeld inspirieren.
Die sechsteilige Reihe "Mein Gott. Dein Gott. Kein Gott." dokumentiert den Umbruch der Religionslandschaft Schweiz und rückt neben Menschen aus wachsenden religiösen Gemeinschaften wie Freikirchen, Islam, Judentum, Hinduismus, Buddhismus und Migrationskirchen auch Atheisten in den Mittelpunkt. Die zweite Folge handelt vom Leben ohne Gott und Glauben.


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Bischof im Feindesland

Mit Paul Hinder unterwegs in Arabien

Reportage von André Marty

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Er ist verantwortlich für das größte Bistum der Welt: Der Schweizer Paul Hinder ist der Weihbischof von Arabien. Während die Schweiz sich mit dem Verbot von Minaretten auseinandersetzt, versucht Bischof Hinder, in der arabischen Welt das Christentum zu vertreten. ...

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Er ist verantwortlich für das größte Bistum der Welt: Der Schweizer Paul Hinder ist der Weihbischof von Arabien. Während die Schweiz sich mit dem Verbot von Minaretten auseinandersetzt, versucht Bischof Hinder, in der arabischen Welt das Christentum zu vertreten. Bischof Paul Hinder besucht Arbeitscamps, in denen Zehntausende von Fremdarbeitern unter unwürdigen Bedingungen hausen, und er sucht das Gespräch mit den Herrschenden der arabischen Halbinsel.
Nahost-Korrespondent André Marty konnte für seine Reportage "Der Bischof im Feindesland" Paul Hinder begleiten und dokumentiert dessen Arbeit in der arabischen Welt. Entstanden ist das Porträt eines modernen Missionars.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Moderation: Inka Schneider

Themen:
- PR-Berater: Geschäfte und Machenschaften
- Hamburger Mopo: Ausflüchte des Präsidenten
- Italien: Recherchen gegen Widerstände


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv: Lernen wie Harry Potter

Aus Deutschland ins englische Internat

Film von Rita Knobel-Ulrich


"ARD-exclusiv" bietet spannende Geschichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Wissenschaft, Medizin, Technologie, Kriminalität oder Auto und Verkehr. Die Reportagen geben neue Einblicke und behandeln ein Thema mit einem außergewöhnlichen Zugang.
(ARD/NDR)


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderbuch: Köln

Film von Martina Müller

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Köln sieht sich seit rund 2.000 Jahren als nördlichste Stadt Italiens: römisch, christlich und optimistisch - von Colonia über das Heilige Coellen im Mittelalter bis in die Gegenwart. Die kölsch-katholischen Jecken beginnen die Karnevalssession mit Narrenkappe im Dom. ...
(ARD/WDR)

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Köln sieht sich seit rund 2.000 Jahren als nördlichste Stadt Italiens: römisch, christlich und optimistisch - von Colonia über das Heilige Coellen im Mittelalter bis in die Gegenwart. Die kölsch-katholischen Jecken beginnen die Karnevalssession mit Narrenkappe im Dom. Sie schunkeln und beten für den Erfolg der fünften Jahreszeit, denn die Stadt der Kaufleute und Händler weiß: Auch mit Gott muss man reden. Das innige Verhältnis zu Heiligen, Fastelovend, Kölsch und Klüngel kommt einer Versicherung gleich: Man kennt sich und man hilft sich. Die oft beschworene Toleranz gegenüber Zugewanderten hat kaufmännische Wurzeln. Wer in die Stadt kommt, mit dem lässt sich in der Regel auch ein Geschäft einfädeln. "Drink doch ene met": Rheinischer Humor gepaart mit Trinkfestigkeit sorgt für Geselligkeit. Als die Reliquien der Heiligen Drei Könige im Mittelalter nach Köln kamen, wurde die Stadt zum großen Pilgerzentrum und lebt bis heute vom Tourismus und von der Anziehungskraft des Doms.
Der Film "Bilderbuch: Köln" stellt die Domstadt und ihre Bewohner vor.
(ARD/WDR)


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15:00
16:9 Format

Rot ist die Liebe

Spielfilm, BRD 1956

Darsteller:
RosemarieCornell Borchers
Hermann LönsDieter Borsche
LisaBarbara Rütting
AnnemiekenSusanne Cramer
Frau DrögeRenate Mannhardt
u.a.
Regie: Karl Hartl

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Am 40. Geburtstag des Dichters Hermann Löns erscheint unerwartet seine Jugendliebe Rosemarie von der Flühe. Sie ist eine Cousine seiner Frau Lisa. Rosemarie und Hermann streifen Tag für Tag durch die Lüneburger Heide. Dabei flammt ihre alte Liebe wieder auf. Hermann ...
(ARD)

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Am 40. Geburtstag des Dichters Hermann Löns erscheint unerwartet seine Jugendliebe Rosemarie von der Flühe. Sie ist eine Cousine seiner Frau Lisa. Rosemarie und Hermann streifen Tag für Tag durch die Lüneburger Heide. Dabei flammt ihre alte Liebe wieder auf. Hermann kommt in Gewissensnot und bittet Rosemarie abzureisen, doch er wird mit dieser Entscheidung nicht glücklich. Zwar kann er seinen Kummer in schwermütigen Gedichten verarbeiten, die ihm einigen Erfolg bringen, aber sein Leben wird fortan von der Melancholie und allzu häufigen Trinkgelagen bestimmt. Als Hermann erfährt, dass Rosemarie sich mit seinem Jagdfreund Prinz Niko verlobt hat, will er sich von Lisa trennen und bittet Rosemarie, seine Frau zu werden. Doch Rosemarie erklärt Hermann, dass es zu spät sei. Daraufhin zieht er sich verbittert ins Moor zurück. Nach tagelanger Suche wird er halb erfroren in einem Boot gefunden. Er hat sich eine Lungenentzündung zugezogen, von der er sich nur langsam erholt. Als er gerade wieder auf den Beinen ist, ergeht der Befehl zur allgemeinen Mobilmachung. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs gibt Hermanns Leben eine neue Wendung.
"Rot ist die Liebe" ist die Verfilmung von Hermann Löns' autobiografischem Roman "Das zweite Gesicht".
(ARD)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Im Salzkammergut

Einmal um den Wolfgangsee

Film von Christian Fuchs

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Rund 70 Seen liegen im Salzkammergut, von denen der bekannteste der Wolfgangsee mit dem Wallfahrtsort St. Wolfgang ist. Der kleine Ort ist schon seit Beginn des zwölften Jahrhunderts das Ziel von zeitweise 60.000 Pilgern pro Jahr. Sie kommen über den Pilgerweg von ...
(ARD/SR)

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Rund 70 Seen liegen im Salzkammergut, von denen der bekannteste der Wolfgangsee mit dem Wallfahrtsort St. Wolfgang ist. Der kleine Ort ist schon seit Beginn des zwölften Jahrhunderts das Ziel von zeitweise 60.000 Pilgern pro Jahr. Sie kommen über den Pilgerweg von Regensburg nach St. Wolfgang, der heute "Via Nova" genannt wird. Neben den Wallfahrten nach Santiago de Compostella, Rom und Jerusalem war die Wallfahrt zum Heiligen Wolfgang eine der bedeutendsten des Mittelalters. Weiter östlich, im Zentrum des Salzkammerguts, wo die Flüsse Ischl und Traun münden, liegt Bad Ischl. Der Kurort war einst Sommerresidenz des österreichischen Kaiserpaares Franz Joseph I. und Elisabeth. Wer die schönsten Panoramablicke auf den Wolfgangsee genießen will, fährt mit der Zahnradbahn auf den Schafberg oder nimmt vom Mozart-Dorf St. Gilgen aus die Seilbahn hinauf auf das Zwölferhorn.
Der Film "Im Salzkammergut" zeigt Sehenswürdigkeiten rund um den Wolfgangsee.
(ARD/SR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF-History

mit Guido Knopp

Das Geheimnis der Pharaonen


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Klinik verlost Eizellen
Das Geschäft mit der Fruchtbarkeit treibt seltsame Blüten
- Bei Anruf Licht
Die Straßenbeleuchtung auf Wunsch ist ein voller Erfolg
- Drei, Fünf oder Zehn
Wie viel Liter können wir überhaupt trinken?


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit extra: Nachbeben - wieviel Kultur bleibt

nach dem Finanzcrash?

Aufzeichnung von der Leipziger Buchmesse

Moderation: Tina Mendelsohn

Erstausstrahlung

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Erst kam der Crash, dann der Schock - und jetzt das Sparen. Öffentliche Mittel für Kunst und Kultur werden gekürzt, Bibliotheken und Theater können nicht mehr bezahlt werden, Bildungsinitiativen werden die Fördergelder gestrichen. Das geschieht in den Metropolen genau ...

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Erst kam der Crash, dann der Schock - und jetzt das Sparen. Öffentliche Mittel für Kunst und Kultur werden gekürzt, Bibliotheken und Theater können nicht mehr bezahlt werden, Bildungsinitiativen werden die Fördergelder gestrichen. Das geschieht in den Metropolen genau so wie in der Provinz und der Bund kann auch nicht mehr einspringen. Wenn den Banken und Finanzhäusern das Kapital ausgeht, werden auch Sponsorengelder knapp. Wieviel "Almosen" braucht die Kultur? Wieviel "Eigenleben" kann sie entwickeln und auch finanzieren? Was wird nach dem Zusammenbruch der Finanzmärkte aus der Kultur?
Darüber diskutiert Tina Mendelsohn in "Kulturzeit extra: Nachbeben - wieviel Kultur bleibt nach dem Finanzcrash?" mit ihren Gästen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Trümmerjahre an Rhein, Ruhr und Weser (4/4)

Film von Reinhold Böhm

Die Stunde der Malocher

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Das Ruhrgebiet als ehemalige "Waffenschmiede des Reiches" war bei Kriegsende fast völlig zerstört. Vor allem die Produktionsanlagen der Schwerindustrie waren immer wieder Ziele für Bombenangriffe gewesen. Zudem verlangten die Alliierten Wiedergutmachung für die ...
(ARD/WDR)

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Das Ruhrgebiet als ehemalige "Waffenschmiede des Reiches" war bei Kriegsende fast völlig zerstört. Vor allem die Produktionsanlagen der Schwerindustrie waren immer wieder Ziele für Bombenangriffe gewesen. Zudem verlangten die Alliierten Wiedergutmachung für die gewaltigen Kriegskosten, die sie getragen hatten. Deshalb sollte zwar weiter Kohle gefördert werden, aber nur zu Reparationszwecken. Große Teile der Stahlwerke an Rhein und Ruhr sollten demontiert werden. Es waren sehr unterschiedliche Erfahrungen und Interessen, die zu einer allmählichen Änderung in der Haltung der Alliierten führten. Zum einen war es das Elend der einheimischen Bevölkerung vor allem im Hunger- und Kältewinter 1947, zum anderen die Abkehr von der Kriegsallianz sowie der Wunsch, in Westdeutschland ein politisches und wirtschaftliches Bollwerk gegen den Kommunismus aufzubauen. Während die Engländer noch auf eine Erfüllung der Reparationsforderungen drängten, sorgten die Amerikaner mit dem Marshall-Plan für die entscheidende Kehrtwende. 1949 wurden die Demontagen offiziell beendet, 1950 nahm Thyssen die Produktion wieder auf. Als 1951 Alfried Krupp von Bohlen und Halbach als Kriegsverbrecher begnadigt wurde und sein Imperium zurückerhielt, stand dem Start ins Wirtschaftswunder nichts mehr im Weg.
Letzte Folge der vierteiligen Reihe "Trümmerjahre an Rhein, Ruhr und Weser", die das Lebensgefühl dieser Zeit aus unterschiedlichen Perspektiven schildert.
(ARD/WDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Andrea Gries

- Spanien
Gescheiterte deutsche Auswanderer auf Mallorca
- Japan
Futuristische Kapselhotels als neuer Reisetrend
- Russland
Skiurlaub für Hartgesottene
- China
Chinesische Wanderarbeiter im Abseits

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Nano oder was?

Moderation: Dorette Segschneider

Erstausstrahlung

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Nano ist griechisch und heißt Zwerg. Die Hoffnungen, die auf der Nanotechnik ruhen, sind hingegen riesig. Sie gilt als Schlüsseltechnik der Zukunft. Schon heute kommt kaum noch eine Branche ohne die winzigen Teilchen aus: Nanopartikel stecken in Schokoriegeln, in ...

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Nano ist griechisch und heißt Zwerg. Die Hoffnungen, die auf der Nanotechnik ruhen, sind hingegen riesig. Sie gilt als Schlüsseltechnik der Zukunft. Schon heute kommt kaum noch eine Branche ohne die winzigen Teilchen aus: Nanopartikel stecken in Schokoriegeln, in Sonnencreme und Zahnpasta, sie finden Verwendung in leistungsstarken Solarzellen, Rußpartikelfiltern und bei schonenden Krebstherapien. Mehr als 1.000 Nanoprodukte gibt es weltweit. Deutsche Unternehmen sind bei der Nanotechnik führend auf der Welt. Bis 2015 wird das Weltmarktvolumen bei den derzeitigen Wachstumsraten auf mehr als zwei Billionen Dollar pro Jahr steigen.
"3satbörse" über das Riesengeschäft mit den kleinen Teilchen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Familienbande

Öffne meine Augen

(Te doy mis ojos)

Spielfilm, Spanien 2003

Darsteller:
PilarLaia Marull
AntonioLuis Tosar
AnaCandela Peña
AuroraRosa Maria Sardà
RosaKiti Manver
TherapeutSergi Calleja
u.a.
Regie: Icíar Bollaín

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In einer Winternacht im spanischen Toledo: Pilar packt ihre Sachen zusammen, reißt ihren Sohn aus dem Schlaf und verlässt mit ihm fluchtartig die Wohnung - und vor allem ihren Mann Antonio. Bei ihrer Schwester Ana findet sie Unterkunft. Zehn Jahre lang lebte Pilar mit ...

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In einer Winternacht im spanischen Toledo: Pilar packt ihre Sachen zusammen, reißt ihren Sohn aus dem Schlaf und verlässt mit ihm fluchtartig die Wohnung - und vor allem ihren Mann Antonio. Bei ihrer Schwester Ana findet sie Unterkunft. Zehn Jahre lang lebte Pilar mit Antonios Gewaltausbrüchen, sie ließ Schläge und Krankenhausaufenthalte über sich ergehen - und schwieg aus Liebe zu ihrem Mann über die Vorkommnisse. Nun drängt ihre Schwester sie dazu, sich scheiden zu lassen. Als Pilar sich aus Anas Wohnung schleicht, um von einer Telefonzelle aus Antonio anzurufen, begegnet sie diesem auf der Straße. Er schwört, dass er sich ändern möchte. Pilar beginnt, auf eigenen Beinen zu stehen und nimmt einen Job an. Als ihre Mutter sie auffordert, die "Sache" mit Antonio wieder ins Reine zu bringen, fordert ihre Schwester Pilar auf, endlich die Wahrheit über ihre angeblichen "Stürze" zu erzählen. Pilar ist hin- und hergerissen. Ohne Anas Wissen trifft sie sich wieder mit Antonio, der eine Therapie begonnen hat und Pilar bittet, ihm durch ihre Rückkehr dabei zu helfen. Tatsächlich geht Pilar darauf ein, bemüht sich aber auch um eine Fortbildung. Als Antonio erkennt, dass seine Frau lernt, ihre eigenen Wege zu gehen, ist das für ihn eine große Herausforderung.
Dank hervorragender schauspielerischer Leistungen und großer Sensibilität für die emotionale Gratwanderung ihrer Figuren gelang der spanischen Regisseurin Icíar Bollaín ein kritisches, authentisches und aufrüttelndes Porträt einer Ehe, das keine einfachen Lösungen anbietet und die Figuren in all ihrer Widersprüchlichkeit beschreibt. Mit ihrem dritten Spielfilm war Icíar Bollaín 2004 die große Gewinnerin bei der Verleihung des spanischen Filmpreises. Bei neun Nominierungen erhielt ihr Beziehungsdrama gleich sieben Goyas, darunter für die beste Regie, den besten Film, die beste Hauptdarstellerin, Laia Marull, sowie den besten Hauptdarsteller, Luis Tosar. Auch auf internationalen Festivals war der Film sehr erfolgreich.

Im Anschluss, um 0.10 Uhr, setzt 3sat mit "Alexandra" seine Filmreihe "Familienbande" fort.


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0:10
16:9 Format

Familienbande

Alexandra

Kurzfilm, Rumänien 2007

Darsteller:
AlexandraAlexandra Pascu
FreundMimi Branescu
MutterOana Ioachim
Vater (Tavi)Serban Pavlu
u.a.
Regie: Radu Jude

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Tavi, ein Mann um die 30, stellt bei einem Ausflug mit seiner vierjährigen Tochter Alexandra fest, dass sie ihn nicht mehr "Papa" nennt. Als er die Kleine zurück zur Mutter bringt, beginnt eine heftige Diskussion. Tavi lebt getrennt von Alexandra und ihrer Mutter, die ...

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Tavi, ein Mann um die 30, stellt bei einem Ausflug mit seiner vierjährigen Tochter Alexandra fest, dass sie ihn nicht mehr "Papa" nennt. Als er die Kleine zurück zur Mutter bringt, beginnt eine heftige Diskussion. Tavi lebt getrennt von Alexandra und ihrer Mutter, die inzwischen einen neuen Lebensgefährten hat. Tavi befürchtet, der neue Mann seiner Exfrau könne ihn auch bei seiner Tochter von seinem Platz verdrängen
Mit seinem neuen Film "Alexandra" knüpft der rumänische Filmemacher Radu Jude nahtlos an den Erfolg seines letzten, mehrfach preisgekrönten Kurzfilms "Der alte Fernseher" (2006) an. "Alexandra" wurde auf den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen 2008 mit dem Großen Preis der Stadt Oberhausen ausgezeichnet.

Am Samstag, 20. März, 15.30 Uhr, setzt 3sat die Filmreihe "Familienbande" mit dem Spielfilm "Dummy" fort.


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0:35
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.




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2:10
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:15
Stereo-Ton16:9 Format

SWR3 New Pop Festival 2009 (6/10)

White Lies

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Unverkennbar bei der britischen Band White Lies ist die Vorliebe für das Schwermütige, und doch ist die Musik hoffnungsvoll zugleich. Klanglich geht es bei genauerer Betrachtung um einiges freundlicher zu, als es die Texte mancher Songs sowie die Cover auf den ersten ...
(ARD/SWR)

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Unverkennbar bei der britischen Band White Lies ist die Vorliebe für das Schwermütige, und doch ist die Musik hoffnungsvoll zugleich. Klanglich geht es bei genauerer Betrachtung um einiges freundlicher zu, als es die Texte mancher Songs sowie die Cover auf den ersten Blick vermuten ließen. Harry McVeigh, Charles Cave und Jack Brown spielen lediglich mit Klischees und Etiketten.
Aufzeichnung eines Konzerts vom SWR3 New Pop Festival im September 2009 in Baden-Baden.

Im Anschluss, um 3.00 Uhr, zeigt 3sat ein weiteres Konzert vom "SWR3 New Pop Festival 2009".
(ARD/SWR)


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

SWR3 New Pop Festival 2009 (7/10)

Soha

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Akkordeon, Schlagzeug, dazu Bass und eine akustische Gitarre ergeben den einzigartigen Unplugged Sound von Soha. Das erste Album der Französin "D'ici et d'ailleur" gilt als Geheimtipp in Deutschland. Sohas Musik ist natürlich, mitreißend und treffend. Sie lässt ihre ...
(ARD/SWR)

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Akkordeon, Schlagzeug, dazu Bass und eine akustische Gitarre ergeben den einzigartigen Unplugged Sound von Soha. Das erste Album der Französin "D'ici et d'ailleur" gilt als Geheimtipp in Deutschland. Sohas Musik ist natürlich, mitreißend und treffend. Sie lässt ihre Hörer von den Weiten Afrikas über das bunte Treiben Marseilles bis hin zum feurigen Kuba reisen.
Aufzeichnung eines Konzerts vom SWR3 New Pop Festival im September 2009 in Baden-Baden.

Am Samstag, 20. März, zeigt 3sat ab 3.15 Uhr die letzten drei Folgen von "SWR3 New Pop Festival 2009".

(ARD/SWR)


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3:45

Vor 30 Jahren - 303 Journalisten aus 58 Ländern

Die Auslandskorrespondenten von Bonn

Film von Hans Werner Conen

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Aus dem Pressetext von 1980: In der Bundeshauptstadt Bonn gibt es über 300 ausländische Journalisten. Sie arbeiten unermüdlich für Rundfunk und Fernsehen, schreiben Artikel für Tageszeitungen und Magazine, füttern die Ticker der großen Nachrichtenagenturen. Ihre ...

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Aus dem Pressetext von 1980: In der Bundeshauptstadt Bonn gibt es über 300 ausländische Journalisten. Sie arbeiten unermüdlich für Rundfunk und Fernsehen, schreiben Artikel für Tageszeitungen und Magazine, füttern die Ticker der großen Nachrichtenagenturen. Ihre Leser, Hörer und Seher leben in mindestens 60 Ländern der Welt, doch in der Bundesrepublik kennt sie kaum jemand. Dabei bestimmen sie oft, was auf den Bildschirmen und Zeitungsseiten zu Hause über dieses Land erscheint. Sie tragen mit Kugelschreiber, Mikrofon und Kamera umso mehr zur öffentlichen Meinung in ihrer Heimat über Deutschland bei, je weniger ausgeprägt die Kontakte auf anderen Gebieten sind. David Ogunsade aus Nigeria, einer der beiden Korrespondenten schwarzer Hautfarbe in Bonn, hat fast ein Monopol, während Michel Meyer vom französischen Fernsehen "Antenne 2" über einen Nachbarn berichtet, den seine Landsleute gut kennen. Meyer ist denn auch kaum noch Auslandskorrespondent im alten Sinne, er berichtet aus Bonn über europäische Innenpolitik.
Die Reportage "303 Journalisten aus 58 Ländern" von Hans Werner Conen stellt die in Bonn ansässigen Auslandskorrespondenten und ihre Arbeit vor.


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4:30

Vor 30 Jahren - Asphaltartisten

Straßenmusikanten in San Francisco

Film von Georges T. Paruvanani

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Aus dem Pressetext von 1980: Die Straße ist ihre Bühne. Hier fühlen sie sich am wohlsten. Hier verdienen sie ihren Lebensunterhalt, hier sind sie nie einsam, sind immer von Menschen umgeben. Sie prägen das Bild von San Francisco wie die Golden-Gate-Brücke und die ...

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Aus dem Pressetext von 1980: Die Straße ist ihre Bühne. Hier fühlen sie sich am wohlsten. Hier verdienen sie ihren Lebensunterhalt, hier sind sie nie einsam, sind immer von Menschen umgeben. Sie prägen das Bild von San Francisco wie die Golden-Gate-Brücke und die Cable Cars: die Asphaltartisten von San Francisco, als Tänzer und Musiker, Clowns und Akrobaten, Sänger und Mimen verleihen sie den Straßen von San Francisco eine Aura von Heiterkeit und Lebensfreude. Sie bringen Blues und Tanz, Theater und Musik hautnah an das Volk. Fast in allen Großstädten der USA gehören heute diese Artisten zum Straßenbild, aber San Francisco hat zahlenmäßig mehr Asphaltartisten als jede andere Stadt. Diese Straßenkünstler von San Francisco spiegeln mit ihrer Musik, ihrem Tanz und ihrem Straßentheater die allgemeine Freiheit, Heiterkeit und Fröhlichkeit und Lebensfreude dieser Stadt wider. Sie haben die Straßen zu neuem Leben erweckt, und sie haben dazu beigetragen, San Francisco zu einer Bühne, zu einem großen Theater, zu einem Ballett der Nationen zu machen.
Georges T. Paruvanani, der seit einem Jahr in San Francisco lebt, hat in diesem Film ein Porträt der Asphaltartisten aufgezeichnet. Woher kommen sie? Warum spielen sie auf der Straße? Können sie davon leben? Haben sie Probleme mit der Stadtverwaltung und der Polizei? Was tun sie in ihrer Freizeit? Warum lockt San Francisco mehr Asphaltartisten an als jede andere Großstadt?


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5:15

Vor 30 Jahren - Mönche in der Wüste

Felsenklöster in Judäa und Sinai

Film von Claus Hermans

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Aus dem Pressetext von 1979: Der Berg Moses auf dem Sinai ist ins Gerede gekommen. Auf seinem Gipfel will der ägyptische Staatspräsident nicht drei Hütten, aber drei Kirchen bauen: eine islamische, eine jüdische und eine christliche. Am Fuß des Mosesberges liegt das ...

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Aus dem Pressetext von 1979: Der Berg Moses auf dem Sinai ist ins Gerede gekommen. Auf seinem Gipfel will der ägyptische Staatspräsident nicht drei Hütten, aber drei Kirchen bauen: eine islamische, eine jüdische und eine christliche. Am Fuß des Mosesberges liegt das Katharinenkloster, das älteste, seit dem 4. Jahrhundert in ununterbrochener Tradition bewohnte Kloster der Christenheit. Seine monumentale Schutzmauer und die Basilika ließ Kaiser Justinian im 6. Jahrhundert erbauen. Neuerdings öffnet das Sinaikloster seine Tore nicht nur für einzelne fromme Pilger. Die täglichen Touristenströme komplimentiert es allerdings schon nach kurzer Besichtigungszeit wieder hinaus. Sie haben keine Gelegenheit, einen Blick auf das einzigartige Apsismosaik zu werden - und schon gar nicht dürfen sie die Kapelle des Brennenden Dornbuschs betreten. Über seinem Wurzelstock wurde ein Altar errichtet: Dies ist die allen Christen heiligste Stelle des Sinai, hier sprach Gott zu Moses. Doch filmen ist hier verboten. Fast noch unzugänglicher sind die griechisch-orthodoxen Felsenklöster in der Judäischen Wüste. Die Mönche leben dort zum Teil in Felsenhöhlen, die schon vor einem Jahrtausend bewohnt waren. Die Wadis, die Trockentäler der Judäischen Wüste, sind übersät mit solchen ehemaligen Einsiedlerhöhlen. Zehntausende dieser Pioniere des Mönchtums lebten hier ein Leben der Betrachtung, der Askese, der geistlichen Vervollkommnung.
Film über "Mönche in der Wüste".


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

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