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Oktober 2017
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Dienstag, 16. März
Programmwoche 11/2010
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

(Wh.)


(ARD/MDR)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Rückenschmerz - das Kreuz mit dem Kreuz!

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Alter schützt vor Steuer nicht

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
VPS 10:14

Stereo-Ton

Spielplatz der Natur: Der Weissensee

Film von Ernst A. Grandits


(ORF)


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10:55
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Andrea Puschl

Themen:
- Der Sündenfall - Kirche in Verruf
- Sex auf Krankenschein
- Felix Baumgartner: Rekord für die Ewigkeit

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:35
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Vertrieben und vergessen

(Wh.)


(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich lebende

Minderheiten

Moderation: Lakis Jordanopoulos


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Europamagazin

Moderation: Christine Emmerich


Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
16:9 Format

ZDF.reportage: Alles im grünen Bereich

Urlaub, aber umweltfreundlich!

Film von Ulli Rothaus

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"Auf einer Insel spürt man die Engpässe schon früh - der Müll muss irgendwohin, das Wasser wird knapp, die Ressourcen sind begrenzt. Trotzdem dauert es oft Jahre, bis man skeptische Hoteliers überzeugt hat." Andreas K. ist Leiter des Umweltmanagements eines großen ...

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"Auf einer Insel spürt man die Engpässe schon früh - der Müll muss irgendwohin, das Wasser wird knapp, die Ressourcen sind begrenzt. Trotzdem dauert es oft Jahre, bis man skeptische Hoteliers überzeugt hat." Andreas K. ist Leiter des Umweltmanagements eines großen deutschen Touristik-Unternehmens. Er kümmert sich in Urlaubsgebieten um Natur- und Landschaftsschutz und die vielen wichtigen Kleinigkeiten wie energiesparendes Waschen oder Zimmerreinigung mit biologisch abbaubaren Mitteln. "Einer muss immer der Vorreiter sein, erst dann ziehen die anderen Hoteliers nach", weiß er aus leidvoller Erfahrung. Dabei haben die Veranstalter ein Riesenproblem: Über kurz oder lang zerstört der Tourismus seine eigenen Ressourcen. Er ist ein Verursacher des Klimawandels - immerhin fünf Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes gehen auf seine Kosten. Und er ist zugleich ein Opfer - wenn etwa der Schnee fehlt und das winterliche Naturerlebnis ausbleibt oder wenn ganze Regionen austrocknen und als Urlaubsziel ausfallen. Die Ära des portionierten Plastikfrühstücks und des täglichen Handtuchwechsels scheint langsam zu Ende zu gehen. Längst pflastern schwer durchschaubare Umweltsiegel und Ökoplaketten so manchen Hoteleingang. Aber es bleiben Zweifel: Was ist echtes, substanzielles Umwelt-Engagement, und was ist lediglich ein Marketing-Trick, ein "Greenwashing"?
Ulli Rothaus begleitet den Umwelt-Manager Andreas K. bei einer Inspektion auf den Kanarischen Inseln und fragt: Was wird tatsächlich getan, um die Umwelt zu schützen? Seine Reportage wirft einen Blick hinter die Kulissen der Tourismus-Industrie.


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13:45

Pius, der Spätzlebotschafter

Film von Alfred Gulden

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Eigentlich hatte der Schwabe Pius Albrecht Wetzel die Weltrevolution im Sinn, als er sich Mitte der 1970er Jahre aus Deutschland absetzte, weil er als Verweigerer nicht anerkannt wurde. Für Pius war Südamerika das ersehnte Ziel, doch über England, wo er als Milchmann ...
(ARD/BR)

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Eigentlich hatte der Schwabe Pius Albrecht Wetzel die Weltrevolution im Sinn, als er sich Mitte der 1970er Jahre aus Deutschland absetzte, weil er als Verweigerer nicht anerkannt wurde. Für Pius war Südamerika das ersehnte Ziel, doch über England, wo er als Milchmann jobbte, gelangte er zunächst zu Hippies in Südfrankreich, die in Hütten aus Pappe hausten. Aber ihre ziellose Lethargie nervte den umtriebigen Schwaben bald. Statt Müßiggang lernte der Rastlose das Maurerhandwerk. Schnell schätzten die Franzosen seinen Fleiß. Dann bekam er eines Tages das Angebot, ein Bistro zu übernehmen. Der Mann, der tief in seinem Inneren alle festen Bindungen ablehnte, sagte schließlich doch zu. Er stattete sein Restaurant mit schwäbischen Memorabilien aus und machte es so zu einer Blaupause der Heimat. Bald fand seine schwäbische Kochkunst höchste Anerkennung - und das in Frankreich, der Heimat der Haute Cuisine.
Der Film "Pius, der Spätzlebotschafter" porträtiert Pius Albrecht Wetzel.
(ARD/BR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zander, Wein und Abendrot

Eine kulinarische Reise um den Neusiedlersee

Film von Nicole Aigner

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Die Region um das Weltkulturerbe Neusiedler See bietet eine große Bandbreite kulinarischer Genüsse. Die Gastronomie setzt auf Schmackhaftes, das dort wächst und gedeiht: von Fleisch über Fisch bis hin zu Wein, Gemüse oder Kräutern. Wein und auch das Seewinkler ...
(ORF)

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Die Region um das Weltkulturerbe Neusiedler See bietet eine große Bandbreite kulinarischer Genüsse. Die Gastronomie setzt auf Schmackhaftes, das dort wächst und gedeiht: von Fleisch über Fisch bis hin zu Wein, Gemüse oder Kräutern. Wein und auch das Seewinkler Gemüse reifen unter der pannonischen Sonne zu besonderer Qualität heran. Einen artgerechten Lebensraum mitten im geschützten Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel haben auch seltene Nutztierrassen. Neben dem Mangalitza, dem Wollschwein, wird auch das graue Steppenrind wieder als Fleischlieferant genutzt. In der berühmten Fischsuppe, der Halaszle, werden Zander, Hecht, Wels und Karpfen verarbeitet. Der Wein ist als Speisebegleiter und als Zutat in der pannonischen Küche unverzichtbar. Geschmorte Rinderwange mit Rotweinsauce ist nur ein Beispiel für eine Küche, die traditionell und doch modern ist.
"Zander, Wein und Abendrot" ist eine kulinarische Reise um den Neusiedlersee.
(ORF)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Mein Kind im Vollrausch

Film von Ulrike Baur

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Anna ist Kinderärztin. In der Notaufnahme des Klinikums München-Schwabing gehört die Versorgung von schwer alkoholisierten Jugendlichen zu ihrem Berufsalltag. Dass Rettungssanitäter eines Nachts auch ihren Sohn Jonas einliefern würden, damit hätte sie trotzdem nie ...

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Anna ist Kinderärztin. In der Notaufnahme des Klinikums München-Schwabing gehört die Versorgung von schwer alkoholisierten Jugendlichen zu ihrem Berufsalltag. Dass Rettungssanitäter eines Nachts auch ihren Sohn Jonas einliefern würden, damit hätte sie trotzdem nie gerechnet. "Ich war viel unterwegs", sagt Jonas rückblickend. Die Ehe der Eltern ging gerade auseinander. "Ich habe gespürt, dass da nichts mehr zu retten ist". Traurigkeit und verborgene Ängste - ist das eine mögliche Erklärung für diesen Alkoholexzess? Kati, Realschülerin in Rheinfelden, trinkt inzwischen keinen Schnaps mehr - als einzige in ihrer Clique. Harte Mixgetränke gehörten früher bei Feiern selbstverständlich dazu. "Es ist dann einfach lustiger. Man wird lockerer", sagt die 15-Jährige, die älter aussieht und deshalb in den Getränkeläden nie nach ihrem Ausweis gefragt wird. Auch Kati ist schon einmal mit akuter Alkoholvergiftung in der Kinderklinik gelandet. Katis Eltern sind entsetzt und ratlos. Haben sie sich zu wenig um Kati gekümmert? Karin ist gegenüber ihren fünf Kindern zu keinerlei Kompromissen bereit. "Die Bestimmung, dass Jugendlichen unter 16 jede Form von Alkoholgenuss untersagt ist, macht Sinn." Ihre gerade erst zwölfjährige Tochter Joana konnte der Versuchung dennoch nicht widerstehen. Bei einer Feier am letzten Schultag vor den Ferien machte eine Flasche Apfelkorn die Runde. Auf der Heimfahrt brach Joana im Schulbus zusammen. Mitschüler trugen sie in ein Wartehäuschen und riefen den Notarzt. "Warum aber haben alle zugeschaut, wie sie sich betrank bis zum Umfallen. Warum hat ihr keiner die Flasche weggenommen?" Fragen, mit denen Joanas Mutter alle Jugendlichen konfrontiert, die damals mit in der Waldhütte saßen.
Der Film von Ulrike Baur erzählt die Geschichte von drei Jugendlichen, die den alkoholischen Totalabsturz erlebt haben.


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15:30

Der Glanz von Konstantinopel (1/2)

Film von Dieter Sauter

Die Königin der Städte

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Das Gold und der Purpur, die Macht und der Prunk der griechischen Stadt Byzanz haben die Menschen des Mittelalters im Westen wie im Osten fasziniert. Mehr als elf Jahrhunderte hat das Reich überdauert. 660 vor Christus gegründet, wurde die Stadt ab 330 nach Christus ...
(ARD/BR)

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Das Gold und der Purpur, die Macht und der Prunk der griechischen Stadt Byzanz haben die Menschen des Mittelalters im Westen wie im Osten fasziniert. Mehr als elf Jahrhunderte hat das Reich überdauert. 660 vor Christus gegründet, wurde die Stadt ab 330 nach Christus Konstantinopel genannt. Istanbul heißt sie offiziell erst seit 1930. Der neue Name war Teil der Reformen von Atatürk, dem ersten Präsidenten der heutigen Türkei. In Istanbul kann man noch die glänzenden Monumente der byzantinischen Kunst in zahlreichen Museen bestaunen. Besonders sehenswert ist die Hagia Sophia. Sie war einst die größte Kirche des Byzantinischen Reiches. Außerdem entstanden dort Stilrichtungen für die Mosaikkunst in Palästen und Kirchen. Auch die Ikonenmalerei breitete sich von Konstantinopel über den Balkan bis nach Russland aus und bestimmt bis heute dort diese christliche Kunstrichtung. Zur Moschee wurde die Hagia Sophia erst 1453, nach der Eroberung der Stadt Konstantinopel durch die Osmanen. Über 1.000 Jahre lang war sie die mit Abstand größte Kirche der Christenheit. Erst Atatürk ließ sie zum Museum erklären und umfassende Restaurationsarbeiten durchführen, um den ursprünglichen Kirchenraum wieder erlebbar zu machen, aber auch um die entstandenen osmanischen und islamischen Elemente zumindest teilweise zu erhalten. Heutzutage verbinden die meisten Menschen mit dem Orient ausschließlich den Islam als Religion. Doch einst war Istanbul das Zentrum des christlichen Glaubens. Und noch heute ist Istanbul der Sitz des Oberhaupts der orthodoxen Christenheit.
Erster Teil der zweiteiligen Dokumentation "Der Glanz von Konstantinopel", die das alte und das neue Istanbul vorstellt.

Den zweiten Teil von "Der Glanz von Konstantinopel" zeigt 3sat im Anschluss, um 16.15 Uhr.

(ARD/BR)


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16:15
16:9 Format

Der Glanz von Konstantinopel (2/2)

Film von Dieter Sauter

Das Abbild der Herrlichkeit

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Das Gold und der Purpur, die Macht und der Prunk der griechischen Stadt Byzanz haben die Menschen des Mittelalters im Westen wie im Osten fasziniert. Mehr als elf Jahrhunderte hat das Reich überdauert. 660 vor Christus gegründet, wurde die Stadt ab 330 nach Christus ...
(ARD/BR)

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Das Gold und der Purpur, die Macht und der Prunk der griechischen Stadt Byzanz haben die Menschen des Mittelalters im Westen wie im Osten fasziniert. Mehr als elf Jahrhunderte hat das Reich überdauert. 660 vor Christus gegründet, wurde die Stadt ab 330 nach Christus Konstantinopel genannt. Istanbul heißt sie offiziell erst seit 1930. Der neue Name war Teil der Reformen von Atatürk, dem ersten Präsidenten der heutigen Türkei. In Istanbul kann man noch die glänzenden Monumente der byzantinischen Kunst in zahlreichen Museen bestaunen. Besonders sehenswert ist die Hagia Sophia. Sie war einst die größte Kirche des Byzantinischen Reiches. Außerdem entstanden dort Stilrichtungen für die Mosaikkunst in Palästen und Kirchen. Auch die Ikonenmalerei breitete sich von Konstantinopel über den Balkan bis nach Russland aus und bestimmt bis heute dort diese christliche Kunstrichtung. Zur Moschee wurde die Hagia Sophia erst 1453, nach der Eroberung der Stadt Konstantinopel durch die Osmanen. Über 1.000 Jahre lang war sie die mit Abstand größte Kirche der Christenheit. Erst Atatürk ließ sie zum Museum erklären und umfassende Restaurationsarbeiten durchführen, um den ursprünglichen Kirchenraum wieder erlebbar zu machen, aber auch um die entstandenen osmanischen und islamischen Elemente zumindest teilweise zu erhalten. Heutzutage verbinden die meisten Menschen mit dem Orient ausschließlich den Islam als Religion. Doch einst war Istanbul das Zentrum des christlichen Glaubens. Und noch heute ist Istanbul der Sitz des Oberhaupts der orthodoxen Christenheit.
Letzte Folge der zweiteiligen Dokumentation "Der Glanz von Konstantinopel", die das alte und das neue Istanbul vorstellt.
(ARD/BR)


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17:00
16:9 Format

Die Inseln der Tränen

Die Prinzeninseln vor Istanbul

Film von Dieter Sauter

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Die Prinzeninseln sind ein kleines Archipel, das rund neun Inseln im Marmarameer umfasst. Sie gehören zu einer der schönsten Inselgruppen vor der türkischen Küste. Autos sind dort bis heute nicht zugelassen. Wer nicht laufen will, muss eine der vielen Pferdekutschen ...
(ARD/BR)

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Die Prinzeninseln sind ein kleines Archipel, das rund neun Inseln im Marmarameer umfasst. Sie gehören zu einer der schönsten Inselgruppen vor der türkischen Küste. Autos sind dort bis heute nicht zugelassen. Wer nicht laufen will, muss eine der vielen Pferdekutschen benutzen. Wie einst im alten Rom Capri und Ischia, so spiegeln diese Inseln den Glanz und die wechselvolle Geschichte des alten Byzanz und des Osmanischen Reiches wieder. Wer am Hof des Kaisers zu Konstantinopel in Ungnade gefallen war, der musste seine Gemächer im Palast des Regenten gegen eine Zelle im Kloster auf den Inseln tauschen. Viele Jahrhunderte waren die Inseln ein prächtiges Gefängnis - auch für Prinzen und Prinzessinnen. Wenn der Kaiser fürchtete, sie könnten ihm den Anspruch auf den Thron streitig machen, sperrte er seine potenziellen Nachfolger in eine Zelle. Daher kommt auch der Name "Prinzeninseln" oder "Inseln der Tränen". Später lebten dort reiche Griechen und Würdenträger des Osmanischen Reiches. Heute sind die Inseln im Sommer eine der Hauptattraktionen für alle, die der Hektik der Millionenmetropole Istanbul entfliehen wollen. Wer reich ist, legt dort mit seiner eigenen Jacht an, wer noch reicher ist, hat einen Sommersitz auf einer der Inseln.
Der Film "Die Inseln der Tränen" stellt die türkischen Prinzeninseln vor.
(ARD/BR)


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17:30
16:9 Format

Schiraz - Eine Oase der Lebensfreude

Film von Dieter Sauter

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Schiraz ist eine der fünf größten Städte des Irans und bekannt für ihre Lebensfreude, ihre Gärten und ihre Rosenzucht. Der berühmte Dichter Persiens Hafis, der im 14. Jahrhundert lebte, sowie der Schriftsteller und Poet Saadi, der im 12. Jahrhundert lebte, sind dort ...
(ARD/BR)

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Schiraz ist eine der fünf größten Städte des Irans und bekannt für ihre Lebensfreude, ihre Gärten und ihre Rosenzucht. Der berühmte Dichter Persiens Hafis, der im 14. Jahrhundert lebte, sowie der Schriftsteller und Poet Saadi, der im 12. Jahrhundert lebte, sind dort begraben. Aber auch wunderbare bauliche Denkmäler tragen zum Ruhm der Stadt bei. Eine große Sehenswürdigkeit ist beispielsweise die Zitadelle von Karim Khan, die 1770 fertiggestellt wurde. Auch die Moschee von Schiraz ist ein kunstvolles Baudenkmal.
Der Film "Schiraz - Eine Oase der Lebensfreude" stellt die iranische Stadt vor.
(ARD/BR)


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18:00
16:9 Format

Die Stadt in der Wüste

Film von Dieter Sauter

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Ein Drittel des iranischen Territoriums ist Wüste. Im Süden des Irans, an einem der großen Karawanenwege durch die iranische Zentralwüste, liegt das alte Bam in einer der heißesten Regionen des Landes. Im Sommer werden dort tagsüber bis zu 56 Grad im Schatten ...
(ARD/BR)

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Ein Drittel des iranischen Territoriums ist Wüste. Im Süden des Irans, an einem der großen Karawanenwege durch die iranische Zentralwüste, liegt das alte Bam in einer der heißesten Regionen des Landes. Im Sommer werden dort tagsüber bis zu 56 Grad im Schatten gemessen, nachts sinkt die Temperatur auf zehn Grad. Seit Jahrhunderten hatten die Menschen ihre Lebensweise dem harten Klima angepasst. Sie pflegten die alten Bräuche aus der Zeit, als kriegerische Nomadenstämme die Region beherrschten. Das alte Bam war auf einer bizarren Felsenformation errichtet und die Zitadelle der Stadt galt schon im Mittelalter als uneinnehmbar.
Der Film "Die Stadt in der Wüste" bietet noch einmal die Gelegenheit, die unzerstörte alte Wüstenstadt kennenzulernen, denn Bam wurde bei dem Erdbeben von 2003 und 2004 fast vollständig zerstört.
(ARD/BR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Propaganda im Klassenzimmer
Immer mehr Firmen bieten Schulen Lernmaterial zur freien
Nutzung an
- Verlierer der Globalisierung
Siegeszug japanischer Esskultur bedroht den Thunfisch
- Gift in der Fleischtheke
Lamm und Schafsleber aus Deutschland mit Dioxinen belastet


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Der Fall Zossen - warum eine Kleinstadt
zum Schauplatz rechter Gewalt wird


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Ich bin eine Insel

Fernsehfilm, Deutschland 2007

Darsteller:
Thea WinklerUlrike Folkerts
Rosa ThielTülin Karaca
Michael WinklerHeio von Stetten
Jackie KurzLuc Feit
Franziska ThielRosa Enskat
Sabine ZimmermannNicola Schössler
u.a.
Regie: Gregor Schnitzler

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Thea Winkler war Lehrerin, bis sie nach dem tragischen Tod eines Schülers ihren Beruf aufgab. Heute betreibt sie einen Kiosk, und die Scheidung von ihrem Mann Michael, der inzwischen eine neue Familie hat, steht unmittelbar bevor. Thea genügt sich selbst und beschränkt ...
(ARD/SWR)

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Thea Winkler war Lehrerin, bis sie nach dem tragischen Tod eines Schülers ihren Beruf aufgab. Heute betreibt sie einen Kiosk, und die Scheidung von ihrem Mann Michael, der inzwischen eine neue Familie hat, steht unmittelbar bevor. Thea genügt sich selbst und beschränkt ihren Umgang mit anderen Menschen auf das Nötigste. Sie ist überzeugt davon, niemanden zu brauchen. Ihren neuen Nachbarn, der ihr so erfrischend fröhlich Kontakt anbietet, findet Thea einfach nur aufdringlich. Noch aufdringlicher ist allerdings die kleine Rosa, die eine Geste von Thea missversteht und sie daraufhin als Freundin und Unterstützerin auserwählt. Rosa, zehn Jahre alt und ziemlich dick, ist eine Außenseiterin. Ihre Mutter muss zu viel arbeiten, um sich intensiv um ihre Tochter kümmern zu können. Das Mädchen ist einsam und auf der Suche nach jemandem, der ihr hilft, ihren Traum vom Ballettunterricht zu erfüllen. Doch Verantwortung für ein Kind zu übernehmen ist das Letzte, was Thea möchte. Sie versucht Rosa klarzumachen, dass sie als beste Freundin und Mutterersatz nicht zur Verfügung steht. Aber die Kleine lässt nicht locker. So beginnt eine Freundschaft wider Willen, und nur langsam begreift Thea, dass Rosas Vertrauen auch für sie eine Chance ist.
Fernsehfilm mit Ulrike Folkerts.
(ARD/SWR)


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21:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Film von Christina Brecht-Benze

Die Schiffshebewerke des Canal du Centre, Belgien

Wenn Schiffe Treppen steigen

Erstausstrahlung

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Wollte man früher Waren über Wasserscheiden und Gefällestufen hinweg transportieren, musste der Mensch Kähne und Boote mit bloßer Muskelkraft schultern. Als der Warenstrom zunahm und die Schiffe größer wurden, baute man Binnengewässer zu Wasserstraßen aus, zwang ...
(ARD/SWR/3sat)

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Wollte man früher Waren über Wasserscheiden und Gefällestufen hinweg transportieren, musste der Mensch Kähne und Boote mit bloßer Muskelkraft schultern. Als der Warenstrom zunahm und die Schiffe größer wurden, baute man Binnengewässer zu Wasserstraßen aus, zwang sie in Kanäle und versah sie mit Schleusen, um sie passierbar zu machen. Die zunehmende Geschwindigkeit im Warentransport war der Hauptgrund, warum man die vier hydraulischen Schiffshebewerke auf dem Canal du Centre entwickelte. Die Hebewerke in der südbelgischen Provinz Hennegau wurden nahe den alten Industriestädten Mons und Charleroi gebaut, denn reiche Kohle- und Eisenerzvorkommen prägten die Gegend. Um diese Erzeugnisse exportieren zu können, brauchte es Wasserstraßen zur Nordsee und zum Atlantik. So baute man zwischen 1882 und 1917 den Canal du Centre, der die Flusssysteme von Maas und Schelde verbindet und parallel dazu vier Schiffshebewerke, mit deren Hilfe rund 70 Meter Höhenunterschied in etwa fünf Stunden überwunden werden konnten. Anfang der 1980er Jahre hatten dann die vier historischen Hebewerke für den Warentransport ausgedient. Es entstand in Sichtweite zu einem der alten Bauwerke ein neuer Hebe-und-Senk-Gigant, der auch die schwersten Lastkähne in ein paar Minuten rund 73 Meter auf einen Zug nach oben oder nach unten hievt. Es ist das derzeit weltgrößte Schiffshebewerk in Strépy-Thieu. Damit hat man im Hennegau die wohl einmalige Gelegenheit, Technikgeschichte und ihre Fortschreibung in die Neuzeit in unmittelbarer Nachbarschaft vergleichen zu können.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt die vier historischen Hebewerke vor.
(ARD/SWR/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Christian Kohlund

Mit dem Schauspielstar auf dem Chäserrugg

Film von Beat Kuert und Michael Lang

Erstausstrahlung

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Christian Kohlund zählt seit Jahrzehnten zu den Publikumslieblingen der deutschsprachigen Fernsehszene. Millionen kennen den Schweizer Mimen mit dem herben Charme und der erotischen Stimme aus Erfolgsserien wie "Die Schwarzwaldklinik" und "Traumhotel" oder aus ...

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Christian Kohlund zählt seit Jahrzehnten zu den Publikumslieblingen der deutschsprachigen Fernsehszene. Millionen kennen den Schweizer Mimen mit dem herben Charme und der erotischen Stimme aus Erfolgsserien wie "Die Schwarzwaldklinik" und "Traumhotel" oder aus Fernsehfilmen wie "Verwirrung der Herzen" und "Von ganzem Herzen". Doch der Sohn des berühmten Schweizer Schauspieler-Ehepaares Margrit Winter und Erwin Kohlund ist auch im ernsten Fach etabliert und hat eine bemerkenswerte Bühnenkarriere hinter sich. So spielte er am Münchner Residenztheater, an der Berliner Volksbühne und am Schauspielhaus Zürich. Seit einiger Zeit ist er mit dem Einpersonenstück "Im Zweifel für den Angeklagten" unterwegs.
Michael Lang und Beat Kuert haben Christian Kohlund im Schweizer Wintersportort Wildhaus und auf dem Chäserrugg getroffen. Dort berichtet der Wahlmünchner von seiner Kindheit in Künstlermilieu und erzählt selbstironisch und gewitzt über sein Selbstverständnis als facettenreicher Interpret.


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22:55
Stereo-Ton16:9 Format

Familienbande

Borderline - Kikis Story

(Borderline)

Spielfilm, Kanada 2008

Darsteller:
Kiki als junge FrauIsabelle Blais
TchékyJean-Hugues Anglade
Kikis MutterSylvie Drapeau
Kiki als KindLaurence Carbonneau
MéméAngèle Coutu
Michael RobinPierre-Luc Brillant
u.a.
Regie: Lyne Charlebois
Erstausstrahlung

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Kiki, Tochter einer psychisch kranken Mutter, wurde von ihrer Großmutter aufgezogen. Für Liebe und Anerkennung war wenig Platz - und wenn, dann war es die Mutter, die alle Zuwendung auf sich zog. Mit 30 durchlebt die orientierungslose und verunsicherte junge Frau eine ...

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Kiki, Tochter einer psychisch kranken Mutter, wurde von ihrer Großmutter aufgezogen. Für Liebe und Anerkennung war wenig Platz - und wenn, dann war es die Mutter, die alle Zuwendung auf sich zog. Mit 30 durchlebt die orientierungslose und verunsicherte junge Frau eine Zeit voller Exzesse: Sex mit wechselnden Partnern und Alkohol. Kiki fühlt sich "unsichtbar", ihr ganzes Verhalten ist ein Schrei nach Anerkennung. Ihre Mutter lebt mittlerweile in einer geschlossenen Anstalt und kann die Tochter kaum noch wahrnehmen. Neben der Großmutter - und einem treuen Hund - ist ihr Literaturdozent Tchéky, mit dem sie eine erotische Beziehung hat, die einzige Bezugsperson. Das Verhältnis zu dem verheirateten Mann verunsichert Kiki allerdings zusätzlich. Doch Kiki ist entschlossen, aus dem Teufelskreis von Bindungsangst, Enttäuschungen und der unerfüllbar scheinenden Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit auszubrechen.
"Borderline - Kikis Story" gelingt das Kunststück, die tragische Geschichte nach autobiografischen Romanen von Marie-Sissi Labrèche ("Borderline", "La Brèche") ohne jeden Anflug von Larmoyanz zu erzählen, aber auch nie zu verharmlosen. Dank der Überzeugungskraft und Natürlichkeit der überragenden Hauptdarstellerin Isabelle Blais nimmt der souverän und einfallsreich inszenierte Film gefangen und wirkt auch in seinen freizügigen Szenen nie spekulativ. Neben dem französischen Schauspieler Jean-Hugues Anglade, der schon in "Betty Blue" den Liebhaber einer ungewöhnlichen Frau verkörperte, dominiert die 1975 geborene Kanadierin Isabelle Blais ("Confessions of a Dangerous Mind", "Die Invasion der Barbaren") den Film. Zahlreiche internationale Preise, allein vier beim Filmfestival Mannheim-Heidelberg 2008, waren der Lohn für eine brillante Leistung.

Mit "Borderline - Kikis Story" startet 3sat die fünfteilige Filmreihe "Familienbande", in der es um die hellen und dunklen Seiten familiärer Beziehungen und ihren prägenden Einfluss geht. Am Donnerstag, 18. März, um 22.25 Uhr, setzt 3sat die Reihe mit dem Spielfilm "Junikäfer" fort.


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0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:10
Stereo-Ton16:9 Format

The Omid Djalili Show (7/12)


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Er ist der berühmteste Stand-Up-Comedian des Irans - streng genommen ist er sogar der einzige. Im Übrigen wurde Omid Djalili in London als Sohn eines iranischen Reporters und - das soll keinesfalls verheimlicht werden - einer britischen Modeschöpferin geboren. Er ist ...
(ARD/WDR)

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Er ist der berühmteste Stand-Up-Comedian des Irans - streng genommen ist er sogar der einzige. Im Übrigen wurde Omid Djalili in London als Sohn eines iranischen Reporters und - das soll keinesfalls verheimlicht werden - einer britischen Modeschöpferin geboren. Er ist der "berühmteste und einzige Stand-Up-Comedian halbwegs iranischer Herkunft" und begeistert die Briten mit seinem scharfsinnigen und skurrilen Humor. 3sat zeigt zwölf Folgen seiner Comedy-Show, die in Großbritannien von der BBC produziert wurde.
In der siebten Folge erklärt der preisgekrönte Comedian auf humoristische und sehr ironische Art und Weise, warum der Westen zerstört werden muss. Danach zeigt er als Moderator Gordon Farahani im Einspieler "Look Eastwards" Lieblingsserien in Nahostvariationen wie "Sheiks In The City" (Sex In The City) und "Jihad's Army" (Dad's Army) und nimmt so Westen und Nahost gleichsam auf die Schippe. Dann legt Omid den Bart an und verwandelt sich in Henry VIII., der die Scheidung von seiner kratzbürstigen spanischen Ehefrau Katharina von Aragon in Angriff nimmt. Der Spaß geht weiter mit dem Londoner Rausschmeißer und Rundfunksprecher Steve Thompson alias "The Dragon", der sein Video zur "echten" Londoner Olympiade vorstellt - Sportarten wie "Sitzkampfsport" und "Aalfechten" inbegriffen. Im abschließenden Stand-Up nimmt Omid auf eine imaginäre Reise mit, die von somalischen Piraten über den Lotto spielenden Premierminister Brown zu ägyptischen Taxifahrern führt.
(ARD/WDR)



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2:10
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:45
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)




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3:50
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
- Der Google-Alltags-Check: Unterwegs mit Kamera,
Leiter und Laptop
- Genuss ohne Reue - Der große Workshop "Richtig Drucken"
- Workshop im Studio
- Achtung Radarfalle - Navigationssysteme mit Warnfunktion


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)


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4:25
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wh.)

Die Schiffshebewerke des Canal du Centre, Belgien


(ARD/SWR/3sat)


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4:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satbuchzeit: Hermann Hesse und die Politik

von der Lit.COLOGNE

(Wh.)


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.