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Freitag, 12. März
Programmwoche 10/2010
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Auf den Spuren der Dinosaurier

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge von "Felix und die wilden Tiere" berichtet Felix Heidinger von der Entwicklungsgeschichte der ...
(ARD/BR)

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge von "Felix und die wilden Tiere" berichtet Felix Heidinger von der Entwicklungsgeschichte der Tiere auf der Erde. Die bekanntesten ausgestorbenen Tiere sind die Dinosaurier. Sie lebten vor rund 250 Millionen Jahren auf der Erde. In ihren besten Zeiten erreichten die Saurier gigantische Körpermaße: Der räuberische Tyrannosaurus Rex wurde 15 Meter lang und fünf Meter hoch, der Prontosaurus erreichte gar eine Länge von 30 Metern und wog 60 Tonnen, obwohl er ein Pflanzenfresser war. Neben diesen Großechsen konnten sich die Säugetiere nur schwer entwickeln. Die meisten waren klein wie Mäuse und führten ein Leben im Schutze der Nacht. Doch eines hatten die kleinen Säugetiere den Dinos voraus: ein wärmendes Fellkleid und eine gleichbleibende Körpertemperatur von circa 37 Grad Celsius. Als die Dinosaurier ausstarben, gewannen die Säugetiere die Oberhand und entwickelten sich zu den vielfältigen Arten, wie man sie heute kennt: So entstanden zum Beispiel Affen, Antilopen, Bären, Elefanten und Tiger.
(ARD/BR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Willi wills wissen

Was sorgt für gute Besserung?

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Reihe "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
In dieser Folge von "Willi wills wissen" ...
(ARD/BR)

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Reihe "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
In dieser Folge von "Willi wills wissen" geht es um Arzneimittel. Willi will wissen, wie man bei einer Erkältung schnell wieder gesund wird, aber auch, was man machen kann, damit man erst gar keine Medikamente braucht. Dafür ist Willi mit dem Kräuterwastl auf Kräuter-Entdeckungstour im Mangfalltal in Oberbayern. Beim Pflücken erfährt Willy unter anderem, dass Löwenzahn als Tee bei Verdauungsproblemen hilft. Aber Vorsicht beim Sammeln: Wer sich unsicher ist, muss unbedingt Experten fragen, denn oft mischen sich unter die Heilkräuter auch solche, die giftig oder sogar lebensgefährlich sind. Der Kräuterwastl sammelt aber nicht nur Kräuterpflanzen, sondern stellt aus ihnen sogar richtige Medizin her. Willis nächste Station ist eine Apotheke in Weißenburg in der Nähe von Nürnberg. Dort nimmt er zusammen mit Apothekerin Sabine Käsberger Tabletten, Dragees und Pillen unter die Lupe. Willi erfährt: Wo genau die Tablette helfen soll, das "weiß" der Körper. Nach dem Motto "Schlüssel sucht Schloss" wirken die Arzneimittel genau da, wo sie benötigt werden. Weiter geht's zu einer Pharmafirma in Neumarkt in der Oberpfalz. Bevor Willi einen Blick in die Produktion von Erkältungssaft wirft, muss er erst mal bei der Ernte mit anpacken und Unkraut aus dem Ampferkraut-Feld jäten. Im Saft sollen neben dem Ampferkraut schließlich nur vier weitere Zutaten sein: Holunderblüte, Schlüsselblume, Eisenkraut und Enzianwurzel.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

Leben mit Behinderung

Starke Männer ...

Moderation: Mathes Dues

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"Steh auf!" fordert Boris Grundl in seinen Vorträgen, und das, obwohl er im Rollstuhl sitzt. Als Gastdozent und Unternehmens-Coach stellt er seine zentralen Fragen: Wie führe ich mich selbst? Wie lasse ich mich führen? Wie führe ich andere? Werner Nauber, Cheftrainer ...
(ARD/MDR)

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"Steh auf!" fordert Boris Grundl in seinen Vorträgen, und das, obwohl er im Rollstuhl sitzt. Als Gastdozent und Unternehmens-Coach stellt er seine zentralen Fragen: Wie führe ich mich selbst? Wie lasse ich mich führen? Wie führe ich andere? Werner Nauber, Cheftrainer des deutschen Biathlon- und Langlaufteams des Deutschen Behindertensportverbands" (DBS) und ehemaliger Auswahltrainer der Skilangläufer der DDR, spricht über Sportler mit und ohne Handicap. Boxtrainer Ulli Wegner fragt, ob der Mann hinter "den Starken" noch stärker sein muss, und wann er einmal schwach sein darf.
Das Magazin "selbstbestimmt!" will das Recht auf Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung stärken. In der aktuellen Ausgabe stellt es "starke Männer" vor.
(ARD/MDR)


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12:00
Stereo-Ton

Wer ist der Teufel?

Film von Gerald Teufel

Mit Paul Chaim Eisenberg (Wiener Ober-Rabbiner),
Elisabeth Göttlicher (Oberin der Ursulinen),
Carla Amina Baghajati (Islamische Glaubens-
gemeinschaft), Josef Dworak (Satanologe aus Wien),
Richard Picker (Psychotherapeut) und Gerhard
Schwarz (Philosoph und Gruppendynamiker)

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"Diabolos" heißt das griechische Wort. Mit ihm ist das deutsche Wort "Teufel" verwandt: der "Durcheinanderbringer". Kirchenväter und Philosophen haben immer wieder versucht, seine Existenz zu beweisen. Einer Umfrage des deutschen Magazins "P.M." zufolge glauben 23 ...
(ORF)

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"Diabolos" heißt das griechische Wort. Mit ihm ist das deutsche Wort "Teufel" verwandt: der "Durcheinanderbringer". Kirchenväter und Philosophen haben immer wieder versucht, seine Existenz zu beweisen. Einer Umfrage des deutschen Magazins "P.M." zufolge glauben 23 Prozent aller Deutschen an die Existenz eines leibhaftigen Bösen. Neun Prozent fürchten den Teufel, und 14 Prozent halten es sogar für möglich, einen Pakt mit ihm zu schließen. Im Internet wurde gleich nach dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 ein Foto veröffentlicht, dass IHN zeigt - den Satan. Ist er, wie so manche christlichen und islamischen Fundamentalisten glauben, mithilfe von Medien, Drogenkartellen, Heavy-Metal-Rhythmen und neuen Kulten auf dem besten Weg, die Weltherrschaft zu übernehmen?
Im Film "Wer ist der Teufel" von Gerald Teufel begeben sich Paul Chaim Eisenberg, Wiener Ober-Rabbiner, Elisabeth Göttlicher, Oberin der Ursulinen in Österreich und Chefin aller Ordensfrauen Österreichs, Carla Amina Baghajati, Sprecherin der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Josef Dworak, Satanologe aus Wien, Richard Picker, Psychotherapeut, sowie Gerhard Schwarz, Philosoph und Gruppendynamiker, auf die Suche nach dem Teufel.
(ORF)


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Evangelische Gefängnisseelsorge

Ohne Schuldfähigkeit lernen

Film von Brigitte Wojta

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Zwischen der Person und ihrer Tat zu unterscheiden ist ein Grundsatz christlicher Ethik. Die Person verliert ihre Würde nicht, auch nicht durch böse Taten. Menschen ihrer Würde entsprechend zu behandeln, prägt Gefängnis-Seelsorge - und die Arbeit des evangelischen ...
(ORF)

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Zwischen der Person und ihrer Tat zu unterscheiden ist ein Grundsatz christlicher Ethik. Die Person verliert ihre Würde nicht, auch nicht durch böse Taten. Menschen ihrer Würde entsprechend zu behandeln, prägt Gefängnis-Seelsorge - und die Arbeit des evangelischen Gefängnisseelsorgers Arno Preis. Er arbeitet mit jungen Menschen im Alter zwischen 14 und 26 Jahren, die in der österreichischen Jugendstrafanstalt Gerasdorf ihre Strafe absitzen. Durch seine seelsorgerische Betreuung will er den jugendlichen Straftätern helfen, sich der Tragweite ihrer Straftaten bewusst zu werden, für sie Verantwortung zu übernehmen und so neu anfangen zu können.
Der Film "Schuldfähigkeit lernen: Evangelische Gefängnisseelsorge" berichtet über die Arbeit von Arno Preis.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Moderation: Anja Reschke

Themen:
- DFB-Präsident in der Aufklärungsfalle
- Rüttgers Kampf gegen Enthüllungen
- Feindliche Berichte über Griechenland


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv: Buffet auf Freigang

Die Feinkostschule hinter Gittern

Film von Edgar Verheyen


"ARD-exclusiv" bietet spannende Geschichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Wissenschaft, Medizin, Technologie, Kriminalität oder Auto und Verkehr. Die Reportagen geben neue Einblicke und behandeln ein Thema mit einem außergewöhnlichen Zugang.
(ARD)


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderbuch: Danzig

Film von Manfred Uhlig

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Leonard Szmaglik pirscht durch die Straßen von Danzig. Die alte Hansestadt in Polen an der Ostsee ist für den 74-jährigen ehemaligen Kranführer Stoff für eine lebenslange fotografische Leidenschaft. Die Werftarbeiterstreiks, die Besuche von Günter Grass in seiner ...
(ARD/NDR)

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Leonard Szmaglik pirscht durch die Straßen von Danzig. Die alte Hansestadt in Polen an der Ostsee ist für den 74-jährigen ehemaligen Kranführer Stoff für eine lebenslange fotografische Leidenschaft. Die Werftarbeiterstreiks, die Besuche von Günter Grass in seiner Heimatstadt, den Wiederaufbau der zerstörten Innenstadt - all das hat Szmaglik auf Film gebannt. Fast eine Million Fotos sind es mittlerweile, in zwei alten Kleiderschränken seiner Ein-Zimmer-Wohnung bewahrt er sie auf. Die nach dem Zweiten Weltkrieg zum größten Teil zerstörte Innenstadt Danzigs wurde liebevoll restauriert, ein Prozess, der noch immer nicht abgeschlossen ist. Auf einem Baugerüst in 60 Meter Höhe flickt der Denkmalpfleger der Marienkirche Tomasz Korzeniowski zerbröselte Ziegelsteine. Eine Million Ziegel hat die größte Backsteinkirche der Welt, jeder zehnte muss restauriert werden - eine Sisyphosarbeit. Doch während der Erhalt der architektonischen Kostbarkeiten Danzigs im EU-Mitgliedsland Polen langfristig gesichert ist, plagen den Fotografen Leonard Szmaglik Sorgen um sein Archiv. "Was soll aus meinen Negativen werden, wenn ich nicht mehr bin?", fragt er sich. Geld für eine sichere Aufbewahrung hat er nicht. Mit seiner kargen Rente kann der ehemalige Werftarbeiter nicht einmal die Reparatur seines defekten Elektroherds bezahlen.
Der Film "Bilderbuch: Danzig" folgt Leonard Szmaglik auf seinen Streifzügen durch Danzig und dokumentiert den Wandel der ehemals deutschen Stadt.
(ARD/NDR)


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15:00
VPS 14:59

Zwischen uns die Berge

Spielfilm, Schweiz 1956

Darsteller:
Beat MatterHannes Schmidhauser
Jacqueline EscherNelly Borgeaud
DominikPeter Arens
PosthalterHeinrich Gretler
Korporal RémyFred Tanner
EscherHeinz Woester
u.a.
Regie: Franz Schnyder


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege Kairo

Film von Christian und Dorlie Fuchs

Erlebnisse in der Nilmetropole

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"Umn Al-Duniya" wird Kairo genannt: Mutter aller Städte. Zwölf Millionen Einwohner hat die ägyptische Hauptstadt offiziell. Doch die tatsächliche Einwohnerzahl liegt Schätzungen zufolge zwischen 17 und 25 Millionen. Niemand hat so genau im Blick, wo überall auf ...
(ARD/SR)

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"Umn Al-Duniya" wird Kairo genannt: Mutter aller Städte. Zwölf Millionen Einwohner hat die ägyptische Hauptstadt offiziell. Doch die tatsächliche Einwohnerzahl liegt Schätzungen zufolge zwischen 17 und 25 Millionen. Niemand hat so genau im Blick, wo überall auf Dächern, unter Brücken, in kleinen Ruderbooten und Bretterbuden Menschen versuchen, ihr Leben zu organisieren. Trotz aller Schwierigkeiten des Lebens in einer solch gigantischen Metropole haben sich die Kairoer ihren Humor bewahrt. Doch eine schleichende Islamisierung engt den Bewegungsspielraum der noch vor wenigen Jahrzehnten vorwiegend säkular eingestimmten Menschen ein: Islamistische Anwälte drängen die Behörden, zum Beispiel den traditionsreichen Bauchtanz zu verbieten, Professoren verschiedener islamischer Denk- und Hochschulen schwärzen Intellektuelle und Schriftsteller bei den Behörden wegen angeblich gotteslästerlicher Texte an.
Der Film "Reisewege Kairo" stellt die Metropole am Nil vor.
(ARD/SR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton

ZDF-History

mit Guido Knopp

Mythos "Atlantikschlacht" - Die Wahrheit über

Hitlers Seekrieg

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Für die NS-Propaganda war der Atlantik einer der wertvollsten Kriegsschauplätze. Nirgends sonst ließ sich vermeintliches Heldentum effektiver in Szene setzen als im Kampf der U-Boote, Zerstörer und Schlachtschiffe. Keine andere Teilstreitkraft schien den fatalen Traum ...

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Für die NS-Propaganda war der Atlantik einer der wertvollsten Kriegsschauplätze. Nirgends sonst ließ sich vermeintliches Heldentum effektiver in Szene setzen als im Kampf der U-Boote, Zerstörer und Schlachtschiffe. Keine andere Teilstreitkraft schien den fatalen Traum überlegener deutscher Waffentechnik besser zu symbolisieren als die Marine. Der Krieg auf dem Ozean nährte die Illusion vom ritterlichen, sauberen Kampf: Während die "Wochenschau"-Bilder vom Landkrieg verwüstete Landschaften und Leichen zeigten, blieben auf dem Atlantik nur die Sieger zurück. Verlierer schluckte die See.
Der Film aus der Reihe "ZDF-History" zeigt die Wirklichkeit der "Atlantikschlacht" und den grausamen Alltag der Beteiligten auf beiden Seiten. Mit neuen Fakten und seltenen Filmaufnahmen rekonstruiert der Film, welche verhängnisvollen Fehler auf beiden Seiten begangen wurden - und warum die Entscheidung zugunsten der Alliierten unnötig viele Opfer forderte.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Das süße Geheimnis
Die Herstellung von Schokolade ist eine Wissenschaft
für sich
- Arbeiten für alle
Wie Bürgerarbeit arbeitslosen Menschen und der
Gemeinschaft helfen kann


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Burn Out -  Powerfrau  Miriam Meckel
über den Zusammenbruch, der ihr Leben veränderte


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Trümmerjahre an Rhein, Ruhr und Weser (3/4)

Film von Heike Mund und Carsten Günther

Aufbruch zur Demokratie

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Die Besatzungsmächte mussten an Rhein, Ruhr und Weser nicht nur kaputte Städte, eine zerbombte Industrieregion im Ruhrgebiet und ein verlassenes Hinterland verwalten, sondern auch die gesamte politische Verwaltung neu aufbauen. Ein Machtvakuum, das nach der Kapitulation ...
(ARD/WDR)

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Die Besatzungsmächte mussten an Rhein, Ruhr und Weser nicht nur kaputte Städte, eine zerbombte Industrieregion im Ruhrgebiet und ein verlassenes Hinterland verwalten, sondern auch die gesamte politische Verwaltung neu aufbauen. Ein Machtvakuum, das nach der Kapitulation gar nicht so schnell zu füllen war. Nach einer Umfrage der Amerikaner im Mai 1945 hing die Hälfte der Deutschen an der Vorstellung, der Nationalsozialismus an sich sei eine gute Sache, nur die Ausführung sei schlecht gewesen. Diesen Deutschen wird zunächst jede politische Betätigung, die nicht ausdrücklich durch die Alliierten genehmigt ist, verboten. Die rheinischen und westfälischen Provinzen wurden nach dem Willen der Alliierten in die neue demokratische Rechtsform des Landes Nordrhein-Westfalen überführt, ein Schritt, bei dem die unterschiedlichsten regionalen und landsmannschaftlichen Bedenken und Zögerlichkeiten ausgeräumt werden mussten. Als heikel erwies sich auch die praktische Umsetzung der alliierten Entnazifizierungs- und Reeducation-Programme. Der Weg zur Demokratie war für Parteien, Gewerkschaften, Verbände und Medien nicht immer nur einfach und geradlinig, aber er war nachhaltig erfolgreich.
Dritte Folge der vierteiligen Reihe "Trümmerjahre an Rhein, Ruhr und Weser", die das Lebensgefühl dieser Zeit aus unterschiedlichen Perspektiven schildert.
(ARD/WDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Jasmin Hekmati

- Großbritannien
Briten und ihre Behörde gegen Kindesmissbrauch
- Pakistan
Islamabad provoziert Washington im Anti-Terror-Kampf
- Weltweit
Das Milliardengeschäft mit Delfinen

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Neue Wirtschaftsgiganten

Moderation: Dorette Segschneider

Erstausstrahlung

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Die Wirtschaftsmacht des 21. Jahrhunderts ist China. Der Aufstieg des Reichs der Mitte ist unaufhaltsam. Im Gegenzug verliert die alte Supermacht USA ihre Dominanz. Beruhte die Vorherrschaft der westlichen Welt bisher auf ihrer gewaltigen Innovationskraft, Zuversicht und ...

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Die Wirtschaftsmacht des 21. Jahrhunderts ist China. Der Aufstieg des Reichs der Mitte ist unaufhaltsam. Im Gegenzug verliert die alte Supermacht USA ihre Dominanz. Beruhte die Vorherrschaft der westlichen Welt bisher auf ihrer gewaltigen Innovationskraft, Zuversicht und finanziellen Stärke, ist dieses Fundament jetzt brüchig, Schlüsselindustrien sind verlorengegangen. Die US-Finanzbranche hat sich gerade selbst beerdigt. Was bleibt, sind Schulden. Geld gibt es zwar noch, sammelt sich aber woanders - in den aufstrebenden Schwellenländern Asiens, die mehr produzieren als konsumieren. In der neuen Wirtschaftswelt dominiert Asien, verlässt Lateinamerika unter Führung Brasiliens den Hinterhof der USA, wird Afrika von China aufgekauft. Und Europa - ja, was macht eigentlich Europa? Aktuell verschieben sich die globalen Gewichte der Wirtschaftsmächte.
"3satbörse" wirft einen Blick auf die Wirtschaftswelt von morgen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Dolby-Digital Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Dem Himmel so fern

(Far From Heaven)

Spielfilm, Frankreich/USA 2002

Darsteller:
Cathy WhitakerJulianne Moore
Frank WhitakerDennis Quaid
Raymond DeaganDennis Haysbert
Eleanor FinePatricia Clarkson
SybilViola Davis
u.a.
Regie: Todd Haynes

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USA in den 1950er Jahren: Cathy Whitaker verkörpert das idealtypische Leben jener Zeit. Sie lebt in einem schönen Haus mit gepflegtem Garten, einem entzückenden Kind und afroamerikanischen Dienstboten. Als Ehefrau von Frank Whitaker, dem erfolgreichen Verkaufsleiter der ...
(ARD)

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USA in den 1950er Jahren: Cathy Whitaker verkörpert das idealtypische Leben jener Zeit. Sie lebt in einem schönen Haus mit gepflegtem Garten, einem entzückenden Kind und afroamerikanischen Dienstboten. Als Ehefrau von Frank Whitaker, dem erfolgreichen Verkaufsleiter der Magnatech TV Sales Company, wird sie in der Werbung an der Seite ihres Mannes abgebildet, eine Frauenillustrierte feiert sie als Paradebeispiel dafür, dass hinter jedem starken Mann eine starke Frau steht. Doch Cathys Leben gerät jäh aus den Fugen, als sie eines Abends ihren Gatten im Büro in inniger Umarmung mit einem anderen Mann ertappt. Frank verspricht seiner Frau, gegen "die Krankheit" anzukämpfen und begibt sich einstweilen in psychiatrische Behandlung - doch ihre Ehe ist nicht mehr zu retten. Schmerzlich wird Cathy bewusst, dass sie ihren Mann gar nicht kennt. Aber darüber kann sie nicht einmal mit ihrer vermeintlich "besten Freundin" Eleanor reden. Verständnis findet sie überraschenderweise bei ihrem schwarzen Gärtner Raymond der sich als sensibler und kultivierter Gesprächspartner erweist. Als sie mit ihm auf der Straße gesehen wird, reicht dies schon, um bösartigen Klatsch auszulösen und Cathy gesellschaftlich zu isolieren.
Regisseur Todd Haynes ("Velvet Goldmine") entzaubert mit detailgenauem Ambiente und leuchtenden Farben das Heile-Welt-Bild der 1950er Jahre: Rassismus und Homophobie sind an der Tagesordnung. Dennis Quaid ("The Day after Tomorrow") als heimlicher Homosexueller und gequälter Familienvater spielt ebenso zurückgenommen wie Dennis Haysbert ("Love Field") als untadeliger Farbiger. Der überlebensgroße Kitsch und die gewollte Künstlichkeit der Inszenierung betonen vor allem die Tragik von Cathys Existenz. Julianne Moore spielt die Cathy als Gesamtkunstwerk an Selbstverleugnung, eine Ikone unerfüllter Sehnsucht, die zu spät ihre Unmündigkeit erkennt. Haynes' cineastische Meisterwerk wurde für vier Oscars nominiert.
(ARD)


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0:05
16:9 Format

Konrad

Kurzfilm, Deutschland 2003


Konrad und Steffi sind verlobt. Überraschend erkrankt Konrad an Meningitis und fällt ins Koma. Konrads Mutter entscheidet sich, ihren Sohn zu pflegen und drängt Steffi, ein neues Leben zu beginnen, ohne Konrad.
Kurzfilm von Martin Nudow.
(ARD/MDR)


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0:15
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.



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1:15
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
1:50
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:00
Stereo-Ton16:9 Format

SWR3 New Pop Festival 2009 (1/10)

Milow

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Mit seinem Coverversion des R'n'B-Songs "Aya Technologie" schaffte Milow den internationalen Durchbruch. Der belgische Singer-Songwriter gab dem Lied ein völlig neues Gewand und verwandelte es in eine akustische Gitarrennummer. Sein Album "Coming of Age" besteht aus ...
(ARD/SWR)

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Mit seinem Coverversion des R'n'B-Songs "Aya Technologie" schaffte Milow den internationalen Durchbruch. Der belgische Singer-Songwriter gab dem Lied ein völlig neues Gewand und verwandelte es in eine akustische Gitarrennummer. Sein Album "Coming of Age" besteht aus locker-beschwingten Songs wie "Canada" und wechselt sich mit schwermütigen Stücken à la "Out of my Hands" ab.
Aufzeichnung eines Konzerts vom SWR3 New Pop Festival im September 2009 in Baden-Baden.

Zwei weitere Konzerte aus der Reihe "SWR3 New Pop Festival 2009" zeigt 3sat im Anschluss, um 2.40 und um 3.25 Uhr.

(ARD/SWR)


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2:40
Stereo-Ton16:9 Format

SWR3 New Pop Festival 2009 (2/10)

Razorlight

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Razorlight liefern Britpop vom Feinsten. Die Jungs um Sänger und Songschreiber Johnny Borell haben mit der Single "Wire to Wire" den Durchbruch in Deutschland geschafft, das dazugehörige Album "Slipway Fires" wurde mit Gold ausgezeichnet. Ihre knalligen Rocksongs und ...
(ARD/SWR)

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Razorlight liefern Britpop vom Feinsten. Die Jungs um Sänger und Songschreiber Johnny Borell haben mit der Single "Wire to Wire" den Durchbruch in Deutschland geschafft, das dazugehörige Album "Slipway Fires" wurde mit Gold ausgezeichnet. Ihre knalligen Rocksongs und sanften, nachdenklichen Stücke haben bei Musikfans europaweit für große Begeisterung gesorgt.
Aufzeichnung eines Konzerts der Band vom SWR3 New Pop Festival im September 2009 in Baden-Baden.
(ARD/SWR)


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3:25
Stereo-Ton16:9 Format

SWR3 New Pop Festival 2009 (3/10)

Lenka

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Die australische Sängerin Lenka lässt sich nicht einer Stilrichtung zuordnen. Ihre Musik besticht durch ein großes Facettenreichtum. Ob Ballade oder Popsong: Ihre Musik geht ins Ohr. Mittlerweile hat die Sängerin ihren Lebensmittelpunkt von Australien nach Kalifornien ...
(ARD/SWR)

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Die australische Sängerin Lenka lässt sich nicht einer Stilrichtung zuordnen. Ihre Musik besticht durch ein großes Facettenreichtum. Ob Ballade oder Popsong: Ihre Musik geht ins Ohr. Mittlerweile hat die Sängerin ihren Lebensmittelpunkt von Australien nach Kalifornien verlagert und arbeitet als Solokünstlerin.
Aufzeichnung eines Konzerts von Lenka beim SWR3 New Pop Festival im September 2009 in Baden-Baden.
(ARD/SWR)


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4:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rock am Ring 2009 (3/4)

Konzertausschnitte vom Open Air am Nürburgring

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Seit 1985 treffen sich alljährlich im Juni am Nürburgring Fans der Rockmusik, um bei "Rock am Ring" Künstler aus aller Welt zu erleben. 2009 erwarteten die Fans unter anderem Konzerte von Mando Diao, Peter Fox, The Killers, The Prodigy, Razorlight sowie Placebo, Billy ...
(ARD/SWR)

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Seit 1985 treffen sich alljährlich im Juni am Nürburgring Fans der Rockmusik, um bei "Rock am Ring" Künstler aus aller Welt zu erleben. 2009 erwarteten die Fans unter anderem Konzerte von Mando Diao, Peter Fox, The Killers, The Prodigy, Razorlight sowie Placebo, Billy Talent, Block Party und The Kooks. Für eine härtere Gangart sorgten Slipknot, Limp Bizkit, Marilyn Manson, Korn und Machine Head. Zum starken Aufgebot aus deutschen Rocklanden gehörten Jan Delay & Disko No. 1, Mia, die wiedervereinigte Band Selig und die Guano Apes, deren Comeback ebenfalls große Beachtung fand. Insgesamt standen während der drei Festivaltage circa 70 Bands auf drei Bühnen.
"Rock am Ring 2009" zeigt Impressionen des Festivals am Nürburgring.
(ARD/SWR)


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.