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Dezember 2017
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Dienstag, 9. März
Programmwoche 10/2010
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Thema: Rettung bei Kopfschmerz und Migräne!

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Thema: Richtig waschen - da weiß man was man hat!

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
VPS 10:14

Stereo-Ton

Die Tiroler Zugspitz-Arena

Film von Ernst A. Grandits


(ORF)


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10:55
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

Themen:
- Geschäft mit der Hoffnung
- Missbrauch in der Kirche: Das große Schweigen
- Verbotsgesetz oder "Freie Meinungsäußerung"?
- Das älteste Kino der Welt

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Den Menschen ein Gesicht geben

(Wh.)


(ORF)


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12:05
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien Magazin

Themen:
- das reiche Erbe der Quecksilbermine von Idrija
- die kulinarische Spezialität Idrijski  ikrofi
- die illustratorin Lila Prap
- das legendäre Musikensemble Avsenik
- die Behinderten-Tanzgruppe Step'n'roll

Erstausstrahlung


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Europamagazin



Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/WDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
VPS 13:14

Stereo-Ton

Hermann Rauhe - Botschafter der Musik

Filmporträt von Gallus Kalt


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

Endstation Chaos

Die Bahn auf gefährlichem Kurs

Film von Usel Sieber, Norbert Siegmund und Olaf Jahn

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Eschede 1998 und Viareggio 2009 - Beispiele dafür, wie schnell im Bahnverkehr kleine Ursachen zu großen Katastrophen führen können. Auch die Chaostage bei der Berliner S-Bahn 2006 mit 35 Verletzten, die durch Konstruktionsschwächen und Sparvorgaben bei der Wartung ...
(ARD/RBB)

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Eschede 1998 und Viareggio 2009 - Beispiele dafür, wie schnell im Bahnverkehr kleine Ursachen zu großen Katastrophen führen können. Auch die Chaostage bei der Berliner S-Bahn 2006 mit 35 Verletzten, die durch Konstruktionsschwächen und Sparvorgaben bei der Wartung verursacht wurden, sind ein Beispiel dafür, wie leichtfertig möglicherweise mit der Sicherheit von Fahrgästen umgegangen wird.
Der Film "Endstation Chaos" zeichnet das S-Bahn-Unglück 2006 nach und zeigt die gravierenden Sicherheitsmängel im deutschen Schienennetz und bei der Berliner S-Bahn auf.
(ARD/RBB)


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14:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Krume, Kruste, Sauerteig - Die Brotstadt Graz

Film von Reinhart Grundner

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Brot ist ein Lifestyleprodukt geworden: Vom "Erzherzog-Johann-Brot" über verschiedenste Vollkorn-Kreationen bis zum "Toscana-Brot" hält das Angebot für jeden Geschmack eine Brotsorte bereit. Anders als in vergleichbaren Städten wird in Graz der Markt nicht durch ...
(ORF)

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Brot ist ein Lifestyleprodukt geworden: Vom "Erzherzog-Johann-Brot" über verschiedenste Vollkorn-Kreationen bis zum "Toscana-Brot" hält das Angebot für jeden Geschmack eine Brotsorte bereit. Anders als in vergleichbaren Städten wird in Graz der Markt nicht durch Industriebetriebe beherrscht, sondern durch klein- und mittelständische Firmen, von denen sich die meisten seit Generationen in Familienbesitz befinden.
Der Film "Krume, Kruste, Sauerteig - Die Brotstadt Graz" stellt die Vielfalt an Brotbäckereien in Graz vor.
(ORF)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Kein Schritt ohne Risiko

Als Soldat in Afghanistan

Film von Klaus Balzer


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15:30
Stereo-Ton

Istanbul

West-östliche Diva

Film von Peter M. Kruchten

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Istanbul ist die Brücke zwischen Europa und Asien in mehr als einem Sinn. Istanbul, Konstantinopel, Byzanz: Die kulturelle und weltanschauliche Vielfalt, die reiche Geschichte, das stete Nebeneinander von Tradition und Zukunft, von Märchenland und Moderne - das bietet ...
(ARD/SR)

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Istanbul ist die Brücke zwischen Europa und Asien in mehr als einem Sinn. Istanbul, Konstantinopel, Byzanz: Die kulturelle und weltanschauliche Vielfalt, die reiche Geschichte, das stete Nebeneinander von Tradition und Zukunft, von Märchenland und Moderne - das bietet nur die Metropole am Bosporus. In der laizistischen Türkei gehen die gläubigen Muslime zum Freitagsgebet in die Moschee, gleichzeitig nimmt das Leben im Finanz- und Wirtschaftszentrum Istanbul aber seinen gewohnten, geschäftigen Lauf. In zweieinhalb Jahrtausenden ist die Stadt nicht so stark gewachsen wie in den letzten 50 Jahren. Geschätzte 15 Millionen Menschen hausen heute in dem Moloch Istanbul. Noch immer ist die Altstadt mit ihren Basaren, Bädern und Moscheen, mit ihren überfüllten Gassen und osmanischen Häusern der "malerischste" Stadtteil. Zwischen dem Fähranleger an der Galata-Brücke und der Süleymaniye Moschee liegt eine ganz eigene, exotische Welt. Viel ruhiger, beinahe dörflich scheint das Leben auf der asiatischen Seite im Stadtteil Beylerbeyi. Kosmopolitisch dagegen ist Beyoglu, das Viertel der Juden, Armenier, Engländer und Franzosen. Dort, zwischen Tünel und Taksim, findet man Kaffeehäuser aus dem frühen 20. Jahrhundert, Kneipen, ausländische Buchhandlungen und Botschaftsgebäude. Neben dem Verkehr und der wild wuchernden Bebauung ist der Müll ein ernstes Problem in Istanbul. Ein weiteres ist die Wasserversorgung: An jeder Ecke wird Trinkwasser in Plastikflaschen verkauft, denn das Leitungswasser ist ungenießbar. Wie leben die Menschen mit diesen Schwierigkeiten?
Der Film "Istanbul" von Peter M. Kruchten verfolgt den Ablauf eines Tages in der Metropole, angefangen beim täglichen Verkehrsinfarkt am frühen Morgen bis zum abendlichen Ausklang im Restaurant am Bosporus und dem traditionellen Gebet in der Moschee.
(ARD/SR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Gernstl in Istanbul (1/2)

Film von und mit Franz Xaver Gernstl

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Franz Xaver Gernstl macht sich auf nach Istanbul, in die Stadt, in der Okzident und Orient aufeinandertreffen. Er möchte mit Menschen ins Gespräch kommen, die tagtäglich in dieser Mischung aus Tausendundeiner Nacht und europäischem Großstadtflair leben. Die ...
(ARD/BR)

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Franz Xaver Gernstl macht sich auf nach Istanbul, in die Stadt, in der Okzident und Orient aufeinandertreffen. Er möchte mit Menschen ins Gespräch kommen, die tagtäglich in dieser Mischung aus Tausendundeiner Nacht und europäischem Großstadtflair leben. Die zweiteilige Reportage "Gernstl in Istanbul" begleitet den Journalisten bei seiner Erkundungsreise.
Auch wenn in der Stadt am Bosporus so ziemlich alles anders ist als in seiner Heimat München, spricht Franz Xaver Gernstl einfach Bewohner Istanbuls auf der Straße an, um mit ihnen über ganz alltägliche Dinge zu philosophieren. Starthilfe erhält er von einer gebürtigen Istanbulerin, die das ehemalige Konstantinopel wie ihre Westentasche kennt. Gemeinsam treffen sie unter anderem einen Goldschmied, der ihnen verlegen eine ganze Sammlung von Diamanten zeigt, die er bei seiner Arbeit vermurkst hat, und einen Weber, der beim allmorgendlichen Glas Tee gerne in Europa sitzt und dabei nach Asien schaut. Auch mit Menschen, die aus Deutschland in die Türkei gezogen sind, kommt Gernstl ins Gespräch. Sei es die Architekturstudentin, die - fasziniert von der osmanischen Baukunst - von Bielefeld nach Istanbul zog, oder der türkische Regisseur, den nach Jahrzehnten in Deutschland das Heimweh packte. Mit ihm trinkt Gernstl seine erste "Löwenmilch", wie die Einheimischen den mit Wasser aufgegossenen Anisschnaps nennen. Ein Unternehmer, dem in Deutschland alles zu hektisch wurde, ist ebenfalls mit von der Partie. Inzwischen besitzt er ein eigenes kleines Restaurant, das er nur öffnet, wenn er Lust dazu hat. Noch eines darf natürlich nicht fehlen - schöne Frauen. Von einer bauchtanzenden Kaffeesatzleserin lässt Gernstl sich die Zukunft vorhersagen und erfährt dabei mehr, als ihm lieb ist.

Den zweiten Teil von "Gernstl in Istanbul" zeigt 3sat im Anschluss, um 17.00 Uhr.
(ARD/BR)


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Gernstl in Istanbul (2/2)

Film von und mit Franz Xaver Gernstl

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Franz Xaver Gernstl macht sich auf nach Istanbul, in die Stadt, in der Okzident und Orient aufeinandertreffen. Er möchte mit Menschen ins Gespräch kommen, die tagtäglich in dieser Mischung aus Tausendundeiner Nacht und europäischem Großstadtflair leben. Die ...
(ARD/BR)

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Franz Xaver Gernstl macht sich auf nach Istanbul, in die Stadt, in der Okzident und Orient aufeinandertreffen. Er möchte mit Menschen ins Gespräch kommen, die tagtäglich in dieser Mischung aus Tausendundeiner Nacht und europäischem Großstadtflair leben. Die zweiteilige Reportage "Gernstl in Istanbul" begleitet den Journalisten bei seiner Erkundungsreise.
Auch im zweiten Teil seiner Reise lernt Franz Xaver Gernstl interessante Menschen kennen. Unter anderem eine junge Türkin, die in Deutschland geboren ist, sich inzwischen aber nur noch in Istanbul heimisch fühlt. Im Gegensatz dazu blickt der Inhaber eines Fotogeschäftes, mit dem Gernstl zufällig ins Gespräch kommt, melancholisch auf seine "deutsche Vergangenheit" zurück. Obwohl er erst als Erwachsener nach Deutschland kam, verbindet ihn viel mit diesem Land. Andere dagegen leben und lieben die typisch türkische Lebensart mit Leib und Seele. Das merkt Gernstl, als er sich an einem Gewürzbasarstand auf einen Handel einlässt, eine garantiert wirksame Medizin für gestresste Fernsehleute. Bei einer Wasserpfeife erklärt ihm ein islamischer Gelehrter, wie viele Frauen ein Mann heiraten darf. Auch die allseits bekannte Herzlichkeit und Gastfreundschaft geht nicht an ihm vorbei. Gernstl trifft einen "Hosenprofessor", der einem das Beinkleid noch auf den Leib schneidert, und einen Münchner Architekten, der das gesamte Team spontan zu einer privaten Party auf seiner Dachterrasse einlädt.
(ARD/BR)


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17:45

Izmir - Zwei Gesichter einer Stadt

Film von Halil Gülbeyaz

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Viele Fahnen, Militärparaden, Überflüge von Hubschrauber- und Flugzeugstaffeln: Jedes Jahr am 9. September wird in der westtürkischen Metropole Izmir mit einem großen Fest der Sieg der türkischen Armee über die griechische im Jahr 1922 gefeiert. Der Sieg hatte ...
(ARD/NDR)

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Viele Fahnen, Militärparaden, Überflüge von Hubschrauber- und Flugzeugstaffeln: Jedes Jahr am 9. September wird in der westtürkischen Metropole Izmir mit einem großen Fest der Sieg der türkischen Armee über die griechische im Jahr 1922 gefeiert. Der Sieg hatte Flucht und Vertreibung vieler Griechen aus Kleinasien zur Folge. Für Maria Pinar Keskin ist der Tag kein Feiertag: Sie ist Türkin griechischer Herkunft und gehört der christlichen Minderheit an. Früher war jeder zweite Izmirer ein Grieche, heute gibt es nur noch fünf griechisch-stämmige Familien in der Stadt. Häufig genug muss der Priester in einer der letzten Kirchen den Gottesdienst allein für Maria abhalten. Levent Tezgel dagegen hat allen Grund, bei dem Fest mitzumachen. Er und seine Familie sind islamische Türken und Nachfahren der Sieger von 1922. Levent ist Geschäftsmann, er kauft Teppiche in den umliegenden Bergdörfern auf und verkauft sie in seinem Betrieb.
Der Film "Izmir - Zwei Gesichter einer Stadt" stellt die Bewohner der türkischen Stadt vor.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Strategie gegen Influenza
Das gezielte Blockieren einzelner Gene kann die Vermehrung
von Grippeviren verhindern
- Rechnen mit DNA
Wissenschaftler wollen einen Computer bauen, der mit
Biomolekülen arbeitet
- Träumen von Vokabeln
Ein Schweizer Forschungsprojekt zeigt:
Lernen im Schlaf funktioniert wirklich!


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Die Kirche und die Kinder - muss die Priesterausbildung
reformiert werden?


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Stärker als der Tod

Fernsehfilm, Deutschland 2003

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Alles beginnt mit einem ausgelassenen Familienfest: Melanie, jüngster Spross der Familie Koch, feiert ihren 14. Geburtstag. Das schönste Geschenk sind zwei Karten für ein Popkonzert. Als Vater Georg sie vor der Konzerthalle abholen will, sind die meisten Besucher schon ...

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Alles beginnt mit einem ausgelassenen Familienfest: Melanie, jüngster Spross der Familie Koch, feiert ihren 14. Geburtstag. Das schönste Geschenk sind zwei Karten für ein Popkonzert. Als Vater Georg sie vor der Konzerthalle abholen will, sind die meisten Besucher schon auf dem Heimweg. Verärgert wartet er, dann sucht er seine Tochter - vergeblich. In der Hoffnung, dass Melanie den Bus genommen hat, fährt Georg nach Hause. Doch dort ist Melanie nicht. Auch die Nachfrage bei den umliegenden Krankenhäusern bringt keine neuen Erkenntnisse. Melanie bleibt verschwunden. Die Polizei beginnt zu ermitteln, in den Medien tauchen erste Berichte über das vermisste Mädchen auf. Drei Wochen vergehen. Drei Wochen, in denen das Interesse der Medien steigt, in denen Georg auf eigene Faust recherchiert, überall in der Stadt Melanies Bild plakatiert, mit ihrem Foto Diskotheken und Jugendlokale abklappert. Eine Betriebsamkeit, die er braucht, um nicht durchzudrehen. Ein Polizeisprecher schätzt die Chancen, Melanie noch am Leben zu finden, als sehr gering ein. Dann wird Melanies Leiche in einem Waldstück gefunden, spärlich bekleidet und offensichtlich missbraucht. Da Georg nicht dazu in der Lage ist, identifiziert seine Frau Lena die Leiche. Während der Begräbnisvorbereitungen belagern Reporter das Haus. Lena zieht sich zurück, doch Georg hilft bei der Fahndung und bittet über die Medien nach Hinweisen auf den Täter. Als der Mörder schließlich gefasst wird, rastet Georg aus. Das Urteil - Einweisung in eine Psychiatrische Anstalt - gibt ihm den Rest. Er verliert seinen Job. Die Familie scheint am Ende. Nur langsam bekommt Lena wieder Boden unter die Füße. Sie beginnt zu kämpfen: um Georg, der aufgegeben hat, um die Beziehung zu ihrer älteren Tochter, die sie in ihrer Verzweiflung vernachlässigt hat, um jeden Millimeter Leben.
Bewegender Fernsehfilm mit Veronica Ferres und August Zirner.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Film von Werner Meyer

Fraser Island, Australien

Die schlafende Göttin

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Einer Legende des Butchulla-Stamms von Fraser Island zufolge schuf Beeral, der mächtige Gott der Traumzeit, die Menschen. Doch es gab keinen Ort, wo sie leben konnten. So schickte Beeral seinen Boten Yendingie und die Göttin K'gari vom Himmel herunter, um die Erde zu ...
(ARD/SWR)

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Einer Legende des Butchulla-Stamms von Fraser Island zufolge schuf Beeral, der mächtige Gott der Traumzeit, die Menschen. Doch es gab keinen Ort, wo sie leben konnten. So schickte Beeral seinen Boten Yendingie und die Göttin K'gari vom Himmel herunter, um die Erde zu schaffen. Als sie ihr Werk vollendet hatten, war es so schön, dass K'gari für immer auf der Erde bleiben wollte. Yendingie verwandelte sie in eine wunderschöne Insel: Fraser Island. Die australische Insel ist mit über 120 Kilometern Länge und einer Fläche von 184.000 Hektar die größte Sandinsel der Welt. Ihre Dünen ragen über 240 Meter aus dem Meer und sind mit einer erstaunlich vielseitigen Vegetation bewachsen - von der Heidelandschaft an der Küste bis zum subtropischen Regenwald in Zentrum. Das Wasser dafür liefern über 40 Dünenseen. Die glasklaren Seen können sich nur deshalb im Sand bilden, weil sich unter ihnen eine undurchlässige Schicht aus Überresten einer vergangenen Vegetation gebildet hat. Ihr Wasser, durch Sand gefiltert, ist so rein und ohne Nährstoffe, dass sich in den Seen selbst kaum Leben entwickelt. Auf der Insel sind über 350 verschiedene Vogelarten zu Hause. Viele Zugvögel benutzen die Insel als Raststätte zwischen Südaustralien und ihren Brutplätzen in Sibirien.
"Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" erzählt die Geschichte von Fraser Island, das 1992 zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt wurde, und zeigt die schönsten Plätze des Eilands.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Esther Schweins

Erstausstrahlung

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In Wuppertal, Moers, Oberhausen und Dessau sind die Theater in ihrer Existenz bedroht. Als Grund dafür werden leere Kassen bei den Kommunen angegeben, die sich den Unterhalt der Häuser nicht mehr leisten können. Für den Regisseur und Intendant Holk Freytag ist das ein ...

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In Wuppertal, Moers, Oberhausen und Dessau sind die Theater in ihrer Existenz bedroht. Als Grund dafür werden leere Kassen bei den Kommunen angegeben, die sich den Unterhalt der Häuser nicht mehr leisten können. Für den Regisseur und Intendant Holk Freytag ist das ein unhaltbarer Zustand, da für ihn Demokratie nur in der Kommune erfahrbar wird.
In "FOYER - Das Theatermagazin" äußerst sich Holk Freytag zu den drohenden Theaterschließungen und den daraus erwachsenden Gefahren. Weitere Themen in FOYER" sind: das Theaterprojekt "Odyssee Europa" im Programm der Kulturhauptstadt "RUHR 2010", Thomas Vinterbergs Inszenierung von "Das Begräbnis", die Fortsetzung seines Familiendramas "Das Fest", am Wiener Burgtheater, ein Porträt des britischen Choreografen Royston Maldoom, das Stück "Moschee DE von Robert Thalheim am Schauspiel Hannover sowie Stefan Puchers Inszenierung von "Andersen. Trip zwischen den Welten" am Thalia Theater in Hamburg.


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23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Iréne Schweizer

Film von Gitta Gsell

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Musik ist ihr Leben, das wusste sie schon als Zwölfjährige. Als Irène Schweizer in den 1950er Jahren als Pianistin auf die Bühne trat, war sie eine Sensation. Frauen sangen und tanzten, aber spielten nicht Jazz. Der Flügel war ihr Begleiter und ihre Inspiration - in ...

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Musik ist ihr Leben, das wusste sie schon als Zwölfjährige. Als Irène Schweizer in den 1950er Jahren als Pianistin auf die Bühne trat, war sie eine Sensation. Frauen sangen und tanzten, aber spielten nicht Jazz. Der Flügel war ihr Begleiter und ihre Inspiration - in den verrauchten Jazzlokalen der 1960er Jahre ebenso wie während des politischen Aufbruchs der 1970er und der Frauenbewegung der 1980er Jahre. Ihre radikalen Ideen, ihr Mut und ihre Offenheit für neue Einflüsse haben ihre Auftritte bis heute zu faszinierenden Erlebnissen gemacht.
Ein Porträt der engagierten Musikerin und Feministin Irène Schweizer.


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0:15
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:45
Stereo-Ton16:9 Format

The Omid Djalili Show (6/12)


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Er ist der berühmteste Stand-Up-Comedian des Irans - streng genommen ist er sogar der einzige. Im Übrigen wurde Omid Djalili in London als Sohn eines iranischen Reporters und - das soll keinesfalls verheimlicht werden - einer britischen Modeschöpferin geboren. Er ist ...
(ARD/WDR)

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Er ist der berühmteste Stand-Up-Comedian des Irans - streng genommen ist er sogar der einzige. Im Übrigen wurde Omid Djalili in London als Sohn eines iranischen Reporters und - das soll keinesfalls verheimlicht werden - einer britischen Modeschöpferin geboren. Er ist der "berühmteste und einzige Stand-Up-Comedian halbwegs iranischer Herkunft" und begeistert die Briten mit seinem scharfsinnigen und skurrilen Humor.
3sat zeigt zwölf Folgen seiner Comedy-Show, die in Großbritannien von der BBC produziert wurde. In der sechsten Folge erklärt Omid Djalili zunächst, wie multikulturelles Zusammenleben - seiner Meinung nach - problemlos funktionieren könnte und analysiert dann die mediale Darstellung von Saddam Husseins Hinrichtung. In den Einspielfilmen der Show geht es diesmal knallhart zur Sache: Motivations- und Überlebenstrainer "Steve 'The Dragon' Thompson" zeigt in einem Lehrvideo, wie die Mittelschicht im Kampf bestehen kann, und als US-iranischer 1970er-Jahre-Detektiv "Donny Chicago" wagt sich Djalili undercover und unter Lebensgefahr in eine Disco, wo seit einiger Zeit unter mysteriösen Umstände reihenweise die Tänzer kollabieren.
(ARD/WDR)



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1:40
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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2:20
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:25
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien Magazin

(Wh.)


(ORF/3sat)



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3:30
Stereo-Ton

c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
- Sippenhaft - Wie ein großer Online-Händler "aus
Versehen" einer ganzen Familie das Konto sperrt
- Kleine Kunstwerke selbst gemacht - HDR-Fotografie
- Workshop im Studio


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)


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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wh.)

Fraser Island, Australien


(ARD/SWR)



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5:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der mit den Toten spricht

Aus dem Leben des Mediums Pascal Voggenhuber

Film von Simon Christen

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Wer eine Sitzung bei Pascal Voggenhuber möchte, muss bis zu sechs Monate Wartezeit in Kauf nehmen. Eine Stunde seiner medialen Dienste kostet 160 Franken. Er ist mit 30 Jahren das jüngste hauptberufliche Medium der Schweiz. Lisbeth und Albin Ziltener haben bereits drei ...

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Wer eine Sitzung bei Pascal Voggenhuber möchte, muss bis zu sechs Monate Wartezeit in Kauf nehmen. Eine Stunde seiner medialen Dienste kostet 160 Franken. Er ist mit 30 Jahren das jüngste hauptberufliche Medium der Schweiz. Lisbeth und Albin Ziltener haben bereits drei solcher Sitzungen besucht. Ihre Tochter Mirjam ist gestorben, aber anscheinend nicht verstummt: Sie sendet durch Pascal Voggenhuber Nachrichten, davon ist das Ehepaar überzeugt.
Der Film "Der mit den Toten spricht" von Simon Christen stellt das Medium Pascal Voggenhuber und seine Arbeit vor.


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.