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Sonntag, 7. März
Programmwoche 10/2010
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Der Pekingmensch von Zhoukoudian, China

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Vor einem halben Jahrhundert kamen einige führende Archäologen der Welt in Zhoukoudian, etwa 40 Kilometer südwestlich von Peking gelegen, zusammen, um gemeinsam an einer der größten Ausgrabungen in der Geschichte teilzunehmen. Sie suchten nach Beweisen für eine ...
(ARD/SWR)

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Vor einem halben Jahrhundert kamen einige führende Archäologen der Welt in Zhoukoudian, etwa 40 Kilometer südwestlich von Peking gelegen, zusammen, um gemeinsam an einer der größten Ausgrabungen in der Geschichte teilzunehmen. Sie suchten nach Beweisen für eine Zwischenstufe in der menschlichen Entwicklung. Nach Monaten der Grabung wurde eine erste Schädeldecke gefunden, anhand derer man auf die Größe des Gehirns schließen konnte. Jetzt konnte man sicher sein: Ein direkter Vorfahre in der menschlichen Evolution war gefunden, der "Pekingmensch" war entdeckt.
Der Film begleitet Professor Jia Lanpo an die Fundstelle in Zhoukoudian, und läßt sich von dem letzten noch lebenden Wissenschaftler der damaligen Forschergruppe vor Ort die Geschichte der Ausgrabung und dem berühmten Fund erzählen.
(ARD/SWR)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

Über den Tellerrand hinaus

Eine Kostprobe von Indien

Film von Peter Theisen

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Allein, nur mit seiner Kamera bewaffnet, begibt sich Reporter und Videojournalist Peter Theisen auf eine Reise nach Indien. In der Provinz Goa und der Metropole Bombay sucht er nach Menschen, die ihn spontan zu sich nach Hause einladen und ihm Einblicke in ihr Alltagsleben ...

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Allein, nur mit seiner Kamera bewaffnet, begibt sich Reporter und Videojournalist Peter Theisen auf eine Reise nach Indien. In der Provinz Goa und der Metropole Bombay sucht er nach Menschen, die ihn spontan zu sich nach Hause einladen und ihm Einblicke in ihr Alltagsleben und die landestypische Kochkunst gewähren. In Goas Hauptstadt Panjim wagt Theisen erste Annäherungsversuche. "Würden Sie mich bitte in Ihren Kochtopf schauen lassen?", fragt der Journalist wildfremde Menschen auf der Straße. Zunächst ohne Erfolg. Doch dann trifft Peter Theisen auf den Taxifahrer Bappa. Bappas Familie empfängt den Fremden mit großer Herzlichkeit.
Ein Blick in die Kochtöpfe Indiens.


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Heiner Flassbeck: "Wirtschaftskrise - Die

gesellschaftliche Herausforderung unserer Zeit"

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Dass die Akteure an den Finanzmärkten aus der Krise gelernt haben, darf bezweifelt werden. Wer die Aktivitäten an den Märkten in den vergangenen Monaten kritisch beobachtet hat, mag den Glauben an die Aufgabe der Politik, Schaden von den Menschen abzuwenden, verlieren. ...
(ARD/SWR)

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Dass die Akteure an den Finanzmärkten aus der Krise gelernt haben, darf bezweifelt werden. Wer die Aktivitäten an den Märkten in den vergangenen Monaten kritisch beobachtet hat, mag den Glauben an die Aufgabe der Politik, Schaden von den Menschen abzuwenden, verlieren. Es scheint, als habe sich die Weltwirtschaft erholt, aber sie wurde lediglich durch massive staatliche Maßnahmen und zusätzliche Staatsverschuldung abgefangen. Die "Spieler" aber sind längst wieder in den Kasinos. Alle wichtigen Preise der Welt, so Heiner Flassbeck, werden mittlerweile stark von finanziellen Spekulationen beeinflusst oder sogar direkt getrieben.
Professor Dr. Heiner Flassbeck war Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und ist jetzt Chefvolkswirt bei der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung in Genf. Seit 2005 lehrt er außerdem an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Lorenzo Lotto: Maria mit dem Kind und den Heiligen Katharina

und Jacob


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wer sind wir und woher wissen wir das?

Vom Schwinden des kulturellen Gedächtnisses

Aleida Assmann im Gespräch mit Monika Maria Trost

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Die Menschen in den heutigen Industrieländern sind immer auf dem aktuellen Stand. Gegenwart ist alles. Pausenlos informieren sie Newsmeldungen, Mails, Facebook und Twitter darüber, was gerade geschieht, ganz gleich ob im Politischen, Wirtschaftlichen oder im inflationär ...

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Die Menschen in den heutigen Industrieländern sind immer auf dem aktuellen Stand. Gegenwart ist alles. Pausenlos informieren sie Newsmeldungen, Mails, Facebook und Twitter darüber, was gerade geschieht, ganz gleich ob im Politischen, Wirtschaftlichen oder im inflationär veröffentlichten Privaten. Es herrscht ein ständiger Kampf um die knappe Ressource Aufmerksamkeit. Aber welche News sind wirklich wichtig, welche unwichtig? Welche Zusammenhänge helfen bei der Orientierung, und welche Rolle spielt die Gabe des Vergessens für das menschliche Gedächtnis?
Über diese und andere Fragen spricht Monika Maria Trost in "Sternstunde Philosophie" mit der Kulturwissenschaftlerin und Erinnerungs-Expertin Aleida Assmann.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Thea Dorn im Gespräch mit Alfred Brendel

Moderation: Thea Dorn


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Felicitas von Lovenberg mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


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10:45
VPS 10:44

Stereo-Ton

In memoriam

Bruno Gironcoli - Der alte Mann und die Ungeborenen

Porträt von Otto Brusatti


(ORF)


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reinhold Messner

Leben in Extremen

(aus der Reihe "NZZ Standpunkte")

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Er hat als erster Mensch alle Achttausender der Erde bestiegen und im Alleingang den Mount Everest bezwungen, er durchquerte zu Fuß die Antarktis und Grönland, und er bezeichnet sein Leben als eine Existenz am Limit: der Extrembergsteiger und Abenteurer Reinhold Messner. ...

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Er hat als erster Mensch alle Achttausender der Erde bestiegen und im Alleingang den Mount Everest bezwungen, er durchquerte zu Fuß die Antarktis und Grönland, und er bezeichnet sein Leben als eine Existenz am Limit: der Extrembergsteiger und Abenteurer Reinhold Messner.
Markus Spillmann und Marco Färber sprechen mit Reinhold Messner über das, was ihn antreibt, über Leben und Überleben in den eisigen Höhen des Himalaja, über den Massentourismus am Mount Everest, über Verantwortung, Angst und das Älterwerden.


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12:20
Stereo-Ton16:9 Format

Ski-Weltmeister Daniel Albrecht

Der lange Weg zurück

Film von Elmar Herger

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Beim Abschlusstraining zur Hahnenkammabfahrt im Januar 2009 zog sich der Schweizer Skirennfahrer Daniel Albrecht bei einem Sturz im Zielsprung ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zu. Nach drei Monaten Krankenhausaufenthalt und Rehabilitation konnte er Ende April das Spital ...

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Beim Abschlusstraining zur Hahnenkammabfahrt im Januar 2009 zog sich der Schweizer Skirennfahrer Daniel Albrecht bei einem Sturz im Zielsprung ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zu. Nach drei Monaten Krankenhausaufenthalt und Rehabilitation konnte er Ende April das Spital verlassen. Seither arbeitet der Kombinations-Weltmeister 2007 mit unglaublicher Willenskraft an einem Comeback auf der Rennpiste.
Der Film "Ski-Weltmeister Daniel Albrecht" begleitet Daniel Albrecht auf dem beschwerlichen Weg zurück in den Alltag und bei den anstrengenden Vorbereitungen für die Rückkehr in den Spitzensport. Er zeigt Daniel Albrechts wichtigste Stationen im Jahr 2009: die lange Rehabilitation, das erste Schneetraining, das Konditionstraining in den Sommermonaten, den ersten Zusammenzug mit der Ski-Nationalmannschaft auf einem Gletscher in Argentinien und die Vorbereitungen auf den anstehenden Weltcup-Winter.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 Format

Den Menschen ein Gesicht geben

Film von Thomas Weber

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"Facing Nations" heißt eine 150 Meter lange Gemäldestrecke mit 124 Öl-Porträts von 124 Menschen aus 124 Nationen. Das Menschheitspanorama des Grazer Künstlers Oskar Stocker wurde bei der Feier zum 30-jährigen Jubiläum des Vienna International Centres (VIC) in Wien ...
(ORF)

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"Facing Nations" heißt eine 150 Meter lange Gemäldestrecke mit 124 Öl-Porträts von 124 Menschen aus 124 Nationen. Das Menschheitspanorama des Grazer Künstlers Oskar Stocker wurde bei der Feier zum 30-jährigen Jubiläum des Vienna International Centres (VIC) in Wien vorgestellt.
Thomas Weber widmet sich in dem Film "Den Menschen ein Gesicht geben" diesem ungewöhnlichen Menschenrechtsprojekt. Großformatige Öl-Porträts von Personen aller Nationalitäten, die in Graz leben, formte Oskar Stocker zu einem imposanten Gesamtwerk. Er zeigt die Menschen und ihr Leben hinter den Bildern: Vom erfolgreichen Designer aus Neuseeland, der mit seinen Produkten von Graz aus die Welt erobert, hin zum Asylwerber aus Gabun, der in Österreich eine eigene Radiosendung moderiert und Gewinner des Homeless World Cup ist. Oder der Ballettchef der Grazer Oper, der zeitgleich das Stück "Nomaden" inszeniert. Eingebettet in historisches Material, das die Entstehung des VIC dokumentiert, analysieren UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und der österreichische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer die Rolle Österreichs als UNO-Standort und die Bedeutung von "Facing Nations" für ein besseres Miteinander.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck


Das Magazin mit Denis Scheck hilft bei der Orientierung im Bücherdschungel. Scheck besucht Schriftsteller, stellt Neuerscheinungen vor und spart dabei nicht mit Lob und Kritik.
(ARD/WDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Zwischen Heimat und Vaterland

Russlanddeutsche Häuslebauer

Film von Dennis Siebold

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Eli und David Ott bauen in Bad Krozingen ein Doppelhaus, zusammen mit ihren beiden Söhnen, der Tochter, dem Schwiegersohn und den Enkelkindern. Sie sind Russlanddeutsche. Verfolgung und Unterdrückung haben sie in ihrer alten Heimat ertragen müssen. Nun wollen sie in ...
(ARD/SWR)

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Eli und David Ott bauen in Bad Krozingen ein Doppelhaus, zusammen mit ihren beiden Söhnen, der Tochter, dem Schwiegersohn und den Enkelkindern. Sie sind Russlanddeutsche. Verfolgung und Unterdrückung haben sie in ihrer alten Heimat ertragen müssen. Nun wollen sie in ihrer neuen - und doch irgendwie auch alten - Heimat Deutschland Wurzeln schlagen. Noch strebsamer als die schwäbischen Häuslebauer verfolgen sie ihren Traum vom Eigenheim. Alle packen mit an, damit man bald wieder unter einem Dach und in den eigenen vier Wänden leben kann, so wie damals in Kirgisien. Dort war das eigene Haus der einzige Ort, wo sie deutsch sprechen durften und vor Anfeindungen wegen ihrer deutschen Herkunft geschützt waren. Auch Paul Breise hat noch selbst erlebt, wie damals in Sibirien die Russlanddeutschen unterdrückt wurden: In der Schule wurde er bestraft, wenn er in der Pause mit seinen Freunden deutsch sprach. Heute ist er froh, wieder im Vaterland seiner Vorfahren zu leben. In Lahr hilft er seinem Sohn Alexej auf dessen Baustelle. Um Miete zu sparen, zieht die Familie so früh es geht ein, obwohl noch nicht einmal die Türen eingebaut sind. Russlanddeutsche sind es gewohnt, bei Null anzufangen. Ihre schicksalhafte Geschichte ist geprägt von Flucht und Vertreibung. Die Entscheidung, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nach Deutschland zu gehen, war ein Aufbruch in die Heimat der Vorfahren - und doch zugleich eine Reise in die Fremde. Es stellte sich heraus, dass Russlanddeutsche auch in Deutschland nicht wirklich zuhause sind, für viele Einheimische gelten sie einfach als Russen. Das selbstgebaute Eigenheim soll nun der sichere Ort sein, von dem man sich nicht mehr vertreiben lassen möchte. Zumindest für die Kinder und die kommenden Generationen soll zwischen Heimat und Vaterland kein Unterschied mehr bestehen.
Für den Film "Zwischen Heimat und Vaterland" besucht Dennis Siebold Russlanddeutsche und spricht mit ihnen über die alte und die neue Heimat.
(ARD/SWR)


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15:00

Diese Drombuschs

Wiener Liebe

Darsteller:
Vera DrombuschWitta Pohl
Onkel LudwigGünter Strack
Dr. Martin SandersMichael Degen
Oma DrombuschGrete Wurm
ChrisMick Werup
MarionSabine Kaack
ThomiEike Hagen Schweikhard
u.a.
Buch: Robert Stromberger
Regie: Michael Meyer

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Vera entzieht sich einem ersten direkten Annäherungsversuch von Dr. Sanders und fährt, ohne ihn zu benachrichtigen, in den Urlaub nach Wien. Dr. Sanders allerdings gelingt es, Veras Adresse zu erfahren. Als sie in Wien ankommt, erwartet er sie schon in der Hotelhalle. ...

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Vera entzieht sich einem ersten direkten Annäherungsversuch von Dr. Sanders und fährt, ohne ihn zu benachrichtigen, in den Urlaub nach Wien. Dr. Sanders allerdings gelingt es, Veras Adresse zu erfahren. Als sie in Wien ankommt, erwartet er sie schon in der Hotelhalle. Nachdem sich Vera und Dr. Sanders für den Abend verabredet haben, taucht plötzlich Sanders' Frau auf. Sie ahnte den Grund für seinen Wien-Aufenthalt und möchte ihn für sich zurückgewinnen. Fast gleichzeitig trifft Onkel Ludwig ein, um Vera zu überraschen. Er ist völlig schockiert, als Vera ihn schroff zurückweist. Erst langsam begreift er den Zusammenhang zwischen Vera und Dr. Sanders. Voller Verzweiflung betrinkt er sich und irrt besinnungslos durch die Stadt, während Vera und Dr. Sanders sich in einem Heurigenlokal immer näher kommen.
Folge der beliebten deutschen Familienserie von Robert Stromberger.



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

... aus der digitalen Welt

Themen: Die neue Welt des Arbeitens u. a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Das Jahr 2010 war für die Arbeitswelt "Büro" ein visionäres Datum: IBM schrieb 1987 beispielsweise eine Studie darüber, wie "Schreibtischtäter" dank neuer Technik im Jahr 2010 arbeiten würden. Elektronische Post, so hieß es damals, würde die Zahl direkter ...

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Das Jahr 2010 war für die Arbeitswelt "Büro" ein visionäres Datum: IBM schrieb 1987 beispielsweise eine Studie darüber, wie "Schreibtischtäter" dank neuer Technik im Jahr 2010 arbeiten würden. Elektronische Post, so hieß es damals, würde die Zahl direkter Gespräche drastisch reduzieren, die sogenannte Telearbeit würde zur Norm. Der Medizinprodukte-Hersteller B. Braun führte schon vor vielen Jahren das "Bürokonzept 2010" ein. Die Mitarbeiter sollten weitgehend ohne Papier arbeiten und ohne feste Arbeitsplätze auskommen - auch der Chef. In der Tat: Die moderne Büroarbeitswelt befinde sich im Augenblick wirklich mitten im Umbruch, sagen manche Arbeitsmarktforscher und Wirtschaftspsychologen. Die Wissensgesellschaft erfordere immer häufiger flexibleres und vernetztes Arbeiten - und das auch von unterwegs. Bleibt die Frage, ob das auch wirklich effizienter ist. Kritische Ökonomen wenden ein, dass das sogenannte "Home Office" keineswegs produktiver sei. Denn, so deren These, Menschen arbeiteten in Teams produktiver als alleine. Ihre Studien zeigen, dass das sogar schon für ganz einfache Tätigkeiten zutrifft.
Das 3sat-Magazin "neues" beschäftigt sich in dieser Ausgabe mit der Arbeitswelt "Büro" und schaut sich nach moderner Kommunikations- und Informationstechnik um - unter anderem auch auf der diesjährigen CeBIT (2. - 6.3.). Denn was wenige noch vor Augen haben: CeBIT steht für "Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation".


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

"Miou" und die Maus

Beruf: Computerspieler

Film von Nick Schader

Erstausstrahlung

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Miou ist 23 Jahre alt und sieht aus wie ein ganz normaler Student. Doch wenn er eine Computermaus zu fassen bekommt, verwandelt sich das Gerät in eine Waffe, mit der er um hohe Preisgelder kämpft. Denn Miou ist professioneller Computerspieler. Seine Spezialität: das ...
(ARD/SWR/3sat)

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Miou ist 23 Jahre alt und sieht aus wie ein ganz normaler Student. Doch wenn er eine Computermaus zu fassen bekommt, verwandelt sich das Gerät in eine Waffe, mit der er um hohe Preisgelder kämpft. Denn Miou ist professioneller Computerspieler. Seine Spezialität: das Strategiespiel "Warcraft". Miou beherrscht es besser als fast alle Spieler weltweit, der Student aus Köln ist mehrfacher Deutscher Meister und in der Welt der Computerspiele, dem sogenannten E-Sport, ein Profi, der sogar von seinen Gagen leben kann. Inzwischen gibt es sogar eine Bundesliga und jährliche Weltmeisterschaften, die Turnier-Preisgelder kletterten im letzten Jahr erstmals auf über eine Million Euro. Hallenturniere mit Tausenden begeisterter Zuschauer, Fachzeitschriften und selbstverständlich jede Menge Internetseiten gruppieren sich um diesen neuen Freizeit-Sport.
Der Film "'Miou' und die Maus" gibt einen Einblick in die Welt der professionellen Computerspieler und stellt die Freizeitkultur des 21. Jahrhunderts vor.
(ARD/SWR/3sat)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: Wenn Tiere reden könnten ...

Moderation: Anke Neuzerling

Aus dem Zoo Wien mit Geparden, Elefanten
und sibirischen Tigern

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Ein Schmuckstück der österreichischen Hauptstadt Wien ist der Tiergarten Schönbrunn. Berühmt ist der Zoo für seine Elefanten und die Forschungsarbeiten über deren Kommunikation. Darüber hinaus werden die Laute von Geparden bei der Fütterung erforscht, und es wird ...

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Ein Schmuckstück der österreichischen Hauptstadt Wien ist der Tiergarten Schönbrunn. Berühmt ist der Zoo für seine Elefanten und die Forschungsarbeiten über deren Kommunikation. Darüber hinaus werden die Laute von Geparden bei der Fütterung erforscht, und es wird untersucht, ob sibirische Tiger eine natürliche Schalldämmung im Gehege bevorzugen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen Auskunft darüber geben, wie Tiere miteinander kommunizieren oder sich durch Geräusche von außen irritieren lassen.
Moderatorin Anke Neuzerling besucht den ältesten Zoo der Welt.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Fremde Kinder: Alle Kinder bis auf eines

Dokumentarfilm von Andreas Bolm und Noëlle Pujol,

Deutschland 2007

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Karcsi, ein Roma-Junge aus dem Dorf Jaba, unweit des ungarischen Plattensees, starb im Frühjahr 2006, kurz vor seinem zehnten Geburtstag, an einer Lungenembolie. Es sind seine Freunde, die seine Geschichte erzählen: Was für ein Schüler er war, dass er Tiere mochte, ...

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Karcsi, ein Roma-Junge aus dem Dorf Jaba, unweit des ungarischen Plattensees, starb im Frühjahr 2006, kurz vor seinem zehnten Geburtstag, an einer Lungenembolie. Es sind seine Freunde, die seine Geschichte erzählen: Was für ein Schüler er war, dass er Tiere mochte, dass er manche Worte absichtlich komisch aussprach. "Und eines Tages fiel ihm ein Zahn aus, und die Wunde fing an zu bluten, bis sein Mund voll von geronnenem Blut war ..." Erinnerungen und Fantasien der Kinder mischen sich mit ihren eigenen Empfindungen und Vorstellungen.
"Alle Kinder bis auf eines" ist die erste gemeinsame Regiearbeit von Andreas Bolm und Noëlle Pujol. Der Film erzählt direkt, zärtlich und unsentimental von Kindheit und Tod. Er ist von Realität und Fantasie gleichermaßen durchdrungen: "Wir wollten den Jungen wieder aufspüren, ihn wiederfinden. In der Erwachsenenwelt war er schon verschwunden - oder nur noch als Trauer vorhanden. Die Mutter des Jungen wollte nicht über ihn sprechen, die Großmutter konnte nicht, es war für sie zu schmerzhaft. Seine Freunde und Klassenkameraden haben seit Karcsis Tod natürlich weitergelebt, sich entwickelt. Aber genau das hat uns interessiert, und uns wurde klar: Wenn wir etwas von dem Jungen aufspüren können, dann nur durch sie." Andreas Bolm wuchs in Deutschland und Ungarn auf. Sein letzter Film "Jaba", der 2006 auf zahlreichen Festivals und in der offiziellen Auswahl von Cannes (Cinéfondation) gezeigt wurde, spielt im gleichnamigen Dorf, das er seit seiner Kindheit kennt. Die Arbeiten der Französin Noëlle Pujol erforschen die Grenzräume von Videoinstallationen und dokumentarischem Kino und liefen auf internationalen Dokumentarfilmfestivals, unter anderem in Marseille und Belfort.

"Alle Kinder bis auf eines" ist ein Beitrag der 3sat-Dokumentarfilmreihe "Fremde Kinder", die sich Jungen und Mädchen bis zu 14 Jahren aus allen Ländern der Welt in ihren oftmals schwierigen Lebenssituationen widmet, für sie Partei ergreift und ihnen eine Stimme verleiht.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Weltkulturerbe Neusiedlersee

Film von Romana Casata

Erstausstrahlung

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Der Neusiedlersee, ein noch verhältnismäßig junger Steppensee, ist erst vor etwa 13.000 Jahren entstanden. Im äußersten Osten Österreichs, dem Burgenland, und staatenübergreifend zu einem kleinen Teil in Ungarn gelegen, ist er der größte See Österreichs und ...
(ORF/3sat)

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Der Neusiedlersee, ein noch verhältnismäßig junger Steppensee, ist erst vor etwa 13.000 Jahren entstanden. Im äußersten Osten Österreichs, dem Burgenland, und staatenübergreifend zu einem kleinen Teil in Ungarn gelegen, ist er der größte See Österreichs und zugleich neben dem Plattensee in Ungarn einer der wenigen Steppenseen Europas. Die zwischen pannonischer Steppe und alpinen Ausläufern gelegene Region erhielt 2001 das Prädikat UNESCO-Weltkulturerbe. Im Winter verwandelt sich der für seinen Vogelreichtum und den einzigartigen Schilfgürtel bekannte See in Mitteleuropas größten Eislaufplatz. Jedes Frühjahr finden sich die Störche nach ihrer Rückkehr aus dem Süden rund um den See ein und nisten auf ihren Stammnestern hoch über den Dächern der umliegenden Orte wie Rust, Weiden und Mörbisch. Segelboote und Wassersportler prägen dagegen im Sommer das Bild des Neusiedlersees, während sich im Herbst dann alles auf die Weinlese in einem der ältesten Weinbaugebiete der Welt konzentriert.
Der Film "Weltkulturerbe Neusiedlersee" begleitet das Leben am See, das durch sanften Tourismus, Festivals, eine zukunftsorientierte Weinwirtschaft und das Zusammentreffen verschiedener Kulturkreise bestimmt wird.
(ORF/3sat)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Die Gerüstakrobaten

Film von Beat Rauch

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Maurer und Gipser müssen heute nicht mehr wie Bergsteiger an Baugerüsten herumturnen, wenn sie ihrer Arbeit nachgehen. Rigorose Sicherheitsvorschriften schreiben Treppen und Geländer vor, Lifte und Förderbänder hieven das Baumaterial in die Höhe. Aber die ...

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Maurer und Gipser müssen heute nicht mehr wie Bergsteiger an Baugerüsten herumturnen, wenn sie ihrer Arbeit nachgehen. Rigorose Sicherheitsvorschriften schreiben Treppen und Geländer vor, Lifte und Förderbänder hieven das Baumaterial in die Höhe. Aber die Gerüstebauer bewegen sich immer noch im Grenzbereich der Schwerkraft: In weiten Teilen Asiens werden heute noch fast ausschließlich Gerüste aus Bambus verwendet - auch beim Bau von Hochhäusern wie beispielsweise in Hongkong. Seit Jahrzehnten wird das Berner Münster restauriert. Jetzt stecken nur noch Teile des Turms im Gerüst, die Turmgalerie ist für Besucher zugänglich. Die Firma Nüssli ist spezialisiert auf sogenannte temporäre Architektur. Sie erstellt das imposante Bühnenbild für die Freilichtaufführungen der Bregenzer Festspiele. Rund um Bern hängen wetterresistente Arbeiter mitten im Winter Gerüste an Brücken auf, die saniert werden müssen.
Ein Film über "Die Gerüstakrobaten".


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19:45
Stereo-Ton

PHOTOsuisse: Reto Rigassi

Porträtfilm von Jesse A. Allaoua

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Reto Rigassi ist mehr Alchimist als Fotograf. Er nutzt die Kräfte der Natur, um seine künstlerischen Experimente durchzuführen: Auf dem Gotthard ließ er den Vollmond das Fotopapier belichten und die Ströme von Entwickler und Fixierbad den Gesetzen der Schwerkraft ...

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Reto Rigassi ist mehr Alchimist als Fotograf. Er nutzt die Kräfte der Natur, um seine künstlerischen Experimente durchzuführen: Auf dem Gotthard ließ er den Vollmond das Fotopapier belichten und die Ströme von Entwickler und Fixierbad den Gesetzen der Schwerkraft gehorchen. Zuweilen gestattet er dem Zufall, in seine Arbeit einzugreifen. So fiel ihm an einem stürmischen Tag an der schottischen Küste der belichtete Film ins Meer. Die entwickelten Bilder zeigten daraufhin ein Zufallspuzzle aus dunklen wolkigen Flecken und klar erkennbaren Stellen. Eine neue Technik war geboren, die er auch für eine andere Arbeit nutzte: Mit einer alten Zeiss Ikon Box hielt er den morbiden Charme Venedigs fest und tauchte dann die Filme in Salzwasser.
Der Film aus der Reihe "PHOTOsuisse" stellt den Schweizer Fotografen Reto Rigassi vor.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Verleihung Deutscher Kleinkunstpreis 2010

Mainzer Unterhaus, 2010

Moderation: Dieter Nuhr

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Seit 38 Jahren verleiht das "Mainzer Forum-Theater unterhaus" den Deutschen Kleinkunstpreis, der als der renommierteste Preis auf diesem Gebiet gilt. Es werden Künstler in den Sparten Kabarett, Kleinkunst und Chanson/Lied/Musik gekürt. Dieter Nuhr - selbst mit dem ...

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Seit 38 Jahren verleiht das "Mainzer Forum-Theater unterhaus" den Deutschen Kleinkunstpreis, der als der renommierteste Preis auf diesem Gebiet gilt. Es werden Künstler in den Sparten Kabarett, Kleinkunst und Chanson/Lied/Musik gekürt. Dieter Nuhr - selbst mit dem Kabarett- und Kleinkunstpreis ausgezeichnet - moderiert die Veranstaltung und stellt die Preisträger vor: In diesem Jahr geht der Preis in der Sparte Kabarett an das Erste Deutsche Zwangsensemble, einem jungen Kabarett-Trio, das "mit ungebremster Spielfreude, entwaffnendem Witz und zielgerichteter Provokation eine raffinierte Form des Ensemblekabaretts auf die Bühne bringt", so die Jurybegründung. In der Sparte Chanson/Lied/Musik werden Tina Teubner und Ben Süverkrüp ausgezeichnet, ein Chanson-Duo, das "hintergründig, forsch und frech die Abgründe menschlicher Beziehungen auslotet." Den Preis in der Sparte Kleinkunst erhält Olaf Schubert, "ein Weltverbesserer im schaurigen Rauten-Pullunder, der an sich selbst scheitert." Mit dem Förderpreis der Stadt Mainz zeichnet die Jury den "mittelfränkischen Misanthropen" Matthias Egersdörfer aus, "der aus der wahren Ursache für seinen cholerischen Charakter ein höchst amüsantes Geheimnis macht. Egersdörfers Tour de Force im grantelnden Dialekt, begleitet von explosiven Zornesausbrüchen, bewegt sich durch den Dschungel von Drogen, Gelbwurst und Al-Quaida." Der Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz geht an "zwei Profis, angriffsfreudige Satiriker und komödiantische Kabarettisten": an Henning Venske und Jochen Busse. Zusammen mit dem Akkordeonspieler Frank Grischek zeigen sie "quicklebendiges, hochspannendes politisches Kabarett - ebenso geistreich wie belebend", heißt es in der Jurybegründung.
3sat sendet eine Aufzeichnung der Preisverleihung, bei der die Preisträger Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen zeigen.


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21:30
Stereo-Ton

Dokumentarfilmzeit

Dieses Jahr in Czernowitz

Dokumentarfilm von Volker Koepp, Deutschland 2004

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Einst gehörte die ukrainische Stadt Czernowitz zur österreichisch-ungarischen Monarchie. Heute ist die Stadt im Westen der Ukraine nahe der Grenze zu Rumänien in Vergessenheit geraten. Doch bis 1941 war sie Heimat eines mythisch beschworenen Völkergemischs: Ukrainer, ...
(ARD/SWR/WDR/MDR/RBB)

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Einst gehörte die ukrainische Stadt Czernowitz zur österreichisch-ungarischen Monarchie. Heute ist die Stadt im Westen der Ukraine nahe der Grenze zu Rumänien in Vergessenheit geraten. Doch bis 1941 war sie Heimat eines mythisch beschworenen Völkergemischs: Ukrainer, Rumänen, Deutsche, Polen, osteuropäische Juden. Doch viele haben den Ort verlassen.
Der preisgekrönte Filmemacher Volker Koepp kehrt mit diesem Film zurück nach Czernowitz in die Bukowina. Schon einmal war er für einen Kinofilm ("Herr Zwilling und Frau Zuckermann", 1999) in Czernowitz. Sein Dokumentarfilm "Dieses Jahr in Czernowitz" erzählt von Menschen, die nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder das Land ihrer Vorfahren besuchen, unter ihnen der Schauspieler Harvey Keitel und der Schriftsteller Norman Manea.
(ARD/SWR/WDR/MDR/RBB)


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23:15
VPS 23:14

Stereo-Ton16:9 Format

Kennwort Kino: Haneke Goes Hollywood

"Das weiße Band" bei den Oscars

Film von Peter Paul Huth und Maik Platzen, Deutschland 2010

Erstausstrahlung

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Immer wieder beschäftigt sich der österreichische Regisseur Michael Haneke mit den Wurzeln der Gewalt. Auf den Spuren von Theodor Fontane zeichnet er in seinem Film "Das weiße Band" das Bild eines preußischen Dorfes am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Die scheinbare ...

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Immer wieder beschäftigt sich der österreichische Regisseur Michael Haneke mit den Wurzeln der Gewalt. Auf den Spuren von Theodor Fontane zeichnet er in seinem Film "Das weiße Band" das Bild eines preußischen Dorfes am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Die scheinbare Dorfidylle entpuppt sich als eine enge, traditionelle Welt, die von rätselhaften Gewalttaten erschüttert wird. Der Film baut eine Atmosphäre der Spannung und Bedrohung auf, die bis zum Ende nicht aufgelöst wird. In einem Ensemble brillanter Schauspieler beeindrucken Burghart Klaußner als protestantisch strenger Pfarrer, Ulrich Tukur als Gutsbesitzer und Sepp Bierbichler als Verwalter. Im letzten Jahr wurde Haneke beim Festival in Cannes mit der lange erwarteten Goldenen Palme ausgezeichnet. Im Dezember 2009 gewann er in Bochum den Europäischen Filmpreis für den besten Film, die beste Regie und das beste Drehbuch. In Los Angeles folgte der Golden Globe als bester ausländischer Film, und jetzt wurde "Das Weiße Band" sogar für zwei Oscars nominiert - für die beste Kamera (Christian Berger) sowie als bester ausländischer Film.
"Kennwort Kino: Michael Haneke und Das weiße Band' bei den Oscars" stellt den österreichischen Filmemacher und seinen aktuellen Film vor.


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23:30
VPS 23:15

schwarz-weiss monochromVideotext Untertitel

Polizeiruf 110: Alarm am See

Fernsehfilm, DDR 1973

Darsteller:
Oberleutnant HübnerJürgen Frohriep
Leutnant Helga LindKarin Ugowski
SanderSiegfried Weiß
Hausmeister KrenzelEmil Karewicz
GrabowskiAndreas Schmidt-Schaller
u.a.
Buch: Gerhard Branster
Regie: Jerzy Bednarczyk
Regie: Jan Laskowski

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Eine Studentenmannschaft bereitet sich im Trainingslager auf einen internationalen Wettbewerb im Eissegeln vor. Doch dann wird im Koffer des Mannschaftskapitäns eine wertvolle Hogarth-Grafik entdeckt, die vor einigen Wochen aus Privatbesitz gestohlen worden war. Der ...
(ARD/MDR)

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Eine Studentenmannschaft bereitet sich im Trainingslager auf einen internationalen Wettbewerb im Eissegeln vor. Doch dann wird im Koffer des Mannschaftskapitäns eine wertvolle Hogarth-Grafik entdeckt, die vor einigen Wochen aus Privatbesitz gestohlen worden war. Der Mannschaftskapitän und einige seiner Kameraden stehen nun unter schwerem Verdacht. Der Start des Mannschaftskapitäns ist in Frage gestellt. Doch mit seiner Teilnahme steht und fällt die Hoffnung auf den Pokalgewinn. Bei näheren Untersuchungen erweist sich die Grafik als Fälschung. Innerhalb von 48 Stunden, bis zur geplanten Abreise der Mannschaft, gelingt es den Kriminalisten, einen raffinierten Bilderfälscher und seinen Komplizen zu ergreifen und den Schmuggel der Grafik ins Ausland zu verhindern.
"Polizeiruf 110: Alarm am See" ist eine Folge der traditionsreichen Krimireihe.
(ARD/MDR)


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Die Tote am See

(Villmark)

Spielfilm, Norwegen 2003

Darsteller:
LasseKristoffer Joner
PerMarco Kanic
ElinEva Röse
GunnarBjørn Floberg
SaraSampda Sharma
u.a.
Regie: Pål Øie

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Fernseh-Produzent Gunnar plant eine neue Reality-Show, bei der es ums Überleben in der Wildnis geht. Er hat auch schon die Moderatoren ausgewählt. Doch bevor diese ihren Job antreten dürfen, müssen die vier jungen Leute eine harte Prüfung bestehen. Gunnar nimmt sie zu ...

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Fernseh-Produzent Gunnar plant eine neue Reality-Show, bei der es ums Überleben in der Wildnis geht. Er hat auch schon die Moderatoren ausgewählt. Doch bevor diese ihren Job antreten dürfen, müssen die vier jungen Leute eine harte Prüfung bestehen. Gunnar nimmt sie zu einem Wochenendausflug in die norwegischen Wälder mit, wo sie beweisen sollen, dass sie unter Umständen auf die Errungenschaften der modernen Zivilisation verzichten können. Die Freunde Lasse und Per, die Schwedin Elin, die schon lange für Gunnar arbeitet, und die ehrgeizige Sara sind zwar nicht sonderlich begeistert davon, dass Gunnar ihnen Mobil-Telefone, Proviant und Zigaretten verbietet, nehmen für den ersehnten Traumjob jedoch einiges in Kauf. Als Lasse und Per am Seeufer ein verlassenes Zelt entdecken und kurz darauf im Wasser eine Frauenleiche finden, verbietet Gunnar ihnen nicht nur, den Frauen von ihrem grausigen Fund zu erzählen, sondern er weigert sich auch hartnäckig, ihrem Flehen nachzugeben und sie nach Hause zurückkehren zu lassen. Es gibt zudem deutliche Indizien dafür, dass der Wald ein düsteres Geheimnis birgt.
Nicht nur der bedrohlich-dunkle Wald erinnert an "Blair Witch Project". Der norwegische Regisseur Pål Øie setzt gekonnt optische Elemente aus dem amerikanischen Kultfilm ein. Mit Handkameras wurden die Nachtsequenzen authentisch und spannend in Szene gesetzt.


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Hello Austria, hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


Das wöchentliche Magazin liefert ein breites Spektrum an Informationen und Unterhaltung aus der österreichischen Hauptstadt.
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Weltkulturerbe Neusiedlersee

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Kulinarische Spurensuche: Brasilien

Film von Carsten Thurau


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Tele-Akademie

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Sendeende: 5:55 Uhr