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Dezember 2017
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Sonntag, 14. Februar
Programmwoche 07/2010
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wh.)

Das Opernhaus von Sydney, Australien


(ARD/SWR)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Roland Bulirsch: Virtuelle Welten aus dem

Rechner - Symbiose von Mathematik und Kunst

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Kunst und Mathematik sind keine Gegensätze. Ihre Beziehungen sind uralt, liegen aber gleichwohl für viele im Verborgenen. Rechenautomaten können helfen, solche Beziehungen sichtbar zu machen.
Der Festvortrag der Jahresversammlung der Deutschen ...
(ARD/SWR)

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Kunst und Mathematik sind keine Gegensätze. Ihre Beziehungen sind uralt, liegen aber gleichwohl für viele im Verborgenen. Rechenautomaten können helfen, solche Beziehungen sichtbar zu machen.
Der Festvortrag der Jahresversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft von Roland Bulirsch führt diese Beziehungen anschaulich vor Augen. Professor Bulirsch war bis 2002 Direktor des Mathematischen Instituts der Technischen Universität München und Projektleiter im Bayerischen Forschungsverbund für Technisch-Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Victor Pasmore: Innere Küstenlandschaft


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Brauchen wir noch Helden?

Josef Früchtl über die Philosophie des Westernfilms

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Von Achill über Parzival bis zu Hollywoods Cowboys und Geheimagenten - die Kulturgeschichte des Abendlands ist auch eine Heldenparade. Die Figur des Helden ist ein Beweis für die enge Verzahnung von Mythos und Moderne. Spätestens in der demokratischen Postmoderne steht ...

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Von Achill über Parzival bis zu Hollywoods Cowboys und Geheimagenten - die Kulturgeschichte des Abendlands ist auch eine Heldenparade. Die Figur des Helden ist ein Beweis für die enge Verzahnung von Mythos und Moderne. Spätestens in der demokratischen Postmoderne steht der Held aber unter Verdacht, hoffnungslos verstaubt zu sein. "Unglücklich das Land, das Helden nötig hat", sagt schon Galilei bei Bertolt Brecht. Und doch scheinen wir auf herausragende Einzelkämpfer, auf Zivilcourage und Idealismus nicht verzichten zu wollen. Heldenfaszination und Heldenbedarf sind ungebrochen. Barack Obama, der Pilot "Sully", der ein Flugzeug auf dem Hudson-River in New York notlandete, James Bond, Harry Potter, Lara Croft: Wer sind unsere Heldinnen und Helden in Realität und Fiktion? Josef Früchtl, deutscher Philosophieprofessor an der Universität von Amsterdam, hat eine "Heldengeschichte der Moderne" geschrieben und dabei den Western als Thema der Philosophie entdeckt. Was gibt der Western, der seine besten Jahre hinter sich hat, philosophisch her?
Josef Früchtl ist zu Gast bei Michael Pfister in "Sternstunde Philosophie".


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literaturclub

Thema: Alles bleibt anders

Moderation: Iris Radisch

Gast: Jan Josef Liefers
Folgende Bücher werden vorgestellt:
- "Der Koch" von Martin Suter
- "Hymne der demokratischen Jugend" von Serhij Zhadan
- "Das war ich nicht" von Kristof Magnussons
- "Mein Jenseits" von Martin Walser


Unter der Leitung der Literaturkritikerin Iris Radisch diskutiert das "Literaturclub"-Team in spannenden Streitgesprächen über Neuerscheinungen im Buchhandel.


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11:30
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Ottorino Respighi: Pini di Roma

Osaka, Japan, 1984 - Karajan-Nachlass

Orchester: Berliner Philharmoniker

Musikalische Leitung: Herbert von Karajan


(ORF)


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11:55
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Richard Strauss: Metamorphosen

Studie für 23 Solostreicher

Berliner Philharmonie, 1984 - Karajan-Nachlass

Orchester: Berliner Philharmoniker

Musikalische Leitung: Herbert von Karajan


(ORF)


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12:20
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Claude Debussy: La Mer

Drei symphonische Skizzen für Orchester

Berliner Philharmonie, 1985 - Karajan-Nachlass

Orchester: Berliner Philharmoniker

Musikalische Leitung: Herbert von Karajan


(ORF)


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12:45
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Claude Debussy: Prélude à l'après-midi d'un faune

Berliner Philharmonie, 1985 - Karajan-Nachlass

Orchester: Berliner Philharmoniker

Musikalische Leitung: Herbert von Karajan


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sabine Haag - Ein Porträt

Die Direktorin des Kunsthistorischen Museums Wien

Film von Hermann Sternath


(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Vorleser

mit Amelie Fried und Ijoma Mangold


Amelie Fried und Ijoma Mangold geben in der Literatursendung "Der Vorleser" vielfältige Buchtipps. Jede Sendung hat ein besonderes Thema, zu dem Romane, Erzählungen und Sachbücher, von bekannten und noch zu entdeckenden Autoren, vorgestellt werden.


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Toronto - Vancouver, einfache Fahrt bitte!

Mit dem Zug quer durch Kanada

Film von Uwe Kröger

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Riesige Wälder, Seengebiete und Gebirge: Die Zugreise quer durch Kanada von Toronto nach Vancouver im "The Canadian" ist auch eine Reise durch zwei Jahreszeiten: vom herbstlichen Flammenmeer des Indian Summer in Ontario zu den Gipfeln der winterlichen Rocky Mountains. ...

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Riesige Wälder, Seengebiete und Gebirge: Die Zugreise quer durch Kanada von Toronto nach Vancouver im "The Canadian" ist auch eine Reise durch zwei Jahreszeiten: vom herbstlichen Flammenmeer des Indian Summer in Ontario zu den Gipfeln der winterlichen Rocky Mountains. "The Canadian" ist keine rollende Luxusherberge wie der "Orient Express", sondern ein solider Aluminium-Lindwurm. Drei schwere Diesellokomotiven ziehen ihn über 5.000 Kilometer, 72 Stunden dauert die Reise. Manche Passagiere steigen nur kurz zu, Bruce Hyer etwa: "Dieser Zug ist eine Zeitmaschine", sagt er, "du steigst in Armstrong im 21. Jahrhundert ein, und ein paar Stunden später steigst du in Allan Bridge im 18. Jahrhundert aus, mitten in der Wildnis, wo sich seit 200 Jahren nichts verändert hat." Bruce benutzt den "Canadian", weil nur die Schienen durch den "Wabakimi Wilderness Provincial Park" führen, der über eine Million Hektar groß ist. Entlang der Strecke trifft man Menschen, die das große Abenteuer suchen oder die Einsamkeit. Da ist die "Seseganaga Lodge", die früher als Lager für deutsche Kriegsgefangene diente. In Humboldt ist das Denkmal des gleichnamigen deutschen Naturforschers bis zum Hals eingeschneit. Wenn abends im Wirtshaus die letzten rustikal-deutschen Trinklieder verklingen, rüsten die Mönche im Kloster bald schon zur Frühmesse. Unter ihnen Bruder Wolfgang, der trotz seiner 80 Jahre Ski läuft und im Internet regelmäßig die VfB-Stuttgart-Spiele verfolgt, und Bruder Kurt, der früher mit einer Rockband durch Kanada zog und heute frisches Brot für seine Klosterbrüder backt. Nirgendwo ist der Schnee unberührter als ganz oben in den Rockys, wo nur die Privilegierten hinkommen - per Helikopter. Rocco aus Österreich fliegt mit seinen Gästen auf die Gipfel - traumhafte Abfahrten warten auf sie, ohne eine einzige Skispur im frischen Schnee.
Der Film "Toronto - Vancouver, einfache Fahrt bitte!" porträtiert die Passagiere des "Canadian", die Landschaft zwischen Vancouver und Toronto und die Menschen am Wegesrand.


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15:00

Diese Drombuschs

Die Gretchenfrage

Darsteller:
Vera DrombuschWitta Pohl
Onkel LudwigGünter Strack
Dr. Martin SandersMichael Degen
Oma DrombuschGrete Wurm
ChrisMick Werup
MarionSabine Kaack
ThomiEike Hagen Schweikhardt
TinaMarion Kracht
u.a.
Buch: Robert Stromberger
Regie: Michael Meyer

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Tina und Chris treffen Hochzeitsvorbereitungen, nicht ohne damit einen weiteren Konflikt mit Tinas wohlhabenden Eltern heraufzubeschwören: Ihr Vater fühlt sich verpflichtet, seiner Tochter eine große, standesgemäße Hochzeit auszurichten, während das Brautpaar lieber ...

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Tina und Chris treffen Hochzeitsvorbereitungen, nicht ohne damit einen weiteren Konflikt mit Tinas wohlhabenden Eltern heraufzubeschwören: Ihr Vater fühlt sich verpflichtet, seiner Tochter eine große, standesgemäße Hochzeit auszurichten, während das Brautpaar lieber seinen Verhältnissen entsprechend in kleinem Kreis feiern würde. Thomi hat es wie jede Ausnahmebegabung schwer. Seine schulischen Misserfolge werden auf Faulheit zurückgeführt. Erst bei der Trauung gelingt es ihm, nicht nur seine Mutter davon zu überzeugen, wo seine wirkliche Begabung liegt.
Folge der beliebten deutschen Familienserie von Robert Stromberger.



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues spezial: Surfen im Eis - Grönlands digitaler Aufbruch

Reportage von Michael Grotenhoff

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Grönland rüstet für die digitale Hochgeschwindigkeitskommunikation: Bis Ende 2007 wurde jeder Ort der Insel mit mehr als 70 Einwohnern mit Handy-Empfang ausgestattet und an DSL-Leitungen angebunden - insgesamt 46 Städte und Dörfer. Wegen der extremen ...

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Grönland rüstet für die digitale Hochgeschwindigkeitskommunikation: Bis Ende 2007 wurde jeder Ort der Insel mit mehr als 70 Einwohnern mit Handy-Empfang ausgestattet und an DSL-Leitungen angebunden - insgesamt 46 Städte und Dörfer. Wegen der extremen Witterungsbedingungen ist der Handy-Empfang für die Einwohner der Insel oft überlebenswichtig. Doch Kabel können im ewigen Eis schlicht nicht verlegt werden. Deshalb setzte man lange Zeit auf Satellitenübertragung und Richtfunkanlagen. Ganz neue Hoffnungen werden in die Installation eines Internet-Unterseekabels gesetzt, das Grönland mit Nordamerika und dem europäischen Festland dauerhaft verbinden soll. Damit will Tele Grönland die Insel auf die nächste Stufe der Kommunikationstechnik heben. Das Kabel soll die teilweise immer noch anfälligen Satelliten- und Richtfunkverbindung ergänzen und eine High-Speed-Internetverbindung für alle Grönländer ermöglichen.
Die "neues spezial"-Dokumentation "Surfen im Eis - Grönlands digitaler Aufbruch" zeigt, wie sich Grönland in nahezu beispielloser Geschwindigkeit ins moderne Kommunikationszeitalter katapultiert. Das hat auch Auswirkungen auf das soziale Leben der Inuit, der grönländischen Ureinwohner.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Streuner

Eine Straßenkatze in Paris

Film von Angela Graas

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Man sagt Katzen nach, sie würden sich nie ganz domestizieren lassen: Vielleicht sind die Straßenkatzen der beste Beleg dafür. Eine von ihnen, ein roter Kater, führt durch das Revier um den Montmartre - dann verliert sich seine Spur im Pariser Großstadtdschungel. Doch ...
(ARD/BR)

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Man sagt Katzen nach, sie würden sich nie ganz domestizieren lassen: Vielleicht sind die Straßenkatzen der beste Beleg dafür. Eine von ihnen, ein roter Kater, führt durch das Revier um den Montmartre - dann verliert sich seine Spur im Pariser Großstadtdschungel. Doch ein paar Wochen später taucht er wieder auf: auf einem alten Tierfriedhof, einer Oase der Ruhe inmitten der Stadt. Eine quicklebendige Katzenbande ist auf dem ältesten Tierfriedhof Europas zu beobachten. Alle sind herrenlose Streuner, wie der rote Kater selbst. Sie haben dort eine Zuflucht gefunden und verteidigen ihr Revier. Die Menschen, die auf dem Tierfriedhof ihre verstorbenen Lieblinge begraben haben, bringen meist eine ganz besondere Tierliebe mit. Ohne ihre tägliche Fütterung bliebe den Katzen nichts als der nächtliche Kampf um die Ratten und Mäuse auf dem Friedhofsgelände.
"Der Streuner" begleitet den roten Kater durch Paris und zeigt, wie herrenlose Katzen dort leben.
(ARD/BR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: Rätselhafter Regenwald

Moderation: Anke Neuzerling

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Der Masoala-Regenwald in Madagaskar ist an Artenreichtum kaum zu überbieten. Er wurde im Zürcher Zoo detailgetreu nachgebaut. So wird einer der ursprünglichsten Urwälder der Erde hautnah erfahrbar.
Anke Neuzerling trifft dort Lemuren, Makis und die seltene ...

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Der Masoala-Regenwald in Madagaskar ist an Artenreichtum kaum zu überbieten. Er wurde im Zürcher Zoo detailgetreu nachgebaut. So wird einer der ursprünglichsten Urwälder der Erde hautnah erfahrbar.
Anke Neuzerling trifft dort Lemuren, Makis und die seltene Aldabra-Riesenschildkröte. Ein Highlight ist die Begegnung mit den Giftfröschen. In schillerndem Gelb, Grün und Blau sind sie mit ihrer Färbung ein Blickfang im Dschungel. Doch vor den bunten Fröschen sollte man sich in Acht nehmen: Kaum eine Tierart kann höher dosierte Toxine herstellen. Trotzdem sind die Giftfrösche in der Wildbahn extrem gefährdet. In Zürich startet deshalb ein groß angelegtes Projekt, um die seltenen Arten vor dem Aussterben zu bewahren.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Vancouver - Im Land der Spiele

(Wh.)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Russen sind da!

Film von Ute Gebhardt

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

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"Die Russen" haben in Österreich einen enormen Imagewandel hinter sich: einst ungeliebte Besatzer, dann über Jahrzehnte kommunistische Apparatschiks, die allenfalls durch die Hervorbringung einiger Schachweltmeister von sich reden machten, heute als Schickimicki-Jetset ...
(ORF)

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"Die Russen" haben in Österreich einen enormen Imagewandel hinter sich: einst ungeliebte Besatzer, dann über Jahrzehnte kommunistische Apparatschiks, die allenfalls durch die Hervorbringung einiger Schachweltmeister von sich reden machten, heute als Schickimicki-Jetset mit Geld im Überfluss gut zahlende Gäste. Doch die Gaskrise hat alte Ressentiments gegen "die Russen" wieder zum Leben erweckt: über ihre angebliche Brutalität, ihren angeblich hohen Wodkakonsum und über ihre "dunkle Seele".
Der Film "Die Russen sind da!" nimmt die gängigen Klischees von "den Russen" unter die Lupe.
(ORF)


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19:00
Stereo-Ton16:9 Format

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Bauer sucht Kultur (3/4)

Unterwegs mit Dieter Moor

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Er ist Fernsehmoderator und Biobauer: Dieter Moor. Im brandenburgischen Hirschfelde betreibt er einen Ökohof, hält Schafe, Rinder und Wasserbüffel. Die vierteilige Reihe "Bauer sucht Kultur" begleitet ihn in seinem Alltag.
In der dritten Folge von "Bauer sucht ...
(ARD/RBB)

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Er ist Fernsehmoderator und Biobauer: Dieter Moor. Im brandenburgischen Hirschfelde betreibt er einen Ökohof, hält Schafe, Rinder und Wasserbüffel. Die vierteilige Reihe "Bauer sucht Kultur" begleitet ihn in seinem Alltag.
In der dritten Folge von "Bauer sucht Kultur" trifft Dieter Moor einen wahren Gentleman: den Boxer Henry Maske. Er hat am Beetzsee eine Stiftung für Kinder aufgebaut. In ihrem wunderschönen Häuschen im Prignitzer Wald empfängt Schauspielerin Ursula Werner den Kultur suchenden Moderator und nimmt ihn mit auf eine Radtour bis ins Modemuseum Meyenburg. Um sich zu stärken, kehrt Dieter Moor im alten Gasthaus "Zum Anker" in Malz ein - und ein Hauch Easy-Rider-Stimmung liegt in der Luft, wenn die Potsdamer Schriftstellerin Antje Ravic Strubel mit Moor zu einer Motorradtour nach Golm aufbricht. Conny Konzack, Ex-Manager von Ideal, führt Dieter Moor schließlich in seiner Villa am Schwarzen See durch seine Kunstsammlung.
(ARD/RBB)


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20:00
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Live aus der Semperoper Dresden

"Missa Solemnis"

Messe D-Dur op. 123 von Ludwig van Beethoven

Mit Krassimira Stoyanova (Sopran), Elina Garanca,
(Mezzosopran), Michael Schade (Tenor) und
Franz-Josef Selig (Bass)

Chor: Staatsopernchor Dresden

Orchester: Staatskapelle Dresden
Musikalische Leitung: Christian Thielemann
Fernsehregie: Michael Beyer

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Mit einem alljährlichen Konzert erinnern der Staatsopernchor und die Staatskapelle Dresden seit 1951 an die Zerstörung Dresdens in der Nacht auf den 14. Februar 1945. Anlässlich dieses Gedenkens dirigiert Christian Thielemann im Februar 2010 Ludwig van Beethovens ...

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Mit einem alljährlichen Konzert erinnern der Staatsopernchor und die Staatskapelle Dresden seit 1951 an die Zerstörung Dresdens in der Nacht auf den 14. Februar 1945. Anlässlich dieses Gedenkens dirigiert Christian Thielemann im Februar 2010 Ludwig van Beethovens monumentales Sakralwerk "Missa Solemnis". Beethoven schrieb über seine Komposition: "Von Herzen - Möge es wieder - zu Herzen gehen". Es entstand ein Werk, das in Form und Inhalt alle Konventionen sprengte und im musikalischen Ausdruck nahezu unerschöpflich ist. Die Skala reicht von der überirdischen Zartheit im "Benedictus" bis zu den militärischen Klängen im "Agnus Dei". In den Konzerten der Staatskapelle Dresden nimmt das Werk seit jeher einen besonderen Stellenwert ein. Schon 1829, fünf Jahre nach der Uraufführung 1824 in St. Petersburg, erklangen Teile der Messe in einem Palmsonntagskonzert. Zehn Jahre später erfolgte die erste vollständige Aufführung in Dresden. In den zurückliegenden Gedenkkonzerten interpretierten Stardirigenten wie Herbert Blomstedt, Sir Colin Davis sowie der aktuelle Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden Fabio Luisi die Messe "Missa Solemnis". Die Reihe wird fortgesetzt mit Christian Thielemann, der dieses traditionsreiche Orchester 2012 als Chefdirigent übernehmen wird.
3sat zeigt das Gedenkkonzert live aus der Semperoper Dresden.


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21:40
VPS 21:30

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit extra: Berlinale Journal

Moderation: Tina Mendelsohn

Erstausstrahlung

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Zum 60. Geburtstag der Berlinale zeigt "Kulturzeit" das Festival von außergewöhnlichen Schauplätzen und folgt der Berlinale quer durch Berlin. "Kulturzeit extra: Berlinale Journal" mit Tina Mendelsohn besucht jeden Tag ein anderes legendäres Berliner Kino und gibt ...

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Zum 60. Geburtstag der Berlinale zeigt "Kulturzeit" das Festival von außergewöhnlichen Schauplätzen und folgt der Berlinale quer durch Berlin. "Kulturzeit extra: Berlinale Journal" mit Tina Mendelsohn besucht jeden Tag ein anderes legendäres Berliner Kino und gibt Einblick in das Festivalgeschehen.
"Kulturzeit extra: Berlinale Journal" sendet live aus dem Berlinale Palast, dem Dreh- und Angelpunkt des Wettbewerbs, und zeigt aktuelle Berichte und Hintergrundreportagen rund um das glamouröse Geschehen vor und hinter der Leinwand.


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22:00
VPS 21:50

16:9 Format

Berlinale kontrovers

Stammheim

Spielfilm, BRD 1985

Darsteller:
VorsitzenderUlrich Pleitgen
Andreas BaaderUlrich Tukur
Ulrike MeinhofTherese Affolter
Gudrun EnsslinSabine Wegner
Jan-Carl RaspeHans Kremer
VerteidigerHans Christian Rudolph
u.a.
Regie: Reinhard Hauff

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Am 1. Juni 1972 werden die RAF-Terroristen Andreas Baader und Jan-Carl Raspe festgenommen, wenig später auch Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin. Nach Jahren der Isolationshaft im eigens für die Mitglieder der "Roten Armee Fraktion" (RAF) neu erbauten ...

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Am 1. Juni 1972 werden die RAF-Terroristen Andreas Baader und Jan-Carl Raspe festgenommen, wenig später auch Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin. Nach Jahren der Isolationshaft im eigens für die Mitglieder der "Roten Armee Fraktion" (RAF) neu erbauten Hochsicherheitsgefängnis in Stuttgart-Stammheim beginnt am 21. Mai 1975 der Prozess gegen die Terroristen. Nachdem im Verlauf der Verhandlung viele Gesetzesänderungen erfolgen, lautet das Urteil am 28. April 1977 lebenslänglich für alle. Ulrike Meinhof ist zu diesem Zeitpunkt bereits fast ein Jahr tot - sie war am 9. Mai 1976 in ihrer Zelle erhängt gefunden worden. Doch schnell wurden Zweifel an der Selbstmordversion laut. Nach der Befreiung der Geiseln einer entführten Lufthansa-Maschine in Mogadischu am 18. Oktober 1977 begehen auch ihre drei Gesinnungsgenossen in ihren Zellen kollektiven Selbstmord. Auch diese Todesfälle werden nie einwandfrei als Suizide nachgewiesen.
Regisseur Reinhard Hauff unternahm eine filmische Rekonstruktion des 192 Tage währenden Prozesses. Ausgehend von authentischen Protokollen und unter Verzicht auf jegliches fiktives Beiwerk beschränkt sich die Inszenierung bewusst auf wörtliche Zitate des Prozessverlaufs - ohne eine Bewertung oder Ausführung der politisch-gesellschaftlichen Hintergründe des Falls. Stefan Aust, von 1994 bis 2008 "Spiegel"-Chefredakteur, schrieb das Drehbuch zum Film und bezog sich ausschließlich auf Originalzeugnisse des Prozesses und Briefe der Angeklagten. Hauffs Film lässt viele Fragen offen, ermöglicht jedoch gleichermaßen beklemmende wie spannende Einsichten in das Innere eines Justizapparats, der von der politischen Brisanz der Materie offensichtlich überfordert war. Der Film provoziert die Auseinandersetzung mit einem lange tabuisierten Kapitel deutscher Geschichte. "Stammheim" wurde 1986 auf der Berlinale unter Protest der Jury-Präsidentin Gina Lollobrigida mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.

Als nächsten Beitrag der Reihe "Berlinale kontrovers" zeigt 3sat im Anschluss, um 23.35 Uhr, Rosa von Praunheims Film "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt".


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23:45
VPS 23:35

Berlinale kontrovers

Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern

die Situation, in der er lebt

Film von Rosa von Praunheim, BRD 1971

Darsteller:
DanielBernd Feuerhelm
ClemensBeryt Bohlen
Der ReicheErnst Kuchling
Regie: Rosa von Praunheim

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Der Homosexuelle Daniel kommt als junger Mann aus der Provinz nach Berlin und verliebt sich dort in Clemens. Ihr Versuch, wie ein bürgerliches Ehepaar zusammenzuleben, scheitert. Daniel taucht ein in die homosexuelle Subkultur, wird zum Dauergast und Star in Cafés, Bars ...
(ARD/WDR)

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Der Homosexuelle Daniel kommt als junger Mann aus der Provinz nach Berlin und verliebt sich dort in Clemens. Ihr Versuch, wie ein bürgerliches Ehepaar zusammenzuleben, scheitert. Daniel taucht ein in die homosexuelle Subkultur, wird zum Dauergast und Star in Cafés, Bars und im Strandbad. Er sucht und findet sexuelle Abenteuer, entdeckt aber auch die Brutalität gegenüber Schwulen. In einer Transvestitenkneipe begegnet er schließlich Paul, der ihn in seine schwule Wohngemeinschaft mitnimmt. Mit den Diskussionen, die dort vor allem über Emanzipation geführt werden, wird Daniels politisches Bewusstsein geweckt.
Rosa von Praunheims berühmtes Lehrstück sorgte 1973 für einen Skandal - bei der landesweiten Fernsehausstrahlung der ARD klinkte sich Bayern aus dem Programm aus.

In der Reihe "Berlinale kontrovers" zeigt 3sat am Dienstag, 16. Februar, um 23.15 Uhr, "Nacht und Nebel" von Alain Resnais.
(ARD/WDR)


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0:50
VPS 00:40

Polizeiruf 110: Das Ende einer Mondscheinfahrt

Fernsehfilm, DDR 1972

Darsteller:
Oberleutnant HübnerJürgen Frohriep
Leutnant Vera ArndtSigrid Göhler
Kapitän Wolfgang HasseStefan Lisewski
Maschinist Ebs HäuslerPeter Reusse
Marlies GeißlerAnne-Kathrein Kretzschmar
u.a.
Buch: Ulrich Waldner
Buch: Hubert Hoelzke
Regie: Hubert Hoelzke

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Wolfgang Hasse, Kapitän der "Weißen Flotte", hat ein außereheliches Verhältnis mit der 20-jährigen Serviererin Marlies Geißler, die ein Kind von ihm erwartet. Bei einer Auseinandersetzung, in der die junge Frau darauf besteht, das Kind auszutragen, verletzt sie sich ...
(ARD/MDR)

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Wolfgang Hasse, Kapitän der "Weißen Flotte", hat ein außereheliches Verhältnis mit der 20-jährigen Serviererin Marlies Geißler, die ein Kind von ihm erwartet. Bei einer Auseinandersetzung, in der die junge Frau darauf besteht, das Kind auszutragen, verletzt sie sich lebensgefährlich. Hasse lässt sie verbluten und täuscht einen Selbstmord vor. Unter Tatverdacht geraten sowohl Ebs Häusler, der Maschinist des Schiffs und der ehemalige Verlobte der Toten, als auch die Ehefrau des Kapitäns. Häusler hat für die Tatzeit kein Alibi, und Hasses Frau war zur fraglichen Zeit am Tatort. Sie übergibt der Kriminalpolizei einen Abschiedsbrief der Serviererin, der angeblich in Hasses Schreibmaschine im Bungalow steckte. Die Kriminalisten stehen vor einer komplizierten Aufgabe, die ihnen manches Rätsel aufgibt.
Folge der traditionsreichen Krimireihe mit Jürgen Frohriep und Sigrid Göhler.
(ARD/MDR)


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1:50
VPS 01:40

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sabine Haag - Ein Porträt

(Wh.)


(ORF)


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2:15
VPS 02:05

16:9 Format

Stammheim

(Wh.)


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4:00
VPS 03:50

Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wh.)


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4:45
VPS 04:35

Tele-Akademie

(Wh.)


(ARD/SWR)


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5:30
VPS 05:20

Stereo-Ton16:9 Format

Die Russen sind da!

(Wh.)


(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr