Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Dienstag, 26. Januar
Programmwoche 04/2010
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

(Wh.)


(ARD/MDR)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Besser hören - Alles Gute für Ihre Ohren!

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Jetzt wird endlich aufgeräumt

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
VPS 10:14

Stereo-Ton16:9 Format

Von Hochosterwitz bis Miramare

Traumschlösser am Rande der Alpen

Film von Werner Freudenberger


(ORF)


Seitenanfang
11:05
VPS 11:04

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Erzherzog Johann - Visionär und Menschenfreund

Film von Alfred Ninaus

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")


(ORF)


Seitenanfang
11:50
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien Magazin

Themen:
- Spitzentechnologie - Cosylab
- Der Fotograf Ziga Koritnik
- Von der Vermeintlichen Flöte zum Musikinstrument
- Der Modeschöpfer Miro Missljen
- Die Gruppe The Stroj

Erstausstrahlung


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
12:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wo das Pfefferl wächst



(ORF)


Seitenanfang
12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Drunter und drüber!

Vom Himmel bis unter die Erde

Ganzen Text anzeigen
Die sogenannte Katakomben-Brigade sieht bei Kontrollgängen weit unter den Prachtstraßen von Paris regelmäßig nach dem Rechten. Die Spezialeinheit der französischen Polizei hat gut zu tun, denn der Aufenthalt in den 300 Kilometer langen Gängen und Tunneln ist streng ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Die sogenannte Katakomben-Brigade sieht bei Kontrollgängen weit unter den Prachtstraßen von Paris regelmäßig nach dem Rechten. Die Spezialeinheit der französischen Polizei hat gut zu tun, denn der Aufenthalt in den 300 Kilometer langen Gängen und Tunneln ist streng verboten. Doch es gibt immer wieder Menschen, die dort Partys feiern. Ganz weit oben, auf über 2.400 Metern Höhe, wird ein UNESCO-Weltkulturerbe zerstört: der Machu Picchu in Peru, die sagenumwobene Kultstätte der Inkas. Täglich pilgern tausende Touristen auf den Berg. Sie geben dort zwar ihr Geld aus, lassen aber auch Tonnen von Müll zurück.
Die Reportage "Drunter und drüber!" erzählt Geschichten, die sich rund um den Globus entweder tief unter der Erde oder in extremer Höhe abspielen.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
16:9 Format

ZDF.reportage: Abenteuer Afrika

Ein Jahr am Kap der Guten Hoffnung

Film von Hilde Buder-Monath

Ganzen Text anzeigen
"Man kommt sich schon seltsam vor, wenn man hier mit dem Handy in der einen und dem MP3-Player in der anderen Hosentasche herumläuft, und die haben gar nichts", sagt Kyra nach einem Besuch in einem Township in Südafrika. Es ist ihre erste Konfrontation mit der Armut. ...

Text zuklappen
"Man kommt sich schon seltsam vor, wenn man hier mit dem Handy in der einen und dem MP3-Player in der anderen Hosentasche herumläuft, und die haben gar nichts", sagt Kyra nach einem Besuch in einem Township in Südafrika. Es ist ihre erste Konfrontation mit der Armut. Aber der Besuch dort beseitigt auch jeden Zweifel, dass geholfen werden muss, dass ihre Entscheidung, für ein Jahr ans Kap der guten Hoffnung zu gehen, richtig war. Kyra ist 19 Jahre alt und hat gerade Abitur gemacht. Ein Jahr lang wird sie jetzt nur noch per Telefon oder E-Mail mit ihrer Familie in Kontakt stehen. Solange leistet sie sozialen Dienst im Ausland. "Weltwärts" heißt das Programm, mit dem etwa 10.000 junge Deutsche im Alter zwischen 18 und 28 pro Jahr in alle Welt reisen, um dort unentgeltlich soziale Dienste zu leisten. Kyra soll mit Kindern arbeiten, ihnen die Natur näher bringen, Wochenend-Camps betreuen. Wohnen wird sie bei einer südafrikanischen Familie. Doch wird sie mit der neuen Umgebung zurechtkommen? Wird sie den Anforderungen gewachsen sein, sich wirklich nützlich machen zu können? Schließlich will Kyra keinen verlängerten Urlaub machen, sondern will etwas Sinnvolles tun.
Der Film "Abenteuer Afrika" aus der Reihe "ZDF.reportage" begleitet Kyra nach Südafrika und zeigt, wie sie sich den Herausforderungen in einer fremden Welt stellt.


Seitenanfang
13:45
16:9 Format

Wie Handschuhe voll Sand

Film von Reinhild Dettmer-Finke

Ganzen Text anzeigen
Ein unaufhörliches Pfeifen und Zischen begleitet ihn Tag und Nacht: Überlebensgeräusche. Wolfgang H. hat Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) im fortgeschrittenen Stadium und kann nur mit Hilfe einer Atemmaske existieren. Die unheilbare Nervenkrankheit zerstört die ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Ein unaufhörliches Pfeifen und Zischen begleitet ihn Tag und Nacht: Überlebensgeräusche. Wolfgang H. hat Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) im fortgeschrittenen Stadium und kann nur mit Hilfe einer Atemmaske existieren. Die unheilbare Nervenkrankheit zerstört die motorischen Nervenzellen, sodass die Muskulatur an Armen und Beinen und später auch die Atem- und Schluckmuskulatur nicht mehr stimuliert werden und allmählich absterben. Der breiten Öffentlichkeit war diese Krankheit bisher so gut wie unbekannt, obwohl in Deutschland jährlich mehr als 1.500 Menschen daran sterben. Auch der deutsche Maler Jörg Immendorff erkrankte 1998 an ALS. Was mit einer leichten Schwäche in seiner linken Hand begann, zwang ihn später in den Rollstuhl und führte 2007 zu seinem Tod. Er hat mit seiner Erkrankung die Öffentlichkeit gesucht, hat von fehlgeschlagenen Therapien berichtet und Mittel für ein Forschungsstipendium gespendet, denn für die Ursachenforschung dieser schweren Krankheit gibt es fast kein Budget.
Der Film "Wie Handschuhe voll Sand" erzählt von Menschen, die in verschiedenen Stadien an dem tödlichen Nervenleiden erkrankt sind.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
14:30

Die gejagte Jägerin

(Wh.)


(ORF)


Seitenanfang
15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Aus Liebe zu dir

Vom Aufbruch in ein neues Leben

Film von Sibylle Smolka

Ganzen Text anzeigen
Die Liebe ist die größte Kraft zwischen den Menschen. Aus Liebe sind manche sogar bereit, ihr Leben völlig umzukrempeln. "Als Jugendliche konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, so zu leben", sagt die zum Islam konvertierte Deutsche Khadija, 29, die einen ...

Text zuklappen
Die Liebe ist die größte Kraft zwischen den Menschen. Aus Liebe sind manche sogar bereit, ihr Leben völlig umzukrempeln. "Als Jugendliche konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, so zu leben", sagt die zum Islam konvertierte Deutsche Khadija, 29, die einen pakistanischen Mann geheiratet hat und seit Kurzem Kopftuch trägt. Sie ist in einem kleinen Dorf in der Nähe von Karlsruhe katholisch aufgewachsen und hatte früher einen anderen Namen. Jetzt lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern streng nach den Regeln des Islam und hat Angst, dass ihre Eltern den Kontakt abbrechen, weil sie ihre Entscheidung nicht akzeptieren. "Wenn man liebt und geliebt wird, dann kann man auch Dinge tun, die man vorher nicht für möglich gehalten hätte", sagt Renate, 57. Sie hat allein zwei Kinder großgezogen, immer ihr eigenes Geld verdient und alles selbst entschieden. Dann ist sie dem Kanadier Dave begegnet, ihrer großen Liebe. Sie hat ihn geheiratet und ist zu ihm gezogen. Damals war sie 55. "Wie kannst du nur alles aufgeben?", haben ihre Freunde gefragt. Renate lebt jetzt in Kanada und fährt Traktor anstatt im Büro zu sitzen. Ihre beiden Kinder und ihre Freunde in Bremen trifft sie nur noch selten. Aber sie sieht es als großes Geschenk, diese Liebe gefunden zu haben, und hat die Herausforderung angenommen, ihr Leben komplett umzukrempeln.
Der Film "Aus Liebe zu dir" aus der Reihe "37 Grad" begleitet zwei Frauen, die für ihre Partner völlig neue Wege gehen.


Seitenanfang
15:30
16:9 Format

Im Reich der Regenbogenschlange

Film von Dominic Müller und Michael Weyhers

Ganzen Text anzeigen
Er ist der zweitgrößte Bundesstaat Australiens und mit rund 1,8 Millionen Quadratkilometern etwa fünfmal so groß wie die Bundesrepublik Deutschland: Queensland bedeckt das gesamte Nordost-Gebiet Australiens und besitzt die größte Vielfalt an Fauna und Flora des ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Er ist der zweitgrößte Bundesstaat Australiens und mit rund 1,8 Millionen Quadratkilometern etwa fünfmal so groß wie die Bundesrepublik Deutschland: Queensland bedeckt das gesamte Nordost-Gebiet Australiens und besitzt die größte Vielfalt an Fauna und Flora des "fünften Kontinents". Dazu gehören das größte Korallenriff der Erde, das Great Barrier Reef, und die ausgedehntesten Sandinseln, die es weltweit gibt. Einzigartige tropische Regenwälder erstrecken sich im Landesinneren. Ebenso einzigartig ist die raue Schönheit der Outbacks. In über 400 Nationalparks wird in Queensland ein einmaliges Naturerbe bewahrt. "Tjukurpa" - so heißt nach dem Glauben der Aborigines, der Ureinwohner Australiens, die geheimnisvolle Ordnung, nach der diese Welt geschaffen wurde und die jedem Lebewesen und seiner Umgebung seine ganz besondere Bedeutung zuweist. Legenden erzählen von den Göttern, von Schöpfungsmythen und jahrtausendealten Ritualen. Bis heute verehren die Aborigines die höchste ihrer Gottheiten, die Mutter allen Lebens, die Quelle für Nahrung und Wasser: "Kunapipi", die Regenbogenschlange.
Dominic Müller und Michael Weyhers sind durch Queensland gereist. Ihre Tour beginnt in Townsville und führt durch faszinierende Landschaften mit einer ungeheuren Vielfalt an Pflanzen und Tieren.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
16:15
Stereo-Ton

Traumzeitwanderer im dritten Jahrtausend

Bei den Aborigenes in Zentralaustralien

Film von Bruno Scrobogna

Ganzen Text anzeigen
1959 war es eine Sensation, als in Australien das bis dahin unbekannte Ureinwohnervolk der Pintubi entdeckt wurde. Als Nomaden zogen sie durch die großen Wüsten im Westen des Landes, doch schon bald nach ihrer Entdeckung wurden sie in Reservaten angesiedelt. Das Leben in ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
1959 war es eine Sensation, als in Australien das bis dahin unbekannte Ureinwohnervolk der Pintubi entdeckt wurde. Als Nomaden zogen sie durch die großen Wüsten im Westen des Landes, doch schon bald nach ihrer Entdeckung wurden sie in Reservaten angesiedelt. Das Leben in den Dörfern der Pintubi hat sich sehr verändert, aber die Menschen halten an alten Riten, Tänzen und Bräuchen fest. Hin und wieder wandern sie hinaus in die Wildnis, um wie früher mit und von der Natur zu leben. Dann jagen sie Kängurus und ernähren sich von Ameisenlarven.
Der Schriftsteller und Filmemacher Bruno Scrobogna hat die Pintubi in den letzten 40 Jahren immer wieder besucht und insgesamt rund fünf Jahre mit ihnen gelebt. Sein Film "Traumzeitwanderer im dritten Jahrtausend" stellt den Alltag der Pintubi vor und zeigt die heiligen und geheimen Stätten der Ureinwohner Westaustraliens.
(ARD/BR)


Seitenanfang
17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Telegraph Road

Durch den Norden Australiens

Dokumentarfilm von Kai Henkel, Deutschland 2006

Ganzen Text anzeigen
Durch den äußersten Norden Australiens führt eine der ältesten Routen des Kontinents: die Telegraph Road. Die rund 900 Kilometer lange Schlaglochpiste war ursprünglich eine Schneise, die durch Busch und Regenwald geschlagen werden musste, um eine Telegrafenlinie bis ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Durch den äußersten Norden Australiens führt eine der ältesten Routen des Kontinents: die Telegraph Road. Die rund 900 Kilometer lange Schlaglochpiste war ursprünglich eine Schneise, die durch Busch und Regenwald geschlagen werden musste, um eine Telegrafenlinie bis an die Küste vor Papua Neuguinea zu erhalten. 1883 brach John Bradford, Inspektor für Telegrafenlinien, mit sieben Mann und 30 Packpferden auf, um diese Wildnis zu durchqueren. Heute ist die Telegraph Road über lange Strecken ein schnurgerades rotes holpriges Band. Da, wo die wilde Landschaft entlang der Masten eine gerade Streckenführung nicht möglich machte, wurde die sogenannte Bypass Road gebaut. Wahre Allradfahrer verschmähen sie jedoch und schlagen sich entlang der ursprünglichen Route durch. Die Telegraph Road ist wohl eine der einsamsten Straßen der Welt: 6.000 Menschen leben links und rechts der Straße. Die Farmer müssen ein paar hundert Kilometer fahren, um ihre Nachbarn zu besuchen, Lebensmittel kommen als Großbestellung per Truck. In Coen, der einzigen größeren Siedlung an der Piste, hat die Regierung Aborigines angesiedelt und ihnen Stück um Stück ihr Land von einst zurückgegeben. Doch Vertreibung, Enteignung und die "Segnungen" der Zivilisation haben große Probleme hinterlassen: Alkohol, Arbeitslosigkeit und Jugendkriminalität. Hoch oben im Norden schließlich wird die Telegraph Road eine einzige Herausforderung für jedes Fahrzeug: Schlamm, Felsen, tiefe Flusspassagen mitten durch tropischen Regenwald. Dieser Teil der Strecke ist überhaupt nur im australischen Winter passierbar, bevor die Regenzeit die Straße überschwemmt und für acht Monate der Natur zurückgibt.
Der Dokumentarfilm von Kai Henkel stellt die Telegraph Road und die Menschen, die an der Strecke leben, vor.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Energiefresser Gehirn
Zwei Prozent der Körpermasse verbrauchen ein Fünftel
der Energie
- Studienfach Hausarzt
Uni Münster versucht Studenten zum Hausarzt zu machen
- Tiefer Lauschangriff
Um Notfälle schneller zu registrieren, werden in
Österreichs Tunnels Mikros installiert


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Wenn der Benz brennt - Berlins neuer Klassenkampf


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zwölfeläuten

Fernsehfilm, Deutschland/Österreich 2001

Darsteller:
LindmoserNikolaus Paryla
ToniJohannes Silberschneider
KreisleiterErwin Steinhauer
KathiNina Proll
JägerWolfgang Böck
u.a.
Literarische Vorlage: Heinz R. Unger
Regie: Harald Sicheritz

Ganzen Text anzeigen
Ein Dorf in der Steiermark, Österreich 1945: Der Krieg ist fast zu Ende, und ein winziger Trupp Partisanen streicht durch die Wälder. Das letzte Aufgebot an Lahmen, Alten und Dorftrotteln wird vom ehrgeizigen Dorf-Obernazi, dem Jäger, zur Partisanenjagd aufgestellt. ...
(ORF)

Text zuklappen
Ein Dorf in der Steiermark, Österreich 1945: Der Krieg ist fast zu Ende, und ein winziger Trupp Partisanen streicht durch die Wälder. Das letzte Aufgebot an Lahmen, Alten und Dorftrotteln wird vom ehrgeizigen Dorf-Obernazi, dem Jäger, zur Partisanenjagd aufgestellt. Doch keiner will so richtig. Ihre Motive sind Angst, Feigheit, Dummheit, bei manchen auch Voraussicht - schließlich kommen bald die Alliierten, und wer weiß, was dann passiert.
Unter der Regie von Harald Sicheritz entstand mit "Zwölfeläuten" eine hochkarätig besetzte Verfilmung des gleichnamigen Bühnenstücks von Heinz R. Unger.

3sat zeigt "Zwölfeläuten" anlässlich des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar. Aus demselben Anlass folgt am Mittwoch, 27. Januar, um 20.15 Uhr, die Dokumentation "Das Mordschloss".

(ORF)


Seitenanfang
21:50
VPS 21:49

Musette und mehr: Metzer Impressionen

Film von Peter M. Kruchten

Ganzen Text anzeigen
Vor 1.000 Jahren, als Paris noch eine Kleinstadt war, galt Metz schon als Metropole. Dort, an der Kreuzung wichtiger Heer- und Handelsstraßen, an der Achse zwischen Mittelmeer und Nordsee, hatten sich schon in der ausgehenden Antike mehr als 40.000 Menschen ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Vor 1.000 Jahren, als Paris noch eine Kleinstadt war, galt Metz schon als Metropole. Dort, an der Kreuzung wichtiger Heer- und Handelsstraßen, an der Achse zwischen Mittelmeer und Nordsee, hatten sich schon in der ausgehenden Antike mehr als 40.000 Menschen niedergelassen. Im Mittelalter blühte die Stadt am Zusammenfluss von Mosel und Seille weiter auf. 1553 wurde sie Teil des Königreichs Frankreich und entwickelte sich in den kommenden Jahrhunderten immer mehr zur Festungsstadt - zeitweilig auch unter deutschen Herren. Heute zählt die Hauptstadt des Départements Moselle rund 130.000 Einwohner. Aus der Festungsstadt ist eine Kulturstadt geworden. Im ehemaligen Zeughaus, dem Arsenal, ist ein Veranstaltungszentrum für Theater, Tanz und Konzerte eingerichtet worden, und die Basilika Saint Pierre, in unmittelbarer Nähe des Arsenals, beherbergt Ausstellungen sowie Installationen international bekannter Künstler. Im Jazz-Keller "Les Trinitaires" finden die Sessions renommierter Jazzer statt.
Der Film "Musette und mehr: Metzer Impressionen" lädt zu einem Spaziergang durch Metz ein, zeigt die Sehenswürdigkeit und stellt die Menschen vor, die dort leben.
(ARD/SR)


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Theo Koll

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Juden, die auf der Flucht vor den Nazis aus Deutschland nach Palästina kamen, wurden in der neuen Heimat spöttisch "Jeckes" genannt. Viele "Jeckes" der ersten Generation hatten Schwierigkeiten, sich an das Leben im Gelobten Land zu gewöhnen. Mit diesem Thema ...

Text zuklappen
Juden, die auf der Flucht vor den Nazis aus Deutschland nach Palästina kamen, wurden in der neuen Heimat spöttisch "Jeckes" genannt. Viele "Jeckes" der ersten Generation hatten Schwierigkeiten, sich an das Leben im Gelobten Land zu gewöhnen. Mit diesem Thema beschäftigt sich das dokumentarische Theaterstück "They call me Jekisch". Die erste Produktion der Theaterkooperation zwischen dem Teatron Beit Lessin aus Tel Aviv, dem zweitgrößten israelischen Theater, und dem Theater und Philharmonischen Orchester der Stadt Heidelberg wird am 23. Januar in Heidelberg uraufgeführt.
"FOYER - Das Theatermagazin" berichtet über das Stück und seine Hintergründe. Weitere Themen in "FOYER": die Premiere von Jan Bosses Inszenierung von Shakespeares "Othello" am Akademietheater Wien, ein Porträt des Schauspielers Boris Aljinovic, die Premiere von Nils-Momme Stockmanns Stück "Das blaue, blaue Meer" am Schauspiel Frankfurt sowie der Dokumentarfilm "Porgy and Me" von Susanna Böhm, der das Ensemble des New York Harlem Theatre bei seiner Welttournee mit George Gershwins Oper "Porgy and Bess" begleitet.


Seitenanfang
23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Matthew Barney

Dokumentarfilm von Alison Chernick, USA/Frankreich 2005

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Für das letzte Glied seiner Kunstserie "Drawing Restraint" begibt sich Matthew Barney an Bord des japanischen Waltrawlers "Nisshin Maru" und inszeniert dort sowohl die Fabkrikation seiner Skulptur als auch den Schaffensprozess als solchen. Barney selbst gibt unumwunden ...

Text zuklappen
Für das letzte Glied seiner Kunstserie "Drawing Restraint" begibt sich Matthew Barney an Bord des japanischen Waltrawlers "Nisshin Maru" und inszeniert dort sowohl die Fabkrikation seiner Skulptur als auch den Schaffensprozess als solchen. Barney selbst gibt unumwunden zu, dass die Entstehung des Kunstwerks interessanter als der Gegenstand seiner Arbeit sei. Zwar hatte der Amerikaner in einer Halle in Brooklyn schon mehrmals die Besonderheiten seines Materials in mehreren Probeläufen erkundet, doch der Ernstfall sieht in der abgeschlossenen Welt der Seefahrer dann anders aus: Barney ist auf dem Schiff zwar geduldet, muss aber auch auf die Wünsche des Kapitäns und die Besonderheiten der Mannschaft Rücksicht nehmen. Die isländische Sängerin Björk, Barneys Lebensgefährtin, rundet das Gesamtkunstwerk musikalisch ab. Schon bei seinen frühen Arbeiten zur Reihe "Drawing Restraint", die Matthew Barney noch in den 1980er Jahre begann, legte sich der Künstler bestimmte Beschränkungen bei der Anfertigung auf. So musste der Künstler etwa erst mit Hilfe eines Trampolins die Schwerkraft überwinden, um zu seiner Leinwand zu gelangen.
Alison Chernick, die bereits mit einem Film über Jeff Koons Aufmerksamkeit erregt hat, gestaltet mit "Matthew Barney" ein ungewöhnliches Kunstporträt über den Multimedia-Künstler.


Seitenanfang
0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:40
Stereo-Ton16:9 Format

Horst Evers: "Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen"

TIPI am Kanzleramt, 2.12.2009

Fernsehregie: Peter Schönhofer

Ganzen Text anzeigen
Man muss flexibel sein. Sagen Experten. Und denkt Kabarettist Horst Evers - wenn er beim Brötchenholen in den Regen kommt, die Shampooflasche rausholt und sich erstmal die Haare wäscht. Horst Evers liest, singt und erzählt kleine Geschichten. Dafür erhielt er 2008 den ...

Text zuklappen
Man muss flexibel sein. Sagen Experten. Und denkt Kabarettist Horst Evers - wenn er beim Brötchenholen in den Regen kommt, die Shampooflasche rausholt und sich erstmal die Haare wäscht. Horst Evers liest, singt und erzählt kleine Geschichten. Dafür erhielt er 2008 den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte "Kleinkunst". In der Jurybegründung wird er als Geschichtenerzähler bezeichnet, "der Menschen und Gegenstände genau wie Ereignisse mit ins Extrem getriebener kindlicher Naivität betrachtet. Wie zufällig entdeckt er im Alltäglichen das Fantastische. Mit seiner grotesken Weltsicht gelingt es ihm immer wieder, die Wirklichkeit auszutricksen."
Eine Aufzeichnung von Horst Evers' Programm "Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen" aus dem TIPI am Kanzleramt in Berlin, bei der sich alles um den ganz normal abstrusen Alltag dreht.



Seitenanfang
1:55
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:35
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


Seitenanfang
2:40
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien Magazin

(Wh.)


(ORF/3sat)



Seitenanfang
3:40
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
- Abmahnen statt verkaufen - Lukrative Geschäftsmodelle
  mit dem Missbrauch des Urheberrechts
- Probleme mit der Technik? Schnurer hilft!
- Die teuerste Erfindung, seit es Tinte gibt - Was man
  beim Drucken alles falsch machen kann
- Was ist eigentlich? Das c't Computer ABC
- Fit und schlau mit der Spielkonsole? - Was taugen
  Trainingsprogramme für Wii, Playstation & Co.?


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)


Seitenanfang
4:10
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wh.)

Melaka und Georgetown, Malaysia


(ARD/SWR)